Tatjana Festerling | Archiv - 05.2021


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Spahn schimpft, Union mit und ohne Werte, und die Frage: War der Lockdown nötig?
Pfui! Pfui! Pfui! Ihr pösen Purchen!

Montag, 31.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Ob sich jemand schämt, wie von Spahn gewünscht, während er die Millionen schnell beiseite schafft, können wir uns kaum vorstellen.

(...)
++ Bleibt zu wünschen, dass der Wähler nicht zu schnell vergisst

(...)
++ Zum neuen Chef der Werte-Union

(...)
++ Ja, sagen die Dänen, und Dänen lügen nicht

(...)
++ Eigentlich wollen die Forscher vom DIW ja nichts sagen

(...)
++ Partyszene Stuttgart, Antifa Leipzig

(...)
++ Der kleine Nazi...

- weiterlesen - "Spahn schimpft, Union mit und ohne Werte, und die Frage: War der Lockdown nötig? - Pfui! Pfui! Pfui! Ihr pösen Purchen!"

#ALDI

Montag, 31.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

Furchteinflößendes Haushaltsdefizit

Montag, 31.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Covid-19 ist diesmal nicht schuld, wenn der Staat zukünftig mit einem Haushaltsdefizit von 100 Milliarden Euro pro Jahr allein für den Bund aufwarten wird. Nun machen sich die ungedeckten Sozialversprechen bemerkbar, die die Politik über viele Jahre nicht nur verbal geäußert, sondern auch in Leistungsgesetze gegossen hat.

- weiterlesen - "Furchteinflößendes Haushaltsdefizit"

@HGMaassen

Montag, 31.05.2021 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

UPDATE: Montag, 31.05.2021 - 16:00 Uhr - Dirk Specht:

Das Spiel mit der Zersetzung des „altkonservativen“ Strukturmülls der Union nimmt groteske Züge an. Die Wahl von Prof. Max Systemcrash Otte, Schüler des Prof. alles linear Homburg, zum Vorsitzenden der wertefreien und antialles Union lässt nun alle möglichen Herren aus diversen Löchern zwitschern und die einzige Frage offen: Ist denen Otte nun zu links oder gar tatsächlich zu braun?

spiegel.de: "Maaßen lässt Mitgliedschaft in WerteUnion ruhen"

#Böhmermann. #ZDF

Montag, 31.05.2021 - 15:00 Uhr - Monika Schneider:

Was ist das für ein Land, in dem ein Pausenclown wie B.öhmermann so etwas sagen darf? Er bekommt statt Gegenwind eine Finanzierung seines Lebens für diese gequirrlte Schei*e durch zwangserhobene Gebühren. Und die Leute nicken und rufen "Määääh!"

Das ist doch nicht das Land, in dem ich mit freiheitlichem Denken und demokratischem Verständnis aufgewachsen bin. Ein Land, in dem es noch Mut und Aufrichtigkeit gab. Ein Land, das mich geprägt hat. Und heute? Da möchte ich manchmal gar nicht sagen, wo ich herkomme. Weil man sich schämen muss, dass solche Irrlichter hier überhaupt Gehör finden, dass sie von ganz oben geduldet werden. Ich werde meine Ideale nie verraten und der Typ und ich kommen garantiert nicht aus einer Wertegemeinschaft. Never!

„Den einzigen ,importierten Antisemitismus‘, den es wirklich gibt, ist der, der aus der Vergangenheit importiert wird“. (Böhmermann. ZDF)

"Bizarre Berichte und Tweets - ZDF leugnet muslimischen Antisemitismus in Deutschland"

Montag, 31.05.2021 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Naja, das ZDF hockt in Mainz... muss man's denn wirklich noch weiter ausführen? In Mainz ist man sogar zu feige, die Religion der kunterbunt Jihadierenden aus den Morgenländern zahlenmäßig aufzuführen... sie laufen - wie die NPD bei Wahlprognosen 😂 - unter "andere". Dabei erklärt ein Blick auf die Zahlen doch alles. Da is' schon ordentlich Schiet inna Büx!

de.wikipedia.org: "Konfessionsverteilung der Einwohner der Stadt Mainz"

Der sich ein bisschen empörende Artikel der BILD:

Bildquelle: Screenshot - "ZDF leugnet muslimischen Antisemitismus in Deutschland"

#Baerbock - UPDATE

Montag, 31.05.2021 - 12:00 Uhr - Monika Schneider:

Den Softskill "Unverbindlichkeit" bzw. "Bloß nicht auf die Frage antworten" beherrscht sie schon perfekt:

... die Frage, ob Russlands Präsident Putin ein Mörder sei
„Das würde ich so nicht formulieren, weil Außenpolitik Gespräch und Diplomatie bedarf.

... die Frage, was ihre Kinder zu ihrer Kanzlerkandidatur sagen
„Meine Kinder sind damit groß geworden, dass ich im Bundestag bin. Wir haben eine klare Aufteilung, wer die Brote schmiert.“

... die Frage, ob sie zu Hause auch mal den Grill anschmeißt „Wir grillen sehr gerne“, sagte Baerbock. Auf die Frage, ob mit Gas oder Kohle, antwortete sie nach kurzem Innehalten: „Mit Kohle, die zertifiziert ist.“

... die Frage, ob sie selbst einen SUV fahren würde
„Ich bin bei uns schon so gegen den Gartentorpfahl gefahren. Ich weiß gar nicht, ob ich mit dem um die Ecke kommen würde.“

Meine persönliche Meinung ist ja, dass sie sich vom Aufprall noch nicht erholt hat....

UPDATE: Montag, 31.05.2021 - 12:30 Uhr - Monika Schneider:

Wenn ich schon lese "Nach der Bundestagswahl...". Oder "Baerbock lehnt ab!". Noch sitzt sie nicht am Hebel, wenn auch die grüne Merkel schon einiges installiert hat aus deren Wahlprogramm.

Habe ich irgendwie die Wahl verpasst? Ist schon Oktober? Oder warum sieht man die Trulla mittlerweile überall auf den Titeln? Sollen wir uns sattsehen? Ich bin mir nicht ganz klar darüber, was die BILD hier betreibt. Wahlkampf für die Grünen? Oder eher Demaskierung? Erst Überhöhung - dann tiefer Fall, medial begleitet?

Ein VW kommt mir nie wieder ins Haus

Montag, 31.05.2021 - 11:00 Uhr - Ramin Peymani:

Der VW-Konzern ist das jüngste Opfer krimineller NGO-Aktivitäten. Ihm wurden vom firmeneigenen Verladegelände in Emden die Autoschlüssel aller dort abgestellten Fahrzeuge geklaut. VW will allerdings auf eine Strafanzeige verzichten. Zu kriminellen Aktivitäten zu schweigen, weil man die Urheber als Verbündete bei der Machtübernahme braucht, sagt viel über das eigene Rechtsstaatsverständnis. - "Ein VW kommt mir nie wieder ins Haus"

"Wie Baerbock ihr Versäumnis mit zwei neuen Fehlern verteidigt" - UPDATE

Sonntag, 30.05.2021 - 20:15 Uhr - Monika Schneider:

tagesspiegel.de: "Kritikwürdiger erscheint indes, wie sie dies jetzt in Talkshows und Interviews verteidigt hat: Sie habe es „nicht auf dem Schirm“ gehabt, dass sie Zahlungen ihrer eigenen Partei habe angeben müssen; es seien schließlich „keine Einnahmen von Dritten“ gewesen, wie bei anderen Abgeordneten. Ergänze: Die dann schnell unter Lobbyismusverdacht geraten können, siehe Maskengeschäfte der Unions-MdB, während ich, Annalena Baerbock, nur für meine Partei und sonst niemanden im Bundestag sitze.
Hier kommt der Völkerrechtlerin das Verfassungsrecht in die Quere. Artikel 38 Grundgesetz bestimmt, dass Abgeordnete „Vertreter des ganzen Volkes“ sind, aber gerade nicht Vertreter einer Partei. Entsprechend handelt es sich bei den Sonderzahlungen für ihre Parteidienste als Vorsitzende durchaus um „Einnahmen von Dritten“. Und genau deshalb sind sie als Nebeneinkünfte neben dem Mandat anzeigepflichtig. Die Politikerin hat Volk mit Partei verwechselt. Es sieht nicht so aus, als ob sie das „tierisch ärgert“." - "Wie Baerbock ihr Versäumnis mit zwei neuen Fehlern verteidigt"

Miss Trampolin verwechselt ja gerne schon mal etwas....

UPDATE: Sonntag, 30.05.2021 - 23:45 Uhr - Monika Schneider:

facebook.com: "Harald Grundner"

"Rund 600 Jugendliche randalieren nach Alkoholverbot"

Sonntag, 30.05.2021 - 16:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Letztens: "Erlebnisorientierte", gestern: "Feiernde".
Das Artikelfoto spricht Bände - in der überwiegenden Mehrheit erkenne ich Merkels Gäste!

Bildquelle: Screenshot - "Rund 600 Jugendliche randalieren nach Alkoholverbot"

"Vietnam says new Covid variant is hybrid of India and UK strains"

Sonntag, 30.05.2021 - 16:15 Uhr - Tatjana Festerling:

War ja vollkommen klar, dass das Mutieren munter weitergeht. Jetzt kriegen wir es mit einem Hybrid-Virus mit Komponenten aus UK und Indien zu tun. Erst mal noch mit niedrigen absoluten Zahlen, aber so ging das immer los.

Diese Vietnam-Variante scheint die hohe Infektiösität der britischen Variante mit der teilweisen Impfresistenz der indischen Variante zu vereinen.

Jetzt schauen wir doch mal wie lange es dauert, bis die Grenzen für Reisende aus Vietnam dicht gemacht werden.

Bildquelle: Screenshot - "Vietnam says new Covid variant is hybrid of India and UK strains"

Betrugsskandal um Testzentren

Sonntag, 30.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Es ist unfassbar, aber ein Land mit soviel Inkompetenz in Regierungsverantwortung hat es nicht anders verdient.
#Bananenrepublik

Den Betrugsskandal um Testzentren auf den Punkt gebracht von Thorben Meier:
"„Pro abgerechnetem Test erhalten die Betreiber 18 Euro aus dem Bundeshaushalt. Das für die Auszahlung der Testkosten zuständige Bundesamt für Soziale Sicherung teilt auf Anfrage mit, im April und Mai seien 659 Millionen Euro an Zentren ausgezahlt worden. In keinem Fall wurde überprüft, ob die abgerechneten Leistungen wirklich erbracht wurden.”

Das schreibt die WELT am Sonntag heute in einem sehr lesenswerten Beitrag über den Betrugsskandal mit Corona-Tests. Weil der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn offensichtlich eine Testverordnung erlassen hat, die geradezu zum Betrug offen einlädt, gibt es nun alleine in Berlin 1.500 Teststationen. In Shisha-Bars, Tattoos-Studios und Strip-Clubs. Kriminelle Clans sind ganz vorne mit dabei. Es wird betrogen und gelogen. Kontrolliert wird: Nichts!

Wir erleben hier gerade den größten Betrugsskandal der vergangenen Jahre oder Jahrzehnte. Verantwortlich für diesen unfassbaren Schaden zu Lasten der hart arbeitenden deutschen Steuerzahler ist ein Mann: Jens Spahn! Und was kommt aus seinem Ministerium, seitdem das Thema nun seit einigen Tagen bekannt ist? Werden Auszahlungen gestoppt? Irgendwas? Nein, man prüft nun neue Kontrollmechanismen. Jetzt. Nach Monaten des Betrugs wird das geprüft. Wow!

Jens Spahn ist an Stümperhaftigkeit und Inkompetenz kaum zu überbieten. Es wäre dringend an der Zeit, dass ihm das mal jemand sagt und diesen politischen Egotrip beendet."

"EXCLUSIVE: COVID-19 'has NO credible natural ancestor'"

Sonntag, 30.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

dailymail.co.uk (Übersetzung): "Eine brisante neue Studie behauptet, dass chinesische Wissenschaftler COVID-19 in einem Wuhan Labor erstellt, dann versucht, ihre Spuren durch Reverse-Engineering-Versionen des Virus zu vertuschen, um es so aussehen, wie es natürlich von Fledermäusen entwickelt. Die Autoren des Papiers, der britische Professor Angus Dalgleish und der norwegische Wissenschaftler Dr. Birger Sørensen, schrieben, dass sie seit einem Jahr "prima facie Beweise für Retro-Engineering in China" haben - aber von Akademikern und großen Fachzeitschriften ignoriert wurden."

Bildquelle: Screenshot - "EXCLUSIVE: COVID-19 'has NO credible natural ancestor'"

Im Abgrund die Chimären

Samstag, 29.05.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Biden flirtet wieder Kinder an, und Fauci kann nicht ausschließen, dass mit US-Geld in Wuhan auch Viren in ihrer Funktion »erweitert« wurden. Was sind das für Abgründe, die sich dieser Tage auftun?

Zunächst, was den Lügengrabscher im Weißen Haus betrifft – seine Ärzte und Betreuer haben, so scheint es, aktuell seine Kopfchemie augenscheinlich gerade nicht so gut im Griff. Bei einem Auftritt vor Soldaten in Hampton, Virginia, gab er zunächst knapp fünf Minuten lang seine üblichen Floskeln, in verwaschener, sterbensmüder Sprache. Dann, als er eine Familie samt kleiner Tochter begrüßt, verläuft sich »Creepy Joe« in seinem Kopf, und raunt zum kleinen Mädchen (meine Übersetzung aus dem Englischen): »Ich liebe die Spangen in deinen Haaren. Oh man, ich sage euch etwas. Schaut wie sie da sitzt, wie wenn sie neunzehn Jahre alt wäre, sitzt da mit überschlagenen Beinen.«

(...)

Übrigens, als thematisches Intermezzo: Zwei der Wächter im Gefängnis, in welchem Jeffrey Epstein nach offizieller Legende sich das Leben nahm, haben zugegeben, die Überwachungs-Protokolle gefälscht zu haben, so dass es aussah, als hätten sie halbstündlich geprüft, ob es Epstein gut geht (bbc.com, 22.5.2021) – sie werden wohl mit hundert Stunden »Sozialarbeit« als »Strafe« davonkommen. Und nein, wir müssen nicht fragen, ob es Videoaufnahmen von der Zelle des Mannes gibt, dessen Aussage hunderte Ultra-Prominenter fürchteten: Die Videos wurden, exakt wie man erwarten würde, durch einen »technischen Fehler« gelöscht (bbc.com, 10.1.2020).

(...)

Aber nein, liebe Leser, eine weitere Anzüglichkeit des grabschenden Lügners Biden allein ist noch nicht »der« Abgrund, es ist mehr so eine Ahnung des Abgrunds, ein Schaum auf der Welle.

(...)

Wir beginnen zu ahnen, warum Regierungen und Journalisten so sehr dagegen waren, zu berichten, dass das Covid-19-Virus aus dem Wuhan Institute of Virology (siehe Wikipedia) stammen könnte. Nachdem Fauci es anfänglich sogar vorm US-Congress leugnete, gibt er jetzt scheibchenweise zu, dass die NIH tatsächlich die Forschung in jenem Wuhan-Labor mitfinanziert hat (foxnews.com, 12.5.2021).

(...)

Nachdem Konzern- und Staatsmedien in den USA wie auch Deutschland letztes Jahr noch abstritten, dass das Virus aus dem Wuhan-Labor stammen könnte, verteidigen sie inzwischen nur noch die Linie, dass Fauci nicht persönlich weiß, ob mit US-Geld das Corona-Virus als Biowaffe geschaffen wurde.

(...)

Ob die Führung der USA unter einem selbst auf Medikamenten nur wirr und verschwommen redenden »Präsidenten«, oder von der USA finanzierte Forscher in China, die aus Viren gefährliche Super-Chimären »erschaffen« – wir blicken in diesen Tagen und Wochen in einen Abgrund, der schon viel länger unter unseren Füßen brodelte.

(...)

Ich habe kein Grundvertrauen in das Handeln »derer da oben« – doch immer nur das Gegenteil dessen zu tun, was sie sagen, auch das wäre töricht. Einer Merkel trauen, einem Biden, einem Spahn? Ich bitte Sie, es sind Gestalten, die sich im Abgrund verdächtig wohl fühlen. Es könnte eine gute Idee sein, seine Kinder vor Biden zu schützen – und von allzu impfgeilen Regierungen ebenso.

(Apropos »Vertrauen«: Die Spieler der deutschen National-Fußballmannschaft erhalten etwa laut ran.de, 28.5.2021 keine zweite Impfung vor der EM im Juni, wenn sie überhaupt eine erhalten. Der Grund ist schlicht, dass das Risiko möglicher Nebenwirkungen zu hoch ist. Auf Deutsch: Anders als bei anderen Nationalmannschaften wird das Risiko durch Covid-19 in Deutschland als geringer eingeschätzt als das Risiko durch die zweite Impfung.)

- weiterlesen - "Im Abgrund die Chimären"

Gestern in #Hamburg

Samstag, 29.05.2021 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

#Bundespräsi:Innen

Samstag, 29.05.2021 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich kenne keinen einzigen Grund, der den alten, weißen Mann dazu berechtigte, sich am Schloss Bellevue festzuklammern.

Im Gegeneil: Deutschland muss jetzt ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit setzen! Die muslimische Frau ist nicht nur in der deutschen Politik, auch in der deutschen Gesellschaft unterrepräsentiert, ja geradezu diskriminiert und statt sich weiter mit Schuld aufzuladen, sollte dieses "Equality und Gender Gap" dringend durch eine aufmerksamkeitsstarke Kompensations­maßnahme ausgeglichen werden. Hier zwei sehr vornehm und zurückhaltend Jihadierende, die zudem auch mit Pallikleidchen und Kopfdekoration für modisch-progressiven Chic im Amt sorgen würden.

Eindeutig meine Favoritin_*Innen unter einer Kanzlerin Annalena:

Bildquellen: facebook/Twitter

Frank-Walter – billiger wärs. Werden Sie Corona-Tester!
Ein neuer Präsident? Der Wunden heilt und Brücken baut?
Und die Demokratie zu seinem Leitthema macht?

Freitag, 28.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Bundespräsidenten, der hilft, „die Wunden der Corona-Pandemie zu heilen“? Einem, der „Brücken bauen in die Gesellschaft und in die Welt“ und „um neues Vertrauen bitten“ will? So dass die Menschen endlich, „wissen, wo ihr Bundespräsident steht“? Sie müssen zugeben, verehrte Leser, das wäre famos! Bombig, wunderbar, grandios. Nur, wer sollte das sein?

(...)
++ Huaahahaha. Die EMA empfiehlt

(...)
++ Reich werden mit Jens Spahn

(...)
++ Stellen Sie sich mal vor, Sie wohnten in Negernbötel!

(...)
++ Niemals beim Jauch diese 20.000 Euro-Frage:

(...)
++ Blaues Hufeisen kauft Curevac?

(...)
++ Wie? Der Impfstoff?

(...)
++ In der nächsten Woche die neue Serie:

- weiterlesen - "Frank-Walter – billiger wärs. Werden Sie Corona-Tester! Ein neuer Präsident? Der Wunden heilt und Brücken baut? Und die Demokratie zu seinem Leitthema macht?"

„House of One” und der kleinste gemeinsame Nenner

Freitag, 28.05.2021 - 21:30 Uhr - Roger Letsch:

Die Berliner Zeitung spricht von einem „Wahrzeichen für Toleranz“, das da am Petriplatz entsteht. Ein gemeinsames Haus für die drei abrahamitischen Religionen, eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge unter einem Dach. Getrennt, aber verbunden durch einen Mittelbau. Viel architektonisches Hineinbedeuten, viel Metaebene, viel Wollen, zu viel Politik. Fragt man sich, wem da eigentlich ein Monument der Versöhnung errichtet werden soll, stellt man schnell fest, dass es nicht Judentum und Christentum sind, denen heute Brüderlichkeit und gegenseitige Achtung in Stein gemeißelt werden soll. Jesiden, Bahai und Buddhisten sind auch außen vor. Auch wenn man es nicht so deutlich sagt, so ist es doch der Islam, dem hier in einer Art seltsamen Provokationstherapie gezeigt werden soll, dass es auch anders, kooperativer und mit weniger Anspruch auf Absolutheit und nach dem Motto „ein Ungläubiger ist auch ein Mensch“ gehen kann.

Bitte nicht falsch verstehen, gegen Dialog ist nichts einzuwenden, auch zwischen den Religionen nicht. Ich fürchte aber, dass schon der Standort Berlin dafür sorgen wird, dass das Experiment politisch vereinnahmt wird und nach dem Sündenstolz, wie er anlässlich des fünften Jahrestages der Einweihung des Holocaus-Mahnmals („um dieses Mahnmal beneiden uns andere Völker“) nun eine Versöhnung mit der Realität gefeiert wird, die in Wirklichkeit nie stattfand. Im Gegenteil: Die unschönen Bilder von gegen Juden ganz allgemein und Israel im besonderen gerichteten Demonstrationen der letzten Wochen schreien geradezu nach einer warmen ideologischen Decke des Nichtwissenwollens, welche man darüber werfen kann.

Die Politik braucht positive Symbolik, selbst dann, wenn sie nur in Form von verkopften Leuchttürmen existiert. Die „Drei“, die in diesem Projekt zu „One“ werden sollen, muss man sich schon durch eine ganze Reihe von Abstraktionen glatt denken. Eine kleine muslimische Gemeinde mit in Berlin gerade mal 5.000 Mitgliedern, die der Gülen-Bewegung nahesteht, kann schwerlich „den“ Islam verkörpern. Die beteiligte evangelische Kirche ist heute sowieso überall zu finden, wo dem Profanen, politischen Aktivismus gehuldigt und das Spirituelle vernachlässigt wird. Von anderen christlichen Kirchen ist in dem Projekt ebenso wenig zu finden, wie von den vielfältigen Strömungen und streitenden Meinungen im Judentum oder die zahlreichen Schismen im Islam. Kann es ja auch nicht, sage ich. Soll man ja auch nicht, wird der eine oder andere Leser vielleicht einwenden.

Doch wozu dann das Pathos? Wozu die absichtsvolle Auslassung alles Trennenden? Um die Gemeinsamkeiten umso heller strahlen zu lassen? Es mangelt ja weder an Gelegenheiten zur Begegnung noch an Gotteshäusern in Deutschland. Die freie Religionsausübung ist vom Grundgesetz garantiert. Es werden Kirchen abgerissen und Moscheen und Synagogen errichtet. Nur letztere müssen umfassend geschützt werden. Aus schlechtem, sehr traurigem Grunde wie wir wissen. „House of One“ soll der wahr gewordene Traum vom Cumbaya sein, so wie ihn sich die Politiker erträumen, die die Menschen gern in Schachteln packen, um sie einschätzen, benutzen oder nach Interessen sortieren zu können. „House of One“ ist also ein politisches Projekt, kein gesellschaftliches oder religiöses.

- weiterlesen - "„House of One” und der kleinste gemeinsame Nenner"

"Annalena Baerbock - Best of Baerbocking"

Freitag, 28.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Netzfund - youtube.com: "Annalena Baerbock - Best of Baerbocking"

Bildquelle: facebook

Ich auch nicht!

Klima-Lockdown

Freitag, 28.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Als Blaupause zur Bekämpfung einer Pandemie hat der Lockdown seinen Nachahmer gefunden: Nämlich beim „Klimaschutz“. Auch hier gibt man vor, die Menschen mit Zwangsmaßnahmen so vor sich selbst am besten schützen zu können. Den Zorn der Bürger gegen diese Maßnahmen lenkt man entsprechend der Ideologie von Mao auf die lokalen westlichen Regierungen. Während China weder für das aus seinem Biolabor stammende Virus verantwortlich zeichnet, noch für den chinesischen CO2-Ausstoß, der in seiner Menge den ALLER westlichen Staaten zu übersteigen scheint.

- weiterlesen - "Klima-Lockdown"

"Schnelltests außer Kontrolle"

Freitag, 28.05.2021 - 16:00 Uhr - Dirk Specht:

tagesschau.de: "Schnelltests außer Kontrolle"

Der britische Gouverneur von Hongkong hatte einst das Problem einer Rattenplage. Die amtlichen Rattenfänger kamen nicht nach. Der Gouverneur entdeckte jedoch sein Herz für eine marktwirtschaftliche Lösung und lobte Fangprämien aus. Die Bürger fingen Ratten und lieferten sie gegen die Prämie ab, der Rattenbestand sank. Dann jedoch erkannten die Bürger, dass es sinnvoller ist, Ratten zu züchten statt sie mühsam zu fangen. Der Rattenbestand explodierte und die Kasse des Gouverneurs ging in die Knie. Am Ende des Experiments war die Rattenzahl höher als je zuvor und die Kasse leer. Fehlanreize nennt man das in der VWL. Ein sehr aktuelles Thema.

Der Kandidat, die Hetzjagd-Legende und die Schildkröten-Legion

Freitag, 28.05.2021 - 15:30 Uhr - Alexander Wendt:

Mit der Bundestagsbewerbung von Hans-Georg Maaßen kommt es zu einer Neuauflage eines grotesken Deutungskampfs: Politiker und Medien verteidigen Glaubenswahrheiten – und bilden dabei eine verpanzerte Kampfgemeinschaft.

Dafür, dass in vier Monaten eine Bundestagswahl stattfindet, gibt es bis jetzt erstaunlich wenig Wahlkampf. Das meiste von dem wenigen konzentriert sich auf einen Bundestagswahlkreis, der bis vor wenigen Wochen noch nie eine Rolle gespielt hatte: Wahlkreis 196 in Südthüringen mit dem langen Namen Suhl-Schmalkalden-Meiningen-Hildburghausen-Sonneberg.

Dort tritt der frühere Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen für die CDU an. Die Personalie wirkt so, als hätte jemand eine Handvoll Sand in das politische Räderwerk geworfen. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident und Vorsitzende der schleswig-holsteinischen Landes-CDU Daniel Günther rief vor kurzem dazu auf, Maaßen nicht zu wählen. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil erklärte Maaßens Kandidatur zum Problem des CDU-Vorsitzenden Armin Laschet; mehrere Medien meldeten in der vergangen Woche, Maaßen habe „provoziert“. Im Zentrum der Aufregung steht eine Legende, die für viele im politimedialen Betrieb inzwischen den Status einer Glaubenswahrheit besitzt: Die rituelle Wiederholung, es habe im August 2018 in Chemnitz eine Hetzjagd, wahlweise auch Hetzjagden im Plural gegeben – und Maaßen habe dieses Ereignis geleugnet oder „verharmlost“.

(...)

Immer häufiger findet sich in den Medien der Begriff „Leugner“, der eigentlich aus der religiösen Sphäre stammt. So verstehen sich mittlerweile viele Medienmitarbeiter zusammen mit untergehakten Generalsekretären und sonstigen politischen Amtsträgern: als Hüter von Glaubenswahrheiten und Kämpfer gegen Häretiker. Den Einzug Maaßens in den Bundestag würden sie nicht einfach als Entscheidung der Wähler im Wahlkreis 196 begreifen, sondern als ihre persönliche Niederlage: Als würde ein Ketzer auf der Kirchenbank Platz nehmen.

Die Schildkrötenformation lässt sich übrigens auch anders sehen, nämlich von außen: Ein einziger bisher amtsloser Politiker tritt in einem unspektakulären Wahlkreis an. Und ein ganzes politisch-mediales Establishment duckt sich bis zu den Haarwurzeln hinter einen Schilderwall.

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"Mustapha (18) und Jihad (20) sind die Bankraub-Brüder"

Freitag, 28.05.2021 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Sie haben ihren Sohn "Jihad" genannt. Da ist der Name Programm fürs Leben und der arme Junge hat keine Chance mehr, sich in Annalenas Grünem Reich eine Professur für Kosmetik in Düsseldorf zu erfordern.

So ein generisches Maskulinum kann Deutschland natürlich nicht mehr durchgehen lassen. "Jihad" ist wie "Jihadist" ein männliches Substantiv, das selbstverständlich fachgerecht gegendert sein will, damit alle, auch das Queer- und Transgender-Spektrum, inkludiert sind. Korrekt eingedeutscht kann es also nur "Jihad_in" bzw "Jihadierende" heißen.

Kanzlerin Annalena wird die Errungenschaften der geschlechtergerechten Sprache in ihrer Amtszeit sicher nicht aufweichen und dulden, dass sich bei der Namensvergabe - also quasi durch die Hintertüre - doch wieder maskuline Substantive einschleichen. Jedenfalls nicht bei den unterwerfungssüchtigen Deutschen. Wer also sein Kind "Völkermord" nennen will und nicht bei "Völkermordende" enden soll, der wählt besser gleich "Jihad". Das ist auch so schön zukunftsorientiert.

Bildquelle: Screenshot - "Mustapha (18) und Jihad (20) sind die Bankraub-Brüder"

#Gewieft - UPDATE

Freitag, 28.05.2021 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

UPDATE: Freitag, 28.05.2021 - 12:00 Uhr - Monika Schneider:

"Gewieft", "Treppenschubser", "Aktivisten", "erlebnisorientiert" oder auch "Erlebende" - die linke Sprachdiktatur ist das Neusprech der 20er Jahre und der Grünen Medien.

Das die ÖR-Medien sogar Straftaten bejubeln und als "Gewieft" bezeichnen, zeigt doch, auf welcher ideologischen Grundlage sie stehen: immer haarscharf daran vorbei, ein Fall für den Verfassungsschutz zu werden.

Das Wort ist sicher nicht en vogue bei der Altersgruppe der Tintenstrolche in den Redaktionsstuben, es gehört eher zu den Old School-Begriffen und bedeutet in etwa "(aus Erfahrung) schlau sein, gerissen".

Das Wort zählt nicht mehr zum üblichen Sprachgebrauch, man wählt es also bewusst aus, "die dummen Leser werden es schon nicht merken, wie unsere Begeisterung über diese "Aktion" überschlägt, kaschiert durch einen aus der Mode gekommenen Begriff" - so meint man wohl beim NDR. Oder es ist gar keine großartige Überlegung zur Wortwahl dabei und der Praktikant hat einfach mal was ausprobiert. Wie dem auch sei: beides ist fahrlässig, unbrauchbar für den eigentlichen Zweck - und nun auch noch gefährlich. Wie dreist, sich öffentlich auf die Seite von Kriminellen zu schlagen. In D heute kein Thema mehr.

Medien haben eine nicht zu unterschätzende Reichweite, sie üben Einfluss aus, jeder, der nur ein wenig medienkompetent ist, wird das bestätigen. Und da ist es einfach nicht mehr angepasst an die technische Entwicklung der digitalen Informationsbeschaffung, dass diese Sendeanstalten mit ihren riesigen Personalapparaten durchgefüttert werden von den Menschen, die im Sinne ihres ursprünglichen Zweckes nichts mehr davon haben.

Was die Regierung sagt, wie das Wetter wird und was gerade in der Welt passiert - dafür reichen 2-3 Sender. Das kostet dann jeden Haushalt vielleicht 3 € im Monat. Feierabend. Wozu muss ich Helene Fischer, Kochshows, politische Tatorte oder Klaus Kleber und seine Meinungsäußerung finanzieren? Wenn ich mich von diesen Leuten belustigen lassen will, kann ich sie ja buchen. Das funktioniert mit Streaming-Diensten ja auch.

NDR, WDR und wie sie alle heißen sind doch spätestens seit Schröder-Fischer in link(sextrem)er Hand, der SPD gehören ganze Verlagshäuser. Die Tochter von Schäuble verwaltet zig-Milllionen Euro für ÖR-Medienproduktionen. In den Beiräten und anderen Gremien tummeln sich Vertreter von Parteien und Wirtschaftsleute - und der Journalismus als Handwerk, als Beruf(ung)? Ist in D tot - bis auf wenige Ausnahmen. Hier arbeitet doch kaum noch einer investigativ und mit Berufsehre. Hier wird nichts mehr "aufgedeckt", nur noch manipuliert, gesteuert und das Ganze politisch motiviert.

Vor 20 Jahren hatte ich mal den Stern im Abo: informativ, modern, vielseitig. Mit dem Blatt von heute nicht mehr zu vergleichen (letztes Beispiel: die retuschierten Baerbock-Verherrlichungen).

Es ist halt wie überall: das Niveau sinkt im Sturzflug.

"SKANDAL UM DITIB - Laschet-Sprecher verbietet Fragen zu Islamisten an Schulen!"

Freitag, 28.05.2021 - 04:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Was tut man nicht alles, um ein paar Musel-Stimmen abzugreifen im Kalifat. Die totale Kandidaten-Fehlbesetzung geht bei der Unterwerfung mit "gutem" Beispiel voran, trifft unumkehrbare, fatale Entscheidungen, die die ixxlam*sche Eroberung noch beschleunigen werden. Von wegen "mitbestimmen" - wer sollte sich gegen Ditib denn bitte noch durchsetzen? Ausgerechnet die NRW Schulministerin Gebauer etwa, an die man das Problemchen delegieren will?

Der Islamisten-Verband Ditib wird den muslimischen Religionsunterricht an deutschen Schulen gestalten und das ganze Programm predigen - von Antisemitismus über Schwulenhass bis Frauenfeindlichkeit - Punkt. Und der für eine christliche Partei kandidierende Kanzlerkandidat Laschet hat's möglich gemacht.

#LaschetMussWeg - aber zügig.

Bildquelle: Screenshot - "SKANDAL UM DITIB - Laschet-Sprecher verbietet Fragen zu Islamisten an Schulen!"

"Aktivisten verhindern durch Schlüsselklau Export von hunderten VW-Neuwagen"

Freitag, 28.05.2021 - 01:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Die "Aktivisten" bei #Spinger verharmlosen kriminelle Ökoterroristen als "Aktivisten". Jetzt brauchen wir noch "Aktivisten", die einen furzlosen Esel züchten, dann kann bald auch Porsche-Poschardt schön ökig in die Berliner Redaktion der WELT reiten.

Das an VW mit 11,8% beteiligte Land Niedersachsen sorgt natürlich dafür, dass das Automobilunternehmen vor Greenpeace und Annalena zu Kreuze kriecht und Klima-Aschura, also sowas wie die schiitische Selbst-Geißelung betreiben wird. Mal sehen, wie lange sich das mit 14,6% beteiligte Qatar diese narzisstischen Weltretter-Spielchen ansieht - die haben das Zeitalter des ökologischen Fortbewegens per Kamel und Esel-Karren nämlich bereits hinter sich gelassen und jetzt Bock auf PS.

Bildquelle: Screenshot - "Aktivisten verhindern durch Schlüsselklau Export von hunderten VW-Neuwagen"

Impfe für Pimpfe. Deutschland klimaneutral, wenn Industrie weg ist, „gewiefte“ „Aktivisten“
Mit Nadel & Windrad zu Hammer & Sichel

Donnerstag, 27.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Die Bundesregierung will – Inzidenz hin, Inzidenz her – die umstrittenen Corona-Regeln unbedingt bis Ende September gelten lassen – wahrscheinlich damit die meisten Bürger die Briefwahl bevorzugen (Zwinker, Zwinker).

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++ Viele Grüße vom NDR-Niedersachsen-Team

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++ Gute Nachrichten mit viel Esprit, aber wenig Verstand

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++ Impfe für Pimpfe?

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++ Unser Heiko

- weiterlesen - "Impfe für Pimpfe. Deutschland klimaneutral, wenn Industrie weg ist, „gewiefte“ „Aktivisten“ - Mit Nadel & Windrad zu Hammer & Sichel"

Die Verschwörungsleugner

Donnerstag, 27.05.2021 - 15:00 Uhr - Dushan Wegner:

Keine Verschwörungstheorie kann so irrational sein wie die These, dass es keine Verschwörung gibt. Verschwörungsleugner erinnern an Säuglinge, die blind ihrer Mutti vertrauen. Ja, Verschwörungsleugner sind auf gewisse Weise wie Säuglinge mit Wahlrecht.

Dass Journalisten sagen, was sie sagen müssen, um ihre monatlichen dreißig Silberlinge überwiesen zu bekommen, damit habe ich mich schon lange abgefunden. Das ist Teil des »neuen Normal«.

Ich ringe aber auch weiterhin mit der Frage, warum ansonsten zurechnungsfähige Menschen mit solcher Vehemenz eine Regierung und einen Staatsfunk verteidigen, die wieder und wieder und wieder gezeigt haben, dass sie für ihre Ziele bereit sind, die Wahrheit zu verbiegen, Gefahren zu leugnen, politische Gegner brutal und antidemokratisch fertigzumachen, offen zu lügen, die Organe des Staates für Parteiziele zu nutzen, das Leben der Bürger zu riskieren und dem Land nachhaltigen, irreparablen Schaden zuzufügen.

Wir wissen, dass Politiker einige Hunderttausend als Provision für die Millionen-Euro-Maskendeals kassierten. Wir operieren zugleich mit der These, dass bei den Milliarden-Impfstoff-Aufträgen keinesfalls irgendwelche Deals und keinesfalls irgendwelche Versprechen für die Zukunft stattfanden, und dass keinesfalls in den nächsten Jahren sehr wohldotierte Deals bekannt werden, und dass man keinesfalls von sehr lukrativen Berater- und Aufsichtsratsposten für einige »Player« hören wird.

Wenn sich, wie Verschwörungsleugner es annehmen, die Mächtigen niemals absprechen, wofür braucht es eigentlich überhaupt das Kartellamt? Wofür Staatsanwälte, die theoretisch auch bei Politiker nach der Legalität schauen können (und komischerweise nur kleinere Fische fangen). – Was wir wirklich bräuchten, das wäre ein Super-Kartellamt, Welche Absprachen zwischen Politik, Konzernen und globalen Akteuren wie Epstein oder Gates untersucht. Dafür waren einst Zeitungen da, doch dann machten sich Politik und Konzerne diese untertan (alles andere wäre ja auch wenig logisch).

- weiterlesen - "Die Verschwörungsleugner"

"Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet"

Donnerstag, 27.05.2021 - 18:00 Uhr - Monika Schneider:

Das nur mal zu der Frage, warum der Antisemitismus in D so stark zugenommen hat.

wzb.eu: "Fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, dass es nur eine gültige Auslegung des Koran gibt, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen und dass religiöse Gesetze wichtiger sind als weltliche. Anhand dieser Indikatoren zeigt eine WZB-Studie in sechs Ländern, dass der religiöse Fundamentalismus unter Muslimen deutlich weiter verbreitet ist als unter Christen. Der Befund ist insofern besorgniserregend, als mit religiösem Fundamentalismus ein erhöhtes Maß an Fremdgruppenfeindlichkeit einhergeht." - "Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet" (VÖ der Studie Dezember 2013)

Hilfe, ich kann nicht mehr ... 😂😂😂

Donnerstag, 27.05.2021 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Alexander Quade vom telegram-Kanal "Frag-uns-doch" behauptet in diesem Geschwätz - Interview mag ich das nicht nennen - mit Jo Conrad dass Bill Gates in Wahrheit tot sei und ein Klon seine an seine Stelle gesetzt worden sei.

"Rachefeldzug in Großbritannien: Ex-Berater greift Boris Johnson scharf an"

Donnerstag, 27.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

In Großbritannien läuft bereits die Aufarbeitung des kapitalen, unverzeihlichen Fehl-Managements, der Fehl-Einschätzungen und der daraus resultierenden großspurigen, narzisstischen, öffentlichen Verachtungsgesten, die Premier Boris Johnson und sein Team - inklusive des Gesundheitsministers Matt Hancock - im ersten Quartal 2020 in Sachen Pandemie von sich gaben.

Großspurig tönte Johnson noch Anfang März vor den Kameras, er fürchte sich nicht vor dem "neuen Schweinegrippchen", er werde auch weiter ohne Maske und Schutz die Hände Covid-Kranker schütteln. Dann knallte ihm Covid gewaltig einen vor den Latz, der Premier kratze fast ab an seinem Grippchen. Sein unverantwortliches Verhalten hatte nicht nur Tausende von Toten in der Bevölkerung zur Folge, sondern er gefährdete auch seine schwangere Freundin und das Ungeborene, indem er sie mit Covid infizierte.

Auch seine umfassende, altphilologische Bildung, die er so gern zeigt, indem er z.B. aus dem Stand die "Ilias" von Homer auf Altgriechisch rezitiert, half nicht gegen all seine Fehleinschätzungen, gegen sein trotziges Ignorieren früher Warnungen und das Verspotten der ersten Modellrechnungen.

Pure Menschenverachtung zeigte Johnson im letzten Oktober, als er bei einem internen Treffen in der Downing Street laut mehrerer Zeugen gegen einen dritten Lockdown mit dem Satz gewettert haben soll: „Keinen verdammten Lockdown mehr – sollen sich doch die Leichen zu Tausenden stapeln“. Kurz darauf explodierte B117 und UK wurde natürlich doch für über dreieinhalb Monate abgeriegelt.

Neben Boris Johnson galt vor allem der Politikberater und Kampagnenleiter Dominic Cummings als geniales Mastermind im Hintergrund, der maßgeblich beim Brexit die Strippen zog. Aufgrund der desaströsen Pandemiepolitik überwarfen sich Johnson und Cummings.

Nun sagte Cummings zum ersten Mal im Unterhaus aus - und entschuldigte sich bei den Angehörigen der über 150.000 Toten. Hauptschuld trage Boris Johnson, der ähnlich wie Tegnell in Schweden die hochumstrittene Strategie der Herdenimmunität verfolgte und die Toten in Kauf nahm.

Quellen
bbc.com: "Dominic Cummings' accusations can not easily be dismissed"
fr.de: "Rachefeldzug in Großbritannien: Ex-Berater greift Boris Johnson scharf an"

Ob Rachefeldzug oder nicht - immerhin wird in UK das skandalöse Versagen der Regierung aufgearbeitet. Wird das in der Form wohl auch in Deutschland geschehen?

Auch in Deutschland reihten sich in den ersten drei ENTSCHEIDENDEN Monaten der Pandemie eine politische Skandal-Aussage an die nächste. Der Bundesgesundheitsminister verglich Covid noch Anfang März mit dem "Grippchen", trotz aller Pandemie-Szenarien gab es keinerlei strategische Vorräte, man ließ die Grenzen sperrangelweit offen für Flüge und Reisende aus China, Iran, Italien und so weiter. Als jemand, der seit Mitte Januar nächtelang verfolgte, was in China geschah und was wissenschaftlich an Studien und Artikeln publiziert wurde, saß man ungläubig und mit offenem Mund vor dem TV, wenn die Bundespressekonferenz lief.

Doch diese Fehler werden kaum aufzubereiten sein, denn in Deutschland bedient man sich vermutlich so gekonnt wie sonst kaum im Westen dem Mittel der Zersetzung. Man kreiert Zweifel, zwingt die Menschen in die kognitive Dissonanz, ins mentale Chaos, um die politische Verantwortung zu diffundieren und sie von sich auf die Bürger zu übertragen.

So tauchten bereits Anfang März aus dem Nichts selbsterklärte SARS2-Experten wie Wodarg auf, die mit trivialen Aussagen - ohne je auch nur eine Studie über dieses spezielle und mit hoher Wahrscheinlichkeit im Rahmen der gain-of-function Forschung im Labor designte Virus gelesen zu haben - die Bevölkerung gegen die zögerlichen Seuchenschutzmaßnahmen aufhetzten.

Freiheit willste? Kriegste - kannst auf eine der extra neu ins Leben gerufenen Demos gehen und die Freiheit genießen, dich und andere zu infizieren.

Dazu bedarf es natürlich einer Organisation und Masse. Ähnlich wie Pegida, die eine passend zur Migrationswelle konzipierte, kontrollierte "Bürgerbewegung" war, tauchte - ebenfalls aus dem Nichts - die fulminant finanzierte und sogleich logistisch perfekt ausgestattete Querdenken-Bewegung auf.

Mitten in dieser Pandemie, in der jeden Tag neue Erkenntnisse über die Vielfalt und Schwere der Erkrankung publiziert wurden, rannten die durch Wodarg, Bhakdi, Streeck, Janich, KenFM, Compact, die AfD (die auf jeden Zug aufspringt, der irgendwas mit "dagegen" verspricht) usw. getriggerten Leute zu Tausenden auf die Straßen, um für "Bürgerrechte" zu demonstrieren. Und "Freiheit".

Jeder Trottel sollte gefälligst selber entscheiden können, ob seine Isolation sinnvoll oder nicht sei. Vor allem die Libertären betonten, dass jeder noch so dämliche Trottel das Recht auf eigenverantwortliche Handhabe mit der Pandemie habe - scheissegal, ob dadurch Menschen elendig sterben.

Was die selben Leute seit 2015, als die Flutung auch der abgelegensten Dörfer Deutschlands mit freiheitsfeindlichen Gesinnungsreligiösen begann, nicht interessierte, wurde nun zum alles beherrschenden Thema, das einen Strom absurdester Phantasien über Zirbeldrüsen, 5G-Nano-Chips, Wattestäbchen-Abstriche, Impf-Horrorstories und Weltherrschaften hervorbrachte, der bis zum heutigen Tag andauert und noch lange nicht versiegen wird.

Wer also sollte von den Deutschen, die zu Tausenden für freies Infizieren mit einer mutmaßlichen Biowaffe demonstrierten, eine lückenlose Aufklärung über politisches Versagen verlangen? Wer hätte ein Interesse daran zu hinterfragen, woher quasi zeitgleich all diese "Experten" kamen, die für das Chaos in Deutschland sorgten?

Pegida, die AfD, die "alternativen Medien" und irgendwelche biodeutschen "Nazis" werden als Antagonisten, als Feindbilder abrufbereit gebraucht, um durch Schuldzuweisungen vom eigenen Versagen oder politisch "Ungünstigem" abzulenken. So wird z.B. die wahre Quelle des Antisemitismus in Deutschland in den Medien nach wie vor durch den Kampf gegen Rechts verschleiert, statt das Kind beim Namen zu nennen, obwohl man es grade bei den Judenhass versprühenden "Palästinenser"-Aufmärschen in ganz Deutschland sehen konnte.

Und so dient auch der deutsche "Corona-Widerstand" dazu, die Aufklärung der politischen und medialen Verantwortung in der Pandemie zu verhindern. Die meisten der im guten Glauben für Freiheit demonstrierenden Bürger wurden - wieder einmal - als nützliche Idioten missbraucht.

Bildquelle: facebook

Yeah, das ist Deutschland!

Donnerstag, 27.05.2021 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Schade nur, dass man die Gallionsfigur des durchgeknallten Moralstaats auf dem Bild nicht auch noch hören kann.

Stefan Klinkigt:
»Im Internet kursieren mehrere Blogartikel und Facebook-Beiträge, in denen behauptet wird, Annalena Baerbock habe bezüglich ihres Studiums im Lebenslauf „geschummelt“, es „gekauft“ oder gar nicht erst studiert. Dafür gibt es keinerlei Hinweise: Baerbock besitzt ein Vordiplom der Universität Hamburg und die London School of Economics bestätigt sie als Absolventin.« (https://tinyurl.com/pp2bthy5)

...und Diplomkoboldjodler werden ja schließlich immer gebraucht!

Bildquelle: Screenshot - "ANNALENA HAT »GESCHUMMELT«? ... NIEMALS! SIE BESITZT SOGAR EIN KOBOLDJODELDIPLOM !!!"

Umfragen: Leuchtfeuer und Nebelkerzen. Dorothee weiht Wiese ein.
Die rechtliche Verwilderung der Republik
Was sollen wir wählen? So ein Frust!

Mittwoch, 26.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Ausgerechnet zu der als nächstes anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt tröpfeln die Umfragen nur spärlich, während solche zur Bundestagswahl oder über die Beliebtheit von Annalena auf die arme Wahlbevölkerung regelrecht herniederprasseln. Dabei ist die Wahl in Sachsen-Anhalt die erste Möglichkeit der Abrechnung.

(...)
++ Wenig hilfreich, obwohl in Amt und Würden

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++ Söder reist inzwischen in Sachen Antisemitismus

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++ Übrigens sollten

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++ (Neo-)Sozialismus bei der Arbeit

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++ Berlin in Zahlen

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++ Und dann war da noch der Dr. Kölsch

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Wir haben den Gamechanger

Mittwoch, 26.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Die Studienlage zu den Impfungen ist eindeutig und an den Daten zunehmend abzulesen: Wir haben den Gamechanger. Zugleich sind die Impf-Strategien jedoch sehr unterschiedlich und für die noch nicht geimpften wird das Gesamtbild immer zweischneidiger: Einerseits nutzt es jedem, wenn die Inzidenzen sinken, zugleich wächst mit mehr Öffnungen für die nicht Geimpften das Risiko. Das ist wie gestern geschrieben vor allem dann ein gesellschaftliches Thema, wenn ganze Gruppen vorerst ausgeschlossen sind. Bei uns sind das vor allem Jüngere und weltweit bisher Kinder.

Dennoch zeigen die Kurven alle nach unten. Dabei ist zu beachten, dass Deutschland in dem Vergleich immer noch die meisten Gegenmaßnahmen benötigt, was an der geringeren Impfquote liegt.

Zugleich erkennt man die Unterschiede in den Strategien, denn insbesondere Kanada erreicht das hohe Tempo durch ein Vorziehen der Erstimpfungen. Deutschland fährt - obwohl die Studienlage andere Erkenntnisse liefert - weiterhin die Priorisierung auf möglichst rasche Doppelimpfungen. Dafür wird bei uns Wirkstoff zurück gelegt.

Bildquelle: Screenshot

Dass die Situation der nicht geimpften sich erst sehr zäh auflösen wird, zeigen die verimpften Dosen pro Tag. Diese sind in einigen Ländern mit hoher Quote bereits rückläufig und das liegt nicht an der verfügbaren Menge, sondern an der Nachfrage. Ab einer Quote von ca. 60% wird es offensichtlich zunehmen schwieriger, Impfwillige zu finden. In den USA werden daher inzwischen finanzielle Anreize und Gewinnspiele mit der Impfung verknüpft, um im Bereich des letzten Drittels der Bevölkerung weiter zu kommen.

Es ist also nicht richtig, sich nur auf die kommenden Liefermengen zu verlassen. Insbesondere in Deutschland steigen die Lieferungen pro Woche nun rasch an und wir müssen zuerst mal sehen, ob die vorhandene Logistik diese auch verarbeiten kann. In einigen Wochen ist dann aber auch bei uns der Effekt zu erwarten, dass die angebotenen Impfungen nicht mehr automatisch nachgefragt werden.

Es zeigt sich, wie zäh dieser Prozess in unseren organisatorischen und gesellschaftlichen Strukturen verläuft. Es droht daher in der Tat trotz der Impfungen auch wieder ein Trendwechsel bei den Inzidenzen, sobald die Öffnungen und der Herbst kommen. Eine vierte Welle wird sich so vermutlich nicht verhindern lassen. Sie wird kleiner sein und keine umfassenden Schließungen mehr zur Folge haben, aber ihre Opfer unter dem Radar finden - was für die Betroffenen keinen Unterschied macht.

So dürfte diese Epidemie ein weiteres Mal in der Gesellschaft Spannungen hervorrufen. Erneut ein vermeidbarer Kollateralschaden. Mit Blick auf Länder wie Indien oder Nepal - ich hatte darüber berichtet - kann man sich als Bürger der Industrieländer nur schämen: Während dort der Sauerstoff knapp wird, nähern wir uns in den Industrieländern zunehmend der Frage, welche Anreize wir setzen müssen, um den vorhandenen Impfstoff überhaupt los zu werden. Eine Überflussgesellschaft der besonderen (Ab)Art.

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Grüner Stahl a’la Greensill

Mittwoch, 26.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Maos Viererbande ist zurück. Eine sich für intelligent haltende Weiber-Clique, bestehend aus durch Monopol-Einkommen gemästete Politikerinnen und Zentralbank-Cheffinnen will – ohne die Gefahr des unternehmerischen Risikos - zukünftig „grünen Stahl“ produzieren. Obwohl ein indischer Unternehmer, immerhin kein alter weißer Mann, gerade mit seinem Modell der Greensill-Bank und dem Kauf maroder britischer Stahlwerke gescheitert ist.

- weiterlesen - "Grüner Stahl a’la Greensill"

#KungFlu

Mittwoch, 26.05.2021 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

"Bundestagswahl 2021: Interview Tino Chrupalla"

Mittwoch, 26.05.2021 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

ondemand-mp3.dradio.de: "Bundestagswahl 2021: Interview Tino Chrupalla"

Bildquelle: Twitter

Gendersprache und Stöckchen

Dienstag, 25.05.2021 - 23:30 Uhr - Dushan Wegner:

Sprache macht uns klüger, wenn und indem sie die Realität präzise beschreibt. Gendersprache aber ist eine Phantasiesprache, wie ausgedachtes Kindergebrabbel. Daraus folgt aber: Gendersprache macht dumm.

- weiterlesen - "Gendersprache und Stöckchen"

Deutschland, wie es sinkt und lacht. Karl meldet nach, Thüringens Staatsanwaltschaft marschiert
Haltung & Gesinnung: Zree Points

Dienstag, 25.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Ein cleveres Bürschchen, dieser Jendrik. Der Junge weiß, wie der Hase läuft im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Frank-Walter, der Spalter). Deshalb hat Jendrik der deutschen Jury für den Eurovision Song Contest auch nicht seinen besten Song dargeboten, sondern einen mit Haltung.

(...)
++ #karlmeldetnach

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++ Deutschland, Du Land der komischen Kauze

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++ Der Eishockey-Torhüter Thomas Greiss darf nicht mit zur WM

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++ Wo fängt der Polizeistaat an?

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++ Mitten im München

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So kommt die vierte Welle

Dienstag, 25.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

So nachvollziehbar es ist: Aus epidemiologischer Sicht gilt es, entweder den Level der Infektionen deutlicher zu reduzieren oder die Strategie auf die noch nicht geimpften Bevölkerungsgruppen zu fokussieren. Die vermutlich sehr bald auch in Deutschland vorherrschende indische Mutation ist nochmals infektiöser als die britische Variante, sie überspringt auch die Erstimpfungen häufiger. Da wir mit der Impfquote immer noch Rückstand haben und gerade die jüngsten frühestens ab Herbst mit einer Zulassung rechnen können, ist die Frage "vulnerabler Gruppen" inzwischen neu definiert. Diese Tatsache ist wohl noch nicht angekommen?

Erneut zeigt sich, dass die Strategie in Deutschland suboptimal ist. Weder haben die Gegenmaßnahme zu wirklichen Niedriginzidenzen geführt, noch wurden Erstimpfungen vorgezogen, um gegen die Pandemie eine möglichst breite Barriere zu ziehen, noch wurden die tatsächlich die Pandemie verbreitenden Bevölkerungsgruppen bei den Impfungen angemessen berücksichtigt. Es war zwar nachvollziehbar und zum Schutz gegen hohe Todesfallzahlen richtig, die Impfpriorisierung so vorzunehmen, wie das erfolgt ist. Aber man kann bekanntlich nicht alles haben und jede Maßnahme muss sich daran messen lassen, wie sie im Gesamtzusammenhang wirkt.

Man kann also nicht mit teilwirksamen Gegenmaßnahmen immer noch zu hohe Inzidenzen zulassen und mit zu geringen Impfstoffmengen zuerst mal die Doppelimpfung der Älteren anstreben. Das führt zu genau der Situation, die wir jetzt haben: Eine neue Mutation gefährdet nun genau die Gruppen, die noch keine Impfung haben. Stand heute sind das 60% der Bevölkerung und im Herbst werden es immer noch mindestens 30% sein. Die kann man dann leider nicht ohne Probleme in die Schule, an die Uni oder ins Freizeitleben schicken.

Wir schaffen gerade die Voraussetzungen für eine vierte Welle in einer Bevölkerungsgruppe, deren Schädigung bisher fälschlicherweise unter dem Radar geblieben ist. Daher muss man diese Gruppe entweder länger durch Maßnahmen schützen oder die Impfstrategie anpassen.

Wie bisher wird die Gesellschaft wohl alles haben wollen und dafür den Schaden ernten.

Alles brennt

Dienstag, 25.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Mit explodierenden Zentralbank-Bilanzen kann man heute niemand mehr hinter dem Ofen vorlocken. Aber ein Bieterwettbewerb, der um Immobilien in Schweden ausgebrochen ist, lässt schlimmes erahnen. Auch die neuliche Katastrophe einer Seilbahn in Norditalien, sowie die erzwungene Landung eines „Schengen-Flugs“ zeigt, dass die westlichen Staaten verlernt haben, Risiken zu erkennen und richtig einschätzen zu können.

- weiterlesen - "Alles brennt"

"Offenbar gezielter Brandanschlag auf Infrastruktur"

Dienstag, 25.05.2021 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

War nicht Prantl´s "Alpen-Prawda" eine der Postillen die am lautesten schrie: "Wir benötigen dringend mehr Mittel gegen RECHTS!"

Bildquelle: Screenshot - "Offenbar gezielter Brandanschlag auf Infrastruktur"

"Freiheit"

Dienstag, 25.05.2021 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Tja, nur "Freiheit" definieren wir offensichtlich alle vollkommen unterschiedlich. Und so wie der Begriff inzwischen missbraucht wird, wird man sich so was wie "Freiheit" auch noch als Transgenderfluider unterm Tschador zurecht relativieren. Beschränkungen hier werden dann ausgeglichen durch Großzügigkeit dort... durch Zugang zu 24/7 kostenlosem Netflixen zum Beispiel.

Das gesamte Leben besteht aus Deals, es ist eine mentale Schnäppchenjägerei und solange der individuelle "Gewinn" stimmt, ist ja alles chicco. Leben lässt's sich auch im Bio-Kalifat.

#RebuildTheIronCurtain F*ck #EUCommunism

Bildquelle: Screenshot

Hinweise verdichten sich: Laborunfall als Corona-Ursprung immer wahrscheinlicher

Montag, 24.05.2021 - 20:15 Uhr - Air Türkis :

Dass SARS-CoV-2 möglicherweise aus einem chinesischen Labor stammt, galt lange als Verschwörungstheorie. Mittlerweile sprechen US-Geheimdienstdokumente dafür, renommierte Forscher fordern Aufklärung. In Deutschland schiebt man das Thema weg. Warum eigentlich?

International wird bereits breit über das Thema diskutiert, allein in Deutschland klammert man sich an die Erkenntnisse der WHO-Delegation in China, die die Laborhypothese kategorisch ausschloss. Peter Ben Embarek, Leiter dieser Delegation, reichten für diese finale Einschätzung allerdings persönliche Gespräche mit dem Labor-Personal in Wuhan aus. Besonders auffällig unter der WHO-Delegation war der Zoologe Peter Daszak. Obwohl er in der Vergangenheit versicherte, seine Forschung komplett unvoreingenommen zu betreiben, halfen er und EcoHealth Alliance (eine NGO, deren Präsident Daszak ist) ein Statement zu verfassen, das jede Theorie, die von einer unnatürlichen Entstehung des Virus ausgeht, als hetzerische Verschwörungstheorie abtut: „Das schnelle, offene und transparente Teilen von Daten über diesen Ausbruch wird nun durch Gerüchte und Desinformation über dessen Herkunft bedroht.“ schrieb er. Die Nähe dieser Wissenschaftler zur chinesischen Regierungsdoktrin ist offensichtlich, anderenfalls hätte man sich auf eine Untersuchung, bei der Peking bestimmt, was man sehen darf und was nicht, gar nicht eingelassen. Inhaltlich gibt es indes kaum Argumente, die die Laborhypothese widerlegen würden.

Eine gründliche und ergebnisoffene Untersuchung zum Corona-Ursprung und über die Rolle der chinesischen Regierung bei dem ganzen ist dringend geboten. Deutschland darf nicht weiter die Augen vor dieser Debatte verschließen, die in vielerlei Hinsicht nicht nur eine immense weltpolitische Bedeutung hat – die Bürger haben nach einem Jahr Lockdown ein Recht darauf, die Ursachen zu erfahren.

- weiterlesen - "Hinweise verdichten sich: Laborunfall als Corona-Ursprung immer wahrscheinlicher"

"People living in Bolton told to 'avoid' leaving the town to stop the spread Indian variant of coronavirus"

Montag, 24.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "People living in Bolton told to 'avoid' leaving the town to stop the spread Indian variant of coronavirus"

"Deutschland blamiert sich beim ESC – und Italien gewinnt"

Montag, 24.05.2021 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "Deutschland blamiert sich beim ESC – und Italien gewinnt"

Bildquelle: Twitter

Was ist nur aus dem Land der "Dichter und Denker" geworden?

Trefflicher Kommentar von Monika Schneider:

D zeigt Europa und der Welt den Mittelfinger. Was für eine Botschaft des Moralweltmeisters. Und dann der Darsteller im unwürdigen Schauspiel erschreckend ehrlich und stellvertretend für den Zustand im Land:

"Ich war mit mir zufrieden, habe mich sehr wohl gefühlt und war happy. Es war einfach toll, diesen ESC-Vibe gelebt zu haben." Zudem entschuldigte sich der Deutschlandvertreter für sein "Lallen". Er sei angetrunken.

"Um ehrlich zu sein, hatte ich schon damit gerechnet, dass das passiert. Aber eine gute Platzierung zu erreichen, war nie der Grund, warum ich am ESC teilnehmen wollte. Aber das wisst ihr alle. Ich wollte teilnehmen, um die Erfahrung persönlich machen zu können." Seinen Post beendete er mit den Worten: "Lasst uns dieses neue Kapitel starten."

Und genau so springt D im September in einem "neuen Kapitel" lachend in die Kreissäge mit Baerbock & Co.

t-online.de: "Jendrik Sigwart meldet sich nach ESC-Pleite zu Wort"

"Neue Geheimdienst-Infos! Kam Corona doch aus China-Labor?"

Montag, 24.05.2021 - 01:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Ach was? Sag bloß. Dem von Trumps Außenminister Mike Pompeo vorgelegten Fact Sheet über die Herkunft von SARS2 wollte und konnte man aus ideologischen Gründen natürlich keinen Glauben schenken, da mussten erst ein paar miserable Wochen Biden-Administration ins Land gehen und noch viele Menschen elendig an Covid erkranken und sterben, bevor sogar die BLÖD die Labor-Theorie nun auf einmal doch ins Kalkül zieht. Ist natürlich schon blöd, wenn man das Virus zuvor monatelang als Grippchen verharmlost hat und es sich nun doch als recht unberechenbare Vorstufe einer Biowaffe entpuppen sollte.

Hier nochmal der Link zum Pompeo-Paper: "Fact Sheet: Activity at the Wuhan Institute of Virology"

hier der Originalbericht vom WSJ: "Intelligence on Sick Staff at Wuhan Lab Fuels Debate On Covid-19 Origin"

und hier das dürre Geschichtchen, das die Covidioten-Gazette BLÖD draus strickt: "Neue Geheimdienst-Infos! Kam Corona doch aus China-Labor?"

Bildquelle: Screenshot

Ein Bericht aus Nepal

Sonntag, 23.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Eine Leserin hatte mir einen sehr bewegenden Bericht aus Nepal weitergeleitet. Er stammt von Josef Erdrich, Mitgründer des ASHA-Förderkreises, der in Nepal eine Schule betreibt. Der Bericht ist an die Mitglieder gerichtet und aus meiner Sicht eine typische Presseberichte sehr authentisch ergänzende Originalquelle. Ich danke sehr dafür, dass Josef Erdrich mir die Veröffentlichung gestattet hat.

Auszug: "Das Land Nepal und seine Menschen werden von einer zweiten Welle der Corona-Pandemie in einem dramatischen Umfang getroffen.
Sie kennen alle die Bilder aus Indien. Die Lage in Nepal ist mindestens genauso schlimm.
Nepal hat mit Indien eine ca. 1.500 km lange, nahezu offene Grenze. Nach dem Abflauen der ersten Coronawelle in Indien im Frühjahr sind wieder viele nepalesische Tagelöhner nach Indien zurückgekehrt um Geld verdienen zu können. Nun fliehen sie zurück nach Nepal. Alleine in der vergangenen Woche sollen es mindestens 50.000 gewesen sein. Sie sind zum Teil infiziert und bringen das Virus mit. Dazu kommt noch der übliche Personen- und Warenverkehr über die Landesgrenzen.
Nepal hat am 29. April einen strengen Lockdown bis zum 14. Mai verhängt. Dieser wurde nun gerade bis zum 27. Mai verlängert und nochmals verschärft."

- weiterlesen - "Ein Bericht aus Nepal"

Antifa heißt Angriff

Sonntag, 23.05.2021 - 08:00 Uhr - Hubertus Knabe:

Ein mit kirchlichen Spendengeldern finanziertes Rettungsschiff im Mittelmeer fährt unter der Flagge der Antifa. Erst nach Protesten von CDU-Abgeordneten fand sich die EKD zu einer halbherzigen Distanzierung bereit. Dabei steht die Antifa wie keine andere Bewegung für Gewalt und politische Einschüchterung in Deutschland.

Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf den Umgang mit selbsternannten Antifaschisten in Deutschland. Obwohl die meisten von ihnen das politische System der Bundesrepublik beseitigen wollen, genießen sie in linksliberalen Kreisen breite Unterstützung. So twitterte die SPD-Vorsitzende Saskia Esken im Juni 2020 über sich: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ Auch die Grünen-Abgeordnete Manuela Rottmann verteidigte im Bundestag im Juni 2020 die – wie sie sie nannte – „antifaschistischen Akteure der Zivilgesellschaft“. Die Linken-Abgeordnete Martina Renner trat sogar mit einem Anstecker der Antifa ans Rednerpult, wofür sie im September 2019 einen Ordnungsruf erhielt.

Die Logik, mit denen Politiker und Journalisten die Antifa verteidigen, ist ebenso einfach wie falsch: Weil sie rechtsextreme Aktivitäten aufdecke, leiste sie einen Beitrag zum Schutz der Demokratie. Dass viele Aktivisten der Antifa die Demokratie ablehnen und selber an die Nationalsozialisten erinnernde Methoden anwenden, wird dabei billigend in Kauf genommen. Zwar distanziert man sich formelhaft von Gewalt, doch die linke Selbstermächtigung zur Bekämpfung Andersdenkender wird regelmäßig als „zivilgesellschaftliches Engagement“ begrüßt. Dass sich Gruppierungen zum Grundgesetz bekennen müssen, wenn sie staatliche Unterstützung im „Kampf gegen rechts“ erhalten wollen, wurde 2014 auf Veranlassung von SPD-Familienministerin Manuela Schwesig abgeschafft.

Dabei hat Antifaschismus schon begrifflich mit demokratischem Meinungsstreit gegen nationalsozialistisches Gedankengut wenig zu tun. Faschismus bedeutet nämlich lediglich „Bündlertum“ und bezieht sich auf die italienischen Kampfbünde (Fasci di combattimento), die der ehemalige Sozialist Benito Mussolini 1919 gründete. Aus diesen ging die Nationale Faschistische Partei (PNF) hervor, die in Italien eine Einparteiendiktatur errichtete und deren Gegner sich Anti-Faschisten, also Anti-Bündler nannten.

Erst die Kommunisten machten aus dem italienischen Begriffspaar ein Propagandawort, das bis heute überlebt hat. So bezeichnete die Kommunistische Internationale ab 1922 fast alle völkisch-nationalen Bewegungen in Europa als „faschistisch“. Gleichzeitig verkündete sie eine Strategie der „Einheitsfront“, um insbesondere die Basis der Sozialdemokraten auf ihre Seite zu ziehen. Der Antifaschismus bildete dabei einen wichtigen Türöffner, weil er – ähnlich wie heute – weit über das kommunistische Lager hinaus ausstrahlte. Ziel war allerdings nicht die parlamentarische Demokratie, sondern ein gewaltsamer Umsturz, um weltweit diktatorische Regime wie in Russland zu errichten.

Auch die deutschen Nationalsozialisten wurden von der KPD als „Faschisten“ bezeichnet – obwohl sie sich von Mussolinis Bewegung erheblich unterschieden. Der Begriff wurde schon deshalb bevorzugt, um das Wort „Sozialisten“ im Namen der NSDAP zu vermeiden. Allerdings belegte die KPD bald auch alle möglichen anderen politische Kräfte mit dem Begriff. So nannte sie die SPD ab 1928 regelmäßig „sozialfaschistisch“. Als „faschistisch“ betrachtete sie aber auch die letzten Präsidialregierungen der Weimarer Republik. Bereits ein Vierteljahr vor Hitlers Machtantritt konstatierte sie: „Die SPD hat in Deutschland den Faschismus an die Macht gebracht.“

Tatsächlich sah die stalinistische KPD damals in der SPD ihren Hauptfeind. Dies änderte sich erst mit den Reichstagswahlen vom Juli 1932, bei denen die NSDAP 37,3 Prozent der Stimmen gewann. Die Kommunisten gründeten nun die Sammlungsbewegung „Antifaschistische Aktion“, kurz: „Antifa“, zu deren Symbol sie zwei rote nach links geneigte Fahnen machte – als Zeichen des gemeinsamen Kampf von Kommunisten und linken Sozialdemokraten. Das Bekenntnis hinderte sie allerdings nicht daran, bei ihrem Kampf gegen die Weimarer Republik gleichzeitig Aktionsbündnisse mit den Nationalsozialisten einzugehen – zum Beispiel beim Berliner Verkehrsarbeiterstreik im November 1932.

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg spielte der Begriff Faschismus in der kommunistischen Propaganda eine zentrale Rolle. In der DDR wurde nun auch die NS-Diktatur so bezeichnet – was einer massiven Verharmlosung gleichkam, weil es unter Mussolini keinen Holocaust gegeben hatte. Wie einst die KPD benutzte die SED den Kampfbegriff aber auch zur Stigmatisierung anderer politischer Kräfte. So galt der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 in der DDR als „faschistischer Putschversuch“ und an der Spitze der Bundesrepublik standen damals angeblich „Kriegsverbrecher und Exponenten der faschistischen Politik“. Die Errichtung der SED-Diktatur wurde hingegen als „antifaschistisch-demokratische Umwälzung“ und das tödliche Grenzregime in Berlin als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichnet.

Nach so viel Missbrauch hätte der Begriff „Faschismus“ nach dem Ende der DDR eigentlich auf dem Müllhaufen der Geschichte landen müssen. Tatsächlich spielt er in der seriösen historischen Forschung über den Nationalsozialismus keine Rolle mehr. Doch in der politischen Debatte hat ihm das linke politische Lager in den letzten Jahren zu einem unverhofften Comeback verholfen. Denn ähnlich wie der KPD dient er heute vor allem der Linkspartei und anderen radikalen Gruppen dazu, sich als Verteidiger der Demokratie in Szene zu setzen. Dass der inflationäre Gebrauch des Wortes – zum Beispiel für die AfD – den wirklichen Faschismus verharmlost, stößt dabei in der Öffentlichkeit kaum noch auf Widerspruch.

Die begriffliche Zuspitzung hat allerdings dazu beigetragen, dass der Kampf gegen den angeblich aufkommenden Faschismus vom Staat mit wachsenden Millionenbeträgen subventioniert wird. Allein der Etat des Bundesprogramms „Demokratie leben“ stieg in den letzten fünf Jahren von 40,5 auf 115,5 Millionen Euro pro Jahr. Die Verdreifachung hat zwar nicht zu einem Rückgang rechtsradikaler Überzeugungen geführt, wohl aber dazu, dass die einschlägigen Aktivitäten linksradikaler Gruppen einen deutlich größeren Resonanzboden als früher finden – und teilweise auch finanzielle Unterstützung.

Die überwiegend linken Netzwerke „gegen rechts“ sind mittlerweile so stark im politischen Raum verankert, dass eine Diskussion über den Extremismus in den eigenen Reihen meist umgehend abgewürgt wird. So verhinderten SPD-Familienministerin Franziska Giffey und Berlins Linken-Kultursenator Klaus Lederer 2018 die Schaffung eines Kompetenzzentrum gegen Linksextremismus an der Gedenkstätte Hohenschönhausen, obwohl der Bundestag dafür eine Zuwendung in Höhe von fünf Millionen Euro beschlossen hatte. Die einzige Institution, die sich noch systematisch mit dem linken Extremismus befasst, ist der Verfassungsschutz – doch auch dort mit sichtlich abnehmendem Engagement.

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Bezug zur Normalbevölkerung verloren - Baerbocks übersehene 37.000 Euro: Die elitären Grünen

Samstag, 22.05.2021 - 20:15 Uhr - Jerome May und Max Roland:

Die Grünen sind die Partei der Besserverdienenden mit schlechtem Gewissen – das mangelnde Gespür für die einfachen Leute ergänzt die Grünenspitze mittlerweile mit pseudoelitärem Gehabe. Nicht nur technologisch scheint der Rückschritt Programm.

„Dass ausgerechnet die grünen Kapitalismuskritiker ihren Vorsitzenden Erfolgsprovisionen zahlen, ist grotesk. Wirklich erklärungsbedürftig ist, dass dies dann auch noch vor dem Bundestag bis zur eigenen Kanzlerkandidatur verschleiert wurde“ sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume in Bezug auf Baerbocks Nebeneinkünfte. 

Doch das Elitäre bei den Grünen hat mittlerweile System. Baerbocks frisierter Lebenslauf ist nur das am besten zu erkennende Beispiel: Tarnten sich früher linke Intellektuelle noch als einfache Männer des Volkes, liegen die Dinge jetzt andersherum. Heute versucht eine gewöhnlich begabte, durchschnittlich gebildete Frau sich als Absolventin einer „Eliteuniversität“ zu profilieren.

Programmatisch ist das nicht verwunderlich: „Klimaschutz“ muss man sich leisten können. Das mutwillige Verteuern von Konsumgütern ist der rote Faden im Programm der Grünen – das Klima zu retten, hat somit den Nebeneffekt, dass der Pöbel wegbleibt von Mallorca. Das alternativ gestartete und spießbürgerlich geendete besser verdienende Milieu aus den Großstädten findet bei den Grünen eine ideale Mischung aus Ablass und einer auf ihr Milieu abgestimmten Gesellschaftsvision. Mit dem, was man früher als links verstand, hat das nicht mehr viel zu tun.

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22. Mai 2021, Geburtstag Richard Wagners

Samstag, 22.05.2021 - 18:00 Uhr - Michael Klonovsky:

Annalena B., Lebenslaufkosmetikerin, Netzexpertin, „Völkerrechtlerin der Herzen” (so eine Leserin bei Danisch) und meine momentane Lieblingstörin, wurde im TV gefragt: „Wo ist Ihnen heute schon Europa im Alltag begegnet?”

Antwort: „Überall, morgens beim Stecker-in-die-Steckdose-stecken, dass es Normungen gibt und man nicht tausend verschiedene Stecker haben muss.”

Wie hier schon beschrieben, entsteht in diesem Rumpelköpfchen Wirklichkeit nach Wunsch täglich neu, diesmal eben das Steckererbzerwürfnis u.a. mit dem Franzmann, das erst die EU, die hier dreist mit „Europa” in eins gesetzt wird, durch friedensstiftende Vereinheitlichung beseitigt hat. So denkt sich Schnatterinchen die Welt: Früher war Zerwürfnis und Chaos, heute haben wir EU-Normen. Eine Art von Fantasy. (Immerhin hat ja China andere Stecker, aber die haben ja auch die Augen anders, obwohl man es nicht sagen darf.) Sie denkt bei Europa an die EU, bei der EU an Normierung, das war’s. Habeck dachte noch an Interrail und grenzenloses Reisen. Das ist die neue Generation. Hätte man mich gefragt, ich hätte gesagt: Ich habe heute morgen in Chateaubriands Memoiren gelesen, Frescobaldi gehört, danach mein englisches Sakko übergezogen – wir haben ja Mai und global worming, das hältst du nur im Tweed aus – und für den Abend einen leckeren Rotwein aus dem Roussillon gekauft. Hat alles mit Europa zu tun, aber nichts mit der EU.

Wenn die Baerbocks das Sagen haben, werden sie bestimmt versuchen, auch die Sakkos und den Wein zu vereinheitlichen und klimgerecht zu limitieren. Die Musik und die Schriften weißer Suprematisten sind ja praktisch heute schon geächtet.

klonovsky.de: "Michael Klonovsky | Blog "

Ergänzung Tatjana Festerling:

Netzfund

Bildquelle: facebook

Seht euch die Videos aus Berlin, aus Basel, aus Wien, aus Toronto genau an

Samstag, 22.05.2021 - 12:00 Uhr - Alexander Wendt:

In der Debatte über Antisemitismus in Deutschland und anderen Ländern des Westens heißt es oft, echter, wirklich echter Antisemitismus komme dort selten vor. Es gebe den sogenannten israelbezogenen Antisemitismus, die bekannte Einseitigkeit, die Praxis sehr vieler Medien, Israel grundsätzlich für jedes Übel der Region verantwortlich zu machen.

Aber Judenfeindlichkeit, die sich darin ausdrücke, dass beispielsweise ein Mob vor einer Synagoge aufmarschiert, oder dass Juden auf offener Straße geschlagen würden, das geschehe so gut wie nie. Jedenfalls sehr selten. Und wenn, dann treffe es auf eine Gegenwehr quer durch die Gesellschaft. Diese Beschreibung traf vielleicht vor zehn Jahren noch zu, was die reine Sichtbarkeit des Phänomens betraf. In der Sache stimmte sie schon damals nicht.

Im Februar 2015 warfen drei arabischstämmige junge Männer Brandsätze auf die Bergische Synagoge in Wuppertal. Zum Glück setzten sie das Gebäude nicht in Brand. Vor Gericht erklärten sie, sie seien keine Judenfeinde, mit den Brandsätzen hätten sie nur auf „die militärische Auseinandersetzung im Gaza-Streifen“ aufmerksam machen wollen. Richter Jörg Sturm folgte ihrer Darstellung damals weitgehend, er stellte fest, die drei Täter hätten „nicht aus antisemitischen Gründen per se” versucht, die Synagoge anzustecken, und verurteilte sie zu Bewährungsstrafen. Richter Sturm kann bis auf weiteres als Erfinder der Sichtweise gelten, dass es sich bei Anschlägen (oder Raketenbeschuss) um eine Art nachdrückliche Pressemitteilung handelt, und bei Synagogen in Deutschland und anderswo um Außenposten des Staates Israel. Außer dem Wuppertaler Richter meinen das heute auch sehr viele Politiker, Medienmitarbeiter und Medienkonsumenten.

Damals standen drei Jungmänner vor Gericht, aufgewachsen in Deutschland, medial vermutlich versorgt von arabischem Satellitenfernsehen und entsprechenden Internetseiten. Aus Parlamenten und Sendeanstalten heraus fiel es damals leicht, sie sozial und ideologisch tatsächlich zum Rand zu zählen. Aber bekanntlich können Ansichten vom Rand in die Mitte der Gesellschaft wachsen.

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#DNA

Samstag, 22.05.2021 - 11:00 Uhr - Monika Schneider:

Viel Haltung - wenig Ahnung. Die DNA der deutschen Politik 2021.

Melusines Klage

Samstag, 22.05.2021 - 10:00 Uhr - Rocco Burggraf:

Krawehl, Krawehl...
taubtrüb grinst die Muse drein.
Tarnsparent im Musenhain
lag mein Weihnachtsgeld versteckt,
nie hätte einer es entdeckt.
Chewegewara, ich…und Özdemir
beschlossen dann bei einem Bier…
es bleibt erstmal so wie‘s ist.
Opposition ist schließlich Mist.
Und das Baerbockbachelorstudium lehrt,
im Völkerrecht ist nichts verkehrt,
wenn man es für richtig hält.
Jedenfalls in meiner Welt.

Und plötzlich dann in tiefer Nacht,
glaubt mir, bin ich aufgewacht.
Ich schoss hoch. Vom Trampolin.
Direkt vors Amt der Kanzlerin.
Ich fühlte mich so angereichert.
Alles war schon im Netz gespeichert.
Energie, das Wetter und die Welt…
...und mein verbuchtes Weihnachtsgeld.

Am meisten war ich selbst erschrockt.
Da hat doch jemand was verbockt?
Euros lagen da zuhauf.
Mein Kontostand bergauf? Bergauf!
Monatelang hab ich gegrübelt,
wer mir da mein Amt verübelt.
So unsozial, die Marktwirtschaft!
(Die einst die SPD erschafft.)
Der Kobold war‘s und nicht die Lerche
wenn ich demnächst nun doch nicht herrsche.
Die Kanzlerin ein Hirngespinst.
Mein Amt dahin! Trübtauber Ginst...

#Pfingsten2021

Samstag, 22.05.2021 - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Endlich Frühling - Euch allen hier ein wunderschönes, erholsames und sonniges Pfingstwochenende!


"Heute startet die CDU ihre #stehauf Kampagne gegen Antisemitismus in unserem Land"

Freitag, 21.05.2021 - 23:30 Uhr - Rocco Burggraf:

Ziemiaks „Haltet den Dieb!“
Beim Regierungspaul gibt’s jetzt ordentlich Feuer für seine Nebelkerze.

Bildquelle: facebook - "Heute startet die CDU ihre #stehauf Kampagne gegen Antisemitismus in unserem Land"

Baerbock & Özdemir, Subventionsjäger, Maaßen klar & deutlich
Sic Transit Annalena Mundi

Freitag, 21.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Neulich bei Illner: Er ist zwar kein Völkerrechtler, sondern kommt eher aus dem bäuerlichen Bereich, aber so viel weiß Robert Habeck dann doch: Die Abschaffung der Kurzstreckenflüge in der Rumpelrepublik Deutschland bringt nix fürs Klima, aber symbolisch wäre es prima.

(...)
++ Zu dumm aber auch!

(...)
++ Kommen Sie, Cem, Sie haben doch bestimmt...

(...)
++ Noch mal deutlich und zum mitschreiben:

(...)
++ Inzwischen bedienen sich auch die Engländer bei uns

(...)
++ Berühmte Worte...

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CoroNews 21. Mai 2021

Freitag, 21.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Da der zuletzt am 5. Mai festgestellte Trend mit den dort genannten weiteren Zielmarken stabil geblieben ist, bleibt nur kurz festzustellen, dass es sehr wahrscheinlich so weiter gehen wird. Zur Einschätzung sind vor allem die Daten aus UK hilfreich, da dort eine primär durch B117 hervorgerufene Eskalation mit drastischen Maßnahmen eingefangen wurde, um dann dem Impffortschritt folgend maßvolle Öffnungen vorzunehmen.

An dieser Schwelle stehen auch wir und die Entwicklung in UK bestätigt, dass das erfolgreich möglich ist, wenn die Impfquote stimmt. Die zeigt sich nun in Deutschland erstmals in der Nähe der 40%. Studien aus UK belegen, dass ab 50% mit mindestens einer Impfung ein dämpfender Effekt möglich ist. Erfreulicherweise bestätigt sich das nun bereits über mehrere Wochen: Die Epidemie hat in UK nicht auf die – maßvollen – Öffnungen reagiert.

Das läuft also unverändert zwar wegen der inkonsequenten Maßnahmen zäh, jedoch stabil in die richtige Richtung. Der Abwärtstrend liegt auch von der Geschwindigkeit her weiter bei einer Halbierungszeit von grob 15 Tagen, vielleicht etwas schneller. Wie Anfang Mai beschrieben, werden wir die 100er Grenze wohl noch im Mai in fast allen Regionen unterschritten haben.

Parallel ist mit Erreichung der 50% Quote an Impfungen zu rechnen, so dass die jetzt bereits regional ermöglichten ersten Öffnungen ausgedehnt werden können. Im Laufe des Junis sollte das Schlimmste überstanden sein: Für die meisten Menschen in Europa ist Corona dann vorbei.

Dennoch wäre es wichtig, sowohl die Hygienemaßnahmen aufrecht zu erhalten, als auch den Reiseverkehr zu reduzieren. Wir haben 2020 erfahren, was passiert, wenn das Virus über den Sommer in Europa breit gestreut wird. Das wird 2021 aufgrund der Impfungen nicht mehr zu großen Wellen führen, aber es betrifft diejenigen, die noch keine Impfung haben und auch vor dem Winter nicht bekommen werden – Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit gesundheitlichen Indikationen, die eine Impfung nicht erlauben.

Wenn unsere Gesellschaft und die Politik sich wie 2020 verhalten, wird es für diese Minderheit keine Rücksicht geben. Begründbar ist das nicht, denn es wird dank der Impfungen genug Freizeit- und Reiseangebote geben, die man wahrnehmen kann. Aber der Wunsch nach „Normalität“ wird uns spätestens im Herbst wieder Berichte über den Verlauf der Pandemie im nicht geschützten Anteil der Bevölkerung bringen.

Als Pandemie ist Covid-19 ohnehin frühestens 2022, eher 2023 vorbei. Dafür ist die Vollversorgung des Planeten mit Impfstoffen zu nachlässig aufgebaut worden. Das wird uns auch Mutationen bescheren, die Auffrischungsimpfungen erforderlich machen. Immerhin ist das bereits bekannt und wir werden hoffentlich im nächsten Winter nicht wieder hinterherlaufen, indem wir zuerst Impfstoffe entwickeln, dann für die Produktion sorgen und schließlich die Verteilung organisieren.

Seinen Schrecken hat die Pandemie für die Industrieländer also bald verloren. Je nach Impffortschritt oder Rückstand wird über den Sommer eine schrittweise Normalisierung erfolgen, die im Herbst auch endlich mal Bestand haben kann. Wenn Impfnachweise und entsprechende rechtliche Regelungen gelingen, sollten auch Großveranstaltungen bald wieder möglich sein.

Weitere vermeidbare Opfer und Schäden wird es trotzdem geben. Hoffentlich haben wir dann die Gelegenheit, über diese Krise mit etwas Abstand nachzudenken, um das, was wir Normalität nennen, neu zu gestalten.

2020 war das Jahr der Hilflosigkeit, 2021 ist das Jahr des Trendwechsels, 2022 wird das Jahr der Chancen. Aber auch die drängen sich nicht auf, sondern wollen ergriffen werden.

dirkspecht.de: "Dirk Specht | Blog"

Nächste Zinssitzung

Freitag, 21.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Man kündigt – zum gefühlt tausendsten Mal – einen erneuten Zinsanstieg an. Aber das höchstverschuldete Papiergeld-System erträgt alles – bloß keine steigenden Zinsen. Noch nicht einmal einen Bruchteil eines Prozents. Mit dem würde nämlich das ganze Kartenhaus der Zombie-Unternehmen zusammenbrechen, das seit Jahren von Fed, EZB, BoE, SNB und PBoC am Leben erhalten werden.

- weiterlesen - "Nächste Zinssitzung"

"Grüne zahlen Baerbock steuerfreien Corona-Bonus"

Freitag, 21.05.2021 - 01:00 Uhr - Monika Schneider:

Hier ein paar Tausend, die auf Druck nacherklärt werden. Dort ein wenig "Weihnachtsgeld". Und ab September will uns dieses ehrenhafte Vorbild die Rettung der Welt finanzieren lassen? Den Griff in die Taschen hat sie ja bereits drauf.

bild.de: "Grüne zahlen Baerbock steuerfreien Corona-Bonus"

Wie Annalena Baerbock Doktorandin in Rechtswissenschaften wurde

Donnerstag, 20.05.2021 - 23:30 Uhr - Hadmut Danisch:

Die FU Berlin hat mir geantwortet. [Nachtrag]

Ich habe da schon wiederholt und mit Nachdruck nachfragen müssen, bis ich eine Antwort bekommen habe.

Sie war tatsächlich Doktorandin in den Rechtswissenschaften. Einige Leute hatten ja schon gemutmaßt, dass sie sich in Politikwissenschaften oder an diesem dubiosen Otto-Suhr-Institut angmeldet hatte, von wo auch Giffey ihre Witzpromotion hatte, und nur einen Titel gewählt hat, der nach Rechtswissenschaften riecht, weil die Promotionsordnung da wesentlich geringere Anforderungen stellt.

Jetzt kommt aber die große Preisfrage.

Wie kann sich jemand mit einem Vordiplom in Politischen Wissenschaften und einem hier nicht anerkannten 1-Jahres-Witzmaster von einem englischen Durchlauferhitzer hier in den Rechtswissenschaften als Doktorandin anmelden, wenn hier doch Staatsexamen oder vergleichbare Prüfungsleistungen anderer Länder verlangt werden?

Dazu erklärt mir die Freie Universität Berlin: ...

- weiterlesen - "Wie Annalena Baerbock Doktorandin in Rechtswissenschaften wurde"

Bodo bleibt, dank Stabilitätspakt. Karl & Harbarth gegen Corona
Oh, wie schön ist Thüringen...

Donnerstag, 20.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Weil von Merkel kein Machtwort kommt, muss der Bodo halt bleiben, ohne echte Mehrheit, aber das ist ihm nun auch egal.

(...)
++ Eigentlich ist dieses Corona ja vorbei

(...)
++ Ist es der berühmte Spezialdemokratische Neid?

(...)
++ Nach vier Jahren – die Zeit muss sein –

- weiterlesen - "Bodo bleibt, dank Stabilitätspakt. Karl & Harbarth gegen Corona - Oh, wie schön ist Thüringen..."

#werteunion

Donnerstag, 20.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Bildquelle: Twitter

Da fügt sich immer mehr zusammen. Am besten gründen diese Muppets eine eigene Partei und teilen sich mit der AfD brüderlich etwas weniger als 10%. Leider lässt die moderne Medizin kein rasches Aussterben der Truppe erwarten. Die werden uns noch länger vollsabbern.

"The origin of the Wuhan Virus matters"

Donnerstag, 20.05.2021 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

Nach der Entkernung der Fußtritt - Merkel demütigt die CDU

Donnerstag, 20.05.2021 - 15:00 Uhr - Georg Gafron:

Vorbei war es mit dem Gelübde der Zurückhaltung, als in Thüringen durch ein taktisch-geschicktes Manöver der AfD die CDU plötzlich gemeinsam mit der AfD und der FDP den Ministerpräsidenten-Kandidaten der FDP zum Kurfürsten von Thüringen wählten. Ein unfassbarer Vorgang, der nicht nur den SED-Spitzenfunktionär Ramelow für einen Augenblick die Biedermann-Fassung vergessen ließ, sondern Merkel selbst im fernen Südafrika so auf die Palme brachte, dass sie aus tausenden Kilometer Entfernung Kramp-Karrenbauer zur sofortigen „Rückabwicklung“ der Ministerpräsidenten-Wahl aufforderte. Dazu sei eine kleine Anmerkung gestattet – Grund war das Abstimmungsergebnis von Erfurt, dessen „Rückabwicklung“ sie forderte. Mit dieser SED-Terminologie stieg Merkel just in das Vokabular jenseits der Verfassung ein, welches sie selbst stets der AfD vorwirft. So ganz nebenbei gab sie damit auch ihrer glücklosen Nachfolgerin den Blattschuss.

Doch es geht ja weiter: Bei „Anne Will“ meierte sie nicht nur den eigenen Kanzlerkandidaten Armin Laschet in aller Öffentlichkeit ab, sondern erklärte darüberhinaus, dass niemand ein Abonnement auf das Kanzleramt habe, und auch Andere als die CDU das Recht hätten, dort einzuziehen. Noch niemals in der Geschichte aller Parteien der Bundesrepublik hatte es eine solche Abwertung der eigenen Partei im Wahlkampf gegeben. In der vergangenen Woche legte Merkel nach, indem sie den Wählern klarmachte, wer eine Veränderung der Klimapolitik wolle, müsse dafür die notwendigen Mehrheiten schaffen. Einen großen Korb mit Grünkohl und Gurken (biologisch angebaut, versteht sich) ist das Mindeste, was Annalena Baerbock für diese Wahlhilfe hätte schicken müssen. Den neuesten Bärendienst erwies die, und man muss es wirklich noch mal klar sagen, „Kanzlerin der CDU“ ihren hart gegen die Fortsetzung des Links-Bündnisses in Berlin im Landtagswahlkampf kämpfenden Parteifreunden der CDU, indem sie die zwangsläufig vom Ministeramt zurückgetretene und jetzt unbekümmert die Position des Regierenden Bürgermeisters von Berlin anstrebende Franziska Giffey (SPD) über den grünen Klee lobte und als hervorragende Politikerin adelte. Parteischädigendes Verhalten ist das Mindeste, was selbst das einfachste Mitglied ihr mit Recht vorwerfen kann. Nur, selbst in den höchsten Höhen der Christdemokraten herrscht ängstliches Schweigen.

Aus all dem kann man nur einen Schluss ziehen: Angela Merkel ist an einer Wahlniederlage der CDU gelegen, weil sie sich nur unter Baerbock und Co eine Fortsetzung ihres Kurses immer weiter weg vom Wertesystem der alten Bundesrepublik, und damit ihres Weges, erwarten kann.

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@HGMaassen

Donnerstag, 20.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

#Trampolina

Donnerstag, 20.05.2021 - 13:00 Uhr - Monika Schneider:

Ich werde ja nicht müde, mich über Trampolina "Aus Versehen vergessen" auszulassen. Nicht, weil sie mich als Mensch interessieren würde, wahrscheinlich würden wir uns eh nie begegnen und schon gar keine Gemeinsamkeiten haben, weil sie einfach nicht zu meinen Werten und meiner Art passt. Sie würde im Supermarkt vor mir stehen, ihren Bio-Merlot und vegane Schnitzel kaufen, in ihren E-SUV steigen und ich würde sie am Ausgang schon wieder vergessen haben.

Aber sie ist nun mal auf dem Weg, Entscheidungen demnächst mittragen zu können, die auch mich betreffen werden. Daher kann es mir nicht ganz egal sein, was das für Leute sind, die in wichtige Ämter gehievt werden, die für sie eigentlich viel zu hoch sind.

Was mich an ihr stört? Zuerst mal ihre Überpräsenz in den Medien, dieses wohlwollende Auf-Den-Sockel-Stellen. Das war ja geradezu lächerlich peinlich in Stern, Spiegel etc. Das wollen Journalisten sein? Lächerlich. Die können sich von mir aus "Social Media Manager" nennen und irgendwas mit Medien machen - das Handwerk "Journalismus" stirbt mit denen aus. Mit Fotos, die als Meisterstück der "Beauty Retusche" eine Scheinwelt vorgauckeln.

Dann ihre Stimme. Ich kann ja die amtierende Kanzlerin schon nicht ertragen (das liegt aber vor allem an den Inhalten), aber bei Annalena kommt noch dieses schnodderige Naddel-Gesabbel hinzu. Und dann ihre Unüberlegtheit, ihre Versprecher (die jedem mal passieren können, bei ihr aber wie Ignoranz dem Zuhörer gegenüber rüberkommen).

Ihre offensichtliche naive fachliche Unkenntnis, die einfach weggescherzt wird. In jedem normalen Vorstellungsgespräch wäre ab da Schluss, bei ihr klatschen sie anschließend Beifall. Verstehe ich nicht, gelten Kompetenz und Erfahrung im Beruf nichts mehr? Bachelor oder Master hin und her - ich habe Leute kennengelernt, die einen "Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing." vor dem Namen haben - unterm Strich waren das Nieten in ihrem Fach (und auch menschlich).

Ihre Unverschämtheiten in Pidgin-Sprache ("Kühe, Schweine....watt hatter?") gepaart mit gewollt locker daherkommender Selbstüberschätzung ("Ich komm ja eher aus dem Völkerrecht."). Übrigens ein super gequälter Gesichtsausdruck bei Habeck - unbezahlbar.

Und dann natürlich die knallhart grünen Inhalte, für die sie antritt. Verkauft werden die dann in einem Art Power-Point-Präsentationsmodus gepaart mit gespielter Dramatik, dann wieder auf sympathisch machend, dann wieder unverschämt oder albern: man weiß eigentlich nicht, woran man ist bei ihr.

Aber genau das überzeugt wohl deren Wähler: diese Schlichtheit, gepaart mit Frechheit. Wo da das "Neue und Frische" sein soll, verstehe ich nicht. Liegt doch nicht erst seit gestern im Trend, unverschämt und respektlos zu sein.

Mal abwarten, was in den nächsten Wochen noch so alles rauskommt bei ihr. Ihre Wähler scheinen viel auszuhalten. Müssen sie auch, bei der Zukunft, die sie erwartet.

Spielen denn alle dasselbe Spiel?

Donnerstag, 20.05.2021 - 12:00 Uhr - Dushan Wegner:

Marokko öffnet mal eben die Grenze, wie einen Wasserhahn, und lässt Tausende seiner Bürger in die EU. Wir haben es mit Mächten zu tun, die ihre Bürger als Erpressungsmittel einsetzen. Wie weit werden wir mit unserer »Moral« kommen?

(...)

Letzten Montag, Mitte Mai 2021, sind etwa fünftausend Menschen, zumeist junge Männer, von Marokko aus illegal in die spanische Enklave Ceuta eingereist. (...) Eigentlich werden die Marokkaner von Spanien und EU dafür bezahlt, die Bürger Marokkos und alle anderen Migrationswilligen nicht über die Grenze zu lassen. Am Montag aber zog Marokko seine Grenzpolizei einfach ab. Spanien zog schnell seine Sicherheitskräfte zusammen und begann noch am selben Tag mit der Ausweisung zumindest der offensichtlich Erwachsenen zurück nach Marokko. Noch am Abend waren Hunderte wieder zurückgeschickt worden, inzwischen sind es Tausende. Es kursieren verschiedene Gründe, warum Marokko seine Soldaten abzog. Ein möglicher Grund ist, so hört man, dass der 71-jährige Brahim Ghali, in Spanien aufgrund einer COVID-19-Erkrankung behandelt wird. (...)

Ein anderer Grund für den Rückzug der marokkanischen Grenzpolizei, der ja eigentlich seit Jahren schon immer wieder gilt, ist wohl schlicht das blanke Geld. Immer wenn Marokko mehr Geld von der EU will, öffnet es, so hört man, »zur Erinnerung« kurz seine Grenze wie einen Wasserhahn, einen »Menschenhahn« quasi, und lässt einige seiner Bürger herauslaufen – bislang hat es wohl immer funktioniert, und wird auch sicherlich weiter funktionieren.

An diesen und einigen anderen kursierenden Begründungs-Szenarien wird wohl etwas dran sein, und die Dementis scheinen sie eher zu bestätigen (etwa die, dass die Behandlung Ghalis »lediglich eine humanitäre Angelegenheit« sei).

Die meist jungen Männer aber, die innerhalb von Stunden von Marokko nach Ceuta schwammen, sie wollten nicht in Afrika bleiben, sie wollten aufs Festland – und, seien wir stets ehrlich, nach all unserer Erfahrung wollten sie weiter nach Deutschland.

- weiterlesen - "Spielen denn alle dasselbe Spiel?"

Giffeys Rücktritt, Baerbocks Nebeneinkünfte
Upps! Schummeln, Vergessen, Rausreden

Mittwoch, 19.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Die gute Nachricht zuerst: Ob da nun eine Lambrecht im Gedönsministerium sitzt oder eine Karliczek mit den Papieren raschelt, ist egal wie 88 (Nummernspiel auf Hubertus Heil). Die Gelder an Rotfront hat Giffey längst verteilt, Beförderungen geregelt, und die Kitas haben eh Corona.

(...)
++ Passt irgendwie

(...)
++ Völkerrechtlerin Annalena Baerbock

(...)
++ Erinnern Sie sich noch an Boris von der Doris?

(...)
++ Bisschen Corona (doch, das muss!)

- weiterlesen - "Giffeys Rücktritt, Baerbocks Nebeneinkünfte - Upps! Schummeln, Vergessen, Rausreden"

"Flüchtlingszahlen in Europa steigen wieder"

Mittwoch, 19.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Und immer noch kommen "Schutzbedürftige Frauen und Kinder" (siehe Screenshot) in Scharen.
Soviel zum Thema: "Sichere EU-Außengrenzen". Wann hat dieser Wahnsinn endlich ein Ende?

Bildquelle: Screenshot - "Flüchtlingszahlen in Europa steigen wieder"

Historische Insolvenzwelle

Mittwoch, 19.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Vesuv brodelt. Aber im „besten Deutschland aller Zeiten“ übt man sich in pompejanischer Wandmalerei. Man kreiert lieber Fresken der Klimakatastrophe, wie die Anwesenheit von Angela Merkel und FFF-Aktivistin Luisa Neugebauer auf dem Ökumenischen Kirchentag zeigt. Dabei zeigen die in 11 Arbeitstagen gemeldeten 36.393 Insolvenzen an, dass sich nicht die Frage nach dem „ob“, sondern nur noch nach dem „wann“ stellen wird.

- weiterlesen - "Historische Insolvenzwelle"

"Baerbock meldet nachträglich Einkünfte"

Mittwoch, 19.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de: "Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat dem Bundestag Nebeneinkünfte aus den Jahren 2018 bis 2020 nachgemeldet – 54 500 Euro waren „versehentlich“ nicht angegeben worden."

Solche Summen (17.500 und 37.000 EURO) kann man auf seinem Konto schon mal übersehen, insbesondere dann, wenn man aus dem "Völkerrecht" (keine geschützte Berufsbezeichnung) kommt.

Bildquelle: Screenshot - "Baerbock meldet nachträglich Einkünfte"

"Ungarn blockiert EU-Position zu Nahost"

Mittwoch, 19.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

n-tv.de: "Ungarns Außenminister Peter Szijjarto warf der EU vor, sich gegen Israel zu stellen. Er habe "generell ein Problem mit diesen europäischen Erklärungen", sagte er. Sie seien üblicherweise "sehr einseitig" und "helfen nicht - besonders nicht unter diesen Umständen, wenn es so starke Spannungen gibt". Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban pflegt eine strikt loyale Position zur israelischen Regierung und persönlich zu Regierungschef Benjamin Netanjahu."

Danke Ungarn, Danke Viktor Orbán!

Bildquelle: Screenshot - "Ungarn blockiert EU-Position zu Nahost"

Brillante Dummheit

Mittwoch, 19.05.2021 - 10:00 Uhr - Dushan Wegner:

»Haha«, lachen wir, »die Grünen sind so dumm!« – Dieses Lachen ist unklug. Wir sollten verstehen, wann (und wodurch) die Dummheit im Vorteil ist. Die Kraft der Dummheit nicht zu verstehen, das wäre gefährlich »dumm« von denen, die sich für »klug« halten.

»Der Klügere gibt nach«, so heißt ein Sprichwort, und wir ergänzen es reflexhaft: »deshalb wird die Welt von Dummen regiert.« – Es wäre noch lustiger, wenn es nicht so schmerzhaft wahr wäre.

Wir werden nicht (nur) deshalb von Dummen regiert, weil die Klugen nachgeben (und/oder ihr Leben nicht mit Politik verbringen wollen), sondern weil die Klugen sich verzetteln, während die Dummen fokussiert sind.

(...)

Ein Zyniker könnte formulieren, und womöglich läge er nicht ganz falsch: Den Dummen fällt es einfacher, klug zu handeln, denn nichts in ihrem Kopf lenkt sie ab.

Was sollen wir also tun, wir, die wir uns für »klug« halten und in jeder Geschichte auch Lehre und Lektion suchen?

Die Lehre ist hier wohl diese: Ihr, die ihr so viele Fakten wisst, werdet endlich klug, und fokussiert euch auf das, was wichtig ist.

- weiterlesen - "Brillante Dummheit"

Geisel & Slowik, Corona-Tales, CO2-Abzocke
Erlebnisorientierte und Unbelehrbare

Dienstag, 18.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

93 verletzte Politzisten sind, wenn Linksradikale demonstrieren, letztlich nur ein Fall für die Statistik, und bei den anderen Aktivisten handelt es sich laut Geisel um „300 bis 400 junge Männer, arabischstämmig, nicht politisch organisiert, eher erlebnisorientiert“.

(...)
++ Polizeipräsidentin Slowik, der Roten Barbara, kam noch manches arabisch vor

(...)
++ Zunächst waren wir baff

(...)
++ Die Psychiatrien seien voll, meldet leise das ZDF

(...)
++ Hey, Corona!

(...)
++ Wissen Sie, wie man Milliarden Steuereinnahmen kassiert

(...)
++ Dumm, dümmer, RTL

- weiterlesen - "Geisel & Slowik, Corona-Tales, CO2-Abzocke - Erlebnisorientierte und Unbelehrbare"

Der Deutschlandfunk und der „gute Weg“ der Hamas

Dienstag, 18.05.2021 - 20:15 Uhr - Roger Letsch:

In einem „Standpunkt“ (DLF, „Tag für Tag“, 17.5.2021) mit dem Titel „Wir wollen keinen Judenhass dulden“ nimmt Gerald Beyrodt ziemlich treffend auseinander, welche Lücke die Wirklichkeit in Deutschland in das saubere Gewebe politischer Absichtserklärungen reißt. Man verpflichtet ein vages „wir“ und duldet eben doch, wenn auf deutschen Straßen Israelflaggen brennen. Dabei kapriziert er sich eher auf die Flaggen, statt auf die viel bedrohlicheren Sprechchöre und die Gewalt, die von solchen aufgestachelten Mobs ausgehen. Von den Lügen ganz zu schweigen. Die Bilder stören, das Milljöh, aus dem die Täter offensichtlich kommen, stört eher weniger – sonst würde es vom DLF wohl genauer bezeichnet.

Auch Beyrodt schafft es nämlich, mit keinem Wort jene zu benennen, die zur Tat schreiten und ihrem Judenhass freien Lauf lassen. Ja, er bringt es sogar fertig, selbst die antisemitischen Ausschreitungen muslimischer Gruppen überall im Land noch den „Rechten“ ans Zeug zu framen: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass das Land seit Halle wachsamer gegen Antisemitismus geworden ist“, meint Beyrodt uns mitteilen zu müssen. Mal abgesehen davon, dass ich diesen Eindruck keineswegs habe: warum ausgerechnet „seit Halle“? Hat das, was seit einer Woche auf unseren Straßen los ist, irgend etwas zu tun mit dem psychopathischen Spinner, der versuchte, in eine Synagoge einzudringen und nachdem ihm das nicht gelang, wahllos auf Passanten feuern? Oder vielleicht mit den Schwefelbuben von der AfD, wie Manfred Weber von der CSU es darzustellen versucht?

Es sind eben gerade nicht AfD-Politiker oder deren Anhänger, die auf den Straßen brüllen, Kufiya um den Hals und antisemitische Parolen aus dem Hals hängen haben. Es sind viel eher die Wähler von Erdogan und dessen (Muslim)Brüdern im Geiste! Auch wird dem einen oder anderen Leser aufgefallen sein, dass jene Demonstranten, die keine Scheu hatten, ihre vor Tatsachenverdrehung, Unwissenheit und Hass nur so strotzenden Motive vor Kameras und Mikrofonen darzulegen, sehr gut und akzentfrei Deutsch sprachen. Es handelt sich – zumindest bei den Wortführern und sicher auch der Mehrheit der Mitläufer – nicht um jene laut Göring-Eckhardt „geschenkten Menschen“, die uns dank der von fast allen Parteien bejubelten Politik der Kanzlerin zugeflogen sind. Die artikulieren sich (noch) nicht in so deutlicher Weise.

Diese Demonstranten, Herr Weber, sind Ihre Schöpfung! Nicht Ihre persönlich, aber doch die der Union und der SPD, die dieses Land seit 16 Jahren regieren. Auf unseren Straßen protestiert die zweite und dritte Generation der Zuwanderer, und zwar ausdrücklich gegen etwas, das in Sonntagsreden gern als edle deutsche Staatsraison beschworen, jedoch recht selten mit politischer Konsequenz durchgesetzt wird: das Existenzrecht Israels. Das Abstimmungsverhalten Deutschlands in UN-Gremien ist beredtes Beispiel dafür.

In den 16 Jahren von Merkels Kanzlerschaft sind sie geboren worden oder hier aufgewachsen, die jetzt die Hamas feiern und Israel aller möglichen Verbrechen beschuldigen. Bildungsfern, faktenfrei, indoktriniert und weit weg von den beschworenen Konsequenzen unserer Geschichte und den Schlussfolgerungen daraus. Ein Heiko Maas, dessen Partei die meiste Zeit in den letzten Jahren Merkels Politik mitgetragen hat, kann schon kaum ohne sich lächerlich zu machen von sich behaupten, „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen zu sein. Politiker, die sich einst aus den Reihen derjenigen rekrutieren könnten, die heute auf Demos das große „antizionistische“ Wort führen, würden diesem schrecklichen Spruch hingegen nur zu gern seine wörtliche Bedeutung wiedergeben. Wer wird sie davon abhalten, wenn es schon nicht geschafft wurde, sie von solchen Gedanken abzubringen? Die Union? Die Grünen? Sie SPD?

In der Anmoderation zum oben erwähnten DLF-Beitrag betonte Christiane Florin, dass auch die DTIB und der Zentralrat der Muslime sich von Gewalt und Hass distanziert hätten. Formal ist das sicher richtig, doch da diese Beteuerungen ganz offensichtlich nichts genützt haben, wäre es jetzt wohl allerhöchste Zeit, festzustellen, dass die Politik Jahrzehntelang mit den Falschen geredet, konferiert und getagt und diese reichlich gefördert hat. Passiert dies nicht – und darauf wette ich – wird alles genau so weitergehen und schlimmer werden.

- weiterlesen - "Der Deutschlandfunk und der „gute Weg“ der Hamas"

Abschied vom Mittelstand

Dienstag, 18.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Während der Mittelstand große Versäumnisse beim Weg in die klimaneutrale Digital-Gesellschaft zu verzeichnen habe, waren die staatlichen Maßnahmen während der Pandemie erfolgreich. Das wird uns jedenfalls - propagandistisch aufbereitet - erzählt. Denn nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht heutzutage. Und erzählt wird viel diese letzten 15 Monate.

- weiterlesen - "Abschied vom Mittelstand"

#SchrappePaper

Dienstag, 18.05.2021 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Langsam kommt die Vernetzung der Querfront gegen Pandemiemaßnahmen ans Licht. Erklärt, warum so viele "Konservative" und selbsterklärte "Patrioten" das Durchinfizieren lässig gut heissen. Streeck, Püschel sind keine Einzelfälle, sondern scheinen bestens eingebettet zu sein.

Im #SchrappePaper fehlen mir noch Bhakdi, Wodarg, Schiffmann, Janich, Hildmann und Homburg. Wie konnten diese "Experten" bloß vergessen werden?

Streeck hat sich wohl von seiner PR-Agentur schnellstens wieder rausstreichen lassen. Apropos PR-Agentur... Interessant, was da so langsam über die Verpflechtungen der Querfrontler ans Licht kommt - ua über angeblich "konservative" Lichtgestalten wie Klaus Kelle, mal sehen, was sich davon noch bestätigt.

Ich empfehle Malte Kreutzfeldt auf Twitter zu folgen, er dokumentiert die laufenden Korrekturen und Veränderungen - unter anderem an den ZAHLEN! - am Schrappe-Aufsatz. Viele Informationen befinden sich in den Kommentaren!

twitter.com: "Malte Kreutzfeldt"

War wohl nix mit dem angeblichen Intensivpflege-Skandal - aber schön PR-Klimbim veranstaltet und die Leugner-Meute aktiviert. Wem das wohl dient?

Bildquelle: Screenshot - "Malte Kreutzfeldt - #Schrappe-Papier"

#PolitischerKannibalismus

Dienstag, 18.05.2021 - 16:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Selten genug, dass Politiker, egal welcher Couleur, überhaupt Fehler zugeben - solche Linke wie die Osnabrücker sind eindeutig eine Bereicherung des politischen Spektrums, zeigen sie doch, dass sie (noch) dialogfähig sind. Jetzt warten wir aber mal ab, wie tolerant die Toleranzfordernden der linken Blase gegenüber dieser Abweichung von den Meinungsvorgaben sind oder ob es auch hier zum Selbstfraß kommt.

Bildquelle: Screenshot - "DIE LINKE. Kreisverband Osnabrück-Land"

#Schiffmann - UPDATE

Dienstag, 18.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

UPDATE: Dienstag, 18.05.2021 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh, wie schön ist Tansania ... ach nee, das war ja Panama.

Tan-sa-nia - das klingt schon so wunderbar frei ... kein Wunder, dass sich die Abgedrifteten und Vollverstrahlten um Schiffmann & Co nun in dieser paradiesischen Destination sammeln.

Der Bodo bietet auf seinem telegram-Kanal jetzt auch Safaris im Covid-Leugner-Staat an:
"Ab Juli könnt ihr mit Bodo, Frank and Friends Safari machen. Ein guter Einstieg ins Land. Mein Partner Frank ist langjähriger Profi Safariguide und Einheimischer. Es beginnt im Arusha Nationalpark z.B. auf der Hatari Lodge. Dann geht es zum Ngoroongoro Krater, weiter in die wundervolle Serengeti, Querdenker on Tour, Maskenfreie Erlebnisse in Tansania und gemeinsames afrikanisches Essen mit BOschimo and Friends"

Allerdings gibt es da einen kleinen Haken bei der Einreise:
"Vor Einreise ist ein Gesundheitsformular auszufüllen, das einen „Unique Health Code“ generiert, der bei Einreise vorzuweisen ist. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die aus einem Land mit hohen Infektionszahlen einreisen (z.B. Deutschland), müssen sich bei Ankunft einem zusätzlichen Schnelltest unterziehen. Die Kosten für diesen Test liegen bei 25 $. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Für Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem von der WHO als Mutationsgebiet eingestuften Land aufgehalten haben (z.B. USA, Indien, Großbritannien, Südafrika) oder durchgereist sind, gilt eine 14-tägige Quarantäne. Die Quarantäne muss bei Non-Residents in einer staatlich ausgewählten Unterkunft auf eigene Kosten erfolgen, Residents können diese zu Hause durchführen. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Testergebnis ist eine 14-tägige häusliche bzw. staatliche Quarantäne vorgeschrieben."

auswaertiges-amt.de: "Tansania: Reise- und Sicherheitshinweise (COVID-19-bedingte Reisewarnung)"

Übrigens ist der Schwindelarzt Bodo der Ansicht:
"Alle Geimpften werden im Herbst anfangen zu sterben".
Den Artikel teilt er ebenfalls in seinem Kanal: "Alle Geimpften werden im Herbst anfangen zu sterben"

Er strebt ernsthaft den Friedensnobelpreis für sich und die "Querdenker" an. Wohl, weil er natürlich zuverlässig antisemitisch auch über die "Fake-Angriffe" auf Israel zu seinen Sektenjüngern spricht. Ekelhafter, widerwärtiger und verstrahlter geht es kaum - die AfD, die angeblich Konservativen und Libertären und die sogenannten "Patrioten" bewegen sich in beschämender Gesellschaft und den Haut goût werden sie nie wieder los.

t.me: "Alles Ausser Mainstream"

Bildquelle: Screenshot - "Boschimo des Tages - 16.04.2021"

Baerbocks Iran-Kenntnisse: „Wenn du sagst, da gibt es keine Erhängung von Schwulen, dann nehme ich das so hin“

Dienstag, 18.05.2021 - 12:00 Uhr - Alexander Wendt:

Die Kanzlerkandidatin der Grünen Annalena Baerbock will mittlerweile keine „Völkerrechtlerin“ beziehungsweise „Völkerrechtsexpertin“ mehr sein. Beide Bezeichnungen hatte sie sich selbst gegeben (“ich komme aus dem Völkerrecht“) und damit suggeriert, sie sei Juristin.

Nach zahlreichen Änderungen auf offiziellen Seiten nennt sie seit der vergangenen Woche stattdessen ihren Master-Abschluss in Internationalem Recht, den sie bis 2005 in einem 12-Monatskurs an der London School of Economics erhielt. Auch die Behauptung, sie habe in Hamburg einen Bachelor in Politologie erworben, ließ sie fallen.

Aus ihren früheren Auftritten gibt es allerdings eine Reihe von Äußerungen, die ihr bei der Wählerklientel der Grünen größere Schwierigkeiten machen könnten als die Angaben zu ihrer Bildungskarriere. In einem Gespräch mit dem Video-Blogger Tilo Jung am 20. August 2018, an dem auch Robert Habeck teilnahm, äußerte sie sich zur internationalen Politik.

- weiterlesen - "Baerbocks Iran-Kenntnisse: „Wenn du sagst, da gibt es keine Erhängung von Schwulen, dann nehme ich das so hin“"

Geisel (SPD) Innensenator Berlin: "erlebnisorientierte Jugendliche"

Montag, 17.05.2021 - 23:30 Uhr - Roger Letsch:

Partyhauptstadt Berlin. Wer kennt das nicht.

Bildquelle: facebook

Manfred Weber, Annalenas Englisch, Corona-Dämmerung
Der Lügenmolch

Montag, 17.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Vielleicht ist der Manfred einfach zu lange weg aus Niederbayern und in der Fremde auf die schiefe Bahn geraten, er wäre ja nicht der erste.

(...)
++ Der Blog danisch.de

(...)
++ Corona-Dämmerung

(...)
++ Ein Milliardär hats schwer

- weiterlesen - "Manfred Weber, Annalenas Englisch, Corona-Dämmerung - Der Lügenmolch"

"Maskulinum Leviosa"

Montag, 17.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

#Fotzokratie einfach definiert - Made my Day Rocco Burggraf:
"Bei all meinen mitlesenden Freundinnen - seid stark - bitte ich jetzt um Nachsicht für mein offenbar azyklisches Zeitgeistempfinden. Aber nach jahrelangem Wörterboarding mit im Netz gespeicherten Energien, Nazis, die die Frauenkirche zerstört haben, Kobolden, Schewegewaras und einem geheimnisumwitterten Freimaurergremium namens 'UN-Charta', nach Bundeswehreinhörnern, Vulvendemos und Trockenfregatten, nach klangholzaffinen 'Omas gegen Rechts', nach 'Maischbrittwillner‘ - der öffentlichrechtlichen Östrogenquadrilla, nach Eislutsch-Kata und Rolex-Sawsan, nach Freitagsgretel, Fleurop-Susanne, Sockenrenate und Seenotrakete, nach Kleinkaliber-Annegret, Peitschen-Saskia, Gute-Gesetze-Hochstaplerin Franzi und nach Uschi, der meistberatenen Musterschülerin mit Damenbart und Dauerpech, nach 16 (in Worten SECHSZEHN) Jahren Merkel, die wie Morla, die missmutige Monsterschildkröte noch immer im dampfenden deutschen Sumpf vegetiert, nach diesem nicht enden wollenden Martyrium muss ich sagen…
Frauen in der Politik gehen mir auf den sozial leider nicht mehr zu dekonstruierenden Sack. Ich will einen alten weißen Mann zurück am Steuerrad. Irgendeinen!"

Elite der „Klimainteressierten“

Montag, 17.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Aber vorbei sind die Zeiten, als linke Parteien ärmeren Bürgern gleichberechtigten Konsum ermöglichen wollten. Vielmehr will diese Elite der „Klimainteressierten“ alle Bürger zusätzlich belasten. Wer kein Monopol-Einkommen aus staatlichen Töpfen mit garantiertem Fresstrog nachweisen kann, muss zukünftig auf das Reisen verzichten.

- weiterlesen - "Elite der „Klimainteressierten“"

Israel, die ewige Eskalation

Montag, 17.05.2021 - 19:00 Uhr - Alexander Wendt:

Der Korrespondent der ARD liefert zwar keine Informationen über den Krieg der Hamas gegen Israel. Dafür dreht er historische Fakten, lässt Störendes weg – und bedauert, dass die Hisbollah so ruhig bleibt. Sein Bericht fügt sich perfekt in den Journalismus der Tagesschau ein.

- weiterlesen - "Israel, die ewige Eskalation"

#DiviGate #WeltGate

Montag, 17.05.2021 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

"Die Schande von Berlin"

Montag, 17.05.2021 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

#Dresden 😍

Montag, 17.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

"Unser Land ist in Gefahr!"

Montag, 17.05.2021 - 05:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Julian Reichelt, BILD: "Unser Land ist in Gefahr!"

» Na sowas, tolle Erkenntnis, kommt nur mindestens sieben Jahre zu spät, Herr Reichelt! «

Julian Reichelt, BILD: "Am Samstag marschierten arabisch-muslimische Mobs voller Hass gegen Israel durch Berlin und viele andere deutsche Städte."

» Ach, das passiert nun wahrlich nicht zum ersten Mal, sondern seit Jahren. Zum Beispiel gleich bei Ihnen vor der Haustür, in Berlin, beim Al-Quds-Marsch. Nur nicht so konzertiert und mit dem offen und aggressiv zur Schau getragenen Selbstbewusstsein bundesweit. Wenn Sie jetzt so erstaunt tun, Herr Reichelt, haben Sie die Warnsignale offensichtlich konstant geleugnet und verdrängt. «

Julian Reichelt, BILD: "Von unserer Regierung geschehen gelassen, von unseren öffentlich-rechtlichen Medien verharmlost, marschiert ein vollkommen eindeutig arabisch-muslimisch geprägter, antisemitischer Mob durch nahezu alle deutschen Großstädte und fordert hasserfüllt die Auslöschung Israels."

» Na, da schau her. Eine fast identische Wortwahl in einer meiner Pegida-Reden von 2015, in der ich vor genau diesem Szenario warnte, wurde von BILD und allen anderen Springer-Erzeugnissen, den öffentlich-rechtlichen Medien und Regierungsvertretern als "hasserfüllte Hetze" und "islamophob" skandalisiert und die Pegida-Demonstranten als "Nazis in Nadelstreifen", "Pack" und "Mischpoke" verunglimpft. Und heute, sechs Jahre später, steht's in BILD. «

Julian Reichelt, BILD: "Wir, die wir jüdisches Leben in unserem Land wollen, verlieren gerade."

» Was soll dieses separierende, selbsterhöhende Blasen-"Wir"? Es geht nicht nur um dieses herbeigemerkelte "Wir", auch die, die sich nicht so viele Gedanken über jüdisches Leben in Deutschland machen, verlieren. Alle verlieren! Und nix da, "wir" verlieren nicht erst "gerade". Der Drops ist gelutscht, Sie sollten sich an die Vergangenheitsform gewöhnen: "Wir" haben längst verloren, weil auch die BILD den Import und die Ansiedelung von muxlimischen Antisemiten in Deutschland befeuert hat, es konnten Ihnen ja gar nicht genug kommen! «

Julian Reichelt, BILD: "Aber diejenigen, die Israel und jüdisches Leben bei uns ausgelöscht sehen wollen, beherrschen die Straße, wann immer sie es wollen."

» Na klar, weil sie es können! Weil sie stark, laut, aggressiv, rassistisch, patriarchalisch, frauenverachtend, trainiert, ideologisiert, militarisiert, bewaffnet, einschüchternd und vor allem Viele sind. Weil sie eine Ideologie im Rücken haben, die ihnen die Legitimation liefert - aus ihrer Perspektive tun sie nämlich das Richtige! Und das kriegen sie eingetrichtert, bei jedem Moschee-Meeting aufs Neue. Davor haben Sie nicht nur die Augen verschlossen, sie haben sogar noch dazu beigetragen, den saft- und kraftlosen Soja-Boy zu idealisieren, der grade mal die Latte-Macchiato-Tasse halten kann. Deutsche, konservative oder militärische Männlichkeit wird von BILD als Nähe zur Rechtsradikalität auslegt, selbst ein angesehener Mann wie Hans-Georg Maaßen ist vor Ihnen nicht sicher. Und während die abgehängten Deutschen Ihre Tricks zum Porno-Glotzen ohne Tracking studieren, übt sich der afro-arabische Mu-Mob bei Fortbildung und Vorlesungen im Jihad für Dummies. Das haben Sie wohl verpennt, was, Herr Reichelt? «

Julian Reichelt, BILD: "Sie fürchten die Polizei nicht, von unserer Bundesregierung haben sie nichts zu befürchten, sie bringen ihre Kinder mit zu diesen Demos und ziehen die nächste Generation von Israel-Hassern in Deutschland groß."

» Ja, wo denn bitte sonst? Jetzt tun Sie mal nicht so erstaunt. Das bigotte, schuld-süchtige und co-abhängige Deutschland ist ein Paradies für die Aufzucht von Judenhassern. Die linke BDS-Bewegung, die Klima-Hüpfer um die von Ihnen hochgejubelte Greta, die "Omas gegen Rechts", Palli-Versteher, "Pazifisten", Konvertiten und die paar echten Neonazis reiben sich insgeheim die Hände: Was sie natürlich selber nicht offen zeigen können - wegen deutscher Geschichte und so - bringt man jetzt quasi durch Outsourcing und die Hintertür zu Ende: die Judenfrage. «

Julian Reichelt, BILD: "Nicht der Islam, sondern ein ausufernder Islamismus ist dabei, deutsche Städte zu einem unwirtlichen, gefährlichen Land für Juden zu machen, so wie in Frankreich und Schweden bereits geschehen."

» Ach jetzt kommen Sie doch nicht mit Frankreich und Schweden angeschissen, Herr Reichelt! Gucken Sie nach Frankfurt, Dortmund, Offenbach, Berlin, Duisburg - eigentlich völlig wurscht, gucken Sie in die Brennpunkte deutscher Großstädte, was dort noch von deutscher Großstadt übrig geblieben ist. Und wer noch immer unterscheidet, den Ixxlam in Schutz nimmt und weiter verniedlicht, verkleinert und ausweicht, indem er nur die abstrakte Idee des Ixla*ismus für schuldig erklärt und nicht die, die die Eroberungs- und Unterwerfungs-Vorgaben des K*oran in Form der weltweiten Umm*ah leben und umsetzen, der macht sich zum Handlanger, der will unterm heroischen Deckmäntelchen des Juden-Schutzes die eigene Feigheit verstecken. «

Julian Reichelt, BILD: "Ich möchte endlich hören, was die Kanzlerin dagegen zu tun gedenkt, was ihre persönlichen, unmissverständlichen Worte an diese Judenhasser sind, was sie gegen den Aufstieg dieser Vernichtungsideologie TUN will, bevor sie abtritt. Angela Merkel sollte Verantwortung übernehmen für das, was zur Bedrohung für unsere liberale Gesellschaft geworden ist und sich dem mit aller Kraft entgegenstellen."

» Ach, Herr Reichelt, die Kanzlerin hat uns diese Scheisse mit Ihrer Hilfe, mit Unterstützung der BILD eingebrockt. "Nun sind sie halt da." Der Springer-Verlag hat kollaboriert und will jetzt, dass sie was "tut"? Für wie blöd halten Sie uns eigentlich? Sie wissen so gut wie jeder hier, dass Angela ein Hosenanzug mit uckermarkscher Hausfrauenfüllung ist, der nicht proaktiv handelt, also etwas "tut". Lösen Sie sich mal von Ihren Illusionen, Herr Chefredakteur! «

Die viel interessantere Frage ist jedoch, was SIE tun! Und wann übernehmen Sie, wann übernimmt der Springer-Verlag Verantwortung für die Beihilfe zur Judenverjagung aus Deutschland?

Bildquelle: Screenshot - ""Unser Land ist in Gefahr!""

"Völkerrechtlerin"

Sonntag, 16.05.2021 - 22:00 Uhr - Thorben Meier:

Es mag formal richtig sein, dass Annalena Baerbock sich als "Völkerrechtlerin" bezeichnet. Aber Hand auf's Herz: Wer "Völkerrechtler" hört, der denkt doch nicht an ein paar Semester "Politologie" ohne Abschluss und einen LLM-Jahreskurs in London. Zumal man hört, dass dieser nun auch niemanden intellektuell überfordert haben soll.

Der deutsche Wähler erwartet bei "Völkerrechtler" - völlig zu Recht - doch eher eine hochwertige juristische Ausbildung zum Volljuristen. Zwei Staatsexamina mit entsprechenden Spezialisierungen im Vökkerrecht. Vielleicht noch eine Dissertation und - in dem doch recht akademischen Gebiet des Völkerrechts - die ein oder andere Stage im Ministerium oder bei einer internationalen Institution. Dann wird man dem Bild gerecht, das die meisten Menschen in unserem Land von einem "Völkerrechtler" haben.

Nichts davon trifft auf Annalena Baerbock wirklich zu. Von allem nur ein bisschen. Ein paar Kurse Internationales Recht waren es im Studium dann wohl doch. Erdt das eine angeben um dann doch wieder was zu streichen. Juristin ohne Jura, Völkerrecht im Jahreskurs. Alles nicht ganz falsch - aber auch nie genau das, was man eigentlich erwarten würde.

Wer das Interview gesehen hat, bei dem Baerbock den Habeck von oben herab als kleinen Bauernjungen in den Senkel stellt und sich selbst als Völkerrechtlerin darstellt, der weiß: Hier geht es nicht um eine kleine Lappalie. Hier geht es offenbar um einen zentralen Punkt für die Kanzlerkandidatin der Grünen. Dass man dort so nachlässig und doppelseitig formuliert, unwahrscheinlich. Offenbar ging es hier wohl darum, sich das ganz große Lametta umzuhängen, obwohl es eigentlich ein paar Nummern kleiner hätte sein müssen.

Baerbock hat nicht gelogen. Formal ist das okay. Aber das wie zeigt, dass sich da jemand größer machen wollte, mehr Schein als Sein. Früher hätte man vielleicht von einem "Aufschneider" geschrieben. Eine Wundertüte, bei der niemand weiß, ob das drin ist, was drauf steht. Keine guten Voraussetzungen für den Weg ins Kanzleramt.

#Remember

Sonntag, 16.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ja, heute vor sechs Jahren die (etwas) andere Aussenseiter-OB-Kandidatin Lara Likör in der Schwulenbar in Dresden zu treffen, war ein besonderes Erlebnis. Zuvor hatte ich in einer Pegida-Rede eine verletzende Formulierung gegen Homosexuelle gebraucht, für die mich die Queer-Extremisten bis heute hassen. Eine Rede später habe ich mich für die Formulierung - nicht für den Inhalt! - des schwul-intersexuell-queeren Minderheitenterrors gegen die Mehrheit entschuldigt und bin dann zum Überraschungsbesuch in die Boys-Bar gegangen, wo Lara Likör, die Kandidatin von "Die Partei" als DJane arbeitete. "Lara" war bezaubernd, alles war gelassen, ich habe sie im Kondom-Aufblaswettbewerb geschlagen und wir haben mit Likör angestoßen. Lara hat anschließend das unten angefügte Bild von uns gepostet, das ich, gegen 2 Uhr morgens geteilt habe. Eine Stunde später hatte mein Posting bereits jede Menge freundicher Kommentare und Likes von den Konservativen aus ganz Deutschland. Lara hingegen wurde noch nachts von radikalen Homosexuellen mit einem Shitstorm überzogen und fix und fertig gemacht. Am nächsten Morgen entschuldigte sie sich für das Posting und löschte es. Sie verdiente zu der Zeit in der Community ihr Geld und konnte dem Furor nicht standhalten. So viel zu denen, die uns mit ihrem Toleranzgefordere ständig auf die Eier gehen.

Bildquelle: facebook

"Massive Gewalt und offener Judenhass bei Palästina-Demos in Berlin"

Sonntag, 16.05.2021 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bitte Martin Motl lesen:

"Die in diesem Fall inszenierte Kontroverse ist ein Versuch, Israel unter Druck zu setzen, die durch Jordanien begonnene ethnische Säuberung fortzusetzen – diesmal im Namen der Menschenrechte. Es gäbe viel zu sagen über jüdische Eigentumsrechte in der Region. Die eine Million Juden, die nach 1948 vor Pogromen in Ägypten, im Irak und anderen arabischen Ländern geflohen sind, wurden gezwungen, Grundstücke und Immobilien im Wert von vielen Milliarden Dollar zurückzulassen, wogegen sie keine Rechtsmittel haben. Im Westjordanland werden bis heute Palästinenser, die Land an Juden verkaufen, von der Palästinensischen Autonomiebehörde gefoltert, inhaftiert und getötet. Israels einziges Vergehen in Scheich Dscharrah besteht darin, Eigentumsrechte unabhängig von der Identität der Parteien zu respektieren, statt sich ein Beispiel an dieser Art von ethnischer Diskriminierung zu nehmen."

- weiterlesen - "Martin Motl"

"Massive Gewalt und offener Judenhass bei Palästina-Demos in Berlin"

Sonntag, 16.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Überall in Deutschland sind hochaggressive Antisemiten auf den Straßen. Die Polizei in der bereits okkupierten Hauptstadt hat die Segel gestrichen, ist nur noch zur volksberuhigenden, illusionserhaltenden Staats-Dekoration da und simuliert Durchsetzungsstärke, wenn es um alte, weiße Deutsche geht.

"Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei. Flaschen und Steine flogen, Böller wurden in der Menge gezündet, die Situation war unübersichtlich. Die Polizei wirkte weitgehend überfordert und konnte die Auflösung der Versammlung nicht durchsetzen."

Bildquelle: Screenshot - "Massive Gewalt und offener Judenhass bei Palästina-Demos in Berlin"

Muffins und Querschläger

Sonntag, 16.05.2021 - 07:00 Uhr - Dushan Wegner:

Die Aufmärsche von Judenhassern sind direkte Folge sogenannter »Toleranz«, die schlicht Leugnung ist. Doch jene, die ursächlich daran Schuld tragen, kümmert das nicht. Gutmenschen waschen die schmutzigen Hände im Wasser ihrer ach-so-reinen Absichten.

Es ist fünf Uhr morgens, ich bin aufgestanden und habe mir einen Instantkaffee aufgegossen. (...) Während ich dies schreibe, schläft der Rest meiner Familie den ruhigen Sonntagmorgenschlaf von Menschen, die nicht jederzeit von Sirenen geweckt werden können, woraufhin sie 15 Sekunden Zeit haben, um sich vor den Raketen der Terrorbanden in Sicherheit zu bringen.

Ich höre Deep Purple auf den Kopfhörern. – »Sweet child in time«, so singt Ian Gillan (1970-Original auf YouTube), zu Deutsch etwa: »Süßes Kind in der Zeit, du wirst die Grenze sehen, die zwischen Gut und Böse gezogen ist.«

Es ist soweit: Die zukünftige Realität, vor der wir warnten, wird zur gegenwärtigen, und wir beginnen die Grenze zwischen Gut und Böse zu sehen, und – Nein! Doch! Oh! – die, welche sich »gut« nennen, halten Händchen mit dem Bösen.

- weiterlesen - "Muffins und Querschläger"

"Eric X. drehte in Haft durch und bedrohte JVA-Beamte"

Sonntag, 16.05.2021 - 03:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wertvoller als Gold. Sein IQ würde mich mal interessieren. Vielleicht kann er während der nächsten 10 Jahre im Knast ja Mathe und Physik auf Lehramt studieren oder sich zum Psychoanalytiker ausbilden lassen? Vielleicht ist "er" aber auch gar kein biologischer ER, sondern eine Sie, die gern mit Puppen spielt und ihnen lustige Zöpfchen flicht?

Bildquelle: Screenshot - "Eric X. drehte in Haft durch und bedrohte JVA-Beamte"

#Twitter Post´s des Tages

Samstag, 15.05.2021 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

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Klassenkampf per Volksentscheid

Samstag, 15.05.2021 - 08:00 Uhr - Hubertus Knabe:

Linksradikale Aktivisten haben in Berlin ein Volksbegehren gestartet, um mehr als 200.000 Wohnungen zu enteignen. Sie zielen damit auf ein Fundament der freiheitlichen Gesellschaft – nicht zum ersten Mal in der Geschichte.

Der Mann, der darüber entscheiden will, wer in der deutschen Hauptstadt „stört“, ist Sprecher der Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“.

Michael Prütz ist inzwischen ein gefragter Mann. Während sich früher kaum jemand für den 68-jährigen interessierte, laden ihn jetzt Spiegel, Deutschlandfunk und Sandra Maischberger zum Interview. Der Alt-Linke, der früher Waffen für kurdische Milizionäre sammelte und als Anmelder der linksradikalen 1. Mai-Demonstration in Berlin in Erscheinung trat, schimpft dort auf die Immobilienkonzerne, die „mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Profit erzielen” wollten. Dass ihm Grüne und PDS einst vorwarfen, Spendengelder abgezweigt zu haben, hindert ihn nicht daran, es für „moralisch verwerflich“ zu erklären, eine Wohnung zu kaufen und gewinnbringend zu vermieten.

Prütz und sein Mitstreiter Rouzbeh Taheri träumten früher in trotzkistischen Sekten vom Sturz des kapitalistischen Systems. Als Mitglieder der WASG war ihnen selbst die PDS zu rechts.

Mit ihrer Enteignungskampagne sind sie ihrem politischen Ziel nun erstmals etwas näher gekommen. Für den Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens bekamen sie vor zwei Jahren 58.000 gültige Unterschriften zusammen. Nach dessen Start am 26. Februar sammelten sie in vier Wochen 47.000 neue Unterschriften. In einer Stadt, in der mehr als 80 Prozent aller Wohnungen von Mietern bewohnt werden, eignen sich Vermieter als Feindbild offenbar besonders gut.

Den linken Aktivisten geht es allerdings nicht um eine Verbesserung der Lage auf dem Wohnungsmarkt. Ihr Kampf ist vielmehr ideologisch motiviert. „Es verletzt Menschen in ihrer Würde,“ heißt es auf ihrer Website, „wenn sie zur Verschiebemasse für profithungrige Konzerne werden.“ Und: „Vom Senat erwarten wir, die fehlgeleitete Politik massiver Privatisierung kommunaler Wohnungsbestände zu korrigieren.“ In einer Sprache, die an dunkle Epochen deutscher Geschichte erinnert, sprechen sie von „Miethaien“, die ihre Mieter lediglich „ausquetschen“ und „unsere Stadt zur Beute einiger gieriger Profitjäger“ machen wollten. Die „internationalen Glücksritter“, die angeblich „wie die Heuschrecken über Berlin einfallen,“ will man „abschrecken“.

- weiterlesen - "Klassenkampf per Volksentscheid"

Müller-Berlin macht auf dicke Hose, die Grünen machen Programm
Der kleine Diktator und seine Spießgesellen

Freitag, 14.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Michael Müller ist Regierender Bürgermeister, weil seine SPD in Berlin sagenhafte 21% holte, und damit sich das wiederholt, bewegt sich die Partei in Berlin so gut wie gar nicht, um nicht dumm aufzufallen, was ihr auch gut gelingen würde, wenn der Innensenator Geisel nicht wäre. Ansonsten überlassen die Spezialdemokraten den Grünradikalen und Rotradikalen die Stadt für ihre Experimente.

(...)
++ Laut Zentralrat komme der Antisemitismus von Rechts

(...)
++ Gefährlicher als Corona

- weiterlesen - "Müller-Berlin macht auf dicke Hose, die Grünen machen Programm - Der kleine Diktator und seine Spießgesellen"

Wer ist hier Antisemit?

Freitag, 14.05.2021 - 19:30 Uhr - Alexander Wendt:

Der Antisemitismus-Vorwurf gegen Maaßen und die gleichzeitige Verharmlosung von Mob-Aufmärschen vor Synagogen zeigen zwei Seiten des gleichen Dummstellens. Nichts bedroht die Aufklärung so stark wie die Allianz der Linken mit dem politischen Islam.

(...)

Beginnen wir mit der Sendung „Anne Will“ in der ARD, dem vorläufigen Ausgangs- und auch Höhepunkt der jüngsten Antisemitismusbeschuldigungswelle. Dort hatte Luisa Neubauer, zwar weder Vorsitzende noch Sprecherin von Fridays for Future in Deutschland, aber Medienfigur, über den nicht anwesenden CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen gesagt, was er verbreite, sei „antisemitisch“ , „rassistisch“ und „wissenschaftsleugnerisch“. Als der CDU-Vorsitzende Armin Laschet – Neubauers eigentliches Attackenziel – nachfragt: „Sie haben eben gesagt, er wäre antisemitisch“, folgt der Twist, den wir in der Folge neubauerisch nennen wollen:

„Nein, er verbreitet antisemitische und rassistische Inhalte […] Und in dem Sinne Tweets.“ Auf Laschets Frage: „Was denn?“ folgen dann aber keine Quellenangaben Neubauers, sondern die Insinuation, das wäre so bekannt, dass sie jetzt nicht noch Details nennen müsste: „Von Blogs, die das treiben. Das wissen Sie, es ist ja auch ein Kollege in Ihrer Partei.“ Worauf Anne Will Neubauer nicht aufforderte, konkrete Belege zu liefern, sondern das Thema und damit auch Laschets Verteidigungsversuch mit der Bemerkung beiseiteschob: „Schauen wir uns noch an, versuchen wir zu belegen.”

In diesem Fall – „verbreitet antisemitische Inhalte“ – muss also Neubauer gar nichts beweisen. Das verspricht Wills Redaktion zu erledigen. Sie sagt auch nicht: ’versuchen wir zu überprüfen’, sondern: zu belegen, so, als wüsste sie schon, dass die Vorwürfe zutreffen, und als hätte sie nur genau so wie Neubauer die Belege nur nicht gleich zur Hand.

(...)

Debatten dieser Art, die in Deutschland mittlerweile weite Teile der Öffentlichkeit bestimmen, funktionieren nach dem Prinzip einer Windhose: Luft dreht sich hochenergetisch im Kreis, zieht Staub und Kleinteile nach oben, richtet Verwüstungen in der Landschaft an und lädt die erwähnten Kleinteile weit entfernt vom Ausgangspunkt wieder ab. Übrig bleiben meist einige größere Brocken. Hier also die Verbindung zwischen einem CDU-Politiker und dem Adjektiv „antisemitisch“.

Drei Tage später lieferte Neubauer dann ihre Antisemitismusvorwurfsbelege, die sie in der Sendung nicht dabeihatte, und die damals auch das anonyme Unterstützerkollektiv Will nicht gleich präsentieren konnte. Sie betonte auch, sie hätte ja nicht behauptet, Maaßen sei Antisemit. Diese Argumentationsfigur erinnert an die Kampagne gegen den Historiker und früheren Stasi-Gedenkstättenleiter Hubertus Knabe, dem auch keine eigenen sexuellen Übergriffe vorgeworfen werden, sondern die Duldung von strukturellem Sexismus in der Gedenkstätte, der nach juristischer Überprüfung allerdings in kleinste Partikel zerfiel, aber trotzdem genügte, um Knabe mit medialer Hilfe von seinem Posten zu entfernen.

Als Beleg eins für den strukturellen Quasi-Antisemitismus um drei Ecken verweist Neubauer auf eine Verlinkung, die Maaßen einmal auf die Seite „The Unz Review“ vorgenommen hatte. Zum zweiten, so Neubauer, verwende Maaßen „unter anderem auf seinem Twitter-Profil wiederholt problematische Begriffe wie ‘Globalisten‘“. Sie meinte, dieser Begriff werde auch von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung als Code von Rechtsextremisten bezeichnet. „Als langjährigem Präsidenten des Verfassungsschutzes müssten ihm solche ‘Codes‘ bekannt sein.“

(...)

Bei ihrem Verweis auf die Adenauer-Stiftung hätte Neubauer genauer lesen beziehungsweise zitieren sollen. Denn dort heißt es, der Begriff ’Globalisten’ werde auch von Rechtsextremen verwendet – was nebenbei für eine ganze Reihe von Begriffen gilt. Die Adenauer-Stiftung behauptete nicht, jeder, der den Begriff ’Globalist’ verwende, sei rechtsextrem, und auch nicht, der Begriff selbst sei ein ’Code’. Anderenfalls müsste der Kreis der Rechtsextremen nämlich sehr, sehr weit gezogen werden, weiter, als es Neubauer recht sein kann. Von der Bundeszentrale für politische Bildung beispielsweise gibt es eine Broschüre mit dem Titel „Globalisten“, verfasst von dem Autor Quinn Slobodian.

- weiterlesen - "Wer ist hier Antisemit?"

Keine Steuererhöhungen – dafür Inflation und Preisschock

Freitag, 14.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

In der Pandemie wird es keine Steuererhöhungen geben, versprach die Politik. Jetzt wartet aber eine noch viel brisantere Mischung auf die Bürger: Inflation; und der daraus folgende Preisschock. Nicht umsonst gilt Geldentwertung als das effektivste Instrument der Politik, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Nicht egal, dass es egal ist

Freitag, 14.05.2021 - 16:00 Uhr - Dushan Wegner:

Israel wird sich nicht daran ausrichten, was in Deutschlands Straßen (oder Redaktionen) gebrüllt und gefordert wird. Überhaupt wird es der Welt in vielen Punkten zunehmend egal, von Klima über Strom bis Einwanderung, was man in Deutschland denkt und tut.

(...)

Weil uns Dinge sehr wichtig waren, die tatsächlich eher unwichtig sind, werden wir, wenn kein Wunder geschieht, selbst bald unwichtig werden.

Weil uns Dinge egal waren, die in Wahrheit ganz und gar nicht egal sind, könnten wir, wenn kein Wunder geschieht, bald der Welt egal sein.

Wenn aber Deutschland der Welt egal sein wird, dann darf das dem Einzelnen nicht egal sein! Dass dem Land Deutschland konsequenzlose Dinge wichtig sind, und wichtige Dinge egal, das ist für dich wichtig, und das sollte dir also nicht egal sein.

Wir erleben heute Geschichte in Echtzeit, und die Lehre dieser Geschichte ist schon jetzt: Zieh die Konsequenzen, die du ziehen musst!

Irgendwelche Verblendeten und Gerngehorsamen werden über dich meckern, wenn du tust, was du zu tun hast, doch das darf dir egal sein.

- weiterlesen - "Nicht egal, dass es egal ist"

"Liebe ist halal"

Freitag, 14.05.2021 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Jetzt weiß ich Dummerle endlich, was Liebe ist: Halal!

Na aber, da sind ja wohl die bunten Integrationsbemühungen auf der Strecke geblieben, was? Wo sind die Übersetzungen in den Sprachen der Zielgruppe? Man will die importierten Goldstücke ja wohl nicht zurücklassen und diskriminieren, von wegen gleiche Chancen, gleiches Wissen und so weiter, bla bla.

Jetzt kommt's nicht auf die paar Piepen für die Translator an, ist doch sowieso nie versiegende Staatsknete: Diese Kampagne muss unbedingt auf Arabisch und vor allem Türkisch verbreitet werden, damit die wichtige Botschaft auch die Grauen Wölfe erreichen und Erdogan überzeugen kann. Und Radio-Spots in afrikanischen Schnalzlauten nicht vergessen! Oder habt Ihr die alle etwa nicht lieb?

Bildquelle: Screenshots - "Liebe ist halal"

TikTok…TikTok. Astra oder Zeneca – Hauptsache Urlaub. Vatertag
„Deutschland steht gut da“

Donnerstag, 13.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Olaf Scholz weiß jetzt schon, was er sagt, wenn er seine Entlassungsurkunde erhält und dem nächsten Finanzminister die Kasse übergibt: „Deutschland steht gut da“, wird er sagen, und das sei „das Ergebnis einer gestaltenden Politik, einer Politik, die zupackt, statt zuzuschauen“ – also seiner.

(...)
++ Wolfgang Kubicki, FDP, auf Facebook zu den Märchenerzählungen des Spiegel :

(...)
++ Auch Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbands, verzweifelt:

(...)
++ Seit März akzeptierte Tesla Bitcoins

(...)
++ TikTok...TikTok...

- weiterlesen - "TikTok…TikTok. Astra oder Zeneca – Hauptsache Urlaub. Vatertag - „Deutschland steht gut da“"

#Hagen

Donnerstag, 13.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Erik O. Schulz, mein ehemaliger Klassenkamerad, war schon immer ein linker Opportunist. Hagen kann man inzwischen als schnellen Brüter bezeichnen - Ihr wisst schon welche Wurfmaschinen gemeint sind. Die ehemals blühende, bunte Innenstadt ist zum Shithole verkommen, da will man nicht mal mehr tot über Zaun hängen. Erik, dann genieß mal deine schöne neue Welt!

Bildquelle: facebook

Die letzte Sekunde davor

Donnerstag, 13.05.2021 - 18:00 Uhr - Dushan Wegner:

In Deutschland wird in den Straßen heute »Scheiß Juden« gebrüllt – als »Nazi« gelten aber die, welche exakt davor gewarnt haben.

(...)

Kann ein Land auf Dauer stabil sein, in welchem de facto unterschiedliche, eklatant inkompatible Arten von Recht gelten? (Ach, man hört dieser Tage so viele rhetorische Fragen.)

Wir sind es ja fast schon gewohnt, dass für Politiker und ihre Freunde ein anderes Recht zu gelten scheint als für den Plebs (kein Abgeordneter wird für die Maskendeals in den Knast gehen, keinen wird die Polizei festnehmen, wenn er sich der Gesichtswindel verweigert), jedoch – seien wir ehrlich – das war schon immer so.

Ich glaube aber nicht, dass ein Land auf die Dauer stabil sein kann, in welchem für verschiedene Gruppen in der Praxis sehr verschiedene Arten von Recht und Ordnung gelten.

Man wird noch eine Zeit lang versuchen, die sich jetzt offenbarende Spaltung der deutschen Gesellschaft durch die üblichen Mittel wie Propaganda und aggressiv durchgesetzte Leugnung auszublenden, doch es wird der Punkt erreicht werden, an welchem der Aufwand schlicht zu groß ist. Wenn irgendwann das halbe Land von Steuern lebt und die andere Hälfte von GEZ-Propaganda-Zwangsgebühr, woher soll das Geld für den ganzen Wahnsinn kommen?

- weiterlesen - "Die letzte Sekunde davor"

#Erinnerung

Donnerstag, 13.05.2021 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Vor 5 Jahren im tschechischen Parlament, die offizielle Gründung von Fortress Europe mit Vertretern aus vielen europäischen Ländern. Doch wenn es in Deutschland nicht mal möglich ist, eine oppositionelle Partei oder Bürgerbewegung ohne Infiltration und Zersetzung aufzubauen, wie soll das auf europäischer Ebene gelingen? Im Nachhinein war ich damals noch deutlich gutgläubiger, als ich es heute bin. Aber wir haben's wenigstens versucht.

Bildquelle: facebook

"Hamas reagiert auf israelischen Luftangriff im GAZA-Streifen

Donnerstag, 13.05.2021 - 11:00 Uhr - Rocco Burggraf:

Antisemitismus studieren heißt Tagesspiegel lesen.

Bildquelle: Screenshot

"Closing the ‘Collapse Gap’"

Donnerstag, 13.05.2021 - 04:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ist zwar schon etwas älter (von 2006), aber diese Präsentation über die "collapse-preparedness" der USA im Vergleich zur UdSSR ist hochinteressant und unweigerlich poppt die Frage auf: Wie steht's eigentlich um die "collapse-preparedness" in Deutschland?

Der russisch-amerikanische Autor Dmitry Orlov ist sowas wie ein Kollaps-Experte, er beschreibt den Zusammenbruch eines gesellschaftlichen Systems wie eine Prozesskette: Es beginne mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft, dann erfolge der Kollaps in fünf Stufen: 1. finanzieller Zusammenbruch, 2. kommerzieller Zusammenbruch, 3. politischer Zusammenbruch, 4. sozialer Zusammenbruch, 5. kultureller Zusammenbruch.

Etwas zu kurz kommt in der Betrachtung die Bedeutung und Gefährlichkeit von "Religion" (ist ja nur eine, die uns an die Gurgel will), dafür wird die bunte Multikulti-Dreamworld mit einem Satz im Grunde ausreichend beschrieben: "Ethnically mixed societies are fragile and have a tendency to explode."

Jeder sollte sich über seine persönliche "collapse-preparedness" Gedanken machen - Politiker tun es ganz sicher nicht und sind damit auch heillos überfordert.

Bildquelle: Screenshot - "Closing the ‘Collapse Gap’: the USSR was better prepared for collapse than the US"

#Lanz

Donnerstag, 13.05.2021 - 02:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Das Ziel der heutigen #Lanz Sendung war es, Hans-Georg Maaßen - als vermutlich aussichtsreichsten Direktkandidaten der CDU - zu zerstören.

Die Schabracke von der ZEIT bringt all die zusammengerackerten Pseudo-"Argumente" des linksextremen "Volksverpetzers", die den bösartig unterstellten Antisemitismus-Vorwurf gegen den bei Kollegen hochangesehenen, ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten rechtfertigen sollen.

Mit vereinten Kräften geht es gegen den Mann, der es wagte, den Lügen des Regierungssprechers und der CDU-Kanzlerin über angebliche Hetzjagden in Chemnitz klar zu widersprechen und nun auch noch die Traute hat, für genau diese Partei anzutreten.

Es ist nur noch irre, was in Deutschland abgeht: Ausgerechnet die Führungslolita der antisemitischen, ökosozialistischen Jugendbewegung "Fridays for Future", die selber aus einer Nazi-Sympathisanten-Familie stammt, die eng mit Hitler gekungelt hat, meint, die Antisemitismus-Keule gegen den CDU-Kandidaten Maaßen schwingen zu müssen.

Psychoanalytisch ist das nicht besonders originell, sondern ein bekanntes Verarbeitungsmuster: Man meint, sich psychisch "reinzuwaschen", indem man sich politisch der extrem "richtigen" Seite zuordnet.

Und die Damen und Herren im ZDF-Studio, inklusive Karl Lauterbach SPD und Daniel Günther CDU, alles natürlich lupenreine Demokraten, sind sich vollkommen einig mit der linken ZEIT-"Journalistin" - man "dürfe" diese Maaßen-Kandidatur nicht durchgehen lassen. Das war sogar Lanz zuviel, er schritt ein und sagte klar und deutlich, dass er keine antisemitsche Äußerung von HG Maaßen kenne.

Hoffen wir, dass es noch lustig wird, wenn nämlich Maaßen mit Abstand das beste Direktkandidaten-Ergebnis der CDU holt. Dann hat er ein starkes Mandat und mit dem Mut und der Gradlinigkeit, die er bereits bewiesen hat, hat er Gewicht und kann möglicherweise die Partei von innen umgestalten. Bisher gab es fürs Parteien-Establishment nur den äußeren Antagonisten, das Feindbild AfD, an dem man sich geeint abarbeiten konnte.

Mit Maaßen bekommt die konservative Opposition innerhalb der CDU eine Chance und dann werden sich viele Abgeordnete sehr wohl überlegen, ob sie sich gegen den Parteikollegen wenden und damit die Zerstrittenheit und den Zerfall der CDU weiter befeuern. Das wäre ja das Sägen am eigenen Stuhl...

Es könnte spannend werden.


Corona-Tales, 50.000 Impf-Verdachstfälle, SPD und Israel, Frankreich und die Migration
Jens Spahn, der „Spiegel“ und andere Sommermärchen

Mittwoch, 12.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Bei Corona kann unserem Jens keiner was vormachen: Wie der Sommer verlaufe, entscheide sich in den kommenden Wochen, wird er zitiert, und, was soll man sagen, der Mann hat wieder einmal recht. Denn in wenigen Wochen ist Sommer, und dann weiß man auch wie der Sommer verläuft.

(...)
++ Jensemann ist inzwischen ein echter Baerbock

(...)
++ Wie hältst du es mit Israel?

(...)
++ Huch! Ist der Maaßen nicht Antisemit?

(...)
++ Anders als die Franzosen

- weiterlesen - "Corona-Tales, 50.000 Impf-Verdachstfälle, SPD und Israel, Frankreich und die Migration - Jens Spahn, der „Spiegel“ und andere Sommermärchen"

"Wirtschaftsministerium fördert Luftfilteranlagen für Grundschulen und Kitas"

Mittwoch, 12.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Grandiose Idee. Grandioses Timing. Grandioses Tempo.

Als Kommunikationsberater würde ich dem Ministerium, so richtig die Initiative ist, empfehlen, das so leise wie möglich umzusetzen.

spiegel.de: "Wirtschaftsministerium fördert Luftfilteranlagen für Grundschulen und Kitas"

Kostenteilung bei CO2-Bepreisung

Mittwoch, 12.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Als hätten wir es geahnt. Ein neuer Vorschlag der Bundesregierung will den Vermieter mit der Hälfte der anfallenden Klimasteuern belasten. Es war schließlich zu erwarten, dass sich viele Mieter die zusätzliche Preissteigerung nicht leisten können. Und nicht zu vergessen: Es ist Bundestagswahl in diesem Herbst.

- weiterlesen - "Kostenteilung bei CO2-Bepreisung"

Theodore Kaczynski, 1995

Mittwoch, 12.05.2021 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Zitaz:

"Begriffe wie "Selbstvertrauen", "Zuversicht", "Initiative", "Unternehmungsgeist", "Optimismus" usw. spielen im linken und liberalen Vokabular eine geringe Rolle. Der Linke ist anti-individualistisch und pro-kollektivistisch eingestellt. Die Gesellschaft soll alle Probleme jedes einzelnen lösen, jedermanns Bedürfnisse erfüllen, für jeden sorgen. Er hat kein inneres Vertrauen zu seinen eigenen Fähigkeiten, um damit seine eigenen Schwierigkeiten zu bewältigen und seine Bedürfnisse zu erfüllen. Der Linke lehnt das Wettbewerbskonzept ab, weil er sich tief in seinem Innern als Verlierer fühlt."

Theodore Kaczynski, 1995

"Palestinian mob lynch Jewish person in NYC"

Mittwoch, 12.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

#HamasTerror

Mittwoch, 12.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

Annalena Baerbocks Abschluss

Mittwoch, 12.05.2021 - 10:00 Uhr - Alexander Wendt:

Wie verlief eigentlich die akademische Karriere der grünen Kanzlerkandidatin? Etwas anders, als sie es bisher darstellte. Jetzt legt die Partei Unterlagen vor, beantwortet aber wichtige Fragen immer noch nicht.

(...)

Vielleicht lässt sich mit dieser Ausnahme-Studentin nicht so gut werben, die sich anschickt, Deutschland zu regieren – sich aber schon erstaunlich schwer damit tut, ihren akademischen Lebenslauf halbwegs widerspruchsfrei zu erklären.

Offenbar rechnete sie nicht damit, dass überhaupt jemand nachfragt.

- weiterlesen - "Annalena Baerbocks Abschlus"

Die Legende vom armen Hubert. Giffey #nodoctor.
Die Angstmacher von der Relotiusspitze
Hubertus Heil und seine falsche #Metoo-Geschichte

Dienstag, 11.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Wenn Schamlosigkeit gepaart mit Selbstmitleid und einer Prise Dummheit die große Bühne betritt, dann trägt sie meistens das Parteiabzeichen der SPD, wie zuletzt ein gewisser Hubertus Heil in der ARD bei „Hart aber Fair“ bewies.

(...)
++ Und jetzt zu einer anderen peinlichen Spezialdemokratin

(...)
++ Sogar Jens Spahn empfiehlt SPAET-Nachrichten

(...)
++ Die Angstmacher von der Relotiusspitze

(...)
++ Und was macht Söder so?

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Welche Zwangsräumung darf es denn sein?

Dienstag, 11.05.2021 - 20:15 Uhr - Roger Letsch:

Die sogenannten „Zwangsräumungen durch jüdische Siedlerorganisationen“ in Jerusalem (das Framing der Deutschen Welle ist mal wieder erste Sahne), die vorgeblich Auslöser der von der Hamas gesteuerten Ausschreitungen sein sollen, klingen für besorgte und indoktrinierte deutsche Ohren, als zöge man unschuldigen Bewohnern die Wohnung unter den Händen weg. Das ist natürlich völliger Blödsinn. In Israel gibt es im Grunde drei Arten dieser Räumungen. Die erste und häufigste ist die, die zwar laut beklagt wird, aber nie stattfindet. Man findet allerorten palästinensische „Vertriebene“, die aber bruchlos zugeben, Häuser in Jerusalem, Jaffa und Akko zu besitzen. Die Anzahl der Häuser in Jerusalem, die seit 1948 tatsächlich geräumt wurden, ist geradezu lächerlich klein. Tuvia Tenenbom stieß bei den Recherchen für sein Buch „Allein unter Juden“ nur auf etwa ein Dutzend Fälle. Und ob diese Räumungen zu Unrecht erfolgten, ist wohl eine Frage des Blickwinkels.

(...)

Statt sich aufzuplustern und den antrainierten antiisraelischen Reflexen zu folgen, sollte Deutschland lieber erwägen, endlich die Finanzierung von Hamas und Fatah zu beenden. Alles Jammern über mangelnde Impfstoffe in Gaza und dem sogenannten Westjordanland kann die Tatsache nicht verdecken, dass man dort zwar nicht in der Lage ist, die eigene Bevölkerung gesundheitlich zu versorgen, das Geld aber reicht, um jeden Tag mehr als 250 Raketen auf das Land abzufeuern, von dem man diese bedingungslose Impfsolidarität erwartet.

- weiterlesen - "Welche Zwangsräumung darf es denn sein?"

"Covid-19: W.H.O. Warns India’s Homegrown Virus Variant May Be Highly Contagious"

Dienstag, 11.05.2021 - 20:00 Uhr - Dirk Specht:

Die Tragödie Indiens, die allen ernstes von Demagogen wie Reitschuster et al. sowie deren Gefolgschaft immer noch geleugnet wird, weitet sich nun zunehmend auf die von den Sozialstrukturen ebenfalls wehrlosen Nachbarstaaten aus. Diese Region wird zum Epizentrum der Pandemie und dürfte aufgrund der bereits beobachteten Mutationen zum Stresstest für die Impfstoffe werden. Die letzten Daten machen optimistisch, dass die Wirksamkeit der Stoffe immer noch sehr gut ist - aber je länger solche Katastrophen andauern, desto mehr müssen wir uns darauf einstellen, gegen die Pandemie auch im Jahr 2022 ein Impfrennen zu benötigen. Umso wichtiger ist es, dass die Initiativen für eine globale Impfstoffversorgung keine Lippenbekenntnisse bleiben und nicht in industrie- oder geopolitischen Interessen hängen bleiben. Leider lässt sich letzteres kaum vermeiden, aber darunter dürfen die gemeinsamen Ziele nicht leiden. Hoffen wir also, dass der Wettbewerb zur maximal möglichen Produktion führt - wenigstens das sollten die Regierungen der führenden Industrieländer anstreben. Sofern 2022 gestritten wird, wer welchen Anteil an der Beendigung der Pandemie hat, darf das gerne sein.

nytimes.com: "Covid-19: W.H.O. Warns India’s Homegrown Virus Variant May Be Highly Contagious"

Rohstoffknappheit bedroht Aufschwung

Dienstag, 11.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Nun steht es schon im Handelsblatt. Trotz vermeldeter Rekordwerte beim ZEW-Index, wo die Börsianer so optimistisch auf die Lage der deutschen Wirtschaft in den nächsten Monaten blicken, wie seit 21 Jahren nicht mehr, fordern die Wirtschaftsminister bei Rohstoffen EU-Exportverbote. Handwerksbetriebe können ihre Aufträge gar nicht mehr oder nur noch zu ruinösen Preisen abwickeln.

- weiterlesen - "Rohstoffknappheit bedroht Aufschwung"

#Israel - UPDATES

Dienstag, 11.05.2021 - 17:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Iron Dome in Israel bei der Arbeit - fängt die Terroristen-Raketen der Hamas ab und schützt die Bevölkerung. Israel KANN sich verteidigen - wie sieht's denn damit eigentlich in Schisserland aus? Bei den großkotzigen Germanen, die sich schon bei falsch gewählten Worten einscheissen, sich gegenseitig wegen NICHTS denunzieren und an die Gurgel gehen? Immer schön vorm Islam buckeln, allen Forderungen nachgeben, einen auf Appeasement machen, mit dem Gender-Scheissdreck ablenken und sich dabei auch noch moralisch überlegen fühlen - solange, bis der Islam den Michel 'nen Kopf kürzer macht.

Hamas Terror-Raketen abfangen und zerstören, die die "Freunde" von Naomi Klein, Thunberg und ihrer Fridays for Nothing-Bagage auf Israel feuern.

vk.com: "Iron Dome in Israel bei der Arbeit!"

Bildquelle: facebook - "Hananya Naftali"

UPDATE: Dienstag, 11.05.2021 - 23:15 Uhr - Tatjana Festerling:

In diesen Minuten in der Stadt Lod (15 Km von Tel Aviv entfernt) Bilder wie zu Zeiten der INTIFADA. Soldaten werden von den Grenzen abgezogen, jetzt gehen Armee und Magav rein.

vk.com: "Lod #1"
vk.com: "Lod #2"

UPDATE: Dienstag, 11.05.2021 - 23:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Und wenn so ein Palästinenser und neuerdings Fridays-for-Future-Freund meint, er müsse die israelische Flagge anzünden, dann plärrt da keiner nach der Polente, sondern die verteidigungswilligen Israelis übernehmen sowas selber. Irgendeiner hat schon Paketband oder Kabelbinder dabei und dann wird der Bückbeter als Paket verschnürt zu Mama in den Gaza-Streifen zurückgeschickt: Annahme verweigert!

Bildquelle: Twitter

Nie wieder!

Dienstag, 11.05.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

How much is the Fish?

Dienstag, 11.05.2021 - 04:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Staatsverschuldungen weltweit.

Bildquelle: Twitter

Heiteres Politiker-Raten. Luisa Neubauers Medienfreunde
Who is it? „Walter Steinmeier!“ „Stimmt.“

Montag, 10.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Wahrscheinlich befinden wir uns in einer Blase, verehrte Leser, denn der vergangene Samstag machte wieder einmal deutlich, dass das Theater, das unsere politische Elite zur Aufführung bringt, an vielen Menschen völlig vorübergeht. In einer Quizsendung sollten zwei Damen aus der Mitte der Gesellschaft unsere Bundesregierung identifizieren, das war ein Spaß...

(...)
++ Wie der Horst das immer macht!?

(...)
++ Denunziantin Luisa und ihre Freunde bei der Presse

(...)
++ Gut, wenn da einer wie bei Bild

- weiterlesen - "Heiteres Politiker-Raten. Luisa Neubauers Medienfreunde - Who is it? „Walter Steinmeier!“ „Stimmt.“"

#Silikonbäckchen

Montag, 10.05.2021 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Och süß, Silikonbäckchen möchte wohl noch ein wenig länger beim Sender talken dürfen... 😂😂😂

Es wird immer besser, die Kannibalisierungseffekte der Linken bieten jetzt schon 'ne tolle Show, dabei hat die heiße Phase des Wahlkampfs noch nicht mal begonnen. Bald hat sich Deutschland in seinem weltmeisterlichen Streben nach Political Correctness so verstrickt, dass man sich gefahrlos nur noch äußern kann wie der Hund bei Loriot im "Der Hund kann sprechen"-Sketch: "Hooooo hoo hoooo hooo hooooo hoo ho!" Wahlweise könnte man auch mit einem langgezogenen "Pfffffffffft!" glimpflich davon kommen.

Wenn das Angebiedere unter der schwachen NRW-Lusche so weiter geht, verlieren die CDU Direktkandidaten reihenweise ihre Wahlbezirke an die Grünen und im Osten an die AfD - nur einer wird mit Pauken und Trompeten in den Bundestag einziehen: der CDU Direktkandidat des Wahlkreises 196 in Südthüringen, Hans-Georg Maaßen.

Um den und den ihm angedichteten "Antisemitismus" ging es nämlich im gelöschten Thread. Denn - Obacht! - man darf das Wort "Globalisten" nicht mehr benutzen! Globalisierung geht aber noch voll ok. Und wenn Herr Maaßen voll korrekt von "Globalisierenden" spräche, wär' auch alles chicco.

Bildquelle: Twitter

Wirklich so »naiv«?

Montag, 10.05.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Journalisten sagen, die Regierung sei »naiv« gegenüber China. Haha! Wohl in etwa so »naiv« wie der Staatsfunk, wenn er Rufmord gegen Merkelgegner ausstrahlt. – Wäre nicht die wahre Naivität, heute noch zu glauben, dass die alle nur »naiv« sind?

Erlauben Sie mir bitte eine »Verschwörungstheorie«: Jene Dschournalisten wissen genau, wie absurd es ist, der Zerstörerin Deutschlands solche Ahnungslosigkeit vorzuwerfen – sie belegen ja ihre Kompetenz in der Sache gleich zu beginn – doch wenn sie die wirkliche Wahrheit sagen würden, wären die Tage ihrer weiteren Karriere im Propagandastaat Deutschland womöglich auf der linken Hand eines Sägewerkarbeiters zu zählen, selbst in der nach allen Seiten blinkenden Redaktion des Autofreundes Poschardt.

Ist diese Theorie »zu wild«? Ist sie gar eine »Verschwörungstheorie«? Wir leben in Zeiten, in denen manche wilde sogenannte »Verschwörungstheorie« wahr wird.

- weiterlesen - "Wirklich so »naiv«?"

Einbrechende Einnahmen

Montag, 10.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Sparen ist Out. Ebenso wie Steuern zahlen. Jedenfalls solange die Wirkungen der Pandemie die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland einschränken. Dabei überbieten sich derzeit Politiker gegenseitig, wie man dem Bürger zukünftig das Fell über die Ohren ziehen könnte.

- weiterlesen - "Einbrechende Einnahmen"

Maas ist eine Schande! - UPDATE

Montag, 10.05.2021 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

UPDATE:

Dienstag, 11.05.2021 - 19:00 Uhr - Johannes Lohmeyer:

Man stelle sich nur mal einen Moment vor, in den 80er Jahren, als die RAF mordend und brandschatzend durch Deutschland gezogen ist, hätte der Außenminister eines befreundeten Landes nach einem Anschlag sich besorgt über die explosive Lage gezeigt und beide Seiten zur Mäßigung aufgerufen.

Nichts anderes macht diese kleinwüchsige Witzfigur, die angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist.

Europa könnte die explosive Lage sofort entschärfen, indem es den sog. "Palästinensern" den Geldhahn zudreht und das Wieder-Aufdrehen an klare Bedingungen knüpft. Nämlich die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Abkehr vom Terror.

"The Epstein Factor"

Montag, 10.05.2021 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Na, jetzt kommt endlich Bumms an die Geschichte - was für ein geiler Gossip!

Bildquelle: facebook

Bills Name steht auf Flugprotokollen im Lolita Express, es gibt Bilder, Zeugenaussagen, Tagebücher und nun ist Epstein tot, Maxwell vor Gericht und Gates steht vor der Scheidung. Der Zeitpunkt ist interessant, in knapp vier Wochen wird Epsteins Madame Ghislaine Maxwell im Prozess aussagen.

Es geht das Gerücht um, die Scheidung sei eine Möglichkeit das Vermögen zu schützen, da die Verstrickungen von Bill Gates mit Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell ans Licht kommen werden. Hoffentlich erfährt man was über Epsteins und Maxwells Verbindungen zu den Geheimdiensten, auf Twitter munkelt man was von den Russen.

Aus dem Wall Street Journal (automatisch übersetzt, daher holprig):

Die Trennung zwischen Bill und Melinda Gates, letzte Woche angekündigt, hat sich über eine lange Zeit hingezogen.

Frau Gates konsultierte mit Scheidungsanwälten etwa zwei Jahre, bevor sie die Scheidung von Herrn Gates eingereicht, sagen ihre Ehe war "unwiederbringlich gebrochen," nach Menschen mit der Angelegenheit vertraut und Dokumente von The Wall Street Journal überprüft.

Die 56-jährige Philanthropin hat mit Anwälten in mehreren Firmen seit mindestens 2019 gearbeitet, um die Ehe von mehr als 25 Jahren zu lösen, nach diesen Menschen und die Dokumente.

Am vergangenen Montag gab das Milliardärspaar bekannt, dass es seine Ehe beendet. In einer gemeinsamen Erklärung, die auf Twitter gepostet wurde, sagten sie: "Wir glauben nicht mehr, dass wir als Paar in dieser nächsten Phase unseres Lebens zusammenwachsen können."

Das Paar hat nicht gesagt, was die Trennung veranlasst. Eine Quelle der Sorge für Frau. Gates war ihr Mann den Umgang mit verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, nach den Menschen und einem ehemaligen Mitarbeiter ihrer Wohltätigkeitsorganisation, die Bill & Melinda Gates Foundation. Frau. Gates Bedenken über die Beziehung datiert so weit zurück wie 2013, der ehemalige Mitarbeiter sagte.

Interaktiv: Ein visueller Blick auf den Nachlass von Bill und Melinda Gates

Das WSJ gibt einen Überblick über das Vermögen des Paares.

Das Paar verhandelte seine Scheidung während der Covid-19-Pandemie, zeigen die Dokumente. Sie haben drei Kinder, die alle jetzt 18 Jahre oder älter sind, zeigt die Scheidungseinreichung. Das jüngste ist in der Oberstufe der High School.

Nach den Dokumenten durch das Journal überprüft, Frau Gates und ihre Berater hielt eine Reihe von Anrufen im Oktober 2019, als die New York Times berichtet, dass Herr Gates mit Herrn Epstein bei zahlreichen Gelegenheiten getroffen hatte. Herr. Gates blieb einmal bis spät in die Nacht in Herrn Epsteins Stadthaus in Manhattan, berichtete die Times.

Bridgitt Arnold, eine Sprecherin von Herrn Gates, sagte im Jahr 2019, dass der Software-Mogul und Herr Epstein sich mehrfach getroffen hatten, um über Philanthropie zu sprechen. "Bill Gates bedauert es, sich jemals mit Epstein getroffen zu haben und erkennt an, dass es eine Fehleinschätzung war, dies zu tun", sagte Frau Arnold zu der Zeit. Herr Epstein starb im August 2019 im Gefängnis und wartete auf einen Prozess wegen bundesstaatlicher Anklagen im Zusammenhang mit Sexhandel.

Frau Gates, ein globaler Fürsprecher für Frauen und Mädchen, hatte ihrem Mann gesagt, dass sie sich mit Herrn Epstein unwohl fühlte, nachdem das Paar ihn im Jahr 2013 kennengelernt hatte, sagte der ehemalige Mitarbeiter der Gates Foundation. Herr. Gates und einige Mitarbeiter der Gates-Stiftung setzte eine Beziehung mit Herrn. Epstein trotz ihrer Bedenken, diese Person sagte.

The Daily Beast früher berichtet über die 2013 Treffen und Frau Gates Bedenken mit Herrn Epstein.

Auf die Frage nach seiner Beziehung zu Herrn Epstein in einem September 2019 Interview mit dem Wall Street Journal, Herr Gates sagte: "Ich habe ihn getroffen. Ich hatte keine geschäftliche Beziehung oder Freundschaft mit ihm."

Eine Sprecherin von Herrn Gates, der 65 Jahre alt ist, sagte am Freitag, dass er zu seiner Aussage von 2019 gegenüber dem Journal steht und lehnte einen weiteren Kommentar ab. Eine Sprecherin für Frau Gates reagierte nicht auf Fragen über ihre Gründe für die Suche nach einer Scheidung.

Anfang 2020 überraschten Herr und Frau Gates viele Menschen, als sie sagten, dass sie nicht am Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, teilnehmen würden, einem jährlichen Treffen von Wirtschaftsführern und Weltpolitikern, das das Power-Paar seit Jahren besucht hatte.

Ein paar Monate später, am 13. März, sagte Herr Gates, dass er von den Vorständen von Microsoft Corp. MSFT 1.09% und Berkshire Hathaway Inc. BRK.B 0,42% Der Microsoft-Mitbegründer sagte, er wolle sich mehr auf seine philanthropischen Bemühungen konzentrieren.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Gateses bereits in Gesprächen, um ihr riesiges Vermögen aufzuteilen, so die mit der Angelegenheit und den Dokumenten vertrauten Personen. Rechtsteams von beiden Seiten waren privat in Gesprächen mit einem Mediator, um eine Trennung auszuarbeiten, zeigen die Dokumente.

Frau Gates Anwaltsteam bis dahin bereits enthalten New York Scheidungsanwalt Robert Stephan Cohen, die Dokumente zeigen. Mr. Cohen hat Michael Bloomberg, Henry Kravis und Ivana Trump bei ihren Scheidungen vertreten.

Herr Gates hat auch einige Staranwälte, darunter Ronald Olson, ein Partner bei der Firma Munger, Tolles & Olson LLP, der unter anderem Mark Zuckerberg vertreten hat. Herr Olson ist ein Vorstandsmitglied bei Berkshire Hathaway, wo er neben Herrn Gates und Herrn Gates' engem Freund Warren Buffett saß.

In der Scheidungsakte vom 3. Mai heißt es, das Paar habe einen Trennungsvertrag geschlossen, um sein Vermögen aufzuteilen - ein Vermögen, das von Forbes auf 130 Milliarden Dollar geschätzt wird. Zu ihrem Vermögen gehören ein 131 Millionen Dollar teures Anwesen am See im Bundesstaat Washington, genannt Xanadu 2.0, ein seltenes Leonardo da Vinci Notebook und Investitionen in Microsoft und Four Seasons Hotels.

Letzte Woche übertrug die Investmentfirma von Herrn Gates Aktien von öffentlichen Unternehmen im Wert von fast 2,4 Milliarden Dollar an Frau Gates, darunter Anteile an dem Autohändler AutoNation Inc. sowie an einem mexikanischen Fernsehsender und einer kanadischen Eisenbahngesellschaft (AN -1,05%).

Die Gateses haben gesagt, dass sie den größten Teil ihres Vermögens verschenken würden und spendeten über die Jahre mehr als 36 Milliarden Dollar an die Gates Foundation. Das Ehepaar sagte, sie planten, Co-Vorsitzende der Stiftung zu bleiben und sie nach ihrer Scheidung gemeinsam zu führen. "Wir teilen weiterhin den Glauben an diese Mission", sagten sie in ihrem Twitter-Statement.

Frau Gates unterzeichnete ihren Scheidungsantrag in Bellevue, Washington, in der Nähe des Familiensitzes und des Hauptsitzes der Stiftung, wie aus der Akte hervorgeht. Herr Gates unterzeichnete die Papiere von Palm Desert, Kalifornien aus.

Quellen
wsj.com: "Melinda Gates Was Meeting With Divorce Lawyers Since 2019 to End Marriage With Bill Gates"
dailymail.co.uk: "REVEALED: Melinda Gates has been consulting divorce lawyers since October 2019 when Bill's meetings with Jeffrey Epstein were revealed and she decided marriage was 'irretrievably broken'"

@HGMaassen

Montag, 10.05.2021 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

"COVID: What Comes Next"

Montag, 10.05.2021 - 05:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Indien meldet offiziell weiter 400.000+ Fälle und 4000+ Tote PRO Tag, das allein ist grauenvoll genug. Doch sind diese Zahlen nicht einmal korrekt. Die wahre Zahl liegt sicher näher bei 25.000 Todesfällen und 2-5 Millionen Neu-Infektionen täglich.

Man kann die Zahlen nur schätzen bzw hochrechnen. Es gibt viele Möglichkeiten zu schätzen, hier ist eine einfache, vorgerechnet von Ashish K. Jha, einem indisch-stämmigen Professor für Öffentliche Gesundheit in den USA (siehe Links): Er schaut sich die Krematorien an.

Im Nicht-Pandemiejahr 2019 starben an einem typischen Tag etwa 27.000 Inder. Die Krematorien bewältigen diese Menge an Todesfällen jeden Tag. Zusätzliche 4.000 Todesfälle würden sie nicht überfordern.

Doch die Krematorien in ganz Indien melden 2-4 mal soviel Zulauf wie beim normalen Betrieb. Wenn man weiter von 25-30.000 "normalen" Todesfällen ausgeht, sterben geschätzt also täglich 55.000 bis 80.000 Menschen in Indien. Das bedeutet, COVID verursacht zusätzliche 25.000 bis 50.000 Todesfälle täglich - und nicht 4.000!

Was ist mit den gemeldeten Infektionen?

Die Infection Fatality Ratio (IFR) dürfte in Indien derzeit bei mindestens 1% liegen. In den USA sind es etwa 0,6% - aber Indien hat eine deutlich jüngere Bevölkerung UND das indische Gesundheitssystem ist kollabiert, die Menschen sterben wegen Sauerstoffmangels. Also ist eine IFR von 1% nicht nur angemessen, sondern vermutlich sogar zu niedrig. Das würde neue Infektionen von 2,5 bis 5 Millionen PRO TAG bedeuten.

Das Fazit lautet: In Indien kann es nicht 4.000 Todesfälle pro Tag geben. Wenn dem so wäre, wäre es nur eine kleine Sache im Hintergrund. Stattdessen sind die Krematorien rund um die Uhr in Betrieb und das Feuerholz geht aus. Das bedeutet, dass die Zahl der Todesfälle durch COVID täglich MINDESTENS 25.000 beträgt, vermutlich sogar viel mehr. Das würde bedeuten, dass es in Indien täglich mehr Tote gibt als im gesamten Rest der Welt.

Es gibt ein altes Sprichwort im globalen Gesundheitswesen: Man kann jede Krankheit ignorieren, nicht testen oder unterzählen, wie man will. Aber man kann die Toten nicht ignorieren. In Indien sagen uns die Toten, dass die Krankheit deutlich schlimmer grassiert, als es die offiziellen Statistiken suggerieren.

Quellen
brown.edu: "COVID: What Comes Next"
twitter.com: "@ashishkjha"

Unfassbare Hetze bei Anne Will
Luisa Neubauer denunziert Hans-Georg Maaßen. Laschet relativiert lasch.

Montag, 10.05.2021 - 01:00 Uhr - Stephan Paetow:

So gut wie unwidersprochen durfte eine linke Aktivistin bei Anne Will den Bundestagskandidaten und ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, CDU, als Verbreiter antisemitischer und rassistischer Inhalte denunzieren. Ohne irgendwelche Belege. Solche Belege kann Anne Will leider „auch nicht aus dem Hut ziehen“.

Natürlich stand für Armin der Grill bereit. Er hatte zwei Möglichkeiten:

- weiterlesen - "Unfassbare Hetze bei Anne Will - Luisa Neubauer denunziert Hans-Georg Maaßen. Laschet relativiert lasch."

"Wie viel Spießigkeit steckt in den Grünen?"

Sonntag, 09.05.2021 - 21:00 Uhr - Roger Letsch:

Bildquelle: Screenshot - "Wie viel Spießigkeit steckt in den Grünen?"

Wenn Annalenina dies zugegeben hätte, wäre sie politisch erledigt. Aber wenn es die Süddeutsche macht, geht es als Richtigstellung unbeachtet durch.

#AfD

Sonntag, 09.05.2021 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich würde auch nicht die AfD wählen, aber dies ist nun wirklich die dämlichste Begründung ever. Ob dieser angeblich twitternde 90-Jährige überhaupt schnallt, welche Macht er dem "gärigen Haufen" unterstellt? Billiges Ablenkungsmanöver und so durchsichtig.

Bildquelle: Twitter

#Politikdarsteller

Samstag, 08.05.2021 - 21:00 Uhr - Dirk Specht:

Bedeutet Meinungsfreiheit die freie Wahl der Worte? Sind rassistische Äußerungen nur beim Nachweis einer rassistischen Motivation rassistisch? Sollte man bei öffentlichen Äußerungen über die Grenzen des indifferenten guten Geschmacks nachdenken? Rechtfertigt der Hinweis auf Ironie alles? Ist Provokation ein geeignetes Stilmittel für emotional belastete Themen?

Boris Palmer hat mit einem kurzen Statement all diese Fragen zugleich im äußersten Grenzbereich und darüber hinaus berührt. Wäre er nicht Politiker, sondern Schauspieler, könnte er die Frage der künstlerischen Freiheit auch noch stressen. Oder ist er gar einer?

Es wäre dann bald soweit

Samstag, 08.05.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. – Damit der Staat steuern kann, wann du »heiß« wirst und wann nicht, muss er steuern, was du zu wissen meinst, was du nicht weißt – und wovon du meinst, dass es NICHT der Fall ist, obwohl du es selbst siehst!

Wir beobachten schon länger die Versuche von Bürokraten in Brüssel und anderswo, die Gefühle wie auch das Wissen der Bürger zu kontrollieren. Siehe dazu etwa bereits den Essay »George Orwell 2016 ›Ministerium für Liebe‹«. Das Ziel solcher Bemühungen ist, wie ebenfalls schon 2016 recht offen gesagt wurde, eine »destabilisierende falsche Meinung« beim Bürger gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Um zu verhindern, dass Bürger sich eine »falsche Meinung« auch nur bilden, ist es erforderlich, ihr Wissen um die Realität zu steuern.

Eine Meinung ist eine (manchmal verdeckt) ethische Bewertung, und damit eine Aussage über Veränderungen in der Welt und wie die Veränderungen nach unserer Einschätzung die uns »relevanten Strukturen« stärken oder schwächen.

Eine Meinung ist also davon abhängig, was in der Welt mir wichtig ist (nebenbei: es ist bemerkenswert, was alles Gutmenschen oder sogenannten »Umweltaktivisten« nicht wichtig ist); diese Wichtigkeit aber baut direkt auf dem Wissen über die Welt auf. (...)

»Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst«, so sagen wir schon länger, doch wir wollen heute ergänzen: »Und wenn du geprüft und selbst gedacht hast, dann sei dir noch immer nicht zu sicher!«

- weiterlesen - "Es wäre dann bald soweit"

Australische Zeitung zitiert Geheimdokumente
Chinesisches Militär diskutierte offenbar über SARS-Coronaviren als Bio-Waffe

Samstag, 08.05.2021 - 19:00 Uhr - Sebastian Thormann:

Die Tageszeitung "The Australian" hat Erkenntnisse des US-Außenministeriums publik gemacht, nach der in China wohl bereits 2015 darüber nachgedacht wurde, inwiefern man SARS-Coronaviren als Bio-Waffe einsetzen könnte.

- weiterlesen - "Australische Zeitung zitiert Geheimdokumente - Chinesisches Militär diskutierte offenbar über SARS-Coronaviren als Bio-Waffe"

Samstag, 08.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ergänzung - thebulletin.org: The origin of COVID: Did people or nature open Pandora’s box at Wuhan?"

#Annalenina

Samstag, 08.05.2021 - 15:00 Uhr - Roger Letsch:

Im siebten Kreis der Hölle schlägt Stalin sich verzweifelt an die Stirn.
"Annalenina, mein Teekesselchen, Säuberungen immer erst NACH der Machtergreifung! DANACH!"

Bildquellen: Twitter

#Menschenfreund

Samstag, 08.05.2021 - 13:00 Uhr - Dirk Specht:

spiegel.de: "Spahn hält Sommerurlaub in der EU für möglich – auch ohne Impfung"

Nachdem er nachhaltig bewiesen hat, dass das Amt des Bundesgesundheitsministers für ihn zur groß ist, versucht sich Jens, "die dritte Welle ist gebrochen"-Spahn nun als Menschenfreund mit einem Herz für Europa, der zugleich bei seinen eignen Urlaubszielen die nationalen Interessen bestätigt. So mischt man ein paar Schachtelsätze in Interviews ab, um möglichst viele Zielgruppen zu erreichen. Selten habe ich derartige Kommunikationstechniken von Politikern so hassen gelernt, wie in dieser Krise.

Aber was soll´s, die Idee ist natürlich großartig. Den mit zu viel Zeitaufwand und Schäden mühsam und regional sehr erfolgreich errungenen Rückgang der Inzidenzen sollten wir kurz vor Pandemieende durch die Impfungen erfolgreich bekämpfen. Zumal das ja "nur" die Jüngeren trifft, Homo Sapiens hat seine Ältesten geschützt, der Nachwuchs hält das schon aus. Als europäischer Gedanke mit einer neuen Form des viralen Lastenausgleichs gedacht, wirkt das noch viel größer. Ob wir unser Herz für europäische Ausgleichsmechanismen dann vielleicht auch noch für das Euro-System entdecken?

Außerdem können wir es nicht zulassen, dass diese teuren Intensivbetten sich zu weit von der 5.000er-Belegung entfernen - das Inventar muss betriebswirtschaftlich ausgelastet bleiben. Lässt sich zudem prima kommunizieren, nachdem man das Volk erfolgreich an diese Auslastungsoptimierung und die tägliche Sichtung von Sterbefallkurven gewöhnt hat. Welcher Facebook-Dialog lässt sich denn nicht wunderbar mit der Rechtfertigung beenden, es werde schließlich nicht mehr gestorben.

Alles unterhalb einer Leiche über dem Gartenzaun gilt inzwischen als richtig. Was wir uns als Gesellschaft an morbiden Denkmustern angewöhnt haben, lässt tief erschaudern. Ich erinnere mich noch, als ich vor mehr als einem Jahr erstmals mit statistischen Methoden nichts geringeres als Sterbefalldaten analysierte und darüber mit Beklemmung bis in die Finger geschrieben hatte. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass in der Folgezeit Daten über den Horror von Beatmungen und den damit häufig verbundenen Tod mal in der Öffentlichkeit wie die Bundesliga-Ergebnisse "gehandelt" werden.

Lassen wir das also ruhig mal parallel zu den Impfquoten schön weiter treiben, Hauptsache die Bundesliga-Grenzwerte von so und so viel Infizierten und unter Beatmung siechenden werden "eingehalten". Schalke steigt erst ab, wenn im Durchschnitt signifikant mehr Leute sterben, als sonst. Denn gestorben wird ja immer und wenn dann mehr gestorben wird, muss man sich über die Signifikanz erst noch einigen. Die Steigerung von Sterbefalldiskussionen ist die Übersterbefalldiskussion - auch das hat diese Gesellschaft erreicht, Chapeau!

So haben wir uns also daran gewöhnt, was wir richtig finden und unser oberstes Gericht wird sich parallel damit beschäftigen, ob diese "Grenzwerte" und damit verbundene Eingriffe "angemessen" sind. Wenn wir Glück haben, "klappt" das sogar und wir züchten keine Mutationen, die unsere Impfquote zur statistischen Nebensächlichkeit degradieren.

Die definitionsgemäß geringe Zahl der toten Kinder, Eltern und jüngeren Großeltern können wir dann als "Erfolg" und Preis für unsere Freiheit ansehen, die weit größere Zahl der dauerhaft Kranken, deren Leben durch eine vermeidbare Infektion auf den Kopf gestellt wird, messen wir besser niemals.

Sonst könnte gar der Geschmack der Freiheit schal und die Rückkehr zu unserer Normalität gestört werden?

Nein, nein, wir werden schon Glück haben. Wir hier, in Europa. Mit ein paar Monaten Verzug klappt das mit den Impfungen und so wird das mit den "Grenzwerten" auch klappen. Kaum Leichen über´m Zaun, der Urlaub kann kommen.

Spahn hat vielleicht doch recht, er sagt ja nur, was wir hören wollen. Oder?

Grüner Deutschland-Hass, DJV-Thüringen aktiv, Jens & Karl sch(w)ätzen
Olafs Wahlspaziergang

Freitag, 07.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Wenn nur diese Wahlkampfzersetzung nicht wäre. Diese Quertreiber und Saboteure. Dieser Stegner. „Allein mit Scholz wird’s nicht gehen“, sagt dieser freche Kerl. „Interessante Genossen“, die an seiner Seite stehen könnten, will Stegner suchen, und meint damit in erster Linie sich selbst.

(...)
++ Grüner Deutschland-Hass

(...)
++ Leute, die sich jeden Mist verkaufen lassen...

(...)
++ DJV-Thüringen aktiv

- weiterlesen - "Grüner Deutschland-Hass, DJV-Thüringen aktiv, Jens & Karl sch(w)ätzen - Olafs Wahlspaziergang"

Lügenfriedhof / Was ist, ist noch / neue Wörter

Freitag, 07.05.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Der angebliche »Kampf gegen Rechts« wird, so scheint es, zum »Krieg gegen Grundrechte« ausgeweitet. Seien wir ehrlich: Hat irgendwer etwas anderes erwartet?

Schon etwas länger tot und also übel stinkend ist der Glaube, dass was »Die Tagesschau« sagt, im Grunde objektiv sei, und nicht blanker politischer Nah- und Wahlkampf. Geradezu offen anti-demokratisch wurde es etwa, als der geradezu orwellsch benannte »Faktenfinder« von der Tagesschau in den politischen Kampf gegen den Merkel-Widersprecher Maaßen zog (siehe Essay vom 17.9.2018) und im buchstäblich »un-verschämten« Widerspruch zu grundlegenden Prinzipien von Rechtsstaat, Demokratie und schlicht dem gesundem Menschenverstand schon im Titel dem Merkel-Widersprecher vorwarf, er würde »Zweifeln ohne Belege« (tagesschau.de, 3.5.2021). Im Majestätsbild der Staatsfunker muss nicht die Herrscherin ihre krassen Behauptungen und Anschuldigungen belegen, sondern derjenige, der diese anzweifelt. Selbst viele Theologen würden es kaum wagen, ihrem Gott eine solche epistemologische Absolutheit zuzuschreiben wie Staatsfunker der deutschen Herrscherin. Die Annahme, dass die Tagesschau als Quelle zuverlässiger Information oder auch nur nützlicher Argumentationshilfe dienen könnte, ist für täglich mehr Bürger schlicht gestorben – und nein, es ist kein einfacher Abschied, seien wir ehrlich!

Die Presse, die lügt und leugnet (und schon mal regierungskritischen Demonstranten ein Beinchen stellt, wohl damit die Polizei besser zulangen kann) und doch nicht »Lügenpresse« genannt werden will, sollte ihre Archive bald umbenennen in »Lügenfriedhof«. Kein Wunder, dass manche Zeitung, etwa immer wieder die berüchtigte New York Times, ihre alten Texte umschreibt, ganz im orwellschen Geist der Geschichte, die immer wieder ausradiert und neu geschrieben wird (etwa zu den ekligen Gewohnheiten des grabschenden Lügners Joe Biden, siehe foxnews.com, 12.4.2020; et cetera; der Fachbegriff für diese Praxis ist »stealth edit«, etwa: »Tarnkappen-Bearbeitung«). – Ist nicht jedes Zeitungsarchiv heute ein Friedhof der nützlichen Lügen?

- weiterlesen - "Lügenfriedhof / Was ist, ist noch / neue Wörter"

Ein Gemälde mit Wellengeräusch

Freitag, 07.05.2021 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Spirituelle Momente mit Verbindung zum Ewigen.


Wenige Wochen, vielleicht Monate, durchhalten

Freitag, 07.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Horror. Der Mittelstand leidet unter der Pandemie, während alles Staatliche, mit festen Monopol-Einkommen ausgestattet, unkontrolliert wuchert. Gleichzeitig steigen die für den Immobilien-Eigentümer nur „virtuellen“ Preise – im Verborgenen explodieren aber die laufenden Kosten. Und an eine „besitzlose Gesellschaft“ müssen wir uns demnächst auch noch gewöhnen: Alles wird zu „Volkseigentum"!

- weiterlesen - "Wenige Wochen, vielleicht Monate, durchhalten"

Na denn - dann mal los!

Freitag, 07.05.2021 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

gov.uk: "Confirmed cases of COVID-19 variants identified in UK"

Sagen wir mal so - es bleibt spannend! Ich habe in den letzten 15 Monaten soviel zu Covid geschrieben, mir reicht's jetzt erstmal. Ich hab' keinen Bock mehr auf die aggressiven, höhnischen und von Verschwörungsphantasien getriebenen Reaktionen von Deutschen, die mir nur noch Übelkeit verursachen.

Soll doch jeder seine Erfahrung mit dem "Grippchen" machen, aus dem Grund bin ich inzwischen auch dafür, alles aufzureißen und das Experiment der plötzlichen und nie trainierten Eigenverantwortung einfach mal mit dem dafür geradezu prädestinierten deutschen Michel auszuprobieren.

Die Logik, mit der argumentiert wird, ist bestechend: Weil sich Ali*a*a und Moha**ed nicht an Ausgangsbeschränkungen halten, sollen sich Michel und Jürgen gefälligst auch schön frei am Infektionsgeschehen teilnehmen dürfen. Na denn - dann mal los!

Dann wird sich auch die indische Variante noch schneller ausbreiten - in UK erkennt man wohl grade den Ernst der Lage. Nach dem Anstieg der Fälle in Großbritannien und Hinweisen auf eine Übertragung innerhalb der Bevölkerung hat die Public Health England (PHE) Behörde die indische Variante B.1.617.2, die noch am 28. April als "Variant Under Investigation" (VUI) eingestuft wurde, nun als "Variant of Concern" (VOC) neu klassifiziert.

Natürlich werden jetzt wieder viele höhnen beim Blick auf die absoluten Zahlen... aber ich bin recht sicher, das Höhnen wird vielen noch vergehen.

Bildquelle: Screenshot - "Average daily B.1.617.2 prevalence"

Journalist als Hilfspolizist bringt einen Demonstranten zu Fall

Freitag, 07.05.2021 - 16:00 Uhr - Alexander Wallasch :

Journalisten bestehen richtigerweise immer auf Transparenz und Information. Der Journalistenverband aber schweigt über den "Zusammenhang", wenn es darum geht, dass ihr Mitarbeiter sich zum Hilfspolizisten aufschwingt. - "Journalist als Hilfspolizist bringt einen Demonstranten zu Fall"

KenFM zieht in die Freiheit: Wird's Tansania, Iran oder doch Brasilien?

Freitag, 07.05.2021 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ohhhhh, der Ken verlässt die faschistische Corona-Diktatur-Deutschland. Er zieht in die Freiheit, ob es wohl nach Tansania geht zu Schiffmann? Oder nach Brasilien, wo's so schön liberal zugeht? Oder vielleicht geht's ja in den schön freien Iran?

Mir alles piepe, aber bleibt bloß weg aus Bulgarien!

Bildquelle: Screenshot - "KenFM zieht in die Freiheit: Wird's Tansania, Iran oder doch Brasilien?"

Ey, du, wolle Gebrauchtwagen kaufen?

Freitag, 07.05.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

„Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich." (Albert Camus in "Der Fall")

Bei dem Jahrhunderte alten, miefigen Personalpool ist es doch kein Wunder, dass die alle auf die pummelige Trampolinspringerin abfahren.


Merz gg. Söder & Merkel, Annalenas Diplome, Corona – die Wahrheit, Fußball
Renovierungsbedarf auf allen Etagen

Donnerstag, 06.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Endlich geht’s los. Nachdem Söder und die Annalena-Medien in Zusammenarbeit mit den Meinungs-Astrologen den Armin Laschet kleiner machten als er ist, schlägt der nun zurück wie Charly Chaplin im Sketch „der Boxer“.

(...)
++ Bis jetzt verhalten sich die Grünen

(...)
++ Hey, Corona!

(...)
++ Jetzt zum Fußball

(...)
++ Aus der Serie „Was die Annalena gelernt hat...“

- weiterlesen - "Merz gg. Söder & Merkel, Annalenas Diplome, Corona – die Wahrheit, Fußball - Renovierungsbedarf auf allen Etagen"

"Die Hölle von Delhi"

Donnerstag, 06.05.2021 - 22:00 Uhr - Dirk Specht:

deutschlandfunkkultur.de: "Die Hölle von Delhi"

In welcher dunklen Ecke schämen sich die „Experten“ und die diesen folgenden Oberschlauen, die vor wenigen Wochen ausgerechnet Indien feierten als Beispiel für eine sich selbst regulierende Epidemie mit natürlicher Grenze, die akzeptabel sei und die saisonal bei wärmerem Wetter ohnehin verschwinde. Leider brauchen die keinen Sauerstoff, dabei bräuchten sie ihn. In Delhi wird bei 40 Grad der Sauerstoff knapp, das virale Sterben nicht!

Ich bekomme viele persönliche Nachrichten aus Indien, von gesundheitlicher bis wirtschaftlicher Not, es macht so unendlich wütend, was in unserer Gesellschaft aus saturierter Situation über solche Länder abgesondert wird. Viele unter uns klagen laut über ihr Leid und sind zu wohlstandsbesoffen, ihr Glück zu erkennen.

Vorsichtige Nicht-Panik

Donnerstag, 06.05.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Die Schauspieler von #allesdichtmachen erhalten Zuspruch von Bürgern. Gutmenschen erscheinen auch öffentlich als Heuchler. Politik überdreht derart, dass Bürger ihr laut widersprechen. Es ist noch längst kein »Sommer«, doch die »Schwalben« werden mehr!

Die Blockade vorm Weg zurück

Sagen wir es geradeheraus: Nein, Deutschland wird sich nicht so schnell vom Wahnsinn der Merkel-Staatsfunk-Ära erholen, zumindest nicht als Demokratie, und der Grund ist die Verwandlung zum Propagandastaat.

Eine aktuelle Meldung zu diesem Propagandastaat, in welchem der Bürger rund um die Uhr und in allen Lebensphasen von einheitlicher Propaganda umgeben ist (und geformt wird): ProSieben holt sich zwei Staatsfunker und will »Information mit Haltung« anbieten (welt.de, 28.4.2021).

In Deutschland tragen Aussagen neben »wahr« und »falsch« noch den dritten und entscheidenden Wahrheitswert »mit (richtiger) Haltung«.

Als Staatsfunkdarling Baerbock jüngst bei ProSieben eine Werbesendung erhielt, die »Interview« genannt wurde, las man sogar in der TAZ (taz.de, 21.4.2021) irritierte Töne über das Heranwanzen der sogenannten »Privaten« an die Politik: »Die Privatsender versuchen nämlich gerade der Politik ihre eigene Wichtigkeit in Sachen Gemeinwohl einzubimsen.« (Muss man noch dazusagen, dass die »Unternehmen« sich ihre »Haltung« wahrscheinlich bezahlen lassen wollen?)

In der FAZ schrieb Pro Siebens »Chief Sustainability Officer« jüngst von ihren Wünschen für ein Bündnis zwischen Staatsfunk (den sie anders nennt) und den sogenannten Privaten für »trusted content« gegen die »Desinformation« (faz.net, 10.4.2021). Im Propagandastaat Deutschland ist es kaum noch eine größere Meldung wert, wenn und dass die Tochter von Wolfgang »schwarzer Koffer« Schäuble (siehe auch Essay vom 26.10.2020), die früher die traditionsreiche TV-Produktionsfirma Degeto führte (eine Firma, die schon für Hitler dessen Propagandafilme produzierte), zur ARD-Programmdirektorin erhoben wird (siehe daserste.de, Stand 6.5.2021).

Deutschland ist ein Propagandastaat. Ich denke nicht, dass dieser einfach so rückabgewickelt werden kann, die Propaganda muss in sich selbst kollabieren. Nein, anders als bei der Besetzung durch ein Drittland (oder wenn man selbst zum Aggressor wird), besteht keine Hoffnung, dass irgendwer uns von uns selbst befreit – dies ist unser Job.

- weiterlesen - "Vorsichtige Nicht-Panik"

Am CO2-Bepreisungs-Wesen soll die Welt genesen

Donnerstag, 06.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Merkel merkt wie Biden, der einen weltweiten Mindest-Unternehmens-Steuersatz durchsetzen will, dass der deutsche CO2-Bepreisungswahn in einer Katastrophe für die lokale Wirtschaft enden wird. Was machen dann eigentlich EU-Staaten wie Rumänien oder Bulgarien, die im Vergleich zu Deutschland unter wesentlich höheren Lebenshaltungs-Kosten ächzen?

- weiterlesen - "Am CO2-Bepreisungs-Wesen soll die Welt genesen"

"Kolumne des Herausgebers Dr. R. Korenzecher"

Donnerstag, 06.05.2021 - 16:00 Uhr - Monika Schneider:

"Deutschland gilt in der Welt mittlerweile als geschlossene Anstalt mit offenen Grenzen. Die Insassen sehen zwar keine weißen Mäuse, aber überall Nazis. Ortskundige sollten den Bereich weiträumig umfahren. So wollen die Insassen durch das Aufstellen von Windrädern und Abfackeln (Downsizing und Wirtschaftstransformation) der Industrie den Rest der Welt retten. Sie wollen elektrisch fahren und knipsen Ihre Kraftwerke aus. Sie ruinieren die Bauern, damit die Lebensmittel endlich teurer werden. Sie wollen keine Kinder mehr kriegen und damit künftige Generationen retten. Sie glauben, sie seien Vorreiter und merken nicht, dass niemand hinterherreitet. Das Parlament hat mittlerweile 709 Mitglieder, aber nur noch eine erlaubte Meinung. Das, so sagen sie, wäre eine wehrhafte Demokratie."

(Jüdische Rundschau 3.3.2021, Dr. Rafael Korenzecher und Dirk Maxeiner)

Tatjana Festerling: Ergänzung - Link zum Artikel: "Kolumne des Herausgebers Dr. R. Korenzecher"

"Die „bessere GmbH“? Plötzlich wünscht sich die Elite eine neue Unternehmensform"

Donnerstag, 06.05.2021 - 13:30 Uhr - Steffen Luff:

welt.de: "Die „bessere GmbH“? Plötzlich wünscht sich die Elite eine neue Unternehmensform"

Deutschland ist sowas von Game Over.

Bildquelle: facebook

"Bidens Kehrtwende bei den Impf-Patenten"

Donnerstag, 06.05.2021 - 12:00 Uhr - Dirk Specht:

faz.net: "Bidens Kehrtwende bei den Impf-Patenten"

Was für jämmerliche Kommentare zu einer primär symbolischen und als solche richtigen Initiative. Natürlich sind sich inzwischen endlich alle, naja fast alle, einig, dass die Pandemie eine Pandemie ist, dass eine Pandemie alle betrifft und dass eine Pandemie erst beendet ist, wenn sie keine Pandemie mehr ist. Sooo schlau sind selbst fetischistisch Marktverliebte - was das Wall Street Journal nicht davon abhält, die Schallplatte von den fehlenden Marktanreizen für die zukünftigen Entwicklungen zu sprechen. Ein Kommentar, der auch Christian Lindner zuzutrauen wäre und a propos Politik mit Führungsanspruch: Hat Armin Laschet auch schon etwas über Düsseldorf hinausgehendes zur Pandemie geäußert?

Der US-Präsident setzt mit dieser Initiative ein Signal, mehr ist es leider nicht. Leute wie Ugur Sahin von Biontech haben längst auf das Thema reagiert und deutlich gemacht, dass insbesondere für die modernen mRMA-Wirkstoffe gerade in den ärmeren Ländern keine verantwortbaren Produktionsbedingungen herrschen. Sahin möchte seine Wirkstoffe nicht unkontrolliert produziert wissen, er schlägt daher "spezifische Lizenzen" vor. Was genau er meint, welchen Anteil diese Lizenzen an der Qualitätssicherung und welchen an der Wertschöpfung haben, sagt er natürlich nicht.

Aber mit Leuten wie Sahin kann man schlicht reden, mit vielen anderen Unternehmern oder Managern auch. Es sind nicht alle so vernagelt, wie es das WSJ zum Ausdruck bringt und diejenigen, die sich nicht bewegen wollen, muss man halt gesondert anfassen.

Eine Regierung, die eine Regierung ist, sollte dazu im Jahre 2021 in der Lage sein. Ohne staatliche Eingriffe wäre so schnell kein einziger Impfstoff entstanden und da inzwischen auch die Europäer verstanden haben, dass man auch die Produktion fördern muss, wird mit etwas Verspätung alles gut. Denn: Inzwischen haben sie von Washington über Brüssel sogar bis Berlin verstanden, dass eine Pandemie eine Pandemie ist ... und so weiter.

Von Biden, der ein Präsident ist, dürfen wir erwarten, dass er das moderne Spiel von global agierenden Unternehmen mit nachhaltigen Zielen und den Umgang mit deren Management spielen kann. Wenn sich mehr Regierungsführer dazu in der Lage erweisen, können wir die Klischees vom freien Markt, der alles regelt, genauso vergessen, wie die vom Turbokapitalismus, der für seine Rendite beliebig über Leichen geht.

Die Wahrheit liegt dazwischen und es ist die Aufgabe von Regierungen, das zu steuern. Unternehmen wie Biontech liefern den Antrieb, Kapitäne wie Biden den Kurs.

Die Welt ist in den letzten 30 Jahren durch die großen Unternehmen geprägt worden. Die Herausforderungen der Zukunft erfordern nun mehr denn je wieder eine gute Besetzung der Brücke des Schiffs. Lassen wir Laschlindners da besser mal nicht hin. Wir brauchen weder Leute, die den Sahins huldigen, noch solche, die sie behindern. Wir brauchen Staatslenker, die auf Augenhöhe mit ihnen reden, um dem unternehmerischen Antrieb die gesellschaftlich gewünschte Richtung zu geben.

Und ja, dazu brauchen wir auch eine neue Definition von unternehmerischer Freiheit. Diese Denksportaufgabe haben wir von der Rolle des menschlichen Individuums bis zu allen möglichen menschlichen Organisationsformen. Bildquelle: facebook

Söder & Karl, Plus: Sektenstelle empfiehlt Trennung von Querdenker-Partnern
Die Schönwettermacher

Mittwoch, 05.05.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

In vielen Freundeskreisen und Familien geht es – wenn wir der Beratungsstelle „Sekteninfo NRW“ glauben dürfen – im zweiten Corona-Jahr inzwischen zu wie bei der Gates-Family, wo Vater Bill und Mutter Melinda „nicht länger glauben, dass wir zusammen wachsen können“. Corona hat so manches Tischtuch zerschnitten, weil immer mehr Familienmitglieder den Glauben an die Unfehlbarkeit von Dr. Wieler und Herrn Spahn, ja sogar an die Alternativlose verloren haben, und sich ihren Teil selber denken.

(...)
++ Ach, die Sophie Scholl

(...)
++ Berlin Babylon

(...)
++ P.S. Für Freunde des Klatsches:

(...)
++ Annalenas schulischer Werdegang

- weiterlesen - "Söder & Karl, Plus: Sektenstelle empfiehlt Trennung von Querdenker-Partnern - Die Schönwettermacher"

Giffey´s Feriendienst

Mittwoch, 05.05.2021 - 21:30 Uhr - Tatjana Festerling:

KDF & FDGB lassen Grüßen.
Und ja, in Prora auf Rügen wird ja schon lange kräftig (weiter)gebaut.

Bildquelle: Twitter

#Hoffnung

Mittwoch, 05.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Die logarithmische Darstellung in der hohen statistischen Glättung von 14 Tagen macht deutlich, dass wir tatsächlich um den 24. März einen stabilen Trendwechsel gesehen haben. Ebenso wird aber deutlich, dass wir auf einem immer noch hohen Niveau sind.

Dennoch wächst die Impfquote parallel weiter und das Wetter wird besser.

Momentan zeigt der Trend eine Halbierungszeit alle 15 Tage. Das ist zumal mit der Impfquote kein rasches Absinken, B117 ist immer noch sichtbar. Ab ca. zehn Tagen dürften reihenweise die 100er Inzidenzen durchschritten werden, in spätestens 15 Tagen sollte das in der Mehrzahl der Regionen erfolgen und im Laufe des Mai in ganz Deutschland, sofern nicht in Hotspots zu früh geöffnet wird.

Parallel dazu sollte von Region zu Region schrittweise Außengastronomie, Handel mit Hygienkonzepten und auch Hotellerie verantwortbar sein.

Leider gibt es wie immer auch Stolpersteine, denn der europäische Tourismus trappelt wieder mit den Hufen und je mehr Regionen öffnen, desto schwieriger wird es, die Hotspots unter Kontrolle zu bekommen. Wenn wir diese Entwicklung also wieder durch viele Urlaubs- und Ausflugsreisen gefährden, werden die besseren Regionen unter dem Reiseverkehr aus den Hotspots leiden.

Mit Blick auf 2020 ist genau das zu befürchten. Das wird mit Aufbau der Impfquote nicht mehr zu erneuten Schließungen führen, aber unnötig hohe Infektionszahlen mit allen Schäden und Risiken bedeuten. Eigentlich wäre jetzt für ein schrittweises, entspanntes und nachhaltiges Öffnungskonzept die Basis gegeben. Aber die Erfahrung mit der europäischen Politik lässt leider vermuten, dass wir uns wieder unnötigen Stress einkaufen werden.

Zum Ausgang werden wir trotzdem finden - leider nicht alle unter uns.

Bildquelle: Twitter

Wohlfühlpartei

Mittwoch, 05.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Wähler glaubt, mit den Grünen ein politisch korrektes Produkt zu kaufen. In Wirklichkeit handelt es sich nur um eine Aufwertung des durch die Corona-Krise stark in Mitleidenschaft gezogenen Selbstwertgefühls vieler Bürger. Wenn man nur hilflos mit dieser Situation umgehen kann, glaubt man mit der Wahl der Grünen das Klima und die Welt retten zu müssen.

- weiterlesen - "Wohlfühlpartei"

"Britische Industrie wächst sprunghaft"

Mittwoch, 05.05.2021 - 15:45 Uhr - Tatjana Festerling:

"Höchster Wert seit 1994" - Ach was, wer hätte das gedacht!

Bildquellen: Screenshots - "Britische Industrie wächst sprunghaft"

"Caitlyn Jenner releases campaign ad for California governor run"

Mittwoch, 05.05.2021 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Erinnern wir uns noch an den narzisstisch durchgeknallten, von deutscher Steuerknete gemästeten WDR-Georg, der als selbstverliebte "Georgina" selbst Menschen aus der Trans-Szene peinlich berührt? Hier kommt ein ganz anderes Kaliber aus den USA: Caitlyn Jenner!

Als William Bruce Jenner gewann sie - damals noch als Mann - bei den Olympischen Spielen 1976 die Goldmedaille im Zehnkampf und hielt den Zehnkampf-Weltrekord. Sie war Gast im Weißen Haus bei Gerald Ford, war auf den Titelseiten, hatte lukrative Werbeverträge. Bereits in den 1980er Jahren begann sie den Prozess der Geschlechtsangleichung, lernte dann jedoch Kris Kardashian (geborene Houghton) kennen, die sie 1991 in dritter Ehe heiratete und mit ihr zwei Töchter bekam. Als Mann zeugte sie insgesamt sechs Kinder, darunter zwei, die zum hocherfolgreichen Kardashian-Clan zählen.

Am 24. April 2015 gab sie öffentlich bekannt, eine Trans-Frau zu sein, änderte ihren Namen in "Caitlyn" und feiert seit dem Erfolge mit einer achtteiligen Fernsehserie "I Am Cait", die ihre Geschlechtsangleichung dokumentiert. Das Titelbild der Vanity Fair ist legendär.

Caitlyn Jenner ist Republikanerin und war vermutlich die einzige Anhängerin von Donald Trump, die nicht öffentlich dafür angegriffen wurde. Und jetzt kommt was Neues: Sie bewirbt sich um das Amt des Gouverneurs in Kalifornien. Großartig - vor allem, weil die bigotten, linken TV-Persönlichkeiten in den USA einer nach dem anderen einen öffentlichen Meltdown zelebrierten und sogar - politisch völlig incorrect - in Bezug auf Caitlyn konsequent das männliche Personalpronomen verwenden. Entlarvung pur - das dürfte noch richtig spannend werden.

Das hier ist ihr Auftakts-Werbespot - und es gibt nicht einen Punkt, bei dem man ihr widersprechen möchte: "Caitlyn Jenner releases campaign ad for California governor run"

Bildquellen: Screenshots - "Caitlyn Jenner: The Full Story"

Donald J. Trumps neue...

Mittwoch, 05.05.2021 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

... ja was eigentlich ist online. Isses 'ne Webseite? Ein Blog? Twitter-Ersatz? Facebook-Alternative?

Haut mich überhaupt nicht um, im Gegenteil - das Ding ist grottenschlecht. Da war ganz sicher kein Social-Media Berater am Werk, sondern man dachte sich, das könne man schnell selber zusammenrotzen. Die Seite mit den paar Menüpünktchen ist verwirrend, leitet unerwartet auf externe Seiten und bietet außer ein paar Sprüchen, Shop-Artikeln, Spendenaufrufen, Movement-Beitrittsmöglichkeiten und narzisstischen Fotos rein gar nichts. Da ist nicht mal was, um einen knackigen Screenshot zu machen. Meine Fresse, ist das übel!

VK verlinkt die Seite nicht mal, wer das Wunderwerk dennoch sehen will, muss hier klicken: "From the Desk of Donald J. Trump"

Bildquelle: Screenshot

#Weidel bei #Lanz

Mittwoch, 05.05.2021 - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der häufigste Satz dieser blasiert dreinschauenden Dame lautete: "Das stimmt doch gar nicht!"

Eine schnippische Empörungsshow mit diffusem Drumrumgelaber - so präsentiert sich die zukünftige Spitzenkandidatin der AfD. Ganz schön traurig, was aus der einstigen Partei "der klugen Köpfe" geworden ist.


"‘Out-of-control’ Chinese rocket falling to Earth could partially survive re-entry"

Mittwoch, 05.05.2021 - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

theguardian.com: "‘Out-of-control’ Chinese rocket falling to Earth could partially survive re-entry"

Erst haben wir den Chinesen das Drecksvirus zu verdanken, jetzt wird in den nächsten Tagen also auch noch 'ne Tonnen schwere Raketenstufe der chinesischen Weltraumbehörde unkontrolliert auf die Erde knallen. Langsam reicht's, jetzt fehlt nur noch 'ne geklonte Affe-Mensch-Armee aus dem Labor.

spektrum.de: "Der wahrscheinlichste Ausgang ist, dass die Raketenstufe ins Meer fällt. Dennoch stellt der unkontrollierte Absturz nach Ansicht des Raumfahrtexperten Jonathan McDowell einen außergewöhnlichen und »inakzeptablen« Vorgang seitens der chinesischen Raumfahrtbehörde dar, sagte er »Spacenews.com«. Seit 1990 habe man nichts, was schwerer ist als zehn Tonnen, auf diese Weise unkontrolliert abstürzen lassen."

Bildquelle: Screenshot - "Changzheng-5B: Raketenstufe wird unkontrolliert auf die Erde stürzen"

"Derek Chauvin juror LIED about protest:"

Dienstag, 04.05.2021 - 23:00 Uhr - Roger Letsch:

Das ist Brandon Mitchell (Bildmontage unten), einer der Geschworenen im Prozess um den Tod von George Floyd.
Hier (Bild rechts) sehen wir Mitchell am 28. August am Rande einer Demo in DC, bei der auch Vertreter der Familie von George Floyd sprachen. Auf seinem Shirt steht geschrieben "Get Your Knee Off Our Necks - BLM". Bei der Befragung und Auswahl der Geschworenen beantwortete er die Frage, ob er jemals an einer Anti-Polizei-Demo teilgenommen und wenn ja, ob er Symbole oder Plakate getragen habe, mit Nein. Selbstverständlich beurteilte Brandon Mitchell den Fall George Floyd völlig unvoreingenommen und sprach Chauvin erst nach sorgfältiger Abwägung aller Fakten in allen Punkten Schuldig. Er hatte keine Vorurteile, denn Brandon Mitchell war Geschworener in einem juristisch und medial völlig sachlich beleuchtetem Fall. Und weil der Mond ganz sicher aus Käse ist, mach ich morgen ein Luna-Fondue.

Bildquellen: Screenshots (Montage) - "Derek Chauvin juror LIED about protest:"

Der irrlichternde Söder, die gebildete Baerbock, der korrigierende Staatsfunk
Flackernde Kerze im Klima- und Corona-Wind

Dienstag, 04.05.2021 - 22:00 Uhr - Stephan Paetow:

Söder macht mal wieder Biergarten auf, Biergarten zu (nach Inzidenz) und Klappe auf, Klappe zu (nach Gelegenheit), so dass die Berichterstatter kaum hinterherkommen.

(...)
++ Armin, der Tapfere

(...)
++ Wo wir schon bei Staatsmedien sind...

(...)
++ Annalena, der Staatsfunk und die Bildung

- weiterlesen - "Der irrlichternde Söder, die gebildete Baerbock, der korrigierende Staatsfunk - Flackernde Kerze im Klima- und Corona-Wind"

Keine politische Debatte – und das Schicksal serviert auch keinen Kaffee

Dienstag, 04.05.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Erste US-Firmen verbieten intern den (meist von »wokeness« befeuerten) politischen Streit, weil er Gift ins Unternehmen trägt und von den eigentlichen Zielen ablenkt. Gilt das aber nicht für die gesamte Gesellschaft, für Familien und jeden Einzelnen?

Wenn Unternehmen es verbieten, intern über Politik zu reden (einige von ihnen aber eben das Feuer, das sie intern verbieten, in der Gesellschaft des Profites wegen anzünden), welche verheerende Wirkung müssen diese giftigen linken Debatten in der Gesellschaft anrichten? Im Essay »Hast du deinem Verräter die Windeln gewechselt?« schrieb ich über die Auswirkung des von der Propaganda geträufelten Giftes in einer einzelnen Familie. Wir erleben es aber ein jeder, jeden Tag. – »Was du nicht willst, dass man deiner Firma tut«, so das Motto gewisser Konzern-Manager (und wohl nicht nur was das Gift der Propaganda angeht), »das kannst du noch immer der Gesellschaft antun.«

Wir sollten präzise unterscheiden: Die Ereignisse der Welt nicht wahrzunehmen, das wäre blind und potentiell tödlich. Jedoch: Zu glauben, die Ereignisse der Welt verändern zu können, indem man sich über sie empört, das wäre eine Illusion und eine Verschwendung von Lebenszeit.

Wenn du die Welt verändern willst, wirst du es nicht durch rasende Debatten am Stammtisch oder in der Kaffeekantine tun. Schau deinen Kindern bei den Hausaufgaben über die Schulter. Opfere eine Stunde deiner ach-so-wichtigen Zeit und hör deiner alten Nachbarin zu, und höre ihr ehrlich zu, wie langweilig es deiner nervösen Seele auch sein mag.

Ein sorgfältig gekochtes Abendessen, ein zufriedener Kunde, wenn dein Geschäft ein ehrliches ist, ein Stapel frisch gewaschener und gefalteter Wäsche, ein Kind, das nicht ganz dumm ist, und immer wieder ein freundliches Wort, das unerwartet gesagt wird, eine jede dieser Angelegenheiten ist so viel wichtiger, so viel mehr deiner Zeit wert, deiner Mühe, deiner Aufmerksamkeit und deiner Liebe, als sich über die politische Galle des Tages zu empören.

Das politische Gift, das täglich aus dem Fernseher und all den anderen Kanälen quillt, welche die Reichen in die Wohnzimmer der Armen gelegt haben (»The rich have got their channels in the bedrooms of the poor«, Leonard Cohen, via YouTube), es ist wie die tödliche Lava eines Vulkans!

Schau nicht weg, wenn die Lava fließt, prüfe ihren Weg und richte dich auf sie ein, doch glaube nicht, dass du dich retten kannst, indem du in die Lava springst.

- weiterlesen - "Keine politische Debatte – und das Schicksal serviert auch keinen Kaffee"

Laschet und der CO2-Preis

Dienstag, 04.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Wir brauchen eigentlich keine Grüne Bundeskanzlerin. Denn der Spitzenkandidat der Union, Armin Laschet, kann viel besser Grüne Politik seiner konservativ-bürgerlichen Klientel verkaufen. Zum Beispiel eine von derzeit 25 Euro auf 100 Euro pro Tonne CO2 ansteigende Klimasteuer. Aber die Dummen glauben noch, sie hätten mit der Wahl von Laschet eine Grüne Bundeskanzlerin Baerbock verhindert.

- weiterlesen - "Laschet und der CO2-Preis"

#Amodiaquine

Dienstag, 04.05.2021 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

medicalxpress.com: "Human organ chips enable COVID-19 drug repurposing"

Es gibt mal wieder Hoffnung auf ein Medikament zur Behandlung und zur Vorbeugung gegen Covid. Gefunden durch eine relativ neues Verfahren, das über die in-vitro Zellkulturen hinausgeht und menschliche Organfunktionen simuliert. So konnte man eine Gruppe von Medikamenten, die sich zuvor in Zellkulturmodellen als wirksam erwiesen hatten, mittels dieses anspruchsvolleren mikrofluidischen "Lung Airway Chip" Verfahren testen - das Resultat war jedoch ernüchternd: Die meisten dieser Medikamente (einschließlich Hydroxychloroquin und Chloroquin) stellten sich als nicht wirksam heraus. Allerdings entpuppte sich das Antimalariamittel Amodiaquin als hochwirksam bei der Verhinderung des Viruseintritts (und später auch zur Therapie der Gefäßkrankheit). Diese ersten Ergebnisse wurden dann in kultivierten Zellen und in einem Kleintiermodell, dh. mit infektiösen SARS-CoV-2-Viren infizierten Tieren, validiert.

Wenn ich es richtig verstehe, beruhen diese Ergebnisse auf ursprünglich militärisch finanzierter Forschung: Vor über drei Jahren gewährten die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) und die National Institutes of Health (NIH) dem Wyss-Team eine Finanzierung, um zu untersuchen, ob seine mikrofluidische Kulturtechnologie "Human Organ Chip", die die Funktion menschlicher Organe in vitro originalgetreu nachahmt, zur Bekämpfung potenzieller biologischer Bedrohungen, einschließlich pandemischer Atemwegsviren, eingesetzt werden könnte.

Der menschliche Airway Chip, den das Wyss-Team für diese Studien entwickelt hat, ist ein mikrofluidisches Gerät von der Größe eines USB-Speichersticks, das zwei parallele Kanäle enthält, die durch eine poröse Membran getrennt sind. Menschliche Lungen-Atemwegszellen werden in einem Kanal gezüchtet, der mit Luft durchströmt wird, während menschliche Blutgefäßzellen in dem anderen Kanal gezüchtet werden, der mit flüssigem Kulturmedium durchströmt wird, um den Blutfluss zu imitieren.

In Afrika wird das Medikament seit Wochen in der Bevölkerung und beim medizinischen Personal getestet - schaut man auf die Zahlen, scheint es zu wirken, schaut man in Twitter, scheint es auch zum Teil heftige Nebenwirkungen zu verursachen. Möglicherweise feilt man noch an der Dosierung herum.

Es wird interessant zu sehen sein, wie man nach dem "Wundermittel" des Asthmasprays mit Budesonid nun mit diesem billigen, überall erhältlichen und produzierbaren, patentfreien Wirkstoff umgehen wird. Amodiaquin ist sogar noch "älter" als Ivermectin - es wurde erstmals 1948 hergestellt. Und wie Ivermectin steht Amodiaquin auf der Liste der unentbehrlichen Medikamente der Weltgesundheitsorganisation, zählt also zu den sichersten und wirksamsten Medikamenten, die in einem Gesundheitssystem benötigt werden.

Bildquelle: Screenshot - "Human Organ Chips Shift Amodiaquine from Old Antimalarial to Promising COVID-19 Treatment"

#Quarkdenkerdiskurs

Dienstag, 04.05.2021 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Nach einer 30-Tage-Blockade plus Verlängerung steige ich mal ganz, ganz vorsichtig mit diesem Waffel-Posting wieder bei facebook ein.

Bildquelle: facebook

So, jetzt mach ich mir Waffeln! 😂😂😂

#Ziemiak

Dienstag, 04.05.2021 - 12:00 Uhr - Dirk Specht:

Wenn der für intellektuelle Höhenflüge ohnehin nicht verdächtige CDU-General in die journalistische Holzklasse geht, um dort stehen gebliebene Altkonservative abzufischen, wird es halt steinig. Wer etwas Grips hat, erkennt darin den Beginn einer Kampagne, die kaum Eigenständigkeit besitzt, sondern lediglich platte Angst vor anderen Ideen erzeugen möchte. So reagiert man auf eine Veränderungsstimmung, wenn man selbst keine Veränderung anzubieten hat. Sofern die Wahlumfragen sich so weiter entwickeln, wird Stufe 2 folgen: Dann kommt die Angst vor einem quasikommunistischen Linksrutsch auf die Agenda.

#Influenzer

Dienstag, 04.05.2021 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Während die einen noch Türgriffe, öffentliche Touchscreens und Toiletten ablecken, um sich auf den Geschmack der Virus-Varianten zu spezialisieren, dachte sich diese russische “Influenzerin“, es sei total cool mit 'ner aufgemalten Maske in Bali einkaufen zu gehen. Fanden die Indonesier überhaupt nicht witzig. Es folgten eine hohe Geldstrafe, Haft, die Ausweisung und sollte sie je wieder einreisen, drohen ihr 25 Jahre Knast.

Bildquellen: Twitter

Der Tag der Pressefreiheit
Die Presse ist so frei: Berlin, Magdeburg, Bergisch-Gladbach

Montag, 03.05.2021 - 20:15 Uhr - Stephan Paetow:

Aha! Tag der Pressefreiheit. Jedenfalls war die Presse so frei und hat recht wenig zu den roten Krawallen am 1. Mai in Berlin berichtet. Während ein geschubster Reporter bei einer Anti-Corona-Maßnahmen-Demo gleich Frank-Walter in seiner Ordenssammlung kramen und Haldenwang Schlapphut und Fernrohr zur Hand nehmen lässt, sind die haupt- und nebenberuflichen roten Krawallmacher kaum eine Zeile wert.

(...)
++ Dank koordinierter Maßnahmen

(...)
++ Damit es bloß nicht aufwärts geht

(...)
++ Der Hersteller von Feinpapieren

(...)
++ Was tun mit all den nützlichen Idioten

(...)
++ Das mag manchem Wähler in Sachsen-Anhalt die Stimmabgabe im Juni erleichtern

- weiterlesen - "Der Tag der Pressefreiheit - Die Presse ist so frei: Berlin, Magdeburg, Bergisch-Gladbach"

Der grüne Weg in die kollektive Knechtschaft

Montag, 03.05.2021 - 20:15 Uhr - Roger Letsch:

Für gewöhnlich falle ich nicht so mit der Tür ins Haus, aber heute muss ich Sie warnen, liebe Leser. Die Lektüre dieses Artikels wird Ihnen keine Freude machen oder Zerstreuung bieten. Zumindest dann nicht, wenn Sie ein Fan der individuellen Freiheit und der Selbstverantwortung sind. Sie können sich vor dem Lesen wappnen, indem Sie das deutsche Sprichwort „Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ bemühen oder angesichts meines bekannten Pessimismus einfach abwinken. Sie können auch gegen meine Prognose wetten – wobei Ihnen niemand mehr die Daumen drückt als ich selbst. Denn hoffentlich liege ich gründlich falsch mit meinen Annahmen und Schlussfolgerungen, die durch Ansehen der aktuell handelnden Personen, der medialen Reflektion des Geschehens und angesichts der öffentlichen Gleichgültigkeit zustande kam. Sollten Sie trotz dieser Warnung weiterlesen, betrachten Sie es doch bitte als Ihre Aufgabe, mich vom Gegenteil zu überzeugen und, was noch viel wichtiger ist, das Eintreten der beschriebenen Entwicklung aktiv zu verhindern. Ich wäre Ihnen sehr verbunden.

Deshalb stelle ich meine pessimistische These gleich an den Anfang: Wir sind Zeugen und Akteure zugleich in einem erbitterten Kulturkampf, einem Kampf zwischen Individualismus und Kollektivismus, zwischen Demokratie und tribaler Ordnung, zwischen Freiheit und Tyrannei. Unsere Seite, die Seite der Freiheit, ist im Begriff, den Kampf zu verlieren.

Wir verlieren den Kulturkampf. Aber die Sieger, die nach Unfreiheit und Uniformität streben, gewinnen ihn nicht dank einer überzeugten Mehrheit, sondern wegen einer indifferenten, schweigenden und indolenten Mehrheit zwischen den Stühlen, die glaubt, dieser Kampf ginge sie nichts an, beträfe sie nicht und andere sollten ihn ausfechten.

Der Weg zu Ökosozialismus und Mangelwirtschaft ist vorgezeichnet, die letzten Linien sind gezogen und die einzigen Unterschiede der tonangebenden Parteien bei der blinden Verfolgung dieses Weges bestehen in Marginalien.

- weiterlesen - "Der grüne Weg in die kollektive Knechtschaft"

Ich wollte es wäre Zeit für den Malle-Urlaub …

Montag, 03.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

… oder die benötigten Chips kämen. Diesmal fleht nicht der unter dem Druck durch Napoleon stehende britische Befehlshaber Wellington nach den Preußen. Sondern bei Ford in Köln geht es um die Weiterbeschäftigung von 18.000 Mitarbeitern. Entweder der Sommer-Urlaub auf Mallorca kommt. Oder die für die Produktion benötigten Chips werden geliefert.

- weiterlesen - "Ich wollte es wäre Zeit für den Malle-Urlaub …"

"bedrückendste Erfahrung"

Montag, 03.05.2021 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter - "@TiloJung"

#Georgie

Montag, 03.05.2021 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Sach' ma, dieser WDR-Georg verarscht uns doch alle, oder was?

Bildquelle: Twitter

"Gericht stärkt Flüchtlingsrechte in Deutschland"

Montag, 03.05.2021 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Moment mal, versteh' ich das richtig? Wenn wir z.B. in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Spanien oder Italien den ankommenden afro-arabischen Kral-Facharbeiter-Kanaken in den Arsch treten und ihnen sagen, sie sollen sich verpissen, dann bekommen sie dafür in Deutschland Schöner-Wohnen-mit-Vollpension?!

Das wäre ja die Lösung! Das muss sofort in alle Sprachen der EU-Außenländer übersetzt werden. Wo ist da bloß der Haken?

Bildquelle: Screenshot - "Gericht stärkt Flüchtlingsrechte in Deutschland"

Die Daten aus UK und den USA bestätigen nach Israel die Wirksamkeit der Impfungen

Montag, 03.05.2021 - 15:30 Uhr - Dirk Specht:

Leider haben wir in Europa erst die Hälfte der Impfdosen pro Kopf erreicht, aber das Tempo steigt. Eine Wirkung auf die Infektionszahlen ist bereits erkennbar. Im Laufe des Juni sollten wir die volle Bremswirkung sehen und dann ähnlich UK auch bei Öffnungen keine Eskalation mehr erleben.

Wäre mit geringeren Lockdown-Zeiten, weniger Schäden und einem höheren Impftempo möglich gewesen, aber zumindest unser Spätsommer sollte endlich entspannter aussehen. Immerhin naht nun der Beginn des Endes. Das sollten wir als gute Nachricht werten und bis dahin nichts mehr anbrennen lassen.

Bildquellen: Screenshots

"Papierfabrik Zanders in Bergisch-Gladbach: Am Tag der Arbeit war Schluss mit der Arbeit"

Montag, 03.05.2021 - 10:00 Uhr - Monika Schneider:

"Was Generationen überdauerte, schaffen klimaneutralitätsstrunkene Linke und Grüne, in wenigen Jahren zu zerstören. Während die Unternehmerfamilien von Zanders früher viel auch für die Stadt geleistet haben, können sich jetzt die Bürger die hohlen Sprüche von der lokalen Verantwortung fürs Globale anhören. Die klingen in den Ohren der Beschäftigen und ihrer Angehörigen wie Hohn. Sie – sowie die Geschäfte in Bergisch-Gladbach – wissen hoffentlich, wem sie ihr Aus zu verdanken haben."

Und wenn dann der Hunger doch am klimaneutralen Körper der Grünenfans nagt, ist immer noch etwas "Soylent Green" im Haus, der Spezialnahrung für alle Wähler der Untergangspartei.

tichyseinblick.de: "Papierfabrik Zanders in Bergisch-Gladbach: Am Tag der Arbeit war Schluss mit der Arbeit"

@mausraster

Montag, 03.05.2021 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:


Israel scheint wohl was richtig gemacht zu haben

Montag, 03.05.2021 - 02:15 Uhr - Tatjana Festerling:

...und das gegen den ausdrücklichen Rat der allwissenden Impfgegner-Quarkdenker.

Israels Positivitätsrate fällt auf 0,1%, das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Pandemie:
- Neue Fälle: 73
- Positivitätsrate: 0.1% (-0.2)
- Im Krankenhaus: 169 (-13)
- Auf der Intensivstation: 61 (-4)
- Neue Todesfälle: 3

Geimpfte Bevölkerung:
- 1. Dosis: 58,08% (-)
- 2. Dosis: 54,30% (-)

Das sind beeindruckende Zahlen, was ich nur nicht verstehe ist, dass man trotz dieser Erfolge und des wiedererlangten "freien Lebens" im Land nun gleich wieder die Grenzen aufreißt, in die Welt reist, den Mutationen Tür und Tor öffnet und als Lösung auf die dritte Impfung, den Booster, setzt. Sowas wie "Herdenimmunität" wird man unter 80% Durchimpfung nicht erreichen (wenn überhaupt), dh. es muss nach wie vor weitergeimpft werden und im Spätsommer müssen die im Dezember 2020 Erstgeimpften dann schon wieder mit der Auffrischungsimpfung versorgt werden. Wie soll da je Ruhe einkehren?

#Quarkdenker #Weimar

Montag, 03.05.2021 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

So langsam überzeugen sie auch mich, Quarkdenker sind nämlich nicht nur unglaublich schlau, sie sind vor allem auch sexy und können hervorragend singen!

Bildquelle: Screenshot - "@waabfix"

#GrüneKhmer

Sonntag, 02.05.2021 - 20:15 Uhr - Monika Schneider:

Die Leute in den 30er Jahren hatten sicher nicht die Absicht, andere Menschen zu deportieren, zu quälen, zu töten. Sie wollten auch sicher keine Söhne und Ehemänner in den Krieg schicken oder ausgebombt werden. Niemand hat sich zu der Zeit vorstellen können, dass sich ihr Land einmal mit der ganzen Welt anlegen würde. Dass Städte abbrennen würden. Dass ihre Heimat in Schutt und Asche gelegt wird. Dass sie wieder bei Null anfangen müssen.

Die Wähler haben sich eine gute Zukunft erhofft. Sie wurde ihnen in schönen Bildern versprochen. Da hinterfragt man nicht, da wünscht man sich, daran teil zu haben.

Und so wird es im September zum grünen Desaster kommen, weil man sich nicht vorstellen kann und will, was es bedeutet, dass es Strom nur noch "angebotsbezogen" geben wird. Dann werden sie nach einem Kühlschrank googeln, der bei 30 Grad die Energie im Netz speichert, weil die Energieversorgung rationiert oder unerschwinglich wird.

Und das ist nur eine Folge ihrer Entscheidung, eine Partei zu wählen, die nur Utopien in die Welt setzt.

Fundstück am Sonntag

Sonntag, 02.05.2021 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Konfuzius sagt: "Die Grünen zu wählen, weil die Union versagt hat ist wie in die Hose zu scheißen und das Hemd zu wechseln."

Die Regulation der großen SocialMedia-Plattformen kommt – aber noch sehr zahnlos und langsam

Sonntag, 02.05.2021 - 16:00 Uhr - Dirk Specht:

Meine neue SocialMedia-Vorlesung wird inspiriert durch die Erfahrungen unter diesem Profil. Als ich gelegentlich das Thema Regulation angesprochen hatte, erhielt ich selbst von vermeintlich juristisch Geschulten den Vorwurf, Zensur zu verlangen.

Um ähnliche Relefexe seitens der Studierenden zu vermeiden, beginne ich nun mit Artikel 5 des Grundgesetzes, der die Basis der Medienregulation ist und festlegt, dass Zensur nicht stattfindet.

Ferner ein Zitat des Bundesverfassungsgerichts, welches insbesondere die Medienkonzentrationskontrolle fordert. Das setzen in unserem Land die Landesmedienanstalten um, die jedes Jahr einen entsprechenden Bericht erstellen.

Daraus ergeben sich die beigefügten Anteile der Medienunternehmen in Deutschland. Grob gesagt führt das öffentlich/rechtliche Fernsehen gefolgt vom privaten mit einer starken Rolle von Springer dazwischen.

Das Verfahren ist methodisch sehr präzise und man darf davon ausgehen, dass diese Tabelle die Meinungsbildungspotenziale unserer Medien sehr gut abbildet.

Leider sagt das aber deutlich weniger aus, als es der Anspruch sein sollte, denn: Die Plattformen von Alphabet und Facebook sind nicht berücksichtigt. Grund: Das sind rechtlich gesehen (immer noch) keine Medien.

Wie groß diese Regulierungslücke ist, sieht man an der Reichweitenentwicklung dieser Plattformen, die sich alleine seit 2015 verdoppelt hat, während die klassischen Medien insgesamt leicht erodieren.

Immerhin ist Bewegung in die Sache gekommen, denn der jüngste Bericht der Medienanstalten benennt diese Plattformen zumindest als Medienintermediäre und geht sehr intensiv auf deren Meinungsbildungspotenzial ein.

Zugleich sind in der Gesetzgebung sowie im Rundfunkstaatsvertrag mehrere Regelungen für diese Plattformen vorgesehen. Es geht dabei um Transparenz für den Nutzer, ein Entgegenwirken von Echoblasen sowie um die bezahlte politische Werbung, die in den klassischen Medien beispielsweise verboten ist.

Mehr als ein Anfang ist darin nicht zu sehen. Denn alleine die Tatsache, dass wir bei immerhin knapp 70% unser Gesamtbevölkerung eine Konzentration auf nur zwei Medienintermediäre sehen, die zudem weiter zweistellig wachsen, während der Rest weiter einstellig erodiert, macht klar: Würde man Alphabet und Facebook als Medien betrachten, müsste man sie sofort zerschlagen.

Das kann ohnehin nicht die Idee sein, das werden selbst die USA nicht tun. Aber die bisher eher etwas zahnlos formulierten Ziele des Rundfunkstaatsvertrags müssen viel konkreter und vor allem schneller Wirklichkeit werden.

dirkspecht.de: "Die Regulation der großen SocialMedia-Plattformen kommt – aber noch sehr zahnlos und langsam"

"UM VERTRAUTE MITARBEITER ABZUSICHERN - Regierung schafft 71 Top-Stellen für Beamte"

Sonntag, 02.05.2021 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Also, alles wie immer. #Selbstbedienung im Namen des Wahlschafes.

bild.de: "CDU, CSU und SPD schaffen kurz vor der Bundestagswahl im September zusätzliche Top-Beamtenstellen in der höchsten Besoldungsgruppe B. Mit dem Aufblähen des Regierungsapparats können vertraute Mitarbeiter abgesichert werden, wenn der Minister nach der Wahl weg ist."

Bildquelle: Screenshot - "UM VERTRAUTE MITARBEITER ABZUSICHERN - Regierung schafft 71 Top-Stellen für Beamte"

"Zieht diesen Öffentlich Rechtlichen Spinnern endlich den Stecker!" - UPDATE

Samstag, 01.05.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

.. ist die Gebühr erst finanziert, lebt es sich ganz ungeniert u.a. mit linksradikalen Presstituierten in der Online-Redaktion beim ZDF.

Bildquelle: Twitter

Trefflich kommentiert von Johannes Lohmeyer: "Unglaublich, was dieser Propagandasender mit unseren Zwangsgebühren anrichtet. Es reicht nicht mehr, dämlich vor sich hinzugendern, es muss jetzt auch noch Gewalt verharmlost werden. Zumal es eine Glanzleistung linker Logik ist, die Wohnungsknappheit mit dem Angriff auf Wohnungsbauunternehmen zu bekämpfen. Zieht diesen Öffentlich Rechtlichen Spinnern endlich den Stecker!"

UPDATE: Samstag, 01.05.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "ZDF relativiert linksextreme Gewalt gegen Wohnungsunternehmen – und löscht Tweet wieder"

Quo vadis Homo sapiens: Vom Plastikmüll über die Pandemie bis zum Klima, überfordern uns exponentielle Prozesse?

Samstag, 01.05.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

Eine neue Studie zeigt genauere Daten über die Herkunft des Plastikmülls in den Weltmeeren. Eine Diskussion über die exponentielle Zerstörung unserer Lebensgrundlagen mehr. Parallelen zur Pandemie- und Klimadebatte sind nicht zu übersehen.

Sind die Menschen mit exponentiellen Prozessen chronisch überfordert?

- weiterlesen - "Quo vadis Homo sapiens: Vom Plastikmüll über die Pandemie bis zum Klima, überfordern uns exponentielle Prozesse?"

Nach uns die Sintflut

Samstag, 01.05.2021 - 16:00 Uhr - Oswald Metzger :

Das Vertrauen der Menschen in die Kompetenz der Politiker verfällt in diesen Monaten in geradezu atemberaubenden Tempo. Schonungslos legt der irrlichternde Umgang der Bundes- und Landesregierungen und ihrer großen Verwaltungsapparate mit der Corona-Pandemie offen, wie schlecht es um die Leistungsfähigkeit der öffentlichen Hand in Deutschland bestellt ist. Das selbstgefällige Bild vom gut funktionierenden Deutschland ist zerplatzt wie eine Seifenblase.

Doch nicht erst in dieser Corona-Ausnahmesituation, deren Konsequenzen die politischen Verhältnisse in vielen Ländern auf diesem Globus erschüttern, zeigt sich eine Krux. Weil Politiker gewählt werden wollen, versprechen sie dem Wahlvolk ständig neue Leistungen. Die politische Erfahrung lehrt, dass diese Volksbeglückung funktioniert, solange dem Volk nicht gleichzeitig die Rechnung präsentiert wird. Deshalb werden die teuren Folgen heutigen Handelns in die Zukunft verlagert.

- weiterlesen - "Nach uns die Sintflut"

Wirksamkeit von COVID Impfstoffen zu bisher bekannten Mutanten

Samstag, 01.05.2021 - 03:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Eric Feigl-Ding: "Warum ich mir so viele Sorgen um die #P1-Variante mache?"

Bildquelle: Twitter

Seht selbst: Herausgegeben vom Institute for Health Metrics and Evaluation

Bildquelle: Twitter

© Tatjana Festerling

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