Tatjana Festerling | Aktuelles


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#OnTheRoadAgain

Montag, 15.07.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bin on the road again Richtung Osten.
Auf der Suche nach neuem Lebensraum für West-Europäer, die vom durchgeknallten, westlichen EU-Moral-Regime die Schnauze so gestrichen voll haben wie ich. Melde mich in Kürze mit Fotos und Eindrücken.
Bis dahin: Lasst Euch nix gefallen!

#OnTheRoadAgain

Broders Spiegel: SPD reif für die SED

Montag, 15.07.2019 - 08:00 Uhr - Achgut.tv:

Die SPD will ihr Mitglied Thilo Sarrazin unbedingt loswerden. Der Mann fällt ja auch mit eigensinnigen Äußerungen auf. Aber eigenwillige Verlautbarungen toleriert die SPD doch eigentlich gern, man schaue sich beispielsweise Sawsan Chebli an. Andererseits: Wo für Chebli Platz ist, da ist für Sarrazin kein Platz, das muss man verstehen. Die SPD ist ohnehin reif für einen Beitritt in SED. - "Broders Spiegel: SPD reif für die SED" - Video

Deutschland und die Lust am Schmerz

Sonntag, 14.07.2019 - 22:00 Uhr - Dushan Wegner:

In Frankreich stürmen Migranten das Panthéon. Die deutsche Regierung deliriert vom »Bündnis der Hilfsbereiten« und will »Vorreiter« sein bei der Verteilung von »Flüchtlingen«. Mir macht sie Angst, diese Lust an der Selbstzerstörung.

Über den inneren Niedergang Frankreichs wurde in den letzten Jahren und Monaten viel geschrieben. Der Brand der Kathedrale Notre-Dame de Paris war nicht nur eine herzzerreißende Katastrophe, es war auch gefühlt ein Symbol für den Zustand Frankreichs und des Westens insgesamt.

Letzten Freitag (so berichtet etwa welt.de, 13.7.2019) sind rund 700 Migranten in das Pariser Panthéon eingedrungen und haben es besetzt. Sie rannten umher, sie nannten sich »Schwarze Westen« und sie hatten – gemäß der Online-Videos – ein professionelles drahtloses Audio-System dabei und sie forderten »Papiere«.

Bei YouTube finden Sie Video-Aufnahmen – betrachten Sie diese selbst und bilden Sie sich ein eigenes Urteil. Vertrauen Sie nicht (nur) dem, was Sie im deutschen Staatsfunk sehen! – Formulieren wir es mal so: Ich würde heute nicht mehr mit meinem kleinen Töchterlein vorm Panthéon in der Nacht unsere Cassis-Limonade trinken.

Wie reagiert Deutschland auf die Krisensituation im Nachbarland – auf die Krise in ganz Europa? Es gibt immer eine kluge Reaktion und es gibt eine dumme, und dann gibt es eine geradezu irre Reaktion, und das ist meist die, welche die Merkel-Maas-Regierung zuverlässig finden wird.

Deutschlands Peinlichminister hat nun eine »Vorreiter-Initiative Deutschlands bei der Verteilung von Flüchtlingen« angekündigt (welt.de, 13.7.2019), ein »Bündnis der Hilfsbereiten«.

Es gibt keine rationale Erklärung für das Verhalten der Offene-Grenzen-Eliten und ihrer willigen Helfer in Redaktionen und dunklen NGOs, zumindest keine Erklärung, die das Wohl des eigenen Landes als moralische Prämisse setzt.

Was sollte denn der Plan derer-da-oben sein, für die Zeit nach der Selbstopferung des Westens? Dass jene, die aus armen Regionen auswanderten und ihre Denkweisen mitbrachten, aus magischen Gründen hier plötzlich mit denselben Denkweisen ganz neue, gute Ergebnisse erzielen? Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf, dass das passieren wird – und es gibt tausend Indizien dagegen.

Die Zukunft meiner Kinder und der Welt, in der sie lebten, diese Zukunft ist mir so wichtig wie mein Leben selbst, wenn nicht mehr – und genau diese Zukunft wird geopfert von denen-da-oben – doch warum?

- weiterlesen - "Deutschland und die Lust am Schmerz"

Der satirische Wochenrückblick

Sonntag, 14.07.2019 - 20:15 Uhr - Hans Heckel: via vera-lengsfeld.de

Wer wirklich auf Ursula von der Leyen gekommen ist, warum er das gemacht hat, und wie eine Grüne zum Rassismus fand.

Du liebe Güte, wer war’s denn nun? Wer hat uns mit der erfrischenden Idee überrascht, Ursula von den Leyen an die Spitze der Europäischen Union zu setzen? Als der jüngste Wochenrückblick noch geschrieben wurde, rutschte die Nachricht durch, EU-Ratspräsident Donald Tusk habe das auf dem Kerbholz.

Stimmte wohl gar nicht, denn während die PAZ bereits in Druck ging, redeten alle nur noch vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron als Urheber. Oder ist es Angela Merkel als erste eingefallen, die dann nur jemand anderen vorgeschickt hat?

Alles Spekulation. Daran beteiligen wir uns nicht mehr. Müssen wir auch gar nicht, weil wir nunmehr mit absoluter Sicherheit wissen, wer es wirklich getan hat. Es war kein anderer als: Nigel Farrage, der Chef der britischen Brexit-Partei!

Jetzt wollen Sie natürlich erfahren, woher wir das haben. Sie werden staunen: Das haben wir ganz alleine herausgefunden. Es musste sich um jemanden handeln, der die EU mit allen Fasern abgrundtief hasst. Nur so einer konnte auf die glänzende Idee verfallen, Frau Ursula obendrauf zu setzen, auf dass sie die Europäische Union in den gleichen Zustand befördern möge, in den sie zuvor die deutschen Streitkräfte manövriert hat. Nun wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob sie den Posten auch bekommt. Farrage muss um den Erfolg seiner genialen Operation noch ein bisschen bangen, denn das EU-Parlament muss die fatale Personalie noch abnicken.

- weiterlesen - "Der satirische Wochenrückblick"

"Sollte man nicht lieber den Kapitalismus abschaffen?"

Sonntag, 14.07.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Um Menschen manipulieren zu können, muss man ihnen vor allem ein sicheres Freund-Feind-Bild eintrichtern. Das ist grade in Deutschland sehr erfolgreich, zu bekämpfende "Feindbilder" sind z.B. Rechte, Rassismus, Nationalismus, Konservatismus und vor allem der Kapitalismus. Der wird als schneller Buhmann und gemeinsamer Nenner immer dann missbraucht, wenn Linken die Argumente ausgehen. Völliger Blödsinn. Wir leben nicht im Kapitalismus, denn Kapitalismus ist Freiheit! Davon sind wir weit entfernt, in Deutschland ist fast alles staatlich oder kommunal organisiert, Deutsche arbeiten bis zum 15. Juli eines Jahres nur für den Staat, insgesamt müssen sie 70% ihrer Einkünfte über Steuern und Abgaben an den Staat abdrücken, 40% der Deutschen sind Staatsangestellte oder arbeiten für staatliche Einrichtungen - das sind sozialistische Verhältnisse und kein Kapitalismus.

Hier eine Richtigstellung von Michael Werner aka "Die Stahlfeder":

"Stefan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der viermal umbenannten Mauermörder-Partei SED, derzeit firmierend unter "Die Linke": "Sollte man nicht lieber den Kapitalismus abschaffen?"

Dazu kann ich nur anmerken: Um den Kapitalismus abzuschaffen, müsste man ihn zunächst einmal einführen...

Wer aufgrund meines voranstehenden Statements nun leicht irritiert ist, darf sich als vollwertiges Mitglied der Zielgruppe dieses Beitrags betrachten. Please open your minds:

Dass Sozialisten aller Couleur nicht nur überhaupt noch existieren, sondern sich sogar in epidemischem Ausmaß vermehren und einen stetig steigenden Zulauf verbuchen können, ist zwei für sie günstigen Umständen zu verdanken, die wiederum direkte Folgen des "Marschs durch die Institutionen" sind, sprich: der daraus resultierenden Besetzung von Schlüsselpositionen durch ideologisierte Genossen, insbesondere im staatlichen Bildungssystem und in den Leitmedien:

Problem Nummer 1: Es ist nicht Teil des kollektiven Gedächtnisses des Wahlvolks, dass bisher jedweder Umsetzungsversuch der menschenfeindlichen, widernatürlichen Ideologie des Sozialismus in all seinen Spielarten krachend und unter großen Opfern gescheitert ist. Vor allem nicht in unlösbarer Verknüpfung mit dem sicheren und fundierten Wissen, dass Sozialismus nicht funktionieren KANN und zwangsweise IMMER scheitern MUSS, was Ludwig von Mises bereits vor 100 Jahren in der Theorie nachgewiesen hat und seitdem von der Praxis ausnahmslos bestätigt wurde. Stattdessen wird allzu bereitwillig die Lüge geglaubt, dass alle bisherigen sozialistischen Menschenversuche bloß an der "falschen Umsetzung" gescheitert sind (oder wahlweise von pöööhsen Kapitalisten, allen voran den Amis, erfolgreich torpediert wurden), aber die Idee an sich eine gute Sache ist und sehr wohl funktionieren kann, wenn man sie nur richtig umsetzt.

Problem Nummer 2: Der bei fast der gesamten Bevölkerung fest verankerte Irrglaube, dass wir im Kapitalismus leben (der von besonders dreisten linken Demagogen sogar als "Raubtier- oder Turbokapitalismus" bezeichnet wird) und dass die stetig wachsenden unlösbaren Probleme die Folge von "Marktversagen" sind – und nicht etwa (was der Wahrheit entspräche) das unvermeidliche Resultat von immer weiteren staatlichen Eingriffen in den eh schon totregulierten Markt, also der Perversion eines echten freien Marktes, sprich: Korporatismus, Protektionismus und Interventionismus. Wer angesichts einer nimmersatten Staatskrake, die jedem produktiv (also wertschöpfend) tätigen Menschen in Form von (offenen und verdeckten) Steuern und Abgaben rund 70% (demnächst mit CO2-Steuer sogar etwa 80%) der Früchte seiner Arbeit raubt und nach Gutdünken an ihre Günstlinge umverteilt, ernsthaft glaubt, im Kapitalismus zu leben, muss sich zeitlebens mit dem Hammer gekämmt haben. Oder wurde im staatlichen Zwangsverblödungsschulsystem ohne es zu merken erfolgreich gehirngewaschen und desinformiert. Welch absonderliche Blüten dieser Irrglaube treibt, erkennt man am deutlichsten daran, dass marodierende linksextreme Proteste gegen die Europäische Zentralbank (EZB) unter "antikapitalistisch" firmieren, obwohl staatliche Zentralbanken so viel mit Kapitalismus zu tun haben wie ein siamesischer Rattenpuff mit einem Edelbordell und tatsächlich eine kommunistische Veranstaltung sind, erfunden von Karl Marx persönlich (nachzulesen im "Manifest der Kommunistischen Partei", am Schluss unter Maßregel Nr. 5).

Problem Nummer 2 ist am anschaulichsten erklärt mit folgendem Zitat des großen Roland Baader aus seinem Buch "Das Kapital am Pranger – Ein Kompass durch den politischen Begriffsnebel" von 2005, zu finden auf den Seiten 56 und 57:

» Stellen wir einmal Deutschland vor diesen Hintergrund und betrachten es "mit kapitalistischen Augen". Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (sprich: sozialistischen) Rentensystem, mit einem staatlichen Gesundheitssystem, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote am Sozialprodukt von 50 %, mit einem erheblich regulierten Agrarsektor und einer in ein kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in "kommunalem Eigentum" (= Camouflage-Wort für Verstaatlichung) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40 % der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben). Wir haben es also bei dem, was hierzulande (und auch in anderen Ländern) als Kapitalismus bezeichnet wird, in Wirklichkeit mit einem staatsverkrüppelten Rumpfkapitalismus und mit einem vom Sozialismus durchseuchten Schein-Kapitalismus zu tun. Walter Eucken, der Vater des (echten) Neoliberalismus, hat schon in den 50er Jahren von einem "staatlich versumpftem Kapitalismus" gesprochen und die permanente Gleichsetzung dieser Karikatur mit "dem Kapitalismus" als die wirksamste Waffe der Antikapitalisten ausgemacht. Man sollte das deutsche Modell also realistischer als Sozialismus mit kapitalistischem Hilfsmotor bezeichnen. Erstaunlicherweise vollbringt dieser Hilfsmotor seit mindestens sechzig Jahren das Kunststück, den sozialistischen Schrottkarren voranzutreiben. Erst jetzt scheint ihm vom Übergewicht des maroden Gefährts allmählich die Puste auszugehen. (…) Das Wachstum des Wohlfahrtsstaates wird mit der Anhäufung öffentlicher Schulden bezahlt. Diese Verschuldung hat Ausmaße angenommen, wie sie ohne fiat-money-Inflation undenkbar wäre. «

welt.de (Teaser): "Wagenknecht tritt zurück, Kipping denkt darüber nach: Die Linke steht vor großen Veränderungen. Reformer Stefan Liebich hält das Programm seiner Partei für nicht mehr zeitgemäß – und beneidet die Grünen. " - "„Sollte man nicht lieber den Kapitalismus abschaffen?“"

ARD als Werbeagentur für internationale Schlepperindustrie:
„Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ - UPDATE

Sonntag, 14.07.2019 - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Staatspropaganda hat eine große Flüchtlingsshow inszeniert - so ähnlich wie in Idomeni vor drei Jahren, als man für "gute", dh im höchsten Maße manipulierende Bilder sogar Refugees sterben ließ. Bitte Daniel Matissek lesen - Zitat:

"Carola Rackete und kein Ende: Seit gestern nimmt seit der Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal - denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres vom Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung - wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft - ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam „alles beobachtet und gefilmt - die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der "Sea-Watch 3" angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt... und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht's überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande - zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin - an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier - trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams - nicht das Geringste zu erkennen, Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ - sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO's, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat." - Zitat Ende.

UPDATE: Sonntag, 14.07.2019 - 13:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Sogar Hans Georg Maaßen twittert einen Link zu Daniel Matisseks Beitrag!

ARD als Werbeagentur für internationale Schlepperindustrie Bildquellen: facebook

"Donald Trump Confirms Sunday ICE Raids: ‘We’re Focused on Criminals’"

Sonntag, 14.07.2019 - 00:00 Uhr - Tatjana Festerling:

That's the way, Mr. President. You are doing a great job.

breitbart.com: "Donald Trump Confirms Sunday ICE Raids: ‘We’re Focused on Criminals’"

That's the way, Mr. President. You are doing a great job. Bildquellen: facebook

"A thousand Africans arrive in small German town"

Samstag, 13.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die 1000 amazon Mitarbeiter aus dem afrikanischen Kral, die per Zug im 3800-Einwohner Ort Ashausen ankamen, haben es jetzt auch in die internationalen Medien geschafft.

Amazon gehört Jeff Bezos, der auch die linke Washington Post gekauft hat. Man kann Bezos getrost dem Deep State zuordnen, der es in Trump-Land zunehmend schwerer hat und sich daher vermutlich zunehmend auf Europa konzentriert, speziell natürlich aufs links-grün versiffte Germany.

freewestmedia.com: "A thousand Africans arrive in small German town"

Heuchelei im deutschen Gutmenschenzirkus - Heufer-Umlauf mit oder ohne "Halli-Galli"

Samstag, 13.07.2019 - 17:30 Uhr - Daniel Matissek:

Zuerst unterstützt er Klimaschulschwänzer, dann riskiert er zugunsten der "Seenotrettung" die große Klappe. Und jetzt verscherbelt er seine Seele für einen Gratis-Porsche: TV-Witzfigur Klaas Heufer-Umlauf zelebriert wieder mal deutsche Gutmenschen-Doppelmoral vom Allerfeinsten.

Der Moderator gibt gerne die politisch engagierte, unbequeme, kritische Medienpersönlichkeit, die ihren Prominentenstatus in den Dienst der "richtigen Sache" stellt. Für ihn war es nie ein Widerspruch, die Berliner Politik zu kritisieren und zugleich als ergebener SPD-Testimonial herumzutingeln, Wahlkampf zu machen und auch schonmal eine schleimtriefende Laudatio auf Martin Schulz für dessen Auszeichnung zum GQ-"Mann des Jahres" zu halten. Wie auch sein Pro7-Dioskure Joko Winterscheidt macht er einen auf unangepasst und unkonventionell, auf supercoole Hipster-Ikone der Generation Y, der keine Angst vor heißen Eisen hat und im Entertainment Grenzen sucht oder sie überschreitet.

Dabei ist ihm Eitelkeit, wie den meisten anderen systemkonformen Hofnarren, natürlich alles andere als fremd: bei ihm geht's bekanntermaßen um das "Duell um die Welt", drunter macht es so einer nicht. Heufer-Umlauf vertritt auf allen sich bietenden Bühnen die ganze große deutsche Moral. In seiner Sendung "Late Night Berlin" geht es etwa regelmäßig "gegen rechts"; so darf sich dort die SPD-"Aktivistin gegen Rechtsextremismus" Birgit Lohmeyer in Szene setzen, ohne irgendwelche kritischen Fragen zu befürchten. Dafür muss sich Altbundespräsidentengattin Barbara Scheel dann von ihm öffentlich Rassismus vorwerfen lassen, wenn sie sich kritisch über ausländisches Pflegepersonal äußerte. Und als Förderer von "Civilfleet" und Mitunterstützer des Spendenaufrufs für Sea-Watch-Schlepperikone Carola Rackete macht sich "KHU" auch in der "Seenotrettung" wichtig.

Logisch, dass sich Heufer-Umlauf, bei soviel gesellschaftspolitischem Engagement, auch lautstark für den Klimaschutz einsetzt: Im April trommelte er gemeinsam mit dem angeblichen Musik-"Integrationsprojekt" Clan Allstars leidenschaftlich für die "Friday For Future-Proteste". Das gemeinsame Stück "Clans for Future - Klaas feat Clan Allstars" weist zwar komplett unterirdische Textzeilen auf ("Automatik Arschfick für Arktik. Ozon problematisch. Die Nachricht: / Wald bald weg. Brasilianisch. Affen panisch. Abholzbremse zieht gar nicht."), doch das tat dem Glanz keinen Abbruch, in dem sich Heufer-Umlauf seitdem als Klimaprotest-Sympathisant sonnt. Auf "laut.de" wurde das präpotente Klima-Gestammel wie folgt bejubelt: "Zurzeit demonstrieren in ganz Deutschland Schüler auf den Straßen für mehr Klimaschutz. Indiziert (sic!) wurde die Bewegung von Greta Thunberg. Die Schwedin wird genau wie die Bewegung 'Fridays for Future' von vielen nur abschätzig belächelt. Gut, dass hier gefürchtete Araber-Clans Schützenhilfe leisten und 'Klimaschutzgeld' eintreiben! Dabei hat sich Klass auch im Sinne der Street Credibility an aktueller Rapmusik bedient und kommt mit Guccibauchtasche, Trainingsanzug und Sturmmaske ins Video. Dazu gibts zeitgemäße Adlibs, Autotune, Fußballanspielungen und eine catchy Hook in KMN-Gang Manier." Man beachte hier vor allem den Schlüsselbegriff "Street Credibility": Denn seine angebliche Ehrlichkeit und Authentizität sind es, die Heufer-Umlaufs Sympathiewerte vor allem bei den jüngeren Deutschen erklärt.

Wie weit es mit seiner "Street Credibility" fürs Klima und "Fridays for Future" wirklich her ist, stellt "KHU" jetzt eindrucksvoll unter Beweis: Als leidenschaftlicher Fan von Porsche wechselte er - anscheinend mühelos - zur dunklen Seite der Macht. Wie das Branchenportal "Horizont.net" berichtet, stellt er seine Prominenz neuerdings in den Dienst des Sportwagenherstellers. Völlig schmerzfrei promotet Klima-Aktivist Heufer-Umlauf ab sofort den neuen Porsche 911 - und zwar als Hauptakteur einer Werbe-Serie unter dem Motto "Weniger Dreh, mehr Drehmoment." Jeder Kopf hat bekanntlich seinen Preis;; und wieviel Heufer-Umlaufs Idealismus wert ist, wissen wir jetzt auch genau: Einen Neuwagen nämlich. Der Moderator erklärt ganz freimütig, dass er eigentlich "nicht einfach so Werbung für Porsche machen" wollte; er habe seine "Meinung aber geändert", als ihm gesagt wurde, "er würde dann auch einen Wagen der Marke bekommen".

Und so schwärmt Heufer-Umlauf jetzt eben unkritisch-begeistert für die alles andere als klimaneutrale deutsche Luxus-Automarke. Für einen Gratisflitzer interessiert einen öligen deutschen TV-Show-Fatzke mit Haltung dann auch sein dummes Geschwätz von gestern nicht, Hauptsache die Drehzahl stimmt. Der gemittelte Verbrauch des neuen 911er - kombiniert mit optimal 9-14 Litern auf 100 Kilometern angegeben, bei realistischer Fahrweise gut und gerne das anderthalbfache bis doppelte - ist natürlich überhaupt kein Problem fürs Klima. Als gutbezahlter Paradiesvogel des Privatfernsehens zahlt man notfalls einfach 2 oder 3 Liter CO2-Steuer, dann passt das schon wieder.

Gänzlich unlustig und bemüht geistreich versucht Heufer-Umlauf zwar, seinen Porsche-Deal zu verharmlosen: "Wie jeder weiß, bin ich ein sportlicher Typ, der sowohl für sein kraftvolles als auch elegantes Auftreten über die Grenzen seiner Heimatstadt Oldenburg bekannt geworden ist. Nicht zuletzt umweht mich ein gewisser mystischer Esprit. Ich denke ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die Firma Porsche mit mir einen echten Glücksgriff gemacht hat". Doch alle Selbstironie kann nicht davon ablenken, was sein Verhalten wirklich darstellt: Eine der wohl widerwärtigsten und schamlosesten Erscheinungsformen von Heuchelei, die es im deutschen Gutmenschenzirkus je gab - ob mit "Halli-Galli" oder ohne.

Demonstranten in Paris: „Schwarzwesten“ besetzen Panthéon - UPDATE

Samstag, 13.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

faz.net (Auszug): "Die Gruppe verurteilte, dass Tausende Wohnungen in Paris leer stünden, während sie selbst in Zelten an der Autobahn schlafen müssten. Gleichzeitig forderten sie die Freilassung von „Schwarzwesten“-Kameraden, die im Gefängnis sitzen. „Papiere und Unterkünfte für alle“, hieß es in einem auf Twitter verbreiteten Schreiben. (...) Im Mai hatten nach Medienberichten bereits 500 Menschen den Pariser Flughafen Charles de Gaulle besetzt und skandiert „Frankreich gehört nicht den Franzosen! Jeder hat das Recht hier zu sein!“. Sie forderten zudem die Fluggesellschaften auf, Abschiebungen einzustellen." - "„Schwarzwesten“ besetzen Panthéon"

Ich kenne da so eine wegen Volksverhetzung und Politiker-Beleidigung Vorbestrafte, die schon Mitte 2017 sagte und schrieb, dass das, was wir in Europa sehen, eine von Soros finanzierte "Farbige Revolution" nach klassischem Muster ist.

Nach den Gelben Westen fordern nun die Schwarzen Westen ein pauschales Recht auf ALLES. Und zwar aggressiv und gewalttätig.

twitter.com: "The #GiletsNoirs strike again in Paris!"

Noch in Frankreich, morgen dann bei dir vor der Haustür. Die Gewalt rollt auf dich zu, du hast bald keine Chance mehr, sie zu verdrängen und zu leugnen. Denn schau' mal, die armen "Schutzsuchenden" strotzen vor Selbstbewusstsein:

twitter.com: "La nasse vient d'être libérée, la joie est palpable #giletsnoirs #Pantheon"

Wo ist grade noch mal die metronom Doppelstock-Zugladung Afrikaner ausgestiegen? Ach ja, im beschaulichen Ashausen, zwischen Hamburg und Lüneburg. Na, da wird's dann auch bald rundgehen.

#RetteSichWerKann

UPDATE: Samstag, 13.07.2019 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Glauben die Deutschen ernsthaft, sie bleiben verschont? Wann zerstören Sie die Gräber unserer Dichter und Denker, unserer Musiker und Forscher?

youtube.com: "À Paris, des "gilets noirs" sans-papiers envahissent le Panthéon" - Video

Text von Tim Walter:

"Was Sie nicht in der #Tagesschau sehen. Marie Skłodowska Curie war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Dutzende Millionen Menschen haben ihr Überleben seitdem den Grundlagen von Curies Forschung zu verdanken. Gestern wurde ihr Grab und das von über 100 anderen berühmten Franzosen wie etwa Voltaire, Braille, Dumas und Rousseau von afrikanischen Migranten gestürmt, welche sich anschließend mit der Polizei eine Straßenschlacht liefern. Aber gut, es sind ja lediglich die Knochen und die Asche von Menschen, die unsere gesamte europäische Kultur in die Zukunft katapultiert haben."

#ZeitenDerSchwäche
#RetteSichWerKann

Wie die Sachsenwahl gegen die Wand gefahren wird - UPDATES

Samstag, 13.07.2019 - 10:00 Uhr - Markus E. Wegner:

Es mutet absurd an. Einer politischen Partei wurde vom Landeswahlausschuss die Anzahl der formal erreichbaren Sitze, die über die Landesliste erzielt werden könnten, von 60 Kandidaten auf 18 gekürzt. Aussicht hat die AfD bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen im September nach gegenwärtigen Umfragen auf wenigstens 30 oder vielleicht gar 40 Plätze. Sie dürfte aufgrund der Entscheidung des Landeswahlausschusses viele Sitze nach dem prozentualen Listenstimmenergebnis nicht besetzen können. Es blieben somit Sitze frei. In Folge wäre davon auszugehen, dass die notwendige Parlamentsmehrheit zur Regierungsbildung geringer als nach dem Wahlergebnis ausfallen wird.

Dieser Eingriff in das originäre Recht einer Partei, demokratisch auf der Nominierungsstufe des Wahlrechts selbst zu bestimmen, welche und wie viele Kandidaten sie aufstellen will, wurde durch eine Entscheidung der Vertreter der Konkurrenzpartien nach langer Diskussion beschnitten. Ein unerhörter Vorgang. Wodurch ist er gerechtfertigt? Eine dreistündige (!) Diskussion (?) bei formal einzuhaltenden Kriterien, lässt bereits darauf schließen, dass hier womöglich eher aus politischen Gründen eine Kandidatenliste gekappt wurde. Anderenfalls hätte die Beratung zur AfD keine 10 Minuten gedauert. Was denkt sich nun ein Wähler Sachsens, für den die Zeiten der stalinistischen Einheitslisten noch präsent sind?

Man muss kein Anhänger, Wähler oder Liebhaber der AfD sein, um zu befürchten, dass der demokratisch freien Wahl hier ein Bärendienst geleistet wurde. In ganz Europa gibt es keine bürokratischeren und rechtlich durch Verfassungsvorgaben, Partei- und Wahlgesetze sowie weiterer Verordnungen normierteren Regelungen, nach denen sich Parteien zu gründen haben, als in Deutschland, um Kandidaten den Wählern anbieten zu können. Unabhängige Kandidaten sind, abgesehen von Stadtstaaten, zu Bundestags- und Landtagswahlen nicht zugelassen. Von daher kommt diesen Zulassungsentscheidungen einerseits Bedeutung zu, andererseits haben Wahlausschüsse sich Abwägungen strikt zu enthalten und alles mit „spitzen Fingern“ anzufassen.

- weiterlesen - "Wie die Sachsenwahl gegen die Wand gefahren wird"

UPDATE: Samstag, 13.07.2019 - 10:30 Uhr - Tatjana Festerling:

++ Streichung der AfD Liste vor der Sachsenwahl unrechtmäßig! ++

"Um Ermessen darf es nicht gehen. Richtig! Denn der Landeswahlausschuss hätte die Kandidatenliste bis einschließlich Platz 60 vollumfänglich zuzulassen, da gravierende Mängel nicht ansatzweise ersichtlich sind. Würde dieses Verhalten Schule machen, droht in Zukunft jeder Partei eine Mehrheitsentscheidung mittels herbeiphantasierter Mängelrügen in Wahlausschüssen und gravierende Einflussnahmen auf Bewerberlisten oder gar auf die Zusammensetzung eines Parlaments oder, wie hier, auf die Bildungsmöglichkeit einer Regierung. Genauer: Parteienvertreter entscheiden über den Umfang ihrer Konkurrenz. Ach was. Gibt’s nicht? Doch"

Und das machen die ausgerechnet im widerspenstigen Sachsen!

Ein detaillierter, juristischer Text, der dringend großflächig verbreitet werden muss.

UPDATE: Samstag, 13.07.2019 - 11:00 Uhr - Heinrich Niklaus:

Wenn der Wähler merkt, dass die demokratische Abwahl einer nicht gewollten Politik nicht mehr möglich ist, wird er nach Auswegen suchen. Die Geschichte lehrt, dass diese Auswege nicht selten im Extremismus enden.

UPDATE: Samstag, 13.07.2019 - 12:00 Uhr - Nico Schmidt:

Sehr geehrter Herr Wegener, auf welcher Liste stand den Frau von der Leyen für ihr neues Amt? Wir driften langsam aber sicher in ein Regierungssystem, wie in einem archaischen Entwicklungsland. MFG Nico Schmidt

UPDATE: Samstag, 13.07.2019 - 13:00 Uhr - Andreas Rochow:

Eine Falle, eine Finte! “Der Demokratie keine Chance” heißt es zwischen den Zeilen, wenn offiziell über die wachsende Zahl von AfD-Wählern geklagt wird. Von linksgrünen Demokratieverächtern wird mit Lügen, Hetze, Denunziation, Drohungen und Gewalt ein ideologischer Bürgerkrieg gegen die AfD geführt. Und Merkels Verfassungsschutz kann das nicht verhindern? Wo sind wir nur hingekommen? Ich bin sicher, dass die Sachsen sich das nicht gefallen lassen. Die Friedliche Revolution ist noch nicht beendet.

"Facebook to be slapped with $5 billion fine for privacy lapses, say reports"

Samstag, 13.07.2019 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Das hat sich Zuckerberg verdient: Die US-Federal Trade Commission verhängt gegen Facebook eine Geldstrafe von 5 Milliarden US-Dollar wegen wiederholter Datenschutzverletzungen. Es ist die höchste Strafe, die jemals gegen ein Technologieunternehmen erhoben wurde.

cnbc.com: "Facebook to be slapped with $5 billion fine for privacy lapses, say reports"

„Frau Dr. Merkel, Sie zerstören meine Lebensgrundlage und die Zukunft meiner Kinder in Deutschland“

Samstag, 13.07.2019 - 08:00 Uhr - Helmut Markus :

"Offener Brief" an die Bundeskanzlerin: Über 30 Jahre lang habe ich meinen Betrieb aufgebaut um meiner Familie und meinen Mitarbeitern ein gutes und sicheres Leben zu ermöglichen – doch als mittelständischer Unternehmer bekommt man spätestens jetzt das große Zittern.

Guten Tag, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
Ich heiße Helmut Markus und bin Reifenhändler. Mein Leben lang habe ich gearbeitet, – fleißig, pünktlich, diszipliniert. Ich bin ein typisch deutscher Malocher, sogar ein “ausgezeichneter”: 2004 wurde ich mit dem hessischen Gründerpreis dekoriert, für „Meistgeschaffene Arbeitsplätze“.

Ich habe Steuern gezahlt und mich sogar in der Politik, besser gesagt 38 Jahre in der CDU engagiert. Er wird es nicht gerne lesen, ich sag’s trotzdem: Der heutige hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer war mal mein Stellvertreter, damals, Ende der Siebziger, als ich noch Vorsitzender der Jungen Union in Biedenkopf war. Das war die Zeit, als Grün noch DKP hieß. Deren sozialistisch-kommunistische Ideologie haben wir damals bekämpft und das erklärt, warum ich die Politik der Rauten-Union nicht mittragen kann und will!

Über 30 Jahre lang habe ich meinen Betrieb aufgebaut um meiner Familie und meinen Mitarbeitern ein gutes und sicheres Leben zu ermöglichen. Ich versuche ein anständiger, solidarischer Bürger zu sein. Doch als mittelständischer Unternehmer in Deutschland bekommt man spätestens jetzt das große Zittern.

Denn da re(a)giert eine Frau Merkel wie wild vor sich hin, springt über jedes Klima-populistische Stöckchen und zerstört rücksichtslos meine Existenzgrundlage – und die meiner Branche. Da meine Kunden wissen sollen, warum sie irgendwann vor verschlossener Tür stehen, ist dieser Brief an Sie öffentlich.

Ich bin zu 100% angewiesen auf Kunden des Individualverkehrs, d.h. Menschen mit Autos. Also das, was Sie, Frau Merkel- und die Grünen- abschaffen wollen. Denn was sagten Sie schon 2017: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“In Ihren Worten hört sich das natürlich nicht so schlimm an, Sie nennen das ja gerne “aussteigen”, das klingt netter, als “abschaffen”, “zerstören” oder “ruinieren”.

Wenn Sie eines können, dann ist es das Aussteigen! Sie zwingen Deutschland auszusteigen: aus der Kernkraft, aus der Kohle, aus dem Diesel, aus dem Flugverkehr, aus der Bundeswehr, aus der Bildung, aus Verhandlungen und vor allem auch aus der Demokratie. Auch international gesehen ist das Aussteigen Ihr Ding: Deutschland ist in der Welt unbeliebt wie nie und gilt international als das abschreckende Beispiel einer völlig verfehlten, ausschließlich von deutscher Moral und Emotionen geleiteten Migrationspolitik! Die Bilanz Ihres Negierens, Verneinens, des Verlierens und Stillhaltens ist nach 14 Jahren Kanzlerschaft vernichtend, Frau Merkel!

- weiterlesen - "„Frau Dr. Merkel, Sie zerstören meine Lebensgrundlage und die Zukunft meiner Kinder in Deutschland“"

Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!

Freitag, 12.07.2019 - 20:15 Uhr - Vera Lengsfeld:

In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht.

In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für Verfassungsfeindlichkeit eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“ aufgeführt.

Was wie schlechte Satire oder Verleumdung einer der wichtigsten staatlichen Institutionen klingt, ist tatsächlich im Bericht nachzulesen.

Damit hat sich der Verfassungsschutz unter seinem neuen Präsidenten Thomas Haldenwang dem links-grünen Zeitgeist ergeben, in dem die Antifa den Ton angibt. Künftig ist rechtsextrem, wer es wagt, auf die Einhaltung des Grundgesetzes zu bestehen. Damit sind alle Bürger, die Rechtsstaatlichkeit noch ernst nehmen, oder gar zu verteidigen bereit sind, unter Kuratel gestellt. Wer glaubt, dass damit das Ende der Fahnenstange erreicht ist, irrt sich. Wir sind kurz davor, dass Lesen von klassischer deutscher Literatur, etwa von Goethe oder gar Schiller, zum subversiven Akt wird. Die Vordenker haben das bereits ausgesprochen. In ihrem weit verbreiteten Machwerk „Das Netzwerk der Neuen Rechten“ behaupten die Relotius-Jünger der Zeit, Christian Fuchs und Paul Middelhoff tatsächlich, dass Bezüge auf Richard Wagner oder Thomas Mann eine neurechte Botschaft seien. „Deutschland ist eine Kulturnation, ist eine reiche Kulturnation mit einer reichen Tradition, die weiter zurückreicht, als bis zu den zwölf Jahren der Barbarei im dritten Reich.“ Damit würde die deutsche Geschichte verklärt und die Nazidiktatur verharmlost.

Auch die frühbürgerliche Revolution von 1848, die u. a. auch für die Pressefreiheit kämpfte, ist wegen ihrer freiheitlichen Ziele diesen Stichwortgebern äußerst verdächtig. Wer Richard Wagner als „bürgerlichen Revolutionär“ bezeichnet, der gegen „Fürstenwillkür“ 1848 auf den Barrikaden stand, hat in den Augen der Vigilanten gegen rechts eine „neurechte politische Botschaft“ untergebracht. Machthaber scheinen im Weltbild von Fuchs/Middelhoff per se eine untertänigst zu bewundernde Spezies zu sein. Anders kann ihre Abneigung gegen Kritiker der Fürstenwillkür nicht erklärt werden.

Da eröffnet sich ein weites Feld für einen Verfassungsschutz, der mit seinem neuen Präsidenten zum Regierungsschutz mutiert ist. Um die Regierungspolitik vor Kritikern effektiv zu schützen, machen sich die Nicht-mehr-Verfassungsschützer daran, völlig neue Kulturdefinitionen zu kreieren. Sie werfen in ihrem Bericht den Identitären vor, aus ihrer Sicht könnten Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzungen „niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein“. Abgesehen davon, dass dies glatt gelogen ist, denn nirgends findet sich in den Äußerungen der Identitären ein Beweis dafür, fragt man sich, wie die Schlapphüte künftig Hamed Abdel-Samad, Imad Karim oder Necla Kelek einordnen wollen, die zu den besten Vertretern unserer Kultur und eifrigsten Verteidigern unserer emanzipatorischen Errungenschaften gehören.

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"Paralysed by Trauma"

Freitag, 12.07.2019 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

John Kornblum hat auf LinkedIn einen Artikel über die mentale Verfassung der Europäer veröffentlicht: "Paralysed by Trauma"

Ca 2/3 des Artikels fand ich interessant, im letzten Drittel nervt mich das hemdsärmelige "getting things back on track". Ich beschloss, Kornblum eine Antwort zu schreiben (hier auf Deutsch). Es ist eine neue Anregung, endlich in unseren Filterblasen über die Ursachen unseres hochneurotischen Volksverhaltens nachzudenken. Erst wenn uns bewusst ist, warum wir uns kollektiv so bekloppt verhalten, können wir Strategien oder besser Therapien entwickeln, um uns (wenigstens teilweise) aus der Psychofalle zu befreien und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können. Los geht's:

++++

Viele weise Worte, lieber Herr Kornblum. Aber Sie schließen mit dem netten und rationalen Satz "Dinge wieder auf Kurs zu bringen". Ja, in "normalen" Zeiten, in Zeiten, die durch Verhältnis und Vernunft bestimmt sind, stimme ich zu. Aber wie kann man in Zeiten dysfunktionaler europäischer Gesellschaften, die ein schweres "kulturelles Trauma" aufweisen (um Professor Alexander zu zitieren), einfach so "die Dinge wieder in die Spur bringen"?

Es gibt viele rationale Analysen auf der Welt, jeder veröffentlicht seine und ihre Ideen und Perspektiven, aber ich höre nie von einer Strategie, wie man zum Beispiel dieses kollektive Trauma überwinden kann. "Die Dinge wieder in Gang zu bringen" ist Teil dieser praktischen Mentalität, die in nicht traumatisierten Organisationen gut funktioniert. Sie funktioniert aber nicht in einer Welt, die von irrationalen Glaubenssystemen geleitet wird.

Ich bin zutiefst überzeugt und habe in meinen Reden oft argumentiert, dass vor allem Deutschland eher ein ernstes psychologisches als ein politisches Problem hat. Wir brauchen also einen therapeutischen Ansatz und müssen die psychologischen, aber auch die philosophischen Aspekte in der Öffentlichkeit diskutieren. Wir müssen Wege finden, die die gesellschaftliche Denkweise traumatisierter Menschen berücksichtigen und lernen, damit umzugehen.

Viele Jahre lang dachte ich, es könnte die großartige Idee der Freiheit sein, die die belasteten Seelen „heilen“ könnte, wenn sie nur den Begriff der Freiheit verstehen. Aber das war ein Fehler. Ich habe gelernt, dass Menschen in westeuropäischen Nanny-Staaten Angst vor Freiheit und Selbstverantwortung haben. Beim Coaching ist sogar zu sehen, dass Menschen nicht einmal in der Lage sind, ihre Selbstlimitierung erkennen zu können.

Natürlich kann man im Westen keine Psychotherapie für Millionen von Menschen anbieten. Und wahrscheinlich würde niemand dieses Angebot annehmen, weil ein Narzisst nicht das Gefühl hat, selber ein Problem zu haben. Nicht in dieser stark irrationalen kohlenstoffaufgeheizten Welt einer Greta Thunberg.

Die Hauptfragen sind also: Wie geht man mit westlichen, kollektiv neurotischen Gesellschaften um? Wie können Vernunft und stark narzisstische Gesellschaften zusammenkommen? Wer wäre überhaupt in der Lage, sich mit dem neurotischen Zustand zu befassen? Wie geht man generell mit dieser Krise der Menschheit um? Und schließlich: Können wir uns noch einmischen? Haben wir Westeuropäer überhaupt diesen Willen, unsere kognitiven und rationalen Fähigkeiten zu bewahren und zu verteidigen? Um ehrlich zu sein: Ich habe meine Zweifel.

Ich vergleiche es gerne mit einem Alkoholiker, der laut und schreiend leugnet, ein Alkoholiker zu sein. Doch das Geständnis, Alkoholiker zu sein, ist entscheidend, um eine Heilung zu beginnen. Leider muss der Alkoholiker bis zu einem gewissen, oft bitteren Grad leiden, bis er bereit ist, ehrlich zu sein und sich zu verändern. Oder er tut es nicht und wird seine Selbstzerstörung erfolgreich beenden. Und nicht zu vergessen, es gibt all diese mitabhängigen, co-abhängigen Familienmitglieder, die - tief in ihrem Unterbewusstsein - gar nicht wollen, dass er sich ändert, weil sie dann die Kontrolle verlieren.

Ich sehe diese dysfunktionale alkoholabhängige Familie als Metapher für Europa, zumindest für die hochneurotischen Westeuropäer - sie müssen leiden. Wenn die Westeuropäer nicht einmal ihre psychische Unfreiheit erkennen, wird es kein rationales oder esoterisches Erwachen geben. Es tut mir unendlich leid, aber vor diesem Erwachen wird es "Flüsse aus Blut" geben. Enoch Powell hatte recht.

Die osteuropäischen Länder haben Überlebenschancen. Ihre Gesellschaften haben immer noch eine viel gesündere Denkweise, die Erinnerung an die osmanische Besatzung ist immer noch sehr vital und sie sind stärker in Identität, Willenskraft und Verteidigungswillen. Auch sind sie immer noch in der katholischen Kirche und der ostorthodoxen Kirche verwurzelt, was wie ein Impfstoff gegen die westliche Dekadenz zu wirken scheint.

Es war ein fantastisches und hoffnungsvolles Signal für die künftigen transatlantischen Beziehungen, dass der erste europäische Besuch des neu gewählten Präsidenten Trump ihn nach Warschau führte. Und noch mehr, dort nahm er an einer 3-Sea-Initiative-Konferenz teil. Nur diese 12 Nationen zusammen haben die Kraft und Stärke, ein Teil Europas zu bleiben, wie wir es kennen.

Vielleicht ist es wieder so weit in der Geschichte der Menschheit, dass die Stärksten überleben. EU-Europa ist ein Chaos, Westeuropa ist mental vollkommen irregeleitet und schwach, aber die Osteuropäer werden hoffentlich ihre Position behaupten. Vielleicht als Anker und Orientierung für den Westen.

Hoffen wir darauf, dass die "3-Seas Initiative" den richtigen Weg einschlägt und "things on track" hält.

Volvo hat langsam die Schnauze voll – von ihrem Heimatland Schweden

Freitag, 12.07.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Chef (CEO) von Volvo überlegt, sein Hauptquartier von Schweden in ein Land zu verlegen, das weniger von Kriminalität betroffen sei. Insbesondere ausländische Experten und Ingenieure sehen die Sicherheits-Situation in Schweden kritisch und machen einen großen Bogen um das Land. Es sei schließlich nicht die Aufgabe des Unternehmens, die Probleme im Land zu lösen, sondern man wolle sich auf den Bau von Autos konzentrieren.

- weiterlesen - "Volvo hat langsam die Schnauze voll – von ihrem Heimatland Schweden"

"Lauterbach und Scheer kandidieren für SPD-Doppelspitze"

Freitag, 12.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

focus.de (Teaser): "Für den SPD-Parteivorsitz hat ein zweites Bewerber-Duo sein Interesse angemeldet: Der Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und die Bundestagsabgeordnete Nina Scheer kündigten am Freitag an, als Team für die Parteispitze kandidieren zu wollen." - "Lauterbach und Scheer kandidieren für SPD-Doppelspitze"

Das muss man sich mal im Hirn zergehen lassen: Die SPD steckt tief in der Krise, ist kurz vorm Abnippeln, hat absolut KEIN Personal mehr, denkt ernsthaft über den kleinen Kevin, das alte Vogelnest oder den irren Fliegenträger als Vorsitzenden nach, die CDU schlottert sich nach unten und die AfD krebst bei mickrigen Umfragewerten herum und wird sich - Höcke und dem Flügel sei Dank - der Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht mehr entziehen können. Die AfD ist, ebenso wie die Straßenbewegungen, fachgerecht zersetzt worden. Man kann sie in Sachsen sogar vom Landeswahlausschuss "ficken", ohne dass sie sich wirksam dagegen wehren könnte. Wenn sie es dann (später) kann, hat sie längst das Schicksal der Republikaner etc. genommen. Bin mal gespannt, ob dann die V-Leute aus der Deckung kommen, oder ob es dann selbst dafür zu spät ist.

Da die Schwulenquote in der abgebildeten Kombi nicht erfüllt wird, bin ich klar für die Doppelspitze Fliege + Kevin. Leider darf ich ja nicht mitstimmen und kann der SPD derzeit auch auf Faschistenbook nicht gut zureden.

focus.de (Teaser): "Für den SPD-Parteivorsitz hat ein zweites Bewerber-Duo sein Interesse angemeldet: Der Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und die Bundestagsabgeordnete Nina Scheer kündigten am Freitag an, als Team für die Parteispitze kandidieren zu wollen." - "Lauterbach und Scheer kandidieren für SPD-Doppelspitze"

"Der Höckler!"

Freitag, 12.07.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Jetzt neu & pünktlich zum Geficktwerden durch den Verfassungsschutz vor den Ost-Wahlen: Der Höckler!

Für national-romantische Lustgefühle auch außerhalb von Bierzelten und Brauhäusern - kommen auch Sie ohne Fahnenträger und goldene Ehrennadel zum Erguss!

Ich neige ergeben mein Haupt ob dieser kreativen Idee.

vk.com: "...demnächst im alternativen Fanboy und Fanpussyshop: Der originalgetreue Höcklerdildo, Schwanz ohne Eier, aus gutem deutschen Kruppgummi gefertigt, in zartem EvaBraun, mechanischer Aufziehmotor der Leistungsklasse "V", rappelt und zappelt kräftig los wie ein Sturmgewehr bei Freundbeschuß. Für nur 88,- Reichseuro (inklusive Gutschein für eine Schallplatte mit der beliebten persönlichen "Anrufbeantworteransage Bernd Höckler - ab 5 Uhr 45 wird zurückgerufen")" - "Der Höckler!"

Restle: "Aber wer A sagt muss jetzt auch B sagen"

Freitag, 12.07.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Dass diese Forderung kommt, war so klar wie nur was, nachdem man H-G Maaßen durch die Lügengeschichte der Chemnitzer "Hetzjagden" aus dem Amt entsorgt hatte. Und damit es auch genug "Gründe" dafür gibt, hat man Höcke wieder aktiviert. Der hatte sich ja ein paar Monate lang erstaunlich ruhig verhalten und taucht nun, exakt vor den drei wichtigen Landtagswahlen wieder auf und liefert die Vorlagen. Dieser 13-Prozentler, mehr bringt der Führer der "Ganzen" in seinem Wahlkreis in Thüringen nämlich nicht zustande.

Unfassbar, sie spielen alle zusammen, aber die emotional durch peinlich-schwülstiges Pathos getriggerten Patrioten-Idioten fallen auf alles rein. Und das ausgerechnet im Osten, wo man jahrzehntelange Stasi-Erfahrung hat! Leider sind die klar denkenden Vernünftigen in den AfD Ost-Verbänden so leise und kommen nicht aus der Deckung. Fatal ist das Ganze!

Mann soll Frau auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten haben Bildquelle: Screenshot

"Verfassungsschutz stuft „Identitäre“ als eindeutig rassistisch ein"

Freitag, 12.07.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Einen Teil meiner Kindheit habe ich in Ostfriesland verbracht. Sonntags ging es mit den Erwachsenen oft zum Boßeln.
youtube.com: "Die nordreportage: Die Boßelmeister"

Wenn ich das heute mache und mir so eine boßelnde Ostfriesen-Truppe sagen würde, dass sie Salafisten aus Syrien nicht in ihren Reihen wollen, dann müsste ich sie leider alle dem Verfassungsschutz melden, der sie dann als "eindeutig rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt" einstufen und sofort mit dem kompletten Instrumentarium an nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten wird. So sorry.

Glaubt Ihr nicht? Doch, doch, es ist genau das! Die Begründung, mit der der Verfassungsschuz grade weisungsgemäß die Identitären zu einem "eindeutig rechtsextremistischen Beobachtungsobjekt" erklärte, lautet „Menschen mit außereuropäischer Herkunft von demokratischer Teilhabe auszuschließen und sie in einer ihre Menschenwürde verletzenden Weise zu diskriminieren“.

Der von Rackete & Co reingeschleppte frühere Kindersoldat aus dem Kongo hat ein Recht auf demokratische Teilhabe in deiner Boßeltruppe und darf nicht ausgeschlossen werden, da dieser Akt des Ausschlusses ihn bereits in seiner Menschenwürde auf verletzende Weise diskrimieren würde. Alles klar?

#IchBinIdentitär

faz.net: "Verfassungsschutz stuft „Identitäre“ als eindeutig rassistisch ein"

"Mann soll Frau auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten haben"

Freitag, 12.07.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Mann soll Frau auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten haben Bildquelle: Screenshot

Aha, "soll" - ja, ist klar. Deutsche Wixpresse, die die Realitäten verdrängt, sobald es um die Halsaufschlitzer geht. So ein "soll" sucht man bei der Berichterstattung über "Hetzjagden", über den Lübcke-Killer, die AfD oder die Identitären vergebens, da wird schon vor Ermittlungen mit "ist" gearbeitet.

Da verlinke ich doch lieber auf die Epochtimes, die berichtet wahrheitsgetreu, dass die Augenzeugen sogar seelsorgerisch betreut werden mussten, so brutal soll die Tat gewesen sein.

Und der Täter - war's etwa ein grüner Klima-Terrorist? Hat die Frau womöglich täglich Rindfleisch gegessen und zuviel CO2 ausgestoßen? Könnte das Motiv die Rettung der UN-NWO-Klimaziele sein? War es möglicherweise eine Heldentat? Oder ist es doch bloß wieder so eine "Beziehungstat", für die der übliche, islamische Kanaken-Killer ein Gutachten über "psychische Belastung" aufgedrängt bekommt und er dann, aufgrund der besonderen Verhältnisse seiner Kultur ein kleines Sträfchen absitzen muss?

#RetteSichWerKann

epochtimes.de (Teaser): "In Kerkrade schnitt ein 52-Jähriger seiner Ex-Freundin auf offener Straße die Kehle durch. Dann flüchtete er. Hinweise aus der Bevölkerung führten drei Stunden später zu seiner Festnahme." - "Horror-Mord in Kerkrade: Ex-Freundin auf offener Straße Kehle durchgeschnitten"

Willkommen am klimafreundlichsten Flughafen der Welt

Freitag, 12.07.2019 - 11:00 Uhr - Peter Grimm:

BER-Witze sollte man eigentlich nicht mehr machen. Über das für den neuen deutschen Umgang mit Infrastrukturprojekten leider beispielgebende Berliner Vorhaben, einen Flughafen zu bauen, ist alles gesagt, Irgendwie ist dieses stetige Scheitern von so dramatischer Lächerlichkeit, dass allein die Erwähnung des Kürzels schon reicht, um ein allgemeines Abwinken zu ernten. Die regelmäßigen Terminverschiebungen, die zur Begründung vorgetragenen immergleichen Begründungs-Sprechblasen sind nur noch peinlich und laden allenfalls zum Fremdschämen ein. Satirisch lässt sich am BER nichts mehr überhöhen, neben der Wirklichkeit wirkt jeder Witz nur noch schal und auch der Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup hat nicht einmal die Ausstrahlung, die eine Witzfigur oder ein Watschenmann brauchen. Niemals hätte ich also jetzt noch zu dem Thema ein Wort geschrieben, wenn nicht ebendieser Flughafenchef heute versucht hätte in der Disziplin als Klima- und Weltretter zu glänzen.

Als Witz hatte man das ja schon lange erzählt, aber Genosse Lütke-Daldrup macht jetzt ernst: „Flughafen BER soll bis 2050 klimaneutral werden“ schlagzeilte die Berliner Lokalpresse jetzt. Wie bitte?

- weiterlesen - "Willkommen am klimafreundlichsten Flughafen der Welt"

Systemgedicht aufgesagt von EON-Chef Johannes Teyssen

Freitag, 12.07.2019 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Gefunden bei: "Gabor Steingart"

Dieses von EON-Chef Johannes Teyssen so brav aufgesagte Systemgedicht könnte ich mir stundenlang anhören. Herrlich, es ist so wunderbar deutsch! Die Pflaume hält die #CO2Steuer nämlich für alternativlos – von der Wiedereinführung der Kernenergie rät er ab.

Ich hätte so gern einen 10-Minuten Loop davon, kann das jemand machen? Ich bin zu doof dazu.

Merkeldämmerung

Freitag, 12.07.2019 - 08:00 Uhr - Daniel Matissek:

Es ist eigentlich ganz simpel: Entweder sind die Zitteranfälle Angela Merkels (von denen man annehmen darf, dass sie weitaus häufiger auftreten als es die Kameras einfangen) ganz harmlos und haben tatsächlich keinen ernsteren Hintergrund, gehen also etwa auf psychische bzw. psychosomatische Ursachen zurück oder auf vorübergehende organische Störungen („Dehydration“, Unterzuckerung, Kreislaufprobleme). Dann gäbe es allerdings überhaupt keinen Anlass, der Öffentlichkeit die Gründe vorzuenthalten. Die behandelnden Ärzte der Kanzlerin sollten eine Pressekonferenz abhalten und ihre entsprechende Diagnose bekanntgeben, damit die Spekulationen ein Ende haben und jeder weiß, dass - und wieso - man sich um den Zustand der deutschen Regierungschefin keine Sorgen machen muss.

Oder aber Merkels Tremor hat gravierende gesundheitliche Ursachen und ihm liegt eine neurologische oder gar neurodegenerative Störung, Parkinson oder gar eine Prionenerkrankung wie Kuru zugrunde. Dann hat die Öffentlichkeit erst recht Anspruch darauf, die genauen Gründe zu erfahren; die Resultate einer entsprechenden amtsärztlichen Expertise wären sofort vorzulegen. Denn welche ernste Krankheit es auch sei: Bundeskanzlerin könnte Merkel in einem derart angeschlagenen Zustand dann nicht länger sein. Sie sollte dann augenblicklich ihr Amt zur Verfügung stellen oder zumindest einen eindeutigen Rücktrittstermin benennen.

Was die deutsche Kanzlerin hier stattdessen vollführt, ist dasselbe planlose, verzweifelte Festklammern an der Macht, an einem um jeden Preis beizubehaltenden Status Quo, den sie auch in ihrer Amtsführung an den Tag legt: Fehler werden nicht eingeräumt, sondern bis zum Erbrechen geleugnet. Stoisch und stur zieht sie ihren Stiefel durch, und sei es zum noch so evidenten Schaden des Landes. Sie nimmt dabei gleichgültig in Kauf, dass nicht nur die Deutschen, sondern auch das globale Ausland in wilde Mutmaßungen verfällt und die deutsche Regierung als schwach und gehandicapt wahrgenommen wird.

Jeder Lastkraftfahrer, Lokführer oder Pilot wird freigestellt, wenn sich auch nur die leisesten Zweifel an seiner uneingeschränkten Diensttauglichkeit andeuten. Aber für die deutsche Regierungschefin, die die politische Verantwortung für 83 Millionen Menschen trägt, sollen keine vergleichbaren Vorsichtsmaßnahmen gelten? Stattdessen wird auf die „ärztliche Verschwiegenheit“ verwiesen und ihre mögliche Krankheit zur Privatsache erklärt, während die Öffentlichkeit mit medizinischen Kaffeesatzlesereien und Ferndiagnosen von allerlei selbsternannten Experten ruhiggestellt wird. Der eine schwadroniert da von Belastungsstörungen, der andere von Arthrose, wieder einer von Übermüdung. Laut grübeln sie darüber, was Merkels eigene – wie gewohnt dürre und wirre - Statements zu ihrem Zittern („bin in einem Verarbeitungsprozess“) wohl bedeuten mögen: Rezidivierende situative Ängste, vor allem beim Abspielen der deutschen Hymne? Wetterfühligkeit? Aufarbeitung privater Sorgen? Und alle sind sie sich, im Konzert mit ergebenen TV-Journalisten bei ARDZDFRTLNTV, rücksichtsvoll darin einig, dass diese Frau ja eine so ungeheuerliche Bürde für das deutsche Volk trägt, sich so „übermenschlich“ aufopfert, ein so „beeindruckendes“ Arbeitspensum absolviert, dass es schon an ein Wunder grenzt, wie lange sie durchgehalten hat.

Wer soviel Großes tut und soviel „schaffen“ will, der darf also ruhig auch mal zittern? Ganz sicher nicht. Die Gesundheit einer deutschen Bundeskanzlerin ist eben keine Privatsache. Augenblicklich sollte der Bundespräsident die Regierungschefin auffordern, ein ärztliches Bulletin über ihren Zustand zu veröffentlichen. Dem Negativbeispiel von Francois Mitterand, der als Präsident zwei volle Amtszeiten die französische Öffentlichkeit über seinen desolaten Gesundheitszustand und seine bereits vor Amtsantritt diagnostizierte Krebserkrankung täuschte und aus seiner Krankenakte ein Staatsgeheimnis machte, müssen wir in Deutschland sicherlich nicht folgen.

Merkel hat sich durch ihre planlose, widersprüchliche, konzeptlose und opportunistische Politik längst zur verhängnisvollsten und unrühmlichsten Kanzlerfigur in der Geschichte der Bundesrepublik gemausert. Diesen Ehrenrang nimmt ihr niemand mehr. Die demographischen und soziologischen Folgen ihres Tuns und Nichttuns werden Deutschland noch in Generationen belasten. Sie war nie wirklich geeignet für dieses Amt, sondern kam dazu, als einstige Quotenfrau, wie die Jungfrau zum Kind. Letztlich verdankt sie es alleine der historisch einmaligen Krisenlage nach Kohls Demontage - und ihrem Machtinstinkt aus purem Selbstzweck. Insofern verwundert heute ihr öffentlicher Umgang mit ihrem privaten „Zittergate“ nicht wirklich: Sich Problemen offen zu stellen, dazu fehlt ihr jede Größe.

Kommentar von Tatjana Festerling:

Ja ganz Deiner Meinung Daniel Matissek,
aber es fehlt ihr sicher nicht nur an Größe, genauso sicher fehlt es ihr an Charakter!

"Mord-Anschlag im Spätkauf: Um Mitternacht kamen die Killer"

Donnerstag, 11.07.2019 - 22:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Aktuelle Medieninfo der Kurdischen Gemeinde Deutschland zu dem Mordanschlag in Berlin. Der Hoffnung, die Täter möglichst schnell dingfest zu machen, kann ich mich uneingeschränkt anschließen und wünsche Nezar baldige Genesung.

berliner-kurier.de (Auszug): "Wir verurteilen den brutalen Mordanschlag auf kurdischen Kiosk-Besitzer in Berlin! Der 35-jährige Kurde Nezar M. wurde in seinem Spätverkauf in der Nacht zu Mittwoch in Berlin brutal niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Während dieser schrecklichen Tat, hielt Nezar M. live ein Interview auf Facebook für das kurdische Programm Roj.Live. In der Aufzeichnung ist deutlich zu hören wie jemand auf arabisch „drück jetzt ab, drück jetzt ab!“ ruft, gefolgt von zwei Schüssen. Verletzt hört man Nezar M. im Video um Hilfe rufen. Die genauen Hintergründe dieser Tat sind laut Polizei noch nicht bekannt, da die Kasse und andere Wertgegenstände jedoch liegengelassen wurden, ist ein Raub sehr unwahrscheinlich. Es handelt sich, Berichten zufolge, höchstwahrscheinlich um eine politisch motivierte Tat. „Wir sind entsetzt und erschüttert über diesen schrecklichen Mordanschlag auf Nezar M. in Berlin und verurteilen dieses Verbrechen zutiefst. In Deutschland sollte jeder seine Meinung äußern können, ohne Angst um sein Leben haben zu müssen.“ so Ali Ertan Toprak, Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland. Die Kurdische Gemeinde ist erleichtert darüber, dass das Nezar M. den Anschlag überlebt hat und ist mit ihren Gedanken bei der Familie des Opfers. Wir hoffen auf eine schnelle und umfassende Aufklärung dieser abscheulichen Tat durch die Berliner Polizei." - "Mord-Anschlag im Spätkauf: Um Mitternacht kamen die Killer"

"Antifa am Arbeitsplatz - VW verstärkt betriebsinternen „Kampf gegen Rechts“"

Donnerstag, 11.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Das "Gute" in Deutschland gibt jetzt ordentlich Gas. Demnächst müsst Ihr, wenn Ihr Euch für einen Golf interessiert, noch 'ne Gesinnungsprüfung ablegen. Dürfen Rechtspopulisten eigentlich überhaupt noch Audi kaufen? Darf ein Mitglied der WerteUnion noch einen Touareg erwerben? Fragen über Fragen...

jungefreiheit.de (Teaser): "Um gegen Rechtsextremismus in der Belegschaft vorzugehen, hat Volkswagen (VW) seine Betriebsvereinbarung ergänzt. „Äußerungen, Verhaltensweisen und Symbole, die fremdenfeindlich, extremistisch, antisemitisch oder auf andere Weise menschenverachtend sind oder damit im Zusammenhang stehen, widersprechen Respekt und Toleranz und verstoßen gegen die Grundsätze dieser Betriebsvereinbarung“, zitiert die F.A.Z. aus dem Dokument. Verantwortlich für die Initiative sei der Vertrauensmann bei VW und Leiter des Arbeitskreises Antifa bei der Wolfsburger IG Metall, Viktor Kalschek. Er habe im vergangenen Sommer beobachtet, wie Kollegen in T-Shirts mit rechtsextremen Parolen zur Arbeit erschienen seien. Zugleich betonte er, Rechtsextremismus sei „kein Massenphänomen“ im Betrieb. Wer gegen die Vereinbarung mit dem Titel „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ verstoße, dem drohten Konsequenzen. Laut der Vorsitzenden des Gleichstellungsausschusses bei VW, Susanne Preuk, gehörten dazu auch Abmahnungen und fristlose Kündigungen. „Wir dulden auf keinen Fall menschenverachtende Äußerungen.“" - "Antifa am Arbeitsplatz - VW verstärkt betriebsinternen „Kampf gegen Rechts“"

Erst hetzt man gegen das Auto – dann wundert man sich über Stellenabbau

Donnerstag, 11.07.2019 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Südbayern: Überall – bei den Automobil-Herstellern und deren Zulieferer – geht die Angst um ihre Job los. Die Leiharbeiter hat man schon in aller Stille „entsorgt“ – jetzt kommen die „fest angestellten“ dran. Und da steht gleichzeitig die Existenz ganzer Familien wegen der völlig überteuerten und hochverschuldeten Immobilien auf dem Spiel. Es ist Zahltag: Ohne Auto keinen Job – ohne Job kein Geld für jede Form des Kredit-Entertainments.

- weiterlesen - "Erst hetzt man gegen das Auto – dann wundert man sich über Stellenabbau"

Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant - Uwe Brückner aka Frank Stollberg - UPDATE´s

Donnerstag, 11.07.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ooooch, Uwe Brückner aka Frank Stollberg mag mein neues Kabinett nicht.

Der größte Lump im ganzen Land... Uwe Brückner aka Frank Stollberg

Määäh, määäh, jetzt bin ich aber traurig. Aber gut zu wissen, dass die Stasi immer noch so fleißig mein Profil mitliest und mich meldet und strafanzeigt, dass die Schwarte kracht... nicht war, Schwabbel?

Schau auf VK, da kriegst du richtig dein Fett weg - kannst gleich wieder dein Strafanzeigenbüchlein aufschlagen. Ekelhafter Linksfaschist!

Der größte Lump im ganzen Land... Uwe Brückner aka Frank Stollberg

Schaut mal, wie schön er seine Dossiers vortragen kann!

addn.me (Teaser): "Die Initiative „Dresden kippt“ führte am 17. Mai 2019 eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Kulturkampf von Rechtsaußen und die ‚Freien Wähler Dresden'“ durch. Diskutiert wurde wie weit die „rechtsextremistische Szene“ in Dresden in die „Mitte der Gesellschaft“ reicht, welche Strategien zur Anwendung kommen und wie gefährlich sie im neuen Stadtrat von Dresden wäre, welcher am kommenden Sonntag gewählt wird. Hierzu wurden David Begrich vom „Miteinander e.V.“ in Magdeburg und Uwe Brückner, ein Dresdner Aktivist, eingeladen, der seit geraumer Zeit insbesondere die Verstrickungen der Freien Wähler in rechte und extrem rechte Kreise beobachtet. Beide hielten einen kurzen Inputvortrag. Danach konnten Fragen an die Referenten gestellt und Statements abgegeben werden." - "Das „Trojanische Pferd“ – Die Freien Wähler Dresden e.V."

UPDATE: Donnerstag, 11.07.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

PS: Mein Favorit ist und bleibt aber das hier aus dem Sept 2018 - einfach großartig:

Der größte Lump im ganzen Land... Uwe Brückner aka Frank Stollberg

UPDATE: Donnerstag, 11.07.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

PPS: Hier noch mehr Ergüsse* des Uwe Brückner aka Frank Stollberg

Der größte Lump im ganzen Land... Uwe Brückner aka Frank Stollberg

Bild Links: Von Dialog hält der Kandidat gar nichts, er ist der Einpeitscher der Linksfaschisten.

Bild Mitte: Schnell noch, bevor ich gesperrt werde: Das hier ist besonders hübsch. Stollberg-Brückner mit Ines Altmann. Als ich bei Pegida anfing im Februar 2015, war Ines Altmann immer am Sprecherwagen und mit allen dort engstens befreundet. Sie hat mir später sogar ihre stichfeste Weste geliehen, als die Morddrohungen ganz heftig waren und ich vom Staatsschutz Hamburg den dringenden Rat bekam, nur noch mit einer solchen Weste in die Öffentlichkeit zu gehen. Ines Altmann hatte dann ein F*ck-Verhältnis mit Thomas Voss aus Hamburg, der sich zu der Zeit als mein "Bodyguard" aufzuspielen versuchte. Er ist NPD nah, trat in die Hamburger AfD ein und tauchte dort überall provozierend und kamerawirksam mit schwarzer Sonnenbrille und Thor Steinar Klamotten auf. Über mich kam er dann mit nach Dresden und wurde Bachmanns Dreckschleuder. Von ihm stammte die Verleumdungsseite Bürger wo wissen wies läuft, auf der z.B. Michael Stürzenberger mit Urin-Sexpraktiken dargestellt wurde und die Bachmann "weltklasse" fand. Ich halte ihn ganz klar für jemanden, der die Partei und die Bürgerbewegung unterwandert hat, so wie es sich dann auch mit Ines Altmann herausstellte. Als ihre Mission erfüllt war, tauchte sie ab und wieder auf bei Stollberg und den Linksextremisten. Ich sage seit langem, die Unterwanderung ist so groß, wie es sich ehrliche Menschen nicht mal im Ansatz vorstellen können.

Bild Rechts: In Chemnitz hat der Linksfaschist natürlich kräftig mitgemischt und angeheizt, Stichworte geliefert, die linksextreme Schreiberlinge wie Matthias Meisner vom Tagesspiegel dann aufnahmen und zu "seriösen" Artikeln über angebliche "Nazis" und "Hetzjagten" verwursteten. So läuft es immer. *Und unser Stasi-IM bekam einen Orgasmus nach dem anderen, es war eine Freude, ihn per screenshots beim Abspritzen zu verfolgen. (Sorry, ich hab heute einfach mal wieder Lust auf Fäkalsprache - wer hat mich bloß darauf gebracht?)

UPDATE: Donnerstag, 11.07.2019 - 18:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Boing - die nächste Faschistenbook-Sperre! Das ging fix, bei mir wird live mitgelesen. Na gut, ich gebe zu, dass ich es provoziert habe. Linksextremisten stehen in Deutschland unter besonderem Artenschutz. Und bei der Abwehr von jeglicher Kritik oder Angriffen, sind dem Regime alle Mittel Recht. Wie totalitär Deutschland noch wird, ist den meisten gar nicht bewusst: Das wird ein Hightech-Gulag, wie wir ihn aus Filmen kennen. Mit hochexplosiven, hereingeschleppten Afro-Arabern darin, die ebenfalls ihre Interessen vertreten. Mal sehen, ob sich die von Rackete & Co hereingeschleppten Ex-Kindersoldaten aus dem Kongo in ihrer Unberechenbarkeit von den Linksextremisten beeindrucken lassen. Autos von "Rettern" in Ankerzentren zertrümmern ist ja schon mal ein kleines Akzent-Setzen.

Wie groß ist die rechte Gefahr? Ein Vergleich

Donnerstag, 11.07.2019 - 15:30 Uhr - Vera Lengsfeld:

Angeblich soll die Mehrheit der Bundesbürger im Rechtsextremismus die größte Bedrohung für unser Land sehen. Wenn das stimmen sollte, wovon ich noch nicht überzeugt bin, wäre das ein Erfolg des medialen und politischen Dauerfeuers im „Kampf gegen rechts“, denn die Relationen sind andere, wenn man Präsenz und Taten der verschiedenen Extremismus-Strömungen miteinander vergleicht. (...)

(...) Das alles zeigt den unbedingten politischen Willen den Rechtsextremismus als prioritäres Problem erscheinen zu lassen. Dazu kommt der „Kampf gegen rechts“, der Andersdenkende und Regierungskritiker als rechts oder gar Nazi einstuft. Der verordnete, verlogene Antifaschismus der DDR, der erfolgreich darüber hinwegtäuschte, wie viele ehemalige Nazis auch in der DDR in hohe und höchste Positionen aufgerückt waren, feiert im vereinten Deutschland fröhliche Urständ. Auch hier hat er die Funktion, über Probleme und Charakter der Herrschenden hinwegzutäuschen.

In Sachsen sind die etablierten Parteien deutlich auf der Verliererstraße. Der Kampf gegen rechts soll verlorenes Terrain zurückgewinnen. Das wird nicht gelingen. Die Spaltung der Gesellschaft wird von den Herrschenden vertieft in der irrigen Hoffnung, dass man eine gespaltene Gesellschaft leichter regieren kann. Stattdessen wird das Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat gefährlich geschwächt. Das wird auf die Dauer nicht gut gehen.

- weiterlesen - "Wie groß ist die rechte Gefahr? Ein Vergleich"

Merkel heute und nächste Woche - UPDATE

Donnerstag, 11.07.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Merkel heute und nächste Woche Bildquellen: facebook

UPDATE: Donnerstag, 11.07.2019 - 14:15 Uhr - Erich Honecker:

+++ EILMELDUNG DER AKTUELLEN KAMERA +++

IM Erika's mögliche Ursache für das Zittern gefunden.
Sie besucht am Wochenende unsere #DDR: "Bundeskanzlerin Merkel kommt nach Görlitz und Dresden"

#Zitteranfall #AngstvormSozialismus #Merkel #Zitteraal

"SPD darf Sarrazin rauswerfen" - UPDATE

Donnerstag, 11.07.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Super! Super! Super! Dann ist Thilo Sarrazin ja frei fürs Kanzleramt! Wir setzen die Demokratie auch offiziell für 100 Tage außer Kraft und ermöglichen ihm in der Zeit, ein Kabinett der Kompetenzen zusammenzustellen:

Hoffentlich mit einem Innenminister Hans-Georg Maaßen und einem Finanzminister Markus Krall. Wer könnte Wirtschaftsminister, Verteidigungsminister und wer Außenminister werden? Lasst uns doch mal Kabinett-der-Kompetenzen spielen - wer fällt Euch noch ein? Welches Ministerium gehört auf den Müllhaufen der Geschichte? Wohin führt der erste offizielle Staatsbesuch unseren Kanzler Sarrazin?

n-tv.de (Teaser): "Der frühere Berliner Finanzsenator Sarrazin könnte sein SPD-Parteibuch nun doch verlieren. Die Schiedskommission Charlottenburg-Wilmersdorf gibt der Partei grünes Licht für einen Rauswurf, teilt SPD-Generalsekretär Klingbeil mit. Sarrazin kündigt Berufung an." - "SPD darf Sarrazin rauswerfen"

UPDATE: Donnerstag, 11.07.2019 - 16:00 Uhr - Thilo Sarrazin:

Da der weitere Instanzenzug in Sachen meiner SPD-Mitgliedschaft bis zum Bundesgerichtshof fünf bis sechs Jahre dauert, bleibe ich mindestens so lange Mitglied der SPD. Hier mein Schlusswort vor der Schiedskommission im kompletten Wortlaut.

- weiterlesen - "Thilo Sarrazin: Mein Schlusswort vor der Schiedskommission"

"Herzchirurg in Dresden als Schleuser verurteilt"

Donnerstag, 11.07.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

"Herzchirurg" und "Mitleid", ich lach mich schlapp.
Und während es für´s Schleusen in Merkelstan 2 Jahre auf Bewährung gibt, ist er in der Türkei (für das gleiche Vergehen) zu 5 Jahren Haft verurteilt! Ausliefern - SOFORT!

tag24.de (Teaser): "Er ist nach eigenen Angaben gelernter Herzchirurg - und hatte, wie er sagt, Mitleid mit in ihrer Heimat verfolgten und vom Krieg verjagten Syrern." - "Herzchirurg in Dresden als Schleuser verurteilt"

Merkels Leibarzt im Kanzleramt

Donnerstag, 11.07.2019 - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

bundesregierung.de: "Helge Braun - Chef des Bundeskanzleramts"

Isser nicht süß? Merkels Leibarzt im Kanzleramt. Was sagt der denn eigentlich zum öffentlichen Geschlottere?

Sollen wir uns jetzt beruhigen, weil die Schlotterkanzlerin den ersten Schlotteranfall mit weiteren, medienwirksamen Schlotterauftritten "verarbeiten" will, also öffentlich macht, dass sie psychisch labil ist? So jemand will weiter verantwortliche Entscheidungen für ein ganzes Land treffen? Ich glaub', es hackt! Was lassen sich Deutsche eigentlich noch gefallen?

Was ist denn heut bei Findigs äh farcebook los?

Donnerstag, 11.07.2019 - 11:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Sperre wieder aufgehoben, oder was? - Na da lege ich doch gleich mal los :-).

Stimmung im bayerischen Landtag! Tja, wo ist diese CSU geblieben?
#Netzfund bei Jörg Gebauer: "DONNERWETTER: Schlagabtausch im Bayerischen Landtag Landtag"

Pfannkuchen, Westfernsehen und Kasperletheater

Donnerstag, 11.07.2019 - 10:30 Uhr - Dushan Wegner:

Maaßen vergleicht eine Zeitung mit dem Westfernsehen, wo man den Rest der Wahrheit erfährt, und als wollten Politik und Medien ihn bestätigen, fallen sie unisono über ihn her. – Was für ein Kasperletheater!

Sollen wir sie Pfannkuchen oder Krapfen nennen? Sind es Berliner oder wäre Berliner Ballen weniger verwechslungsanfällig? Solange wir vom selben Gebäck reden – rund, mit viel Ei, in eine Hand passend, mit Konfitüre gefüllt, in Fett gebacken und mit Puderzucker bestäubt – so lange unsere Nase sich an den Duft erinnert und der Speichel uns schon bei der Vorstellung zusammenläuft, so lange ist das Leben gut, schön und nostalgisch, weil es ein wenig nach Kindheit schmeckt, und so lange lassen Sie uns einfach Pfannkuchen sagen.

Kinder, seid ihr alle da?
Na, dann ruft mal laut – hurra!
(Alarm im Kasperletheater)

Kenner feiner Bilderbücher sowie exquisiter DEFA-Produktionen haben es erkannt: Ich spreche von der Geschichte »Alarm im Kasperletheater«, ein Kinderbuch, das von der DEFA als animierter Film umgesetzt wurde. Wer in der DDR aufwuchs, für den ist der kurze Film ein Stück Kindheit – und wer heute in Deutschland lebt, ob nun Ost, West, Süd, Nord oder Paralleluniversum Berlin, für den ist Kasperletheater ein Stück neuer politischer Realität – also, Vorhang auf!

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Wie man den rechtsextremistischen Popanz aufbaut

Donnerstag, 11.07.2019 - 09:00 Uhr - Vera Lengsfeld:

Die deutsche Bundes-und Landespolitik versagt auf ganzer Linie. Es hat sich durch Unfähigkeit und ideologische Verblendung ein wahrer Problemtsunami aus verpfuschter Energiewende, scheiternder Eurorettungspolitik, unkontrollierter Masseneinwanderung, Verlust der Sicherheit des öffentlichen Raumes, Spaltung der Gesellschaft, drohenden Massenentlassungen in Unternehmen und Banken angestaut, bei dem nur noch die Frage ist, welche der Zeitbomben als erste hochgehen wird. Unsere „Eliten“ in Politik und Medien haben aber keinesfalls die Absicht, die von ihnen erzeugten Probleme endlich zu entschärfen. Statt dessen führen sie ein heftiges Scheingefecht, um von den drohenden Gefahren abzulenken. Sie wollen offenbar einfach weitermachen, bis es nicht mehr geht und alles zusammenbricht. Das kennt man aus der deutschen Geschichte.

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Heftiges Flügelschlagen in der AfD

Donnerstag, 11.07.2019 - 08:00 Uhr - Alexander Wallasch:

Höcke Schulter an Schulter mit Bachmann bei Pegida, Höcke im Anzug über den Stacheldrahtzaun gebeugt beim Schafe füttern, Höcke im Vorbeimarsch am dörflichen Fleisch- und Wurstwarengeschäft, Höcke schüttelt dem Bauarbeiter die Hand, Höcke joggt auf Herbstlaub am Waldrand, Höcke vor hunderten von begeisterten Zuschauern. Fehlen also nur noch kleine Mädchen in Trachten mit Blumensträußchen und ein Umschalten dieses Youtube-Werbefilmchens in den historischen schwarz-weiß-Modus?

„Es rutscht etwas durch, das Alte und Morsche zerfällt vor unseren Augen. Der Mantel der Geschichte weht an uns vorbei. Ergreifen wir ihn. Halten wir ihn fest. Und lassen wir ihn nicht mehr los. Bis die Zukunft unserer Heimat, bis die Zukunft unseres Volkes, bis die Zukunft unserer Nation, bis die Zukunft unseres geliebten deutschen Vaterlandes gesichert ist. Ich danke Euch!“ Großer Jubel im Publikum ohne hörbare Verstörungen ob dieser pathosgetränkten Heilsgesänge des Heilsbringers.

Offstimme: „Er sagt Dinge nicht nur, er lebt sie aus tiefster Überzeugung vor, wo findet man so etwas heutzutage noch in der Politik?“ Um Himmelwillen, ist das wirklich der gewünschte personenfixierte Sound, der Ostdeutschland an die Wahlurnen treibt und AfD wählen lässt?

Das alles sind Versatzstücke eines fünfminütigen Höcke-Trailers, der die Teilnehmer des Kyffhäusertreffens des rechten Flügels auf Großleinwand vor dem Auftritt Höckes gezeigt wird, bevor die AfD-Moderatorin im knielangen Schwarzen die Zuschauer bittet, jetzt aufzustehen und den Oberlehrermessias Ostdeutschlands „mit donnerndem Applaus und mit Schwenken der Deutschlandfahne“ zu begrüßen. Im Hintergrund an der Wand steht der diesjährige Slogan des Kyffhäusertreffens: „Der Osten steht auf!“

Der Einmarsch des Regionalmatadors, inszeniert, wie beim RTL-Boxkampf, ewig lange Umarmungen und Händeschütteln in der Zuschauergasse. Was hier nur noch fehlt, ist ein schwarzer Umhang bestickt mit goldenen „Höcke“-Buchstaben, der bei Betreten des Bühnenpodestes und vor dem Kampf dann abgeworfen wird. Alternativ wäre natürlich auch ein Ablegen des Jacketts und Hochkrempeln der weißen Hemdsärmel möglich. Björn Höcke erscheint ohne seine rote Krawatte. Die trug er noch auf der zuvor eingeblendeten Björn-Höcke-Kaffeetasse und beim Ziegenfüttern in Schnellroda … ach nein, das war woanders und es waren Schafe.

- weiterlesen - "Heftiges Flügelschlagen in der AfD - Höcke zu Gemäßigten: „Geht in die FDP und lasst uns in Ruhe!“"

Ergänzung - Tatjana Festerling:

Na endlich formiert sich AfD intern eine Anti-Höcke-Front gegen den selbsternannten "Führer".
Aber warum schweigen Weidel, Gauland und Meuthen?

welt.de (Auszug): "In der AfD bildet sich eine breite Widerstandsfront gegen den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke. WELT liegt ein parteiinterner Aufruf vor, in dem sich mehr als hundert, zum Teil hochrangige Mandats- und Funktionsträger der AfD gegen Höckes Machtansprüche in der Gesamtpartei wenden. „Die AfD ist und wird keine Björn-Höcke-Partei“, heißt es in dem Aufruf, der seit einigen Tagen in Parteikreisen kursiert. „Die überwiegend bürgerliche Mitgliedschaft von mehr als 35.000 Personen“, so der Text weiter, „lehnt den exzessiv zur Schau gestellten Personenkult um Björn Höcke ab“. Dieser Vorwurf wiegt besonders sehr schwer, wird doch Personenkult normalerweise nur Diktaturen bescheinigt. Höcke, zentraler Repräsentant des völkischen AfD-„Flügels“, sei als Thüringer Landesvorsitzender „nicht demokratisch legitimiert, für die AfD als Gesamtpartei zu sprechen“, heißt es in dem Text weiter. Wenn Höcke als, so wörtlich, „Anführer“ des „Flügels“ die Deutungshoheit für die Gesamtpartei beanpruche, leiste er „dem um sich greifenden Verdacht Vorschub, dass es ihm in erster Linie um den ‚Flügel’ und nicht um die AfD“ gehe." - "In der AfD formiert sich die Anti-Höcke-Front"

Immer teurer – Klimaneutralität bis 2035 kostet 1.050 Euro pro Haushalt

Mittwoch, 10.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Wir hatten hier schon am 20. März über die Kosten des Klimawandels geschrieben. Damals wurde auch schon von dem vollständigen Verzicht von fossilen Brennstoffen gesprochen – und dem Wunsch der Klimakids entsprochen, den Plan innerhalb von 15 Jahren vollständig umzusetzen. Nun hat man erneut gerechnet und kommt – Oh Wunder – zu einer jährlichen Belastung der Haushalte von ca. 1.050 Euro. Im März waren es noch 640 Euro. Für die 2 % des weltweiten CO2, die Deutschland produziert, eine Einbahnstraße hin zum Entwicklungsland.

- weiterlesen - "Immer teurer – Klimaneutralität bis 2035 kostet 1.050 Euro pro Haushalt"

"Autos vor Ankerzentrum demoliert: 50.000 Euro Schaden"

Mittwoch, 10.07.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Heute morgen in Donauwörth, ...dat läuft im Seehofer-Land. Ein Goldstück betätigt sich als Fachkraft für Entglasung: "Vorboten des bunten Bürgerkrieges" - Video

Im bunten Deutschland von Schlotterbacke und den Klimahopsern müssen sich die armen Goldstücke auch mal austoben dürfen, wenn sie nicht kriegen, was sie fordern.

Das sind Vorboten des folgenden, bunten Bürgerkrieges und man sollte beten, dass sich die früheren Kindersoldaten aus dem Kongo, die Rackete & Co nach Deutschland geschleppt haben, auf die linken Hochburgen und Territorien konzentrieren.

augsburger-allgemeine.de (Teaser): "Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Augsburg randaliert vor dem Ankerzentrum in Donauwörth. Er beschädigt mehrere Fahrzeuge von Mitarbeitern. " - "Autos vor Ankerzentrum demoliert: 50.000 Euro Schaden"

#RetteSichWerKann - UPDATE

Mittwoch, 10.07.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

271 Likes, 61 Teilungen (nur auf vk.com) - das ist verdammt viel für einen so langen, nachdenklichen Text, (siehe Eintrag: #RetteSichWerKann von Dienstag, 09.07.2019 - 16:00 Uhr) davon können die meisten deutschen Wixgriffelblätter nur träumen. Fascho-Farcebook hat diesen Text heute gelöscht und mich wieder für 30 Tage gesperrt. Vermutlich, weil ich das Wort "Cigan" benutzt habe und das im deutschen Neo-Faschismus verboten ist. Aber auf Karma ist Verlass, da mache ich mir gar keine Sorgen, man muss nur warten können.

PS: Auf VK, auf USA.life und auf hier meiner Webseite ist der Text natürlich noch zu lesen.

PSS: Könnte jemand mit Reichweite (!) auf FB bitte was zu meiner Sperre posten und mich markieren, damit ich es freigeben kann? Ich habe etliche Anfragen zu Immobilien und zum Auswandern, auf die ich nun wieder nicht antworten kann. Danke im Voraus!

Man zittert sich aus dem Amt - was für eine raffinierte EXIT-Strategie!

Mittwoch, 10.07.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

... und greift dabei noch Mitleid und Lobeshymnen ab, weil der anständige Deutsche ja nicht böse über Kranke sprechen darf. Das haben wir grade bei Greta nochmal eingetrichtert bekommen.

Beim Abspielen der Hymne zittert's sich besser, als ohne. Warum? Na, wenn die Hymne gespielt wird, kann sie sicher sein, dass alle Kameras auf sie gerichtet sind. Es geht ums Gesehen-Werden und den höchstmögichen Verbreitungseffekt - möglichst weltweit.

focus.de (Teaser): "Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim Empfang des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne mit militärischen Ehren erneut einen Zitteranfall erlitten. Augenzeugen berichteten am Mittwoch, dass sie wieder beim Abspielen der Nationalhymnen auf dem Podium längere Zeit gezittert habe - diesmal aber nicht ganz so stark wie in vorangegangen Fällen." - "Angela Merkel erleidet dritten Zitteranfall"

"Leipzig: Demonstration gegen geplante Abschiebung gerät außer Kontrolle"

Mittwoch, 10.07.2019 - 10:00 Uhr - Matthias Matussek:

Dieses Land bricht auseinander, und natürlich halten sich die Verhinderer des Rechts für “Helden” - man muss endlich an die Hintermänner ran!

spiegel.de (Teaser): "Hunderte Menschen haben am Dienstagabend in Leipzig versucht, eine Abschiebung zu verhindern. Die Polizei rückte an - und wurde eigenen Angaben zufolge mit Flaschen und Steinen beworfen." - "Demonstration gegen geplante Abschiebung gerät außer Kontrolle"

Ideologie – wenn ein Land sich selbst belügt

Mittwoch, 10.07.2019 - 08:30 Uhr - Dushan Wegner:

Wir lesen Meldungen über brutale Vergewaltigungen. Gutmenschen tun, was sie immer tun – sie blenden aus, wozu ihr linker Wahn führt. Für die Opfer aber ist das Leben ab da ein anderes, denn sie werden die schreckliche Erniedrigung nie vergessen können.

Ideologie war einst ein schmerzhaftes Wort, es muss wieder ein schmerzhaftes Wort werden. Ideologie fügt Ländern und Menschen lebenslange Wunden zu.

Haben wir noch eine Chance, den Anfängen zu wehren? Nein, die Anfänge sind längst geschehen. Für Gutmenschen sind diese Vergewaltigten und Belästigungen nur eine störende Zahl, die es mit Statistiken aufzurechnen gilt gegen die Taten von »Bio-Deutschen« (ein typisch linkes Wort). Für die Opfer ist das Erlebte ein Einschnitt ins Leben, den sie nie wieder vergessen werden. Das Opfer wird an sich arbeiten müssen, um sich nicht ein Leben lang als »die Vergewaltigte« zu sehen – kann es gelingen? Das Opfer wird die Tat wieder und wieder erleben, wenn sie am Abend die Augen schließt und Schlaf sucht – das alles kümmert die Ideologen erschreckend wenig – sie rufen »wir sind mehr!«, und eine andere Moral brauchen sie nicht.

Die Ideologie, wonach alle Menschen »gut« seien, außer »alten weißen Männern«, könnte falscher nicht sein. Die Ideologie, wonach alle Fremden mit nur ein wenig »Willkommenskultur« zu Engeln werden, ist gefährlich falsch – fragen Sie Ihren örtlichen Clan-Beauftragten.

- weiterlesen - "Ideologie – wenn ein Land sich selbst belügt"

"Bild im Bulgarien-Slum „Wir ersticken hier im Müll“"

Dienstag, 09.07.2019 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de (Teaser): "Der Fall erschüttert Deutschland. Fünf Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren sollen eine junge Frau in Mülheim an der Ruhr in ein Waldstück gezerrt und vergewaltigt haben. Die mutmaßlichen Täter stammen aus Bulgarien, kamen mit ihren Familien nach Deutschland. Nach BILD-Informationen stammen die Jungen aus einem Dorf nahe Plovdiv, Bulgariens zweitgrößter Stadt. BILD-Reporter besuchten das Beton-Ghetto von Stolipinovo am Rand der Stadt im vergangenen August. Die Menschen leben in heruntergekommenen Wohnblocks. Zwischen Müll, Dreck. Die Arbeitslosenquote beträgt 90 Prozent. Selbst die Polizei traut sich kaum noch in das Viertel, die Menschen werden sich selbst überlassen." - "Bild im Bulgarien-Slum „Wir ersticken hier im Müll“ "

Wehe, ich kriege jemals so ein verlogenes, deutsches Arschloch von der BLÖD in die Finger! So ein Tastentäter ist ganz schnell mal kopfüber in die Zigeuner-Kloake getunkt, vielleicht hilft das beim Erkenntnisgewinn. Er kann sich dann von seinem Zigeunerfreund mit dem Pferdchen-Karren nach Downtown Plovdiv kutschieren lassen, ins First-Class Hotel, um sich Müll und Scheisse abzuduschen. Ich bin stinksauer!

Es ist eine Unverschämtheit von der Lügen-BLÖD, zu suggerieren, Bulgarien bzw. Plovdiv sei ein verdrecktes, vor Müll strotzendes Armenhaus! Plovdiv wird Bulgariens schlafende Schönheit genannt und ist dieses Jahr sogar die Kulturhauptstadt Europas! Nein, es sind die Cigan, Gypsies, Zigeuner, die, egal wo sie leben und wie viel Geld sie in ihre verdreckten Pfoten kriegen, ÜBERALL im Müll leben.

Das ist auch hier so: Die leben in ihren Getthos am Stadtrand oder in ihren Dörfern im Müll. Und prostituieren ihre Kinder, ficken durcheinander und haben nur einen Daseins-Sinn: Ficken und sich vermehren. Ansonsten - völlig nutzlos, braucht kein Mensch! Und keine Gesellschaft, deshalb können die Deutschen mit dem Retterwahn sie gerne alle haben und schön versorgen, einfach Busladungen davon importieren!

"Mülheim: Mädchen von 5 Kindern und Jugendlichen (11 bis 17) umzingelt und sexuell belästigt"

Dienstag, 09.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Und weiter geht's mit den Kinder-Vergewaltigungen im Kalifat NRW. Die lieben Kleinen sind grade erst auf den Geschmack gekommen. Und die Chancen stehen hoch, dass die Rackete und ihre Freunde auch Ex-Kindersoldaten aus dem Kongo nach Merkelstan gerettet haben. Es könnte bei denen dann ein bisschen schwierig mit der Integration in die deutsche Vergewaltigungskultur werden. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob die ihr Fickfleisch nach dem Spaß am Leben lassen. Das wird noch richtig lustig.

derwesten.de (Teaser): "Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Mülheim am Freitag soll es am Sonntag erneut zu einer sexuellen Belästigung gekommen sein. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Duisburg auf Nachfrage von DER WESTEN bestätigt, soll eine Jugendliche in Mülheim zunächst von fünf Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen elf und 17 Jahren umzingelt worden sein." - "Mülheim: Mädchen von 5 Kindern und Jugendlichen (11 bis 17) umzingelt und sexuell belästigt"

BASF-Gewinnwarnung – Alarmsignal für die Wirtschaft

Dienstag, 09.07.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Chemiekonzern BASF hat eine Gewinnwarnung für das 2. Quartal herausgegeben. Um bis zu 30% soll der Gewinn einbrechen. Das ist insoweit alarmierend, als die Chemie-Branche als vorlaufender Indikator für andere Branchen wie die Automobil-Industrie gilt. Die sinkende Nachfrage dieser Branchen bekommt die Chemie-Industrie besonders früh zu spüren. Besonders betroffen ist der große Wachstumsmarkt China.

- weiterlesen - "BASF-Gewinnwarnung – Alarmsignal für die Wirtschaft"

"Nach über 40 Jahren - Kein Alstervergnügen mehr in Hamburg"

Dienstag, 09.07.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

40 Jahre Alstervergnügen in Hamburg - damit ist jetzt schluss. Naja, man kann eben nicht alles haben. Dafür ist Hamburg schön bunt.

welt.de (Teaser): "Hamburg ist um ein Vergnügen ärmer. Mehr als 40 Jahre lockte ein mehrtägiges Fest rund um die Binnenalster im Spätsommer Hunderttausende Besucher an. „Adieu, Alstervergnügen!“, erklärt die CDU wehmütig." - "Nach über 40 Jahren - Kein Alstervergnügen mehr in Hamburg"

#RetteSichWerKann

Dienstag, 09.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich erkenne kaum noch Sinn darin, hier die täglichen Horror-Nachrichten über hopsende oder vergewaltigende Kinder sarkastisch zu kommentieren oder sich gemeinschaftlich darüber zu empören. Zynismus geht einem irgendwann auf die Eier und langweilt. Zumal es mich innerlich weniger betrifft - ich kann ja hier nachts alleine durch den Park spazieren.

Die Bulgaren haben übrigens ihre Cigan im Griff und sie haben sich z.B. erfolgreich gegen die Ratifizierung der Istanbul Convention (drittes Geschlecht etc) und die Einführung von Türkisch als Fremdsprache gewehrt. Ganz davon abgesehen, dass viele Freiwillige seit 2014 an der grünen EU Außengrenze patroullieren und es geschafft haben, den Migrantenstrom von Bulgarien weitestgehend abzuhalten und umzulenken auf Länder, die ihre Grenzen eben nicht schützen.

Hier gibt es auch eine selbstbewusste, große Hooligan- und Ultra-Szene, die klare Ansagen macht, wenn sich z.B. Cigan nicht benehmen. Und dabei schreit kein Mainstream was von "Selbstjustiz" oder "Bürgerwehr" oder "Hooligangewalt", sondern akzeptiert das wohlwollend als normative Kraft des Faktischen.

Die Messe für Deutschland ist gelesen, der Flügel zerlegt nun endgültig die einzige Partei, die in der Lage gewesen wäre, gegen den Wahnsinn politisch zu agieren. Aufgrund der ideologischen Mehrheitsverhältnisse in Politik und Medien sowie den ständigen Vorlagen, die aus der Partei selber heraus kommen, hat sie keine Chance mehr, noch zu einer Stärke zu finden, die parlamentarisch Einfluss nehmen kann. Sie krebst mit Ach und Krach bei 12% herum und tritt nun über in die Phase der Abwicklung. Darauf nehme ich Wetten an.

Da stellt sich die Frage, wie sinnvoll das weitere politische Engagement in den sozialen Medien noch ist. Oder anders herum: Ist das überhaupt "politisches Engagement", sich in einer jahrelang währenden Spirale immer wieder das Furchtbare gegenseitig zu bestätigen und zu analysieren, was schon 100 andere analysierten, nur in anderen Worten? Und zwischendurch Katzenbilder zu posten? Hat es irgend etwas gebracht oder verhindert? Wo bleibt die Weiterentwicklung? Was bedeutet in diesen Zeiten überhaupt politisches Engagement? Mit welchem Ziel? Das sind Themen, die wir leider nicht diskutieren, weil wir so sehr damit beschäftigt sind, von Skandal zu Skandal zu jagen und uns im Empörungstaumel zu zerreiben. Und abzustumpfen.

Und wie gesund und lähmend ist es für die Psyche des Einzelnen, aber auch einer Gesellschaft, wenn man sich täglich und immer wieder - im Bewusstsein der vermeintlichen Ohnmacht - mit dem Grauen konfrontiert? Anfangs hoffte ich, dieses Vorgehen erzeuge Wut, die dann Energie freisetzt, die wiederum den politischen und gesellschaftlichen Widerstand konstruktiv vorantreiben könne bis hin zur kollektiven Leistungsverweigerung.

Doch das war eine illusionäre Hoffnung, inzwischen habe ich den Eindruck, die Deutschen haben sich mit allem arrangiert. Auch mit der in vollem Tempo herannahenden Katastrophe. Die, die's nicht so toll finden, dass Deutschland den Bach runter geht, motzen ein bisschen oder posten lustige, manchmal auch verächtliche Memes, der Rest hüpft, hopst, denunziert und frönt derweil dem grassiernden, hippen Infantilismus.

Warum sich also in diesen neurotisch-destruktiv an Fahrt aufnehmenden Strudel reinziehen lassen? Jeder müsste sich eigentlich die Frage stellen, wie man in diesen Zeiten halbwegs mental gesund bleiben kann. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie lange es nach Deutschland brauchte, wieder seelisch zu "heilen", wie viele Stunden ich auf den Horizont geschaut habe, um das Denken zu entspannen und wieder das Gute auch in Menschen erkennen zu können, das Freundliche, das Zugewandte.

Warum neigen Menschen dazu, sich zu schwächen, statt sich zu stärken? Gesunde, resiliente, ausgeglichene Menschen sind immun gegen die Angriffe eines destruktiven Systems und können sich abgrenzen, ohne dass es besonderen Mut erfordert. Warum sind Narzissmus und Co-Abhängigkeit in Deutschland so ausgeprägt und warum kümmern wir uns nicht um diese brennenden Themen? Ich habe immer gesagt und bin bis heute davon überzeugt, dass Deutschland zu allererst ein psychologisches und dann erst ein politisches Problem hat. Warum arbeiten wir nicht daran? Wir, die wir noch abgleichen und einen Unterschied erkennen können? Solange diese Fragen nicht angesprochen und breit - bzw in der Breite, die eine Filterblase so hergibt - diskutiert werden, wird sich das freiheitlich-konservative Spektrum in Deutschland im Kreis drehen und irgendwann unten im Abfluss gurgelnd verschwinden.

Dafür begegne ich immer häufiger deutsch sprechenden, jungen Familien, ein Elternteil ist dann fast immer bulgarischer Herkunft. Ich freue mich wie Bolle über jede Familie, die beschließt Deutschland den Rücken zu kehren, um ihre Kinder in einer gesunden und leistungsmäßig fordernden und fördernden Gesellschaft großzuziehen. Und ich wundere mich, dass die global gelenkten Migrantenströme nicht längst weitere, massenhafte Fluchtbewegungen ausgelöst haben, vor allem, dass nur wenige Deutsche den Mut haben, sich in eine mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bessere Zukunft aufzumachen.

Hier wäre zum Beispiel eine Wohnung aus meiner gestrigen Immobilien-Erkundungstour, in der man leben und heilen kann. Für deutsche Verhältnisse ein Schnäppchen.

Tatjana Festerling: Gruß nach Deutschland

Tatjana Festerling: Gruß nach Deutschland

„Keine Angst vor mehr Verboten“

Dienstag, 09.07.2019 - 14:00 Uhr - Peter Grimm:

Wenn man gefragt würde, welcher Philosoph und Denker denn am besten zu unseren derzeitigen politischen Verantwortungs- oder besser Amtsträgern passt, läge die Antwort doch auf der Hand, oder? Von Richard David Prechts Werken sind wahrscheinlich die meisten Protagonisten in den breiten Kreisen, in denen die politische Klasse inzwischen immer öfter nahezu einheitsparteilich auftritt, angetan. Zumindest öffentlich. Und wer ihm die Zuschreibung des großen Denkers nicht gönnt, sei darauf verwiesen, dass die Augsburger Allgemeine ihn „zu den meistgelesenen Denkern Deutschlands“ zählt. So haben ihn die Kollegen ihren Lesern anlässlich eines Interviews vorgestellt und Precht gab sich Mühe, diesem Ruf alle Ehre zu machen. Wer den bis zum Sommerferienbeginn allfreitaglich „hüpfenden Fruchtzwergen“ applaudiert, darf sich auch von der allseits beliebten Geistesgröße bestätigt sehen, wenn es um die Prioritäten unserer Zeit geht:

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"In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen"

Dienstag, 09.07.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

nzz.ch (Auszug): "Bei Kindern zwischen 0 und 10 Jahren beträgt der Anteil der ethnologischen Deutschen noch gut 60%, bei den 10- bis 15-Jährigen liegt er bei 64%."

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Und wie viele davon mit einem IQ über 120? Und wie viele hopsen am Freitag?

Bitte unterlassen Sie das Wechseln Ihres Profilbildes bei facebook!

Dienstag, 09.07.2019 - 11:00 Uhr - Erich Honecker:

Liebe Genossinnen und Genossen,

wie Sie wissen, kam es letzte Woche zu einem Ausfall von facebook, verursacht durch einen Datenabgleich des MfS.

Damit sich dies nicht wiederholt, baten mich unsere Kundschafter des Friedens auf Folgendes hinzuweisen:
Immer wenn sie ihr Profilbild ändern, müssen wir das Bild auf Ihrem Aktenordner wechseln!

Bitte unterlassen Sie das!

Mit sozialistischem Gruß
Erich Honecker

Sozialismus vs. Ökologismus

Dienstag, 09.07.2019 - 10:00 Uhr - Roger Letsch:

Die vier Feinde des Sozialismus waren Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die vier Feinde des Ökologismus heißen Physik, Chemie, Mathematik und Ökonomie.

Sozialismus vs. Ökologismus

Volksverdummung

Dienstag, 09.07.2019 - 09:00 Uhr - Daniel Matissek:

Volksverdummung, Teil 1:

Die „Alan Kurdi“, kaum dass sie ihre afrikanische Menschenfracht auf Malta gelöscht hat, hat erneut 44 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer aufgenommen - diesmal in angeblicher Koordination mit der maltesischen Marine. Erstaunlich ist, dass die Schiffe just dort aufkreuzen, wo immer gerade eine Nussschale in nordafrikanischer Küstennähe in angeblicher Seenot treibt. Auch ist bemerkenswert dass die Migranten von ihren Schleppmanagern stets dann auf hohe See geschickt werden, wenn eine der Organisationen Kapazitäten frei hat, wenn ihre Schiffe also nicht bereits belegt oder gerade in oder vor irgendwelchen Häfen festgesetzt sind.

Inzwischen ist überdeutlich, dass es eine enge Koordination zwischen den Kommandoständen oder Leitstellen dieser angeblichen „Rettungsorganisationen“ und den Flüchtlingen bzw. ihren Schleppern geben muss – und zwar dergestalt, dass sich Retter und zu Rettende zeitlich-räumlich auf See verabreden, wo dann die „Rettung aus Seenot“ durchgezogen wird. Erst wenn das Zusammentreffen zumindest vage-informell feststeht, stechen die Flüchtlinge überhaupt in See. Wer daran angesichts der offensichtlichen Arbeitsteilung und Effizienz der Schlepperindustrie noch Zweifel hegt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Denn wäre es so, dass diese Überfahrten wirklich unkoordiniert erfolgen würden, so wären angesichts von alleine 660.000 derzeit in Libyen wartenden Migranten noch viel mehr als die bislang 597 in 2019 im Mittelmeer Ertrunkenen zu erwarten. Ohne die Rettungsschiffe wären es jedoch null Ertrinkende.

Sicherlich gibt es auch Verzweifelte, Wagemutige und von skrupellosen Schleppern auf gut Glück aufs Meer geschickte Migranten, die auf Zufallsrettung hoffen; doch inzwischen deutet alles darauf hin, dass Sea-Life, Sea-Watch und ihre italienischen Partner von vornherein eingeplanter (und eingepreister) Teil eines Shuttlesystems sind, das zum Ziel hat, die zahlungskräftigsten und vitalsten Migranten auf EU-Territorium zu verbringen. Und solange die Seenotrettung mit dem sicheren Ticket für Europa winkt, werden weiterhin Millionen vom Traum Europa angelockt. Das wirkliche, unvorstellbare humanitäre Elend bleibt in Afrika zurück - weit außerhalb des perversen Gutmenschenradars, die ihre geheuchelte Menschenliebe auf die darwinistisch ausgewürfelte Zufallsauswahl projiziert, die in orangenen Schwimmwesten aus dem Meer gezogen werden. Für die Schlepper – die einen als Retter auf den mit deutsche Spenden über Wasser gehaltenen Schiffen, die anderen als Mafia-Hintermänner in ihren Villen an der Cote d' Azur – ist mit jedem auf EU-Boden angelangten Schwarzafrikaner das Problem erledigt, danach darf sich Europa – speziell Deutschland – mit den Folgen herumärgern. In Lampedusa rufen sie „thank you Germania“ in die Kameras – und ein Teil von ihnen taucht dann ein paar Monate später wieder in der deutschen Kriminalstatistik auf.

Volksverdummung, Teil 2:

Apropos Kriminalstatistik. In einem angeblichen „Faktencheck“ untersucht der „Focus“ heute eine angebliche Wahrnehmungsstörung der deutschen Öffentlichkeit über Sexualdelikte. „Freiburg, Mühlheim, Mallorca: Mitunter entsteht in Deutschland der Eindruck, als nehme die Zahl der Sexualstraftaten zu. Aber stimmt das wirklich?“, schreibt die Onlineausgabe des Magazins.Die suggestive Fragestellung nimmt bereits die triumphierende Antwort vorweg: Natürlich nicht, alles Lug und Trug. Altklug doziert die Redaktion, die Zahl der „besonders schweren“ Sexualdelikte sei 2018 gegenüber dem Vorjahr um 18,2 Prozent zurückgegangen, und das „trotz größerer Anzeigebereitschaft der Frauen“. Was hier nicht weiter erläutert wird: Die Zahlen des Jahres 2017 waren mit 11.282 Taten bereits abnormal hoch gewesen, so dass der Rückgang allenfalls relativ ist. Wohlweislich sind in diesen Zahlen allerdings 6300 weitere „sexuelle Übergriffe und Nötigungen“ plus 13.700 (!) „sexuelle Belästigungen“ nicht eingerechnet. Da diese weiteren 20.000 Fälle allesamt nicht in der besagten Rubrik „besonders schwer“ geführt werden, lässt sich die Aussage der Polizeilichen Kriminalstatistik natürlich optimal auf die gewünschte Botschaft herunterfrisieren.

Mit einem markigen „Falsch!“ quittiert der „Faktencheck“ desweiteren auch die These, wonach immer mehr Zuwanderer Sexualdelikte begingen. Nur jeder achte Tatverdächtige, heißt es da, sei ein „Zuwanderer“ - worunter ausdrücklich nicht die hier lebenden Ausländer, sondern Schutzsuchende, also „Flüchtlinge, Asylbewerber, Geduldete“ verstanden werden. Alleine an dieser Tätergruppe wird jedoch schon der statistische Bias der Untersuchung überdeutlich: In Deutschland betrifft diese Kategorie knapp 1,7 Millionen Menschen, was rund 2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Wenn tatsächlich nur ein Achtel, also 12,5 Prozent, aller Sexualdelikte von dieser Gruppe verübt würde, so wäre sie noch immer über sechsfach statistisch überrepräsentiert gegenüber der Restbevölkerung. Doch die Verwässerung geht noch weiter: „Focus“ schreibt, unter diesen „Zuwanderern“ wiederum entspräche nur ein Bruchteil dem verbreiteten Profil von „jungen, männlicher Zuwanderern - „nämlich 0,15-0,2 Prozent“, die als Täter eines Sexualstrafdelikts erfasst werden; umgekehrt bedeute dies folglich, „...dass dies bei 99,85 bis 99,8 Prozent (sic!) nicht der Fall war“. Das Problem sexueller Übergriffe durch junge Migranten ist also gar keins.

Wenn diese behaupteten Zahlen auch nur annähernd stimmen würden, dann ergibt sich die zwingende Frage: Wo sind all die restlichen Vergewaltigungen geblieben? Wieso liest man nie – jedenfalls nicht annähernd gleich häufig und schon gar nicht öfter (erstrecht nicht sechsmal so oft) – von nativ-deutschen Vergewaltigungen, wo diese doch die absolute Überzahl der Fälle stellen sollen? Wieso hört man so gut wie nie von Übergriffen älterer Täter, aber permanent von solchen der besagten jungen Männern? Sind etwa nicht nur die Pressestellen der Polizei eindeutig rassistisch-selektiv, sondern auch die deutschen Medien, die uns diesen angeblichen statistischen Löwenanteil ja vorenthalten? Wer das gefährlich eingeengte deutsche Meinungsspektrum kennt, weiß, dass es natürlich genau umgekehrt ist: Die Polizeiberichte sind völlig in Ordnung, die Ausgangsfakten unstreitig. Das Problem liegt in der journalistischen Interpretation. Die aktuelle Berichterstattung um die mutmaßliche Mallorca-Vergewaltigung durch zwei oder vier „Deutsche“ führte neuerlich vor Augen, dass selbst eine nur passdeutsche Identität (in diesem Fall von ethnischen Türken) bei jedem sich bietenden Fall geradezu genüsslich überbetont wird, um dem vermeintlich verbreiteten „ethnical profiling“ der Berichterstattung aktiv entgegenzuwirken. Die ungeschönte Realität bietet „Hetz-Potenzial“. Deshalb wird das reale Ausmaß der Sexualstraftaten im Land durch Zuwanderer und Migranten von deutschen Journalisten im Zweifel ganz sicher eher verharmlost als dramatisiert.

Der interessante Aspekt ist dabei übrigens weniger, ob es sich bei den Sexualtätern um Flüchtlinge oder Asylbewerber handelt, sondern vielmehr, welchen Migrationshintergrund die Täter aufweisen – insbesondere, ob eine islamische Sozialisation vorliegt, wo Gewalt gegen Frauen kulturell definitiv stärker veranlagt ist. Diese Untersuchung würde dann auch Doppelstaatsbürger oder Deutsche mit muslimischen Migrationshintergrund einschließen. Denn dass in Deutschland durch EU-Ausländer, Nord- und Südmerikaner oder übrigens auch Asiaten verübte Sexualstraftaten statistisch komplett vernachlässigbar sind, ist eine unstreitige Binse. Beim islamischen Zivilisationsbackground ist das vollkommen anders – und dürfte eigentlich nicht tabuisiert werden.

Was „Focus“ hier treibt, liegt auf demselben Niveau von Seiten wie „Correctiv“, die sich der angeblichen „Hintergrundrecherche“ rechtspopulistischer Mythen, Fake-Memes und falscher Sensationsnachrichten verschrieben haben. Peinlich wird es nur, wenn die auftrumpfend-selbstgefällige angebliche „Entlarvung“ die angeblich zu zertrümmernden Scheißhausparolen erst bestätigt: So „widerlegte“ Correctiv letzte Woche etwa triumphierend ein im Netz kursierendes Foto der „Sea-Watch 3“-Crew mit geretteten Afrikanern als angeblich „willkürlich gewählten Bildausschnitt“, der gezielt nur kräftige, lachende Männer zeigte. Das von Correctiv „enthüllte“ Originalfoto mitsamt der beschnittenen Bildränder zeigte dann zwar auch Frauen – dabei handelte es sich aber um Carola Rackete und andere Crew-Mitglieder; die restlichen nun sichtbaren Flüchtlinge waren ebenfalls allesamt Männer, die zudem keinen Deut weniger gesund und gutgelaunt ausschauten als die im ursprünglichen Bildausschnitt abgebildeten.

Ob also die Berichterstattung über Mittelmeer-Bootsflüchtlinge oder über sexuelle Übergriffe durch Migranten – beide oben behandelten Beispiele zeugen von einer schamlosen Volksverdummung. In zunehmendem Maße wird den Deutschen mittlerweile eine ideologisch aufbereitete Mixtur aus selektiven Halbwahrheiten und absurden Fehlinterpretationen zugemutet, findig zusammengeschustert von Redakteuren und Schreibern, die ihren Auftrag nicht länger in objektiver Berichterstattung und Benennen des Offenkundigen sehen, sondern in einer kreativen, politisch erwünschten Volkspädagogik: Das Richtige ist zu tun und ist zu denken.

Der Blick auf das Führungspersonal löst Schaudern aus

Dienstag, 09.07.2019 - 08:00 Uhr - Thilo Sarrazin:

Große Reiche und ganze Systeme gehen nicht einfach so unter. Unfähigkeit, Mittelmaß und abstruse Fehlentscheidungen der jeweils Herrschenden gehören auch dazu. Hätte der Oströmische Kaiser Valens im Jahr 378 vor der Schlacht bei Adrianopel die Geduld besessen, auf das Heer des Weströmischen Kaisers Gratian zu warten, dann wären die Goten wohl besiegt worden. Die Völkerwanderung, die schließlich zum Untergang des Weströmischen Reiches führte, hätte einen anderen Verlauf genommen. Die Eitelkeit, einen sicher erwarteten Sieg nicht teilen zu wollen, war der Einstieg in den Untergang. 30 Jahre später ließ der unfähige weströmische Kaiser Honorius seinen germanischen Feldherrn Stilicho ermorden, weil er auf dessen Erfolge eifersüchtig war. Seitdem war der Untergang des Weströmischen Reiches nicht mehr aufzuhalten.

In den Jahren vor 1914 brachte sich das Deutsche Reich unter seinem unsicheren und geltungssüchtigen Kaiser Willhelm II. leichtfertig in eine Isolation, aus der die Niederlage des Ersten Weltkriegs erwuchs. 25 Jahre später vollendete Adolf Hitler das Ungemach, Deutschland ging in Schande unter.

Was folgt daraus und ist noch heute wahr? Es ist extrem wichtig und kann den entscheidenden Unterschied ausmachen, welche Personen die Macht im Lande gewinnen und verteidigen.

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Wochenrückblick: Kleist in Paris, oder: Die Stiftung Medientest erleichtert Ihnen die Wahl

Montag, 08.07.2019 - 20:15 Uhr - Alexander Wendt:

Spät erscheint auch dieser Rückblick wieder, erst nach der vollständig verrauchten Woche, um ja kein Dementi der einen oder anderen Meldung zu verpassen. Es kamen aber keine, obwohl eigentlich erwartet.

In der vergangenen Woche sprach der Intendant des Saarländischen Rundfunks Thomas Kleist bei der Verleihung des Deutsch-Französischen Journalistenpreises und machte einen Vorschlag, wie die Medienqualität zu verbessern sei. Unsereiner denkt immer, eine Verbesserung sei gar nicht mehr möglich. Bei den Medien, die jemand wie Thomas Kleist üblicherweise im Auge hat, handelt es sich schließlich um Qualitätsmedien, die von diesen Medien ja selbst Qualitätsmedien genannt werden. Der Fingerzeig des Intendanten ging tatsächlich in eine andere Richtung.

„Hasskommentare“, so Kleist in Paris, verbreiten sich wie ein „Lauffeuer” im Netz, alternative Medien wirkten wie “Spaltpilze” in der Gesellschaft.

Auch „neue Internetanbieter“ und die steigende Zahl sogenannter Influencer mache es nicht einfacher, den Wahrheitsgehalt bestimmter Sachverhalte im Netz zu identifizieren. Kleists Lösung sieht folgendermaßen aus: Ein „Gütesiegel“ könne dem Internetkonsumenten „auf Anhieb vor Augen führen, wer es mit wem zu tun hat“. Es könne mit dem TÜV-Kennzeichen auf Elektrogeräten vergleichbar sein. Verlässliche Informationen, auf deren Grundlage Meinungsbildung stattfinde, seien die Basis einer Demokratie. Leider führte er nicht aus, welche Internetschrifttumskammer das Gutzeichen auf Anhieb auf einzelne Beiträge drücken soll. Die Begriffe „Spaltpilz“ und „Spalter“ haben eine gewisse Tradition, gerade in Deutschland. Fachkräfte fürs Gütesiegeln und gegen das Irremachen müssten sich also finden lassen. Annetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung kann Dank ihrer jahrzehntelangen Erfahrungen garantiert sachdienliche Hinweise geben. Die von der Kahane-Stiftung getragene Internetplattform „Bellotower“, die ihrerseits das Gütesiegel problemlos bekäme, zeigte vor kurzem jedenfalls, wie ein Ungütesiegel aussieht, und zwar für die Jury der Leipziger Jahresausstellung. Die hatte nämlich den Maler Axel Krause zu eben dieser Schau eingeladen, obwohl Krause Sympathien für die AfD geäußert hatte (keine Sorge, Kause ist mittlerweile wieder ausgeladen). Seine Bilder zeigen unpolitische Szenerien.

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Gold Tafelgeschäft – nur bis 2.000 Euro Gold anonym kaufen möglich

Montag, 08.07.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die letzten Fluchtmöglichkeiten werden jetzt geschlossen. Keiner darf dem deutschen Multikulti-Staat mit den kommenden Negativ-Zinsen auf Einlagen und Bargeld, den Klima-Steuern und der zentralen Inhaftierung nicht-konformer Bürger im Rahmen des „Kampf gegen den Rechtsextremismus“ entkommen. Die Grenze, um Gold anonym kaufen zu können, wird ab dem 1. Januar 2020 von EUR 10.000 auf 2.000 Euro abgesenkt. De facto ist das ein anonymes Goldkaufverbot. Damit wird ein weiteres Fenster in der Mauer, die Deutschland vom Rest Europas abschirmen soll, geschlossen.

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Correctiv-Faktenchecker in selbst erzeugter Seenot

Montag, 08.07.2019 - 17:00 Uhr - Roger Letsch:

Die „Faktenchecker“ von Correctiv checken viel, aber nicht, wenn Sie sich selbst ins Knie schießen. So beklagten sie, ein auf Achgut.com gezeigtes Frontex-Video von Schleppern, die auf hoher See Flüchtlinge in ein klappriges Beiboot umladen, sei kein Beleg für „künstliche erzeugte Seenot“. Doch dann zeigte fünf Tage nach Achgut.com auch die ARD-Tagesschau das entlarvende Video. Dumm gelaufen!

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Gruß nach Deutschland

Montag, 08.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Immobilien-Besichtigungsmarathon ist für heute zu Ende, mein Angebots-Portfolio an der bulgarischen Riviera weist inzwischen eine interessante Bandbreite auf. Zeit für den ersten Cappuccino in Ruhe und einen Gruß nach Deutschland.

PS: Ich hoffe, man darf hier noch zensurfrei Cappucino-Bilder posten?

Tatjana Festerling: Gruß nach Deutschland

Die Demokratie droht zu zerbrechen

Montag, 08.07.2019 - 12:00 Uhr - Peter Grimm:

#Fundstück

Prof. Werner Patzelt berät bekanntlich die sächsische CDU im dortigen Landtagswahlkampf. Seine Partei wird dort nun wahrscheinlich stärkste Kraft, wenn es dabei bleibt, dass die AfD nur mit 18 Listenkandidaten antreten darf. Doch freuen kann er sich darüber nicht, sondern fürchtet im Gegenteil um die Demokratie:

„Mein eigenes Fazit, und nun ganz ohne alle Ironie, lautet so: Was der Landeswahlausschuss mit womöglich üblen Folgen beschlossen hat, rettet nicht unsere Demokratie, sondern setzt sie dem Verdacht aus, es nähmen gerade ihre Verfechter die zu beachtenden Spielregeln vor allem dann ernst, wenn derlei zu den eigenen politischen Interessen passt – und andernfalls eben viel weniger. Erhärtet sich aber ein solcher Verdacht, dann zerbricht zuerst die Vertrauensgrundlage von Demokratie – und dann wohl auch diese selbst.

Lassen wir es nicht so weit kommen! Die einen sollten bei den Formalien und Prozeduren des Wahl- und Parteienrechts künftig mehr Sorgfalt walten lassen als bislang. Und die anderen sollten in dieser verfahrenen Lage einen Weg eröffnen, der – ganz gemäß dem rechtsstaatlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit – die AfD mit all jenen Kandidaten antreten lässt, welche diese Partei für die kommende Landtagswahl wirklich aufstellen wollte. Politisch kämpfen kann man gegen die AfD und ihre Kandidaten ja ohnehin jederzeit – nämlich gerade so (und nicht anders!), wie es den Leitgedanken fairer, demokratischer Parteienkonkurrenz entspricht.“

Mehr hier: "Patzelts Politik"

Hubertus Knabe: Keine Lust zum Feiern

Montag, 08.07.2019 - 09:30 Uhr - Hubertus Knabe:

In diesem Jahr begeht Deutschland den 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution in der DDR. Massenflucht und Montagsdemonstrationen führten im Herbst 1989 zur Absetzung von Staats- und Parteichef Erich Honecker. Es folgten Mauerfall, freie Wahlen und die Wiedervereinigung – alles ohne Blutvergießen. Trotzdem will keine rechte Feierstimmung aufkommen. Und das hat Gründe.

- weiterlesen - "Hubertus Knabe: Keine Lust zum Feiern"

Broders Spiegel: Die Europawahl geht ihnen am Arsch vorbei

Montag, 08.07.2019 - 08:00 Uhr - Achgut.tv:

420 Millionen EU-Bürger sollten jüngst in einer „Schicksalswahl“ ihre Stimme abgeben und am Ende kungelten doch nur die Regierungschefs die Besetzung von fünf Spitzenposten aus. Was die Europäer gewählt haben, spielt keine Rolle mehr, denn Ursula von der Leyen, die nun geplante Kommissionspräsidentin, stand nirgends zur Wahl. Aber in ihrem derzeitigen Ministeramt hat sie hinreichend Inkompetenz bewiesen, um auch die EU demnächst in einen wohlklingenden Abgrund zu führen. Doch der italienische Ministerpräsident wusste, warum Uschi geeignet ist: Sie sei eine richtige Europäerin, sagte er, denn sie sei in Brüssel geboren und spreche fließend Französisch. Bin ich da nicht auch geeignet? Ich bin in Kattowitz geboren und spreche Polnisch. - "Broders Spiegel: Die Europawahl geht ihnen am Arsch vorbei" - Video

Welcome to Dissenter

Sonntag, 07.07.2019 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

In Deutschland noch viel zu wenig bekannt ist Dissenter. Es handelt sich um eine schwer von Google, Farcebook & Co bekämpfte Browsererweiterung, die von den Jungs von Gab.ai entwickelt wurde. Allerdings muss man, um es benutzen zu können, ein GAB.ai Profil haben (sie bauen GAB grade um, daher funktioniert z.Zt nicht alles). Wer es nicht kennt: GAB.ai ist das zensurfreie Gegenstück zu Twitter. Hat man das GAB Profil und Dissenter heruntergladen, dann kann's losgehen:

Wann immer man eine Medien-Lüge bzw eine Unverschämtheit von Spiegel, BILD, Welt, FAZ, ZEIT etc kommentieren will, die aber ihre Kommentarspalten gar nicht erst aufmachen, kann man das per Dissenter eben trotzdem tun: indem man die URL des betreffenden Artikels bei Dissenter eingibt, einen saftigen Kommentar dazu schreibt und ihn bei Dissenter veröffentlicht. Am besten parallel noch bei GAB.ai und bei Farcebook, VK, auf Minds oder USA.life verlinken. Würden das Tausende tun, könnten sich die Medien ihre Kommentarspalten an den Hut stecken und ihre Artikel würden auf einer zensurfreien Plattform diskutiert. In den USA ist Dissenter bereits ein Hit, hier braucht es noch Anschubhilfe - die ich jetzt mal versuche zu leisten.

Ihr könnt es ja mal ausprobieren, ich habe diesen Ficki-Ficki-Artikel der BLÖD verlinkt: "Mülheim an der Ruhr: Sexualstraftat! Polizei nimmt Jugendliche fest"

Verantwortung für Millionen, Qualifikation für nichts

Sonntag, 07.07.2019 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Wer in Deutschland beruflich Haare schneiden oder Brötchen backen möchte, wird auf seine Fähigkeiten hin geprüft und muss zunächst eine Zulassung erhalten. Wer Politiker werden und so über das Schicksal von Millionen bestimmen will, muss es vor allem in der Partei nach oben schaffen und dann noch an die Bauchgefühle ausreichend vieler vom Staatsfunk weichgekochter Bürger appellieren können.

Deutschlands Regierung sendet täglich Signale nach Afrika, dass de facto alle kommen sollen (siehe etwa @bmi_bund, 6.7.2019). Wer zu fragen wagt, wie ein Land von 80 Millionen Einwohnern und sich eintrübender Wirtschaft (welt.de, 7.6.2019: »Deutsche Exporte fallen wie seit 2015 nicht mehr«) die 1.2 Milliarden Bewohner Afrikas aufnehmen soll, wird mundtot gemacht.

Eine funktionierende Demokratie braucht ein an Seele und Geist gebildetes Volk, sonst wählt es seinen eigenen Untergang. Deutschland driftet zeitgleich aus Vernunft, Demokratie und Rechtsstaat heraus – und die, die Deutschland davon abhalten könnten, die TV-Sender mit ihrem allabendlichen Zugang in die Wohn- und Schlafzimmer, bläuen den braven Deutschen ein, »Hurra« zu brüllen, wenn das Land drangegeben wird.

- weiterlesen - "Verantwortung für Millionen, Qualifikation für nichts"

"Deutsche Bank plant eine radikale Restrukturierung und den Abbau von 18.000 Stellen"

Sonntag, 07.07.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Nach 2,8 Mrd. Verlust im 2. Quartal 2019, Deutsche Bank streicht bis zu 18.000 Vollzeitstellen. Leute, holt euer Geld und zwar schnell !!!

nzz.ch (Teaser): "Mit einer der grössten Transformationen ihrer rund 150-jährigen Geschichte will die serbelnde Deutsche Bank endlich die dringend nötige und ersehnte Trendwende schaffen. Der Vorstand wird umgebaut, die Strategie verändert und es fallen 18 000 Arbeitsplätze weg. " - "Deutsche Bank plant eine radikale Restrukturierung und den Abbau von 18.000 Stellen"

"16-jähriger Gliedvorzeiger schlägt drei Jugendliche nieder"

Sonntag, 07.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ein 16jähriger, besoffener Afrikaner mit einem aus der Hose hängenden Penis schafft es, DREI deutsche Gleichaltrige zu vermöbeln, ihnen die Smartphones und Geld zu klauen und zu türmen? Ich kann meine Verachtung gegenüber diesen deutschen Waschlappen kaum in Worte fassen.

ulm-news.de (Auszug): „Gleich mehrerer Straftaten beging ein junger Mann am Sonntag in der Ulmer Oststadt. Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17-jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkte, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nahm er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtete entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.“ - "16-jähriger Gliedvorzeiger schlägt drei Jugendliche nieder"

Die "Deutschen" Gruppenvergewaltiger:
Serhat K.(23), Azad K. (22), Yakub (21) und Baran D. (19)

Sonntag, 07.07.2019 - 09:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Hier noch mal sehr hübsch zu sehen, "die Deutschen" Vergewaltiger: "Mallorca: Gruppenvergewaltigung - Serhat K.(23), Azad K. (22), Yakub (21) und Baran D. (19)"

Die spanische Polizei fackelt sichtbar nicht rum mit den Taharrush Gamea praktizierenden, voll integrierten Türken mit deutschem Pass.

Jetzt warten wir mal gespannt darauf, dass die #Lügenpresse uns die fünf "Kinder" aus dem Kalifat NRW zeigt, die eine Frau so brutal vergewaltigt haben, dass sie im Krankenhaus versorgt werden musste. Das sollen ja angeblich "Bulgaren" sein. Eine Frechheit - es sind zu 100% Zigeuner mit bulgarischem Pass. Wenn NRW ganze Zigeunerdörfer importiert, aber damit nicht umgehen kann, dann kommt sowas dabei raus.

Die Pflicht, sich verachten zu lassen

Sonntag, 07.07.2019 - 09:00 Uhr - Thilo Schneider:

Es sind die kleinen Dinge, die einen Großteil der Bevölkerung immer wütender und frustrierter machen und nach Ansicht der Ewig-Morgigen falsch wählen lassen. Hier mal ein paar solche Sachen. Ich bin kein Sozialarbeiter. Ich habe das nicht studiert. Und werde dafür auch nicht bezahlt. Es kann also sein, dass ich irre gehe oder bin.

- weiterlesen - "Die Pflicht, sich verachten zu lassen"

#GutenMorgen - Aufwachen !

Sonntag, 07.07.2019 - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh man. Die zwei Russen, mit denen ich hier grade Deutsche Welle schaue, kommen aus dem Lachen gar nicht mehr raus... Sie gratulieren mir glucksend und Schulter klopfend zu den Schiffsladungen neuer deutscher Staatsbürger frisch aus Afrika... und dann tritt die "deutsche" Moderatorin auf... und sie fallen kreischend von der Couch.

PS: Jetzt finden sie das so lustig, dass ich es noch auf Russisch posten soll, weil sie es Freunden in RU zeigen wollen:

Двое россиян, с которыми я сейчас смотрю Deutsche Welle, хохочут, не могут остановится ... Они поздравляют меня, хлопают по плечу с новыми немецких гражданами, только что приехавших из Африки ... и тут появляется ведущий. .. и они падаюют с криком с дивана.

#AfDGeFlügel

"Salvini erteilt Seehofer eine Abfuhr - Häfen öffnen nicht für Retter" - UPDATE

Samstag, 06.07.2019 - 23:45 Uhr - Tatjana Festerling:

#Salvini ist großartig. Hoffentlich bleibt er konsequent und lässt den deutschen Schmierlappen Seehofer auflaufen. Was bitte gehen denn Salvini und die Italiener der deutsche Retter-Wahn und der irre Schlepperfimmel an? Wenn Deutsche solche Hobbies pflegen, sollen sie die eigenen Schiffe voll mit importiertem, männlichen Frischfleisch gefälligst in Hamburg abfertigen.

n-tv.de (Teaser): "Bundesinnenminister Horst Seehofer versucht, Matteo Salvini zum Einlenken in der Krise um die Seenotrettung zu bewegen. Doch Italiens Innenminister bleibt hart und stellt stattdessen selbst eine Forderung an die "Merkel-Regierung". " - "Salvini erteilt Seehofer eine Abfuhr - Häfen öffnen nicht für Retter"

Matteo Salvini:
Il governo tedesco mi chiede di aprire i porti italiani ai barconi? Assolutamente NO.
Chiediamo anzi al governo Merkel di ritirare la bandiera tedesca alle navi che aiutano trafficanti e scafisti, e di rimpatriare i loro cittadini che ignorano le leggi italiane.

UPDATE: Sonntag, 07.07.2019 - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Salvini vs Seehofer - 1:0 - "Alan Kurdi" dreht ab.

n-tv.de (Teaser): "Als weiteres deutsches Flüchtlingsschiff will auch die "Alan Kurdi" die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa ansteuern. Doch die italienischen Behörden verweigern die Einfahrt. Stattdessen droht Innenminister Salvini mit drakonischen Strafen. Jetzt dreht die Crew ab." - ""Alan Kurdi" nimmt Kurs auf Malta"

#AfDGeFlügel

Samstag, 06.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

#AfDGeFlügel Bildquelle: Screenshot

Ach nee, ist Gauland auch mal wach geworden? Was der fordert, sage ich seit Januar 2017, seit dieser unsäglichen Höcke-Rede im Brauhaus zu Dresden. Höcke hat also wieder mal die Spaltung der AfD vorangetrieben. Natürlich, Höckes Aufgabe ist es ja, die AfD umzubauen zu einer hoffnungslos unwählbaren Versagertruppe wie es die NPD, die DVU und die Republikaner heute sind. Wer sich die Katastrophe in Sachsen anschaut, wo durch selbst verursachte Formfehler mal eben die Listenkandidaten ab Platz 19 nicht mehr zugelassen werden, weiß, dass die Zersetzung sehr erfolgreich ist. Aber vorher verleiht Landolf Ladig noch fleissig Abzeichen, haben Honecker und Hitler ja auch gemacht. Meine Fresse...

#AfDGeFlügel Bildquelle: Screenshot

Hier der mehr oder weniger verzweifelte Eintrag der Alternativen Mitte Sachsen, denen wegen der Streichung der Listenkandidaten und der subversiv agierenden Parteiführung in Sachsen wohl langsam die Düse geht:

"Der „Flügel“ hat sein Jahrestreffen abgehalten und Björn Höcke darauf den "Spaltern" den Krieg erklärt. Aha. Ausgestattet mit Devotionalien aus dem „Flügelshop“, versammelten sich Hunderte, um u.a. Zeuge der Verleihung des „silbernen Flügelabzeichens“ zu werden. All diese sektiererischen Dinge sind der AM fremd. Wir freuen uns, dass Alexander Gauland, der uns nun weiß Gott nicht zuzurechnen ist, in seinem Grußwort sehr deutlich die politischen Defizite dieser Gruppierung auf den Punkt brachte, finden es bezeichnend und beschämend, dass viele während dieser klaren Worte den Saal verließen, und erwarten, dass sie nun auch in Sachsen Berücksichtigung finden. Das ist dringend nötig, um nach der verheerenden Entscheidung von Kamenz am Freitag möglichst alle Direktkandidaten für die bürgerliche Mitte wählbar zu machen! Danke, Alexander Gauland! Hier Auszüge:

„... aus unseren Reihen unbedachte und törichte Äußerungen kommen, mit denen wir den Gegnern und Medien Stoff für ihre Stigmatisierungen und Angstkampagne geben. Wenn das dann von außen skandalisiert und intern - mit Recht - kritisiert wird, kommen leider manchmal Parteifreunde daher und sagen: „Was soll diese Kritik? Herrscht bei uns nicht Meinungsfreiheit, sind wir etwa schon beim Maulkorbzwang angekommen wie die Altparteien?“ Liebe Freunde, so funktioniert Politik nicht. Mut zur Wahrheit, ja, dafür stehen wir. Aber unser Hauptanliegen besteht nicht darin, einen Raum zu schaffen, in dem jeder alles sagen kann, sondern wir sind angetreten, um unser Land wieder in Ordnung zu bringen. Für dieses Ziel kann man sich auch mal auf die Lippe beißen. (...)

Wenn wir nicht lernen, professionell damit um zu gehen, werden wir niemals die bürgerliche Mehrheit für uns gewinnen, die wir brauchen, um das Land zu verändern. Dann werden wir niemals an die Macht gelangen. (..) Die Lage ist zu ernst und wir können keine Zeit mehr vertrödeln, beim Erwachsenwerden. Wir sind eine politische Partei, mit politischen Zielen, keine Spielwiese, bei der man austesten kann, wie weit man gehen kann. Wer in eine Partei geht, der muss auch Partei sein. Partei sein heißt, rote Linien zu ziehen im Dienste des Ganzen. Partei sein heißt Kampfgemeinschaft. (..) Unser Ziel heißt politische Mehrheiten. Die Mehrheit die wir anstreben, ist eine bürgerliche Mehrheit (..) und das sind Menschen, denen Radikalität eher fremd ist. Und diese Menschen müssen wir gewinnen“.

"Deutsche", aber sicher doch. Fick dich, BILD!

Samstag, 06.07.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Deutsche, aber sicher doch. Fick dich, BILD! Bildquelle: Screenshot

Der von mir sehr geschätzte Daniel Matissek hat schon mal die nächste Spiegel-Titelgeschichte geschrieben, als Leitartikel in der Schwulen-Postille WELT ginge er auch durch, für die BLÖD ist er leider zu lang. Enjoy:

Daniel Matissek: ACHTUNG, SATIRE!
"Mit deutlichen Worten haben sich deutsche Spitzenpolitiker gegen die Inhaftierung von vier jungen deutschen Staatsbürgern auf Mallorca ausgesprochen. Keine sechs Stunden, nachdem sie auf der Mittelmeerinsel von Bord ihres Ferienfliegers gegangen waren, hatte die Guardia Civil die Männer verhaftet. Spanien wirft ihnen die Vergewaltigung einer 18jährigen Frau vor. Die Festnahme der unbewaffneten, friedlichen Deutschen hatte europaweit für Empörung gesorgt.

„Es kann niemals ein Verbrechen sein, wenn junge Menschen im Urlaub Geschlechtsverkehr haben“, erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im ZDF-Sommerinterview. „Ich appelliere an die Regierung in Palma, jetzt das einzig Richtige zu tun!“

Außenminister Heiko Maas äußerte sich empört: „Ich fordere die spanische Regierung auf, die deutschen Staatsbürger sofort freizulassen. Die Kriminalisierung der Sommerferien muss ein Ende haben.“ Ralf Stegner (SPD) und Rupert Polenz (CDU) schrieben in fast gleichlautenden Tweets, dass nun ausgerechnet das 39 Jahre lang faschistisch regierte Franco-Spanien den Rest Europas brüskiere, indem es junge Männer, die nur etwas Spaß haben wollten, ins Gefängnis werfe, sei ein Riesenskandal. „Die zivilisierte Welt darf sich das nicht bieten lassen!“

Zwischenzeitlich hat Jan Böhmermann eine Spendenkampagne für die vier verhafteten Deutschen („Sonderkonto Azad, Baran, Sehat, Yakub“) ins Leben gerufen. Der türkische Staatspräsident Erdogan zählte zu den ersten Großspendern. Auch Sawsan Chebli spendete 1.000 Euro. Inzwischen kamen bereits 50.000 Euro und 1 Million türkische Lira an Spendengeldern zusammen.

In der Heimatstadt der vier Jugendlichen marschierten Gewerkschaften, Kirchen und die „Fridays-for-Future“-Jugend auf, um unter der Parole „Im Mittelmeer verhaftet zu werden ist unter aller Sau“ die sofortige Freilassung der vier Männer zu fordern. „Es handelt sich um reine populistische Stimmungsmache der Spanier“, so Kirchenratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm; „was hier geschieht, widerspricht allen unseren christlichen europäischen Werten!“

Deutsche Zeitungen und Magazine warten nun fieberhaft auf die Haftentlassung der vier Deutschen, um sich als erste die Rechte an deren Heldengeschichte sichern zu können. Der „Spiegel“ plant Gerüchten zufolge ein Titelbild mit dem Aufmacher „Junges Europa“.

Allerdings gab es auch vereinzeltes Verständnis und Unterstützung für das harte Vorgehen der Behörden auf der Mittelmeerinsel: „Immerhin gelten in Spanien Gesetze, die Regierung ist demokratisch legitimiert. Und sexueller Missbrauch ist schließlich kein Kavaliersdelikt.“ Bundeskanzlerin Merkel wies diese Kritik jedoch scharf zurück: „Welche Gesetze in anderen Ländern gebrochen werden dürfen und welche nicht, darüber bestimmen immer noch wir Deutsche!“" - "facebook.com/daniel.matissek"

"Karlheinz Weißmann | Der lange Marsch in die Erziehungsdiktatur"

Samstag, 06.07.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

30 Minuten, die sich lohnen! Ein hervorragend analytischer Vortrag von Karlheinz Weißman, man muss ihn traurigerweise, dem Diktum der herrschenden Political Correctness entsprechend, sogar "mutig" nennen. Andere haben schon für viel weniger Hausbesuche von den Schlägertrupps bekommen.

youtube.com (Description): "Verweigerung des nach allen Seiten offen geführten gesellschaftlichen Diskurses durch das Establishment, Uniformierung der Meinung in den Mainstream-Medien: Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort darauf gab der Publizist und Buchautor Karlheinz Weißmann -- Kuratoriumsmitglied der Desiderius-Erasmus-Stiftung -- auf dem Kongress zur Meinungsfreiheit im Berliner Kronprinzenpalais." - "Karlheinz Weißmann | Der lange Marsch in die Erziehungsdiktatur" - Video

Interview mit Hans-Georg Maaßen

Samstag, 06.07.2019 - 15:00 Uhr - Redaktion Tichy´s Einblick:

Ex-Verfassungsschutzpräsident: Wir kämpfen mit „stumpfen Schwertern“.

Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht die Bundesrepublik weiterhin im Visier islamistischer Terroristen. Zwar habe auch die Zahl der Rechtsextremisten zugenommen, doch die Gefahr islamistischer Anschläge sei nicht geringer geworden. „Deutschland steht im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus, mehr noch als die USA“, sagte Maaßen im Gespräch mit dem Meinungsmagazin Tichys Einblick. Die Gefahr von Anschlägen sei in Europa sogar größer als in den USA. „Die Europäer sind der weiche Unterleib, bei dem man leichter zustechen kann. Was auch damit zu tun hat, dass bereits islamistische Strukturen in westeuropäischen Staaten aufgebaut sind.“

Die größte Gefahr gehe dabei von vermeintlich integrierten Einzeltätern unter der migrantischen Bevölkerung aus und weniger von Terrorkommandos, die aus dem Ausland kommen. Dabei erwartet Maaßen Anschläge mit Lastkraftwagen, selbst gebauten Bomben sowie einfachen Waffen wie Messer oder Axt. Allerdings sei es für die Nachrichtendienste schwierig, Informationen über sich radikalisierende Einzeltäter oder Gruppen zu bekommen.

So wäre es eigentlich wünschenswert zu wissen, wenn ein den Behörden bekannter Salafist im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suche. „Wenn man diese Informationen zusammenfügen könnte, wäre man einen Schritt weiter“, so Maaßen. Das sei aber aus rechtlichen Gründen nicht möglich. „In Deutschland besteht, auch in weiten Teilen der politischen Elite, die Illusion, mit der Sicherheit sei es so wie mit Luft – die sei einfach da. Wenn dann die Sicherheitsbehörden neue Befugnisse oder Geld einfordern, sieht man sie als Kläffer, die immer nur stören.“

Aber auch technisch gerieten die Geheimdienste ins Hintertreffen. „Denken Sie an die moderne Technik, die unserem Gegenüber zur Verfügung steht. Dagegen hatte ich oft den Eindruck, dass wir mit stumpfen Schwertern ausgestattet sind.“ - "Das gesamte Interview in Ausgabe 08-2019 von Tichys Einblick"

"Nach dem Drama um „Sea-Watch“ - Deutsches Flüchtlingsschiff nimmt Kurs auf Italien"

Samstag, 06.07.2019 - 13:00 Uhr - Matthias Matussek:

Der deutsche Taxi-Verkehr vor der libyschen Küste geht munter weiter, selbstverständlich um zu “retten” - wie wäre es, wenn die “Retter” sich verpflichteten, die “geretteten” Somalier bei sich zuhause zu verpflegen (oder bei Böhmermann, Steinmeier oder beim Hamburger “Flüchtlingsbischof” Heße unterzubringen, da die ja wie Jesus sind oder zumindest in der Jesus-Nachfolge stehen) und ihren weiteren Lebensunterhalt - Betreuung, Sprachkurse, Ausbildung etc. - übernähmen wie weiland der Samariter für den unter die Räuber Gefallenen - so ist das doch nur gratismutiger Gesetzesbruch und selbstgerechte PR!!!

bild.de (Teaser): "Schon wieder ist ein deutsches Flüchtlingsschiff auf dem Weg nach Lampedusa ... Das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ der Organisation Sea-Eye nimmt Kurs auf die italienische Insel Lampedusa. An Bord: 65 aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge. Italiens Innenminister Salvini will das Schiff nicht anlegen lassen. Aber die Retter sehen das Recht auf ihrer Seite. Nach dem Drama um die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete droht damit neuer Streit zwischen Deutschland und Italien." - "Nach dem Drama um „Sea-Watch“ - Deutsches Flüchtlingsschiff nimmt Kurs auf Italien"

"Sündenfall eines Paars in der CDU-AfD-Ehe"

Samstag, 06.07.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ja dieses Land ist IRRE. Willkommen in der #Freiluftklappse!

geolitico.de (Teaser): "Ist dieses Land jetzt endgültig irre? Einem Ehepaar wird vorgeworfen, dem Extremismus Vorschub zu leisten, weil die Ehefrau die CDU, der Mann die AfD vertritt." - "Sündenfall eines Paars in der CDU-AfD-Ehe"

Offener Brief

Samstag, 06.07.2019 - 10:00 Uhr - Gerald Grosz:

Liebe Frau Merkel, Herr Steinmeier,
vier waschechte Frankfurter, also die frisch vom Laufband ihrer Integrationspolitik gekommenen Aushängeschilder Ihrer neuen deutschen Gesellschaft mit ortsüblichen Namen haben sich auf Mallorca von ihrer besten Seite gezeigt. Auf besonderen Wunsch linker Journalisten und bereits eifrig zur Verfügung gestellter Rechtsvertreter für diese armen Opfer der mallorquinischen Sonne, dem billigen Sangria und dem darauffolgenden sicherlich nur milieubedingten Hormonschub füge ich gerne hinzu: Es gilt selbstverständlich die allumfassende Unschuldsvermutung für Alle und Jeden, universell.

Aber eines darf schon noch unverblümt festgestellt werden: Der gelebte Einzelfall, dessen Ermöglichung Ihre zügellose Politik den Weg geebnet hat, sucht nun auch die Deutschen auf ihrer geliebten Urlaubsinsel heim. Betretenes Schweigen im Berliner Regierungsviertel unter jenen, die doch sonst so gerne in jedes nächstgelegene Mikrofon beißen um die Justizsysteme anderer EU-Staaten - im Speziellen jüngst Italien - zu kritisieren, ihren moralischen Kompass über geltendes Recht und vollziehende Ordnung zu legen. Und auch der allseits bekannte Journalismus spricht doch lapidar und förmlich verniedlichend von „vier deutschen Touristen“. Solche lästigen Betriebsunfälle des neuen Kulturdeutschen müssen einfach hingenommen werden, werden verklausuliert berichterstattet, werden ausgesessen. Die Verletzung der physischen und psychischen Integrität, die schlichte seelische Auslöschung eines 18jährigen hoffnungsfrohen Mädchens als berechenbarer Kollateralschaden für das große, hehre Ziel einer neuen, friedlichen Gesellschaftsordnung selbsttröstend in Kauf genommen. Nur mit dem Frieden funktioniert es noch nicht so ganz. Natürlich tragen Sie persönlich keine Schuld, denn Ihre Hände waschen Sie doch ohnedies täglich in Unschuld. Ein Ihnen sicherlich bekanntes altes Sprichwort sagt: Ich bin ein angesehener Mensch, sagte der Dieb, als er am Schandpfahl stand. Für Sie verständlich übersetzt mit dem guten alten Friedrich Schiller: Das eben ist der Fluch der bösen Tat, Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.

"Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch"

Samstag, 06.07.2019 - 09:00 Uhr - Matthias Matussek:

Damit hat sich die NZZ endgültig auf die menschenverachtende Seite der Neurechten geschlagen - in anderen Worten: sie ist lesbar!

nzz.ch (Auszug): "Die deutsche Geschichte kennt nicht wenige Fälle, in denen Einzelne oder kleine Gruppen beanspruchten, das Recht in die eigenen Hände zu nehmen. «Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte», steht auf dem Grabstein des preussischen Generals von der Marwitz, der einen königlichen Befehl verweigerte. Der Satz wurde zum Motto der Hitler-Attentäter um Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Auf ihr Gewissen beriefen sich allerdings auch die Mitglieder der Rote-Armee-Fraktion in ihrem Kampf gegen das «faschistische System der BRD». Das Widerstandsrecht ist das Nitroglyzerin jeder Rechtsordnung, und daher lassen kluge Politiker tunlichst die Finger davon. Warum wich der Bundespräsident von der goldenen Regel ab? Vermutlich, weil nicht deutsches, sondern italienisches Recht verletzt wurde, und weil der Kontrahent der wackeren Kapitänin Italiens einschlägig bekannter Innenminister Matteo Salvini ist. (...) Steinmeier wollte den hässlichen Rechtspopulisten demaskieren und steht nun selbst als ein Deutscher da, der die Rechtsordnung anderer Staaten geringschätzt und sich herausnimmt, zu definieren, was in Europa eigentlich zu gelten hat. Und dies, obwohl der Rechtsstaat auch in Italien funktioniert. Eine Richterin gab Carola Rackete teilweise recht. Ein weiteres Verfahren gegen die Kapitänin ist allerdings hängig. Sich als Moralweltmeister zu gerieren und über andere zu erhöhen, ist ein regelmässig wiederkehrendes Feature der jüngeren deutschen Geschichte. Als die Bundeswehr in Afghanistan anfangs lieber Brunnen baute, als zu kämpfen, verteidigte Deutschland seinen Pazifismus gegen die angeblich moralisch minderwertigen amerikanischen Kampfmaschinen – von denen sich die Bundeswehr aber im Zweifelsfall gerne beschützen liess. Im Herbst 2015, als Berlin ohne europäische Konsultation knapp einer Million Menschen die unkontrollierte Einreise gestattete, erklärte man die «Willkommenskultur» zu der für alle Europäer gültigen Moral und verlangte von den EU-Partnern, Deutschland gefälligst Flüchtlinge abzunehmen. Nicht wenige Europäer erinnerten sich auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise noch daran, wie Berlin in der Finanzkrise auf die unbedingte Einhaltung europäischer Regeln pochte, die es wenig später dann selbst grosszügig zur Disposition stellte. Der hässliche Deutsche trägt nicht mehr Stahlhelm und Wehrmachtsuniform. Er hält stattdessen in allen Lebenslagen eine gesinnungsethische Lektion bereit."

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Obergrenze für AfD-Liste in Sachsen

Samstag, 06.07.2019 - 08:00 Uhr - Peter Grimm:

Der Landeswahlausschuss hat der AfD in Sachsen nur eine Liste mit 18 Kandidaten genehmigt. Nach aktuellen Umfrageergebnissen bekäme die AfD um die 30 Mandate. Eine Obergrenze für die Partei, die derzeit in den Umfragen auf Platz eins liegt, das ist – unabhängig von den juristischen Fragen – politisch ein fatales Signal für eine Demokratie in einer ohnehin aufgeheizten Atmosphäre.

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Endspiel um den Euro - Ende des Mittelstandes

Freitag, 05.07.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Ökonom Daniel Stelter sieht das Aus für den Euro kommen. Nachdem sich Frankreich auf ganzer Linie in Europa durchgesetzt hat und mit Christine Lagarde eine Französin in das Amt des EZB-Präsidenten gehievt hat, werden wir einen Euro, wo die Zinsen noch einmal steigen werden, nicht mehr sehen. Die Hoffnung, das Lebensversicherungen und Pensionskassen wieder eine positive Rendite für ihre Kunden erwirtschaften können, wird sich in Luft auflösen. Wer sein Leben lang gespart hat, wird die Früchte seiner oft Jahrzehnte-langen Ersparnisse in Rauch aufgehen sehen.

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Staatsstreich in Sachsen

Freitag, 05.07.2019 - 20:15 Uhr - Vera Lengsfeld:

In Sachsen muss die CDU bangen, wieder stärkste Partei zu werden. Die SPD droht sogar, an der 5%-Hürde zu scheitern. Die Grünen haben ihren Höhenflug sichtbar beendet und befinden sich auf dem Abstieg. Die Linke dümpelt vor sich hin und die FDP kann sich nicht sicher sein, ob sie dem nächsten Landtag angehören wird. Nur die AfD befindet sich im Aufwind, trotz des scharfen politisch-korrekten Gegenwinds, der ihr ins Gesicht bläst.

Das hat das Establishment offenbar in helle Panik versetzt, besonders nach der Kommunalwahl, nach der es ganze Kreise gibt, in denen alle Altparteien von den Wählern aus der Regierung befördert wurden. Das war vor allem ein Erfolg der Freien Wähler. Deshalb gab es bis zum letzten Augenblick Bestrebungen, die Freien Wähler nicht zur Landtagswahl antreten zu lassen. Dank ihrer klugen und resoluten Geschäftsführerin Antje Hermenau, ist dieser Ausgrenzungsversuch mißlungen.

Dafür hat sich der Landeswahlausschuss zum Wahlbehinderungsausschuss gemacht. Der AfD wurden zwei Drittel ihrer Landesliste gestrichen, indem man den Fortsetzungsparteitag, der über die Listenplätze 19-61entschied, zu einem eigenständigen Parteitag erklärte, weil es ein anders Präsidium und andere Vertrauenspersonen gegeben hätte.

Ich bin mir sicher, dass es nicht unüblich war, dass eine Partei auf zwei Parteitagen ihre Kandidaten bestimmte.

An ein Ereignis erinnere ich mich genau. Die Bundestagswahl 1990 fand in zwei Wahlgebieten statt, die der ehemaligen DDR und der BRD entsprachen. Nach dem desaströsen Ergebnis, das Bündnis 90/Grüne bei der Volkskammerwahl erzielt hatten, galt es als unsicher, ob es die 5%-Hürde in den Neuen Ländern überspringen könnte. Deshalb machten die Grünen NRW das großzügige Angebot, zwei Bündnisgrüne Ost nachträglich auf ihre bereits aufgestellte Liste zu setzen. Es fand ein zweiter Parteitag statt, auf dem Wolfgang Templin und eine Frau der Frauenpartei auf aussichtsreiche Listenplätze gesetzt wurden. Das war keine Fortsetzung des alten, sondern eine neuer Parteitag – und es wurde nicht beanstandet. Ein Präzedenzfall, der für alle Gültigkeit haben sollte.

Es geht in Sachsen anscheinend um die Ausschaltung eines ungeliebten politischen Gegners durch bürokratische Tricks. Die CDU, statt sich endlich zu besinnen und wieder Politik für ihre Wähler zu machen, versucht statt dessen, sich mit Hilfe fadenscheiniger Verwaltungsentscheidungen an der Macht zu halten.

Das Signal an die Sachsen ist glasklar: Im 30. Jahr der Friedlichen Revolution, die einen wesentlichen Impuls aus der Fälschung der Kommunalwahlen im Mai 1989 durch die SED bekam, wird den Sachsen signalisiert: Ihr könnt wählen, was ihr wollt, wir sorgen dafür, dass eure Stimme nicht zählt. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.

Der Sachse ist vigilant, oder helle, wie man anderswo sagt. Ich bin sicher, dass die Sachsen dieses schamlose Manöver durchschauen und mit ihrer Stimme dafür sorgen, dass alle Parteien, die mit solchen Mitteln an der Macht bleiben wollen, abgewählt werden.

Notwendige Anmerkung: Ich habe diesen Text nicht für die AfD geschrieben, sondern für die Verteidigung der demokratischen Prinzipien, für die ich gekämpft habe und die uns gerade wieder entzogen werden.

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Berlins moralischer Wilhelmismus

Freitag, 05.07.2019 - 19:00 Uhr - Alexander Wendt:

Im Streit um die Migranten im Mittelmeer tun sich deutsche Politiker und Medien als Belehrungsweltmeister hervor. Damit stehen sie gegen die Fakten, internationale Regeln – und renommierte Völkerrechtler

In dem Fall der Kapitänin Carola Rackete und ihres in Italien festgesetzten Schiffs „Seawatch3“ verbreiten deutsche Politiker und Journalisten so kollektiv und nachdrücklich Falschnachrichten wie schon sehr lange nicht mehr.

Die zentrale Behauptung von Außenminister Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Heiko Maas, zahlreichen anderen Politikern der ersten bis dritten Reihe und den meisten etablierten Medien lautet: Italien will eine Deutsche dafür bestrafen, dass sie Menschenleben rettet. Und: Die italienischen Behörden müssen aus Berlin dringend darüber unterrichtet werden, was sie zu tun und zu lassen haben.

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Der propagandistische Zirkelschluss

Freitag, 05.07.2019 - 18:00 Uhr - Dushan Wegner:

Ein Zirkelschluss ist ein Schluss, der etwa durch ungenaue Formulierung oder Wortwechsel verschleiert, dass er seine Behauptung durch eine andere Variante eben dieser Behauptung zu begründen versucht.

Damit ein Zirkelschluss praktisch funktioniert, muss er das Fehlen externer Prämissen mit rhetorischen und psychologischen Tricks verstecken, und nicht anders ist es mit dem, was ich den »propagandistischen Zirkelschluss« nenne:

- Medien sagen dem Bürger: »Habt Angst vor X!« – Was nicht mit konkreten Nachrichten unterfüttert werden kann, das wird etwa durch dauernde Wiederholung und erfundene Spielfilme im Abendprogramm als Angst-Stimmung erzeugt.

- Man appelliert an den Bürger, sein spontanes Bauchgefühl als Begründer von Wahrheit und Moral zu betrachten, nicht seinen Verstand, während man eben dieses Bauchgefühl manipuliert.

- Durch Umfragen stellt man fest, dass die Bürger genau das Gefühl haben, das Medien ihnen zuvor einimpften. Diese Umfragen werden als Fakten präsentiert, implizierend, dass wo eine Angst ist, die Angst auch einen guten Grund haben muss, und diese Angst wird wieder in den Kreislauf eingespeist: »Habt Angst vor X!«

Erst forderten Medien die Bürger auf, eine bestimmte politisch korrekte Angst zu empfinden, und wenn sie diese Angst auch empfanden, berichten die Medien darüber, dass sie eben Angst haben (während in der Debatte die Ursache der Angst explizit der Opposition angelastet wird), und dieser Angst-Zirkelschluss könnte so lange durchlaufen werden, bis der Bürger, im Extremfall, in einem Zustand moralischer Panik das Verbot der Opposition als moralische Konsequenz akzeptiert.es hat zuletzt Fälle rechtsextremer Gewalt gegeben, vermutlich bis hin zu einem Mord – der Fall Lübcke. (Wir sind keine Regierungsminister und keine Journalisten, wir wollen seriös bleiben: Noch wurde kein Urteil gesprochen und der Verdächtigte hat aktuell sein Geständnis widerrufen, deshalb: vermutlich.) – Zugleich ist es nicht zu leugnen, dass Gewaltfälle, die in das Narrativ von der großen »rechten« Bedrohung passen, auf Dauerschleife und über alle technisch möglichen Kanäle verstärkt kommuniziert werden, während die Fälle, die nicht ins Wir-schaffen-das-Narrativ passen, wenn sie überhaupt berichtet werden, dann so nüchtern wie irgend möglich – bis zur mutwilligen Verzerrung der Ereignisse aus dem »falschen« Narrativ ins »richtig« (vergleiche die der Gruppenvergewaltigung beschuldigten Deutschtürken in Mallorca, die von deutschen Medien in sehr großen Buchstaben und betont als »Deutsche« bezeichnet werden, siehe zusammenfassend jungefreiheit.de, 5.7.2019).

Der propagandistische Zirkelschluss wird heute in diversen linksgrünen »großen« Themen betrieben, sei es die Klimahysterie oder der Hype um die Grünen: Man bewirbt so lange Grünen-Vertreter im Staatsfunk, bis sie populär werden, und dann bewirbt man sie, weil sie populär sind – wir laden sie ein weil sie populär sind weil wir sie einladen weil sie populär sind weil wir sie einladen weil sie populär sind, und so fort.

Man kann Journalisten inzwischen nicht einmal böse sein – nehmen Sie nur die Journalistenpreise! Immer wieder die gleichen Leute treffen sich, um einander Preise dafür zu verleihen, wie wichtig und gut sie sind, und es ist eine Ehre, denn die Leute, die einem den Preis verleihen, sind ebenfalls wichtig, denn sie haben Preise bekommen, und so weiter.

Der propagandistische Zirkelschluss funktioniert heute aus einem ganz besondern Grund so gut wie selten. Ich nehme Studien aus dem Hause Bertelsmann eher mit Vorsicht, doch wenn eine neue Studie stimmt, dann haben 97 Prozent der Jugendlichen bereits ein eigenes Smartphone. Jedes Medium, das wir verwenden, verkabelt unser Gehirn auf seine eigene Weise, ob Bücher oder Smartphones. Die Gehirne von Jugendlichen werden auf schnelle Belohnung und Bestätigung programmiert – das perfekte Kanonenfutter für propagandistische Zirkelschlüsse.

Gesinnungsethiker (heutige »Gutmenschen«) nehmen ihr Bauchgefühl für Fakten und Moralbegründung. Ein Propagandist kann formulieren: »Die Bürger haben Angst. Sie fühlen doch auch, dass man Angst haben sollte. Also gibt es Grund zur Angst. Also haben die Bürger Angst. Sie fühlen doch auch, dass man…« – und so fort.

Smartphone-Zombies und Gutmenschen halten für wahr und wichtig, was ihre Seele erregt, was zu sagen belohnt wird, was einfach zu verstehen ist. Der propagandistische Zirkelschluss und die dauernde Erregungsmoral sind füreinander geschaffen wie Pech und Schwefel.

Freiheit ist keinesfalls immer angenehmer und entspannter als die selbstverschuldete Sklaverei. Freiheit kann ebenfalls anstrengend und selbst wiederum beängstigend sein.

Woher wissen wir, dass die Medien die Wahrheit sagen? Aus den Medien. Wer sagt uns, welchen Grund es zur Angst gibt? Die Medien. Wer berichtet von der Angst? Die Medien. Woher wissen wir, dass die Medien nicht nur propagandistische Angstmacher sind? Aus den Medien!

Es sind schwierige Zeiten in Deutschland. Es stehen wichtige Wahlen an und wir können uns auf Propaganda vorbereiten, wie die Bundesrepublik sie noch nicht kannte. Einiges, was passiert, ist tatsächlich furchteinflößend, und wenn es ins Narrativ gewisser Akteure passt, wird es überbetont werden – und wenn nicht, dann nicht.

Nur weil etwas in großen Lettern geschrieben ist, muss es nicht wirklich das Wichtigste vom Tage sein. Nur weil etwas ignoriert wird, ist es damit nicht automatisch unwichtig. Dass die Medien sagen, dass sie die Wahrheit sagen, bedeutet noch längst nicht, dass sie die Wahrheit sagen.

Es gilt, auch weiterhin: Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!

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#GrüneTonne

Freitag, 05.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Das #GrüneTonne Schnuckelchen (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages) mit einem Statement:

#GrüneTonne Bildquelle: facebook

Es wird so totalitär, wie Ihr es Euch in Euren kühnsten Träumen nicht auszumalen wagt!

"Landesliste gekippt! Wahl-GAU für die Sachsen-AfD"

Freitag, 05.07.2019 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich fass' es nicht! Die AfD will "Deutschland retten", schwadroniert mit Sprüchen wie "Wir holen uns unser Land zurück", ist aber zu blöde, eine Landesliste korrekt aufzustellen? Die AfD liegt in Sachsen in den Umfragen vorne, darf jetzt aber nur 18 Listenkandidaten in den Landtag schicken? Ich habe immer vor U-Booten gewarnt, vielleicht hätten die sich eitel als Gutsherren und National-Machos gebenden sächsischen Herren lieber mal das Wahl- und Parteiengesetz studieren sollen! Und sich weniger im bösartigen Krieg gegen Frauke Petry abarbeiten sollen! Auch die AfD verreckt an Hybris.

bild.de: (Auszug): "Was war passiert: Die AfD hatte sich ein kompliziertes Verfahren geleistet, um 61 Listen-Kandidaten zu bestimmen. Im Gerangel um die besten Plätze verzettelte sich die Partei. Weil man beim Parteitag im Februar nur bis Platz 18 kam, wurde der Parteitag im März „fortgesetzt“, um weiter zu wählen. Problematisch: Formell war es keine Fortsetzung des Parteitags, sondern ein neuer Parteitag. Es gab nämlich unterschiedliche Versammlungsleiter und Vertrauensleute. Die AfD hätte erkennen müssen: Beide Termine zählen nicht als Fortsetzung, sondern als unterschiedliche Parteitage. Und an ZWEI Parteitagen kann man nicht EINE Liste verabschieden. Die Folge: Der Landeswahlausschuss kann lediglich die im Februar beschlossenen Liste mit 18 Kandidaten zulassen. Die AfD-Liste ist somit ab Platz 19 ungültig. AfD-Wahlbeauftragter Carsten Hütter (55) war vor der Debatte am Freitag noch zuversichtlich, sagte zu BILD: „Wir haben nach einem Hinweis des Landeswahlleiters nachgebessert, sind überzeugt, dass alles in Ordnung ist.“ - "Landesliste gekippt! Wahl-GAU für die Sachsen-AfD"

Wer in der AfD ist verantwortlich dafür? WER?
Der Hütter wieder... Der hat auch schon Frauke Petry im Untersuchungsausschuss in die angebliche und von den Zersetzern so hassschürend zelebrierte "Meineid"-Falle getrieben. Komisch, wie schädlich sich so ein Ex-MAD Mann auf den Erfolg einer Partei auswirkt.

mdr.de: "43 Listenplätze der AfD Sachsen für ungültig erklärt"

Aktionsbündnis Remigration.JETZT!

Freitag, 05.07.2019 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

vk.com: Robert Prost-Lepouras

Grundsätzlich eine super Idee!

So wie sie umgesetzt ist, wird sie nur 0,0 Effekt bringen. Ich würde diese lieb gemeinten, naiven Fragen weglassen, die implizieren, dass da draußen noch jemand "aufwachen" wolle, wenn er bloß die Faktenlage kenne. Das sehe ich vollkommen anders - die Leute verdrängen wie der Teufel, sogar im vollen Bewusstsein. Selbst Fakten werden abgewehrt, um sich eine narzisstische Kränkung zu ersparen.

Durch die rethorischen (!) Fragen macht man es dem Adressaten viel zu einfach, weiter zu verdrängen: Er konzentriert sich einfach auf die Antwort auf die Frage "gewusst bzw. bekannt - ja / nein", beantwortet für sich "nein", haut den Zettel in den Müll und vergisst das Ding. Ich würde viel persönlicher, kränkender und aggressiver drangehen: In die Verantwortung und Mithaftung nehmen, beschuldigen, anmachen, Beispiele:

Hey du! Ja, du!
Du bist für Refugees Welcome? Und hast uns Massen von muslimischen Migrantenmännern hereingejubelt? Dann bist du verantwortlich dafür, dass 76% aller Gewaltverbrechen usw. ..... Jede einzelne Vergewaltigung, jedes abgestochene Messeropfer geht auch auf DEIN KONTO!
Du! Bist! Schuld!

Hey du! Ja, du!
Glaubst du etwa immer noch das Märchen von den Fachkräften aus dem afro-arabischen Raum? Im Ernst? Dann erklär mal, warum es fast 16 Mio arbeitslose EU-Bürger gibt? Darunter junge, hochqualifizierte Europäer? Du machst dich mitschuldig, wenn du weiter das Lohn-Dumping durch Billigkräfte aus Entwicklungsländern unterstützt!
Du! Bist! Schuld!

Hamed! 😍

Freitag, 05.07.2019 - 11:00 Uhr - Hamed Abdel-Samad: via facebook.com:

Gestern bekam ich eine merkwürdige Mail von einem grünen Abgeordneten aus Baden-Württemberg, die zeigt wie tief die politische Kultur in Deutschland gesunken ist. Hier ist seine Mail und danach meine Antwort darauf:

Sehr geehrter Herr Samad,
wir haben uns anlässlich der Veranstaltung zum säkularen Islam in Frankfurt getroffen.
Gerne wollte ich Sie nach Baden-Württemberg einladen, damit Sie auch bei uns Ihren interessanten Vortrag halten.
Nun hörte ich aber, dass Sie bereits Gast bei der so genannten "Werte-Union" waren. Deren Vorsitzender Alexander Mitsch, der in meinem Wahlkreis zuhause ist, ist Mitgründer des rechtspopulistischen "Aufbruch 2016" und steht zahlreichen Positionen der AfD sehr nahe. Seine Gruppe in der CDU betreibt den Ersatz von Frau Merkel als Kanzlerin durch den Konservativen Merz.
Ich wollte Sie fragen, ob Sie mir Ihre Distanz zu der "Werte-Union" glaubhaft darlegen können. Dies wäre unbedingte Voraussetzung für eine Zusammenarbeit, die ich mir im Übrigen sehr wünschen würde.

Und hier meine Antwort, die ich ihm heute morgen geschickt habe:

Sehr geehrte Herr ....,
dankend lehne ich eine Zusammenarbeit mit Ihnen ab, bis Sie mir glaubhaft beweisen, dass Sie ein Demokrat sind. Wie können Sie es wagen, einem Schriftsteller einen Gesinnungstest zu unterziehen als Voraussetzung für eine Zusammenarbeit mit ihm? Ich bin mir sicher, Sie könnten niemals einem ethnisch-deutschen Schriftsteller eine solche unverschämte Anfrage schicken.
Nein, ich bin ein freier Mensch und ein freie Schriftsteller, und ich bestimme selbst wo und mit wem ich rede. Im Gegensatz zu Ihnen stehe ich keiner Partei nahe, deshalb muss ich mich nicht von irgendeiner Richtung distanzieren. Ich beobachte alle und kann alle kritisieren, brauche aber diese moralisierenden und ideologischen Stellungnahmen nicht.
Sie sind ein Abgeordnete, und Sie können mit "Werte Union" oder mit der AFD" im Parlament und im Wahlkampf streiten. Von einem Schriftsteller aber zu verlangen, sich von ihren politischen Gegnern zu distanzieren, zeugt von Unfähigkeit, Überheblichkeit und Verachtung der demokratischen Debattenkultur. Und deswegen distanziere ich mich von einer Zusammenarbeit mit Ihnen!
Mit freundlichen Grüßen
Hamed Abdel-Samad

Aktuelle Erdbeben weltweit - Erdbebenliste: letzte 24 Stunden (only M>=2.9) (146 Beben)

Freitag, 05.07.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Nicht nur die Menschheit dreht durch, auch der Erde reicht's scheinbar. Der Stromboli spielt verrückt und in Kalifornien hat die Erde letzte Nacht entlang des San Andreas Grabens gehörig gerumpelt. Jetzt haben alle Angst, dass dies die Vorboten des lange angekündigten "Big One" sein könnten.

volcanodiscovery.com: "Aktuelle Erdbeben weltweit - Erdbebenliste: letzte 24 Stunden (only M>=2.9) (146 Beben)"

#Turcoalemanes

Freitag, 05.07.2019 - 09:15 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de: "18-Jährige Deutsche auf Mallorca vergewaltigt - Vier deutsche Urlauber festgenommen"
focus.de: "Zugriff am Flughafen - Deutsche Urlauber auf Mallorca der Gruppenvergewaltigung beschuldigt"

Fick dich, deutsche Presse! Nachdem die #Nafris in deutschen Freibädern wieder ihre Antanz- und Ficki-Ficki-Nummern abziehen, versucht die Propaganda- und Lügenpresse natürlich den Fokus auf "Deutsche" zu lenken, um die heiligen Moslems zu schützen. Ganz nach dem Motto: Aber Deutsche vergewaltigen auch im Rudel! Es ist eine bodenlose Lüge und reines Framing, es ist Volksverarsche, so wie das Märchen von der schlimmen Bedrohung durch angebliche Rechtsextremisten! Der Sinn ist nur wieder, den Deutschen ein schlechtes Gewissen zu machen und sie mental in Schuldgefühl und Selbsthass zu verknasten. Es waren Türken mit deutschem Pass - alles klar?!

Gefunden beim Young-German: "Es geht ja gerade wieder herum, dass vier "Deutsche" eine Frau in Mallorca gemeinschaftlich vergewaltigt haben sollen. Alle deutschen Medien berichten über diese "deutschen Vergewaltiger". Dabei verlinkt beispielsweise die BILD sogar auf den regionalen Artikel in Ultima Ahora. In der ursprünglichen spanischen Mitteilung wird aber explizit erwähnt, dass es sich um "turcoalemanes" handelt. Also Türken mit deutschem Pass. In der deutschen Presse, überall! wird diese Info jedoch völlig ausgespart. Danke für nix. Und Adiós. Hat sich mein Spanischunterricht doch mal gelohnt."

ultimahora.es: "Cuatro detenidos por una violación grupal a una turista en Mallorca"
mallorcamagazin.com: "Mutmaßliche Vergewaltiger sollen überaus brutal gewesen sein"

Krieg der Umfragen

Freitag, 05.07.2019 - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

"Umfrage: Gehört der Islam zu Deutschland?" vs "Deutsche spüren größere Gefahr durch Rechtsextreme als durch Islamisten"

Irgendwas passt da nicht zusammen. Die aus den Rohdaten errechneten und damit bereinigten, repräsentativen 52,2% gegen den Islam in Deutschland, die sich immerhin aus 415.903 Abstimmungen ergeben, sprechen ein ganz anderes Bild, als die volksverblödenden, Infratest Dimap Erhebungen im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT.

Zum Islam kann man immer noch abstimmen, die Umfrage ist noch online: - "Gehört der Islam zu Deutschland?"

welt.de: "Deutschlandtrend - Deutsche spüren größere Gefahr durch Rechtsextreme als durch Islamisten"

Politischer Artenschutz oder: die neuerliche Überprivilegierung eines Parallelsoziotops

Donnerstag, 04.07.2019 - 23:00 Uhr - Daniel Matissek:

Viele Facetten ergeben bekanntlich ein Ganzes. Soziales und gemeinnütziges Engagement möglichst vieler und ganz verschiedener Bürger ist die Voraussetzung, dass ein Miteinander im Staat überhaupt funktioniert: Zum Gelingen einer pluralistischen, offenen Gesellschaft tragen völlig unterschiedliche Gruppen und Akteure ihren Teil bei: Junge und Alte, Männer wie Frauen, Angehörige verschiedener Religionsgemeinschaften. Sie alle sind Teil eines Ganzen. In den USA ist dieses höchst erfolgreiche Gemeinschaftsmodell unter dem soziologischen Konzept des "Kommunitarismus" legendär geworden; Einzel- und Partikularinteressen rücken hinter dem Gemeinwohl in den Hintergrund.

Bezogen auf unser Land hieße das: Alle, die in Deutschland leben und sich für ihre Heimat einsetzen, sind Deutschland. Und im Mittelpunkt dieses Deutschlands sollte das Gemeinsame, nicht das Trennende der gesellschaftlichen Gruppen stehen. Wer echte Integration will, muss also das Verbindende hervorheben, statt die Unterscheidungsmerkmale der einzelnen Gruppen zu betonen.

Doch ausgerechnet bei den hier lebenden Muslimen geschieht anscheinend das genaue Gegenteil: Hier wird die muslimische Identität ständig überbetont. Ob der Kontext positiv oder negativ ist: Zu allererst sind sie Muslime, dann irgendwann - wenn überhaupt - auch "Teil dieser Gesellschaft" oder "Deutsche". Wird irgendeiner von ihnen zum Opfer von Gewalt oder Kritik, so gilt der Angriff automatisch allen Muslimen. Und erbringen einige von ihnen anerkennenswerte Leistungen, so zeugen diese gleich vom Nutzen aller Muslime. Doch immer sind es "Muslime", in Abgrenzung von der Restgesellschaft.

Bei KEINER anderen Glaubensgemeinschaft in Deutschland, erst recht nicht mehr bei den beiden großen christlichen Konfessionen, ist dieses übersteigerte Identitätsgefühl auch nur annähernd zu beobachten. Selbst Juden oder christlich-orthodoxe Gläubige machen um ihre Identität ein solches Brimborium. Vor 100 Jahren war das vielleicht noch anders, da gab es durchaus strikt getrennte evangelische oder katholische Vereine, Musikkapellen, Schulen oder Stammtische, eben weil die Konfession im Alltag bestimmendes Identitätsmerkmal war; doch heute ist, zum Glück, die Religion so unbedeutend wie die Zugehörigkeit zu anderen beliebigen Merkmalsgruppen, etwa ob man schwarz- oder rothaarig, dick oder dünn, Links- oder Rechtshänder ist.

Nur bei Muslimen ist es anders, dort ist der mohammedanische Glauben nach wie vor von zentraler Bedeutung. Islamfunktionäre oder Muslimischstämmige Politiker behaupten dann oft, es handele sich dabei um keine elitistische Selbstwahrnehmung, sondern um eine Diskriminierung durch die Mehrheitsgesellschaft: Man wolle ja "hier ankommen", "normal deutsch" sein und leben - doch die deutsche Mehrheitsgesellschaft grenze die Muslime aus, reduziere sie ständig auf den Islam und ignoriere ihre deutsche Identität. Letztlich sei dieses Verhalten auf eine verbreitete Islamophobie und "Muslimfeindlichkeit" zurückzuführen, die rassistisch sei.

Diese Darstellung ist ein haltloses Vorurteil, das jeder Grundlage entbehrt. Nicht die Deutschen nehmen die zwanghafte Unterscheidung zwischen "uns" und "denen" vor. Nicht die übrigen Deutschen verhindern, dass die Muslime unter ihnen als genuiner Teil der Volksgemeinschaft wahrgenommen werden. Sondern es sind die Muslime selbst, eifrig darin bestärkt durch eine fehlgeleitete "Integrationspolitik", die nicht integriert, sondern gegenüberstellt. Wer sein zentrales Wertesystem, gleich ob mehr oder weniger strenggläubig, auf den Koran stützt - ein Buch, das weniger religiöse Offenbarung als Verhaltensrichtlinie für zu weltliche Alltagssituation ist -, der kann vermutlich nie in einer westlich-liberalen Grundordnung richtig heimisch werden, ohne in schwere innere Konflikte zu geraten. Immer wird er sich zuerst als Muslim und dann eben "auch" als deutscher Staatsbürger definieren. Dieses Dilemma hat die deutsche Politik seit dem Tag verschlafen, an dem die ersten muslimischen Gastarbeiter in Deutschland ankamen. Und sie hat aus ihren Fehlern nichts gelernt, denn noch immer bestärkt sie durch ihr serviles Handeln die Muslime in dem Gefühl, sie gehörten zu einer privilegierten Gruppierung mit besonderem Rücksichtnahmeanspruch. Fortwährende Anbiederungsversuche - bei Moscheeneubauten oder in der Adaption muslimischer Jahresfeste - sprechen Bände.

Jüngstes Beispiel für diese noch immer als Erfolg gefeierte Dauerfehlentwicklung ist die Gründung einer neuen "Koordinierungsstelle für muslimisches Engagement" in Nordrhein-Westfalen. Das hierbei federführende Düsseldorfer "Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration" (die Aufzählung erfolgt offenbar nach umgekehrter Prioritätensetzung) verfolgt mit diesem Projekt das Ziel, "den Dialog mit der muslimischen Community auf eine breite Grundlage zu stellen". Konkret geht es darum, alle Leistungen, die "von Muslimen" für die Gesellschaft irgendwo, auf welche Art auch immer positiv erbracht werden, "gebündelt" zu erfassen. Die zuständige Staatssekretärin Serap Güler schwärmt: "Ob beim Sport, in der Flüchtlingshilfe oder im Umweltschutz: Musliminnen und Muslime leisten haupt- und ehrenamtlich vielfältige Beiträge für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Dieses Engagement wollen wir stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken."

Zwei Fragen stellen sich hier. Erstens: Soll das etwa bedeuten, dass jeder Muslim, der in Deutschland ziviles Engagement zeigt, dieses Engagement zu allererst in seiner Eigenschaft als Muslim erbringt, und dann erst (wenn überhaupt) in seiner Eigenschaft als Deutscher? Und zweitens: Wieso sollte nur das muslimische Engagement "stärker ins öffentliche Bewußtsein" gerückt werden - nicht auch das von anderen Glaubensgemeinschaften oder beliebig zu bildenden Gruppen von Merkmalsträgern; denn wenn Muslime Teil der Gesellschaft, ja "Teil Deutschlands"sind, wie uns mantra-artig ständig eingetrichtert wird - wieso ist dann gerade ihr Muslimsein so betonenswert, dass es jetzt sogar einer staatlichen Behörde zu deren Wertschätzung bedarf?

Das Ministerum führt weiter aus: „Ob beim Sport, in der Flüchtlingshilfe oder im Umweltschutz: Musliminnen und Muslime leisten haupt- und ehrenamtlich vielfältige Beiträge für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Dieses Engagement wollen wir stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und gleichzeitig den Dialog mit der muslimischen Community auf eine breite Basis stellen. Ersetzt man in diesem Text "Musliminnen und Muslime" zum Beispiel durch "Norddeutsche", "Süddeutsche", "italienischstämmige Deutsche", "Russlanddeutsche", "Vietnamesen", "Juden", "Baha'i", "Hellhäutige", "Lockenträger", "Schwarze" oder "Personen ohne Blinddarm", so wäre die Aussage immer noch wahr; allerdings würde die Hervorhebung solcher - durch willkürliche Merkmalsseparation gebildeten - gesellschaftlichen Teilgruppen zu Recht als völlig schwachsinnig empfunden. Und genau das wäre sie auch bezogen auf Muslime - lebten wir einer wirklich offenen Gesellschaft.

Dass deutsche Muslime die jetzt ins Leben gerufene "Koordinationsstelle" noch beklatschen und nicht als Beleidigung empfinden, hat denselben Hintergrund wie die begeisterte Überzeugung deutscher Politiker, mit einer solchen Art von Affirmative Action das vermeintlich Richtige zu tun: Beide Seiten fremdeln, nach wie vor und sogar zunehmend. Es hat eben keine wirkliche Assimilation stattgefunden, und man muss es deutlich sagen: Vor allem von Seiten religiöser Muslime und politisch-islamischer Verbände wird eine solche auch gar nicht gewünscht. "Koexistenz" bedeutet für sie eben nicht eine gemeinsame Identität, sondern heißt, sich für eine Übergangsphase mit den "integrativen" Bestrebungen der Mehrheitsgesellschaft zu arrangieren - und zwar genau so lange, bis Muslime die Mehrheit stellen. Anschließend greifen dann die ewigen Prophetengesetze auf dieselbe Weise, wie sich dies in praktisch allen 57 Staaten dieser Erde beobachten lässt, in denen der Islam die vorherrschende Religion verkörpert (und wie auch die Geschichte lehrt). Bei Schiiten ist das Duldungs- und Tarnungskonzept als "Taqīya" bekannt, doch letztlich erfreut es sich in der gesamten Umma, gerade in Europa, einer breiten Akzeptanz. Doch in Deutschland glaubt man weiter an die Mär vom Reformislam, der aus gutem Grund bis heute nie und nirgends verwirklicht worden ist.

Jedenfalls bedürfte ein wirklich integrierter - oder zumindest integrationswilliger - Islam in Deutschland keiner steuergeldfinanzierten "Koordinierungsstelle". Was uns hier als Integration verkauft werden soll, ist nichts als eine Form von politischem Artenschutz. Man könnte auch sagen: es ist die neuerliche Überprivilegierung eines Parallelsoziotops.

Frankreichs Traum – Währungskontrolle ist Deutschland-Kontrolle

Donnerstag, 04.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Für den ehemaligen sozialistischen Präsidenten Mitterand war die Deutsche Mark Deutschlands Atomstreitmacht. So hoch schätzten die Franzosen die Bedeutung der DM im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands ein. Es ging sogar soweit, dass Mitterand nur deshalb der deutschen Wiedervereinigung zugestimmt hatte, weil Helmut Kohl bereit war, die Deutsche Mark auf dem Altar des Euro zu opfern. Mit der Nominierung der Französin Christine Lagarde als neue EZB-Chefin ist Macron mit Frankreich zur atomaren Supermacht aufgestiegen. Man hat von nun an die deutsche Wirtschaft und die deutschen Haushalte im Würgegriff. So ein Ergebnis hat Frankreich noch nicht einmal im Diktat von Versailles erreichen können.

- weiterlesen - "Frankreichs Traum – Währungskontrolle ist Deutschland-Kontrolle"

"Eine selbstgerechte Diskussion"

Donnerstag, 04.07.2019 - 15:00 Uhr - Matthias Matussek:

Ausgerechnet die taz rückt einige Dinge grade!!!

taz.de: "Eine selbstgerechte Diskussion"

Je t’aime – moi non plus / Ursel & Macron

Donnerstag, 04.07.2019 - 13:00 Uhr - Stephan Paetow:

Der Bundestag hat acht Wochen Ferien – die einen sagen gut, dann wird weniger Schaden angerichtet, andere vermissen die nachrichtlichen Bereicherungen von Schäuble und Roth. Noch fällt das Große Nichts gar nicht auf, denn die Journaille muss Ursel (unsere Hillary) ab sofort vom Auslaufmodell zur Hoffnungsträgerin umdeklarieren.

So wird geschrieben, dass Wladimir ganz plümerant sei wegen der dickköpfigen und unbelehrbaren Ursula. Dann lesen wir, Orban „könnte sich verzockt haben“. Röschen als Schreckgespenst der Bösen. Auf der anderen Seite hören wir Töne wie bei Schmidt und Giscard oder Kohl und seinem Freund Frangswas Mitterand. Macron schwärmt von seiner Neuen, sie sei „perfekt frankophon“ und außerdem genau sein Typ.

Ein positives Echo will die FAZ aus Frankreich gehört haben, weil die siebenfache Mutter ein Vorbild für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darstelle. Da können sich die FAZ-Leserinnen mal ein Beispiel nehmen!

Apropos französisch. So ganz am Rande der Lobhudelei vom Emmanuel vernahmen wir, dass der sich „für den Erhalt des Französischen als Arbeitssprache in der Kommission“ einsetze. Haben Sie je unser Kommissions-Sprachgenie Oettinger französisch parlieren hören? Das wäre doch bestimmt in den Comedy-Sendungen rauf und runter gelaufen...

- weiterlesen - "Je t’aime – moi non plus / Ursel & Macron"

#Netzfund

Donnerstag, 04.07.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Grüne Bildquelle: facebook

Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knipsel über den katastrophalen Zustand der Justiz in Deutschland

Donnerstag, 04.07.2019 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der deutsche Rechtsstaat ist am Ende. Over and out. Man darf es nur so nicht sagen und vor allem die Ursachen der massiv zugenommenen Kriminalität nicht in deutlichen Worten benennen, da man sonst wegen "Volksverhetzung" angezeigt, verurteilt und sogar ins Gefängnis gesteckt wird. Das funktioniert nämlich noch in Deutschland, der politische Gegner wird drastisch verfolgt und muss mundtot gemacht werden.

Bei Lanz berichtet der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knipsel über den katastrophalen Zustand der Justiz in Deutschland und bestätigt, wovor zuvor alle, die noch klar denken können, gewarnt haben. In Berlin war es sehr früh und deutlich die Richterin Kirsten Heisig.

Auch alles, was "wir" seit 2013 im sogenannten "Widerstand" und in der AfD immer wieder beschrieben haben, weil es einfach nur ganz logisch antizipiert werden musste, ist eingetroffen.

Das Deutschland unter Merkel und den Grünen, das Deutschland der Moral und der Hybris, des Narzissmus und der Co-Abhängigkeiten hat kapituliert. Und das lässt sich nicht mehr aufhalten. Ich wiederhole mich ungern, aber ich habe in meinen Reden oft betont, dass sich diese Probleme, in die wir sehenden Auges hineinrauschen, nicht einmal mehr mit Geld lösen lassen werden.

Deutschland hat fix und fertig und die Konsequenzen sind den Deutschen noch überhaupt nicht bewusst.

#RetteSichWerKann

zdf.de: "Markus Lanz vom 3. Juli 2019" - Video

Der nützliche Attentäter

Donnerstag, 04.07.2019 - 08:00 Uhr - Jacques Offenburg:

Auf allen Seiten des politischen Spektrums wird der jeweiligen Gegenseite gerne die Instrumentalisierung politischer Morde und Attentate vorgeworfen. Dies ist aber nichts Neues und keineswegs die Ausnahme, sondern die Regel. Ein Streifzug durch die jüngere Geschichte zeigt spätestens seit Metternich und Bismarck: Zur Bekämpfung des politischen Gegners ist ein Vorwand nützlich. Wie die Geschichte lehrt: Zur Bekämpfung des politischen Gegners braucht es einen Vorwand. Und manchmal ist der beste Vorwand ein Attentat. - weiterlesen - "Der nützliche Attentäter"

"Wer hat eine Panzerabwehrlenkwaffe an der alten B3 vergessen?"

Mittwoch, 03.07.2019 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

haz.de: "Wer hat eine Panzerabwehrlenkwaffe an der alten B3 vergessen?"

Glück gehabt Flintenuschi! 🤣🤣🤣

"Krisenfall EU - Lagarde und von der Leyen: Die doppelte Fehlentscheidung für die EU"

Mittwoch, 03.07.2019 - 22:00 Uhr - Harald Vilimsky:

Bedenklich: "Lagarde wurde von Frankreichs Staatspräsident Macron als Geldbeschafferin für die stets klamme Grande Nation installiert."

tichyseinblick.de (Teaser): "Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin und Christine Lagarde als EZB-Chefin: Das sind zwei Fehlentscheidungen mit Folgewirkungen für die Politik in Europa und den Euro." - "Krisenfall EU - Lagarde und von der Leyen: Die doppelte Fehlentscheidung für die EU"

Irre, irrer, Deutschlands Elite

Mittwoch, 03.07.2019 - 20:15 Uhr - Vera Lengsfeld:

Henryk Broder hat schon vor einiger Zeit festgestellt, dass Deutschland einer geschlossenen Anstalt gleicht. Inzwischen sind wir schon weiter. Verglichen mit den Gebaren unserer Eliten, geht es in jedem Irrenhaus vergleichsweise geordnet zu. Leider ist keine Rettung in Sicht. Man weiß schon nicht mehr, wohin man SOS senden soll, denn allmählich ist ganz Europa angesteckt.

Das hat die gestrige Entscheidung der Regierungsschefs in Brüssel überdeutlich gezeigt. Nach wochenlangem Postengeschacher, das an sich schon offenbart hat, worum es in der EU hauptsächlich geht, hat man sich jetzt mit einer Enthaltung auf ein „Personaltableau“ geeinigt, von dem man sich verzweifelt fragt, wie das ernst gemeint sein kann.

Ursula von der Leyen als Kommissionschefin! Soll das grünes Licht für das endgültige Ruinieren der EU bedeuten? Man kann das nur sarkastisch kommentieren, wie es Peter Grimm auf der Achse des Guten getan hat: „Ausgerechnet auf Ursula von der Leyen konnten sich alle einigen. Vielleicht wirkte eine Deutsche, die die deutsche Armee in die weitgehende Kampfunfähigkeit reformiert hat, auf Länder, die einst von der deutschen Wehrmacht überfallen wurden, irgendwie beruhigend.“ - weiterlesen - "Uschi, die letzte Granate der EU"

Andere wollen wenigstens etwas Positives an der Entscheidung sehen. Die Bundeswehr könne jetzt aufatmen. Wenn man sich da nicht Illusionen macht! Dem Heer droht Peter Tauber, Merkels Spezialist fürs Totalitäre. Der hätte dann als oberster Kommandierender sogar die Macht, den von ihm favorisierten Entzug der Grundrechte für Andersdenkende mit bewaffneter Gewalt durchzusetzen. Unmöglich? In den goldenen Kohl-Jahren hätte man sich auch nicht vorstellen können, dass eine deutsche Regierung permanenten Gesetzes-und Vertragsbruch begeht und dafür von den Haltungsmedien gefeiert wird. Mehr noch: Wer auf Einhaltung von Recht und Gesetz besteht, wird als rechts gemaßregelt. Charakteristisch für die Zeitgeisthaltung ist der Eintrag eines linken Facebooknutzers: „Was mich besorgt, das ist der bizarre Rechtspositivismus … Motto: Was immer auch Gesetz in einem Rechtsstaat ist, ist unbedingt und situationsunabhängig zu beachten.“ Damit wird das Erfolgsmodell des Westens, der Rechtsstaat für obsolet erklärt. Damit sind wir auf dem abschüssigen Pfad zur Diktatur.

- weiterlesen - "Irre, irrer, Deutschlands Elite"

"Nach Drohung: Bewaffnete Spezialkräfte am Krankenhaus Neustadt" - UPDATE

Mittwoch, 03.07.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Man, was ist denn da schon wieder in Dresden los?
"Bedrohungslage im privaten Bereich" klingt gefährlich nach Geiselnahme.
Bitte bleibt sicher und gesund!

tag24.de (Teaser): "Großeinsatz der Polizei am Krankenhaus Dresden-Neustadt! Seit dem Nachmittag sind auch schwer bewaffnete Einsatzkräfte vor Ort!" - "Nach Drohung: Bewaffnete Spezialkräfte am Krankenhaus Neustadt"

UPDATE: Mittwoch, 03.07.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

mdr.de (Teaser): "Der Polizeieinsatz am Krankenhaus Dresden-Neustadt dauert an. Es gebe keine neue Entwicklung, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage von MDR SACHSEN. Am Mittwoch um 13 Uhr haben schwer bewaffnete Polizisten vor dem Krankenhaus Stellung bezogen. Hintergrund ist eine "Bedrohungslage im privaten Bereich", wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte. Das Krankenhaus ist teilweise abgesperrt. Polizeibeamte, darunter auch die Interventionskräfte der Polizeidirektion Dresden, sichern den Bereich ab. Zu den Hintergründen des Einsatzes gibt es bis jetzt keine Informationen." - "Polizeieinsatz am Krankenhaus Dresden-Neustadt dauert an"

#FreibadRandale - UPDATE

Mittwoch, 03.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Vielleicht hätte Schlotterbacke vor 2015 mal ins Freibad bei ihr um die Ecke gehen sollen? Oder ihr Sabber-Seibert. Am besten das gesamte Politiker-Pack, das nach "open borders" kreischt. Nachschlag im heutigen, großen "Best of German Freibad Contest":

Der Ausnahmezustand im Freibad ist kein neues Phänomen, vom 03.08.2013 stammt das Video aus Berlin-Pankow, das zeigt, wie "Jugendliche" den Sprungturm stürmen: "Freibad Pankow: Badegäste drängeln sich auf Sprungturm" - Video

Ein Jahr später, im Juni 2014, war dann ein Berliner Bademeister im Sommerbad Neukölln fällig: "Sommerbad Neukölln junge schlägt Bademeister" - Video

Seit Merkel 2015 die Grenzen aufriss und 2016 die Koalition aus SPD, Die Linke und Grüne datt bunte Baaliin reagieren, ist das Ganze nochmal richtig eskaliert. Es ist die bunte Kültür, die Euch die Grünen versprochen haben und die Deutschland so bunt, weltoffen und vielfältig macht. In den Brennpunkten schon lange unterm Brenngas zu studieren gewesen. Deshalb heißen die Dinger ja auch Brennpunkte.

Freibad-Randale Bildquelle: facebook

UPDATE: Mittwoch, 03.07.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Einen hab ich noch: "Arabische Clans VS Security / Im Schwimmbad Schlägerei" - Video

"Zuwanderungsexperte Knaus: „Wir brauchen Abschiebungsrealismus“"

Mittwoch, 03.07.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Soros Angestellte und in der Welt als "Zuwanderungsexperte" verklärte Gerald Knaus darf sich mal wieder äußern und die Dinge im Sinne seines Brötchengebers klarstellen. Er zitiert dabei das EUGh Urteil von 2012 (ich habe zigfach darüber geschrieben) und man kann daran erkennen, dass er einem lange zuvor eingefädelten Plan folgt:

"Knaus: Was klar ist: Es gibt eine Verpflichtung, Menschenleben zu retten. Es zu unterlassen wäre kriminell. Ebenso klar ist: Kein europäisches Schiff darf Migranten nach Libyen zurückbringen. Die Berichte der Vereinten Nationen sprechen von Folter, Mord, Vergewaltigungen. 2012 hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof entschieden, dass italienische Boote Schiffbrüchige nicht nach Libyen zurückbringen durften, weil ihre Menschenrechte dort nicht garantiert sind. Die Situation hat sich seitdem nur verschlechtert."

Soros und der Deep State regieren die Welt - bis ins kleinste, verschlafene Bergdorf im Erzgebirge hinein, in dem jetzt islamische Kanaken herumlungern und auf ihren Einsatz warten.

Quelle:
welt.de (Teaser): "Zuwanderungsexperte Gerald Knaus kritisiert Europas Umgang mit der „Sea-Watch 3“. Die Rettung der Migranten sei „ohne jeden Zweifel richtig“ gewesen. Notwendig sei eine Initiative Deutschlands für eine neue Asylpolitik mehrerer EU-Staaten." - "Zuwanderungsexperte Knaus: „Wir brauchen Abschiebungsrealismus""

#Lübcke

Mittwoch, 03.07.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ziel erreicht würde ich sagen. Hat sich gelohnt, die mar­ti­a­lische Show.

"Bundesbürger fordern mehr Einsatz gegen gewaltbereite Rechtsextreme. Die Ermordung des Kasseler Regierungsdirektors Walter Lübcke und die mutmaßliche Beteiligung von Rechtsextremisten hat die Deutschen aufgeschreckt. Eine Mehrheit verlangt nun ein konsequenteres Vorgehen von Polizei und Sicherheitsbehörden."

Es ist eine bemerkenswerte und vor allem Publikums wirksame Aufführung, die der Staat hier abzieht: Jede Menge schwerst bewaffneter Polizisten, die einen Mann im roten T-Shirt abführen. Die Bilder signalisieren: Wir sind im Krieg! Im Krieg gegen Rechtsextremisten! Rechtsextremistische Terroristen greifen uns an! Im eigenen Land! Und das nach unserer Nazi-Vergangenheit! Schuld! Schuld! Los, kompensiert das - schreit noch lauter nach "Refuuuugeeeeees" und hopst noch kopfloser für das Klima, erhöht die Fördertöpfe des Familienministeriums für den Kampf gegen Rechts.

Und zack, sind Ficki-Ficki und Migrantenschlägereien in den Freibädern und auf den Plätzen Deutschlands vergessen, vom Himmel herabfallende Militär-Hubschrauber, Vergewaltigungen, die tägliche Messerstecherei auch - diese Aufzählung ist natürlich unvollständig. Und natürlich denkt auch keine Sau mehr dran, dass der Import muslimischer, afro-arabischer Jungmänner nach Deutschland täglich weitergeht.

Die martialischen Bilder sind natürlich kein Zufall: Es ist eine Show für die Bürger, die vor allem den "Kampf gegen Rechts" moralisch und finanziell rechtfertigen und eben ablenken soll. Lübcke wurde wohl mit Kaliber 22 getötet und der angebliche Mörder wird Maschinenpistolen abgeführt und mit Hubschrauber ausgeflogen, als ob es sich um Osama bin Laden handelt. Dabei hieß es am 05.06.2019 in der BILD noch: "Profiler Axel Petermann über den Mordfall Walter Lübcke: „Kleinkaliberwaffe spricht nicht für einen Profi“"

Die abstrakte, rein imaginäre Gefahr von Rechts wurde erfolgreich in die Gehirne der Deutschen gepflanzt und hat sich dort in eine Kombination aus Hysterie und Selbsthass verwandelt. Wann immer der Gutdeutsche solche Bilder sieht, von drakonisch abgeführten Landsleuten, löst sich ein wenig von seiner Schuld und Bürde, die er als Gutdeutscher zu tragen hat. Es ist eine Art mentaler Ablass. Aber nur für ganz kurze Zeit, danach muss wieder "gekämpft" werden gegen das Rechte, das nur eine Chiffre ist für die eigene Selbstverachtung.

Der Hass auf "Rechts" in Deutschland entspricht dem Hass auf "Ungläubige" im Islam. Beides abstrakt, beide Ideen hochemotional aufgeputscht, beides vollkommen irrational und totales Mindcontrol.

Vermutlich befinden wir uns auf der Spielwiese der mind control Experten und sehen ein gigantisches Experiment.

Quellen:
"Bundesbürger fordern mehr Einsatz gegen gewaltbereite Rechtsextreme"
"Der Mord an Walter Lübcke"

"Amur Gas Processing Plant"

Mittwoch, 03.07.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bei der derzeitigen politischen Korruption und feudalen Vetternwirtschaft innerhalb der EU, bei der es u.a. darum geht, kriminelle Politiker wie die Truppen-Uschi aus der Verantwortung zu nehmen und sie an einen Posten zu pflanzen, an dem sie dann mit ihrem Beratergeschäft wieder loslegen kann, tut es gut, sich etwas anzuschauen, bei dem Menschen erhebliche Verantwortung übernehmen.

Diesen Film habe ich bei Alexander Axt auf Farcebook gesehen: "So werden die zwei nächsten Demethanizer ankommen. Zwei sind aufgebaut. Zwei unterwegs. Zwei in Arbeit. 80 Meter hoch, fast 1000 Tonnen schwer. Geliefert von Linde aus Südkorea. In ihnen wird Erdgas in verschiedene Fraktionen zerlegt. Es besteht zum größten Teil aus Methan, aber auch aus Äthan, Propan und Butan. Hinzu kommen Stickstoff und Schwefelwasserstoff." "В южнокорейском порту Масан стартовала отгрузка оборудования для Амурского ГПЗ"

Geteilt, weil diese Eindrücke faszinieren und einem wieder klar wird, wie wichtig der Wasserweg für den Transport ist und zu was Menschen zu leisten im Stande sind. Die Lieferung geht an die im Bau befindliche Amur-Gasaufbereitungsanlage, die Russlands größte und weltweit die zweitgrößte Erdgasverarbeitungsanlage werden wird. Danke, Alexander!

gazprom.com: "Amur Gas Processing Plant"

"Vor Räumung im Rheinbad: Video zeigt, wie voll das Freibad war"

Mittwoch, 03.07.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Auja, komm', lass in ein deutsches Großstadt-Freibad gehen! Diese ausgelassene Stimmung, diese Kultur, diese Bereicherung. Herrlich!

youtube.com: "Vor Räumung im Rheinbad: Video zeigt, wie voll das Freibad war"

Salon-Bolschewismus – Europa unter dem Joch der deutschen Hypermoral

Mittwoch, 03.07.2019 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Rechtsstaat hat gegen die Moral der Guten keine Chance. Keiner repräsentiert derzeit das Gesicht des hässlichen Deutschen besser als der Bundespräsident Steinmeier. Sein Lob gilt den Straftaten der millionenschweren SeaWatch-Schlepperin und sein Tadel trifft den italienischen Innenminister Salvini, der nur Recht und Gesetz in seinem Land durchsetzen will. Keine Wunder, dass Salvini bei den Italienern inzwischen beliebter ist als der Papst. Putin hat die Doppelmoral der Salon-Bolschewisten, die heute unter der falschen Flagge des Liberalismus segeln, beim G20-Gipfel wie folgt kritisiert: „Die Migranten dürfen töten, plündern und vergewaltigen und bleiben straffrei, weil die Rechte der Migranten laut den Liberalen zu beschützen seien“.

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"Umfrage-Hammer in Sachsen: AfD stark wie nie zuvor - düstere Aussichten für Kretschmer"

Mittwoch, 03.07.2019 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Da geht noch mehr liebe Sachsen !!!

merkur.de (Auszug): "Update vom 2. Juli: Weiterhin liegen die regierende CDU und die AfD Kopf-an-Kopf im Freistaat Sachsen. Die Rechtspopulisten scheinen sich nicht nur auf einem hohem Niveau zu stabilisieren - sie werden sogar immer stärker. Eine neue Umfrage von Infratest dimap für MDR ergab nun einen Spitzenwert für die AfD: 26 Prozent würden sie wählen. Bei einer Umfrage für die Leipziger Volkszeitung kam die AfD im Juni noch auf 24 Prozent, bei einer INSA-Umfrage für die Bild zuletzt auf 25 Prozent. Nur einmal hatte die AfD bisher ebenfalls 26 Prozent: In der April-Umfrage von INSA für die Bild." - "Umfrage-Hammer in Sachsen: AfD stark wie nie zuvor - düstere Aussichten für Kretschmer"

Jetzt mal ernsthaft!

Dienstag, 02.07.2019 - 23:15 Uhr - Dushan Wegner:

In einer Masse von Clowns ist der eine Ungeschminkte eben der lächerliche Außenseiter – nicht die vielen bunten Clowns.

Wir lesen die Nachrichten, und es liest sich wie Meldungen aus dem Zirkus voller Clowns.

Die Grüne Ska Keller will Präsidentin des Europaparlaments werden? – Jetzt mal ernsthaft! Wie viel Schaden soll dem Ansehen des Brüsseler Verschiebebahnhofs für Partei-Altkader denn noch angetan werden? Es ist geradezu unterhaltsam: Nicht nur wissen wir nicht so wirklich, was die diversen Superverdiener in der EU den lieben Tag lang so machen, noch weniger ist es klar, wer es ist, den man bei den sogenannten »EU-Wahlen« nun wirklich gewählt hat – auf jeden Fall wohl nicht den, den man gewählt hat – oder irgendeinen der »Spitzenkandidaten« (siehe etwa welt.de, 1.7.2019) – aktuell ist sogar Frau von der Leyen im Gespräch für den Posten der Kommissionschefin (bild.de, 2.7.2019) – bei Beratungsfirmen fahren gewiss schon die Champagner-LKWs vor.

Wenn man im Internet nach »Steinmeier« und »Rackete« sucht, kommt derzeit noch unter den ersten Suchergebnissen ein Bericht über die Glückwünsche des Bundespräsidenten an die iranischen Mullahs zum Jahrestag der islamischen Revolution – im Bericht auf tagesspiegel.de, 21.2.2019 geht es wohl buchstäblich um Raketen, doch aktuell sind Steinmeier und sein Parteikollege, Peinlichminister Maas, in den Nachrichten mit ihrer unverschämten Einmischung in die rechtsstaatlichen Vorgänge Italiens (und da geht es um eine Kapitänin namens »Rackete«, mit »ck«). Steinmeier kritisiert Italien dafür, dass sie Leute verhaften, die gegen Gesetze verstoßen (nzz.ch, 1.7.2019). Maas erklärte, aus seiner Sicht habe das rechtsstaatliche Verfahren mit der Freilassung von Frau Rackete zu enden (@HeikoMaas, 1.7.2019) – ein interessantes Verständnis von »Rechtsstaat«.

»Wer Menschenleben rettet, kann nicht Verbrecher sein«, so die knallharte Argumentation des Bundespräsidenten. Jetzt mal ernsthaft! – Wir erleben die gefühlte Auflösung nicht nur des Rechtsstaats sondern auch und zuerst des rechtsstaatlichen Denkens. Legal, illegal, gutmenschlich. Die legale Logik deutscher Prominenz ist exakt die Logik von Lynchjustiz und fackeltragenden Mobs: Denen ist nicht legal, was Gesetzen und Recht folgt, sondern was sich in dem Moment »im Bauch gut anfühlt«.

Jetzt mal ernsthaft! Sehen die Moralinschleudern wirklich nicht, dass sie die Argumentation von politischen Gewalttätern und sogar Terroristen übernehmen, wenn sie ihre gefühlte Tagesmoral über Recht und Gesetz stellen?

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"Sprecher: Jüdische Gemeinde in Malmö wird sich bis 2029 auflösen"

Dienstag, 02.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Lüge vom multikulturellen, liberalen, bunten, weltoffenen Europa beginnt, in sich zusammen zu krachen. Völlig wurscht, es wehrt sich sowieso keiner mehr. Entweder gehen (solange es noch möglich ist) oder unterwerfen. Ganz einfach.

achgut.com (Auszug): "Von der politischen Linken und leider sogar dem jüdischen Establishment weitgehend unbeachtet, geht eine zunehmende Anzahl jüdischer Gemeinden in Europa vor die Hunde. Hamed Abdel-Samad und Henryk M. Broder besuchten die Juden in Malmö und wiesen auf ihre Lage hin, blieben aber weitgehend ungehört, denn auf #Rechtspopulisten zu hören, ist ja ohnehin überflüssig. Es verwundert nicht, dass die einzige jüdische Reichstagsabgeordnete Schwedens, Paula Bieler, Mitglied der migrations- und EU-kritischen Schwedendemokraten ist." - "Sprecher: Jüdische Gemeinde in Malmö wird sich bis 2029 auflösen"

Mit zweierlei Maas

Dienstag, 02.07.2019 - 16:30 Uhr - Manfred Haferburg:

Aus Deutschland gehen aktuell in Sachen Carola Rackete Empfehlungen an die italienische Justiz. Ein viel größerers Problem haben aber die Italiener mit der die deutschen Justiz. Zwei wegen des Todes von sieben Arbeitern rechtskräftig in Italien verurteilte deutsche Manager haben ihre hohen Haftstrafen in Deutschland bis heute nicht angetreten. Die schuldig gesprochene italienische Kollegen sitzen längst ein.

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Ergänzung Tatjana Festerling:

Sea Watch 3 Bildquelle: facebook

"Neonazi Stephan Ernst widerruft Mord-Geständnis!"

Dienstag, 02.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Aus dem heutigen Lachflash komme ich gar nicht mehr raus!
Ausgerechnet der Dresdner RA Hannig wird Pflichtverteidiger von Stephan E. ! Da weißte Bescheid !

bild.de (Teaser): "Der Dresdner Rechtsanwalt Frank Hannig (49) bestätigt gegenüber BILD: „Auf Antrag meines Mandanten hat es einen Verteidigerwechsel gegeben. Ich wurde als Pflichtverteidiger durch den BGH beigeordnet.“ Auf Nachfrage von BILD, ob es bei dem Mord-Geständnis bleibt, sagt Anwalt Hannig: „Mein Mandant hat heute sein Geständnis widerrufen. Mehr werde ich dazu im Moment nicht sagen.“" - "Neonazi Stephan Ernst widerruft Mord-Geständnis"

Info´s zu Hannig (bemüht Google für mehr :-)):
- "Ex-Stasi-Spitzel rechtfertigt Vorgehen gegen Merkel"
- "Von der Stasi zu Pegida"
- "Pegida-Anwalt muss 1500 Euro zahlen"

Warum die Leipziger Philharmoniker an Gysi festhalten – Ein Hintergrundbericht

Dienstag, 02.07.2019 - 14:30 Uhr - Roland Mey: via vera-lengsfeld.de

Was ist an diesem Satz mißzuverstehen? „Für die Philharmonie Leipzig ist es eine Ehre, dass Gregor Gysi an diesem historischen Datum die Festrede hält.” So hatten es die Philharmoniker im Mai in die LVZ setzen lassen. Die Zeitung hatte hinzugesetzt: “Sachsen und seine Menschen fühlen sich Gysi stark verbunden.“

Die frech anmaßend verallgemeinernde Behauptung ist eine Bevormundung im Stil des ehemaligen „Zentralorgans der SED-Bezirksleitung Leipzig“. Dieser journalistische (obrigkeitshuldigende) LVZ-Stil könnte ein wesentlicher Grund dafür sein, dass die Zeitung seit Jahren Leser verliert. Meine Freunde, ich und viele mir nahestehende Sachsen – wir fühlen uns dem Herrn Gysi, ehemals SED-Mitglied mit Kontakten in die höchste Diktatur-Zentrale, nicht verbunden und sind damit keinesfalls in einer sächsischen Minderheit! Mit dem Wort „Freiheit“ (statt „Freude“) hatte Leonard Bernstein die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven anläßlich des Fallens der Mauer im Jahr 1989 in Berlin aufgeführt. Zum 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution planen die Leipziger Philharmonie, der Philharmonische Chor Leipzig und die Leitung der Peterskirche eine „Neuauflage“ dieses ehemaligen Bernstein-Konzertes mit Schillers Ode „An die Freude“. Was würde Leonard Bernstein dazu sagen, wenn wir uns aus der ehemaligen „Heldenstadt Leipzig“ 30 Jahre nach unserer deutschen demokratischen Revolution gegen einen ehemaligen gut an die SED-Diktatur angepassten Opportunisten als Festredner nicht erfolgreich wehren können?

Die Rahmenbedingungen und Hintergründe für diesen Wahnwitz sind tiefgreifend und komplex. Die Stadt Leipzig hatte bereits zu DDR-Zeiten eine extrem hohe professionelle Musizierfähigkeit. Noch heute könnten im Leipzig am gleichen Abend zwei große Sinfonien, eine große Oper, eine Operette, mehrere Kammerkonzerte und Chorkonzerte von Berufsmusikern aufgeführt werden. Im gesamten Ruhrgebiet soll das auch möglich sein. Aber dort leben etwa achtmal mehr Menschen als in Leipzig, wo neben Gewandhausorchester – wegen der zeitgleichen Konzert- und Opernaufführungsmöglichkeit mit ca. 200 Mitgliedern vermutlich das größte Orchester der Welt – auch MDR-Rundfunk-Sinfonieorchester, Orchester der Musikalischen Komödie, Leipziger Philharmoniker und unmittelbar vor den Toren der Stadt (in Markkleeberg und Borna) das Leipziger Sinfonieorchester konzertieren. In einer derartigen Orchesterdichte und einem begrenzten Konzertverlagen der Bürgerinnen und Bürger sind Existenzängste unter Musikern unvermeidbar. Und Erinnerungen an die sicheren Musiker-Arbeitsplätze in den vielen „Kreiskulturorchestern“ der DDR, aus denen nach 1990 Musiker arbeitslos wurden, sind zwangsläufig vorhanden.

Die Gründung der Leipziger Philharmonie im Jahr 2000 geschah aus Bedarfsgründen für Musiker-Arbeitsplätze und nicht wegen der Konzertnachfrage. An der Leipziger Hochschule für Musik und Theater wird die hochproblematische politische Vergangenheit nicht aufgearbeitet. (Das kann im Internet unter Yumpu im eBook „Kurt Masur entzaubert“ nachgelesen werden.) Die Aufklärung über die beruflichen Chancen nach dem Studium würde eine institutionelle Selbstbeschädigung zur Folge haben. In der LVZ beklagten sich vor einigen Jahren zwei Absolventen der Leipziger Universität unter der Überschrift „Deutschland gibt uns keine Chance“ über ihren unmittelbaren Übergang in die Arbeitslosigkeit. Erst bei genauerer Betrachtung war im Text erkennbar, dass es sich um einen diplomierten Namensforscher und eine Doktorin des kubanischen Tanzliedes handelte. Ihre Hochschullehrer hätten mit einer Aufklärung über die beruflichen Chancen nur ihre eigenen akademischen Arbeitsplätze in Gefahr gebracht und haben das deshalb unterlassen. So trivial (aber auch komplex) sind die Zusammenhänge, die zu Ängsten und zu Erinnerungen an alte DDR-Zeiten und eben auch an den ehemaligen SEDPolitiker und „zauberhaften“ Rhetoriker Gysi führen.

Als ehemaliger Stadtrat und Mitglied des Kulturausschusses erinnere ich mich noch genau daran, wie der Leipziger Opernintendant Udo Zimmermann, mit dem ich als Mitglied des Kulturausschusses Gespräche hatte und Briefe ausgetauscht habe, zu Beginn der 1990er Jahre die Position vertreten hat, dass Geld in der Hochkultur keine entscheidende Rolle spielen darf. Mit Einblick in den Wirtschaftsplan der Oper konnten die Stadträte errechnen, dass ein Premierenplatz von Stockhausens „Freitag aus Licht“ nur mit einem Kartenpreis von mehreren tausend D-Mark kostendeckend gewesen wäre. Für diese Oper gab es entsprechend meiner Erinnerung nach der Premiere in Leipzig keinen Bedarf mehr. Kultur muss finanzaufwendig produziert werden und sollte, vernünftig subventioniert, selbstverständlich verkaufbar sein. Auch hier muss „Überproduktion“ abgebaut oder besser vermieden werden. Daran kann eine verklärende Erinnerung an das wirtschaftlich total marode „Geistige Elend DDR“ nichts ändern. In einer Zeit, in der es insbesondere in Leipzig möglich ist, im gesellschaftspolitisch ambivalenten Lebenslauf eines weltweit bekannten Maestros und dem von der Stadtverwaltung mit Steuergeld unterstützten Kurt-Masur-Museum sowie den realisierten Kurt-Masur-Gedenkveranstaltungen folgende politisch schwerwiegenden Fakten aus der Leipziger Musikgeschichte über Jahrzehnte hinweg erfolgreich zu verschweigen, ist eine derartige o. g. Veranstaltungsplanung durch Leipziger Musiker naheliegend und in folgenden Kontext einzuordnen:

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Spiegel Online: Sind Polizisten eigentlich Menschen?

Dienstag, 02.07.2019 - 13:00 Uhr - Alexander Wendt:

Nach der Sendung bei Frank Plasberg (ARD) mit dem Titel „Aus Worten werden Schüsse. Wie gefährlich ist rechter Hass?“ vom Montagabend fand Spiegel Online-Journalist Arno Frank, in der Sendung sei „alles“ falsch gelaufen. Denn: „Frank Plasberg scheitert auf beispielhafte Weise daran, irgendeine Verbindung zwischen rechtem Terror und der AfD herzustellen.“ Das hätte nach Franks Vorstellungen eigentlich Plasbergs Aufgabe sein müssen.

Der von Plasberg eingeladene AfD-Politiker und rheinland-pfälzische Landeschef Uwe Junge habe stattdessen zu viel Redezeit bekommen und sei von dem Moderator zu milde befragt worden. Auch, dass Junge erwähnt habe, er sei schon einmal Opfer linksextremer Gewalt geworden – er wurde in Mainz von zwei Tätern überfallen und geschlagen – sei schlecht gewesen. Noch schlechter: Die Plasberg-Reaktion habe dazu auch Fotos des verletzten Politikers gezeigt: „Die Redaktion unterstützt dieses Manöver, indem sie ein Bild von Junge im Krankenhaus einblendet. Armer Junge.“

Skandalös fand Frank vor allem, dass Junge – für einen AfD-Politiker wenig überraschend – dafür plädierte, nicht nur rechtsextreme Gewalt in den Blick zu nehmen, die er verurteile, sondern auch linksextreme und islamistische. SpOn-Autor Arno Frank: „Ob denn Politiker in Gefahr seien, die sich für Flüchtlinge einsetzten? Es seien, erläutert Junge, alle in Gefahr, ‚die sich engagieren und eine Haltung haben, egal welche’. Bitteschön aber sollte man sich ‚nicht nur den Rechtsextremismus, der schlimm genug ist’, sondern auch mal den Linksextremismus und den islamischen Terrorismus anschauen.“ Der Spiegel-Online-Autor lobte in diesem Punkt ausnahmsweise das Plasberg-Team: „Immerhin dröselt die Redaktion die Statistik der etwa gleichmäßig verteilten Gewalttaten von links wie rechts insofern auf, dass deutlich wird: Rechte verüben Gewalt überwiegend gegen Menschen, Linke nicht.“ Diese Behauptung ist grotesk falsch. Erstens richten sich Gewalttaten grundsätzlich gegen Menschen. Die so genannte „Gewalt gegen Sachen“ führt die Polizei unter Sachbeschädigung. Im Jahr 2018 registrierte die Polizei laut Bundesinnenministerium 1156 rechts- und 1 340 linksextreme Gewalttaten, zwei deutlich unterschiedliche Größen, die von SpOn mit „etwa gleichmäßig verteilt“ glattgezogen werden. Zu den linksextremen Gewalttaten teilte das Bundesinnenministerium mit: „Von 1.340 Gewaltdelikten im Phänomenbereich ‚Links’ waren 815 gegen die Polizei gerichtet.“ Also der überwiegende Teil. „Überwiegend“ nicht gegen Menschen gerichtet: Entweder verzichtete der SpOn-Autor einfach auf eine Recherche. Oder er hält Polizisten nicht für Menschen.

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Sündenbock-Suche beim Strom-Notstand

Dienstag, 02.07.2019 - 11:00 Uhr - Peter Grimm:

Die sogenannte Energiewende sorgt dafür, dass in Deutschland inzwischen zeitweise zu wenig Strom erzeugt wird. Dann müssen uns unsere Nachbarn retten und das kostet natürlich was. Damit die Deutschen nicht irgendwann am Klimarettungs-Kurs ihrer Regierung zweifeln, weil der Strom nicht nur immer teurer wird, sondern vielleicht manchmal ganz ausbleibt, muss man ihnen einen geeigneten Sündenbock präsentieren. Fortschrittliche Journalisten haben da eine gute Idee.

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Freiwillig "auf Kurs" - im festen Glauben an den moralischen Endsieg

Dienstag, 02.07.2019 - 09:00 Uhr - Daniel Matissek:

Hans-Georg Maaßen ist seit seiner unrühmlichen Demission als Verfassungsschutzpräsident ein Freund deutlicher Worte. Bei einer Veranstaltung der Werte-Union in Weinheim rechnete er mit dem politischen Zeitgeist, insbesondere mit der Flüchtlings. und Zuwanderungspolitik ab, die Deutschland - wie sich Tag für Tag deutlicher zeigt - nicht nur immer mehr Probleme aufbürdet, sondern final aus den Angeln heben wird. Dabei sagte Maaßen den folgenden Satz: "Ich bin vor dreißig Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen." An dieser Aussage ist nichts verwerflich und auch nichts verkehrt (davon abgesehen, dass es wohl deutlich mehr als 1,8 Millionen Araber sind, respektive durch Familiennachzug und Geburtenentwicklung noch sein werden). Insgeheim wird ein Großteil der Deutschen Maaßens mulmiges Gefühl wohl sogar teilen, wenn sie sich die dramatische Veränderung der Innenstädte in nur wenigen Jahren, die allmähliche ethnische Verschiebung und die schleichende Orientalisierung des öffentlichen Raums vorurteilsfrei vor Augen führen.

Doch alles, was über das genannte Zitat (wie auch schon über frühere Äußerungen Maaßens) zu lesen ist, hat allein die angeblich "entsetzten Reaktionen" zum Gegenstand, die seinen "offenen Rassismus" rügten und ihn "endgültig als Rechten" entlarvten, wie etwa "Focus Online" dies voller Abscheu tat. Inhaltlich wird mit keinem Iota auf seine geäußerten Sorgen, auf seine durchaus faktenbasierten Einwände, auf seine Kritik am fatalen Kurs zwischen achselzuckender Hinnahme und proaktiver Beförderung ungesteuerter Migration eingegangen. Stattdessen zitieren die verantwortlichen Redakteure, ihren eigen Schaum vorm Maul verdauend, aus den Niederungen des Internets, wo Maaßen und andere "Rechte" auf eine Art und Weise durch die Mangel gedreht werden, die fassungslos macht.

In der Tat; Wer dieser Tage die Kommentarspalten auf Facebook oder Twitter unter einschlägigen Posts und Meldungen verfolgt, verliert den Glauben an die Meinungsfreiheit, an Deutschland und an die Menschheit - in dieser Reihenfolge. Wie hier inzwischen nicht mehr nur bestimmte Personen oder dezidierte Einzelmeinungen angegangen, sondern komplette Denkschulen und schlüssige Sichtweisen für toxisch erklärt und mit Kampfbegriffen belegt werden, ist mehr als bedenklich. Es trieft vor Intoleranz, und sie diffundiert aus der Online- hinein in die Offline-Welt. Ein beträchtlicher Teil des legitimen - und in der Demokratie sogar erwünschten - Meinungsspektrums wird mittlerweile mit gesinnungsdiktatorischen, man könnte auch sagen: faschistischen, Methoden von der gesellschaftlichen Debatte ausgeschlossen.

Da wird die Redaktion von "Hart aber fair" angefeindet, weil sie den rheinland-pfälzischen AfD Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge gestern in die Talkrunde einlud - einen "Rassisten", "braunen Hetzer", "Rechtsradikalen", was sonst. Junge ist nichts von alledem, die ihm aufgepappten Attribute stehen für Gesinnungsabgründe, die - zum Glück - so gut wie niemand in der AfD vertritt. Trotzdem schäumt der Mainstream über, weil die ARD diesmal vor dem linkskonformen Mob erstaunlicherweise nicht einknickte und Junge nicht sogleich wieder auslud: Haltungsmedien im Netz wie Focus Online und vor allem T-Online drückten ganz unverhohlen ihr Befremden hierrüber aus - unter anerkennender Berufung auf besonders abstoßende Beispiele getwitterter, echter Haßrede seitens einiger User. Nicht der Versuch wird hier also problematisiert, die ohnehin in deutsche Talkshows lachhaft unterrepräsentierte AfD auch noch von jenen Themenrunden auszuschließen, bei denen es primär um sie als Beschuldigten geht; nein, den eigentlichen Skandal erblickt man darin, dass man ihre Vertreter überhaupt noch vor die Kamera lässt. "Diskutieren" dürfen sollen am Ende nur noch die Guten und Gerechten, der nicht-linksaffine Rest besteht aus entweder Rassisten und Rechtsextremen - oder aus liberal-konservativen Zeitgenossen, die natürlich eine bedenkliche, gefährliche "Nähe" zu diesen Rassisten und Rechtsextremen aufweisen und diese so "salonfähig" machen.

Natürlich weiß jeder, der sich einen Rest von Anstand und pluralistischer Streitkultur bewahrt hat, dass der hyperinflationäre Gebrauch der Rassismus- und Nazikeule nicht nur hochgradig unterkomplex und bescheuert ist, sondern praktisch all die Schrecken verharmlost , für die diese Begriffe einst standen. Dennoch werden diese Totschlagetiketten seit Jahren, mit weiterhin zunehmender Tendenz munter in die Runde geworfen - neuerdings verbunden mit der Forderung ans öffentlich-rechtliche Fernsehen, "Feinden der Demokratie" kein Podium zu bieten. Längst geht es nicht mehr um das, was der politische Gegner womöglich zu sagen hat; nein, dass er überhaupt noch etwas sagen darf, wird zur Zumutung erklärt. "Den (Rechten / Rechtsextremen / Rechtsradikalen / Nazis, Zutreffendes bitte ankreuzen) keine Plattform bieten", so nennt sich diese perfide Ausgrenzungsmasche. Die Evangelische Kirche hat sie gerade erst erfolgreich praktiziert, als sie die AfD vom Dortmunder Kirchentag auslud.

Der fatale Nebeneffekt dieser zunehmend unerbittlicheren Dauer-Rektifizierung mit Hang zur Denunziation ist eine wachsende Schweigespirale. Die Deutschen achten wieder ganz genau darauf, wem sie was anvertrauen und vor allem: in welcher Umgebung sie das tun. Es wird wieder geflüstert, argwöhnisch umhergeblickt, wer womöglich zuhört. Man muss wieder Angst davor haben, das Falsche oder Missverständliche zu sagen. Noch ist Deutschland natürlich kein Unrechtsregime, keine Diktatur. Aber ein Land beginnt gefährlich zu werden, wenn sich dieser Trend fortsetzt. Zwischen den beiden bisherigen Diktaturen, die auf deutschem Boden Unfreiheit gestiftet hatten, und der heutigen Entwicklung besteht jedoch ein Unterschied: Sowohl im Dritten Reich als auch in der DDR bedurfte es eines monströsen staatlichen Repressionsapparates, um die Menschen auf Kurs zu bringen. Das ist diesmal anders: Heute sind fast nur noch Überzeugungstäter am Werk, die das Werk der Diskriminierung und Ausgrenzung zuvor identifizierter Staats- oder Volksfeinde in Selbstorganisation verrichten. Diese Medien müssen gar nicht "gelenkt" werden, die Schüler und Studenten gar nicht eingeschüchtert, die Normalbürger nicht überwacht oder bespitzelt werden. Sie sind in ihrer Mehrzahl ganz freiwillig "auf Kurs" - im festen Glauben an den moralischen Endsieg. Wahrheit und Realität werden ihnen am Ende nicht minder schwer um die Ohren fliegen.

"Europaparlament - Ska Keller will Präsidentin werden, Katarina Barley Vize" - UPDATE

Dienstag, 02.07.2019 - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Lachen am Morgen ist gesund.

Fürs EU-Parlament liefern wir nur Spitzenpersonal, unsere geistige Elite, sozusagen die Crème de la crème, ein Konzentrat des Allerbesten des Deutschen, würdige und ehrbare Repräsentanten des Landes, das noch so ein bisschen vom Image der "Dichter und Denker" profitiert: "Zwei Deutsche bewerben sich um ranghohe Posten: Die Grüne Ska Keller will Präsidentin werden, SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley Vizepräsidentin." - "Europaparlament - Ska Keller will Präsidentin werden, Katarina Barley Vize"

UPDATE: Dienstag, 02.07.2019 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich sach´s ja, Lachen ist Gesund !!!

welt.de: "Ursula von der Leyen soll laut Tusks Plan EU-Kommissionschefin werden"

"Politisch verlangtes als ob - BMW: Niemand will Elektroautos"

Dienstag, 02.07.2019 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Endlich sagt's mal jemand klar und deutlich:
"BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich »Es gibt keine Kundenwünsche für batterieelektrische Autos. Keine!« Diese Autos gäbe es nur aus »regulatorischen Gründen«, also nur aufgrund staatlicher Zwangsmaßnahmen."

Auch schön: »Batterieelektrische Autos werden in Europa nicht nachgefragt, und Verbrennerautos wird es noch 30 Jahre lang geben.« Übersetzt auf gut Deutsch heisst das soviel wie: Arschlecken, Merkel!

Da wird Schlotterbacke wohl noch mal mit einem Zitterauftritt nachlegen müssen, denn sie hat ja angekündigt, aus der individuellen Mobilität aussteigen zu wollen. So langsam habe ich den Verdacht, dass sie sich aus der Verantwortung zittern und schlottern will und den Abgang wegen Krankheit vorbereitet. Man kann das Zittern trainieren und diese kleine Show-Einlage immer dann abliefern, wenn man genau weiß, die Weltöffentlichkeit schaut zu.

tichyseinblick.de: "Politisch verlangtes als ob - BMW: Niemand will Elektroautos"

Freibad-Randale

Dienstag, 02.07.2019 - 01:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Aha, wieder 'ne Freibad-Story aus Germanistan: "immer wieder Probleme mit großen Gruppen "unangepasster Jugendlicher" aus Straßburg". Waren Yves, Jean, Pierre, Jacques und Mathieu wieder unangepasst und konnten sich nicht benehmen?

Die staatlichen Lügensender und die gesamte, geballte Linkspresse leugnen wirklich konsequent und überall - wetten, dass es wieder #Nafris und andere Afro-Araber waren? Wer heute noch GEZ zahlt oder FAZ, Zeit, Spiegel, Rundschau usw. kauft, macht sich mitschuldig!

Freibad-Randale Bildquelle: Twitter

Forca Matteo Salvini

Montag, 01.07.2019 - 22:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Weit über 70.000 Likes bzw Reationen auf Salivinis sehr souveräne Antwort auf die deutsche Anmaßung Steinmeiers. Woher nimmt dieser selbstgerechte, deutsche Bundespräsident eigentlich die Frechheit her, sich in die Angelegenheiten eines anderen Rechtsstaates einzumischen?

Forca Matteo Salvini Bildquelle: facebook

Salvini weiter, in einem nächsten Posting:

Dalla giustizia mi aspetto pene severe per chi ha attentato alla vita di militari italiani e ha ignorato ripetutamente le nostre leggi. Dagli altri Paesi europei, Germania e Francia in primis, mi aspetto silenzio e rispetto. In ogni caso, siamo comunque pronti ad espellere la ricca fuorilegge tedesca.

Von der Justiz erwarte ich strenge Strafen für diejenigen, die einen Anschlag auf das Leben von italienischen Militärs gemacht und wiederholt unsere Gesetze ignoriert haben. Von den anderen europäischen Ländern, Deutschland und Frankreich in erster Linie, erwarte ich Stille und Respekt.

Wie auch immer, wir sind immer noch bereit, die reichen deutschen Banditen zu vertreiben.

Es geht schlagartig abwärts mit Deutschland – mit Massenentlassungen

Montag, 01.07.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Deutsche Bank plant einen Befreiungsschlag, in dem sie 20.000 Mitarbeiter entlassen will. Opel trennt sich von 600 Mitarbeitern, Ford will gleich 5.000 Stellen streichen und bei Volkswagen fallen 7.000 Arbeitsplätze weg. Es betrifft insbesondere die Kernbereiche der deutschen Wirtschaft – die Auto-Industrie, die Chemie-Branche sowie den Maschinenbau. Die einst führenden Unternehmen der Kraftwerks-Branche wie SIEMENS, AEG und BBC hat man inklusiv der Stromkonzerne RWE und E.ON sowieso schon durch den Atom-Ausstieg und den Einstieg in die Photovoltaik und Windkraft systematisch kaputt gemacht. Es profitieren von dieser Entwicklung insbesondere die Chinesen, die mit einem sagenlosen Preiskampf die Hoffnungen der hiesigen Ökoenergie-Branche beerdigten. In Deutschland wird nur noch geredet und geplant – aber weder produziert noch etwas zustande gebracht – Beispiel Deutsche Bahn und der Berliner Großflughafen.

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"Der Flop mit den 100.000 Asylbewerber-Jobs"

Montag, 01.07.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Sag ich doch, die fliehen nicht vor Krieg, sondern in die soziale Hängematte von "Mama Merkel". Eine Vielzahl der - Zitat Staatsfunk: "zugewanderten Fachkräfte", hatten niemals vor einer geregelte Arbeit nachzugehen. Und solange in Merkelstan "Milch und Honig" fließen, wird sich daran auch nichts ändern.

welt.de (Teaser): "Mit dem Programm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ wollte die Bundesregierung 100.000 einfache Arbeitsgelegenheiten für Asylbewerber schaffen, etwa Putz- oder Hausmeisterjobs. Doch seit 2016 bekamen nur grob 32.000 Migranten Arbeit. Warum? " - "Der Flop mit den 100.000 Asylbewerber-Jobs"

Nein! Doch! Oh! Ein Floooohooopp?! Aber... aber... aber... aber wir schaffen das doch, hat die Zittertante gesagt!?

Ähhm, hey, die könnten doch alle Bademeister werden! Oder Siemens Vorstand! Oder die Entwicklung der Elektro-Mobilität voran bringen. Vielleicht könnten sie auch Türsteher im Berliner Berghain oder EU Kommissionspräsident werden. Oder Ommas gegen Rechts betreuen. Es gibt sooooo viele Möglichkeiten im anstrengungs- und leistungslosen, bunten Deutschland.

"Streit um EU-Spitzenposten - Verhandeln und verhindern"

Montag, 01.07.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Das Postengeschacher geht weiter.

spiegel.de (Teaser): "21 Stunden haben die Staats- und Regierungschefs verhandelt - ohne sich auf die Verteilung der EU-Spitzenposten einigen zu können. Klar ist nur: Die Zeiten, in denen Merkel in Brüssel den Ton vorgibt, sind vorbei." - "Streit um EU-Spitzenposten - Verhandeln und verhindern"

Kommentare des Tages zum Thema Rackete

Montag, 01.07.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Franz Wandl:
Wenn ich unter dem Vorwand etwas gutes zu tun eine Bank überfalle, mit der Beute Obdachlose versorge, bin ich dann ein Held oder ein Räuber?

Christoph Ernst:
Natürlich muss man Ertrinkende retten. Doch wer Nichtschwimmer einlädt ins Wasser zu springen, um sie anschließend herauszufischen, ist das Gegenteil eines guten Christen. Menschliche Eitelkeit ist ein weites Feld. Nicht selten kommt sie in der Verpackung gesteigerter Mitmenschlichkeit.

"Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/der ARD"

Montag, 01.07.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/der ARD Bildquelle: Twitter

Nur mal so angemerkelt - daserste.ndr.de: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören das Gebot einer fairen und unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur Überparteilichkeit. Die Abbildung verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt ausgewogen sein. Diese Vorgaben gelten in besonderem Maße für Nachrichten oder politische Sendungen." - "Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/der ARD"

"Polizei löst Massenstreit in Düsseldorfer Rheinbad auf"

Montag, 01.07.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ooppps, I did it again. Im Lügen-SPIEGEL klingt die Geschichte ganz harmlos, heititei:
"... ein 53-Jähriger von einer kleineren Gruppe Jugendlicher belästigt gefühlt hatte. Anschließend entwickelte sich ein Streit. Mehrere Personen solidarisierten sich mit der anfangs kleinen Gruppe. Laut Polizei sollen dem Mann bis zu 400 Personen gegenüber gestanden haben. Die Beamten, die nach ihrer Ankunft ebenfalls Ziel von Beleidigungen wurden, schafften es, den Mann mit seiner Familie sicher aus dem Freibad zu geleiten. (...) Letztlich habe sich alles "in Wohlgefallen aufgelöst", sagte der Sprecher. Vielleicht sei die starke Erhitzung der Gemüter auf die ungewöhnlich hohen Temperaturen zurückzuführen."

Der linksextreme Lügen-Spiegel agiert also wie üblich in der #Lügenpresse und faselt was von "Mann", "Jugendliche", "Personen" und im Fazit wird suggeriert "alles nicht so schlimm", "Wohlgefallen", war "die Hitze". Warum hat der Leugner- und Lügen-Spiegel sein Narrativ nicht einfach weiter gesponnen: Schuld kann nur der Klimawandel sein, dass da "Jugendliche" so aggressiv ausgerastet sind - oder? Was der Spiegel in vorsätzlicher und betrügerischer Weise verschweigt und leugnet, ist die Tatsache, dass es sich bei diesen "Jugendlichen" um #NAFRIS - also um #FickiFickiTerroristen handelt.

In der deutschen (und türkischen!) Ausgabe der Hurriyet dagegen wird Klartext geredet:
"Einem Badegast mit türkischen Wurzeln, der mit seiner vierköpfigen Familie badend vor Ort war, missfiel die sensationsgierige Rücksichtslosigkeit offensichtlich und er tat seinen Unmut darüber verbal kund. Ob es nun aufgrund der Sprachbarriere zwischen dem Mann mit mutmaßlich türkischen Wurzeln (laut polizeilichen Angaben) und dem Gegenüber mit nach Zeugenangaben nordafrikanischen Wurzeln zu Verständnisproblemen bei der Beilegung des Streites kam, wird Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sein, wie die Polizei mitteilt. Zu den Jugendlichen, die mit dem Familienvater stritten, stießen immer mehr Jugendliche mit möglicherweise nordafrikanischem Hintergrund und es entwickelte sich eine massive Bedrohungssituation für die vierköpfige türkische Familie, die aber auf der verbalen Ebene und leichten Schubsereien blieb, bis die Polizei eintraf.

Der Familienvater musste später laut Angaben der Polizei vom großen Polizeiaufgebot - mehr als 60 Beamtinnen und Beamte waren im Einsatz - unter Polizeischutz aus dem Rheinbad in Düsseldorf Stockum geleitet werden. Die Aggressoren erhielten eine Gefährderansprache und Platzverweise, denen aber nur zögerlich und widerwillig nachgekommen wurde. Auch die Beamtinnen und Beamten der Düsseldorfer Polizei wurden dann teilweise beleidigt, bepöbelt und es gab vergebliche Versuche, die Polizistinnen und Polizisten mit Getränkekartons zu bewerfen. Die Leitung des Bades entschloss sich dann, das Bad zu schließen. Das Hausrecht musste unter Mithilfe der Polizei durchgesetzt werden."

Na, welche Wahrheit halten wir für realistischer?

Es geht also genau um solche Männer, die diese von deutschen Lügen-Medien und linksgrün versifften Politikern verklärte Kapitänsfotze an der Küste Libyens auffischt. Sowohl die Kapitänsfotze, als auch die deutsche Nomenklatura scheren sich einen Dreck darum, dass Italien eine souveräne, rechtsstaatliche Nation mit eigenen Gesetzen zur Migrationspolitik ist, die ihre Grenzen vor der afro-arabischen Masseninvasion schützt.

Nein, der deutsche Herrenmensch in Gestalt dieser Kapitänsfotze will andere souveräne Nationalstaaten zwingen, diese Männer aufzunehmen. Die Kapitänsfotze in ihrer Hybris und ihrem Narzissmus repräsentiert das hypermoralisch erhabene Deutschland, deshalb jubelt man ihr jetzt von höchster Stelle zu, selbst der Bundespräsident schwafelt präsidiale Worte, für die man sich als Deutscher nur noch schämen kann.

Der selbstgerechte, deutsche Herrenmensch erhebt sich - mal wieder - über das Recht und Gesetz in anderen Staaten. Wenn das nicht voll hitler ist, was dann? Der deutsche Herrenmensch reisst die Fresse riesengroß auf, was angesichts des von einer weiblichen Versagerin runtergewirtschafteten und dem internationalen Spott preisgegebenen Militärs ein wenig verwundert. Aber möglicherweise plant die Bundesregierung ja, mit einer Kavallerie gegen die europäischen Widersacher vorzugehen. Einer Kavallerie aus Esel-Taxen zum Beispiel.

Kapitänin Rackete steht nicht über dem italienischen Gesetz

Montag, 01.07.2019 - 12:00 Uhr - Peter Rásonyi:

In Deutschland ist die Empörung über die harte italienische Migrationspolitik gross. Doch diese hat dazu geführt, dass viel weniger Menschen im Mittelmeer ertrinken.

Es ist erstaunlich, wie leichtfertig deutsche Prominente, Politiker und selbst der Bundespräsident übersehen, dass auch Italien ein Rechtsstaat ist, der legitimerweise seine Migrationspolitik selbst definiert, seine Grenze schützt und seine Gesetze durchzusetzen versucht. Rackete ist mit ihrem Boot ohne Erlaubnis in italienische Hoheitsgewässer und anschliessend gar entgegen einem expliziten Verbot in einen italienischen Hafen eingedrungen. Dabei hat sie ein italienisches Patrouillenboot gerammt und dessen Besatzung gefährdet. Das ist ein unerhörter Rechtsverstoss und eine Missachtung, ja geradezu die Verhöhnung der italienischen Staatsautorität. Für Steinmeier ist es aber offenbar bloss eine Bagatelle, über die hinwegzusehen ist. Bei so wenig Solidarität unter den EU-Staaten muss man sich nicht wundern, wenn die EU-Führung in Brüssel nicht mehr viel zustande bringt.

Das Elend der immer noch fast täglich im Mittelmeer ertrinkenden Migranten aus Afrika ist schwer zu ertragen. Da scheint doch jemand wie Rackete, die auf dem offenen Meer Menschen aus prekären Gummibooten retten und ans sichere Land führen will, automatisch im moralischen Recht zu sein und jede mögliche Unterstützung zu verdienen. Das ist die verbreitete Optik aus der sicheren Entfernung Deutschlands. Dabei gerät die zentrale Ursache der harten italienischen Haltung gegenüber den selbsternannten Rettern aus dem Norden in Vergessenheit. Italien erlebte seit 2014 einen Zugang von Hunderttausenden von ungebetenen Migranten, die über das Mittelmeer übersetzten. Mit dieser Belastung wurde das Land vom Rest Europas sehr allein gelassen – bis Rom die Reissleine zog und 2017 einen europäischen Deal mit der libyschen Übergangsregierung und einer Reihe von lokalen Führern einfädelte, der die Eindämmung des libyschen Schleppergeschäfts und die Etablierung einer eigenen Küstenwache vor Libyens Küste einsetzte. Die Wirkung war eklatant. Seit dem Sommer 2017 ist die Zahl der Migranten, die von Libyen nach Italien kamen, dramatisch eingebrochen. 2016 wurde laut Angaben des Uno-Flüchtlingshilfswerks ein Höhepunkt von 181 000 Menschen gezählt, die übers Meer in Italien ankamen. Nicht weniger als 4578 sind bei dem Versuch ertrunken. Zwei Jahre später waren es noch 23 370 Angekommene bzw. 1311 Tote. In diesem Jahr schafften es bisher bloss 2447 nach Italien, und 341 haben den riskanten Versuch im zentralen Mittelmeer mit ihrem Leben bezahlt.

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„Kapitänin“ gegen „Capitano“

Montag, 01.07.2019 - 10:00 Uhr - Gastautor: via tichyseinblick.de

Dem Ganzen liegt nicht die Frage von Seenotrettung zugrunde, sondern ein offener Krieg des gründeutschen Zeitgeistes gegen alles, was nicht seiner Ideologie entspricht.

Wir erleben derzeit eine breite Front medialer, politischer, aktivistischer und kirchlicher Interessenvertreter, die mit ihrem Anhang und einem ausgedehnten Wurmfortsatz emotionalisierter Wutbürger nicht nur Stimmung gegen den italienischen Innenminister machen, sondern aufgrund ihrer zur Schau gestellten Hysterie die deutsch-italienischen Beziehungen massiv stören. Da ist der Säulenheilige der grünen Bewegung, Robert Habeck, der „die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung“ geißelt, und sich dann in typischer Projektion darüber beklagt, dass Salvini sie als das bezeichnet, was sie ist: eine Piratin. „Eine Sprachverdrehung Orwellschen Ausmaßes“ schimpft der gefühlte Kanzler des grünsten Deutschlands aller Zeiten. Dass die Skipperin mit ihrem illegalen Eindringen in italienische Hoheitsgewässer – trotz mehrfacher Warnung – genau den Tatbestand der klassischen Piraterie erfüllt, nämlich Rechtlosigkeit auf dem Meer, sei hier nur der Vollständigkeit wegen erwähnt.

Es folgt der Außenminister höchstpersönlich, der davor warnt, dass „Seenotrettung“ nicht „kriminalisiert“ werden dürfe. Das stimmt – aber mit Sicherheit anders intendiert, als es Heiko Maas denkt. Denn niemand kriminalisiert die Seenotrettung mehr als SeaWatch und seine Helfershelfer, wenn explizit italienisches Recht gebrochen wird. Maas‘ sortiert sich hier in die Riege des Mediengeschehens ein, welche die Position von Rechtsbrecher und Rechtsvollstrecker vertauscht. Das Narrativ: Salvini breche See- und Völkerrecht. Dabei gab es mit der Aquarius bereits einen Präzedenzfall, der deutlich machte, dass es so einfach nicht ist. Grundsätzlich hat nämlich jedes Land das Recht, in seinen Hafen (und auch seine Hoheitsgewässer) einzulassen wen es will und wann es will. Es besteht grundsätzlich die Pflicht, zu helfen – das kann aber auch auf See geschehen. Ein „Anlanderecht“ existiert in diesem Sinne nicht. Das ein äußerster Extremfall vorliege, bei dem aus gewohnheitsrechtlichen und karitativen Gründen ein Schiff in einen Hafen einfahren dürfe, hat der Gerichtshof für Menschenrechte der EU bereits am 25. Juni verneint und damit der italienischen Position Recht gegeben.

Carola Rackete hat all das gewusst. Bereits seit Januar hat SeaWatch immer wieder gegen die Auflagen Italiens verstoßen. Die am 12. Juni aufgenommenen Migranten hatten keinerlei Aussicht darauf, in Lampedusa an Land gehen zu dürfen. SeaWatch beharrte dennoch darauf, diese in genau diesen einen Hafen bringen zu müssen. Zwei Wochen lang. Eine Zeitspanne, in der man auch gut bis nach Hamburg hätte fahren können. Oder Island. Oder sogar Tunesien.

Ginge es SeaWatch tatsächlich um „Menschen“ und „Menschlichkeit“, bestände für die Passagiere an Bord wirklich „Suizidgefahr“ – dann hätte ein verantwortungsbewusster Kapitän den nächsten Hafen aufgesucht, in dem er sicher anlanden konnte, im Sinne seiner „humanitären Pflicht“. Rackete entschied anders. Sie beharrte, wartete. SeaWatch steigerte sich zu der Bemerkung, dass man auf See „eingesperrt“ sei. Ausgerechnet auf dem Meer.

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Der AfD-Benimmkurs

Montag, 01.07.2019 - 09:00 Uhr - Thilo Schneider:

Kommt verdammt noch einmal endlich zu Euch! Haltet gelegentlich mal die Finger still, bis Sachverhalte geklärt sind. Benehmt Euch. Nicht mehr und nicht weniger verlangen wir alle hier von den Grün*Innen und Klimazombies doch auch, oder? Bitte: Hört auf, peinlich zu sein. Die Rolle der Politkasper ist schon an die SPD vergeben.

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Die Partei, die Partei, die ist immer schlecht

Montag, 01.07.2019 - 08:00 Uhr - Alexander Wendt:

Der Mordfall Lübcke und andere Anschläge: Wenn Instrumentalisierung nicht gleich Instrumentalisierung ist

Bei der Forderung neuer Konsequenzen aus dem noch nicht aufgeklärten Mordfall Walter Lübcke herrscht eine heftige Konkurrenz. Vorübergehend schafft es der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, sich an die Spitze zu setzen. „Wo ist die Sonderkonferenz der Innenminister?“, fragte er in die öffentliche Runde. „Wann werden die Schulungszentren in den Herrenhäusern ausgehoben, in denen die Ideologen sich als geistige Brandstifter aufführen?”

Zur Übersetzung des etwas kryptisch formulierten Einwurfs: Die Beschreibung “Schulungszentren in Herrenhäusern mit aufgeführtem Brandstifter” trifft eigentlich nur auf einen einzigen zu, Götz Kubitschek, Publizist und Verleger der Zeitschrift „Sezession“, der mit Familie auf dem Rittergut Schnellroda in Sachsen-Anhalt lebt. Falls er nicht gerade Journalisten empfängt – der Autor dieses Textes gehört zu den wenigen, die dort noch nicht mit selbstgemachtem Ziegenkäse bewirtet wurden – dann schauen wohl, so heißt es, ab und zu ein paar Idenditäre vorbei. Gabriel hatte den beliebten rhetorischen Kunstgriff verwendet, etwas in den Plural zu setzen, um es bedeutender erscheinen zu lassen. Und keiner teilte dem Ex-SPD-Vorsitzenden mit, dass die Polizei auch noch im Juni 2019 eine Rechtsgrundlage braucht, um irgendetwas auszuheben. Oder doch nicht? Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt forderte in der Sendung von Anne Will ganz unkryptisch, es müsse jetzt, nach dem Mord an Lübcke, eine „Untersuchung und Durchsuchung“ auf Kubitscheks Gut vorgenommen werden. Begründung: Kubitschek sei der beziehungsweise ein „geistige Vater“ des Mordes an dem CDU-Politiker. Belege für ihren Vorwurf sparte sich Göring-Eckardt. Und niemand in der Sendung, an der auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer teilnahm, machte sie darauf aufmerksam, dass geistige Vaterschaft nicht im Strafgesetzbuch vorkommt.

Offenbar findet gerade eine Art Blitzradikalisierung unter Politikern statt, seit Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber den Entzug von Grundrechten nach Verfassungsartikel 18 mit politischen Attacken gegen Erika Steinbach und seinen in der Werteunion aktiven Parteifreund Max Otte in einem wirren „Welt“-Gastbeitrag verrührte. Wenn schon ein CDU-Politiker darüber nachdenkt, missliebigen Kollegen Bürgerrechte aberkennen zu lassen, dann können andere schlecht zurückstehen. Das gilt auch für die Medien. Jakob Augsteins „Freitag“ druckte die Fotos von Björn Höcke, Beatrix von Storch, Erika Steinbach und Max Otte im Stil eines RAF-Fahndungsplakats unter der Überschrift „Vorsicht Hassredner“ ab, und fragte: „Müssen wir die Meinungsfreiheit einschränken, um den rechten Terror zu stoppen?“

- weiterlesen - "Die Partei, die Partei, die ist immer schlecht"

© Tatjana Festerling

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