Tatjana Festerling | Aktuelles


Noch mehr Informationen bei Facebook unter Tatjana Festerling und Solidarität mit Tatjana Festerling bei VK bei Fortress Europe / Festung Europa bei YouTube oder bei Gab

Hier finden Sie meine Beiträge des laufenden Monats. Ältere Beiträge befinden sich in der Rubrik: Archiv

EILMELDUNG:
"Sprengsatz explodiert in Hamburger S-Bahnhof"

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 22:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Anfänger-Sprengsatz in Hamburg am S-Bahnhof Veddel explodiert, Schrauben und spitze Gegenstände liegen auf dem Bahnsteig rum, aber natürlich hat das alles nix mit Terror und Islam zu tun. Man wird schon jemanden finden, dem man diesen Lausbuben-Streich in die Schuhe schieben kann. Wie wär's zur Abwechslung mal mit Rechtsextremen, die einen Anschlag auf die an der Veddel geknuddelt wohnenden Türken und Araber verüben wollten? Das wäre doch mal richtig originell, oder?

bild.de: "Täter auf der Flucht - Sprengsatz explodiert in Hamburger S-Bahnhof" - Link zum Artikel

"Dunkle Zeit"

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 22:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Beim heutigen Tatort war aber wirklich für alle etwas dabei: Der klebrige Klaus kann weiter erzählen, dass Putin hinter allem steckt. Für die Küsten-Barbie steht fest, dass die Antifa völlig harmlos und schützenswert im Sinne der Familien-Politik sei. Und auch der Gender-/Homo-Beauftragte Crystal Beck hatte seine lesbische Frauen-Partnerschaft, die sowas großartiges, wie den Antifa-Kämpfer bei-Muttern-zuhause zustande brachte.

Die russische Agentin trat als 007-Verschnitt auf, die sich abwechselnd fickend und schießend für ihr Land aufopferte. Stoff für eine nächste Folge von ZDF-History mit Guido Knopp.

Nur Merkels 5-Zentner-Mann musste wieder einmal leer ausgehen: Trotz schwarzer Unterwäsche..

"Feminismus - Freudentränen bei Aktivistinnen"

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 21:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Feministinnen gehören nicht zu den hellsten Kerzen auf der Torte. Gibt man ihnen - so wie in Saudi-Arabien - symbolisch "Freiheiten", dann brechen sie in Freudentränen aus.

Die linke TAZ hat es verstanden: "Es ist nicht ganz neu, Frauenrechte zusammen mit Repression, gar Folter auf einem politischen Menü zu finden."

Dass sich hier ein Herrscher wie der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman als Allein-Diktator in Position bringt, der seine Gegner in einem 5-Sterne-Hotel festhält, von ihnen Schutzgelder in Milliarden-Höhe verlangt, den Jemen völkerrechtswidrig bombardiert - und so dort eine humanitäre Katastrophe auslöst - oder den Hauptkriegs-Treiber gegen den Iran mimt, wollen die Feministinnen nicht kapieren. Und auch die angebliche "westliche Wertegemeinschaft" mit ihrer Hetz- und Lügenpresse macht das am weitesten in der Zeit des Mittelalters stehengebliebene Saudi-Arabien zum natürlichen Partner des Westens.

taz.de (Auszug): "Feminismus in Saudi-Arabien - Freudentränen bei Aktivistinnen. Der Thronfolger Mohammed bin Salman ist die Hoffnung für Vorkämpferinnen in Saudi-Arabien. Dabei ist er für Kriegsverbrechen verantwortlich. [...] Erstens: Frauen sollen mehr zur nationalen Wirtschaft beitragen; dazu wird ihnen das Autofahren erlaubt und das ominöse Vormundschaftswesen so weit eingeschränkt, dass es weibliche Berufstätigkeit nicht behindert. Zweitens: Der Prinz will die ganze Macht; Konkurrenten werden kaltgestellt, Gegner arretiert. Drittens: Seine Außenpolitik ist provokativ und nationalistisch. [...] Es ist nicht ganz neu, Frauenrechte zusammen mit Repression, gar Folter auf einem politischen Menü zu finden. Erinnert sei etwa an den Autokraten Ben Ali in Tunesien, wo sich ein sogenannter Staatsfeminismus entwickelte. Auch Mubarak liebte die Frauen, Baschar Assad nicht minder, und der Schah von Iran hatte eine kleine gebildete weibliche Oberschicht zum Brillieren. Manche Frauenrechtlerinnen ließen sich korrumpieren, verschlossen die Augen vor den Verbrechen eines Staates, dem sie den eigenen Aufstieg verdankten. In Tunesien wirkt das bis heute nach. [...] Saudi-Arabiens Bindung an den Westen wird seit Jahrzehnten mit einer chronisch beschönigenden Berichterstattung belohnt. Einst fanden Journalisten, wenn es um Panzerankäufe ging, auf dem Nachtschrank in Riad schon mal eine goldene Rolex als Betthupferl. Wie lange hat es gedauert, bis die Öffentlichkeit zögerlich zur Kenntnis nahm, dass unser strategischer Partner den weltweit kulturlosesten Islam praktiziert? Und kein einziges Kirchlein erlaubt für seine ausgebeuteten christlichen Gastarbeiterinnen? " - Link zum Artikel

Seibert sabbert

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 16:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Ein echtes Eliten-Inzuchtgewächs, schnell in regierungsnahen Diensten nach oben gereicht, das nach seinen sieben Jahren Merkel-Treue jedoch äußerst abgemerkelt, um nicht zu sagen versoffen und verlebt aussieht. Das Aussehen spiegelt den Charakter, der scheint ziemlich beschissen zu sein.

"Steffen Seibert - Vom Journalist zum Regierungssprecher" - Link zum Video

"Doppelte Moral"

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 15:00 Uhr - Christian Rieck: via tichyseinblick.de

Wenn der Bundestag einig ist bei einer Koppelung staatlicher Zahlungen an die Lohnentwicklung, wieso dann nicht auch bei Hartz IV, Mindestlohn, Renten und Beamtenbesoldungen?

tichyseinblick.de (Auszug): "Warum Löhne nicht automatisch steigen dürfen – aber Diäten schon? Was waren die Argumente in den beklatschten Wutreden der grünen Befürworter der automatischen Diätenerhöhung? Das populärste "Argument" war dieses: Die AfD ist dagegen, also muss es gut sein. Normalerweise gehört es ja für einen Sozialdemokraten oder Grünen zum guten Ton, sich über Besserverdiener aufzuregen. Aber in den vergangenen Wochen gab es ein eigenartiges Schauspiel: Auf einmal war jeder ein übler Populist, der die klassische sozialdemokratische Position einnahm und etwas gegen hohe Löhne sagte. Auf einmal waren es die Grünen und die Sozialdemokraten, die Seite an Seite mit der CDU und der FDP kämpften, um Besserverdiener-Löhne namens Diäten automatisch zu erhöhen. Der Grund dafür: Es ging ums eigene Geld. Um die Diäten der Abgeordneten." - Link zum Artikel

"De Maizière will Antisemitismus-Beauftragten" - UPDATE

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 13:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Erst hat das Merkel-Regime den Anti-Semitismus in Form des Islam millionenfach importiert --- und nun ist das Gejammere groß, dass die importierten Araber in Deutschland dort weitermachen, wo sie schon seit Jahrzehnten in ihren Heimatländern begonnen hatten.

Nachdem der Anti-Semitismus die letzten 70 Jahre in Deutschland auf natürliche Weise ausgestorben ist, hat man den Eindruck, dass Politik und bestimmte Kreise, die von der "Kollektiv-Schuld" und der "Selbstgeißelung" der Deutschen bislang gut gelebt haben, an der Aufrechterhaltung der Gefahr des Anti-Semitismus ein besonderes Interesse haben: Denn damit konnte man ja schließlich der Bevölkerung das Deutschsein madig machen und die Schnaps-Idee der "Vereinigten Staaten von Europa" mit der Auflösung der National-Staaten schmackhaft machen.

Diese These unterstreicht die folgende Aussage des Artikels: "Experten wie zum Beispiel Anetta Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung jedoch darauf hingewiesen, dass Antisemitismus in Deutschland nicht allein ein Problem in der muslimischen Bevölkerung Deutschlands ist".

Das ist eindeutig: Der eingewanderte Islam verbrennt Israel-Fahnen und vertreibt die jüdische Bevölkerung mit ihren Feindseligkeiten aus der Öffentlichkeit --- aber die Schuld wird wieder einmal den Ur-Deutschen angedichtet. Und mit dem "Antisemitismus-Beauftragten" soll wohl - wieder einmal - der Bock zum Gärtner gemacht werden. Wetten, dass sich da wieder ein oder eine "Qualifizierte" aus dem Umfeld von Kahane & Co warm läuft?

gk-edv-dienstleistungen.de (Auszug): "Pläne für neue Regierung - De Maizière will Antisemitismus-Beauftragten [...] In Berlin hatten zuletzt bei zwei Veranstaltungen rund 1200 Menschen mit offenkundig vornehmlich palästinensischem und türkischem Hintergrund vor der US-amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor, beziehungsweise zwei Tage später gut 2500 Demonstranten im Stadtteil Neukölln gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump demonstriert, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen. Dabei wurden auch nachgemachte israelische Fahnen verbrannt. [...] In verschiedenen Interviews hatten Experten wie zum Beispiel Anetta Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung jedoch darauf hingewiesen, dass Antisemitismus in Deutschland nicht allein ein Problem in der muslimischen Bevölkerung Deutschlands ist." - Link zum Artikel

UPDATE: Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 18:00 Uhr - Kommentar von Carl Schmidt:

Was brennende Davidsterne wirklich verraten, es sind Kleinigkeiten, die große Entwicklungen anzeigen. Werden Davidsterne vor dem Brandenburger Tor verbrannt und sieht die Polizei dabei zu, dann wird deutlich, wie mächtig längst die zugewanderten Parallelgesellschaften sind. Dass hunderte aufgebrachte Palästinenser vor dem Brandenburger Tor demonstrieren, hat eigentlich für sich keine Bedeutung, auch nicht dass sie Davidsterne verbrennen und israelische Fahnen. Und doch – es ist ein Gefahrensignal, das eigentlich Sofortmaßnahmen auslösen sollte. Das Vorkommnis zeigt, dass wir es mit massivem eingewandertem Antisemitismus zu tun haben. Es ist eine neue Dynamik des Antisemitismus; sie treibt viele mohammedanisch geprägte Migranten. Sie schreien heraus, was ihnen seit Jahrzehnten die antijüdischen Haßprediger in Moscheen und arabischen Medien eingehämmert haben und ihnen weiter einflüstern. Neu ist nur, dass der Antisemitismus eingewandert ist; latent vorhanden war er immer, schlimm genug.

"Hessen - Land hofft auf Millionengewinn durch Bitcoin"

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 12:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

zeit.de (Teaser): "Hessen - Land hofft auf Millionengewinn durch Bitcoin. Während einer Razzia haben hessische Behörden vor drei Jahren 126 Bitcoin beschlagnahmt. Heute sind sie 1,9 Millionen Euro wert – und Hessen will sie schnell verkaufen." - Link zum Artikel

Wie lächerlich: Der Hessische Landeshaushalt 2017 hat ein Volumen von 25,3 Milliarden Euro (25.291 Millionen). Da sind die vom Staat konfiszierten 1,9 Millionen Euro in Form von Bitcoins ein Fliegenschiss - also eigentlich nicht erwähnenswert für eine Gazette wie die ZEIT. Aber man möchte auf der Welle des Wahnsinns eben gerne Mitschwimmen.

Die TAZ hat neulich einen Artikel über Bitcoins mit "Die Erektion des Geldes - Die Kryptowährung ist der allerneueste heiße Scheiß" übertitelt. Und schlussfolgerte: „Der Bitcoin ist der heißeste Scheiß auf dem Finanzmarkt, seit Charles Ponzi die Pyramiden erbaut hat“ [Anmerkung: Was in den USA als "Ponzi-Scheme" bezeichnet wird, nennen wir "Schneeballsystem" - also ein Betrugssystem, das seine Mitspieler nur solange bezahlen kann, wie diese neue Dumme finden, um in das System einzuzahlen".

taz.de: "Die Erektion des Geldes" - Link zum Artikel

en.wikipedia.org: "Beschreibung des Ponzi-Scheme (englischen)" - Link zum Artikel

"AIR BERLIN Pleite:
Der Überbrückungskredit geht zu Lasten der Steuerzahler"

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Nix anderes erwartet. Zumal die LH sich (Insider Information) längst auch das fliegende Material der Niki unter den Nagel gerissen hat. Die (Um)Lackierer in Irland schieben grade Sonderschichten!

welt.de: "Air Berlin und Niki - Niemand hatte die Absicht, 150 Millionen Euro zu verschleudern" - Link zur Playlist

UPDATE: Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bingo! Die Whistleblower hatten Recht!

faz.net (Teaser): "„Flotte weg“: Niki Lauda erhebt schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa. Der Niki Gründer und ehemalige Rennfahrer Niki Lauda teilt gegen die Lufthansa aus. In einem „ganz brutalen Plan“ habe sich die Airline fast alle Niki-Flieger einverleibt und die Fluglinie damit fast wertlos gemacht." - Link zum Artikel

Das Antidepressivum zum Sonntag

Sonntag, 17.12.2017 - 3. Advent - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Traditionelle deutsche Advents- und Weihnachtslieder: "Vorfreude, schönste Freude" - Link zur Playlist

"Statistiken zur Einwanderung in Deutschland"

Samstag, 16.12.2017 - 14:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Langsam kommt die Wahrheit über die von außen erzwungene Einwanderung allein des Jahres 2015 ans Licht der Öffentlichkeit. Laut Statistischem Bundesamt - einer Behörde, die dem Merkel-Regime untersteht - waren 2,02 Mio Ausländer nach Deutschland gekommen.

Unter den Einwanderern waren 327.000 Syrer, 95.000 Afghanen und 73.000 Iraker, die vor allen Dingen seit dem Herbst nach Deutschland strömten.

de.statista.com: "Statistiken zur Einwanderung in Deutschland" - Link zum Artikel

"Maybrit Illner: Vertrauen, Wahrheit, Sicherheit
Was ging 2017 verloren? - ALLES!"

Samstag, 16.12.2017 - 13:15 Uhr - Stephan Paetow: via tichyseinblick.de

Siggi versucht‘s als Jahresendpopulist, ZDF-Chef Frey sieht mit dem Zweiten ziemlich schlecht, nur Stoibers Edmund ist ganz der Alte. Leider hat unser Land keine Filmemacher von Rang, sonst wäre Peter Frey die Idealbesetzung für das, was er ist: Staatsfunk, Abteilung Zwo. „Der Stand der Flüchtlingskrise ist gar nicht so schlecht“, urteilte der ZDF-Chefredakteur, der wohl zu viel eigenes Frühstücksfernsehen verköstigt. Von den täglich 700 „Einzelfällen“ (insgesamt waren Flüchtlinge und Asylbewerber im ersten Halbjahr 2017 laut Bundeskriminalamt in 133.800 Fällen von Straftaten verdächtig) schafft es kaum einer in sein ZDF-Programm, wahrscheinlich wegen fehlender überregionaler Bedeutung. Na gut, man habe „die Willkommensbilder gezeigt“, aber dann doch schnell „die richtigen Fragen gestellt“. Auch sonst sieht Peter mit dem Zweiten etwas schlecht: „Ein Stück Antisemitismus“ will er immerhin erkannt haben. Schulz wäre mit Frey als Berater wohl bei 12% gelandet, denn der ZDF-Mann ist sicher, Schulz hätte auf „mehr Europa“ im Wahlkampf setzen müssen.

tichyseinblick.de: "Vertrauen, Wahrheit, Sicherheit - Maybrit Illner: Was ging 2017 verloren? Alles!" - Link zum Artikel

Tatjana Festerling:
Gänzlich untergegangen ist Freys Bemerkung beim Disput mit Serdar Somuncu zum Terror in Europa (ab Minute 49:10) sagt Frey (ab 50:09): "Es war nicht korrekt den Breitscheidplatz auf die Flüchtlinge zu schieben. Amri war kein Flüchtling."

Häh? Was war Amri sonst? Bei Frey zeigt sich das typische Gutmenschen-Syndrom (Blind in den Untergang), denn das schlimme an den Gutmenschen ist, dass sie nicht sehen wollen wie die Welt wirklich ist, sondern sie so sehen, wie sie diese gerne hätten. Pippi Langstrumpf läßt grüßen!

ZDF - Mediathek: Link zur Sendung (Video verfügbar bis 14.03.2018)

"Uups, Besuch aus dem Morgenland"

Samstag, 16.12.2017 - 10:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Fiktive Story - oder vielleicht doch nicht? Zumindest Claudia Roth würde die türkischen Panzer sicherlich mit Blümchen begrüßen. Wäre doch auch der logische zweite Schritt der "Willkommenskultur".

Ab jetzt wird das "Russland-Lied" anders herum gesungen: "Von Finnland bis zum Schwarzen Meer. Vorwärts 'gen Westen, du stürmend osmanisches Heer. Sharia das Ziel - den roten Halbmond aufs Panier - Erdogan befiehlt, wir folgen dir".

achgut.com (Auszug): "Uups, Besuch aus dem Morgenland - Als am frühen Morgen des 20. Dezember 2017 türkische Panzer die deutsch-tschechische Grenze bei Schirnding, Klingenthal, Olbernhau, der A17 und anderen Übergängen überschreiten, ist die Überraschung in Deutschland und Berlin groß. In monatelangen Geheimverhandlungen mit den osteuropäischen Staaten hat der türkische Präsident Erdogan durchgesetzt, dass seine Truppen – völlig an den deutschen Geheimdiensten vorbei – bis kurz vor die Grenzen Deutschlands gebracht wurden und direkt von den Entladebahnhöfen in ihre Bereitstellungsräume gerollt waren. [...] Björn Höcke twittert, „die Zeit für radikalen und totalen Widerstand ist gekommen“ und sieht sich angesichts seiner Wortwahl harter Kritik der Twitter-Nutzer ausgesetzt." - Link zum Artikel

Der Einsatz der ersten Dresdner Kreislauf-Division führte zwar zu einem Drehwurm bei den angreifenden Panzer-Besatzungen. Nachdem die Türken allerdings begonnen hatten, Höckes Schafe an dem Kommando-Standort Bullerbü zu schächten, brach der Widerstand in sich zusammen.

Seit 10 Wochen belegt:
Bundesregierung nicht notwendig – schaffen wir sie ab!

Samstag, 16.12.2017 - 09:30 Uhr - Michael Mannheimer:

Falls sich noch der ein oder andere erinnert: Die Bundestagswahl war bereits am 24. September 2017. Seitdem ist Deutschland auch offiziell ohne eine politische Führung. Seither wird versucht, eine regierungsfähige Mehrheit zusammenzubringen, wie das so schön heißt. Ohne Erfolg.

Für Politikwissenschaftler, die das Treiben von außerhalb Deutschlands beobachten, sind an der derzeitigen Situation zwei Dinge von Interesse:

- Offensichtlich geht es auch ohne Regierung, also schaffen wir die Regierung ab, denn niemand vermisst sie.
- Der Deutsche Bundestag ist ein Parlament, das nicht Parlament sein will.

Seit 10 Wochen sitzen die meisten Abgeordneten mehr oder weniger ihren Hintern platt und harren der Dinge, die da kommen, oder eben nicht kommen.

Also: Schaffen wir die Regierung ab!

michael-mannheimer.net: "Seit 10 Wochen belegt: Bundesregierung nicht notwendig – schaffen wir sie ab! [...] Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie. Daran muss man vor allem diejenigen erinnern, die in Medien arbeiten und offensichtlich der Ansicht sind, man bräuchte ein Regierung. Man braucht sie nicht. Nicht nur die letzten 10 Wochen haben das eindrücklich belegt." - Link zum Artikel

UPDATE
"Die moderne Art, Dissidenten zum Schweigen zu bringen"

Samstag, 16.12.2017 - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Strafbefehle, mehrere Twitter-Profil-Löschungen, FB-Profil im Dauerknast, nun noch die Ankündigung, die Solidaritätseite vollständig vom Netz zu nehmen - der Denunziantenstaat Deutschland bleibt sich treu.

Danke an die "Unbestechlichen" für die Veröffentlichung des untenstehenden Beitrages.

Merkels Vernichtungswerk:

Freitag, 15.12.2017 - 15:00 Uhr - Michael Mannheimer:

Dass Deutschland 5.000 Prozent (!) mehr Asylanten aufnahm als der Rest der 27 übigen EU-Länder zummengenommen, hat mit Humanität nichts zu tun. Merkel ist die Chef-Exekutorin der NWO-Strategie der USA, die u.a.den Kalergi-und Hooton-Plan aus dem Beginn des 20. Jahrhundert zum Vorbild hat.

Ihre von den Systemmedien gepriesen „humanitärer Politik“ hat in Wahrheit teuflische Ursachen. Sie dient der massiven Zurückdrängung der europäischen Urbevölkerung, und deren mittelfristige Ersetzung durch importierte Völker niedrigen Bildungsstands, genau so, wie es Kalergi und Thomas Barnett, der Vater der NWO-Strategie, forderten. Merkels Politik ist de facto und de jure eine Politik des Genozids an ihrem eignen Volk – wofür sie längst angklagt und zu lebenslanger Haft hätte verurteilt werden müssen.

michael-mannheimer.net: "Merkels Vernichtungswerk: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt. [...] Deutschland ist Weltmeister bei der Selbstvernichtung: Kein Land der Welt hat so viele islamische Invasoren einschließlich zigtausender Terroristen aufgenommen wie Merkel-Land." - Link zum Artikel

"Die moderne Art, Dissidenten zum Schweigen zu bringen"

Freitag, 15.12.2017 - 08:30 Uhr - Niki Vogt: via dieunbestechlichen.com

Tatjana Festerling ist keine bequeme Frau. Und sie lässt sich nicht den Mund verbieten. Doch gibt es heute im digitalen Informations-Zeitalter recht effektive Methoden, Leute mit unbotmäßiger Meinung verstummen zu lassen. Man sieht heute nicht mehr (oder noch nicht wieder?) Uniformierte in den Straßen die Plakate von Hauswänden und Litfaßsäulen herunterreißen. Das geht anders. Man sperrt einfach elektronisch die digitalen Pamphlete, ganz einfach.
Und der Maulkorb sitzt.

Wir sehen aber noch eine zweite Parallele der heutigen Situation zu den Diktaturen, insbesondere auf deutschem Boden. Eine leider sehr deutsche, sehr ekelhafte Eigenschaft ist das Denunzieren und die Blockwartmentalität unter totalitären Systemen. Genau das geschieht wieder, mit dem genau gleichen Impetus des „Gerechten“.

Leider sehen wir heute wieder eine neue Generation von Blockwarten und Denunzianten. Von der Hexenjagd und Inquisition des Mittelalters über die Denunzianten der Nazizeit bis zu den heutigen „Antifaschisten“: Erfüllungsgehilfen der Macht, die den „Anderen“ als wehr- und rechtloses Opfer sehen, das man genüsslich und bedenkenlos niedermachen kann, weil ihnen ja keine Ächtung für ihr Tun zuteil wird, sondern auch noch öffentliches Lob. Sie fühlen sich dabei auch noch gut. Das Denunzieren des ideologischen Gegners wird zur Heldentat.

Grund der Sperrung folgende "Hasstirade" (siehe Screenshot):
"Schließlich regiert dort der besonders "gutmenschliche" Bischof ..."

Die moderne Art, Dissidenten zum Schweigen zu bringen Bildquellen: Screenshots Google / Twitter (zusammengefasst)

dieunbestechlichen.com: "Tatjana Festerling auf Facebook und Twitter gelöscht – Die moderne Art, Dissidenten zum Schweigen zu bringen" - Link zum vollständigen Artikel

UPDATE: Freitag, 15.12.2017 - 12:00 Uhr - Kommentar von Solidarität mit Tatjana Festerling:

Überall wird durch Facebook, Twitter & Co wie wild gelöscht und gesperrt. Der Grund ist, dass Deutschland keine durch sein Grundgesetz GARANTIERTE Meinungsfreiheit hat, wie das "First Amendment" in den USA. Politiker nebst ihren Gehilfen in den Parlamenten und der Justiz können die eigentlichen "Grundrechte", die dem Bürger Abwehrrechte gegen den Staat zugestehen, beliebig wie einen Schweizer Käse durchlöchern - und tun das auch mit preußischer Gründlichkeit. Das Ergebnis sehen wir: Der Maas'sche Überwachungs-, Denunziations- und Verfolgungsstaat ist längst schon Wirklichkeit.

Besonders betroffen: Dissidenten wie Tatjana, die nicht nur sinnentleerte "Widerstands-Sprüche" klopfen. Sondern den Linksstaat an dessen Wurzel packen wollen. Denn was wir nicht vergessen sollten: Der Linksstaat selbst ist durch Radikalität, d.h. einen massiven Umbau des Staates und der Gesellschaft, erst an die Macht gekommen.

So wird verständlich, warum bestimmte Personen und Organisationen praktisch unzensiert ihre Auffassung verbreiten können - während Tatjana nebst der sie unterstützenden Seiten - wie diese hier - immer öfters gesperrt oder "Offline" gehen.

"Jetziges EU-Asylsystem funktioniert überhaupt nicht"

Donnerstag, 14.12.2017 - 18:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Sowohl Tusk - vom polnischen Volk als "Verräter" der Nation abgewählt - als auch Merkel sind Marionetten der großen NWO-Idee der "Vereinigten Staaten von Europa".

Dass heute Merkel Tusk kritisiert wegen der nicht funktionierenden Flüchtlings-Quoten innerhalb der EU; und Tusk - wohl wegen des Drucks der aus seinem Heimatland Polen auf ihn einschlägt - zeigt, dass auf der sinkenden Titanic derzeit der Kampf um die Rettungsboote voll entbrannt ist.

Nur noch das dumme deutsche Volk hört gebannt der noch spielenden EU-Kapelle zu.

Mal sehen, wer von den beiden letztendlich auf der Strecke bleibt.

welt.de (Auszug): "EU UND FLÜCHTLINGE - Tusk entlarvt eine große europäische Schnapsidee. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat mit seinen ketzerischen Bemerkungen zur Flüchtlingsverteilungspolitik der EU auch auf sein polnisches Heimatpublikum gezielt. Tusk wähnt, dass er in Polen noch eine politische Zukunft haben könnte. Manche trauen ihm zu, bei der 2020 anstehenden Präsidentschaftswahl anzutreten. Da kann es sich noch einmal als nützlich erweisen, auch in Brüssel zu bekräftigen, wovon eine große Mehrheit der Polen ohnehin überzeugt ist: dass der Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge eine große europäische Schnapsidee war, die an der Wirklichkeit gescheitert ist." - Link zum Artikel

welt.de (Auszug): "MERKEL KRITISIERT TUSK - „Jetziges EU-Asylsystem funktioniert überhaupt nicht“ - Ratspräsident Donald Tusk sieht in der Asylpolitik und bei der Euro-Zonen-Reform tiefe Risse in der Europäischen Union. Er bezeichnet verpflichtende Aufnahmequoten für Flüchtlinge als „höchst spaltend“ und „unwirksam“. Merkel widersprach ihm mit deutlichen Worten. Eine „selektive Solidarität“ in der EU könne es nicht geben." - Link zum Artikel

"Bob das Baumeist*er/in"

Donnerstag, 14.12.2017 - 16:30 Uhr - Burkhard Müller-Ullrich: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Gender-Gaga bei der BBC: der Sender hat mehrere Serien aus seinem Kinderprogramm CBeebies gestrichen, weil ihre Hauptfiguren zu männlich seien. Kinderserien wie „Bob der Baumeister“ und „Feuerwehrmann Sam“ hätten zu einer „Gender-Dysbalance“ geführt, erklärten die sogenannten Verantwortlichen. Das kommt davon, wenn man Femi-Robots in der Chefetage hat." - Link zum Artikel

Hier wird Tacheles geredet!

Donnerstag, 14.12.2017 - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Dieses Video wurde bisher fast 5000x geteilt: Link zum Video

"ZDF: Lanz und Theveßen mit neuen Tönen"

Donnerstag, 14.12.2017 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ach was, der "Terror-Experte" vom Lerchenberg kennt also das "Drehbuch des Terrors" und die dort beschriebenen Taktiken der Islamisten.

Auf diese parallelen, der teilweise exakt nach diesem Muster ausgeführten Terror-Anschläge haben wir hier bereits mehrfach (und auch immer wieder) hingewiesen.

Sprach er (Theveßen) also doch offensichtlich ganz bewusst (und das trotz seiner Erkenntnisse!) bei Marionetta oder dem klebrigen Klaus, immer wieder von "Abwarten", "Vorfällen" und/oder "fehlenden IS Bekennerschreiben" und nicht von den sich gleichenden IS Vorgaben aus dem Buch "Muslim Gangs"?

ZDF Mediathek: "ZDF Zoom - Das Drehbuch des Terrors" - Link zum Video

Zum Thema passend fragte bereits gestern die Redaktion von tichyseinblick.de (Auszug): "Ist was los am Lerchenberg? - Ändert der eingewanderte Antisemitismus und der von Einwanderern die Blickwinkel in den öffentlich-rechtlichen Medien? Markus Lanz, das flotte Fallbeil der korrekten Meinung fragt Elmar Theveßen zum Thema Integration ganz unkorrekt, „waren wir da nicht hoffungslos naiv?“, „sind wir nicht blauäugig“ mit konstruktiven Dialogansätzen? Glauben wir, dass jene, die mit solchen antisemitischen Ansichten ins Land kommen, diese an der Grenze abgeben? Es ist nicht lange her, da ging Lanz mit jedem scharf ins Gericht, der sich so einzulassen wagte." - Link zum Artikel

"ANTIFA-ANGRIFF: Hosenträger in Nationalfarben"

Mittwoch, 13.12.2017 - 21:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Die Antifa ist nicht nur eine Gruppe, die aus gelangweilten Mutter-Söhnchen "bürgerlicher Familien" besteht; welche ab und zu nur "spielen wollen". Nein, es sind auch viele Schwerst-Verbrecher dabei, die Menschen zu "Krüppeln machen" oder sie sogar totschlagen.

Und immer wieder interessant zu beobachten: Die System-Presse fällt bei solchen Taten zurück in ihre Verniedlichungs-Rhetorik --- "militante Aktivisten".

welt.de: "ANTIFA-ANGRIFF - Hosenträger in Nationalfarben – Spanier zu Tode geprügelt. Ein Spanier ist in der Stadt Saragossa von militanten Aktivisten zu Tode geprügelt worden, weil er Hosenträger in den Farben der spanischen Nationalflagge trug. [...] Der 33-Jährige habe bereits fünf Jahre im Gefängnis gesessen, weil er 2006 bei Zusammenstößen zwischen Hausbesetzern und der Polizei einen Beamten so schwer verletzt hatte, dass dieser seither gelähmt ist, hieß es. " - Link zum Artikel

Darauf ein dreifaches Stoß-Gebet: Kölle Alaaf!

Mittwoch, 13.12.2017 - 20:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Ähh - Stadt Köln! Für den diesjährigen Silvester-Gangbang dreht ihr ja ganz schön auf: Mit Popp-Art und Armbändchen. Da fehlen eigentlich nur noch die Fußfesseln. Irgendwie muss man ja die Schlampen auch fixieren können.

Und ganz, ganz wichtig: Es immer schön bunt treiben. Ist ja schließlich die offene, kölsche Lebensart.
Darauf ein dreifaches Stoß-Gebet: Kölle Alaaf!

tichyseinblick.de: "Köln: Mit Pop art und Armbändchen Silvester sichern?" - Link zum Artikel

"Das nennt man Hetze. Die Bundesregierung teilt aus"

Mittwoch, 13.12.2017 - 18:00 Uhr - Henryk M. Broder: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Auch die Bundesregierung ist auf FB präsent. Dort pflegt sie den Dialog mit dem Bürger, was nur so lange gutgeht, wie der Bürger nicht pampig wird. Passiert das, lässt die Bundesregierung alle Zurückhaltung sausen und mutiert von einem analogen Rumpelstilzchen zu einem digitalen Werwolf. Höchste Zeit, sie wieder an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern." - Link zum Artikel

Auf geht´s - 24 Stunden Sperre abgelaufen

Mittwoch, 13.12.2017 - 12:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß: Das Scheitern bzw. das Chaos bei Großprojekten wie Stuttgart-21, dem Berliner Großflughafen oder der Neubaustrecke Berlin-München ist DEMOKRATISCH. Und laut der WELT sei das auch gut so. Wäre ja schlimm, wenn solche Projekte wie im alten Deutschland oder im heutigen China einfach so klappen würden.

Dafür können wir uns im neuen Deutschland rühmen, "soziale Wohltaten zur Abfederung des Status quo" zu verteilen. Aber wer soll diese eigentlich erarbeiten?

Die Demokratie kann nur zerstören, was frühere Generationen aufgebaut haben: Unsere Infrastruktur, unsere (innere und äußere) Sicherheit, unsere ethnische Homogenität. Und für dieses Placebo-System dürfen wir uns alle vier oder fünf Jahre für 30 Sekunden bei der Stimmabgabe als "Souverän" fühlen.

welt.de (Auszug): "Pannenstrecke Berlin-München - In China hätte das geklappt. Aber Europa ist nicht China. Gut so. Seit Sonntag bleiben ICE-Züge zwischen Berlin und München auf einer Rennstrecke stehen, deren Planung und Bau 25 Jahre dauerten. Fünf Tage vorher nahm China im mittleren Westen des Landes eine genauso lange Neubaustrecke mit noch viel mehr Tunneln und Brücken in Betrieb, deren Planung und Bau nur zehn Jahre währten. [...] Manche Großprojektbefürworter wiederum glauben, Demokratien seien unfähig geworden, materielle generationsübergreifende Zukunftsinvestitionen durchzuziehen. Die Kraft reiche nur noch für soziale Wohltaten zur Abfederung des Status quo." - Link zum Artikel

"Eine Seefahrt, die ist lustig"

Dienstag, 12.12.2017 - 08:00 Uhr - Thilo Sarrazin: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Unter Angela Merkel hat die CDU programmatisch aufgehört zu existieren. Ihre Programmatik gleicht einer Qualle, die in der vorherrschenden Meeresströmung gestaltlos dahintreibt und sich von externen Kräften kurzfristig in jede nur denkbare Form pressen lässt. Selbst dem begriffsstutzigen Martin Schulz ist klargeworden, dass Neuwahlen die SPD in neue noch unbekannte Tiefen reißen würden. So muss sich die SPD wohl erneut dem Würgegriff der Kanzlerin aussetzen." - Link zum Artikel

Meinungsfreiheit und Zensur

Montag, 11.12.2017 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

INFO: Aus die Maus!
ALLE Accounts und Administratoren wurden gesperrt.
Auch hier auf der Webseite, gibt es nur noch sporadisch Zugang zum Server !!!
Bitte also auch Nachträge beachten - Danke.

"Wir haben die „Alles egal”-Phase erreicht"

Montag, 11.12.2017 - 08:00 Uhr - Annette Heinisch: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Wenn der Staat allmächtig wird und sich – anders als der Bürger – an keine Regeln und Grenzen der Macht mehr halten muss, dann ist Gefahr im Verzug. Diese sich immer weiter ausdehnende Machtbesoffenheit, sei es durch Bevormundung, sei es durch überbordende Bürokratisierung oder einen Superstaat EU macht Angst. Wie desaströs die Tatsache ist, dass niemand diesem Treiben Einhalt geboten hat oder derzeit gebietet, zeigt sich daran, dass wir die „Alles egal”-Phase erreicht haben. Wer zieht die Notbremse?" - Link zum Artikel

"Auf dem M scheint ein Fluch zu liegen" - Teil 2

Sonntag, 10.12.2017 - 2. Advent - 10:45 Uhr - Archi W. Bechlenberg: via achgut.com

achgut.com (Auszug): "„Männer. Messer. Mohammed. Machete. Made. Malaria. Mamba. Malzkaffee. Maas. Manie. Maoist. Merkel. Megalomanie. Mielke. Meschugge. Migräne. Minderjährig. Moralist. Moschee. Moskito. Machtwort. Mörder. Müll. Mutti. Ministerium. Minister. Mischpoke. Misereor. #metoo... Auf dem M scheint ein Fluch zu liegen.“ So sinnierte ich auf Facebook laut vor mich hin. [Anm.d.Red.: Wir berichteten am Donnerstag bereits hier] Die Mütze der Pandora war damit gelüftet. Wer bei Facebook kluge Freunde hat, bleibt nicht lange unergänzt. „Muckefuck!“ miefte man mir entgegen. „Marietta!“ „Miosga!“ „Magengeschwür, Macron, Microsoft!“ „Migrationsdruck! Muskelkater. Muttergottes. Mullah!“ „Marxisten, Memmen, Melde-Muschi!“ „Montag!“ Auch Stadt-Land-Fluss-Begriffe blieben nicht aus. „Mannheim!“ „Marxloh!“ „Mitte!“ „Mekka!“ „Maas...“ „Merian!“ warf ein besonders machiavellistischer Macho in die Runde, er hatte offensichtlich Wolfgang Röhls Erinnerungen hier auf der Achse gelesen. Und dass das Geschwür unter den Autos „Multipla“ heißt, rundete den Verdacht gegen das M überwältigend ab. Vereinzelt stemmten sich einige Manuels, Michaels, Matthias’, Madelaines, Marisas und Martins gegen das Evidente. „Mozart!“ „Marilyn!“ „Menuhin, Marzipan!“ Selbst mir fiel ein durch und durch positives Wort mit M ein: „Misanthrop“. Doch das änderte auch nichts mehr an der erdrückenden Beweislast, zudem mit „Maischberger!“ „Mazyek!“ „Milch!“ „Mahnwachen!“ „Mariachi!“ „Morgengagazin!“ „Milf!“ „Michael Moore! Marianne und Michael!“ noch einmal ultimativ, teils massiv unter die Gürtellinie nachgelegt wurde." - Link zum Artikel

"„Allahu akbar“ unterm Weihnachtsbaum"

Sonntag, 10.12.2017 - 2. Advent - 10:30 Uhr - Peter Grimm: via sichtplatz.de

sichtplatz.de: "Auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin haben sich in den vergangenen Jahren, wenn es irgendwo einen größeren islamistischen Anschlag gab, regelmäßig Menschen versammelt und still der Opfer gedacht. Das hat der Berliner Senat im Frühjahr dieses Jahres unterbunden. In diesen Tagen steht ein strahlender Weihnachtsbaum auf dem Platz und dort versammelten sich jüngst arabische Demonstranten, auch um unter „Allahu akbar“-Rufen einen Davidstern zu verbrennen." - Link zum Artikel

Das Antidepressivum zum Sonntag

Sonntag, 10.12.2017 - 2. Advent - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Für einen guten Start in den Sonntag: The Jazz Album - Link zur Playlist

Macron greift nach der Hand eines Diktators

Samstag, 09.12.2017 - 23:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Es hat ganze vier Tage gedauert, bis Donald Trump Merkel zum "Wahlsieg" gratuliert habe. Nun versucht sich der zweite von der Systempresse hochgeschriebene Führer der "freien Welt" in Selbstzerstörung. Die Jerusalem Post berichtet über ein Telefonat zwischen Macron und Erdogan, nach dem beide versuchen wollen, die USA davon zu überzeugen, die Jerusalem-Entscheidung des Präsidenten rückgängig zu machen.

In seiner Torschlusspanik greift Macron inzwischen sogar die Hand eines Diktators.

Der zweite demokratische Führer, den das Establishment gegen Trump in den Ring schickt, ist gerade dabei, sich selbst zu vernichten.

jpost.com (Teaser): "ERDOGAN AND MACRON TO URGE US TO REVERSE JERUSALEM DECISION - Turkey's Tayyip Erdogan and France's Emmanuel Macron will work together to try to persuade the United States to reconsider its decision to recognize Jerusalem as the capital of Israel, a Turkish presidential source said on Saturday. " - Link zum Artikel

Ergänzung zu "Albtraum Afrika"

Samstag, 09.12.2017 - 19:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Diese Afrikaner, die im Artikel erwähnt werden, importieren wir seit Herbst 2015 in größerem Umfang nach Deutschland. Während vor wenigen Jahren die einzigen Schwarz-Afrikaner im Land US-Militär-Angehörige waren, hat die Massen-Immigration uns diese Afrikaner so wie in Frankreich in praktisch alle Großstädte Deutschlands gespült.

ef-magazin.de (Auszug): "Entwicklung eines Kontinents - Können die Afrikaner sich selbst helfen? Eine Ergänzung zu Brundo Bandulets Kolumne „Albtraum Afrika“ in ef 174 [...] Das real vorhandene durchschnittliche kognitive Niveau reicht schlicht und einfach nicht aus, auch nur die Eisenbahnlinien dauerhaft in Funktion zu erhalten, die nicht nur in Tansania, sondern allüberall in Afrika nach Abzug der Weißen verfallen und außer Betrieb gehen. Wenn auch nur im entferntesten stimmt, was zum Beispiel Volkmar Weiss („Die Intelligenz und ihre Feinde“) über die typischen IQs von Berufsgruppen erforscht und dokumentiert hat, dann gibt es eben bei einem durchschnittlichen IQ der Schwarzen etwa Südafrikas von 66 gerade mal einen von 10.000 Menschen, der mit einem IQ von 105 und höher typischerweise in der Lage ist, Maschinen zu reparieren, und noch unendlich viel weniger Menschen, die neue Maschinen erfinden und konstruieren können. Auch wenn der IQ durch verbesserte Umweltbedingungen wie vor allem die vorgeburtliche und frühkindliche Ernährung auf etwa 80 steigen könnte, wären es immer noch nur 60 von 10.000, deren kognitive Fähigkeiten typischerweise für einen technisch orientierten oder selbständigen Beruf ausreichen – gegenüber etwa 3.000 von 10.000 bei einem Durchschnitts-IQ von 100. Die weltweite internationale Varianz verschiedener Kenngrößen des Wohlstands wie Bruttosozialprodukt, Inlandsprodukt und kaufkraftbereinigtes Nationalprodukt kann nach Lynn und Vanhanen („IQ and the Wealth of Nations“) zu 40 bis 56 Prozent allein durch den nationalen Durchschnitts-IQ erklärt werden, weitere sieben bis elf Prozent erklärt der Index der wirtschaftlichen Freiheit, und nur ein weiteres Prozent erklärt der Grad der Demokratisierung. Damit landet das kognitive Niveau unangefochten auf Platz eins unter den Kandidaten zur Erklärung des Wohlstandsgefälles, weit abgeschlagen sind Faktoren wie Klima, Geographie, Ausbeutung, Institutionen, Diskriminierung und sogar Kultur. Das ist freilich eine bittere Erkenntnis, wenn man nach dem Stand der Forschung (Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien) davon ausgehen muss, dass Intelligenz zu einem sehr hohen Anteil (50 bis 96 Prozent) erblich determiniert und sich bei den Völkern dieser Erde in der Evolution unter sehr verschiedenen geographischen und klimatischen und gesellschaftlichen Verhältnissen sehr unterschiedlich ausgebildet hat." - Link zum Artikel

"Wer Flüchtling ist, entscheiden die Flüchtlingsräte"

Samstag, 09.12.2017 - 15:00 Uhr - Henryk M. Broder: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Wer Flüchtling ist, entscheiden die Flüchtlingsräte - Die Flüchtlingshilfe ist das, was früher Brot für die Welt war. Ein gigantischer Handel mit Ablasszertifikaten. Jeder kann sich durch eine Spende von Schuldgefühlen freikaufen. So gesehen sind die Flüchtlinge tatsächlich Gold wert. Sie garantieren den Fortbestand der Flüchtlingshilfe und damit viele, viele Arbeitsplätze." - Link zum Artikel

Ubi athletus, ibi asinus

Samstag, 09.12.2017 - 11:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Ubi athletus, ibi asinus - Wo der Sportler weilt, ist stets auch ein Trottel zu finden.

Kann man gut an Boris Becker beobachten, der während seines Sportlerlebens mehr als 100 Millionen Euro "verdiente" - und am Ende doch Pleite war. Weil er einfache Zusammenhänge des Geldausgebens und Investierens nicht verstanden hat - und sich von vielen Parasiten beraten ließ.

Aber diese Selbsteinsicht eines Fußball-Profis wie Nils Petersen, dass "ich seit zehn Jahren verblöde", gilt nicht nur für Sportler. Sondern auch für den Großteil der Bevölkerung. Man muss sich nur die Wahlergebnisse der System-Parteien anschauen

"Wo der Demokrat weilt, ist stets auch ein Trottel zu finden".

t-online.de (Auszug): "Freiburgs Petersen selbstkritisch - "Ich verblöde seit zehn Jahren" [...] "Die Fußballbranche ist oberflächlich, und wir Fußballer sind nicht so belesen", sagte der 29-Jährige in einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus". Er schäme sich manchmal für sein mageres Weltwissen. Die Zuschauer auf den Stadiontribünen der Universitätsstadt Freiburg hält Petersen für "intellektueller und schlauer" als sich selbst." - Link zum Artikel

"Dieses Land ist nicht zu retten"

Samstag, 09.12.2017 - 10:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Es geht jetzt rapide bergab mit Deutschland: Nein, die "großen Anschläge" bleiben aus. Es sind die vielen "kleinen Messerstechereien, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Amoktaten", die das System der inneren Sicherheit zum Einsturz bringen. Und am Ende viel mehr Opfer fordern, als die "großen Anschläge".

ef-magazin.de (Auszg): "Vier Meldungen vom Wochenende - Nacht über Deutschland - Dieses Land ist nicht zu retten [...] Zusammenfassung: drei Pressemeldungen, ein Toter, neun Verletzte insgesamt, darunter mindestens vier Schwerverletzte. Fünf der mutmaßlichen Täter werden als „Südländer“ beschrieben, einer (der Amokfahrer) ist ein syrischer Asylbewerber. Über die Staatsangehörigkeit der Opfer in Oberhausen und Hannover hüllen sich Polizei und Medien in Schweigen, in Cuxhaven waren es ausschließlich deutsche Staatsbürger. Diese Verbrechen geschahen in einer einzigen Nacht und sind nur die Spitze eines Eisbergs, denn „normale“ Körperverletzungen, sexuelle Übergriffe und Raubüberfälle durch Täter mit Migrationshintergrund schaffen es längst nicht mehr in die Schlagzeilen." - Link zum Artikel

Bestätigt: "Zehntausende Flüchtlinge eingeflogen!"

Samstag, 09.12.2017 - 10:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

War vor Monaten, als alternative Medien (u.a. auch "wir") darauf hingewiesen haben, dass "Flüchtlinge" nach Deutschland in großer Menge eingeflogen werden, eine von der Systempresse als "Verschwörungstheorie" oder #FakeNews diffamierte Meldung.

Nun kommt die Wahrheit ans Tageslicht - aber Merkel hat sich mit ihrer "Nun sind sie halt da" - Strategie wieder einmal durchsetzen können.

unzensuriert.de (Auszug): "AfD deckt auf: Zehntausende Flüchtlinge auf Staatskosten eingeflogen! Was von den etablierten Medien und Altparteien seit Jahren als Spekulation und Verschwörungstheorie abgetan wird, wurde jetzt seitens der Bundesregierung bestätigt: Es ist durchaus üblich, dass Flüchtlinge direkt auf Staatskosten über sichere Drittländer hinweg in die Bundesrepublik eingeflogen werden, um hier ihre neue Heimat zu finden. Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle. Dabei gibt die Regierung in einer Anfragebeantwortung an die AfD bekannt, dass im Zeitraum 2013 bis September 2017 rund 45.000 Asylanten auf diesem Wege nach Deutschland geschafft wurden." - Link zum Artikel

"Millionen werden noch kommen"

Samstag, 09.12.2017 - 09:30 Uhr - Soeren Kern (Gatestone): Gastbeitrag via philosophia-perennis.com

philosophia-perennis.com (Teaser): "Europas Migrantenkrise: Millionen werden noch kommen. Der Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union (AU-EU), der vom 29. bis 30. November in Abidjan, Elfenbeinküste, stattfand, ist kläglich gescheitert, nachdem die 55 afrikanischen und 28 europäischen Staats- und Regierungschefs, die an dem Treffen teilnahmen, sich nicht einmal auf elementare Maßnahmen einigen konnten, mit denen die zig Millionen potenziellen afrikanischen Migranten daran gehindert werden können, nach Europa zu strömen." - Link zum Artikel
- Link zur Quelle

1 + 2 = unbefristete Aufenthaltsgenehmigung

Samstag, 09.12.2017 - 09:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Einfach Anwendung der Gesetze der Aussagenlogik und der Grundrechenarten:

Aussage (1): Die IMK hat beschlossen, dass es bis Ende 2018 keine Abschiebungen nach Syrien geben wird.
Aussage (2): Jeder, der mindestens drei Jahre hier ist, bekommt automatisch eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung.

Schlussfolgerung aus (1) + (2): Jeder, der 2015 nach Deutschland kam, darf für immer bleiben.

"Beste Grüße aus Zürich"

Samstag, 09.12.2017 - 08:30 Uhr - Wolfgang Herles: via tichyseinblick.de

tichyseinblick.de (Teaser): "Herles fällt auf - Beste Grüße aus Zürich. Absolut lächerlich, mit welchen Banalitäten wir unsere Zeit und unsere Ressourcen verschwenden. Wo bleibt die Debatte über die Bildung der politischen Klasse? Einmal im Jahr treffen sich in Zürich Wissenschaftler, Unternehmer, Künstler auf dem vom Schweizer Schriftsteller Rolf Dobelli erfundenen und organisierten world.minds-Symposium. Eine Frischzellenkur für den Kopf. 16 Präsentationen in sechs Stunden über die Lösbarkeit großer Fragen der Zukunft." - Link zum Artikel

"SOZIALER BERLINER WINTER"

Freitag, 08.12.2017 - 23:30 Uhr - Bruck M Kimmerle:

Laut Senat werden 500 warme Schlafplätze benötigt - für 8000 Berliner Obdachlose. Noch Fragen, wie eine Regierung die Ärmsten, Schwächsten hassen und verachten kann?

"Hussein K. ist laut Vater bereits 33 Jahre alt"

Freitag, 08.12.2017 - 20:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Da kommt einem die Galle hoch:
Der Mörder von Maria L. erzählt der treudoofen Pro-Refugee-Justiz in Deutschland ein Märchen aus 1001 Nacht: Er sei ja bloß niedliche 17 Jahre alt - und wird auch prompt nur nach Jugendstrafrecht angeklagt. Na, welches links-grüne Soros-NGO hat ihm denn wohl die Info gesteckt, dass ihm als arabischer MUFL, also als minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling, dann nur eine Kuschelstrafe droht?

Jetzt sagt der Vater aus, dass sein Sohn, der Mörder, 33 Jahre alt ist, er also bei seiner brutalen Vergewaltigung mit Todesfolge doch schon 32 Jahre alt war.

Wir hätten da einen heißen Tipp für die hoffnungslos überfordert scheinenden deutschen Jugendämter und Justiz: Stellt einfach Türsteher aus dem Nachtleben ein, die liegen beim Alter-Schätzen maximal ein Jahr daneben!

Fazit: Ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid der auch für den Rücktritt des Justizministers reichen sollte!

focus.de (Teaser): "Prozess zum Mord an Maria L. - Gewaltverbrechen in Freiburg: Hussein K. ist laut Vater bereits 33 Jahre alt. Spektakuläre Wende im Freiburger Mordprozess: Der Angeklagte Hussein K. ist wohl bereits 33 Jahre alt. Das bestätigte sein Vater dem Gericht in einem Telefonat. Er war ursprünglich nach Jugendstrafrecht angeklagt worden, hatte später aber zugegeben, bei seinem Alter gelogen zu haben." - Link zum Artikel

"Euro-Bonds würden uns ins Verderben stürzen"

Freitag, 08.12.2017 - 19:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Was erzählt uns denn da der Bilderberger, Professor UnSinn schon wieder: Die Euro-Bonds haben wir längst schon in Form des Euro-Rettungsschirms (ESM), der Target2-Salden und der Wertpapier-Käufe der EZB.

Offizielle "Euro-Bonds" wäre nur der Lippenstift und die Schminke für das sowieso schon kranke Euro-Schwein.

focus.de (Teaser): "Düstere Prognose vom Top-Ökonomen - Hans-Werner Sinn warnt vor Macron-Plan: "Euro-Bonds würden uns ins Verderben stürzen"" - Link zum Artikel

Schulz (SPD): "Vereinigten Staaten von Europa"

Freitag, 08.12.2017 - 18:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Alles was krepiert - bläht sich zum Ende noch einmal auf. Beispiel: SPD. Bei den letzten Bundestags-Wahlen mit 20 Prozent zur Kleinpartei geschrumpft, maßt sie sich nun an, die "Vereinigten Staaten von Europa" mit Gewalt durchdrücken. Obwohl der Europa-Verfassungs-Vertrag von 2004 an den Voten der Völker von Frankreich und den Niederlanden bereits einmal gescheitert ist.

Aber Schulz ist nicht blöd: Er will die Staaten, die sich gegen die "Vereinigten Staaten von Europa" entscheiden, kurzerhand aus der EU werfen.

politplatschquatsch.com (Teaser): "Die Anti-Europa-Partei: Schulz will das Ende der EU - Stolze 20,4 Prozent der Deutschen gaben der SPD bei der Bundestagswahl ihre Stimme, seitdem kämpft der SPD-Vorsitzende Martin Schulz ums politische Überleben. Dazu ist der frühere Chef des Europa-Parlaments gezwungen, immer rabiatere Forderungen auf die politische Agende zu setzen, damit niemand auf die Idee kommt, er sei die lame duck die er ist." - Link zum Artikel

Low IQ: "Bätschi, bätschi"

Freitag, 08.12.2017 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Für mich hat die einen (Voll)Treffer!
Erschreckend, dass solche "Fachkräfte" sogar Minister(in) werden können. Eine Schande!

focus.de (Teaser): "Nahles freut sich in Rede diebisch über Not der CDU - Auf dem Parteitag der SPD in Berlin hat Andrea Nahles nicht mit Schadenfreude darüber gespart, dass die Union nun doch auf die Genossen zugehen will. "Bätschi, bätschi", sagte sie - es ist nicht das erste Mal, dass sie ihre Reden mit flapsigen Elementen garniert." - Link zum Artikel

Auflage 500.000 (Print) + ONLINE = ca. 2 Millionen Leser!

Freitag, 08.12.2017 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Während deutsche Medien schweigen!

Angestoßen durch meine hier veröffentlichten Bilder und Berichte zur Lage an der bulgarisch-türkischen (EU-Außen!) Grenze (Archiv 14.10.2017) veröffentlichte heute das "Le Figaro Magazin" diesen Bericht: Le Figaro Magazin (pdf)

TATJANA ON TOUR - 2017 - EU Außengrenze zur Türkei

"Karnevalsverband kritisiert Sicherheitskosten"

Donnerstag, 07.12.2017 - 17:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Wie verabschieden uns heute mit einem dreifach donnernden "Allahu Akbar" von den jaulenden Jammerlappen der diversen Pappnasen-Vereine: Anstatt das System durch den Kakao zu ziehen, leckt ihr lieber der Uckermarker "Schwarzen Pumpe" ihre Öl-Wampe.

Ihr kriegt jetzt genau das, was ihr euch über Jahrzehnte gewünscht habt, ihr bunten Rheinländer Frohnaturen.

epochtimes.de (Auszug): "Karnevalsverband kritisiert Sicherheitskosten: „Terrorabwehr ist Sache des Staates nicht eines Karnevalsvereins - "Die Terrorabwehr ist Sache des Staates und nicht eines Karnevalsvereins, der zufällig Ausrichter ist", sagt BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess mit Blick auf die Sicherheitskosten. [...] „Gerade in diesen Zeiten“ müsse der Staat allerdings „das Kulturgut“ schützen. [ WAS FÜR EINE BLASPHEMIE - WIR DACHTEN, "KULTURGUT" SEI IN DER MULTIKULTURELLEN GESELLSCHAFT VOLL NAZI , WAS ES ZU BESEITIGEN GELTE ]" - Link zum Artikel

"Auf dem M scheint ein Fluch zu liegen"

Donnerstag, 07.12.2017 - 16:30 Uhr - Archi W. Bechlenberg:

Männer. Messer. Mohammed. Machete. Made. Malaria. Mamba. Malzkaffee. Maas. Manie. Maoist. Merkel. Mielke. Meschugge. Migräne. Minderjährig. Moralist. Moschee. Moskito. Mörder. Müll. Mutti. Metoo.
Auf dem M scheint ein Fluch zu liegen.

PS: Wird Thema am Sonntag auf (M)achgut. com

"Fluchtpunkt Danzig"

Donnerstag, 07.12.2017 - 16:00 Uhr - Gunnar Heinsohn: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Die EU-Kommission reicht gegen Ungarn, Polen und Tschechien wegen der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, Klage beim Europäischen Gerichtshof ein. Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa. Dazu passt ein weihnachtlicher Besuch in Danzig. Den Westeuropa treffenden Terror gibt es nicht. Der Weihnachtsbaum darf ohne Rammschutz bewundert werden. Die Vielfalt wächst und bleibt doch unbedrohlich. Doch steigt aus Brüssel und dem deutschen Kanzleramt der Druck, sich für die tödlichen Potenziale endlich zu öffnen. Es könnte auch ganz anders kommen." - Link zum Artikel

"Wie Euro, EZB und Politik Deutschland ruinieren"

Donnerstag, 07.12.2017 - 14:45 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Cool - in dem "Land, in dem wir gut und gerne Leben" gehören wir trotz hoher Sparquote zu den Ärmsten in Westeuropa. Oder wie Daniel Stelter heute im Manager-Magazin schreibt: "Deutschland droht massive Altersarmut - Wie Euro, EZB und Politik Deutschland ruinieren".

manager-magazin.de (Auszug): "Wir überschätzen die Sicherheit unseres Arbeitsplatzes ( = Konjunktur), wir überschätzen die reale Kaufkraft unseres Einkommens ( = schwacher Euro), wir überschätzen die Reserven fürs Alter ( = schlechte Anlage der Ersparnisse). Deutschland droht eine massive Altersarmut, nicht nur, weil die individuelle Vorsorge unzureichend ist, sondern weil wir als Land von der Hand in den Mund leben und uns an der irrigen Vorstellung beseelen, reich zu sein. Wir sind es nicht! [...] Obwohl sämtliche Studien zeigen, dass die deutschen privaten Haushalte zu den ärmsten in der Eurozone gehören - weit hinter Portugal, Spanien, Italien und ganz zu schweigen von Frankreich -, sind unsere Politiker übereifrig dabei, uns zu den Rettern Europas zu erklären, die mit ihren Steuern den anderen aus der Patsche helfen. [...] Auch die sichere Rente ist eine Illusion. Während sich die Politik für die "Schwarze Null" feiert, die auch nur die Folge der tiefen Zinsen und nicht besonderer Sparanstrengungen ist, explodieren die verdeckten Schulden des Staates förmlich. Berücksichtigt man die ungedeckten Zusagen für künftige Renten-, Pensions- und Gesundheitszahlungen, liegt die deutsche Staatsverschuldung mit 161 Prozent vom BIP deutlich über der italienischen. Diese Lücke kann nur über höhere Abgaben und Leistungskürzungen geschlossen werden. Unsere Ersparnisse genügen nicht für einen angenehmen Lebensabend." - Link zum Artikel

jakubmarian.com: Link zum Bild

"Söder: "Islam ist Bestandteil Bayerns""

Donnerstag, 07.12.2017 - 10:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Es gehört zum Ritual des BRD-Systems, *vor* Antritt einer hohen Position mit einer Unterwürfigkeitsgeste aufzuwarten; damit man ja nicht den Eindruck hinterlassen könnte, man möge etwas an dem Status Quo in diesem Land ändern. Das war in der Vergangenheit die Betonung der deutschen Kollektiv-Schuld. Heute ist es der Satz: "Der Islam gehört zu xxx".

Im Falle des als "konservativ" geltenden Bayern Markus Söder eben: "Der Islam ist Bestandteil Bayerns".

Das ist genauso falsch wie sein Vorgänger wohl als "Geste" gegenüber der lokalen jüdischen Gemeinde die Juden als "fünften Stamm Bayerns" bezeichnete (die "vier Stämme Bayerns" sind übrigens die Altbayern, Franken, Schwaben und Pfälzer).

Fazit: Söder ist der gleiche Typus Hanswurst, wie das Heißluftgebläse Seehofer.

merkur.de (Auszug): "Söder: "Islam ist Bestandteil Bayerns" - Nürnberg: Finanzminister Markus Söder (CSU) macht sich jenseits von Geld und Zahlen zum Fürsprecher der Muslime. Der Islam sei ein Bestandteil Bayerns, sagte er. Wie erst jetzt bekanntgeworden ist, sagte er auf dem Kulturfest der staatstreuen türkischen Ditib-Gemeinde in Nürnberg kürzlich vor etwa 1000 Zuhörern im Festzelt: “Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns.“ Damit geht Söder sehr deutlich über bisherige Äußerungen in der CSU zum Thema Islam hinaus. Die türkische Gemeinde hat das positiv aufgenommen. “Es gab großen Beifall“, sagte Fikret Bilir, der stellvertretende Vorsitzende von Ditib in Nürnberg. “Wir hoffen, dass er standhaft bleibt.“" - Link zum Artikel

"Die SPD von heute ist eine unglückliche Partei"

Donnerstag, 07.12.2017 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Leseempfehlung:
Gabor Steingart über die politische Schwerhörigkeit der SPD. Selten so geschmunzelt und ein herrlicher Start in den Tag.

morningbriefing.handelsblatt.com (Teaser): "Nie zuvor in der Nachkriegsgeschichte haben das Volk und die SPD so deutlich aneinander vorbeigeredet. Das Volk sagt „Flüchtlinge“, und die SPD versteht „Bürgerversicherung“. Das Volk sagt „innere Sicherheit“, und Martin Schulz versteht „Opposition“. Man muss kein Ohrenarzt sein, um einen hartnäckigen Fall von politischer Schwerhörigkeit zu diagnostizieren. [...] Mittlerweile ist die Partei wie Schulz: übellaunig im Ton, angerostet im Denken und der Zukunft abgewandt. [...] Die SPD von heute ist eine unglückliche Partei." - Link zum Artikel

"Selbstaufgabe - Belgisches Rotes Kreuz entfernt alle Kreuze"

Donnerstag, 07.12.2017 - 08:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Und während sich das Weiße Haus sichtbar für das christliche Weihnachtsfest schmückt, hängt das Rote Kreuz in Belgien seine Kreuze als Zeichen der Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam ab.

katholisches.info: "Selbstaufgabe - Belgisches Rotes Kreuz entfernt alle Kreuze" - Link zum Artikel

"Trumps Jerusalem-Rede auf englisch & deutsch"

Donnerstag, 07.12.2017 - 08:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Nichts Spektakuläres bei Donald Trumps Ansprache zum Thema Jerusalem.

pscp.tv: "President Trump Gives a Statement on Jerusalem" - Link zum Artikel/Video

achgut.com: "Hier die Mitschrift der Rede von Präsident Donald Trump in deutscher Übersetzung, die er gestern Abend im "Diplomatic Reception Room" des Weißen Hauses in Washington hielt: „Wir heben den Blick auf das Mögliche, nicht auf die alten Kämpfe, die so vorhersehbar geworden sind." Das hörte sich nun gar nicht nach Kriegstreiberei an. Trump setzt lediglich ein bereits 1995 vom US-Kongress verabschiedetes Gesetz um. Im übrigen haben nun einmal das israelische Parlament, der Präsident und die israelische Regierung ihren Sitz in Jerusalem." - Link zum Artikel

"Abschaffung des Ehegattensplittings wäre perfide"

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 19:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Es ist ja mal erfrischend zu lesen, dass Politiker auch Ideologie befreit argumentieren können. Und dem BÜRGER die Wahl lassen wollen, was er/sie als das beste Modell für sich wählen will. Wir können uns gar nicht mehr die letzten Monate oder Jahre an so einen WELT-Bericht wie diesen hier von der ehemaligen CDU-Familienministerin Kristina Schröder erinnern.

Man hat heute über ALLE Parteien hinweg den Eindruck, dass jeder dem Bürger SEIN spezifisches Lebensmodell mit mehr oder weniger Zwang aufdrängen will.

Also was ist der Unterschied zwischen Mann und Frau in einer Familie, bei der er 3.000 Euro und sie 1.000 Euro (oder umgekehrt), er 2.000 Euro und sie 2.000 Euro, er 4.000 Euro und sie 0 Euro (oder umgekehrt) verdient?

KEINER - Aber unsere selbsternannten "Gesellschafts-Umplaner" und "Steuergerechtigkeits-Krakeeler" wollen an unser Geld ran: Und da sollen eben die Modelle 4.000 Euro / 0 Euro und 3.000 Euro / 1.000 Euro in der Summe höher besteuert werden, als das Modell 2.000 Euro / 2.000 Euro. Und sie wollen an die Kinder ran: Noch mehr staatliche Indoktrination neben den sowieso schon kaputten staatlichen Bildungseinrichtungen - bei noch weniger Mama oder Papa.

Jede Diktatur, egal ob kommunistisch, faschistisch oder sonstwie geprägt, will die Kinder gewinnen, um den "Neuen Menschen" zu formen.

Und auch bei dem beliebten "gesellschaftlichen Thema" der Gehaltsunterschiede ("Pay-Gaps") - hier bezogen auf die Renten/Pensions-Ansprüche - ist eigentlich alles im grünen Bereich: Egal, ob der oder die eine alles in der Ehe verdient - oder beide gleichviel: Am Ende kommt in der Summe dieselbe Rentensumme zusammen. Selbst im Falle eine Scheidung.

welt.de: "Abschaffung des Ehegattensplittings wäre perfide" - Link zum Artikel

"Was tun, wenn andere Eltern AfD-Positionen vertreten?"

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 17:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Die "moralische Supermacht Deutschland" - in Wirklichkeit nur ein Sammelsurium aus Denunzianten und toleranzbesoffenen Intoleranten:

Aus dem Gelben Forum: "Was tun, wenn andere Eltern AfD-Positionen vertreten? verfasst von nereus, 06.12.2017, 09:55 Der Nikolaus hat uns eine ganz traurige Geschichte mitgebracht. Mein 13-jähriger Sohn hat sich mit einem Jungen aus seiner Klasse angefreundet, den wir nett finden. Als wir aber vor kurzem bei dessen Eltern zum Abendessen eingeladen waren, sind wir erschrocken: Ihre politische Einstellung ist nahe an der AfD. Wir wollen mit diesen Eltern darum nichts mehr zu tun haben. Wie können wir das unserem Sohn erklären? Vanessa S., Starnberg"

Alpen-Prawda, bitte übernehmen:

"Kirsten Fuchs, Schriftstellerin: [...] Intoleranz tolerieren muss man als toleranter Mensch eben nicht! Die Regeln der Demokratie müssen stehen, sonst fängt alles an zu wackeln. [...] Ich bin mir fast sicher, dass die anderen Eltern nicht zimperlich sind, ihren Sohn in ihre Weltsicht reinzuziehen. [...] Humanismus ist keine schwache Haltung. Dafür ist viel gekämpft worden. Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Demokratie, Toleranz, Hilfsbereitschaft - das sind so großartige Dinge."

"Jesper Juul, Familientherapeut: Ich gehe davon aus, dass Ihr Sohn den Erfolg der AfD bei den Wahlen mitbekommen hat und dass Sie Ihre Sorgen darüber mit ihm geteilt haben."

sueddeutsche.de: "Was tun, wenn andere Eltern AfD-Positionen vertreten?" - Link zum Artikel

"Der deutsche Rechtsstaat ist nur eine Illusion"

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 13:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Der deutsche Rechtsstaat ist - wie so vieles in diesem Land - nur eine Illusion.

"An dieser Stelle muss ich zum wiederholten Mal betonen, dass wir in Deutschland keine Gewaltenteilung haben. Das scheint auch PI nicht bewusst zu sein, das kein Wort diesem elementaren Faktum gewidmet hat.

Die Justiz als dritte Gewalt ist in Deutschland vollkommen der Exekutive („Regierung“) untergeordnet. Die Exekutive ist der Justiz gegenüber weisungsbefugt, sie erlässt Richter, und kann diese in den vorzeitigen Ruhestand versetzen oder absetzen, wenn sie Urteile fällen, die zwar mit dem Gesetz, aber nicht mit der politischen Vorstellung der Regierung konform gehen. Daher ist jedes Urteil in Deutschland, besonders jedes Urteil in politischen Prozessen, ein Regierungsurteil."

Hervorragender Artikel von Michael Mannheimer!

michael-mannheimer.net: "Der Freispruch Stürzenbergers: Kein Sieg der Justiz. Sondern ein Einknicken der Regierung aus Angst vor internationaler Kritik" - Link zum Artikel

"100 Männer marodieren in Essen"

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 10:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Immer wieder Essen. Die Jagden durch Innenstädte gehen los. Alles kein Grund zur Aufregung! Das ist einfach nur der bunte Preis, den man für den hypermoralischen Wahn zahlen muss. Die Polizisten, die in der Frontlinie dafür missbraucht werden, können einem nur noch leid tun.

derwesten.de: "100 Männer marodieren in Essen – Anwohner sprechen von „Verfolgungsjagd“" - Link zum Artikel

"Macron sagt: Groko!"

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 10:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Der "arme" Macron: Kriegt langsam Panik, weil seine europäische Agenda ohne geplündertes Geld aus Deutschland nicht voran kommt. Ist eben auch nur ein impotenter Schwätzer, der viele Ideen hat - wenn andere bereit sind, dafür zu zahlen.

So einen Kretin lässt man am ausgestreckten Arm verhungern: Ein bisschen verhandeln mit der SPD - aber schön langsam. Dann maximal eine Minderheiten-Regierung, die Merkel zwischen den Partikular-Interessen der Bundestags-Parteien zerreiben wird. Dann vielleicht Neuwahlen - die am Ende auch zu keiner klaren Regierungsmehrheit führen werden.

Man muss die Alte und ihre Drei-Wetter-Taft Sprechpuppe mit ihren eigenen Mitteln schlagen: Aussitzen nämlich! "

zeit.de (Auszug): "Frankreich - Paris sagt: Groko! - Frankreichs Präsident Macron drängt die SPD in ein Bündnis mit der Union. Er braucht sie als Partner für seine europäische Agenda – und ihm läuft die Zeit davon. Es war ein netter Versuch von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: für Kanzlerin Angela Merkel noch einmal als Stabilitätsfaktor in der Europäischen Union zu werben. Gerade aus Frankreich kommend, sagte die Ministerin in der Talk-Sendung Anne Will: "Macron braucht die Erfahrung, die Merkel mitbringt." Tatsächlich spricht man auch in Paris längst von der Kanzlerinnendämmerung. Der französische Präsident Emmanuel Macron braucht jetzt vor allem eine SPD, die seine Ideen von einer tieferen Integration der EU am besten mitsamt Eurozonenfinanzminister und Budget in einer großen Koalition unterstützt. [ KLAR: ES GEHT *NUR* UM DAS GELD - DAS DER FRANZMANN EBEN NICHT HAT ]" - Link zum Artikel

"Wie Wohneigentum wieder bezahlbar wäre"

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 09:45 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

So, so: Die ZEIT will das sowieso schon boomende [ = im Preis explodierende ] Wohneigentum fördern. Die Niederlande da als Beispiel anzuführen, ist aber ein schlechtes Beispiel. Natürlich sehen da die Häuser schöner und moderner aus als im angrenzenden NRW. Das müssen die Holländer aber mit durchschnittlich 240% privaten Schulden bezogen auf das Jahres-Gesamteinkommen bezahlen. So wird praktisch jeder Holländer zum Sklaven seiner Bank gemacht. Außerdem werden durch die hohen Belastungen praktisch nur die Zinsen bezahlt - und nicht getilgt: "Eigentum" bleibt dort für das Leben lang eine Illusion.

Der Hintergrund dieses Berichts ist aber ein ganz anderer: Mieter haben eine starke Lobby, welche die Politik bremsen, die Gebühren für Grundsteuer & Co. kräftig in die Höhe zu treiben. Denn die sind auf die Miete zu 100% umlagefähig. So betragen die kommunalen Abgaben für Häuser und Wohnungen in den USA und Großbritannien zum Teil ein vielfaches der deutschen Beträge: Da ist praktisch jeder Bürger "Eigentümer". Und die Grundsteuer steht den Kommunen zu, die damit die Flüchtlings-Katastrophe mit finanzieren. Alles klar?

zeit.de (Teaser): "Immobilien - Wie Wohneigentum wieder bezahlbar wäre. Egal wer die nächste Bundesregierung stellt – sie sollte der Mittelschicht den Hauskauf erleichtern. Wie sich das realisieren lässt, zeigen zum Beispiel die Niederländer." - Link zum Artikel

Es war einmal ...

Mittwoch, 06.12.2017 - Nikolaustag - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

"Deutschland: Land der Dichter und Denker"

Die Einwanderungsproblematik hat nun auch die Schulen erreicht.
Ergebnis einer aktuellen Studie: "Schüler lesen nicht gut genug"

Für mich keine Überraschung. Denn das ist nicht nur die Folge wenn quereingestiegenen "Schnellkurslehrer" ("früher" musste man noch Lehramt studieren!) und Gutmenschen die Verantwortung für Bildung übernehmen, sondern auch dem Klassenanteil derer, die "noch nicht so lange hier leben" geschuldet.

tichyseinblick.de (Teaser): "Wieder eine Studie – und wieder nichts Neues - Deutschlands Grundschüler lesen nicht gut genug. Dass die Schulleistungen abnehmen habe viel mit der „Heterogenität“ der Schülerschaft zu tun, heißt es vernebelnd. Tatsache ist: Die Einwanderungsproblematik ist in den Schulen angekommen." - Link zum Artikel

Weihnachtsmarkt Meißen

Dienstag, 05.12.2017 -20:30 Uhr - Jörg Schlechte:

Weihnachtsmarkt mit Frauen...Kirche

Weihnachtsmarkt mit Frauen...Kirche

"Oberstes Gericht erlaubt Trumps Einreiseverbot"

Dienstag, 05.12.2017 -20:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Donald Trump wird von dem "Deep State" von allen Seiten torpediert. Beispiel sind die Bundesbezirksgerichte (United States District Court), wo sogenannte "Bundesrichter" über Klagen gegen die USA, repräsentiert z.B. durch den Präsidenten entscheiden können. Von diesen Bundesrichtern gibt es 677 (!) an der Zahl. Da suchen sich die Klagenden natürlich die Bundesbezirksgerichte aus, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit ein von den Demokraten nominierter Bundesrichter in Amt und Würden ist. Deshalb wird auch gerne in den demokratisch dominierten Bundesstaaten Hawaii und Maryland gegen Donald Trump geklagt.

Das in Deutschland gern geglaubte Märchen, dass insbesondere die obersten Richter von der Politik unabhängig entscheiden, ist eine Illusion - genau das Gegenteil ist der Fall. Selbst für "unser" oberstes Gericht, das Bundesverfassungs-Gericht, wurde Peter Müller - CDU, von 1990 bis 2011 ein Vollblutpolitiker, der 12 Jahre Ministerpräsident des Saarlandes war, im Jahr 2011 zum Richter des Bundesverfassungsgerichts ernannt. Obwohl er seit seinem Abschluss des Jura-Studiums im Jahr 1986 lediglich insgesamt 5 Jahre als Richter am Amts- bzw. Landgericht tätig war. Nach über 20 Jahren juristische Abstinenz würde man als letztes erwarten, dass so jemand Verfassungs-Richter werden könnte.

Genauso abstrus ist die Ernennung der Kampf-Lesbe Susanne Baer zur Verfassungs-Richterin, ebenfalls im Jahr 2011. Sie hat bekanntlich einen Lehrstuhl für Gender-Studies an der Berliner Humbold-Universität inne. Hat aber nach dem 2. Staatsexamen (Befähigung zum Richteramt) während ihres weiteren Lebens weder als Richter, Staatsanwalt oder Rechtsanwalt praktiziert. "

spiegel.de (Auszug): "Sechs muslimische Staaten betroffen - Oberstes Gericht erlaubt Trumps Einreiseverbot. Das Oberste Gericht [ = SUPREME COURT MIT 9 RICHTERN ] in den USA hat die dritte Version des Einreiseverbots für Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern zunächst genehmigt. Für US-Präsident Donald Trump ist das ein Teilsieg. [...] Bundesrichter in den Bundesstaaten Hawaii und Maryland setzten das Dekret dann jedoch großteils außer Kraft. Mit seiner jetzigen Entscheidung bestätigt das Oberste Gericht jedoch die Gültigkeit des Dekrets in vollem Umfang, ohne sich aber bereits endgültig festzulegen." - Link zum Artikel

"In Deutschland arbeiten mehr Menschen länger"

Dienstag, 05.12.2017 - 18:45 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Was lesen wir wirklich aus diesem Bericht der ZEIT über das deutsche Renten-Niveau - obwohl sich der Autor bemüht hat, die negativen Punkte z.B. hinter dem Gender-Paygap (also den Rentenunterschied zwischen Mann und Frau) zu verstecken:

(1) Die Deutschen gehen im Vergleich zu anderen westlichen Staaten als LETZTES in Rente, d.h. wir "dürfen" am längsten arbeiten.

(2) Das Niveau der gesetzlichen Rente im Vergleich zum letzten Netto-Einkommen ist in Deutschland am NIEDRIGSTEN.

PS: Die (gesetzliche) Durchschnittsrente liegt bei unter 810 €

zeit.de (Auszug): "Rente - In Deutschland arbeiten mehr Menschen länger. Deutschland holt im internationalen Vergleich bei der Beschäftigung Älterer auf [ SO KANN MAN DIE TATSACHE, DASS WIR LÄNGER ALS ANDERE WESTLICHE NATIONEN ARBEITEN MÜSSEN, AUCH AUSDRÜCKEN ]. Eine OECD-Studie sieht das positiv. Deutlich benachteiligt bei der Rente sind Frauen. [...] In den Jahren zwischen 2000 und 2016 stieg die Beschäftigungsrate der Menschen zwischen 55 und 64 Jahren um mehr als 30 Prozentpunkte – eine durchaus positive Entwicklung nach Ansicht der Autoren der Studie Renten auf einen Blick 2017 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Im Vergleich zu den 34 anderen Mitgliedsländern der OECD ist dies der höchste Anstieg. [ FÜR UNSEREN FLEISS, AM LÄNGSTEN ZU ARBEITEN, WERDEN WIR AUCH NOCH INTERNATIONAL VERHÖHNT - ZURECHT! ] [...] Trauriger Spitzenreiter ist die Bundesrepublik etwa, wenn es um die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen geht. Sie liegt in Deutschland bei 46 Prozent, vor den Niederlanden, Luxemburg, Großbritannien und Österreich. Männer beziehen demnach in Deutschland noch immer fast doppelt so hohe Renten wie Frauen. [ IST DOCH KLAR: FRÜHER KONNTE EIN ALLEINVERDIENER SEINE FAMILIE ERNÄHREN; DA HAT SICH DIE FRAU UM DEN NACHWUCHS GEKÜMMERT. DIESER NACHWUCHS IST IM ÜBRIGEN DERJENIGE, DER DIE RENTEN DER AKTIV ARBEITENDEN GENERATION ZAHLEN WIRD. MIT UNSEREN DERZEITIGEN BEITRÄGEN ZAHLEN WIR NÄMLICH NUR DIE RENTEN UNSERER ELTERN - ABER DAS VERSTEHT SO EIN "VOLLBLUT-DEMOKRAT" VON DER ZEIT NATÜRLICH NICHT ]." - Link zum Artikel

"Zahlungen an die Terroristen"

Dienstag, 05.12.2017 - 17:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Was wir schon immer befürchtet haben, wird langsam zur nicht mehr leugnenden Realität: Die "westliche Wertegemeinschaft", insbesondere die USA, Israel, Großbritannien und Frankreich haben ein gesteigertes Interesse an der Existenz des IS.

Dabei sind geschäftliche Kontakte wie im Falle von Frankreich noch das harmloseste. Israel betreibt ein für seine Existenz bedrohliches Spiel, indem es mit Saudi-Arabien & Co den schiitischen Feind im Iran & Irak mit Staats-Terrorismus überzieht. Und auch die USA bzw. Großbritannien gehören zu den Terrorismus-Unterstützern, die "gemäßigt" oder "radikal" in Staaten wie den Jemen, Syrien und den Irak die dortige legitime Regierung stürzen wollen. Und wenn sich die Truppen des IS auf dem Rückzug befinden, dann leisten diese Staaten mittels ihrer Luftwaffen Geleitschutz für die Terroristen.

Das könnte man ja noch als Imperialismus-Politik abtun. Wenn nicht dieselben Terroristen des IS insbesondere die westeuropäischen Staaten mit Terroranschlägen überziehen. Alles übrigens "made im Westen" und im Interesse der "Zerschlagung der Nationalstaaten".

diepresse.com (Auszug): "Lafarge: Frankreichs Zementriese im Bund mit dem IS? Diese Woche soll der Ex-Vorstandsvorsitzende des französischen Zementherstellers den Richtern vorgeführt werden. Dem Konzern wird Terrorfinanzierung vorgeworfen. [...] Ihnen wird vorgeworfen, in Syrien Extremisten bezahlt zu haben, damit ein Werk im Norden des Landes in Betrieb bleiben konnte. Das Werk befindet sich in Dschalabija rund 150 Kilometer nordöstlich von Aleppo. Die Gelder sollen in den Jahren 2013 und 2014 unter anderem an Extremisten der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geflossen sein. LafargeHolcim wird zudem vorgeworfen, dem IS in Syrien Öl abgekauft zu haben. [...] Die Lafarge-Zentrale in Paris soll die Zahlungen an die Terroristen genehmigt und dafür die Buchhaltung gefälscht haben. Auch Frankreichs Außenministerium und die französischen Geheimdienste sollen ihre Finger im Spiel gehabt haben." - Link zum Artikel

"„Insolvenzverschleppung“ der Firma Merkel"

Dienstag, 05.12.2017 - 16:15 Uhr - Gastautor: via tichyseinblick.de

Dass die CDU jetzt noch versucht, Merkel im Amt zu halten, ist Insolvenzverschleppung, die die Union bitter bezahlen wird.

tichyseinblick.de (Teaser): "Das wird teuer - „Insolvenzverschleppung“ der Firma Merkel - und der Vorstand macht mit. Bei der Merkel-CDU stellt sich die Parteivorsitzende vor die versammelte Menge, sieht abermals keinen Fehler bei sich - und die Partei kuscht. Die Rechnungen bei den nächsten Wahlen werden teuer." - Link zum Artikel

"Wer kommt auf die schwarze Liste der EU?"

Dienstag, 05.12.2017 - 11:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Primär gehört ein Land auf die "Schwarze Liste" der Steueroasen: Nämlich Luxemburg - eines der Hauptprofiteure der EU (politisch) und des Euros (finanziell).

Als im Jahr 2009 der damalige Finanzminister Steinbrück die Kavallerie gegen die Schweiz als Steuerflucht-Land aktivieren wollte, profitierte vor allen Dingen Luxemburg. Denn pro Einwohner ist dort das Bruttoinlands-Produkt (BIP) um den Faktor 2,5 höher als in Deutschland (und inzwischen auch höher als in der Schweiz).

BIP LUX (2016): $102.831,30 pro Einwohner
BIP LUX (2000): $48.736 (also ein Plus von 111% seit der Euro-Einführung)
BIP DE (2016): $41.936,10 pro Einwohner
BIP DE (2000): $23.718,70 (also ein Plus von 77% seit der Euro-Einführung)
BIP CH (2016): $78.812,70 pro Einwohner
BIP CH (2000): $37.813,20 (also ein Plus von 108% seit der Euro-Einführung)
Quelle: Weltbank-Statistiken - Link zu databank.worldbank.org

Dieses Land ist nicht nur der Haupt-Parasit bei der Steuervermeidung, sondern hat mit seinen Politikern wie den jetzigen EU-Kommissions-Präsidenten Juncker und dem Luxemburger Außenminister Jean Asselborn erheblichen Einfluss auf die EU. Asselborn ist auch gern gesehener Gast bei diversen Talkshows in den GEZ-Medien. Warum wohl???

handelsblatt.com (Auszug): "STEUEROASEN - Wer kommt auf die schwarze Liste der EU? Die EU-Finanzminister beraten heute über eine schwarze Liste, die Steueroasen an den Pranger stellen soll. Identifiziert und aufgelistet werden Länder mit einer undurchsichtigen Steuerpolitik. Was den Geächteten droht. [...] Dem Bloomberg vorliegenden Dokument zufolge werden die Finanzminister aller Voraussicht nach diese Länder auf die schwarze Liste nehmen: Südkorea, Panama, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate sowie die Kleinstaaten Barbados, Kap Verde, Grenada, Macao, Marschall Inseln, Palau und St. Lucia. " - Link zum Artikel

"Düsseldorf will Waffenverbot für Partyviertel"

Dienstag, 05.12.2017 - 10:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Da wird die Ficki-Ficki-Schwelle weiter sinken: An das "Waffenverbot" für die Düsseldorfer Altstadt werden sich nur die Deutschen halten, die sich höchstens mit Pfefferspray "bewaffnen".

So malt man den Bürgern eine weitere Zielscheibe auf den Körper. Nach der Devise: "Wenn Du in der Altstadt unterwegs bist, bist du Opfer - weil völlig entwaffnet".

Die einzige Konsequenz aus dieser Anordnung: Die Altstadt meiden; oder gleich den ganzen Laden zusperren.

rp-online.de (Auszug): "Messerattacken in der Altstadt - Düsseldorf will Waffenverbot für Partyviertel. Nach einer Reihe schwerer Messerattacken in der Düsseldorfer Altstadt erwägt die Stadt dort die Einrichtung einer Waffenverbotszone. Die Deutsche Polizeigewerkschaft begrüßt das. Das Innenministerium hält das jedoch für unnötig. [...] Oft handelt es sich bei den Tätern um Jugendliche oder junge Erwachsene - häufig mit Migrationshintergrund. [...] "Messer sind im Gedränge zum Teil gefährlicher als Schusswaffen, weil man damit schnell und lautlos angreifen kann. Man kann sich kaum gegen so einen Angriff wehren" [ SO IST ES - NUR IN HOLLYWOOD-FILMEN FALLEN DIE DURCH EINE SCHUSSWAFFE GETROFFENEN UM; IN WIRKLICHKEIT IST EIN MESSER VIEL SCHNELLER TÖDLICH ALS EINE KUGEL ] Verboten sind unter anderem Schreckschusswaffen, Stichwaffen und Messer aller Art, Reizstoffsprühgeräte ohne amtliches Prüfzeichen, Tierabwehrsprays [ PFEFFERSPRAYS ], Elektroschockgeräte und Baseballschläger. "Das Verbot geht über das normale Waffengesetz hinaus. Es gilt auch, wenn eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Führen von Waffen vorliegt", so die Polizei. [...] Düsseldorfs Altstadt-Gastronom Michael Naseband hat wegen der zunehmenden Gewaltbereitschaft zumindest für Silvester Konsequenzen gezogen. "An diesem Tag dominieren ab Mitternacht Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund. Da kommen viele meiner Gäste erst gar nicht, deshalb werde ich in diesem Jahr an Silvester gar nicht öffnen", sagt der Wirt. " - Link zum Artikel

"GroKo: Wenn Macron und Tsipras Schulz beraten"

Dienstag, 05.12.2017 - 09:45 Uhr - Dirk Maxeiner: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "GroKo: Wenn Macron und Tsipras Schulz beraten - Wenn sich ausgerechnet der französische Filou Emmanuel Macron und der griechische Salon-Stalinist Alexis Tsipras in die deutsche Innenpolitik einmischen, dann sicherlich nicht aus altruistischen Gründen. Besonders, wenn Alexis Tsipras eine SMS an Martin Schulz schickt und ihn dringend bittet, in „dieser entscheidenden Phase für Europa“ nicht abseits zu stehen, dann sollte beim deutschen Michel der Rauchmelder anspringen." - Link zum Artikel

"Ex-SPD-Abgeordneter wechselt in türkisches Ministerium"

Dienstag, 05.12.2017 - 09:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Man sieht an diesem Fall: Ein Türke bleibt eben ein Türke. Selbst wenn man glaubte, ihn "eingedeutscht" zu haben, gehen Liebe und Loyalität am Ende wieder zurück zum eigenen Stamm.

jungefreiheit.de (Auszug): "Niedersachsen - Ex-SPD-Abgeordneter wechselt ins türkische Außenministerium. Der ehemalige niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete Mustafa Erkan arbeitet künftig für das türkische Außenministerium. „In Zukunft werde ich als Berater dem türkischen Außenminister, Herrn Mevlüt Çavuşoğlu, zur Seite stehen“, kündigte Erkan am Wochenende an. „Für mich gilt weiterhin: voller Einsatz für die deutsch-türkische Freundschaft.“ Der 32jähriger war mehr als 15 Jahre lang SPD-Politiker. [...] Loyalität zur Türkei nicht verloren: In einem Statement auf Türkisch teilte Erkan mit, während seiner politischen Tätigkeit in Deutschland habe er die Loyalität zur Türkei nie außer Acht gelassen und stets daran gearbeitet, die Freundschaft beider Länder zu intensivieren. Mit „Allahs Wille“ werde seine neue Tätigkeit dem Guten dienen." - Link zum Artikel

"Man hätte ihn aus dem Verkehr ziehen können und müssen"

Dienstag, 05.12.2017 - 09:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Hätte, hätte Fahrradkette! Das eigene Versagen mit einer haarsträubenden Geschichte zu rechtfertigen, die zudem nicht überprüft werden kann, ist einfach nur lächerlich. Ganz offensichtlich 12 sinnlose Terroropfer wegen Behördenversagens! Konsequenzen? Fehlanzeige!

zdf.de: "Fall Anis Amri - Ströbele kritisiert deutsche Behörden. Im Fall Amri sprechen neue Belege für ein Versagen der Behörden. "Man hätte ihn aus dem Verkehr ziehen können und müssen", so Hans-Christian Ströbele (B'90 Grüne), Mitglied im [GEHEIMEN!] Kontrollgremium des Deutschen Bundestages." - Link zum Artikel

Demnächst: Kräftige Korrektur der Aktienmärkte zu erwarten!

Montag, 04.12.2017 - 17:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

In früheren Zeiten, d.h. vor 1990, gab es für Privat-Investoren nur die Möglichkeit, Aktien mit eigenem Vermögen zu kaufen. Dann kamen einige Banken auf die Idee, diesen Investoren auch Börsenkredite (siehe Bild) zu verkaufen. Denn das brachte ja zusätzliche Zinseinnahmen.

Besichert wurden diese Kredite mit den Aktien, die der Kunde damit gekauft hat. Steigen die Aktien im Kurs schneller, als der Zinssatz des Börsenkredits zuschlägt, dann macht der Investor Reibach. In einer stetigen Wachstums-Phase des Aktienmarktes konnte man also mit wenig eigenen Geld viel verdienen.

Aber die Kurve hat auch ihre Korrektur-Punkte, wie z.B. um das Jahr 2000 ("High-Tech-Bubble") oder das Jahr 2008 ("Lehmann Brothers-Zusamenbruch"). Wenn man da mit Börsenkrediten auf den weiteren Anstieg spekuliert hatte, dann haben viele Investoren einen Großteil ihres Geldes - bis hin zum Totalverlust - verloren. Denn der Hebel wirkt genauso auch gegen den Investor: Wenn beliehenen Aktien unter einen bestimmten Kurs fallen, der als Sicherheit für den Kredit gilt, dann verkauft die Bank die Aktien des Investors zwangsweise ("margin call"), um den Kredit ohne eigene Verlust zu retten.

Jedenfalls ist der rapide Anstieg der Börsenkredite ein Zeichen dafür, dass es demnächst zu einer sehr kräftigen Korrektur der Aktienmärkte kommen wird. Und diese würde mit den durch "margin calls" zwangsverkauften Aktien noch zusätzlich verstärkt werden.

Lynx - Börsenkredite USA 1985 - 2017 Bildquelle: LYNX Statistik - Börsenkredite USA 1985 - 2017

"Feiern wir im Jahr 2117 überhaupt noch Weihnachten?"

Montag, 04.12.2017 - 16:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Ja, der neue Weihnachts-Spot von Edeka ist faszinierend, er vermenschlicht und "humanisiert" den Roboter mit seiner künstlichen Intelligenz ähnlich wie es bereits der Film WALL-E der Pixar-Studios 2008 gemacht hat. Dennoch bleibt einem der Spot irgendwo im Halse stecken und lässt einen würgen, wie ein zähes Stück Fleisch.

Die dystopisch verlassene, die zerstörte Welt aus Schutt und Asche wird als vollkommen zu akzeptierende Zukunftsvision dargestellt und durch so etwas Banales wie einen Lebensmittelhändler im Bewusstsein in der Mitte der Gesellschaft verankert. Die subtile Botschaft lautet: So wird's kommen und bis dahin konsumiert Eure Nahrungsmittel bitte bei uns.

Edeka und ihre Werbeagentur gehen dabei von einem Zeitraum von 100 Jahren aus und bemühen für den emotionalen Aufbau der kitschigen Rührseligkeit am Ende jedoch Bilder aus den 50iger/60iger Jahren - also Bilder von einer Heimeligkeit, von familiärem Zusammenhalt, von Liebe, die wir schon heute so gut wie verloren haben.

Das ist der eigentlich interessante Aspekt an der Sache: Es gibt also in der heutigen Gesellschaft, die uns ständig etwas von "Empathie" predigt, nichts, das für Edeka das großartige Gefühl "Liebe" so angemessen bebildern könnte, dass es die Herzen der Menschen erreicht.

Unterm Strich lässt einen der Spot sehr traurig zurück, weil er die derzeit politisch betriebene Selbstzerstörung der Menschheit wie eine Vision manifestiert.

EDEKA: Weihnachtsspot „Weihnachten 2117“ - Link zum Video

"Relative Mehrheit gegen Merkel-Kandidatur"

Montag, 04.12.2017 - 14:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Ach nee - RTL, also Bertelsmann mit Merkel-Freundin Liz Mohn an der Spitze, beauftragt Forsa, also SPD-Mitglied Manfred Güllner, Angela Merkel doch noch durch seine "Meinungs-Freudigkeit" ein schlechtes Ergebnis für Lindners FDP (und der AfD natürlich auch) zu verschaffen.

Und Springers WELT, also Merkel-Freundin Friede Springer, berichtet darüber natürlich in den höchsten Tönen.

Solche "Umfragen", vor allen Dingen, wenn sie politisch motiviert die ewige Kanzlerschaft von Angela Merkel sichern sollen, kann man gleich in die Tonne treten.

welt.de (Auszug): "FORSA-UMFRAGE - FDP nur noch bei 8 Prozent – Relative Mehrheit gegen Merkel-Kandidatur. Zwei Wochen nach dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen mit Union und Grünen verliert die FDP an Zuspruch. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, käme die FDP nur noch auf acht Prozent, ergab das am Montag veröffentlichte RTL/n-tv-Trendbarometer des Meinungsforschungsinstituts Forsa. [...] Jeder fünfte FDP-Wähler vom 24. September würde der Umfrage zufolge jetzt wieder die Union wählen, die sich damit auf einen Stimmenanteil von 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent) verbessern kann. Die SPD kommt auf 20 Prozent (20,5), die Grünen als jetzt drittstärkste Partei auf 13 Prozent – der deutliche Zuwachs im Vergleich zu 8,9 Prozent bei der Bundestagswahl. Die AfD erhält in der Umfrage zehn Prozent (12,6) und die Linke neun Prozent (9,2). " - Link zum Artikel

"VdL außer Rand und Band"

Montag, 04.12.2017 - 09:45 Uhr - Stephan Paetow: via tichyseinblick.de

Wenn alle von Merkel-Dämmerung reden, hält eine wie weiland Hagen von Tronje in Nibelungentreue fest: UvdL.

tichyseinblick.de (Teaser): "Da haben wir den Damen und Herren mit der Wahl ja ordentlich einen eingeschenkt. Sie können es immer noch nicht fassen. Nur der Zweckoptimismus einer Ursula von der Leyen ist durch nichts zu erschüttern." - Link zum Artikel

Räuberpistole*

Sonntag, 03.12.2017 - 1. Advent - 23:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Ha, ha: Das Führerinnen-Hauptquartier hat mal wieder eingegriffen und will dem Dummvolk die Story von dem "Erpresser" aufschwatzen. Die Nähe zu dem Potsdamer Weihnachtsmarkt war natürlich ganz, ganz zufällig.

bild.de (Auszug): "POLIZEI WARNT NACH EXPLOSIVER DHL-LIEFERUNG - „Die Täter nehmen Tote in Kauf“ - Weitere Sendungen von präparierten Paketen werden nicht ausgeschlossen [...] Damit ist auch klar: Der Weihnachtsmarkt war kein Ziel eines Terroraktes." - Link zum Artikel

* = eine unwahre, unglaubliche Geschichte

Höcke´s Neue - Sonnenkönigin

Sonntag, 03.12.2017 - 1. Advent - 22:00 Uhr - Anm. d. Red.:

(Nicht nur!) Eins haben Bachmann und Höcke gemeinsam: Beide haben Angst vor starken Frauen!

focus.de: "Höcke wirft Weidel Machtgier vor [Den gleichen Narrativ benutzten Bachmann und Höcke schon bei Petry und ersterer hatte sich ja (bis er von der AfD? zurückgepfiffen wurde) schon einmal auf Weidel eingeschossen (Bachmann´s FB Post wurde später wieder entfernt!)] und bezeichnet sie als „Sonnenkönigin“ - Sprechchöre und Buh-Rufe gegen Rechtsaußen Björn Höcke: Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Thüringer Landtag hat mit einer Wortmeldung die Kandidatur von Parteikollegin Alice Weidel für den Bundesvorstand kritisiert. Höcke fragte, ob es sich nicht um „Ämterkumulation“ handle, wenn die Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion auch für den Vorstand kandidiere. „Wir haben in den letzten beiden Tagen schon ein paar Mal den Begriff 'verhinderter Sonnenkönig' und 'verhinderte Sonnenkönigin' gehört“, sagte Höcke, und zog sich den Unmut von Weidel-Anhängern im Saal zu. Weidel selbst betonte, dass „eine gewisse Verzahnung“ zwischen Vorstand und Bundestagsfraktion wünschenswert sei. Außerdem verwies sie auf Alexander Gauland: Ihr Kollege als Fraktionsvorsitzender der Bundestagfraktion wurde gestern zum Bundeschef gewählt. Mit 69 Prozent der Stimmen zog Weidel anschließend als Beisitzerin in den Bundesvorstand ein." - Link zum Artikel

"Grundvertrauen der Bürger nicht mehr vorhanden!"

Sonntag, 03.12.2017 - 1. Advent - 20:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

schluesselkindblog.com (Auszug): "OB Mannheim: „Das Grundvertrauen, dass der Staat seine Bürger schützen kann, ist nicht mehr vorhanden“ - Oberbürgermeister stellt sich der Realität und fordert „die geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel“ - Die explodierenden Straftaten von Wirtschaftsmigranten und Glücksrittern aus Afrika hat Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz jetzt dazu bewogen, einen „Brandbrief“ an das Innenministerium zu schreiben und fordert darin dringend zum Handeln auf . "Die Bevölkerung nehme es als „Staatsversagen“ wahr, wenn die meist strafunmündigen Täter – deren Identität zudem oft unklar sei – nicht zur Rechenschaft gezogen werden könnten", so Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz." - Link zum Artikel

Wir brauchen beides: Die Volksbewaffnung: Aber nur der strengen Kriterien unterworfenen rechtschaffenden, verteidigungs-fähigen und -willigen Bevölkerung. Und die "geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel".

D.h. Prävention für schwere Kriminalität gegen Menschen mittels bewaffneter Bürger, die auch heute schon - ohne das "Gewaltmonopol" des Staates infrage stellen zu müssen - nach dem alten römischen Rechtsgrundsatz "das Recht muss dem Unrecht nicht weichen" agieren können. Dazu muss lediglich der Waffenbesitz um die Möglichkeit des "Führens einer Waffe", d.h. von dem "befriedeten Bereich" (Wohnung etc) auf den der Öffentlichkeit, erweitert werden. Die zivilen Waffenträger jagen in diesem Szenario keine Kleinkriminellen, ahnden keine Ladendiebstähle und können selbst bei einem Einbruch auf fremden Besitz nicht tätig werden. Aber sie dürfen sich gegen Angriffe gegen das eigene Leben und das der anderer Mitbürger verteidigen. Besitz kann man ersetzen: Menschen-Leben aber nicht.

Und die Kasernierung der "Flüchtlinge" in umzäunten und bewachten Lagern. Praktisch kein Land in der Welt, das Flüchtlinge aus humanitären Gründen aufnimmt, erlaubt es diesen, sich frei in ihrem Aufnahme-Land zu bewegen.

"US-Sender beurlaubt Reporter"

Sonntag, 03.12.2017 - 1. Advent - 18:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Der Hass der früher hochgeschätzten Sender wie CBS, ABC, NBC auf Trump muss grenzenlos sein. Wieder einmal hat man einen dieser Sender beim Lügen erwischt. Diesmal traf es den Sender ABC, der sogar den "Investigativjournalisten" Brian Ross für 4 Wochen ohne Bezahlung suspendierte.

Tja, die Zeiten, wo "Investigativjournalisten" wirkliche politische Skandale aufgedeckt haben, sind schon lange vorbei. Heute basteln sich diese "Journalisten" ihre #FakeNews selber.

Trump schrieb süffisant auf Twitter: " Congratulations to @ABC News for suspending Brian Ross for his horrendously inaccurate and dishonest report on the Russia, Russia, Russia Witch Hunt. More Networks and “papers” should do the same with their Fake News! "

welt.de (Auszug): "RUSSLAND-AFFÄRE - US-Sender beurlaubt Reporter wegen schweren Irrtums in Trump-Story [...] Bei einem Livebericht hatte Ross am Freitag behauptet, ein Vertrauter von Flynn habe gesagt, dieser sei bereit zu bezeugen, dass der damalige Präsidentschaftskandidat Donald Trump ihm gesagt habe, er solle russische Beamte während des Wahlkampfs kontaktieren. ABC News korrigierte den Bericht später und erklärte, die Quelle habe klargestellt, dass Trump – als gewählter Präsident – vielmehr Flynn und eine kleine Gruppe anderer Berater gebeten habe, Wege zu finden, die Beziehungen mit Russland zu reparieren. " - Link zum Artikel

Heute keine Happy Auer - Dafür aber Happy Dynamo´s!

Sonntag, 03.12.2017 - 1. Advent - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Glückliche Patriotenrunde nach einem tollen Derby Sieg.

Tatjana Festerling - 1 - Dresden - Aue

Das Antidepressivum zum Sonntag

Sonntag, 03.12.2017 - 1. Advent - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

"So" ist das fünfte und kommerziell erfolgreichste Solo-Album des britischen Sängers und Musikers Peter Gabriel und wurde im Jahr 1986 veröffentlicht. Als Gaststars unterstützten u.a. Kate Bush, Youssou N’Dour, P.P. Arnold und Jim Kerr. Bekannteste Songs aus diesem Album: "Sledgehammer", "Don´t Give Up" und "Big Time"

Peter Gabriel - So - Link zur Playlist

Allen freiheitlich-konservativ denkenden Patrioten wünsche ich eine friedliche Vorweihnachtszeit. Don´t Give Up!

Tatjana Festerling - 1. Advent

Sachsen: Nix Klapperklaus, Nix Zipfelmann

Samstag, 02.12.2017 - 17:30 Uhr - Ester Seitz: & Tatjana Festerling:

In Sachsen ist die Welt noch in Ordnung:
Nix Klapperklaus, nix Regenbogen-Zipfelmann, hier heißt es noch anständig „Weihnachtsmann“.

Übrigens: Pünktlich zur Weihnachtsmarkt-Eröffnung wurde Tatjana Festerling wieder für 30 Tage gesperrt.
Diesmal waren die "Rassistischen Haie" schuld! (siehe Archiv 11/2017 - Eintrag vom 28.11.2017 - 19:30 Uhr)

Sie wünscht euch schon mal eine schöne Weihnachtszeit und ist pünktlich zur Ficki-Ficki-Silvesternacht auf facebook wieder da.

Ester Seitz & Tatjana Festerling

"Bundestag: Mitarbeiter wechseln zur AfD"

Samstag, 02.12.2017 - 11:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Was regen sich die mit GEZ-Zwangsgebühren Gemästeten eigentlich so auf, dass nun arbeitslose Mitarbeiter der Alt-Parteien bei der AfD Unterschlupf finden?

Schließlich sagte schon Brecht: "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."
So funktioniert der ganze Politik-Betrieb eben.

daserste.ndr.de (Auszug): "Bundestag: Mitarbeiter wechseln zur AfD [...] Denn anders als es manche kurz nach der Wahl auf den Fluren des Bundestages erzählten, haben sich für die etwa 400 Mitarbeiterstellen, die die AfD jetzt in den Abgeordnetenbüros sowie in der Fraktion zu vergeben hat, auch zahlreiche Kandidaten beworben, die früher für CDU/CSU, FDP, SPD oder LINKE gearbeitet haben. [...] In die Büros der AfD ziehen nach Recherchen von WDR, NDR und SZ auch einige Politprofis, die noch in der letzten Legislaturperiode oder in einer weiter zurückliegenden Vergangenheit für Abgeordnete etablierter Parteien gearbeitet haben. Allen voran für die Union, aber auch für die Linke, die FDP und SPD. Darunter sind überaus erfahrene Mitarbeiter: Ein ehemaliger CDU-Mann hat für einen Ministerpräsidenten gearbeitet. Ein anderer Bewerber preist seine Erfahrungen an, die er als Assistent eines BND-Chefs gesammelt habe. - Link zum Artikel

"„Das Verbrechen hat Namen, Anschrift und Gestalt“ (Bertold Brecht)"

Samstag, 02.12.2017 - 11:00 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

„Das Verbrechen hat Namen, Anschrift und Gestalt“ (Bertold Brecht):

"Liebe Flüchtlinge, ihr seid willkommen, weil auch ihr zu der weltweit einen Menschheitsfamilie gehört."
Norbert Trelle, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Am 29. November 2005 wurde Norbert Trelle durch Papst Benedikt XVI. zum 70. Bischof von Hildesheim ernannt

“Liebe Flüchtlinge, Ihr seid bei uns willkommen, weil in Deutschland - einem der reichsten Länder der Welt - ausreichend Platz in der Herberge ist und viele Chancen bestehen, hier ein neues Leben aufzubauen. Für uns ist es ein Gebot der Nächstenliebe, schutzsuchende Menschen in unsere Gesellschaft aufzunehmen, die vor Krieg und Menschenrechtsverletzungen fliehen müssen.”
Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland

„Muslime und Minarette gehören zu Deutschland Wir können auch viel von den Muslimen, die herkommen, lernen“
Franz-Josef Hermann Bode, Bischof von Osnabrück

"Menschen schützen, nicht Grenzen!"
Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln

"Junge kriminelle Flüchtlinge"

Samstag, 02.12.2017 - 10:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Da werden sich die ausgedörrten Gutmenschen-Glucken aber freuen, dass sie auch in ihren Dörfern am MUFL-Fleisch naschen dürfen. Dass man so das Problem wie einen Virus über das Land verstreut, ist ja schließlich nicht ihr Problem. Hauptsache, sie können ihr Helfersyndrom ausleben - und müssen außerdem nicht extra nach Marokko, Tunesien oder Kenia reisen.

stuttgarter-nachrichten.de (Auszug): "Junge kriminelle Flüchtlinge - „Wir lassen Mannheim nicht im Stich“ [...] Der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Boris Weirauch regte an, problematische Jugendliche über das ganze Land zu verteilen, um kriminelle Strukturen zu brechen. Eine Konzentration in den Großstädten dürfe es nicht geben." - Link zum Artikel

"Breitscheidplatz - Offener Brief der Opfer-Familien"

Samstag, 02.12.2017 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Da Facebook den Upload des offenen Briefs der Hinterbliebenen, Angehörigen und Verletzten vom Breitscheidplatz (19.12.2016) verhindert*, gern hier im Original-Wortlaut:

"Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

am 19. Dezember 2016 erschoss ein islamistischer Terrorist in Berlin einen polnischen LKW-Fahrer, raubte das Fahrzeug und steuerte es in den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Er ermordete dabei weitere elf Menschen aus Israel, Italien, Tschechien, der Ukraine und Deutschland. Mehr als 70 Personen wurden – teilweise sehr schwer – verletzt.

Wir, die Verfasser dieses Briefes, sind Familienangehörige aller zwölf Todesopfer. Einige von uns gehören auch selbst zu den Verletzten und Nothelfern am Breitscheidplatz. Wir haben uns nach dem Anschlag in einer Gruppe zusammengeschlossen und stehen miteinander in Kontakt. Wir teilen unsere Trauer, versuchen uns gegenseitig so gut es geht zu unterstützen und informieren uns über Entwicklungen in der Politik und den Medien.

Wir nehmen in den Monaten seit dem Anschlag vielfältige Missstände wahr und haben uns nun entschieden, uns mit diesem Brief direkt an Sie, Frau Bundeskanzlerin, zu wenden. Die Missstände betreffen sowohl die mangelhafte Anti-Terror-Arbeit in Deutschland als auch den Umgang mit uns als Opfer und Hinterbliebene.

Während sicherlich kein Land der Welt absolute Sicherheit vor terroristischen Anschlägen gewährleisten kann, mangelt es in Deutschland an grundlegender Professionalität im Umgang mit dem Terrorismus. Durch die Arbeit von investigativen Journalisten sowie des Untersuchungsausschusses in NRW und des Sonderbeauftragten des Senats von Berlin, Bruno Jost, sind mittlerweile Fehlleistungen der Anti-Terror-Arbeit in Deutschland ans Licht gekommen, die als alarmierend einzustufen sind.

Dazu kommentierte Claus Kleber im ZDF „heute journal“ am 12. Oktober 2017: „Das Erschreckende ist, dass es zu spät ist, man kann die Fehler nicht mehr korrigieren. Aber zwölf Menschen könnten noch leben, 70 Verletzte unversehrt sein, wenn Behörden, allen voran die Landeskriminalbehörden von NRW und Berlin, ihren Hintern hoch bekommen hätten, wenn dort nicht katastrophale Zustände geherrscht hätten. Das ist auch in dieser drastischen Formulierung das Ergebnis des Sonderermittlers Jost.“

Der Terrorist, der den Anschlag am Breitscheidplatz verübt hat, ist unter vielen Migranten zu Beginn der Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen, hat vielfach Asyl beantragt, war als einer der Top-Gefährder bekannt und ist auch vor dem Anschlag bereits mehrfach straffällig geworden. Seine Fingerabdrücke zur elektronischen Identifizierung wurden – wie die der meisten Flüchtlinge – mehrfach gar nicht oder erst mit großer Verzögerung ausgewertet. Als Top-Gefährder in der Bundeshauptstadt wurde er nur gelegentlich und nur an Werktagen und nie nachts observiert, obwohl bekannt war, dass er gewerbsmäßigen Drogenhandel betrieb. Möglichkeiten zur Abschiebung wurden verpasst. Es herrschte ein Kompetenzchaos zwischen Landeskriminalämtern (LKAs) verschiedener Bundesländer, dem Bundeskriminalamt (BKA) und weiteren circa 50 Behörden, deren genaue Aufgaben kaum abgegrenzt werden können und die ihn betreffende Informationen nur äußerst mangelhaft austauschten.

Frau Bundeskanzlerin, der Anschlag am Breitscheidplatz ist auch eine tragische Folge der politischen Untätigkeit Ihrer Bundesregierung. In einer Zeit, in der die Bedrohung durch islamistische Gefährder deutlich zugenommen hat, haben Sie es versäumt, rechtzeitig den Ressourcenausbau und die Reformierung der wirren behördlichen Strukturen für die Bekämpfung dieser Gefahren voranzutreiben.

Wir fordern Sie dringend auf, die vorhandenen Defizite so schnell wie möglich zu beseitigen. Sie sind in der Verantwortung, die für die Bekämpfung des Terrors erforderlichen Ressourcen im Bund mit Priorität bereitzustellen. Aber auch die Länder müssen ihre Strukturen ausbauen und mit Ihnen gemeinsam an einer Entwirrung der behördlichen Strukturen arbeiten. Es darf künftig nicht mehr zu so gravierenden Problemen in der Koordination kommen. Gerade im Falle des Attentäters vom Breitscheidplatz sind diesbezüglich eklatante Missstände offenbar geworden, die so nicht weiter toleriert werden können.

In Bezug auf den Umgang mit uns Hinterbliebenen müssen wir zur Kenntnis nehmen, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie uns auch fast ein Jahr nach dem Anschlag weder persönlich noch schriftlich kondoliert haben. Wir sind der Auffassung, dass Sie damit Ihrem Amt nicht gerecht werden. Der Anschlag galt nicht den unmittelbar betroffenen Opfern direkt, sondern der Bundesrepublik Deutschland. Es ist eine Frage des Respekts, des Anstands und eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass Sie als Regierungschefin im Namen der Bundesregierung unseren Familien gegenüber den Verlust eines Familienangehörigen durch einen terroristischen Akt anerkennen.

Auch Ihre bisherigen Aktivitäten zur Unterstützung unserer Familien sind nicht ausreichend. So haben Sie schon am Tag unmittelbar nach dem Anschlag in der Gedächtniskirche einen Trauergottesdienst mit anderen Vertretern hoher politischer Ämter begangen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir Betroffenen noch gar nichts von unserem Schicksal. Das dem Bundesministerium des Innern nachgeordnete BKA hatte eine Informationssperre zum Verbleib der Opfer verhängt und sich 72 Stunden Zeit für die Identifikation der Opfer gelassen. Während also der Trauergottesdienst stattfand, haben wir Hinterbliebenen verzweifelt nach unseren Angehörigen gesucht und dabei sämtliche Krankenhäuser in Berlin persönlich aufgesucht oder telefonisch kontaktiert.

Überhaupt stand uns nach dem Anschlag anfangs nur die allgemeine Meldestelle für Vermisste der Berliner Polizei zur Verfügung. Hier wurden keinerlei Auskünfte erteilt und Rückrufe versprochen, die aber nicht erfolgten. Erst nach massiven Beschwerden über die fehlende Kommunikation und über 36 Stunden nach dem Anschlag wurden den Familien Beamte vom LKA Berlin als persönliche Ansprechpartner zugeordnet. Die LKA-Beamten konnten aber aufgrund der Informationssperre des BKA über weitere 36 Stunden keinerlei Auskünfte über unsere Angehörigen geben. Während einige Beamte sich nach Kräften um uns bemühten und zum Beispiel Notfallseelsorger vermittelten, ließen es andere an Empathie deutlich fehlen. Es kam sogar zu Zurechtweisungen.

In der Folge hat sich in den ersten Tagen und Wochen tatsächlich niemand von offizieller Seite um uns gekümmert. Das erste offizielle Schreiben deutscher Behörden kam 22 Tage nach dem Anschlag von Bundesjustizminister Heiko Maas an einen Teil der Familienangehörigen. Er unternahm dabei keine Anstrengungen, zumindest alle Familienangehörigen ersten Grades direkt zu erreichen, sondern beließ es dabei, mit unvollständigen Listen zu arbeiten. Er kondolierte den Hinterbliebenen, die er so erreicht hatte persönlich, allerdings nicht im Namen der Bundesregierung, und erläuterte den Prozess der Antragstellung für Härteleistungen aus Mitteln des Deutschen Bundestages.

Es hat 60 Tage gedauert, bis uns der damalige Bundespräsident Joachim Gauck zu einem Zusammentreffen im Schloss Bellevue einlud und kondolierte. Dank der großen Menschlichkeit und Offenheit von Herrn Gauck fand dort eine würdevolle Zusammenkunft statt, an der auf Einladung des Bundespräsidenten auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière teilnahm.

Auch wenn der Bedarf schon wenige Tage nach dem Anschlag hätte erkannt werden müssen, dauerte es fast drei Monate bis die Bundesregierung Herrn Ministerpräsident a.D. Kurt Beck zum Beauftragten für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 ernannte. Seit seiner Benennung setzten sich Kurt Beck und ein Team von Mitarbeitern sowohl für uns Hinterbliebene als auch für die Verletzten des Anschlags ein.

Wir sind Herrn Beck für seinen Einsatz sehr dankbar. Leider ist er jedoch nicht mit Ressourcen ausgestattet, effektiv helfen zu können. So bleibt ihm als eingesetztem Vertreter der Bundesregierung teilweise auch nichts anderes übrig, als Spendenorganisationen um Hilfen für Betroffene zu bitten. Das ist zwar eine im Einzelfall kreative Herangehensweise, ein Vertreter der Bundesregierung sollte diesen Schritt jedoch nicht unternehmen müssen, um die notwendige Versorgung von Opfern eines terroristischen Akts sicherzustellen.

Wir empfehlen im Übrigen dringend, das Amt von Herrn Beck nach seinem angekündigten Abschlussbericht fortzuführen. Die Aufgabe dieses Amtes besteht nicht nur in der weiterführenden Betreuung der Hinterbliebenen und Verletzten vom Breitscheidplatz. Es bedarf dieses Amtes zur dauerhaften Koordination von Aktivitäten im Bereich der Prävention, Vorbereitung und Kommunikation im Bereich des Opferschutzes auf Bundes- und Landesebene.

Der Verlust eines geliebten Menschen lässt sich nicht durch materielle Kompensationen entschädigen. Die Lücke in unserem Leben wird bestehen bleiben und uns bis an das Ende unseres Lebens begleiten. Wir müssen lernen, damit umzugehen.

Der Verlust eines engsten Angehörigen verursacht aber auch finanzielle Schäden. Unsere Erwartung ist, dass der Staat für die Familien der Hinterbliebenen „in die Schuhe der Opfer steigt“ und zumindest die finanziellen Lücken schließt, die der Anschlag reißt. Es ist unsere konkrete Erwartung an Sie, Frau Bundeskanzlerin, dass die Bundesrepublik unseren Familien unbürokratisch und umfassend hilft und für die heutigen und künftigen finanziellen Schäden aufkommt.

Gegenüber dieser Erwartung bleibt der Umfang der aktuellen staatlichen Unterstützung weit zurück. Es gibt nach aktuellem Rechtsstand für uns drei in Summe unzulängliche Entschädigungsquellen:
(1) Zunächst gab es für Hinterbliebene einer terroristischen Straftat die bereits erwähnte, einmalige sogenannte Härteleistung des Deutschen Bundestages, allerdings in niedriger Höhe.
(2) Darüber hinaus gibt es Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG). Im Rahmen des OEG werden Bestattungskosten übernommen, die nicht mehr als die Kosten der billigst möglichen Bestattung decken. Etwaige Rentenansprüche nach OEG werden darüber hinaus mit erarbeiteten Rentenansprüchen verrechnet. Die Sätze sind so gering, dass auch auf sehr niedrigem Rentenniveau kein Anspruch verbleibt.
(3) Zuletzt stehen Mittel der Verkehrsopferhilfe (VOH) zur Verfügung. Nach dem Verkehrsopfer-Hilfegesetz leistet die VOH nur Entschädigungen nach einem begrenzten Katalog für unmittelbare Schäden. Durch den Anschlag verursachte Verdienstausfälle von Selbstständigen und andere indirekte Folgekosten des Anschlags werden nicht berücksichtigt und damit auch nicht erstattet.

Die Anspruchsgrundlagen der drei Entschädigungsquellen sind sehr komplex und für uns oftmals kaum zu durchschauen. Für jede mögliche Unterstützung ist es erforderlich, umfassende Anträge auszufüllen, zum Teil mit identischen Fragestellungen in den Formularen. Erst dann wird beschieden, ob ein Anspruch besteht. Ansprüche bestehen dann jedoch oftmals nicht, oder nur in sehr geringem Umfang. Das ist sehr frustrierend und führt zu extrem belastenden Situationen.

So stehen viele von uns seit dem Anschlag vor ungelösten finanziellen Herausforderungen. Wer kommt für den Beitrag des Verstorbenen für die Finanzierung einer Hypothek auf? Wie gelangt jemand, der seine Wohnung wegen des Anschlags aus finanziellen Gründen aufgeben musste ohne externe Hilfe an eine neue Unterkunft, wenn als regelmäßiges Einkommen nur kaum nennenswerte und unter Vorbehalt gezahlte Renten dem Vermieter nachgewiesen werden können? Was sollen Eltern tun, die psychisch nicht stabil genug für ihre bisherigen Vollzeitstellen sind, die aber aus finanziellen Gründen voll arbeiten müssten? Wie sollen Alleinerziehende den Alltag mit ihren Kindern gestalten, wenn sie zu mehr als 100% arbeiten müssen, um den Verdienstausfall des verstorbenen Elternteils zu kompensieren? Wer kommt für dauerhafte psychische Schäden auf, die bis hin zur Berufsunfähigkeit führen?

Frau Bundeskanzlerin, es besteht der dringende Bedarf für eine finanziell umfassendere Unterstützung: Zum einen müssen – wie von Herrn Beck auch bereits öffentlich gefordert – die Härteleistungen signifikant aufgestockt werden. Zum anderen müssen Rentenansprüche ausgeweitet, aufgestockt und losgelöst von finanzieller Bedürftigkeit geleistet werden. Diese Leistungen sollten mit möglichst geringem bürokratischem Aufwand für die Betroffenen erbracht werden – im Übrigen nicht nur für Opfer und Hinterbliebene in Deutschland, sondern explizit auch für die vom Terror betroffenen ausländischen Gäste.

Die Inanspruchnahme der Verkehrsopferhilfe erscheint uns darüber hinaus als eine inadäquate Mittelverwendung und nicht nachhaltige Lösung. Vor Kurzem hat Ihr Innenminister vermeldet, dass in Deutschland ein Bombenanschlag verhindert wurde. Opfern dieses geplanten Anschlages hätten die Mittel aus der Verkehrsopferhilfe nicht zur Verfügung gestanden und die Versorgungslücke für die Betroffenen wäre noch größer gewesen als sie für uns ohnehin schon ist. Auch stellt sich die Frage, warum die Automobilversicherer und somit indirekt deren Versicherte für die Schäden eines Terroraktes aufkommen, nur weil der Terrorist anstelle einer Bombe einen LKW benutzt hat?

Zum Glück sind wir in den schwierigen Monaten nicht ganz allein gelassen worden. Während im Bund und im Übrigen auch im Land Berlin sich kaum jemand um die Verletzten und Hinterbliebenen kümmerte, sprang beispielsweise der ehrenamtliche Opferbeauftragte des Landes Berlin, Rechtsanwalt Roland Weber, in die Lücke. Er versuchte vor allem in den entscheidenden ersten Wochen nach dem Anschlag, die Familien so gut es ging zu unterstützen und benötigte Informationen zusammenzustellen. Neben Familien und Freunden haben sich auch zahlreiche Notfallseelsorger und Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz und vor allem der Weiße Ring umfangreich für uns eingesetzt. Sie haben uns mit viel Energie und Aufopferungsbereitschaft unterstützt. Ihnen und den vielen großzügigen Spendern gilt unser großer Dank.

Frau Bundeskanzlerin, leider ist zu befürchten, dass der Anschlag vom Breitscheidplatz nicht der letzte terroristische Anschlag in Deutschland gewesen sein wird. Auch deshalb wenden wir uns mit diesem offenen Brief an Sie. Es sollte alles dafür getan werden, künftige Anschläge zu verhindern und zumindest einen angemessenen Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen, ungeachtet der Nationalität, zu gewährleisten. Der Bund im Zusammenwirken mit allen 16 Bundesländern muss den Umgang mit dem Terrorismus so schnell wie möglich lernen. Die einfache Fortschreibung des aktuellen Versagens der Bundesrepublik ist unverantwortlich.

Auch wenn die von uns benannten Probleme nicht alleine auf Bundesebene gelöst werden können, erfordert deren Lösung die maßgebliche Federführung der Bundesregierung. Wir fordern Sie daher dringend auf, gemeinsam mit den Bundesländern die Probleme umgehend anzugehen und Lösungen herbeizuführen.

Gez. Mitglieder aller 12 Familien der Todesopfer vom Breitscheidplatz"

Quelle - spiegel.de: "EINE FRAGE DES RESPEKTS"

In stillem Gedenken an die Opfer vom 19.12.2016 in Berlin

Sebastian Berlin, 32 Jahre
Anna Bagratuni, 44 Jahre
Gregoriy Bagratuni, 44 Jahre
Nada Cizmarova, 34 Jahre
Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
Dalia Elyakim, 60 Jahre
Christoph Herrlich, 40 Jahre
Klaus Jacob, 66 Jahre
Angelika Klösters, 65 Jahre
Dorit Krebs, 53 Jahre
Lukasz Urban, 37 Jahre
Peter Volker, 72 Jahre

UPDATE: Samstag, 02.12.2017 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

* Wurde (wieder einmal) für 30 Tage bei Facebook gesperrt!

"Breitscheidplatz - Merkels Schrecksekunde dauert 364 Tage"

Samstag, 02.12.2017 - 09:45 Uhr - Vera Lengsfeld: via achgut.com

achgut.com (Teaser): "Angela Merkel hat sich sofort und mit Entsetzen zur Attacke auf den Bürgermeister von Altena geäußert. Gut so. Für die Reaktion auf das grausame Attentat vom Breitscheidplatz vor einem Jahr ließ Sie sich deutlich mehr Zeit. Nach einem Jahr will sie nun doch noch Betroffene treffen. Bislang wurde der Kontakt zu den Hinterbliebenen sorgfältig vermieden. Jetzt schrieben Angehörige der Opfer einen offenen Brief mit schweren Vorwürfen an die Kanzlerin." - Link zum Artikel

"Breitscheidplatz - Neues vom improvisierten Mahnmal"

Samstag, 02.12.2017 - 09:00 Uhr - David Berger: via philosophia-perennis.com

philosophia-perennis.com (Auszug): "Die gestrigen Vorgänge in Potsdam haben gezeigt: Keine noch so klug platzierte Merkel-Sperre und kein noch so aufmerksamer Security-Mann kann den Allahu-Akbar-Terror von unseren Weihnachtsmärkten fernhalten, wenn ein muslimischer Fanatiker wirklich entschlossen ist, hier möglichst vielen Kuffar zu schaden. Bereits vor einigen Jahren rief ein einflussreicher Islam dazu auf, Weihnachten zu verbieten. Einen Trost freilich hält der Weihnachtsmarkt bereit. Nach den Protesten wegen der pietätlosen Entfernung des Mahnmals für die Opfer des letzten Jahres, hat man nun eine kleine Gedenkstätte für die Opfer des LKW-Massakers vom Vorjahr auf den Stufen zur Apsis der alten Gedächtniskirche eingerichtet. Das Praktische an dem improvisierten Mahnmal: einen Verkaufsstand hätte man dort ohnehin vermutlich schwer platzieren können …" - Link zum Artikel

"Warum die AfD den Medien gerade wumpe ist"

Freitag, 01.12.2017 - 23:15 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Interessante These: Wenn nicht "Die Linke" derzeit das gleiche Aufmerksamkeits-Problem wie die AfD hätte.

Die Merkel'sche Entourage braucht derzeit 100%igen Focus, damit ihre "Große Vorsitzende" wieder mühelos durchregieren kann. Nachdem Medien, Meinungsforscher & Co nach Merkels Wunsch für Jamaika eine Mehrheit im Volk herausposaunt haben, soll jetzt plötzlich in der Bevölkerung eine Mehrheit für eine Große Koalition existieren --- sollen wir diesen Unsinn zum Quadrat nun auch noch glauben?

Läuft doch derzeit ganz gut, wenn Merkel keine Mehrheit zum Durchregieren hat.

deutschlandfunk.de (Auszug): "Warum die AfD den Medien gerade wumpe ist - Vor der Wahl ist eben doch nicht nach der Wahl: Während die Medien bis zum 25. September eifrig über die AfD berichteten, wurde es nach dem Stichtag erstaunlich ruhig um die Partei. Da ist die AfD im Bundestag, und den Medien ist´s wumpe. Die AfD ist sozusagen auf kaltem Entzug. [...] Denn unsere Medien, monatelang die aufdringlichsten Dealer, verweigern der AfD plötzlich den Stoff, ohne den nichts geht - die Aufmerksamkeit." - Link zum vollständigen Artikel

"EILMELDUNG: Polizei evakuierte Potsdamer Adventmarkt"

Freitag, 01.12.2017 - 17:45 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Da hat man deutschlandweit gerade die Weihnachtsmärkte mit Merkel-Legos ausgerüstet. Nebst bewaffneter Polizei. Und da erdreisten sich die Attentäter, eben nicht mit Waffen und Fahrzeugen anzugreifen: Sondern mit Sprengfallen.

kurier.at (Auszug): "Sprengstoff: Polizei evakuierte Potsdamer Adventmarkt [...] Der Sprengstoffverdacht auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt im deutschen Bundesland Brandenburg hat sich nach Angaben der Polizei bestätigt. Der Sprengstoff konnte aber entschärft werden. [...] Laut Polizeiangaben gab es einen verdächtigen Gegenstand, bei dem es sich offenbar um ein Paket mit den Maßen 40 mal 50 Zentimeter handelt. Es ist an eine Apotheke geliefert worden. Dort habe es ein Mitarbeiter geöffnet und darin laut dem Sprecher der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, verdächtige Drähte und Technik entdeckt. Daraufhin hatte die Apotheke gegen 14.30 Uhr die Polizei informiert, die den den Weihnachtsmarkt abgesperrt hatte." - Link zum vollständigen Artikel

"Das Volk selbst muss aufstehen"

Freitag, 01.12.2017 - 16:45 Uhr - David Berger:

„Das Volk selbst muss aufstehen“ – Wird die AfD zur Großdemo in Berlin aufrufen?

Gastbeitrag von Kopekenstudent via philosophia-perennis.com

Unsere Nation erfährt gerade eine der schwersten Prüfungen ihrer Geschichte. Es hat sich gezeigt, dass das System sich nicht davon abbringen lässt, vom eingeschlagenen Weg, der in der Auflösung des deutschen Nationalstaates, in Islamisierung unserer Kultur und dem Diffundieren des deutschen Volkes unter zahlreiche Ethnien enden wird, abzulassen.

Die Gefahr ist existenziell. Vier weitere Jahre dieses Prozesses bringen unser Land in einen unumkehrbaren Zustand. Parlamentsdebatten können dem nicht Einhalt gebieten. Jeder Tag, der mit Reden vergeht, sind verlorene Monate in der Zukunft. Verlorene Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Keiner der außerparlamentarischen Widerstandsbewegungen gelang es bisher, mehr, als kleine öffentlichkeitswirksame Achtungserfolge zu erzielen. Das war nie und ist nicht genug. Grund zur Hoffnung besteht deshalb leider (noch) nicht.

Daher mein Aufruf an die AfD:

Am 24. September wurde die AfD von 5.9 Millionen Menschen gewählt. Treten Sie mit diesen Menschen – Ihren Wählern – in Verbindung und bringen Sie sie an einem Tag nach Berlin.

Organisieren Sie eine Großdemonstration, wie sie dieses Land noch nicht gesehen hat. Die AfD ist derzeit die einzige Kraft, die strukturell über die Möglichkeiten verfügt, solch ein Widerstandsbekunden auf die Beine zu stellen.

Der friedliche Widerstand muss endlich voll entfesselt werden. Denn das System arbeitet ebenfalls entfesselt. Noch ist das Volk zu lethargisch. Es hofft, die AfD im Bundestag würde sein Schicksal wenden. Doch das Volk selbst muss aufstehen.

Anders sind die für unsere Nation letalen Pläne des Systems nicht mehr zu stoppen.

Es müssen nicht nur Zehntausende, es müssen Millionen in Berlin auftreten und den schon länger hier Regierenden ihr „Nein“ entgegen schmettern. Und sie dürfen nicht mehr weichen. sich in Berlin noch keine funktionierende Regierung konstituiert hat, ist die Zeit dazu besonders günstig. Das Wirken nach Innen, in den politischen Zirkus hinein, muss endlich von nicht mehr zu übersehendem äußerem Widerstand begleitet und beglaubigt werden.

Andere Parteien haben dazu ihnen nahe stehenden Organisationen. Gewerkschaften etwa, welche große Menschenmassen mobilisieren können. Die konservativen, patriotischen Bürger dieses Landes haben keine solche Lobbyorganisation. Deshalb muss die AfD die Gewerkschaft des Volkes sein.

Jener mythische Barbarossa, der in der Stunde der Not aus dem Kyffhäuser herniedersteigen und Deutschland retten soll, kann kein einzelner Mensch sein.

Das deutsche Volk selbst muss Barbarossa werden, indem es sich ermannt und aufsteht gegen so viel Unrecht. Und Gott, der unser Volk in so vielen Katastrophen nicht dem Untergang preis gegeben hat, mit ihm. Die AfD muss nach vorn gehen und solches organisieren, indem sie alle Mittel und Wege nutzt, um ihre Wähler friedlich zu versammeln.

Natürlich wird das System dies zu verhindern versuchen und seinerseits dagegen ankämpfen. Doch es muss getan werden. Nötigenfalls unter Berufung auf Artikel 20 GG mit friedlichem, zivilem Ungehorsam.

Die Losungen der Wendezeit gelten immer noch: „Keine Gewalt!“ und „Wir sind das Volk!“. Es darf keine Regierung mehr mit den bekannten Protagonisten zu Stande kommen. Jetzt ist die Stunde, um in die Lücke zu treten und das falsche Gebäude zum Einsturz zu bringen.

Ein Bürger

"De Maizière will Lauschangriff drastisch erweitern"

Freitag, 01.12.2017 - 16:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Früher musste man in seiner Wohnung höchstens die Denunziation seiner Familien-Angehörigen fürchten - die aber zuerst von dem Regime "umgedreht" werden mussten. Hat man sich dann in der Wohngemeinschaft bewegt, dann wartete der Blockwart auf einen.

Heute geht das viel "eleganter": Der eigene Fernseher kann einen ausspionieren.

Und es bleibt nicht bei dem KANN. Denn die Unternehmen MÜSSEN dafür sorgen, dass Sicherheits-Vorkehrungen wie Firewalls oder die Blockierung des unbemerkten Fernzugriffs ausgeschaltet werden. Evt. sogar noch gezielt Schadcode (Viren, Trojaner, etc) in die Firmware des Fernsehers hereinprogrammieren. Wie viele zusätzlichen Chancen damit für Hacker, Erpresser, Identitätsdiebe oder fremde Geheimdienste geschaffen werden, kann man nur vermuten.

Damit wird natürlich NICHT das "Grundrecht" auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des sogenannten "Grundgesetzes") verletzt. Denn die Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat, welche die Verfassung garantiert, sind inzwischen so löchrig wie ein Schweizer Käse. Einfach einmal kurz in die Regelungen des Artikel 13 schauen: Ein Absatz beschäftigt sich mit dem eigentlichen Abwehrrechts des Bürgers gegen den Staat. Und sechs Absätze damit, wie der Staat sie dann doch wieder aushebeln kann.

jungefreiheit.de (Auszug): " De Maizière will Lauschangriff drastisch erweitern - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Unternehmen dazu verpflichten, deutschen Sicherheitsbehörden Zugriff zu Computern und Smart-Fernsehern zu ermöglichen. Auch Autos stehen im Fokus der geplanten Neuerungen. [...] Vor allem Konzernen von digitalen Sicherungssystemen soll eine Auskunfts- und Mitteilungspflicht auferlegt werden. Hintergrund seien demnach Probleme bei der „verdeckten Überwindung von Sicherheitssystemen“. Ermittlern und Geheimdiensten falle es zunehmend schwer, Abhörwanzen einzubauen und zu verstecken, hieß es aus Kreisen des Bundesinnenministeriums. Unternehmen sollen Programmierprotokolle offenlegen!" - Link zum vollständigen Artikel

"Eines Tages wachen wir auf und stellen fest: Wir sind abgesoffen"

Freitag, 01.12.2017 - 13:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Kurz bevor ein deutscher Industrie-Manager (Krupp, Thysssen-Krupp) endgültig in den Ruhestand tritt, traut er sich, die Wahrheit zu sagen. Gerhard Cromme laut welt.de: "„Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir in Europa auf einer Art ‚Titanic‘ unterwegs sind“, sagt der 74-Jährige. „Das Orchester spielt noch, und wir haben noch gar nicht kapiert, was wirklich los ist. Eines Tages wachen wir auf und stellen fest: Wir sind abgesoffen.“" - Link zum vollständigen Artikel

"Merkel und Macron schmieden Libyen-Plan"

Freitag, 01.12.2017 - 12:30 Uhr - Solidarität mit Tatjana Festerling:

Anstatt sich mit wichtigen Themen und Nationen zu beschäftigen, die für Deutschland und Frankreich wichtig sind, widmen sich "die mächtigste Frau der westlichen Welt" und der "shooting star des EU-Umbaus" irgendwelchen afrikanischen Despoten.

Wie lächerlich ist das denn: Ist das eine Neuauflage der Erich Honecker-Besuche in den damals kommunistisch regierten afrikanischen Staaten. Oder sind das die letzten Zuckungen eines Nicolae Ceaușescu, der vor seiner Erschießung auch nur noch von afrikanischen Despoten wahrgenommen wurde.

Fakt ist: Macron ist hoch gesprungen - und als lahme Ente in der Realität angekommen. Und Merkel kriegt keine stabile Regierung zustande.

Wer traut sich heutzutage denn noch den Vergleich Merkel & Macron gegen Donald Trump?
Die Systempresse ist überraschend kleinlaut geworden.

tagesspiegel.de (Auszug): "Nach CNN-Bericht über "Sklavenauktion" - Merkel und Macron schmieden Libyen-Plan. Europäer und Afrikaner wollen wollen den Sklavenhandel in Libyen gemeinsam beenden. Doch ihr Plan hat Tücken. [...] Die Zahl der Flüchtlinge, die sich insgesamt in Libyen aufhalten, beträgt nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) 800.000." - Link zum vollständigen Artikel

"Mutige Journalistin geißelt ihren Berufsstand"

Freitag, 01.12.2017 - 08:30 Uhr - Michael Mannheimer:

Der politische Journalismus ist hochkriminell, er ist verlogen, er manipuliert die Bürger, verdreht oder unterschlägt Nachrichten, verleumdet oder diabolisiert den politischen Gegner und vor allem: Er spielt sich als eine politisch durch nichts legitimierte Macht auf, die, anstatt über Politik zu schreiben und diese dem Bürger zu erklären, selbst Politik betreibt.

michael-mannheimer.net: "Österreichische Journalistin kritisiert: „Medien verkaufen Bürger für blöd und lügen ihnen mitten ins Gesicht!“" - Link zum Artikel

Besser als Adventskalender

Freitag, 01.12.2017 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Morgens Facebook öffnen und gucken, ob man schon wieder/immer noch gesperrt ist!

© Tatjana Festerling

Ältere Beiträge befinden sich in der Rubrik: Tatjana Festerling | Archiv