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TATJANA FESTERLING - DIE CORONAVIRUS INFO SEITE
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"Infektionsrisiko mit FFP2-Maske minimal"

Montag, 06.12.2021 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Karl Lauterbach muss sofort wieder alle NPIs (nicht pharmazeutischen Maßnahmen) ins Bewusstsein bringen, vor allem FFP2 und/oder FFP3 Masken, von mir aus auch mit knallharten Vorschriften. Das Maske-Tragen lässt sich einfach kontrollieren - auch durch gesellschaftlichen Konsens - und bietet, konsequent überall eingesetzt, ähnlichen Schutz wie die Impfungen.

Eine Impfpflicht wird ein politisches Desaster, so blöd kann man gar nicht sein, dass man sie weiter fordert und das in Zeiten, wo wir es mit Escape-Varianten zu tun bekommen werden und die Halbwertzeit einer Impfung im Wettlauf mit einem Virus steht, dass weltweit ein gigantisches Reservoir für Mutationen in Mensch und Tier zur Verfügung hat. Will man alle 4-6 Monate Aufstände provozieren? Mal abgesehen davon, dass sie schon an der Logistik zur zeitnahen und zeitgleichen Verimpfung scheitern werden.

Man wird sich aus der Pandemie nicht mehr rausimpfen können, das Klammern an diesen Gedanken hat was von Hybris und Gottspielerei.

Bildquelle: Screenshot - "Infektionsrisiko mit FFP2-Maske minimal"

#Entspannung zum 2. Advent

Sonntag, 05.12.2021 - 05:00 Uhr - Tatjana Festerling:


Wie is´n so der Plan?

Sonntag, 05.12.2021 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Da bahnt sich eine ganz neue Pandemie an, wenn's bei Covid-19 schon nicht geklappt hat, könnte man es ja noch mal versuchen, nur um ganz sicher zu gehen, dass es auch wirklich nicht klappt. *Ironie off*

Omicron scheint noch besser an die ACE2 Rezeptoren zu binden.

biorxiv.org: "Omicron and Delta Variant of SARS-CoV-2: A Comparative Computational Study of Spike protein"

Das Ganze wird mit natürlicher Auslese enden - entweder gewinnt das Virus die Menschen, die sich infizieren.

Tiere - ein gigantisches Reservoir für SARS-CoV-2 und neue Varianten. Sagt mein Bauch seit Mai 2020. Und wundert sich, wo eigentlich das Friedrich-Löffler-Institut in der Frage bleibt.

Na, was für ein Zufall, die suchen seit gestern auf Twitter nach Studienteilnehmern, um die Häufigkeit und Auswirkung einer Covid-Infektion bei Haustieren zu untersuchen.

In Belgien sind grade die beiden Flusspferde des Antwerpener Zoos an COVID-19 erkrankt. Keiner weiß, wie sie sich angesteckt haben. Es scheint der erste bekannte Covid-Fall bei dieser Tierart zu sein.

Bildquelle: Twitter

"Experten-Trio schenkt uns Frust zum Fest"

Samstag, 04.12.2021 - 16:15 Uhr - Tatjana Festerling:

#BILD ist das allerletzte Drecksblatt. Bösartig, opportunistisch bis zum Geht-Nicht-Mehr und hetzend ohne Rücksicht auf Verluste. WIDERWÄRTIG.

Bildquelle: Screenshot

Deutschland kriegt ein neues Problem!

Samstag, 04.12.2021 - 04:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Nach Einsatz nur noch auf der Covid-Intensivstation Suizid (38jährige Intensivärztin), Selbsteinweisung in die Psychiatrie (Notarzt), Krankschreibungen wegen körperlicher und seelischer Überlastung (Krankenschwestern und Pfleger), Wut, Verzweiflung und Kündigungen angesichts der draußen gegen "Diktatur" demonstrierende Corona-Quatschdenkern.

Ach ja, nach #Pflexit gibt es nun einen neuen Hashtag, der die Runde macht: #PflegtEuchDochSelbst

Deutschland kriegt ein neues Problem.

Bildquelle: Twitter

"Keine zusätzlichen PCR-Tests wegen Omikron-Mutation am Frankfurter Flughafen"

Freitag, 03.12.2021 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Das stellt wirklich ALLES in den Schatten, was man Deutschland an Unfähigkeit sowieso schon unterstellt!

Wir sind mit Omicron mit einer neuen Pandemie konfrontiert und das Land, das sich mit überbordender Hybris und Hypermoral anmaßt, Weltklima und Millionen Migranten "retten" zu wollen, hält WIEDER einmal die Grenzen für das neue Virus offen - wie 2020 mit Flügen aus China, aus dem Iran und anderen Hochrisikogebieten.

Irre, einfach nur irre. Was für ein VERSAGEN!

Bildquelle: Screenshot - "Keine zusätzlichen PCR-Tests wegen Omikron-Mutation am Frankfurter Flughafen"

Und weiter heißt es im Spiegel online Text: "Das Bundesinnenministerium hatte am Montag in Berlin angekündigt, dass die Einreiseregeln wegen der neuen Mutation spontan verschärft worden seien. In der Bundespresskonferenz sagte der Sprecher von Minister Horst Seehofer (CSU), zusätzlich zu den bisherigen Regeln, die einen Corona-Test vor dem Abflug und eine digitale Einreiseanmeldung vorsehen, sei ein verpflichtender PCR-Test gekommen. »Neu ist, dass man sich bei Einreise einem PCR-Test unterziehen muss«, so der Sprecher. Bayern hat diese Regel aus Berlin für den Flughafen München umgehend mit einer entsprechenden Verordnung umgesetzt. Dort wurden diese Woche auch alle nach Deutschland einreisenden Passagiere aus Südafrika nach der PCR-Methode, die als besonders genau gilt, getestet. Für Frankfurt, wo täglich bis zu 1000 Passagiere mit Direktflügen aus Südafrika und Namibia ankommen, aber hält das Gesundheitsamt die Schutzmaßnahme weder für sinnvoll noch für machbar. Laut Peter Tinnemann, dem Chef der Behörde, sei das Risiko einer Einschleppung der Mutante bereits durch die verpflichtenden Corona-Tests vor dem Abflug ausreichend eingegrenzt. Durch die Tests sei weitgehend sichergestellt, dass keine infizierten Passagiere an Bord kommen. Zudem betont der Behördenchef, dass ein PCR-Pflichttest wegen der vielen fast gleichzeitig am frühen Morgen ankommenden Passagiere technisch kaum machbar sei. So müsste man die Einreisenden für bis zu 24 Stunden am Flughafen festhalten, da die PCR-Ergebnisse erst dann vorlägen. Tinnemann setzt indes auf die Eigenverantwortung der Flugreisenden. Die verpflichtende 14-tägige Quarantäne zu Hause sei der beste Weg, die Ausbreitung der Mutante zu verhindern."

"The greatest error is not to move, speed trumps perfection. Be fast, have no regrets."

Freitag, 03.12.2021 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Während bei Lanz (der die Grünen heute sogar noch links überholt) in unerträglicher Weise mal wieder gestreeckt und Omicron durch "wir-wissen-noch-gar-nichts" verharmlost wird, liefert die Financial Times neue Charts aus Guateng/Südafrika, die alarmieren.

John Burn-Murdoch, bei der FT für die genialen Covid-Statistiken zuständig: "Die heutige Aktualisierung aus Gauteng, jetzt auf einer logarithmischen Skala, um die aktuelle Entwicklung besser darzustellen.
Die Steilheit der Linien zeigt, wie viel schneller das Wachstum der Fälle und der Positivität jetzt im Vergleich zu früheren Wellen ist, und die Krankenhauseinweisungen werden jetzt auch steiler, da die Beschleunigung der Fälle durchschlägt."

Vergessen sollten wir nicht, dass die Krankenhäuser und Intensivstationen jetzt schon am Limit sind mit Schwerkranken aus der Delta-Welle, die jünger und damit zäher sind, als die vulnerablen Alten aus den ersten beiden Wellen, also länger liegen und durch Genesung oder Sterben weniger schnell die Betten frei machen. Während also noch Delta-Kranke die Krankenhäuser füllen, baut sich mit hoher Wahrscheinlichkeit im Hintergrund eine Omicron-Welle auf, von der wir weder wissen, wie gut die Immunität einer durchgemachten Infektion oder Impfung schützen, noch wie schwer die Krankheitsverläufe für Noch-Nicht-Infizierte und Ungeimpfte werden.

Wie immer in einer Pandemie gilt der Satz von Michael Ryan/WHO vom 17. März 2020 "The greatest error is not to move, speed trumps perfection. Be fast, have no regrets."

Bildquelle: Twitter - "John Burn-Murdoch"

"Where did ‘weird’ Omicron come from?"

Donnerstag, 02.12.2021 - 23:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Science stellt die Frage: "Woher kam das "seltsame" Omicron?"

Ich tippe weiter auf Tier (Indizien & gut feeling hatte ich vor ein paar Tagen beschrieben) und bete, dass Omicron kein Überbleibsel der Millionen in 2020 weltweit erkrankten und gekeulten Nerze ist, das sich im Verborgenen gehalten und weiter entwickelt hat, bis es nun als Escape-Variante groß auftrumpfen kann. Abwägig ist die Tier-Vermutung nicht, wie der gestern veröffentlichte Artikel von Kai Kupferschmidt in Science zeigt:

"Die Mutationen könnten sich in einem chronisch infizierten Patienten, in einer übersehenen menschlichen Population oder in einem tierischen Reservoir angesammelt haben. (...) Omicron hat sich eindeutig nicht aus einer der früheren besorgniserregenden Varianten, wie Alpha oder Delta, entwickelt. Stattdessen scheint es sich parallel - und im Dunkeln - entwickelt zu haben. Omicron unterscheidet sich so stark von den Millionen öffentlich zugänglicher SARS-CoV-2-Genome, dass es schwierig ist, seinen nächsten Verwandten zu bestimmen, sagt Emma Hodcroft, Virologin an der Universität Bern. Es hat sich wahrscheinlich schon früh von anderen Stämmen unterschieden, sagt sie. "Ich würde sagen, dass er bis Mitte 2020 zurückreicht." - "Where did ‘weird’ Omicron come from?"

Herr Drosten meint übrigens, dass Omicron in einer übersehenen menschlichen Population entstanden sein könnte. Hmm. Herr Drosten hatte im Februar 2020 auch eine Mail von Herrn Fauci bekommen ... und sich ungewöhnlich früh und überdeutlich forsch für den Ursprung SARS-CoV-2 im Tier festgelegt und gegen die Laborunfall-Theorie ausgesprochen. Jetzt schließt er aus, dass sich die Variante Omicron in Tieren gebildet haben könnte. Merkwürdig für einen Wissenschaftler sich so früh so festzulegen und weckt den Verdacht einer politischen Einflussnahme auf gewisse Narrative. Vielleicht hat es was mit dem berühmten de Maizière Spruch "könnte die Bevölkerung verunsichern" zu tun.

Zurück zu den Tieren. Im Mai 2020 fand der erste große Ausbruch von Mensch -> Tier -> Mensch Infektionen in Dänemark statt, später dann nicht nur in Europa, sondern weltweit.

Um mal ein Gefühl für Dimension und Verbreitung zu bekommen ein kurzer Ausschnitt aus einer hochinteressanten Studie "Ausbreitung von SARS-CoV-2-Varianten bei Nerzen im Menschen: Ein Modell für die Interspezies-Evolution von Sarbecoviren" vom September 2021:

"Im Frühjahr und Sommer 2020 (WHO, 2020a, b) wurden Nerzfarmen (Kasten 2 und Abbildung 2) als Schauplätze größerer SARS-CoV-2-Ausbrüche bei Tieren entdeckt. Innerhalb weniger Wochen wurden Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen in 69 Betrieben in den Niederlanden, 290 Betrieben in Dänemark, 17 Betrieben in Griechenland, 13 Betrieben in Schweden, 3 Betrieben in Irland, 2 Betrieben in Litauen und 1 Betrieb in Spanien, Italien, Slowenien und Frankreich gemeldet (ESA, 2021). Die Epizootie war nicht auf Europa beschränkt. Mitte August 2020 tötete das Virus innerhalb einer Woche 10 000 Nerze in neun Betrieben in Utah (Vereinigte Staaten). Im Dezember 2020 meldete Kanada den Tod von 33 Nerzen." - "Spread of Mink SARS-CoV-2 Variants in Humans: A Model of Sarbecovirus Interspecies Evolution"

In Dänemark wurden 17 Millionen Tiere schnell vergast und dann zunächst schlampig vergraben. Die verwesenden Kadaver tauchten nach einigen Wochen wie Zombies aus ihren viel zu flachen Gräbern wieder an der Oberfläche auf und plötzlich bekam man Angst, dass das Virus aus den Tieren ins Grundwasser gelangt sein könnte.

Wer mehr über das tragische Schicksal der Nerze in den Farmen in Europa und USA wissen möchte, kann den Artikel von NBC von vor einem Jahr lesen, er fasst das gut zusammen.

nbcnews.com: "Here's why Denmark culled 17 million minks and now plans to ..."

Hier in einigen Auszügen übersetzt: "Auf der ganzen Welt werden Nerze krank. Die kleinen, frettchenähnlichen Säugetiere, die wegen ihres wertvollen Fells gezüchtet werden, haben einen Alarm ausgelöst, nachdem sie sich mit dem Coronavirus infiziert und mutiert haben und es auf den Menschen übertragen haben. Das Virus, so die Behörden, breitete sich vom Menschen auf die Nerze aus, mutierte und breitete sich dann wieder auf den Menschen aus. Dänemark ging im November sogar so weit, 17 Millionen Nerze zu keulen, um auf Ausbrüche in mehr als 200 Nerzfarmen zu reagieren. Die nördliche Region des Landes, in der die meisten Pelztierfarmen liegen, wurde unter strenge Sperrmaßnahmen gestellt. Die dänische Regierung verschonte keinen Nerz und tötete sowohl infizierte als auch gesunde Tiere. "Wir würden lieber einen Schritt zu weit gehen, als einen Schritt zu wenig zu tun, um Covid-19 zu bekämpfen", sagte der dänische Außenminister Jeppe Kofod auf einer Pressekonferenz Anfang November. Der Premierminister des Landes entschuldigte sich später und der Minister für Ernährung und Landwirtschaft trat zurück, als der Befehl zum Töten der Tiere für illegal erklärt wurde. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Seit der Massenschlachtung sind Hunderte von Nerzkadavern aus ihren Gräbern aufgetaucht. Die toten Nerze, die in flachen Gruben und Gräben in Westdänemark vergraben waren, wurden durch Gas, das von ihren verwesenden Körpern ausströmte, aus dem Boden gedrückt, was zu weiterer Empörung und Besorgnis führte. Auf der anderen Seite des Atlantiks kommt es auf Nerzfarmen in den USA zur Ausbreitung von Covid-19 und zu eigenen Todesfällen. (...) Laut Runstadler ist es schwer zu sagen, ob Nerze als einzige Tierart in der Lage sind, sich mit dem Virus anzustecken und es zu verbreiten, oder ob sie sich einfach in einer Situation befinden, die zu solchen Ausbrüchen führt. Was jedoch bekannt ist, so Scott Weese, Professor am Ontario Veterinary College, ist, dass Viren nicht automatisch in Zellen eindringen. Sie müssen sich an etwas festsetzen. "Wir haben Viren, die einfach nur menschliche Viren oder Hunde- oder Katzenviren sind", erklärte er. "Dieses Virus haftet gut an Nerzen. Es passt sehr gut." Es haftet auch ziemlich gut an Katzen, aber nicht so gut an Hunden und Kühen, sagte er. (...) "Die Übertragung auf den Menschen ist eher ein Problem auf persönlicher Ebene", sagte Weese. "Im Großen und Ganzen ist es wahrscheinlich keine große Sache, weil nur wenige Menschen Kontakt mit Nerzen haben."

(Klar, und Kontakte zu Katzen sind ja auch nicht verbreitet. *Ironie off* TF)

(...) Es besteht auch die Sorge, dass eine mutierte Form des Virus, die von Nerzen an Menschen weitergegeben wird, die Einführung eines wirksamen Impfstoffs erschweren könnte. "Es gibt immer noch eine Debatte darüber, ob es sich um eine relevante Veränderung handelt, und es gibt keine eindeutige Antwort darauf", sagte Weese. Aus diesem Grund sind sowohl Weese als auch Runstadler der Meinung, dass mehr Studien durchgeführt werden müssen, um Covid-19 bei Nerzen zu verstehen. "Ich befürchte, dass wir nicht genug tun, um die Situation zu überwachen und sicherzustellen, dass das Virus nicht in die Tierpopulationen übergreift", sagte Runstadler. "Wir sollten die Schnittstellen ausfindig machen, an denen Menschen und Tiere eng und häufig genug miteinander in Kontakt stehen, so dass ein Übergreifen des Virus möglich ist, und diese überwachen. In Pelztierfarmen haben Wissenschaftler beobachtet, dass Covid-19 über Nerzkot auf Katzen übertragen wird, und sie sind besorgt darüber, was passieren könnte, wenn es in Wildtierpopulationen gelangt. "Der andere Bereich, über den man sich Sorgen machen muss, ist das Übergreifen des Virus auf einen tierischen Wirt, der zu einem regionalen oder lokalen Reservoir für Virusinfektionen wird", so Runstadler. (...) "Wir wollen, dass es ein menschliches Virus bleibt", sagte Weese. Die Keulung ist oft die Antwort, wenn die Daten über die Ausbreitung bei Tieren nicht schlüssig sind. "Wenn es sich um eine Krankheit handelt, die viele Menschen tötet, ist die Bereitschaft geringer, bei den Tieren nachlässig zu sein", sagte er. Außerdem haben die Menschen keine so enge Bindung zu Nerzen wie zu Hunden. Wenn es sich bei dem Tier nicht um ein gewöhnliches Haustier oder ein gefährdetes Zootier handelt, ist die Empörung geringer, wenn es getötet wird."

Abbildung 1 stammt aus dem Science-Artikel und zeigt, wie weit Omicron von den bisherigen VoCs entfernt ist.

Bildquelle: Screenshot

Abbildung 2 vermittelt ein Gefühl über die Dimension und Verbreitung der Nerzfarmen weltweit und stammt aus der Studie "Ausbreitung von SARS-CoV-2-Varianten bei Nerzen im Menschen."

Bildquelle: Screenshot

"Bald-Außenchefin Baerbock läßt Diktatoren zittern"

Mittwoch, 01.12.2021 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Na, komm, das ist witzig. Jede Wette, dass sich die BILD Redakteure beim Texten der Überschrift gebogen haben vor Lachen. Deutschland verkommt vollständig zum Witz, durch süffisante Ironie und Übertreibungen bis ins Groteske macht man sich immerhin nicht gemein.

Zittern sollen die "Diktatoren" vor Annalena wegen schlechter Moslem-Behandlung im eigenen Land und natürlich wegen Klima.

Die "Diktatoren" haben längst ein Dossier über Pummelchen auf dem Tisch liegen und wissen Bescheid über ihren skrupellosen Narzissmus, die Hochstapeleien und Lügen, das aufgeregte Gestottere, die Abwertungen ihres Kollegen, der ihr intellektuell kilometerweit überlegen ist, sie kennen ihre Kompensation der Unsicherheit, die banalen Phrasen, allesamt auswendig gelernt. Und wenn diese "Diktatoren" einen Blick in das bunte shithole werfen, aus dem sie kommt, drängen sich passende Antworten für das Schreikind und seine "feministische Außenpolitik" geradezu auf.

Und was hat die Ex-Trampolinspringerin im Köcher, um die "Diktatoren" zittern zu lassen?

1.) Importbeschränkungen für den europäischen Binnenmarkt - aha, interessant, ist das schon mit den Regierungschefs der Visegrad-Staaten abgestimmt?

2.) Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking - oh, Gott, das ist ja furchtbar!

Aber immerhin, so schlau ist sie (oder ihr Beraterstab), dass sie erkannt hat, dass sie Druck nur noch gemeinsam mit der EU aufbauen kann, Deutschland in seinem Wahn nimmt nach Außen-Heiko keiner mehr ernst.

Wird lustig. Leider mit hohem Fremdscham-Faktor belegt.

Bildquelle: Screenshot - "Bald-Außenchefin Baerbock läßt Diktatoren zittern"

"Von der Leyen will allgemeine Impfpflicht für EU prüfen"

Mittwoch, 01.12.2021 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ja geil, los, mach, du süße Maus! Dann gibt's Aufstände und danach ist endlich Schluss mit dieser EU. Hoffentlich haben sich die Visegrad-Staaten bzw. die 3-Sea-Initiative auf diese Option vorbereitet.

„Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor und hoffen Sie auf das Beste.“
Dieser Satz, mit dem die BLÖD sie zitiert, stammt nicht mal von ihr.

Bildquelle: Screenshot - "Von der Leyen will allgemeine Impfpflicht für EU prüfen"

#Omicron - UPDATE

Mittwoch, 01.12.2021 - 07:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Seit Tagen habe ich bei Omicron ein diffuses Bauchgefühl. Diese Masse an Mutationen, das Erstaunen der Virologen, die erst deutlich später mit einer solchen Variante gerechnet hatten, dann der schnell geäußerte Verdacht, es könnte in einem unerkannten Aids/HIV Infizierten mutiert sein, diese massive Reaktion der Märkte, die hektische Abriegelung Südafrikas und Grenzschließungen und die Befürchtung, dass bereits bekannte Mutationen dazu beitragen können, dass sich das Virus schneller ausbreitet und Antikörpern aus früheren Infektionen oder Impfungen entgeht. Ach ja, dann noch Holland, wo Omicron bereits auftrat, bevor es die Südafrikaner sequenzierten und die Welt warnten.

So, und jetzt die Vermutung und eigentlich würde ich gerne wetten: Omicron ist möglicherweise in einem durch Menschen infizierten Tier entstanden, es könnte irgendwas aus der Gattung „Mustela“, also Nerz, Marder, Wiesel oder Iltis sein.

Ein Hauptindiz ist folgendes: Ein Science-Paper vom Januar diesen Jahres beschreibt die Übertragung von SARS-CoV-2 in Nerzfarmen zwischen Mensch und Nerz und zurück auf den Menschen in den Niederlanden. Darin wird u.a. die viel schnellere Evolutionsrate des Virus in der Nerzpopulation erwähnt - so konnte es vermutlich in der kurzen Zeit zu den 50 Mutationen von Omicron kommen.

science.org: "Transmission of SARS-CoV-2 on mink farms between humans and mink and back to humans"

Seit dem Ausbruch in dänischen Nerzfarmen im Mai 2020 lässt mich das Thema nicht in Ruhe. Arbeiter schleppten das Virus in die Farmen, steckten die Tiere an, das Virus mutierte in den Nerzen zu einer neuen Spezies, man nannte es "Cluster-5" und sprang in dieser mutierten Form wieder zurück auf die Menschen. Dieses Virus wollte man sofort eradizieren, deshalb hat man 17 Millionen Nerzen allein in Dänemark gekeult.

Ich habe damals nächtelang auf asiatischen, vor allem japanischen Seiten mitgelesen, Hunderte Seiten, Studien und Artikel gespeichert und oft die Sorge in Worte gefasst, dass wir Menschen, z.B. durch Essensabfälle, unsere Wildtiere infizieren, in denen das Virus dann unkontrollierbar weiter mutieren und später wieder zurück auf den Menschen springen könnte.

Und ich glaube, genau das ist mit Omicron passiert.

Tiere sind Reservoire für SARS-CoV-2 geworden und wer weiß eigentlich, welche Tiere das mutierte Virus dann wieder zurück auf den Menschen übertragen?

Das Bild dient zur Anschauung, es stammt aus einem japanischen Beitrag vom November 2020.

Bildquelle: Screenshot

UPDATE: Mittwoch, 01.12.2021 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

In Ergänzung zum vorherigen Beitrag.

Interessant, da hat jemand die Mutationen im Spike-Protein von Alpha und Delta mit Omicron verglichen. Wie es ausschaut, könnten als Zwischenwirte wohl Nager, vermutlich Ratten, eine Rolle spielen.

Bildquelle: Screenshot - "Mutations arising in SARS-CoV-2 spike on sustained human-to-human transmission and human-to-animal passage"

#MeinGesundheitsminister

Mittwoch, 01.12.2021 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die SPD stellt den Gesundheitsminister und klar ist, Karl Lauterbach polarisiert viel zu stark. Einer hat jedoch die Pandemie in seiner Stadt auffallend gut gemanaged, er ist Arzt, versteht sein Fach, versteht die Dynamik einer Pandemie, strahlt seine Kompetenz mit Ruhe aus und scheint bei den Bürgern seiner Stadt großes Vertrauen zu genießen. Er ist Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg und Erster Bürgermeister: Dr. Peter Tschentscher.

© Tatjana Festerling

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