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Jetzt wissen wir endlich, wie niedlich Elefanten ratzen

Mittwoch, 16.06.2021 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ganz China ist in Love - mit einer Elefanten-Herde. Sie wird von Polizei geschützt, mit Dronen gefilmt und sogar gefüttert, damit sie nicht, wie anfangs geschehen, durch Dörfer trampeln und alles platt walzen, auf der Suche nach Futter. Ein Team von 360 Leuten, 76 Autos und neun Drohnen begleitet die Herde während ihres langen Marsches und passt ständig auf sie auf.

Vergangenen Mittwoch näherten sich die Dickhäuter bis auf ca 12 Meilen der Yunnan-Hauptstadt Kunming, in der etwa 7 Millionen Menschen leben. Die Behörden errichteten Straßensperren und lockten mit Ananas und anderem Futter, um die riesigen Tiere von der Zivilisation wegzulocken - was ihnen nicht immer gelang. Die Bewohner des Bezirks Eshan wurden angewiesen, sich in ihren Häusern zu verschanzen, als die übergroßen Plünderer sechs Stunden lang durch die Stadt marschierten.

nypost.com: "Escaped elephants cause million-dollar losses as they invade Chinese capital "

Eigentlich leben die 15 Elefanten im Xishuangbanna National Nature Reserve in der südlichsten Präfektur von Yunnan, aber sie hatten wohl Lust auf Veränderung und haben sich am 16. April auf eine bisher mehr als 600 Kilometer lange Wanderung nach Norden aufgemacht. Das ist die weiteste Entfernung, die eine Herde wilder Elefanten aus Xishuangbanna je von ihrem ursprünglichen Lebensraum zurückgelegt hat.

Die Herde bestand zu Anfang aus 16 Mitgliedern, zwei verließen die Gruppe und gingen zurück, dafür wurde ein Baby auf der Reise geboren und ein Elefantenbulle hat die Herde vor zwei Tagen verlassen und befindet sich derzeit etwa 20 Kilometer von der Gruppe entfernt.

Hier kann man sie täglich verfolgen: "China’s wandering elephants need a nap amid 500km trek"

Bildquellen: Screenshots

#Biden

Dienstag, 15.06.2021 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquellen: Screenshots

Seehofer & Haldenwang. Die Zwei von der Muppetshow
Extremismusbericht, epidemische Lage, nach Masken- nun Schwimmflügel-Pflicht

Dienstag, 15.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2020, den Haldenwang vorlegt – die Welt fasst ihn mit den Worten „Bedrohungslage aus allen Richtungen – mit Dominanz der Rechtsextremisten“ zusammen – ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde. Schließlich wurde Haldenwang in das Amt gewählt, weil er tut, was man ihm sagt und veröffentlicht, was gewünscht ist.

(...)
++ Und jetzt zum Sport:

(...)
++ Kleines Intermezzo:

(...)
++ Und weiter mit Corona

(...)
++ Klima, Corona... was fehlt? Richtig, „Flüchtlinge“

(...)
++ Zölibat und Zölibart

- weiterlesen - "Seehofer & Haldenwang. Die Zwei von der Muppetshow - Extremismusbericht, epidemische Lage, nach Masken- nun Schwimmflügel-Pflicht"

Brot und Spiele - UPDATE

Dienstag, 15.06.2021 - 20:15 Uhr - Monika Schneider:

Wenn Kultur und Sport sich mit der Politik ins Bett legen, verliert alles an Spannung, Freude und Identifikation.

Klima-Politik nach Volksentscheid in Trümmern

Dienstag, 15.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Schweizer Bürger haben sich mehrheitlich gegen eine Klima-Politik entschieden, die einseitig die Bürger belastet und dem Staat Milliarden-schwere Einnahmen bescheren würde. Par ordre du mufti das Volk zu bestrafen, das funktioniert in der Schweiz einfach nicht.

- weiterlesen - "Klima-Politik nach Volksentscheid in Trümmern"

#Selektionsprozess

Dienstag, 15.06.2021 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot

"SEXUAL-DELIKTE IN BAHNHÖFEN - Jeder 2. Tatverdächtige ist Ausländer" - UPDATE

Dienstag, 15.06.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Geliefert wie bestellt.

Bildquelle: Screenshot

bild.de: "SEXUAL-DELIKTE IN BAHNHÖFEN - Jeder 2. Tatverdächtige ist Ausländer"

UPDATE: Dienstag, 15.06.2021 - 12:30 Uhr - Monika Schneider:

Wer Grün wählt, befürwortet diese Schei*e. Was soll man sonst noch dazu sagen? Die sind doch so verrückt und wollen genau diese Typen noch weiter herholen.

Seit 2015 spätestens warnen wir davor, verschließen nicht die Augen. Beschäftigen uns mit dem Thema "Sozialisation", das Rassismushysteriker offensichtlich nicht kennen. Wer gewalttätig geprägt wird in einer Kultur, die nicht zu Freiheit, Gleichberechtigung und Menschlichkeit passt, der wird sich auch nicht mit einem (für die Veranstalter lukrativen) Intergrationsworkshop davon überzeugen lassen, dass Frauen und Kinder nicht gegen ihren Willen angefasst werden wollen. Man dreht Menschen nicht um, was ist daran so schwer zu verstehen?

Wie bei Dali-Dalli.
Die Grünen sind der Meinung: Das war... Spitze!!
Baerbock, Impfen und EM, Gipfelstürmer Joe, Was erlauben Til?

Montag, 14.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Ganz so beliebt wie 100%-Schulz ist Annalena Baerbock bei den Ihren nicht, aber 98,5% ist auch ein respektables Ergebnis. (...) Fehlte nur noch, dass Hänschen Rosenthal ruft: Sie sind der Meinung – das war... Spitze!!! Nur Annelana antwortete... „scheiße“.

(...)
++ Hmm. Sie erinnern sich doch bestimmt noch an Til Schweiger

(...)
++ Da waren alle erleichtert

(...)
++ Die Berichterstattung von SZ, Spiegel und Zeit

(...)
++ Apropos Fakten:

(...)
++ Und jetzt zum Sport.

- weiterlesen - "Wie bei Dali-Dalli. Die Grünen sind der Meinung: Das war... Spitze!! - Baerbock, Impfen und EM, Gipfelstürmer Joe, Was erlauben Til?"

"Marine Le Pen auf dem Vormarsch"

Montag, 14.06.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Artikel natürlich wieder hinter der Bezahlschranke!

Bildquelle: Screenshot - "Marine Le Pen auf dem Vormarsch"

Staatsfinanzierte Klima-Subventions-Industrie

Montag, 14.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Marktwirtschaft war gestern. Heutzutage überbietet sich der Wirtschaftsminister mit Fördertöpfen für allerhand regulatorische Eingriffe, die angeblich das Klima retten sollen. Ein einfacher dreistündiger Spaziergang offeriert den technologischen Wahnsinn, der mit Milliarden an Subventionen losgetreten wurde.

- weiterlesen - "Staatsfinanzierte Klima-Subventions-Industrie"

#Trampolina - Nachtrag

Montag, 14.06.2021 - 18:00 Uhr - Monika Schneider:

youtube.com: "Baerbock beim Parteitag der Grünen (12.06.2021)"

"Wer sauber provoziert, soll auf dem Markt ein Vorteil haben!"
Die Kommentare auf YT sind der Hammer!

"Johnson will Coronamaßnahmen in England offenbar um vier Wochen verlängern"

Montag, 14.06.2021 - 12:00 Uhr - Dirk Specht:

Da Delta bei uns exponentiell wächst auf nun geschätzt mehr als sechs Prozent, wiederholt sich das B117 Szenario ein weiteres Mal: Mit der Durchdringung einer infektiöseren Variante dreht die Pandemie unter bestehenden Maßnahmen wieder ins Wachstum.

UK ist erneut der Indikator für die Entwicklung bei uns. Wir dürften das Szenario wieder mit ein bis zwei Monaten Verzug sehen.

Die Regierung Johnson muss deshalb weitere Öffnungen verschieben: "Johnson will Coronamaßnahmen in England offenbar um vier Wochen verlängern"

Es ist bitter, dass der erreichte Impfschutz gegen Delta nicht ausreicht. Ob wir in den nächsten vier Wochen mit den Impfungen weiter sind, als die Briten heute, muss leider bezweifelt werden. Es wird zumindest nun sehr eng, weitere Fehler und bürokratische Verzögerungen können wir uns nicht mehr leisten, sonst haben wir im August/September dieselbe Diskussion, wie die Briten jetzt.

Die Pandemie endet erst, wenn global genug Impfschutz vorliegt. Das haben die G7-Staaten nicht nur verstanden, sondern nun auch zum Programm gemacht. Das ist vollkommen richtig so und es wird auch funktionieren. Leider verlängert sich dieser Weg immer wieder, es ist erst vorbei, wenn die G7 ihren Ankündigungen Taten folgen lassen - auch bei uns.

Bildquelle: Screenshot

#DieGrünen

Sonntag, 13.06.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die narzisstische Kanzlermania der Grünen ist aber schnell in sich zusammengefallen: Nach über 5 Stunden ernten sie grade mal 1000 Likes, nicht mal 100 Antworten und nur 135 Teilungen. Denen geht doch wohl nicht schon vor der heißen Phase des Wahlkampfes die Luft aus?! Leute, das könnt Ihr nicht machen - ich hab' mich auf eine heiße Meme-Schlacht eingestellt.

Bildquelle: Twitter

Der Souverän hat NEIN gesagt

Sonntag, 13.06.2021 - 19:30 Uhr - Roger Letsch:

Überraschend kam das nicht wirklich, auch wenn die Tränen der NZZ sicher echt sind. Das CO2-Gesetz ist in der Schweiz durchgefallen. Die entscheidende Formulierung lautet "es scheitert vor dem Volk". Ja, so ist es. Der Souverän hat NEIN gesagt zu diesem Budenzauber. Und jetzt hört auf zu heulen!

nzz.ch: "Abstimmungen Live: Schweiz entscheidet über 5 Vorlagen"

#twitternmitsawsan

Sonntag, 13.06.2021 - 18:30 Uhr - Johannes Lohmeyer:

Bildquelle: Twitter

Biden macht den Trump – und keiner will es merken

Sonntag, 13.06.2021 - 12:00 Uhr - Roger Letsch:

Dasselbe, nur anders

Angetreten mit dem Anspruch, alles besser zu machen als Trump – was ja nicht so schwer sein kann, schließlich habe Trump einfach alles falsch gemacht –, stolperten Biden/Harris zunächst in das Problem an der Grenze zu Mexiko. Wir erinnern uns: Der Migrationsdruck von Süden ist seit Jahren hoch, schon unter Obama/Biden musste man Einrichtungen an der Grenze vorhalten, in denen man die illegalen Migranten und auch unbegleitete Kinder zunächst einmal unterbringen konnte. Unter Trump blies die Presse das Grenzregime schnell zu „Kindern in Käfigen“ auf, obwohl er Obamas Einrichtungen rasch schließen lassen konnte. Grund dafür war der nachlassende Ansturm auf die Grenze wegen Trumps „Stay in Mexico“-Order, derzufolge die Asylsuchenden solange außerhalb der USA bleiben mussten, bis ihr Antrag bearbeitet und entschieden wurde. Die Migration ging zurück, der Aufschrei in der Presse war groß. How dare you, Trump!

Bidens Ankündigung, diese „unmenschliche Praxis“ nicht fortzusetzen, ließ viele Menschen in Lateinamerika ihre Treks nach Norden so timen, dass sie rechtzeitig zur Amtseinführung Bidens an die Tür zur USA klopfen konnten und die Ankündigung, großzügig bei Familienzusammenführungen zu sein, ließ bei den Schleppern das Geschäftsmodell aufleben, vermehrt Kinder allein auf die Reise durch die Wüste zu schicken. Na, das war vielleicht eine Überraschung! Wer konnte denn mit so was rechnen! Wie die Geschichte weiterging, ist nur jenen bekannt, die nie aufgehört haben, sich über die Vorgänge in den USA zu informieren. Ab März waren die Zustände, die wir von den deutschen Grenzen im Jahr 2015 kennen, ein Kindergeburtstag gegen das, was dann durch die US-Countys an der Grenze zu Mexiko rollte. Statt „Kindern in Käfigen“ hat man heute natürlich „Einrichtungen“, die sich um die Bedürfnisse der Kids kümmern. Das ist natürlich ganz was anderes! Nur gut, dass man wegen Covid den Journalisten den Zutritt zu diesen Einrichtungen verweigern konnte!

Wurde Trump noch medial geröstet für seine Aussage „Come here legally, not illegally!“ war Bidens „Come not now“ der medial überhörte Startschuss und Auftakt zum aktuellen Grenzdrama. Das „Do not come, we will send you back“ von Kamala Harris bei ihrer Rede in Guatemala Anfang Juni lässt man ihr schon wieder einfach so durchgehen. Aber sie kann ja auch giggelnd lachen, wo Trump schon ein Grinsen als teuflische Unverschämtheit ausgelegt wurde.

Es scheint, als könne die US-Regierung seit dem Amtsantritt Bidens einfach nichts mehr falsch machen. Selbst dann, wenn sie sich hartherziger und kompromissloser zeigt, als Trump es je getan hat. Der sah noch einen legalen Weg in die USA und hieß legale Einwanderung willkommen. Kamala Harris steht nun für eine sehr viel „härtere Tür“, und die Presse zuckt nicht mal mit der moralischen Augenbraue. Die schlimmsten Bilder von der Grenze Mexikos zur USA stammen aus März/April 2021, doch das interessiert weder die Presse in den USA noch Leser in Deutschland besonders stark. Ganz einfach deshalb, weil man Trump nicht mehr dafür verantwortlich machen konnte – die Rolle des bösen Buben muss nun der Klimawandel spielen, denn der ist laut Harris für das Chaos an der Südgrenze verantwortlich.

- weiterlesen - "Biden macht den Trump – und keiner will es merken"

#Trampolina

Sonntag, 13.06.2021 - 05:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wenn du zu doof bist, deine Rede selber zu schreiben, sondern nur abliest, was sich Spindoc und Ghostwriter zur Rettung der Kanzlerschaft ausgedacht haben, dann kann man sich zusammengeschnitten schon mal 10 Minuten lang verhaspeln. Wenn Putin das sieht, schlottern ihm jetzt schon die Knie. Als Kanzlerin von Deutschland sollte sich Trampolina man besser den Teleprompter von Sleepy-Creepy-Joe ausleihen.

Mit dieser Phrasendrescherin an der Spitze macht sich Deutschland endgültig zum Gespött in der Welt. Bis September dürfte das selbst den veganen Narzissten der Grünen und ihren Wählern dämmern - und derlei Kränkung können sie nicht ertragen und werden die Lebenslaufexpertin möglicherweise sogar selber nicht wählen. Vielleicht ist der Kollektiv-Narzissmus ja sogar mal nützlich.

Wir müssen nur weiter unsere Witze machen und die Grünen mit Spott überziehen, das Völkerrechts-Pummelchen wird uns noch reichlich Material liefern. Und immer dran denken: Jede gut platzierte Pointe ist ein Hieb ins woke Gemüt!

Bildquelle: Screenshot - "#Trampolina"

Vorwort zum Sonntag - Die vier Dimensionen der Moral

Samstag, 12.06.2021 - 20:15 Uhr - Achijah Zorn:

Ohne Moral, Regeln, Gesetze und Ordnungen geht es nicht. Und doch hat die Moral tückische Seiten. Folgender vierpoliger Kompass möchte zur Orientierung dienen:

Erstens: Die STARKE MORAL (...)
Zweitens: Die ABWÄGENDE MORAL (...)
Drittens: Die MISSBRAUCHTE MORAL (...)
Viertens: Die ABGRÜNDIGE MORAL (...)

Die Aufgabe der christlichen Religion muss es darum immer auch sein, die Moral von Weltrettungs- und moralischen Erlösungsphantasien auf den Teppich der Realität herunterzuholen. Und der Teppich der Realität besteht schlicht und einfach darin, dass die Moral in bescheidenen und offenen Abwägungsdiskursen zur Verbesserung der Welt ein klein wenig beitragen kann. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

- weiterlesen - "Vorwort zum Sonntag - Die vier Dimensionen der Moral"

"Scheiße", ja

Samstag, 12.06.2021 - 16:45 Uhr - Roger Letsch:

Die Grünen klatschen jetzt schon mehrer Minuten nach der Rede ihrer Spitzenkraft. Es kamen neben all den verhaspelten Worten, die wir ja schon kennen, auch Versatzstücke wie "Deutschland, das ist das Beste aus allen Welten" darin vor, aber auch neue Versprecher für das Zitate-Schatzkästlein wie diese: Dream-Deal (statt Green-Deal), "exter Wechsel" und "die liberalen Feinde innen wie außen (ein Versprecher, den sie mal gleich selbst bemerkt hat).

Lächeln, verbeugen, Applaus, Mikro aus? Offenbar nicht. Denn als Habeck sie unter dem Podium in Empfang nimmt und zur Sitzgelegenheit begleitet, ist das letzte Wort, was wir von ihr hören können: "Scheiße!". Sie hatte wohl selbst für ihre Verhältnisse eher underperformt.

Bildquelle: Screenshot - "@fpiatov"

"Teenagerin für Handyvideo von Floyds Tötung mit Pulitzerpreis gewürdigt"

Sonntag, 13.06.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Unglaublich: Gaffervideo "gewürdigt"!

Bildquelle: Screenshot - "Teenagerin für Handyvideo von Floyds Tötung mit Pulitzerpreis gewürdigt"

Bald werden sie alle schon immer Querdenker gewesen sein

Samstag, 12.06.2021 - 10:00 Uhr - Dushan Wegner:

Was gestern nur »Schwurbler« sagten, ist heute plötzlich normale Nachricht. Die ersten Journalisten tun so, als wären sie schon immer »Querdenker« gewesen (sie meiden den Namen, klar). Was sagt uns das über die »Wahrheiten«, die sie HEUTE verbreiten?

Ich seufze, und sage, dass ich ehrlich nicht weiß, wie man als Staatsfunker oder Gleichschrittjournalist morgens in den Badezimmerspiegel gucken kann, ohne die Gestalt zu verachten, die man da sieht. Es ist bezeichnend, wie diese Figuren darauf reagieren, wenn die »offizielle« Wahrheit sich wieder einmal als Lüge herausstellt. Wir erleben in diesen Jahren ja reichlich Gelegenheiten, deren Reaktionen zu studieren!

Ein Rezept, wie man als »Journalist« mit dem täglichen Überführtwerden umgehen kann, lautet etwa so: Leugne stur, dass der Fall ist, was der Fall ist! – Wir kennen dieses Muster von der Nicht-Berichterstattung zu den tödlichen und traurigen Folgen der »Toleranz«. (Politisch störende Morde, die linke Lebenslügen als solche entlarven, haben »nur regionale Bedeutung« und werden deshalb nicht berichtet, et cetera.)

Das andere Rezept besteht darin, von heute auf morgen so zu tun, als wäre man schon lange dieser Meinung gewesen. Die Deutschen kennen dieses Muster aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als erstaunlich viele Bürger schon immer im Widerstand gewesen sein wollten. Wir kennen es aus der Zeit nach dem Ende der DDR (sogar die FDJ-Funktionärin und Jungkommunistin Merkel sprang rechtzeitig auf den Zug »Demokratischer Aufbruch« auf; siehe mdr.de, 13.12.2019). Und dieselben Figuren, die zu Beginn der Corona-Panik am aggressivsten beschwichtigt hatten, die jede Warnung als »rechtspopulistisch« oder gar als »rassistische Panikmache« abtaten (vergleiche dazu Essay vom 13.3.2020), die wendeten dann auffällig synchron um 180 Grad und wurden über Nacht zu hundertfünfzigprozentigen Corona-Panikern (zugleich aber in eigener Sache oft eher »Coronatheater« spielend).

Selbst wer sich nicht vom Staatsfunk allabendlich die zwangsfinanzierte Propagandagülle ins Wohnzimmer kippen lässt, hat womöglich schon von Georg Restle gehört (etwa im Kontext meines Essays »Propaganda in deinem Wohnzimmer« von 2018).

Dieser selbst für Staatsfunk-Verhältnisse weit links wirkende Journalist äußerte sich zum aktuellen Intensivbetten-Skandal auf erstaunliche Weise: »Wir hatten die Geschichte vor Monaten recherchiert, stießen damals auf eine Mauer des Schweigens und jede Menge falscher Informationen aus dem Gesundheitssystem. Reichte uns damals nicht für einen unangreifbaren Bericht. Fühlen uns jetzt in unserem Recherche-Ansatz bestätigt.« (@georgrestle, 10.6.2021)

Derselbe Staatsfunker, der einen Donald Trump zu allerbester Sendezeit in Nähe des Ku-Klux-Klan rückt (siehe etwa @Alice_Weidel, 6.6.2020), fand angeblich bezüglich der Intensivbetten-Story, dass es ihm »nicht für einen unangreifbaren Bericht« reichte. (Man fragt sich ein wenig, wie genau sie klang, diese »Mauer des Schweigens«. War sie tatsächlich wortlos?)

Ach, es wäre zum Lachen, wenn es nicht alles so zynisch wäre. Die Aussage wird selbst für linke Staatsfunker spektakulär dreist, wenn er formuliert, dass man sich im »Recherche-Ansatz bestätigt« fühlt. (Randnotiz: Mein Sprach-Instinkt sagt mir, dass hier jemand verklausuliert interne Schmutzwäsche lüften könnte, doch ich bin mir natürlich keineswegs sicher.)

Man stieß auf eine »Mauer des Schweigens«, sagt er – und also schwieg man selbst. Man ist de facto brav Gleichschritt marschiert, aber angeblich wollte man etwas tun. Wenn diese Leute nur einen Funken Schamgefühl im Leib hätten, würden sie lodernd heiß in Flammen aufgehen. Solche Leute gehen nicht in Flammen auf. Solche Leute verleihen einander Preise.

2018, im Essay »Wenn sie dich nicht ›rechts‹ nennen, was machst du falsch?«, sagte ich voraus: »Ich sage euch: Bald werden Wendehälse behaupten, man habe sie schon immer ›rechts‹ genannt.«

Es ließe sich sarkastisch formulieren: Heute wollen die ersten Journalisten plötzlich schon immer Querdenker gewesen sein, auch wenn sie das Wort »Querdenker« (noch?) meiden – leider kamen sie damals nur nicht dazu, das auch öffentlich kundzutun.

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Was die Regierung unter Wissenschafts-Diskurs versteht
Der verwirrte Joe in England,
IM-Victoria jetzt Bürgerrechtlerin, Impftote in der Schweiz

Freitag, 11.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Spritzig wie eh und je bei Illner: Kanzleramtschef Helge Braun. Der findet, dass die Bundesregierung einen prima Job gemacht hat in der Pandemie. Inzidenzen-Unsinn? Intensivbetten-Tricksereien? Ach was.

(...)
++ Große Sause in London

(...)
++ Übrigens. Die Annalena

(...)
++ Kaum läuft’s für den Armin

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Beam them up, Scotty

Freitag, 11.06.2021 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot

Auch wenn es so aussieht

Freitag, 11.06.2021 - 21:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Pandemie ist längst nicht am Ende. Ich weiß, das will keiner hören, aber die Indische Variante ist in UK und den USA und damit auch in gesamt Europa auf dem Vormarsch. Und dabei gehen wir doch in den Sommer.

Laut Public Health England wurden dort bisher 42.323 Fälle der indischen Delta-Coronavirus-Variante gefunden, sie verzeichnen einen Anstieg von 240% im Vergleich zu vor etwas mehr als einer Woche, weil man jetzt wieder verstärkt testet und sequenziert.

Eine Analyse der Krankenhauseinweisungsraten legt nahe, dass Menschen, die mit der Delta-Variante infiziert sind, doppelt so häufig im Krankenhaus landen wie solche mit Alpha.

Von den 33.000 Fällen, die von PHE analysiert wurden und bei denen seit Februar die Delta-Variante bestätigt wurde, wurden 223 Personen ins Krankenhaus eingeliefert - die meisten waren ungeimpft oder hatten nur eine einzige Dosis erhalten, und 20 Personen waren vollständig geimpft.

Und von 42 Todesfällen bei Menschen mit Delta-Variante-Infektionen waren 23 ungeimpft und sieben hatten nur eine Dosis erhalten. Die anderen 12 hatten zwei Dosen mehr als zwei Wochen zuvor erhalten.

Die Zahlen sind noch klein. Noch.

Götterdämmerung in der Sendemastanstalt

Freitag, 11.06.2021 - 21:00 Uhr - Rocco Burggraf:

Fassen wir mal zusammen, was sich so im Qualitätsfunk tut. Den Umfragen zufolge wenig. Der ehemals angesehene Beruf des Journalisten rangiert im Keller. Seit geraumer Zeit schon. Auf der Straße will die Einstufung „Lügenpresse“ nicht verhallen, aber auch der Rückzug in die Wagenburgen, in denen man sich gegenseitig in die Sport-, Talk- und Spielstudios einlädt, sich auf die Schulter klopft, Preise verleiht und die nebenbei von Ghostwritern produzierten Bücher in die Kamera hält, hilft auf Dauer nix. Die Zuschauer- und Zuhörerzahlen sinken. Und zwar rapide. Besonders in der umworbenen Zielgruppe der zahlungskräftigen U50.

Die sinkende Akzeptanz liegt nicht nur an der neuen Streamingkonkurrenz sondern auch daran, dass im Schlaraffenland einfach nicht begriffen wird, dass sich ein „Erziehungsauftrag“ im Zeitalter digitaler Medien und sozialer Netzwerke auch bei massiver Zensur und mittelalterlichen Prangern für politische Apostaten einfach nicht aufrecht erhalten lässt. Gleich garnicht aufrechterhalten lässt sich auch, was millionenschwere Intendanten inzwischen so alles als unter unabdingbarer Volksversorgung subsummieren.

Dazu kommen immer mehr schlaglichtartige Ausrutscher, die tief ins Innere der Deutungshoheitlichen blicken lassen. So verlangte, ausgerechnet in der Sendung ‚Kontrovers‘ des DLF, Herr Sarrazin (der von den Grünen) bei offenem Mikrofon, dass man gefälligst Anrufer vorher herausfiltern möge, die gesinnungstechnisch nicht ganz uptodate seien. Ein Anrufer hatte sich erlaubt, auf die zwielichtige Vergangenheit des zum weißrussischen Dissidentenhelden erkorenen Herrn Protasewitsch hinzuweisen.

Und nun noch Märtyrer Georg. Nein nicht der von Medien gehypte Serienverbrecher im Goldsarg, sondern ein designierter Volksheld gänzlich anderer Art. Es geht um Bürger Georg Thiel. Ein Name, der in den Funkhäusern bestenfalls geflüstert werden darf. Als ein Sympathisant des Trutzbürgers die Story vom im Knast Dahinschmorenden kürzlich beim empathiedurchtränkten, öffentlich bestellten WDR-Talker Domian unterbringen wollte, meldete sich postwendend, vor laufender Kamera der kleine Mann im Ohr des Moderators. Umgehend wurde unter untertänigsten verbalen Verrenkungen der Saft abgestellt. Über einen Gebührenverweigerer ohne TV Gerät, der Tom Burow am 400.000 Euro-Jahresgehalt knabbern will, und wegen 300€ seit drei Monaten in Erzwingungshaft gehalten wird (und dem Burow höchstpersönlich die Freilassung verweigert) wird nicht diskutiert. Selbst dort nicht, wo man alles, wirklich alles sagen kann. Basta.

Und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Die Öffentlichrechtlichen wollen lieber verfettet sterben als sich zu reformieren. ZDF und ARD lehnen Einsparungen ab. Sie wollen nicht fusionieren. Nicht einsparen. Nicht umdenken. Sie wollen mehr Kohle. Für Vielfalt. Es ist ein Witz. Statt Marktlücken zu erkennen, die ihnen das Überleben sichern, regiert das Beharren. Medien waren einmal vierte Gewalt, sie waren unbequem, kreativ und neutral. Nichts davon ist übrig. Auch das eine Facette der allumfassenden Wohlstandsverwahrlosung.

"Statement des RKI - Intensivbetten-Schwindel? Rechnungshof attackiert Spahn & Co. - Krankenhausgesellschaft kontert"

Freitag, 11.06.2021 - 20:15 Uhr - Dirk Specht:

fr.de: "Statement des RKI - Intensivbetten-Schwindel? Rechnungshof attackiert Spahn & Co. - Krankenhausgesellschaft kontert"

Natürlich fallen vor allem die Springer-Medien wegen der „Intensivbettenlüge“ über Jens Spahn und dann zugleich die gesamten Begründungen für die Corona-Maßnahmen her.

Zunächst sollten wir allen Betroffenen erst mal Gelegenheit bieten, zum Bericht des Rechnungshofs Stellung zu beziehen. Dennoch: Nach der Maskenaffäre, den Schnelltests und nun der Abrechnung der Intensivbetten darf man, ob nun betrogen wurde oder nicht, Spahn und seinem Ministerium den auch nur minimalen Sachverstand für die Steuerung ökonomischer Prozesse absprechen. Die Masken mussten zu teuer werden, die Schnelltests konnten nur sinnlos wuchern und bei den Betten muss man jetzt sagen: Wer eine Prämie für den Fall der Knappheit auslobt, muss damit rechnen, dass er damit Knappheit erzeugt. Wie kann man nur so einen Fehlanreiz setzen?

Dabei geht es sekundär um die Verschwendung von Mitteln, denn dafür ist die Krise insgesamt viel zu teuer. Aber Spahn muss sich schon fragen lassen, ob seine Fehlanreize neben Mittelverschwendung möglicherweise auch eine bessere Leistung verhindert haben. Wenn beliebige Masken zum Wucherpreis in den Markt gedrückt werden können, muss kein Anbieter sich um bessere Qualität bemühen. Wenn jedermann zum Wucherpreis ohne Qualitätskontrolle Schnelltests anbieten kann, muss sich niemand um sorgfältige Leistung kümmern. Wenn man dafür bezahlt wird, Kapazitäten zu verknappen, mag es passiert sein, genau das zu tun - zumindest wird ein Ausbau ja sogar bestraft. Ob wir also jeweils beste oder maximale Leistungen gesehen haben, darf man ernsthaft bezweifeln. Diese Fälle werden in Lehrbüchern landen - auf der Abschreckungsseite.

Dennoch: Bei aller berechtigten Kritik an diesen ausgesprochen merkwürdig, ja geradezu stümperhaft gestalteten Anreizsystemen geht die Springer-Presse nun deutlich zu weit: Daraus abzuleiten, die Corona-Maßnahmen seien überzogen gewesen, gibt diesen Betten eine Bedeutung, die sie egal in welcher Zahl nie hatten. So lange dies aufgrund fehlender Behandlungsmöglichkeiten mehrheitlich nur Sterbe- oder LongCovid-Vorbereitungsbetten sind, ist jedes belegte davon eines zu viel.

Hier rächt sich natürlich, dass die Bundesregierung und auch die Kanzlerin selbst, diese verheerende Zielsetzung der „Kapazitäten“ dieser Betten kommunizierte. So hat sich in Kreisen von Ignoranten das Narrativ durchgesetzt, diese Betten seien sinnvollerweise auszulasten, bevor man handelt.

Abgesehen von der Tatsache, dass ein exponentieller Prozess nicht an so einer Grenze halt macht, sollte jeder mit genug Humanismus ausgestattete Mensch nicht jubeln, wenn in vierstelliger Zahl Mitmenschen gerade in dieser Lage „behandelt“ werden.

Die Springers sollten sich schämen und Spahns Team mal einen Grundkurs Ökonomie belegen - oder das besser anderen überlassen.

Basisgeldmenge geht nur noch vertikal

Freitag, 11.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Wir werden Zeuge eines gewaltigen Experiments, bei dem Regierende und die von ihnen abhängigen Notenbanken mit Billionen-Beträgen frisch gedrucktem – und nicht durch wirtschaftliche Leistung erarbeiteten – Geld quasi alle Märkte fluten. Im ungünstigsten Fall wird die große Depression der Zwanziger Jahre zu einem Kindergeburtstag.

- weiterlesen - "Basisgeldmenge geht nur noch vertikal"

Ens Profx und ens Geisteskrankheit

Freitag, 11.06.2021 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

vk.com: "Ens Profx und ens Geisteskrankheit"

Übersetzt: Dieser Spinner hat einen Vollschuss und würde in der Geschlossenen nicht weiter auffallen, statt dessen bekommt es im besten und gerechtesten Deutschland aller Zeiten die große Bühne bei den Tagesthemen. Warum kann ex eigentilch nicht Kanzlex?

"Punjab govt decides to block SIM cards of people refusing vaccines

Freitag, 11.06.2021 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Regierung von Punjab/Pakistan hat am Donnerstag beschlossen, die SIM-Karten von Menschen zu sperren, die sich weigern, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Die Provinzregierung will durch den Druck die Ausbreitung von Covid-19 kontrollieren und die Impfung beschleunigen, zu dem Zweck wird es ab dem 12. Juni 677 "walk-in" Impfzentren und mobile Impfzelte für alle Erwachsenen geben.

Bildquelle: Screenshot - "Punjab govt decides to block SIM cards of people refusing vaccines"

Renewable energy #Bitcoin mining

Freitag, 11.06.2021 - 15:30 - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot

@_donalphonso

Freitag, 11.06.2021 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot

"Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban: „Migranten-Armeen trommeln an alle Türen Europas“"

Freitag, 11.06.2021 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "„Besonders gefährlich“ Orban will Migration für zwei Jahre ganz verbieten"

"Statement by Donald J. Trump" - UPDATE

Freitag, 11.06.2021 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ohne Trump ist es langweilig geworden auf Twitter, seine Provokationen und Sprüche fehlen. Immerhin liefert er noch ab und an Statements von seinem Schreibtisch, die Spaß machen, gestern z.B. forderte er Biden auf, bei seinem Treffen mit Putin nicht einzuschlafen.

#Covfefe

Bildquelle: Screenshot

UPDATE: Freitag, 11.06.2021 - 02:30 Uhr - Birgit Wilder:

Another great one from yesterday!
Trump über Fauci: " Dr. Fauci likes to say he is "science," when in fact he is merely science fiction! 😂

Bildquelle: Screenshot

"„Tagesschau“-Sprecher verspottet angeblich SPD-Politikerin Chebli"

Freitag, 11.06.2021 - 00:30 Uhr - Monika Schneider:

Es geht bald jedem hier an den Kragen. Und immer wieder das Angeschleime an die Religion des Friedens.

bild.de: "Seine (Constantin Schreiber) „Kandidatin Sabah Hussein“ ist tatsächlich im gleichen Alter wie Chebli, ist Muslimin aus dem Libanon, trägt „teure Kleider, goldene Armreife“, wird in Hass-Kommentaren als „Politik-Aische“ und „Islam-Barbie“ verunglimpft – alles ähnlich wie bei der SPD-Politikerin!" - "„Tagesschau“-Sprecher verspottet angeblich SPD-Politikerin Chebli"

Unter Gaunern
Vom Clan bis zur Regierung

Donnerstag, 10.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Der Al-Dingsbums-Clan ist wieder in seine Leverkusener Villa eingezogen, bis auf drei Clanbrüder, die vorübergehend anderswo untergebracht wurden. Hier wie da zahlt der Staat weiterhin die Miete. Und auch die Stütze wird wohl üppig fließen, jetzt, wo das Familien-Bargeld gerade etwas knapp geworden ist.

(...)
++ Das bringt uns jetzt zu Jens Spahn

(...)
++ Die FU-Berlin ernennt Franziska Giffey hiermit zur Dr. No

(...)
++ Unsere tägliche Umfrage gib uns heute:

- weiterlesen - "Unter Gaunern - Vom Clan bis zur Regierung"

"Das neue Politbaromter"

Donnerstag, 10.06.2021 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Schulz-Zug war ja schon flott unterwegs, aber Trampolina toppt ihn um einiges: Schulz brauchte immerhin 2 Monate, um die Zustimmung in der Kanzler-Frage gegen Merkel von 44% (10.3.17) auf 33% (19.5.17) zu schrumpfen. Die grüne Möchtegern-Kanzlerin Baerbock schafft den krachenden Absturz innerhalb von nur 3 Wochen von euphorischen 42% (21.5) auf 31% (10.6). Sagt Forschungsgruppe Wahlen. Mal sehen, ob die ÖR versuchen, diese peinliche Kandidatin noch zu retten.

forschungsgruppe.de: "Das neue Politbaromter"

Das Drama des unbegabten Kindes

Donnerstag, 10.06.2021 - 20:15 Uhr - Alexander Wendt:

Wenn sie aufhören würde, wäre die Erleichterung nirgends größer als im Wahlkampf-Stab der Grünen

Nun ist der Bundestagswahlkampf eigentlich keine Party in einer Villengegend. Und es gibt wahrscheinlich auch institutionell niemanden, der jetzt, im Juni 2021 ’sehr gut, sehr gut’ rufen, klatschen und den Auftritt der Kanzlerkandidatin Annalena Charlotte Alma Baerbock für beendet erklären könnte, obwohl sich dann ähnlich wie in der Szene Erleichterung mit lebhaftem Applaus breitmachen würde, am tiefsten, heimlichsten und ehrlichsten wahrscheinlich im Wahlkampfstab der Grünen.

Dass Baerbock und ihre Helfer schon daran scheitern, innerhalb von zwei Wochen den kurzen Lebenslauf der Vierzigjährigen so aufzuschreiben, dass er Nachfragen standhält – diese Unfähigkeit wirkt erstaunlich, macht aber nur einen Teil des Baerbock-Problems aus. Und dieser Teil könnte sich am Ende auch noch als der kleinere herausstellen.

(...)

Möglicherweise konnten die Grünen eine solche Fachkraft nicht finden, oder sie hätten jemand an der Hand gehabt, aber Baerbock war der Ansicht, bei ihr gebe es keine Lücken und Schwachstellen. Jetzt spielt die Frage keine Rolle mehr. Das Geld für eine noch so begabte Dustbusterin kann sich der Wahlkampfstab der Grünen sparen. Denn, siehe oben: der Geruch ist längst entstanden. Er breitet sich seit gut drei Wochen jeden Tag etwas stärker aus.

(...)

Die ersten Anfragen zu Baerbocks Lebenslauf erreichten die Bundesgeschäftsstelle der Grünen in der ersten Maihälfte, unter anderem von dem Blogger Hadmut Danisch und von dem Autor dieses Textes, der Anfang Mai bei der Universität Hamburg nachforschte, und am 10. Mai eine Reihe von Fragen zu Ungereimtheiten im Lebenslauf der Kandidatin an Baerbocks Sprecher mailte. Von dort kam keine Antwort, allerdings verschickte Partei-Sprecher Andreas Kappler einen Tag später die Faksimiles zweier undatierter Urkunden, des Vordiploms von Baerbock in Hamburg und ihres Master-Abschlusses in London. Kappler behauptete, „es kursieren erneut Falschmeldungen über Annalena Baerbock, diesmal über ihre akademische Ausbildung“, und behauptete, die „Fakten“ zu liefern. Auf etlichen Internetseiten der Partei, der Fraktion, der Parteistiftung und bei Wikipedia fanden umfangreiche Aufräum- und Umbauarbeiten statt. Es verschwand die Behauptung, sie hätte in Hamburg eines Bachelor-Abschluss erworben (diese Falschmeldung beispielsweise kursierte sowohl bei den Grünen als auch bei etlichen Medien)...

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Wo sind die Villen der Auguren?

Donnerstag, 10.06.2021 - 12:00 Uhr - Dushan Wegner:

Eine Clan-Villa für 1 Million Euro, aber 400.000 Euro Sozial-Leistungen. Es ist nicht wahr, dass all das, was euch vom Lohn weggenommen wird, ins Ausland geschickt wird – einiges geht auch erstmal nach Deutschland!

Man kann es ja positiv sehen: Nicht alles, was der Staat Ihnen wegnimmt, wird nach Griechenland oder Afrika geschickt. Einiges bleibt in Deutschland! Sogar gleich in Leverkusen!

Man könnte es ja auch bittersüß bewerten: Manchmal trifft man in der Kneipe einen einsamen Trottel, der sich Sympathie kaufen möchte, indem er eine Kneipenrunde nach der anderen wirft. Deutschland ist dieser einsame Trottel, der Geld verschenkt und verschenkt und verschenkt – und der sogar jetzt, wo er noch verschenken kann, bereits dafür verachtet wird.

Dieser Tage wurde Seehofer von seinem griechischen Kollegen angeraunzt, es sei Deutschlands Problem, wenn es die Migranten der Welt anlockt. Griechenland findet wenig Vergnügen darin, die von Deutschland eingeladenen Schlepperkunden abwehren zu müssen (tichyseinblick.de, 9.6.2021) – um dann exakt dafür von deutschen Großmoralisten angeraunzt zu werden.

»Am Ende gewinnt immer die Realität«, so haben wir Auguren einst gewarnt – und es auf unsere T-Shirts geschrieben. So manchen Vogelflug haben wir korrekt vorhergesagt, und so heißt es heute: »Willkommen in der Realität!«

Die Realität ist, dass wer sich ausnehmen lässt, ausgenommen werden wird. Die Realität ist, dass wer sich zum Trottel macht, zuletzt als Trottel dasteht. Die Realität ist, dass ein Sozialstaatsniveau wie in Deutschland nur mit einer Arbeitsmoral wie in Deutschland zu halten ist.

Wer aber ein Sozialstaatsniveau wie in Deutschland halten will, im Rahmen von »Toleranz« und allgemeinem linken Irresein es nicht wagt, deutsche Arbeitsmoral und Disziplin einzufordern, der wird eine Zeit lang auf Verschleiß fahren müssen – bis die Karre dann zusammenbricht.

Vorgestern schrieb ich von Überlegungen aus Regierungskreisen, die »Rente mit 68« einzuführen. Hach, gute alte Zeiten. Heute wird im Staatsfunk die »Rente mit 70« diskutiert, auf Anregung von »Ökonomen« (zdf.de, 10.6.2021).

Ich schaue auf den Flug der Vögel, und ich sage Ihnen: Den linksgrünen Irrsinn, den Merkel und ihre willigen Helfer über Deutschland bringen, diesen Irrsinn wird auch eine »Rente mit 120« nicht finanzieren.

Unsere Mathematik

Zwei Möglichkeiten existieren, allgemein-logisch betrachtet.

Die erste Möglichkeit:
Das Projekt Bundesrepublik wird verglimmen – oder erst krachend vor die Wand fahren und dann verglimmen.

Zweite Möglichkeit:
Deutschland besinnt sich und macht sich auf, den schmerzhaften Weg zurück zur Vernunft zu gehen – diesmal aber ohne formende Hilfe von außen.

Wir sehen heute durchaus Zeichen, die auf die erste Möglichkeit hindeuten. Von der zweiten Möglichkeit aber, dem schmerzhaften Weg zurück, heraus aus dem Merkel-Staatsfunk-Wahnsinn und zurück zur Vernunft, habe ich schon 2018 geschrieben. Ich warnte schon damals: »Jeden Meter, den das Land mit Merkel geht, wird es nach ihr wieder zurückgehen müssen. Es wird hart werden.«

Ach, hätten wir doch nur Lotto gespielt! Oder an der Börse spekuliert! Nein, wir haben »nur« den Flug der Vögel studiert, im Grund doch ganz so wie die Auguren in der römischen Antike.

Wir sagten an, wohin die gefiederten Freunde ziehen würden. Wir sagten an, wo sie landen werden. Wir hatten so unsere Mathematik, für die sie uns argwöhnisch beäugten. Wo sind die Villen der Auguren?

Heute blicken wird durchs Fenster, sei es aus dem Glasfenster im Mauerwerk oder dem digitalen Fenster auf dem elektrischen Gerät. Und, siehe da: Die Vögel landen genau da, wo unsere Mathematik sie landen sah!

- weiterlesen - "Wo sind die Villen der Auguren?"

Homeland NRW: Wo Sozialhilfeempfänger in Villen wohnen
Die Heldentaten von Herbert, dem Ritter der Kokosnuss

Mittwoch, 09.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Es ist aber auch zu schön im Homeland NRW: Ein scheinbar mittelloser Sohn der Familie kauft ein Haus, das er an seinen Vater vermietet. Die Miete begleicht das Jobcenter. Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

(...)
++ #stoppstaatsfunk

(...)
++ Annalena als Bilder-Buch

(...)
++ Der Spezialdemokratische Sumpf

(...)
++ Und jetzt zum Sport:

- weiterlesen - "Homeland NRW: Wo Sozialhilfeempfänger in Villen wohnen - Die Heldentaten von Herbert, dem Ritter der Kokosnuss"

#Bitcoin wird den Anreiz bieten, saubere Energiemodelle zu entwickeln

Mittwoch, 09.06.2021 - 21:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Nayib Armando Bukele Ortez, der 39 jährige Präsident von El Salvador, hat heute den Chef des staatlichen geothermischen Elektrizitätsunternehmens angewiesen, ein Konzept zu erstellen, um groß angelegtes Bitcoin-Mining mit sehr billiger, 100% sauberer, 100% erneuerbarer, 0-Emissions-Energie aus den Vulkanen des Landes anzubieten.

Quellen
twitter.com: "Nayib Bukele - @nayibbukele"
twitter.com: "El Salvador pushing further geothermal development with up to 644 MW potential"

Damit macht er sich zum Gegenspieler von Elon Musk, der (noch) mit seinen Marktmanipulationsspielen den Kurs des Bitcoin nach oben, aber vor allem nach unten treiben konnte.

Und er bestätigt das, was Großinvestoren wie Michael Saylor und Crypto-Marktanalysten seit längerem sagen: Bitcoin wird den Anreiz bieten, saubere Energiemodelle zu entwickeln, denn Bitcoin Mining ist die beste Technologie der Welt, um Energie in Wohlstand zu verwandeln.

Viele weitere, vor allem junge lateinamerikanische Politiker folgen dem Präsidenten Nayib Bukele und haben nun öffentlich verkündet, nun ebenfalls auf Bitcoin setzen zu wollen und entsprechende Verfahren in Gang zu setzen.

Bildquelle: Twitter

Wer das ist, ist auf Twitter einfach an den Laser-Augen im Profilbild zu erkennen:
Argentina - "Francisco Sánchez - @fsancheznqn"
Brazil - "Fábio Ostermann - @FabioOstermann"
Colombia - "Jehudi - @JCastroS"
Ecuador - "Julio Eduardo Clavijo Acosta - @JuliusEC"
Mexico - "Indira Kempis de I. - @IndiraKempis"
Panama - "Gabriel Silva - @gabrielsilva8_7"
Paraguay - "Carlitos Rejala - @carlitosrejala"

Das wird spannend.

Wie man durch staatliche Intervention eine Zukunftstechnologie versemmelt

Mittwoch, 09.06.2021 - 20:15 Uhr - Roger Letsch:

„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
(Den Crow zugeschriebene Manager-Naseweisheit, in Deutschland, dem Land der toten Pferde, ungültig)

Schon Alexander Wendt stellte 2014 in seinem Buch „Der Grüne Blackout“ die Frage, wie es wohl wäre, wenn eines Tages eine echte Alternative zu fossilen Energieträgern gefunden würde und Deutschland dann einen Haufen nutzlosen Elektroschrott und Sondermüll in Form von Windanlagen und Photovoltaik auf Feldern und Dächern stehen hätte. Wie viele Milliarden Euro und Gigawattstunden Energie könnten am Ende verschwendet und für immer verloren sein, wenn die Politik einem technologischen Durchbruch in die Parade fährt? Im Moment scheint diese Frage rein rhetorisch zu sein. Zu gewiss ist man sich in Ministerien, Parteien und Aktivistenverbänden, dass alles das schon gut ausginge, was wir zur Herbeisubventionierung der Energiewende und der Verkehrswende gleich mit (Stichwort Sektorkopplung) unternehmen. Meine Befürchtung ist nun, dass der politische Dreiklang aus Sonne, Wind und Elektroautos uns längst in eine technologische Sackgasse geführt hat. Schon mehrfach habe ich hier kritisch darüber berichtet. Heute besteht die Gefahr, dass wir durch politische Betriebsblindheit bereits eine brauchbare Technologie übersehen haben, was uns in Gestalt gewaltiger Freiheitseinschränkungen im Individualverkehr und technologischem Verfall noch teuer zu stehen kommen könnte.

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Carbon Leakage

Mittwoch, 09.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Wenn Unternehmen ins Ausland auswandern wegen der zu hohen CO2-Preise, dann nennt man diese Phänomen im Fachjargon „Carbon Leakage“. Was nicht passiert: Die Atmosphäre von diesem angeblichen Klimagas zu entlasten. Produziert – und damit CO2 emittiert – wird dann eben im Ausland.

- weiterlesen - "Carbon Leakage"

Die Entwicklung in UK wird spannend

Mittwoch, 09.06.2021 - 17:00 Uhr - Dirk Specht:

Trotz steigender Impfquote sehen wir wieder exponentielles Wachstum durch die Delta-Mutation: Momentan Verdopplungszeit 7 Tage. Insbesondere deshalb, weil Delta sehr oft die Erstimpfungen überspringt. Bisher kommen die Ausbrüche primär aus Hotspots, in denen nun unter Einsatz der Armee Massentests und Massenimpfungen gemacht werden sollen. Ein entschlossenes Vorgehen, das angesichts der Debatte in Deutschland hier kaum denkbar wäre. Da es sehr wahrscheinlich ist, dass wir noch vor dem Herbst auch Delta bei uns führend sehen, ist die Entwicklung in UK so etwas wie unsere "Wettervorhersage". Momentan sieht es so aus, dass eine vierte Welle nicht mehr verhinderbar ist - wenngleich sie deutlich flacher und mit weniger Hospitalisierungen verbunden sein wird. Umso wichtiger ist es, die Impfungen schnellstens voran zu bringen, für alle! Es ist ein Wettrennen gegen die vierte Welle, deren Auswirkungen umso größer werden, je nachlässiger die Impfungen laufen. Ganz verhindern werden wir sie kaum, es ist eher eine Frage, wann und wie hoch sie wird. Das wirft auch erneut ein kritisches Bild auf die Situation der momentan komplett ungeschützten Gruppen, insbesondere der Kinder. Eine vierte "Delta-Welle" sogar fokussiert auf Kinder wäre verantwortungslos. Was wir dann gesundheitlich bei unserem Nachwuchs sehen, kann niemand wirklich vorhersagen. Potenzielle Impfschäden wären nach globaler Datenlage keinesfalls in ähnlichem Umfang zu erwarten. Wir müssen also auch bei unseren Entscheidungen schneller werden. Das Thema ist für die meisten bald durch, für die Gesellschaft sollte es das erst sein, wenn es für alle, insbesondere für den Nachwuchs vorbei ist.

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Es steht ein Haus in Nirgendwo - UPDATE

Mittwoch, 09.06.2021 - 12:00 Uhr - Rocco Burggraf:

In Deutschland ist Nirgendwo überall. Zum Beispiel in Leverkusen-Rheindorf. Die Polizei verschafft sich dort Zutritt zu einem Wohnsitz. Wert der Immobilie - mehr als 1 Mio Euro. "Gekauft" vom "mittellosen" Sohn der "Familie". Dann an den Vater "vermietet". Die Miete übernommen vom Jobcenter. Der Anstalt also, die zwar einigermaßen misstrauisch ist, wenn es gilt, den autochthonen Hartzer auf Existenzminimum zu halten, nicht aber, wenn es heißt, vorbestraften Serienkriminellen ihr unfassbares Luxusleben über Jahrzehnte mit Steuergeldern zu finanzieren.

Das geht so. Papa fungiert nicht nur als Mietender sondern auch als regionaler "Schlichter". Um es kurz zu übersetzen - wir sprechen hier von einem der vielen, quasi exterritorialen Rechtsräume. Mitten in Deutschland. Deren Existenz von den Migrationsbefeuerern noch immer vehement in Abrede gestellt wird. Man will gar nicht spekulieren, ob Papa neben dem Ehrenamt des Schlichters noch eines als Schächter oder Schlächter innehatte. Jedenfalls ist Paps "staatenlos". Wie passend. Die restlichen Bewohner sind "Deutsch-Libanesen". Auch so eine Wortschöpfung, die kein Mensch mehr hinterfragt. Die hilfsbedürftigen Badelatschenträger jedenfalls - so die ersten Erkenntnisse - haben mindestens 400.000€ Sozialleistungen kassiert. Im Haus finden sich weitere 290.000€ in bar. Gefunden werden außerdem Pistolen, Kalaschnikow, Nobelkarrossen, Luxusuhren, Blanko Testergebnisse für Covid 19. Heißt: Bandenmäßiger Sozialbetrug, Geldwäsche, organisierte Gewaltkriminalität. Man kennt es, man weiß es. Die Regierung duldet es. Der Rechtsstaat ist hilflos. Nun ist es eben da. Das Dilemma.

Bei aller Genugtuung über die, bezeichnenderweise vom FBI organisierte Aufdeckung bleibt das flaue Gefühl, dass hier lediglich die Spitze eines gewaltigen Eisbergs kurz im Licht erscheint. Fast jeder kennt sie, die Anwesen mit großen automatischen Toren und Videoüberwachung, von denen Nachbarn nichts zu berichten wissen, außer einem regen Besuchsverkehr mit Luxusschlitten. Wann immer irgendwo heute fette Karrossen Passanten vom Asphalt fegen, Juweliere und Museen geplündert werden, Schüsse aus Fenstern abgegeben werden, Boxtalente und Rapper mit blutenden Wunden in Notaufnahmen landen, und sich Müllberge an Buswartehäuschen türmen, handelt es sich um Reviermarkierungen im öffentlichen Raum. Erst verwahrlosen Häuser, dann Stadtviertel, dann ganze Stadtränder, dann die Innenstädte. Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München. Die Signale der neuen Herrschaft mehren sich. Unaufhaltsam.

Die Warnungen ausländischer Geheimdienste vor der Ausbreitung diverser krimineller Organisationen werden immer lauter. Die Geschäftsmodelle bilden bereits jetzt eine riesige Schattenwirtschaft. Der Sozialbetrug nimmt immer absurdere Formen an. Deutschland hat längst die Kontrolle verloren. Der Schlag vom Wochenende dürfte dem Tropfen auf dem heißen Stein gleichkommen.

Und die Deutschen? Also nicht die "Deutsch-Libanesen" sondern die Deutschdeutschen? Sie sehen es in ihrer Rolle als entspannte Tatortzuschauer. Die Erkenntnis, dass wir alle diesen Irrsinn mitfinanzieren - 70% beträgt die weltweit höchste Abgabenlast inzwischen - hebt niemanden mehr an. Wir haben schließlich genug mit dem Jetzt zu tun, wer mag sich da noch ums Morgen kümmern. Nach der CO²-Abgabe und dem Negativzins beim Sparbuch soll nun das Rentenalter steigen. Wenn uns etwas lieb und teuer sein muss, dann das Leben der Anderen.

UPDATE: Mittwoch, 09.06.2021 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Deutsche und seine Bedürfnisse: "Alles soll schön friedlich sein, bloß keinen Streit, es soll harmonisch bleiben, lasst uns die Illusionen so lange wie möglich aufrecht halten, dafür rackern wir auch gerne, bis wir 70 sind!"

Um die Muster kollektiver Co-Abhängigkeit zu studieren, muss man nur den Blick nach Deutschland richten. Zum Missbrauch gehören immer zwei Seiten, da kommt keiner einfach so mit der Opfernummer raus. Von außen betrachtet ist es schon grausam, von innen muss es inzwischen unerträglich sein.

Was hält Euch noch da? Packt die Koffer und weg!

Die unendliche Geschichte von Baerbocchio
Die Kandidatin von Köpenick, Drostens neue Töne,
Rente mit 68

Dienstag, 08.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Besondere Verdienste bei der Baerbock-Demaskierung hat auch der Blogger Danisch.de, der sich nach vielen Beiträgen am Ende die Frage stellt, ob Baerbock und ihre Installation als Top-Politikerin nicht vielleicht ein „soziologisches Experiment“ sein könnte. Da lacht sogar (Nord)Koreas Kim.

(...)
++ Na, wenigstens bei der Sportberichterstattung gelten noch die alten Qualitätsregeln

(...)
++ Nachdem die Wahl in Sachsen-Anhalt wunschgemäß ausgegangen ist

(...)
++ Rente mit 68

(...)
++ Für Kleinkarierte noch ein EU-Vergleich:

- weiterlesen - "Die unendliche Geschichte von Baerbocchio - Die Kandidatin von Köpenick, Drostens neue Töne, Rente mit 68"

"Deep State"?

Dienstag, 08.06.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ist es nicht interessant, wie ruhig es bleibt? Grade die, die sonst sofort mit Q-Anon und "Deep State" angebrüllt kommen und hinter JEDEM politischen Zug die große Verschwörung wittern, sind grade ganz, ganz still.

Vielleicht, weil die mit etwas mehr Grütze im Hirn erkannt haben, dass sie sich in ihrem hysterischen Übereifer in die Rolle des nützlichen Idioten haben drängen lassen? Und möglicherweise sogar ausgerechnet vom verhassten US-Deep State?

Jetzt, wo nach der Veröffentlichung der Fauci-Mails so gut wie klar ist, dass das Covid-Virus aus einem chinesischen Labor stammt, das seit Obama im Rahmen der "gain of function" Forschung von den USA mitfinanziert wurde, müssten doch mal selbstkritische Stimmen zu hören sein?!

Mit dem Begriff "gain of function" wird auch die Entwicklung von biowaffen-fähigem Material deklariert. Die oben im Bild erwähnten Herrschaften und ihre Anhänger und die gesamte AfD haben also seit März 2020 ganz "patriotisch" dazu aufgerufen, dass sich die "Eigenen", die Deutschen, die Landsleute mit einer potentiellen Biowaffe infizieren mögen.

Vollkommen kritiklos glaubte man Herrn Wodarg und Herrn Bhakdi und Herrn Schiffmann, die ohne jede wissenschaftliche Forschung behaupteten – die zu dem Zeitpunkt ja noch überhaupt nicht vorlag – dieses Coronavirus sei ein ganz normales Erkältungsvirus, mit dem das Immunsystem locker klarkäme.

Oh, Momentchen mal, es lagen ja doch schon wissenschaftliche Studien, Paper und massive Warnungen vor!

Von chinesischen Dissidenten, Virologen und Ärzten in Taiwan und Hongkong zum Beispiel, die sehr früh sehr plausibel vor einem Unfall mit einer der Biowaffen warnten, an denen das chinesische Militär arbeite.

Und am 26. Januar 2020 veröffentlichte ein 12-köpfiges indisches Team aus Wissenschaftlern des Indian Institute of Technology, des Acharya Narendra Dev College und der Universität Delhi ein Paper, das von Ausstanzungen und Einsatzstücken im Genom des sequenzierten Virus sprach, die Teilen des HIV Virus ähneln. Sie legten sich fest, indem sie sagten, dass ein solches Virus zu 99% nicht in der Natur vorkommen könne.

Ein paar Wochen später, im Februar, wurde das Team gezwungen, diese Studie zurückzuziehen – wie sich nun herausstellt, hatte Fauci das persönlich veranlasst.

greatgameindia.com: "Dr Anthony Fauci Threatened Indian Scientists To Withdraw Study Linking COVID-19 To AIDS Virus"

Zeitgleich wurden die deutschen Aufwiegler um den ehemaligen Amtsarzt Wodarg und später, ab Anfang April dann auch Streeck, massiv über die sozialen Medien gepusht. Auch das war von Beginn an auffällig: Nur mit einer künstlich kreierten Power unter Einbindung der öffentlich-recchtlichen Medien und Blättchen wie dem Focus, konnte man in so kurzer Zeit, als alle noch mit Schrecken zu Hause saßen, eine so große Anti-Pandemiebewegung entfachen.

Was mir auch von Beginn an auffiel, war die selbstverständliche Art wie diese Figuren agierten – so treten nur Menschen auf, die wissen, dass ihnen nichts passieren wird. Im Stasi-Jargon würde man wohl von Rückraumsicherung sprechen. Ein ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter und Ex-Amtsarzt widerspricht immerhin der Pandemie-Haltung seiner gesamten, eigenen Partei, einer Schwesig, einer Dreyer, dem Hamburger Bürgermeister Tschentscher und Karl Lauterbach.

Für den mit der verfälschten “Heinsberg-Studie” massiv gepushten Streeck gilt das ganz besonders – ein aufstrebender, junger Professor würde sich niemals in das Risiko stürzen, widersprüchliche und verwirrende Aussagen zu treffen ohne Rückendeckung von ganz oben zu erfahren. Dieses Verhalten nur auf seinen Narzissmus zurückzuführen, halte ich für ausgeschlossen.

Und dann gibt es noch eine kognitive Dissonanz, die vom Querdenker-Spektrum geflissentlich übersehen oder aggressiv vom Tisch verdrängt wird:

Die sichtlich naiven "Querdenk"-Anhänger zählen in der Mehrzahl zu denen, die zu Putin aufschauen und den russischen Präsidenten als starken Mann mit Erlöserphantasien in Verbindung bringen. Komisch, Putins Geheimdienste dürften bestens funktionieren und sehr früh gewusst haben, was da aus dem Labor entfleucht ist. Denn Putin selber hat sich seit dem vollständig isoliert - und zwar bis heute. Dabei ist er seit Anfang April sogar zweimal geimpft und hat seit Anfang Mai nachgewiesene Antikörper.

Man sah Putin bei der Siegesparade auf dem Roten Platz umgeben von Veteranen - fast alle ohne Maske und ohne Abstand. JEDER einzelne hatte zuvor zig Tests und eine 14-tägige, streng überwachte Quarantäne zu absolvieren - übrigens auch die Journalisten und Fotografen, die in Putins Nähe arbeiteten. Schade eigentlich, dass Boris Reitschuster darüber nicht mal schreibt, oder?

bbc.com: "Коронавирус в России: СМИ сообщили, что Путин останется в самоизоляции"

Putin weiss natürlich, dass er die Russen nicht davon abhalten kann, Wodka zu trinken, sich zu treffen und miteinander zu feiern, ohne eine Revolution zu riskieren. Das ist der Grund für die freizügigen Corona-Regeln in Russland trotz voller Intensivstationen, ganz sicher nicht, weil Putin die Pandemie für ein Grippchen hält.

Übrigens hätte dem Quarkdenkervolk die Alarmglocken schrillen müssen, als auch der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo am 15. Januar, also kurz vor der Amtsübergabe an die Biden-Administration, sein Covid-Factsheet veröffentlichte, in dem er die Informationen der amerikanischen Geheimdienste klar und deutlich zusammenfasste: Das Virus stamme aus dem chinesischen Labor. Ich habe mehrfach dazu geschrieben und das Dokument veröffentlicht, deshalb spare ich mir den Link an dieser Stelle.

Zurück zu den Top-Verführungsfiguren der deutschen Querdenker-Szene, die sich mit ihren Fans als "Bürgerrechtler" und "Widerständler" heroisieren:

iese Figuren tauchten aus dem Nichts auf. Die Querdenker-Organisatoren waren von Beginn an mit hohen finanziellen Mitteln ausgestattet und hoch professionell organisiert. All diese Leute wurden sehr früh, also bereits Anfang März 2020 installiert, um die Bürger zu verwirren, zu täuschen und sie durch Zank, Chaos und den angeblichen Kampf um Bürgerrechte, also durch ein gutes Motiv, von der einzig wichtigen Frage abzulenken: Woher stammt das Virus?

Dass es der Deep State war, also die verhassten Globalisten, die in Deutschland eine kontrollierte Zersetzung der Pandemiemaßnahmen in Gang setzten, ist nach dem Auftauchen der Fauci-Mails die einzige Theorie, die Sinn macht, die in sich schlüssig ist.

In wie weit auch die Bundesregierung und führende Wissenschaftler wie z.B. Professor Drosten mit eingebunden waren, um das eigene Versagen zu kaschieren, steht auf einem anderen Blatt – und wird hoffentlich (!) untersucht.

Steuerregeln für globale Konzerne

Dienstag, 08.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Etiketten-Schwindel. Das ist das Ergebnis einer von den G7-Finanzministern beschlossenen Mindeststeuer von 15 Prozent auf globale Konzerngewinne. Die Wirklichkeit wird insbesondere den Mittelstand treffen, der den Konzernen und Staatsbetrieben in China eine lästige Konkurrenz ist. Und die eliminiert man am besten durch eine angebliche Mindeststeuer.

- weiterlesen - "Steuerregeln für globale Konzerne"

"2021-06-07 Döbeln, Die Elite probt den Aufstand (Beschreibung lesen)"

Dienstag, 08.06.2021 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

youtube.com: "2021-06-07 Döbeln, Die Elite probt den Aufstand (Beschreibung lesen)"

Naja, als positive Aufmerksamkeitsmaßnahme für ein dringend nötiges Umdenken in Sachen Wehrhaftigkeit dürfte diese Aktion wohl gründlich in die Hose gegangen sein. Und ja, ich halte das Querdenkertum für sehr dumm und kurzsichtig, aber das Trüppchen hier, mit der kleinen, missglückten Show-Einlage, wirkt harmlos. Sie brüllen keine Hassparolen, ich sehe keine vom Hass verzerrten Gesichter, die ein Land und seine Menschen vernichten wollen, sondern wohl ehemalige Soldaten, die in der Öffentlichkeit vor dem deutschen Volk salutieren. Das kann man gut finden, das kann man ablehnen, das kann man auch lächerlich finden - aber es macht einem keine Angst.

Ganz im Gegensatz zu den Machtdemonstrationen einer ganz anderen Klientel. Ob sich denn all diejenigen, die jetzt mit höhnenden Kommentaren auf diese Sachsen eindreschen, mindestens so "mutig" und lautstark zu den Müsli-Aufmärschen Ende Mai in Berlin und Hamburg geäußert haben? Wenn es um den Xxlam geht, verstecken sie sich feige hinter der berühmten "Toleranz" - Mut beweisen sie nur, wenn es gegen die "Kartoffeln" geht.

twitter.com: "@einandererblog"

#ACAB

Dienstag, 08.06.2021 - 12:00 Uhr - Monika Schneider:

Ist das jetzt Dummheit oder Dreistigkeit (oder beides?), wenn man - bevor man sich für die Wahl für ein wichtiges Amt aufstellen lässt - nicht erst mal seine Vita in Ordnung bringt? Ist es so ungewöhnlich, dass die Leute genauer hinschauen, wer einem da die nächsten Jahre die Weihnachtsansprache im R-TV (Regierungs-Television) verkündet?

Ich kann jeden Punkt in meinem Lebenslauf belegen und ich bin sicher, dass ihr das auch könnt. Es wird in Ratgebern dringend davor gewarnt, im Lebenslauf Lücken zu haben (die man nicht erklären kann) oder noch schlimmer: falsche Angaben zu machen. Bedeutet in vielen Fällen das Ende der Bewerbung in diesem Unternehmen. Klare Sache. Der Personaler ist sich seiner Verantwortung bewusst und bevorzugt lieber ehrliche Kandidaten.

Aber wir Bürger, als Arbeitgeber für den Berufsstand der Regierungspolitiker, sollen ohne Konsequenzen solche Täuschungsversuche akzeptieren? Wo bleibt denn da die vielgeforderte Gerechtigkeit? Und vor allem: die Moral?

Sind Kanzlerkandidaten plötzlich immun und genießen Narrenfreiheit? Schlimm genug, dass sich Frau Baerbock selber gehaltliche Zulagen bewilligt: dieses Hin- und Her mit ihren geschönten Berufstätigkeiten und Abschlüssen ist nicht mehr akzeptabel. Sie zeigt doch eindeutig, dass sie auf Regeln und Respekt vor dem Wahlvolk schei*t. Es kommt ja fast täglich etwas Neues dazu heraus. Und ihre verharmlosenden und albernen Erklärungsversuche wirken auf mich wie Hohn.

**********

Ich kann es jetzt auch nicht ändern, dass diese Worte NICHT von Journalisten kommen. Dass ich kleines Licht mich dazu melden muss. Der Journalismus ist tot in D.

Rotrotgrün: Ein Häufchen Elend
Wenn der Reiner mutig wäre…

Montag, 07.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Im Netz, außerhalb der roten Twitterblase, überwiegten Erstaunen bis Ungläubigkeit, selbst der Manipulation wurde das Wort geredet. Aber das ist natürlich ausgeschlossen.

- Man muss den Menschen ein Kompliment machen
- Die Grünen waren mit 5,9% knapp über dem, wo sie eigentlich hingehören

(...)
++ Was demnächst geschieht...

- Würde sich Haseloff zu Schwarz-Gelb trauen
- Zwischen Union und SPD hat nun endgültig der Rosenkrieg begonnen

(...)
++ Weil es so gut geklappt hat, Annalena Baerbock

- weiterlesen - "Rotrotgrün: Ein Häufchen Elend - Wenn der Reiner mutig wäre… "

Der Niedergang

Montag, 07.06.2021 - 20:15 Uhr - Thilo Sarrazin:

Die Geschichte der SPD in Sachsen-Anhalt seit 1998 zeigt das ganze Elend einer Partei, die ungelöste Fragen und drängende Probleme beschweigt. Das opportunistische Vermeidungsverhalten der sozialdemokratischen Funktionärskader führt in die Bedeutungslosigkeit.

Wird diese Wahlkatastrophe von Sachsen-Anhalt bei den führenden Funktionären der SPD einem Umdenkungsprozess auslösen? Ich fürchte nein.

- weiterlesen - "Der Niedergang"

Der Wert von Immobilien

Montag, 07.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Deutsche Hauspreisindex hat sich in den letzten zehn Jahren praktisch verdoppelt. Genauso wie die Bilanzsumme der EZB. Dass es auch einmal abwärts gehen kann mit den Immobilienpreisen, zeigt das Beispiel Lastenausgleich kurz nach der Währungsreform. Danach fielen die Immobilienpreise nämlich in den Keller.

- weiterlesen - "Der Wert von Immobilien"

Bemerkung zur Wahl

Montag, 07.06.2021 - 16:30 Uhr - Rocco Burggraf:

Wenn in Sachsen Anhalt von 97 Sitzen 70 (entspricht 72%) an CDU/AfD/FDP gehen, also an zur Wahl zugelassene, nichtlinke Parteien, dann ist das ein eindeutiges Stoppzeichen für linke Politik und die damit verbundenen gesellschaftlichen Umbauprogramme. Wenn installierte Demokratiehüter wie Verfassungsschutz, Verfassungsgerichte und öffentlichrechtliche Medien darüber hinaus noch ihrem Neutralitätsgebot gefolgt wären, statt die zweitstärkste Partei ohne juristisch wirklich belastbare Hintergründe 24h am Tag aus dem demokratischen und bürgerlichen Spektrum herauszuätzen und ihre Sympathisanten mit sozialer Ächtung und Gewalt zu bedrohen, dann wäre linke Politik im Osten längst vollständig marginalisiert und nicht noch immer in der Lage, in Regierungsverantwortung dringend notwendige, in ganz Europa bereits eingeleitete Kursänderungen zu verhindern oder zu verschleppen.

Bildquelle: facebook

Die Wahl der AfD als »letzter Versuch«

Montag, 07.06.2021 - 13:00 Uhr - Dushan Wegner:

Ich wage diese These: Für viele Wähler der AfD in Sachsen-Anhalt war die Wahl eine Art »letzter Versuch«.

Warum wählt man denn eine Partei, von der man weiß, dass die Berliner Regie verboten hat, dieser Partei eine Hauptrolle im Demokratie-Theater zu geben?

Die AfD zu wählen ist »ein letzter Versuch« vor dem Auswandern, vor der äußeren oder auch »nur« inneren Emigration.

Haben Sie schon einmal einen Job gekündigt, die Beziehung zu einem Lieferanten oder Kunden aufgekündigt, oder eine Freundschaft beendet?

Aller Wahrscheinlichkeit nach hat sich jene Beziehung, sei sie wirtschaftlich oder persönlich, über die Zeit »zerrüttet«, und das »Geschäft« scheint ein Verlustgeschäft zu sein (wie die Beziehung der Geberstaaten zur EU). Im Nachhinein aber werden Sie womöglich sagen können, was die »letzte Chance« des »Gekündigten« war, was Ihr »letzter, gescheiterter Versuch« war. In ähnlichem Geiste lässt sich manche Wahl der AfD als »letzter Versuch« deuten.

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Die drei Trickreichsten der Woche: Baerbock, Spahn, Kramer

Sonntag, 06.06.2021 - 22:30 Uhr - Josef Kraus:

Ein Merkmal einer Bananenrepublik ist jedenfalls, dass dort krumme Vögel nicht ausgetauscht werden. Mit Transparenz, Ehrlichkeit, Seriosität, Anstand und Würde hat das nichts mehr zu tun, wie die drei Preisträger der Woche belegen.

Ist die BRD (Bundesrepublik Deutschland) eine Bananenrepublik Deutschland (BRD 2.0)? Ja, sie ist auf dem besten Weg dorthin. In der ersten Juni-Woche 2021 sind wir hier wieder ein „Stück weit“ vorangekommen. Wir wollen das anerkennen und vergeben hiermit erstmals die goldene, silberne und bronzene Wochen-Banane. And the winners are: „Kanzlerinkandidatin“ Annalena Baerbock (GOLD), „Gesundheits“-Minister Jens Spahn (SILBER) und Landes-Verfassungs-„Schutz“-Präsident Stephan Kramer (BRONZE).

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Prognose zur Wahl in Sachsen-Anhalt - UPDATES

Sonntag, 06.06.2021 - 18:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Kommunisten, Sozialisten, Grüne aber nicht zuletzt auch die AfD verlieren.
Das wahltaktische Framing vom "Kopf an Kopf Rennen" mit der AfD, wird wohl zielführend für den deutlichen Sieg der CDU gewesen sein.

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UPDATE: Sonntag, 06.06.2021 - 19:30 Uhr - Dirk Specht:

Gruslig. Die überwältigende Mehrheit in Sachsen-Anhalt hat sich für niemanden entschieden. Die überwältigende Mehrheit der verbliebenen hat steinalten Konservatismus bevorzugt. Politische Dystopie.

UPDATE: Sonntag, 06.06.2021 - 20:15 Uhr - Thomas Spahn:

Die Wahl in Sachsen-Anhalt ist angesichts des beliebten Haseloff sicherlich kein Abbild der Bundestagswahl im September. Sie hat aber gezeigt: Im Ernstfall setzt ein wichtiger Teil der Wähler aufs Vertraute – ein anderer hingegen auf grundsätzlichen Widerstand. - "Eine Haseloff-Wahl – keine für Laschet und schon gar keine für Merkel"

Leben(slauf), auf Lügen gebaut

Sonntag, 06.06.2021 - 15:30 Uhr - Dushan Wegner:

Grüne (und linksgrüne Journalisten) verteidigen tapfer die Baerbock-Ehre. Man will den Ruf einer Person retten, die für so viel steht, was mit Politik nicht stimmt. Das Weltbild von Linken bleibt auf Lügen gebaut – und manchmal eben auch der Lebenslauf.

Die Lügner und ihre Söldner in den Redaktionen bestreiten nicht mehr, dass die Lügner lügen, nein – es ist viel, viel schlimmer.

Ich habe in der Vergangenheit postuliert: Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut. – Es ist und bleibt faktisch korrekt. Man muss aber heute erweitern: Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut, wie auch mancher linke Lebenslauf.

Sogenannte »Verschwörungstheoretiker« beklagen sich heute, nur noch höchstens halb im Scherz, dass sie neue »Verschwörungstheorien« brauchen, weil die alten alle wahr wurden. Ich als Essayist könnte in ähnlicher Linienführung darüber klagen, dass manche meiner künstlerisch-polemischen Übertreibungen sich erschreckend bald als eine banal-präzise Beschreibung der Realität erwiesen.

2019 schrieb ich den Essay »Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut – doch was ist die Wahrheit?« – Darin formulierte ich: »Die Lüge muss sich nur »gut anfühlen« um geglaubt zu werden – die Wahrheit aber muss überprüfbar sein und auch überprüft werden.«

Es überrascht mich nicht, und doch ist es schockierend, wie linke Journalisten (leider völlig richtig) annehmen und radikal offen zugeben, dass es ihre Leser und grünlinke Wähler schlicht nicht interessieren würde, wenn und dass ihr Kanzler ein notorischer Dauerlügner wäre. Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut – und erschreckend viele von ihnen wissen es, und haben kein Problem damit.

Die Frage ist nicht mehr, ob die Lüge teil des »neuen Normal« ist – sie ist es. Die Frage ist, wie wir, denen die Lüge noch immer Schmerzen bereitet, damit umgehen.

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"YELLOW BEAK MADNESS"

Sonntag, 06.06.2021 - 07:00 Uhr - Tatjana Festerling:

reddit.com: "The YELLOW BEAK MADNESS (aka breeding season) has Jabber feeling especially loquacious..."

Viele Vögel können Stimmen imitieren, aber europäische Stare sind besonders begabte Imitatoren, wie dieser Clip zeigt. Unglaublich.

Ich bin dafür, wir spielen ihm heimlich alte Aufnahmen von Schmidt und Strauss vor und schleusen ihn als Ersatz-Kanzlerkandidaten bei den Grünen ein.

Blaue Stunde

Sonntag, 06.06.2021 - 04:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Tägliche Horizontbegutachtung, daher selbstverständlich Mitglied im UN Seagull Watch and Count Council.

Als frühere Führungskraft eines Eisenbahnunternehmens wurde ich Member des European Board of Innovative Ideas for Public Transport and Human Trafficking sowie Bronze-Member der Global Rail Force Alliance.

Habe ein Vakumiergerät aus China importiert und Klamotten made in Kambodscha im Schrank, bin also zahlendes Member of the Association of Southeast Asian Nations and Longnose Customers.

Bereits kurz nach der Eröffnung war ich im Disneyland Paris und habe dort u.a. einen Paradiesapfel gegessen, bin daher seit Jahrzehnten Ehrenvorsitzende der International Association of Parks and Recreation sowie Beisitzerin im Board der Global Alliance to Promote Fruits and Vegetables Consumption.

Darüber hinaus war ich weltweit in Malls unterwegs und verfüge neben internationaler Shoppingerfahrung auch über die Platin-Card des Global Council of Shopping Centers.

Hochstapeln ist mir zu anstrengend!

#ViewTherapy

#Baerbock

Samstag, 05.06.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

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Das war heute vor sechs Jahren

Samstag, 05.06.2021 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

FB zeigt mir eine Erinnerung - das war heute vor sechs Jahren... man, die Zeit rennt. Ein Unterstützungs-Team aus München kam nach Dresden, es war der Tag vor der OB-Wahl, natürlich konnten wir in der Innenstadt keine Plakate hängen, ohne dass sie von den Linken abgerissen wurden, deshalb spazierten wir als Litfasssäulen durch Dresden. An dem Tag fand eine CSD-Feier auf dem Altmarkt statt. Einige Schwule wollten Fotos mit mir, als der Veranstalter davon erfuhr, schmiss er mich vom Platz. Sooo tolerant ist man in diesen Kreisen dann doch nicht. 😂😂😂

Die OB-Wahl 2015 in Dresden war vor der großen Flutung die letzte Möglichkeit, eine kampferprobte, resiliente Kandidatin ohne Parteihintergrund und -geklüngel und damit ohne Erpressungs- und Korrumpierungspotential direkt durch die Bürger zu wählen.

Wenn sich Dresden damals massiv gegen die Regierungspläne gestemmt hätte und NEIN gesagt hätte zur der Portion "Gold", die der Königssteiner Verteilerschlüssel für diese wunderschöne Stadt vorsah, dann hätte sich vieles anders entwickelt. Auch andere Bürgermeister hätten Mut bewiesen, "Nein danke" gesagt und ihre Städte vor den Fachkräften abgeriegelt.

Natürlich hätte es ein gigantisches Gezanke im Stadtrat und zwangsläufig auch in der Öffentlichkeit gegeben. Natürlich wären die "dunkeldeutschen Sachsen", speziell die Dresdner und ich als Pegida-"Hetzerin" durch alle Medien verunglimpft worden - aber GEMEINSAM hätten wir ein "Ja, und, was wollt Ihr?!" Selbstbewusstsein ausgebildet und hätten Vorreiter der europäischen Vernetzung in Richtung Visegrad-Staaten und 3-Meeres-Initiative werden können.

Viele Dresdner konnten sich damals wohl noch nicht vorstellen, wie dreist die Bundesregierung vorgehen würde indem sie ganz Deutschland mit afro-arabischen Männern flutet. Einigen dämmerte sicher erst später, dass diese Direktwahl wohl tatsächlich die letzte politische Möglichkeit war, sich gegen den durch Merkel-Selfies angefeuerten Ansturm zu wehren.

Erst als klar war, dass Festerling mit knapp 10% aus dem Rennen ist und im zweiten Wahlgang die Entscheidung zwischen Hilbert und Stange fallen würde, fing man an, die Dresdner Zeltstadt zu errichten, in der dann wenige Wochen später spektakuläre Wettkämpfe im Stühle-Werfen stattfanden. Danach gab's kein Halten mehr.

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"Vertrauen verloren, Kurs gesucht – Wahlen ohne Merkel?"

Samstag, 05.06.2021 - 10:00 Uhr - Johannes Lohmeyer:

Bei Maybritt Illner diskutiert man mal wieder darüber, warum der Osten so falsch wählt. Im Podium vier Wessis und Herr Gysi als Quotenossi.

Womöglich könnte die Politikverdrossenheit im Osten daran liegen, dass im aktuellen Bundeskabinett kein einziger Ossi, aber drei Saarländer sitzen. Oder aber an einem Ostbeauftragten der Bundesregierung, der die Ostdeutschen als diktatursozialisiert beschimpft und auf die nächste Generation hofft. Womöglich aber auch daran, dass man die Ostdeutschen in solchen Runden pathologisiert und ihr nicht wohlfeiles Wahlverhalten irgendwelchen persönlichen Fehlentwicklungen zuschreibt. Als im Westen Geborener, aber inzwischen mehr als die Hälfte seines Lebens im Osten Lebender, fühle ich mich da mit beleidigt.

Ich bin 1991 nach Sachsen gezogen und habe etwas ganz anderes erlebt: 16 Millionen Menschen mussten sich plötzlich in einem komplett neuen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zurecht finden. Letzeres hat Millionen um ihre Jobs gebracht. Davon sind einige auf der Strecke geblieben. Die meisten haben sich umorientiert, neue Jobs gesucht. Viele andere haben sich selbständig gemacht. Ich kenne unfassbar viele Unternehmer und Unternehmerinnen, die aus irgendwelchen Führungsjobs in DDR-Kombinaten in die Selbständigkeit gestartet sind und inzwischen unzählige Arbeitsplätze geschaffen haben. Und auch viele andere erfolgreiche Gründer der Nachwendezeit.

Für die Westdeutschen hat sich durch die Wende in ihrem Leben nichts geändert. Für die allermeisten Ostdeutschen war sie eine gigantische Metamorphose ihrer Lebens- und Erwerbsbiografie, die sie überwiegend hervorragend gemeistert haben. Und dafür sollte man ihnen Respekt zollen, anstatt sie in solchen Runden zu unerzogenen und undankbaren Falschwählern zu deklarieren.

zdf.de: "Vertrauen verloren, Kurs gesucht – Wahlen ohne Merkel?"

"Nach Corona-Tod eines Studenten: Testen im Wettlauf gegen ein mörderisches Virus"

Samstag, 05.06.2021 - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Auch heute wieder der billige Versuch des Eric Hofmann, das eigentliche Problem zu bagatellisieren und wegzuerklären.

Denn während die deutsche Kartoffel (zur gleichen Zeit) mit Reisebeschränkungen (selbst innerhalb Deutschlands!) leben musste, ging der Virus-Import aus von der Bundesregierung höchst selbst eingestuften Hochrisikogebieten weiter.
Erinnert Euch bitte, ich hatte gewarnt!

tag24: "Konkreter wurde das Gesundheitsamt am Freitag: "Der Verstorbene reiste in der letzten Aprilwoche aus Bangalore nach Deutschland ein", so Frank Bauer (32), Chef des Gesundheitsamts. "Vor Einreise machte er einen negativen Test." Wie vorgeschrieben, blieb der Student bis zum 9. Mai in Quarantäne. Ab da bewegte er sich allerdings wieder frei durch Dresden: Am 25. Mai kam er dann plötzlich mit schweren Symptomen ins Krankenhaus, verstarb am Dienstag. "Er hatte in dem Wohnheim in einer Wohngemeinschaft gelebt, zwischenzeitlich zu mehreren Personen Kontakt gehabt", so Bauer." - "Nach Corona-Tod eines Studenten: Testen im Wettlauf gegen ein mörderisches Virus"

#Annalena - UPDATES

Samstag, 05.06.2021 - 08:00 Uhr - Rocco Burggraf:

Die Häufigkeit mit der Annalenas Lebenslauf mutiert, deutet auf ein Labor als Entstehungsort.

UPDATE: Samstag, 05.06.2021 - 09:30 Uhr - Roger Letsch:

Die nächste Version von Annalenas Vita wird sogar Beweisbilder enthalten, so hört man. Hier startet sie gerade nach London, um als Trainee des British Institute of Comparative and Public International Law Völkerball auf Lehramt zu üben.

Bildquelle: facebook

UPDATE: Samstag, 05.06.2021 - 11:30 Uhr - Thorben Meyer:

So, jetzt aber!? Annalena Baerbock hat - mal wieder - ihren Lebenslauf "aktualisiert". Gestern noch Mitglied im Beirat der Heinrich-Böll-Stiftung, beim German Marshall Fund und UNHCR. Und jetzt? Der Lack ist ab! Peinlich!

Gefühlt die Hälfte der Angaben aus Baerbocks Lebenslauf hat sich als falsch, veraltet oder übertrieben aufgebläht herausgestellt. Ist das wirklich nur ein Versehen?

Ich kann verstehen, wenn viele Leute in Frau Baerbock eine Hochstaplerin sehen. Sie möchte offenbar mit Dingen glänzen, die sie nicht ist. Sowas fand ich schon immer ganz besonders peinlich.

Hier geht es auch nicht um ein Kavaliersdelikt! Frau Baerbock sollte sich dringend erklären, was an ihrem Lebenslauf überhaupt noch echt ist.

UPDATE: Samstag, 05.06.2021 - 12:30 Uhr - Philip Plickert:

Hektische Aufräum- und Bereinigungsarbeiten im #Lebenslauf von Frau #Baerbock Lügendes Gesicht heute Abend, nachdem ich viel peinliche falsche bzw hochstaplerische Angaben aufgedeckt habe.

Bis jetzt schweigt @ABaerbock zu der Presseanfrage bzgl ihrer falschen Angaben über “Mitgliedschaften” bei UNHCR und German Marshall Fund.

twitter.com: "Philip Plickert - @PhilipPlickert"

Illner, Marx, Kramer, Söder
Die alberne Illner-Show: Rote Rowdies gegen den Rest der Welt

Freitag, 04.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Gestern Abend im ZDF die letzte Propaganda-Show vor der Wahl. Um sich nicht völlig lächerlich zu machen, wurde sogar ein Vertreter der größten Oppositionspartei eingeladen – wir sind ja nicht bei Putin.

(...)
++ Jetzt noch schnell Maassen und Otte diskreditieren

(...)
++ Die Verhöhnung der Massen

(...)
++ Wahrscheinlich denkt der Söder

(...)
++ Heiligs Blechle!

- weiterlesen - "Illner, Marx, Kramer, Söder - Die alberne Illner-Show: Rote Rowdies gegen den Rest der Welt"

Merkel sucht den Nachfolgeroboter

Freitag, 04.06.2021 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

These: Merkel will eigentlich einen sprechenden Roboter zum Nachfolger machen. Merkels viele Fotos mit Robotern zeigen Bewerbungs-Gespräche! Baerbock ist die Option, die dem aktuell am nächsten kommt; deren tägliche Aussetzer sind nur frühe Software-Bugs.

Wie ernst ist meine These gemeint, wonach Merkel sich eigentlich einen Sprechroboter als Nachfolger wünschte, und Frau Baerbock – samt aller »Bugs« – dem eben am nächsten kam? Ich will es gern sagen: Ich meine es genauso ernst, wie »die da oben« heute ernst zu nehmen sind.

(Zur Erläuterung: Mit »die da oben« meine ich »die, deren Namen wir täglich hören«. Es gilt auch weiterhin die Weisheit des Tao: Der Name, den du nennen kannst, ist nicht der wirkliche Name.)

Die Zeiten, in denen man »die da oben« zumindest in ihren finsteren Absichten ernst nehmen konnte, sind nun wirklich vorbei. Wenn »die da« wirklich Böses wollen sollten, dann würden sie es doch in einer für uns Deutsche angeblich typischen Ernsthaftigkeit verrichten. – Apropos »angeblich«: Angeblich haben wir Deutschen ein Wort für alles, was aber ist das Wort für »jemanden oder etwas vermissen, noch bevor es ganz vorbei ist«?

Jedoch, Politik bleibt Politik, wie gerechtfertigt sich unsere Empörung des Tages auch anfühlen mag, weit wichtiger sei uns jetzt die Frage nach dem Trolley und welche Menschen man nun plattfahren soll!

Das Problem gibt an, unsere moralische Intuition abzufragen; sprich: wie wir »vom Bauchgefühl her« reagieren würden.

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"Prevalence of ongoing symptoms following coronavirus (COVID-19) infection in the UK: 4 June 2021"

Freitag, 04.06.2021 - 16:00 Uhr - Dirk Specht:

Es gibt zu LongCovid bisher nur unzureichende Erkenntnisse. Das ist gerade zur Bewertung der aktuellen Pandemie-Maßnahmen eine schmerzhafte Lücke, denn vermutlich ist die Orientierung an den Todesopfern deutlich zu kurz gegriffen. Insofern lassen die Zahlen aus UK aufhorchen: Hier gibt es demnach 1 Million LongCovid-Opfer. Das ist das 7 bis 8fache der Todesopfer. Diese Relation entspricht den bisherigen Schätzungen.

In UK bedeutet das bereits 1,6% der Gesamtbevölkerung. Also deutlich mehr als einer von Hundert leidet möglicherweise dauerhaft, mindestens aber für eine bereits jetzt sehr lange Zeit an der Pandemie. Damit wird deutlich, dass es sich in der Tat um eine gesamtgesellschaftliche Gefahr handelt.

Für Deutschland würde das zwischen 600.000 und 700.000 LongCovid-Fälle bedeuten - bis jetzt. Da sowohl in UK als auch inzwischen bei uns vor allem gegen die Todeszahlen geimpft wird, dürfte die Relation sich verschlechtern. Wenn wir eine vierte Welle akzeptieren, ist für Deutschland die Million bis zum Jahresende auch noch möglich.

Zudem sollte die Gesellschaft zur Kenntnis nehmen, dass wir hier von deutlich jüngeren Menschen sprechen. Vielleicht wird die Mär von der Erkrankung der Alten bald in Vergessenheit geraten. Die weit größere Opferzahl entspricht nicht dem Klischee vom fast schon toten Greis. Diese Opfer und ihre Geschichten können gar nicht klar genug kommuniziert werden.

ons.gov.uk: "Prevalence of ongoing symptoms following coronavirus (COVID-19) infection in the UK: 4 June 2021"

#Annalena - UPDATE

Freitag, 04.06.2021 - 14:30 Uhr - Wolfram Ackner:

„Wie Sie wissen, verbindet (ausgestreckte, abgeknickte Hand zeigt energisch-tatkräftig nach vorne) Conny Lüddemann und mich eine lange Freundschaft.“ (Ausgestreckte Hand zeigt erneut nach vorne) „Cornelia und ich legten in London zusammen unseren Supermaster im internationalem Global-Völkerrecht ab, und dann arbeiteten wir noch ein Jahr pro Bono beim UNHCR, journalistisch begleitet übrigens vom Grimme-Preisträger Claas Relotius.“

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UPDATE: Freitag, 04.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

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Notizen

Freitag, 04.06.2021 - 04:45 Uhr - Tatjana Festerling:

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Passiert selten, aber in diesem Punkt finde ich Ben Shapiro unklar. All die kleinen Kulturkämpfe der Linken haben sich längst zu einem Flächenbrand entwickelt und wir - der Einfachheit "Konservative" genannt - haben uns bei den Löschversuchen der vielen Brandherde verzettelt.

Wir freuen uns ja schon wie kleine Schneekönige, wenn ein Feuerchen, wie z.B. die Gendersprache, auch mal von Linken wie Elke Heidenreich kritisiert wird. Natürlich bleibt die verkorkste Sprache. Oder wenn bei Lanz ausnahmsweise der muxxlimische Antisemitismus erwähnt wird, von dem dann gleich wieder mit kartoffeldeutschen Einzelattentätern abgelenkt und zum Kampf gegen Rechts geblasen wird.

Wir waren und sind viel zu genügsam, gaben und geben uns mit kleinen "Zeichen" zufrieden, die wir - als mehrheitlich Co-Abhängige - gleich freudig als Einlenken missdeuten.

Konservative sind wie die AfD als Partei: Getrieben und zwangsläufig in der "Dagegen"-Position, gleichzeitig glauben sie ans große Aufwachen, an die große Vernunft-Revolution, die startbereit an der nächsten Ecke wartet.

Wenn ich an die begeisterten FB-Postings von durchaus intelligenten Menschen denke, die z.B. beim Aufkommen der Gelbwesten in Frankreich geradezu in Euphorie verfielen - "Jetzt geht's los!" FB-Freunde, die über irgendwelche Groß- und Kleindemos im Land aus dem Häuschen gerieten, die den Hype um die lächerlich-harmlose „Erklärung 2018“ zur deutschen Bekenntnislust aufpumpten oder belanglose AfD-Wahlergebnisse zu Regime-Changern umdeuteten ...

Angesichts der grenzenlosen Naivität, dem offensichtlichen Hang zu Illusionen und einem infantil-trotzigen Träumertum in unserem Spektrum bleiben nur das Kofferpacken und die Erkenntnis: Mit solchen Leuten ist an Widerstand nicht zu denken.

Sie wollten nicht mal das Zuckerbrot-und-Peitsche-Spielchen zur Kenntnis nehmen - als wenn "man" nicht genau wüsste, wann es an der Zeit ist, den Gutgläubigen mal wieder ein paar Bröckchen hinzuwerfen, damit das mühsam zusammengezimmerte Selbstbild des heroisch-patriotischen "Kämpfens" nicht in sich zusammenblubbt.

Es ist schon lange nicht mehr möglich, einen Dialog über unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft, über linke oder rechte Gesellschaftssysteme in Form einer sachlichen Auseinandersetzung zu führen, wenn gleichzeitig jedem woken Schneeflöckchen der Anspruch auf einen Safe-Space gewährt wird, biologische Geschlechter zu sozialen Konstrukten umdeklariert werden und Fortschrittliche jubeln, wenn Kerle das Gewichtheben der Frauen gewinnen.

Doch die Linken haben im Gegensatz zu den Konservativen wenigstens eine, wenn auch bereits vielfach gescheiterte Vision vor der Nase - sie sprechen nur (noch) nicht offen darüber.

Die Rechten haben nix. Es gibt keine mitreißende Idee, kein Ziel, keine Zukunftsverheißung, keine Benefits. Nur die Bullerbü-Sentimentalitäten eines Höcke oder "freie Städte"-Utopien der Libertären, die mit diesen Menschen sowieso nicht zu machen sind. Das war ja selbst Ayn Rand schon klar.

Nicht missverstehen, ich hab nix gegen einen Handwerksmeister Chupralla und eine schnippische Lesbe, die mal bei Goldman Sachs gearbeitet hat. Aber bitte: Wie sollen solche Leute eine tragfähige Vision entwickeln, wenn nicht mal Kubitschek hat liefern können? Mit seinem Höcke-Coaching hat er die Opposition sogar in noch tiefere Konflikte und Selbstzerfleischung gestürzt.

Die Linken verteilen, großzügig und sehr konkret, Staatsknete und Wohltaten, jeder kann leistungslos an Vorteilen partizipieren. Und den rechten Leistungsträgern dämmert langsam, dass sie ja selber die Vollpfosten sind, die den Linken die Spendierhosen füllen.

Wertschöpfer sind in einer beschissenen Lage. Mit ihrem zutiefst menschlichen Streben nach Höherem, nach Innovationen, nach Effizienz und ihrer Risiko- und Leistungswilligkeit - vormals alles positive und gepriesene Erfolgsfaktoren des bewunderten "Made in Germany" – treiben sie den Wahnsinn noch an und ebnen linken Ideologen den Weg.

Diese Erkenntnis frustriert und schmälert die Freude über jede neue Leistung, über jeden Erfolg, denn jeder Steuer-Cent trägt dazu bei, den Teufelskreis weiter zu befeuern, der immer gefräßiger raubt, was andere verdienen. Was für ein Dilemma.

Auch politisch sind die Leitplanken des Möglichen massiv verengt. Der gesellschaftlich-westliche Konsens hat sich nicht nur verändert, er hat sich quasi umgekehrt. Konservativen bleibt kaum was anderes übrig, als sich in staatstragenden Statements auf "den Rechtsstaat" und eine ausgehöhlte "freiheitlich-demokratische Grundordnung" zu berufen - obwohl ihnen schwant, dass auch dieser Rahmen längst umgeframed wurde.

Die Ankündigung des Marsches durch die Institutionen hätte man mal besser ernst nehmen und ihm strategisch durch Taten begegnen müssen. Statt ihn aufzuhalten, hat sich der herumphilosophierende Konservative schon damals in die Rolle des Antagonisten treiben lassen und sich im Klein-Klein-Gezeter aufgerieben. Heute ist die Besetzung und Übernahme der Institutionen erfolgreich abgeschlossen, man ist am Ziel, die linke Wagenburg steht.

Und uns bleibt nichts anderes, als kecke Sprüche und zynische Witzchen zu reißen, um zu überspielen, dass wir nicht einen einzigen "Sieg" zu verzeichnen haben. Und das trotz all der noch (!) vorhandenen abendländischen Bildung und Intelligenz!

Wir leben in einem narzisstisch organisierten Gesellschaftssystem wie andere in einer co-abhängigen Ehe mit einem Säufer. Was Ben Shapiro als "Kulturkampf" bezeichnet, ist in der Tiefe eine dysfunktionale Beziehung, an der auch wir – die Konservativen – einen erheblichen Anteil haben.

Und langsam sollte es auch dem Letzten dämmern, dass die "Lösung" nicht im geistigen Pingpong mit dem politischen Gegner liegt. Da treten nur wieder die geschulten und durchorganisierten Tauben auf, die dem Konservativen das Schachbrett vollscheissen und die Figuren umrempeln.

Mit simplem "Dagegen" können wir nicht nur nichts ändern, wir verknasten uns damit auch selber, ziehen die Mauern unseres Denkens immer kleiner und es bleibt nur die REaktion auf Vorstöße der Progressiven und der Aggressiven.

Shapiro verklärt sogar den konservativen Stöckchensprung: Linke agieren, Konservative reagieren… keinen Inch will er nachgeben. Hä? Also bitte, wenn so etwas wie eine konservative Spezialität gibt, dann ist es das voll tolerante Zurückweichen und das Räume freigegeben.

Vielleicht kommt diese martialische Ansage, weil auch der hochintelligente und blitzschnell denkende Shapiro bisher keinen Sieg erzielen konnte? Er sich stattdessen, wie so viele andere auch, in seiner Rolle eingerichtet hat und die Anhänger mit kämpferischen Vibes bei Laune hält?

Warum ist das Nachgeben so verführerisch? Warum geben wir für ein bisschen Harmonie-Gedusel so viel preis und schützen nicht, was uns angeblich wichtig ist?

Wer ehrliche Antworten sucht, der kommt an der Selbstentwicklung nicht vorbei: Analyse, Erkenntnis und Eingeständnis führen zur mentalen Befreiung und damit zur Immunisierung gegen die grassierende Pandemie dieser Zeit – den Narzissmus.

Ja, das ist eine verdammte Sisyphusarbeit, der man sich entziehen möchte, die man aber weder delegieren noch übertragen, höchstens ignorieren und durch Ablenkung verdrängen kann.

Dabei hilft die Flucht in das kollektive Narzissmus-System, hofft man doch, am Ende zumindest nicht alleine wie ein Versager (vor sich selber) da zu stehen. Das betrifft auch die Vorliebe für Verschwörungsscheisse – mit gemeinsamen Märchenstunden versuchen ängstliche Gemüter die eigenen Dämonen zu besänftigen.

Vielleicht leben wir ja sogar schon im Vorhof der Hölle und dieses nie enden wollende, jedem qua Geburt auferlegte geistige Gerackere steht sinnbildlich für die Qual im Höllenfeuer.

Egal, wir müssen endlich kapieren, warum wir uns im Westen so verrannt haben. Sich verstehen wollen ist ur-menschlich und vielleicht können unsere Nachkommen was mit unseren Erkenntnissen anfangen. Ich bin mehr als je der Meinung, dass der Schlüssel zum Verständnis unserer Probleme in der Psychologie liegt.

Wollen wir noch etwas zum Guten verändern, brauchen wir die selbstkritische Auseinandersetzung, die auch die eigene Rolle, die eigene psychische Bedürftigkeit einbezieht. Nur so gelangt der Mensch zu einem gewissen Grad an Autonomie und Befreiung von Ängsten, die einem ermöglichen, eine bewusste Entscheidung treffen zu können. Dabei können ganz unterschiedliche Optionen herauskommen, z.B:

a) Unterm Strich sind mir Harmonie und Gemeinschaft wichtiger als Authentizität, ich kann meine Bedürfnisse unterordnen und organisieren, mir kleine Fluchten im Privaten einrichten und deshalb mache ich einfach weiter mit.

Oder

b) den Regeln eines narzisstischen Kollektivs will ich mich nicht unterwerfen, emotionale und existentielle Unabhängigkeit sind mir wichtig, das Risiko der Veränderung scheue ich nicht, der Preis der Freiheit ist der Mut und deshalb klinke ich mich aus.

Apropos ausklinken - mach ich jetzt, ist eh viel zu lang geworden.

"Dresden: Student stirbt an Corona, ganzes Hochhaus unter Quarantäne"

Freitag, 04.06.2021 - 00:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Schlechte Nachrichten werden einfach wegerklärt, wegrelativiert, bagatellisiert. Bei neuen Varianten leider auch immer ganz vorn dabei: Prof. Drosten. Erst wenn die Briten eine neue Variante von VOI zur VOC, also von der Varinate des Interesses zur Varinate of Concern hochgestufen, dann kommt man auch in Deutschland in Wallung.

In Wallung kommen, heisst aber noch lange nicht, dass man Flüge aus Hochrisikogebieten unterbindet bzw. die Ankommenden in eine kontrollierte (!) Quarantäne sperrt, so wie das verantwortungsvolle Regierungen machen. Der Fall in Dresden zeigt ja grade, dass man noch immer unerkannt infiziert aus Indien nach Deutschland hereinspazieren kann.

Grade im Wahljahr will man den pandemiemüden Deutschen optimistische Botschaften präsentieren und meint, dem Volk nach dem Mund sprechen zu müssen. Aber Verharmloserei hemmt die Handlungsfähigkeit, lässt wertvolle Zeit verstreichen und macht die Dinge letztendlich schlimmer. Kennen wir alles vom letzten Jahr, scheinbar nix gelernt.

Auch im letzten Sommer ignorierte man das exponentielle Wachstum, weil die absoluten Zahlen der Fälle auf so niedrigem Niveau vor sich hindümpelten. Dennoch wurde die indische Variante "Delta", formerly known as B.1617.2 oder "indische Variante", bereits am 2. April als VOC eingstuft und ist seit dem auf exponentiellem Wachstumskurs in UK.

Damals hätte man die Ausbreitung eingrenzen können, aber man wollte erst noch Beweise - also Kranke und Tote - sammeln und ließ laufen. Und welch Wunder, jetzt gibt es die Beweise dafür, dass B.1617.2 aka Delta viel infektiöser, teilweise impf-resistent ist und für schwerere Krankheitsverläufe sorgt. In UK macht diese Variante jetzt 80% der Fälle aus.

assets.publishing.service.gov.uk: "SARS-CoV-2 variant data update, England - Version 4 - 3 June 2021"

Übrigens: In UK sind bereits 59% der Bevölkerung geimpft und der Sommer steht erst noch bevor. Noch weiss keiner, wie lange die Wirkung der Impfungen bei zunehmenden Varianten überhaupt anhält. Wenn wir dann mit wieder massiv steigenden Fallzahlen in den Herbst gehen, könnte also der Impfschutz derer nachlassen, die zu Beginn des Jahres geimpft wurde.

tag24.de: "Ein komplettes Hochhaus im Dresdner Stadtteil Strehlen steht unter Quarantäne, nachdem ein Student (30) an Corona gestorben ist. Wie das Rathaus am Donnerstagabend mitteilte, kam der junge Mann kürzlich aus seiner Heimat Indien wieder. "Zeitlich versetzt" sei er an Corona erkrankt. Er habe keine "erkennbaren Vorerkrankungen" gehabt. Dennoch soll sich der Gesundheitszustand rapide verschlechtert haben, nachdem er am 25. Mai positiv getestet wurde, bis er schließlich am heutigen Donnerstag an der Covid-19-Erkrankung starb. Der "sehr schnelle Verlauf" sei wohl auf eine Virusvariante zurückzuführen."

Bildquelle: Screenshot - "Dresden: Student stirbt an Corona, ganzes Hochhaus unter Quarantäne"

Diese Wulffs, Annalena & Grundgesetz, Corona-Deppenkrone
Heute mal was ganz anderes!

Donnerstag, 03.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Bettina Wulff hat uns geflüstert, dass sie wieder mit ihrem Christian, unserem Bundespräsidenten Wulff, also, dass sie jetzt wieder zu ihm gehört wie der Islam zu Deutschland.

(...)
++ Wer ist der größte Corona-Depp?

(...)
++ Und sonst so?

(...)
++ Die Geister, die sie rief...

(...)
++ Noch dreimal schlafen...

(...)
++ Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden

- weiterlesen - "Diese Wulffs, Annalena & Grundgesetz, Corona-Deppenkrone - Heute mal was ganz anderes!"

#Delta

Donnerstag, 03.06.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Twitter

Wahl in Sachsen-Anhalt, Wanderwitz, Genderwitz
Nur Reiner, sonst keiner

Mittwoch, 02.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Den Ministerpräsidenten verlassen die Kräfte. Er könne doch nicht „allein die Prozente bringen, die die AfD uns abgenommen hat“, jammerte Reiner Haseloff bei Welt-TV. Aber an der Volksfront gegen die AfD steht nur der Reiner, sonst keiner. Sozis, Grünlackierte und Kommunisten vergraulen die Bürger, statt eine „Politik der Mitte“ (CDU-Xanadu) auch nur vorzutäuschen. Haseloff verzweifelt: „Wenn die um 10 Prozent rumdümpeln, was soll ich dann alleine in der politischen Mitte machen?“

(...)
++ Aber da eilt doch noch der Marco

(...)
++ Tschüss Corona!

(...)
++ Weitere gute Nachrichten aus Berlin:

(...)
++ Jensemann ist bereits voll im Wahlkampf-Modus

(...)
++ Was demnächst auf die CDU zukommt:

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"SARS-CoV-2: Ein riesengroßes Lügengebäude oder: Die Ideologie frisst ihre Lügner"

Mittwoch, 02.06.2021 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Mehrfach veröffentlichte ich hier meine Meinung zum Ursprung des SARS-CoV-2 Virus. Aktuell verdichten sich die Hinweise darauf, daß ich vermutlich doch nicht falsch lag.

Der heute auf sciencefiles.org veröffentlichte Artikel fast zusammen (Auszug):
"“Schlechte Nachrichten für die Fakten-Wichtel von dpa und für Nils Metzger vom ZDF. Sie alle haben sich weit aus dem Fenster gelehnt und im Brustton der Überzeugung, den nur jemand haben kann, der von der Materie, über die er sich auslässt, nicht einmal entfernt eine Ahnung hat, behauptet: SARS-CoV-2 stamme von Tieren, sei zoonotischen Ursprungs, sei von Fledermäusen auf Menschen übergesprungen.”

Das war der Beginn eines Beitrags, den wir Ende November 2020 veröffentlicht haben. Es ging darin um ein Thema, das uns seit dem ersten Februar 2020 beschäftigt: Den Ursprung von SARS-CoV-2.

Man muss nicht ausführen, dass die allumfassend dämlichen Faktenchecker, die sich dafür bezahlen lassen, das Cover-up für diejenigen zu liefern, die ihre (zumeist pekuniären) Interessen auf dem Rücken der Allgemeinheit ausleben und dabei nicht erwischt werden wollen, weil ihre Tätigkeit unter das fällt, was man politische Korruption nennt, Monate darauf verwendet haben, um jeden, der auf die vielen Widersprüche, die die These vom zoonotischen Ursprung umranken, jeden, der die Indizien zusammengestellt hat, die für einen Laborursprung des Virus sprechen, zu verleumden bzw. zu versuchen, ihn zu diskreditieren. Faktenchecker sind eben nichts anderes als Stürmer-Light-Ausgaben.

Einmal mehr werden diese Lügner im Dienste der Ideologie von den Fakten überrollt, dieses Mal von Fakten, die als Ergebnis einer Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Acts ans Tageslicht gelangt sind, die Buzzfeed gestellt hat. Was ans Tageslicht gelangt ist, das spottet jeder Beschreibung und es zeigt, wie Climate-Gate dies schon vor Jahren getan hat, dass Teile der institutionellen Wisenschaft, vor allem Teile, die enge Bindungen, finanzieller Art (weil sie bezahlt werden) oder persönlicher Art (weil man sich kennt) mit staatlichen Institutionen haben, nichts anderes sind als Bestandteile eines umfassenden Netzes aus wissenschaftlicher Korruption. Dass sich staatliche Akteure willfähriger Akademiker bedienen, um die Politiken, die sie durchsetzen wollen, mit vermeintlich wissenschaftlicher Legitimation zu versorgen, das ist nichts Neues. Wir haben unzählige Beiträge über diese Form der rektalen Andienforschung akademischer Sykophanten geschrieben. Wie korrupt die Netzwerke, die zwischen staatlichen und Akteuren der institutionellen Wissenschaft bestehen, tatsächlich sind, das wurde im Zuge von Climate Gate deutlich, und es wird derzeit wieder sehr sehr deutlich.

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PS: Auf meinem Twitter Account findet ihr weitere Links zum Thema.

Zoff bei den Linksparteien

Mittwoch, 02.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

„Unerträgliche Arroganz“: Das ist keine Kritik der bürgerlich-konservativ-liberalen Parteien an der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, den Benzinpreis anzuheben. Sondern sie kommt von der Linken-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali. Schließlich verfügen nicht alle Bürger über das Privileg, mittels eines gut bezahlten Staatsjobs einen finanziellen Ausgleich erzielen zu können.

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"Löbtauer Räucherling Schwein"

Mittwoch, 02.06.2021 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Heute ist ein Care-Paket aus Dresden angekommen - danke! 🥰 Mit "Löbtauern", meiner Lieblingswurst von der Fleischerei Schulze in der Kesselsdorfer Straße. Ja, Wurst schmeckt nach Heimat, niemand kann Wurst so gut und so vielfältig herstellen, wie deutsche Metzger und Schlachter!

Wer sie probieren will: "Löbtauer Räucherling Schwein"


Fünf Minuten Facebooknews

Mittwoch, 02.06.2021 - 13:00 Uhr - Rocco Burggraf:

In Afghanistan fliehen Supermächte mal wieder vor den von ihnen selbst ausgerüsteten Höhlenmenschen. In China sind jetzt drei Kinder gestattet und man checkt vor dem Betreten von Stadtvierteln über stählerne Drehkreuze mit dem Smartphone ein. Nebenan lässt Kim Yong Un Musikhändler vor der eigenen Familie erschießen, verbietet Skinnyjeans und Westfrisuren. In GB sorgt das Bild eines abgetriebenen, auf Küchenkrepp liegenden Fötus für enorme Belustigung unter Feministinnen. In Deutschland marschieren islamistische Milizen gegen Juden durch Toleranzhochburgen, Sparkassen führen Negativzinsen ein, Cabriofahrer genießen hinter Mundnasenschutz ihre neue Freiheit und eine Hochstaplerin bewirbt sich mit Steuererhöhungsprogrammen als Kanzlerin...

"Die Transgender-Ideologie ist totalitär und frauenfeindlich"

Mittwoch, 02.06.2021 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

cicero.de: "Das Gerede vom „dritten Geschlecht“ oder der Wechsel des Geschlechts auf Grundlage einer entsprechenden Behauptung gehen an der Realität vorbei."

Richtig, es gibt es nur ZWEI (m/w) Geschlechter, weitere existieren nicht - Punkt!

Bildquelle: Screenshot - "Die Transgender-Ideologie ist totalitär und frauenfeindlich"

Gerd Seidel, dt. Jura-Professor:
"Frau Baerbocks Bildung ist vor allem Einbildung"

Mittwoch, 02.06.2021 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Netzfund bei Gerd Seidel (Auszug):
"Es löst einige Verwunderung aus, dass A. Baerbock auf dem Weg ins Kanzleramt – orchestriert von einer Anzahl von Medien - der Bevölkerung falsche, geschönte Versionen über ihren Bildungsweg offeriert, diese nach Bedarf korrigiert oder auch einfach stehen lässt und ein Großteil der Menschen dabei teilnahmslos zuschaut oder gar applaudiert. Das erinnert in fataler Weise an die Geschichte des Hauptmanns von Köpenick. So ist nur zu hoffen, dass A. Baerbock vorher gestoppt wird oder über ihre eigenen Bildungsdefizite und Unwahrheiten stolpert und so das Kanzleramt gar nicht erreicht. - Gerd Seidel, dt. Jura-Professor, Berlin, den 24.05.2021"

"Nach rassistischen Übergriffen: WHO stoppt Benennung von Covid-Mutationen nach Ländern"

Mittwoch, 02.06.2021 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

focus.de: "Die unterschiedlichen Varianten des Coronavirus sollen künftig nach den Buchstaben des griechischen Alphabets benannt werden. So will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Stigmatisierung der Länder verhindern, in denen die Mutationen zuerst aufgetaucht waren. Die sogenannte britische Variante B.1.1.7 heißt nach dem neuen System nun Alpha, die erstmals in Südafrika entdeckte Mutante B.1.351 wird zu Beta, die brasilianische Variante P.1 zu Gamma."

Wie nennt man dann bitte ab sofort und politisch korrekt die "Spanische Grippe"?
Frage für einen Freund.

Bildquelle: Screenshot - "Nach rassistischen Übergriffen: WHO stoppt Benennung von Covid-Mutationen nach Ländern"

Der grüne Frontalangriff auf das Landleben

Mittwoch, 02.06.2021 - 09:00 Uhr - Roger Letsch:

Das Vorurteil, die Grünen von heute seien im Grunde nichts anderes mehr als eine wohlständige urbane Elite mit Hang zur Besserwisserei und Volkserziehung und würde sich vorwiegend aus Verwaltung und Campus rekrutieren (also aus staatsabhängiger Beschäftigung und einer akademischen Elite, die auf dem regulären Arbeitsmarkt nie tätig war), hat mittlerweile einige Mühe, nur als Vorurteil zu gelten. Der Versuch der grünen Spitzenkraft Baerbock, sich mit fragwürdigen akademischen Meriten bei potenziellen Wählern als „eine von uns“ darzustellen, spricht Bände. Die Grünen sind eben in Gänze nicht „Schweine, Hühner, Kühe melken“, sondern definieren sich heute eher „vom Völkerrecht her“, weshalb fast allen grünen Politikfelder im Zusammenwirken nichts anderes als ein Frontalangriff auf den sogenannten „ländlichen Raum“ sind.

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Antisemitisches Netzwerk "Samidoun"

Mittwoch, 02.06.2021 - 02:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Es ist unerträglich. Vollkommen ungestört fand wieder eine xlamische Machtdemonstration in Deutschland, in Berlin statt. Der skandierte Hass richtet sich zwar gegen Israel, aber das schwächliche "deutsche Volk" bzw. das, was davon noch übrig ist, muss nicht hoffen, dass es verschont wird. Im Gegenteil, Appeasement-Politik regt den Appetit an. Es wird nicht mehr lange dauern, bis es richtig knallt.

youtube.com: "Antisemitische Vernichtungsdrohungen auf Demonstration von PFLP-nahem Netzwerk „Samidoun“ am 29.05."

In Berlin wurde militärisch skandiert: „Wir gehen nach al-Quds, selbst wenn wir Millionen von uns opfern“ - das klingt wie der Slogan der Al-Quds-Brigade des Iran. Diese Eliteeinheit der Islamischen Revolutionsgarden ist vor allem für Auslandsoperationen zuständig, dh. sie konzentriert sich auf die Organisation, Unterstützung und zeitweise Führung lokaler Kräfte im Ausland, die den Interessen der Mullahs des Irans dienen.

icct.nl: "Jihadists Respond to Trump: “In al-Quds we meet”

Die Islamischen Revolutionsgarden verfügen über ein massives, auch unterirdisch gelagertes Raketenarsenal, darunter sind ballistische Langstreckenraketen mit 2.000 km Reichweite. Laut iranischer Nachrichtenagenturen wurden Mitte Januar Raketentests mit Dummy-Zielen in 1.800 km Entfernung in der nördlichen Region des Indischen Ozeans gefahren.

Quellen
twitter.com: "@KianSharifi - 16. Jan. - TV footage of the IRGC's drills today"
twitter.com: "@IranianWatchdog - 4. Nov. 2020 - Video circulating on IRGC"
memri.org: "Iranian TV Airs Report About Iran's Ballistic Missile Arsenal; Narrator Explains: The Missiles Are Meant For Israel, U.S. Bases "

Wenn die Zeit reif ist, werden diese Raketen sicher nicht genutzt, um konventionelle Sprengköpfe zu transportieren, sondern atomare Sprengladungen auf Israel, US-Militärbasen, möglicherweise auch auf Saudi-Arabien zu feuern. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde hat der Iran inzwischen mehr als 2,4 Kilogramm Uran auf mehr als 60% angereichert, das sei ein bereits waffentauglicher Anreicherungsgrad. Insgesamt hat Iran 3,2 Tonnen angereichertes Uran in seinen Beständen, schlappe 16 Mal mehr, als das Atomabkommen von 2015 erlaubt.

Auszug aus dem Bericht über den Berliner Aufmarsch: „Der Tod wird unsere Brust beruhigen“; „Friedhöfe den Führern Israels“; „Wir gehen nach al-Quds, selbst wenn wir Millionen von uns opfern“ – Parolen wie diese wurden auf Arabisch auf einer antiisraelischen Demonstration am Samstag, den 29. Mai 2021, von einem Lautsprecherwagen zu den teilnehmenden Demonstrant:innen gerufen und von diesen lautstark erwidert. Und immer wieder: „Allahu Akbar“, Allah ist groß. Es sind radikale islamistische Parolen, die den Tod glorifizieren, den Märtyrertod anpreisen, um Jerusalem einzunehmen, zur Vernichtung Israels aufrufen. (...) „From the river to the sea, Palestine will be free“, die auf die Vernichtung Israels abzielt. Vom Lautsprecherwagen wurden auf Arabisch mehrere gewaltverherrlichende Aussagen getätigt: „Die Muezzinrufe schallen vom Himmel und rufen Allahu Akbar zum Jihad“, hieß es da, oder auch: „Ich lege die Verräter und Kollaborateure vorne auf den Kanonenlauf“. Wer mit den Kollaborateuren und Verrätern gemeint ist, wurde später deutlich: „Saudi-Arabien, Ägypten und die Emirate liegen unter den Füßen der Palästinenser“. Diese Länder waren in der jüngeren Vergangenheit durch politische Annäherungen an Israel aufgefallen."

Text- und Bildquelle - jfda.de: "Antisemitische Vernichtungsdrohungen auf Demonstration von PFLP-nahem Netzwerk „Samidoun“ am 29.05."

Jens immun. Maßnahmen ohne Wirkung. Waren Corona-Tote vermeidbar?
Bananas – Die Corona-Republik

Dienstag, 01.06.2021 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

Man muss schon reichlich verstrahlt sein, um Jens Spahn und seinem Medienappendix auch nur noch ein Wort zu glauben.

(...)
++ Jens Spahn – das lebende Corona-Märchen

(...)
++ Medien-Narkotica in Schlummerland

(...)
++ Ist Jogi Löw als künftiger Trainer der „Streetboys München“ oder bei „Vorspiel Berlin“ im Gespräch?

(...)
++ Die politisch überkorrekte Firma Amazon

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"Die Mitte"

Dienstag, 01.06.2021 - 20:15 Uhr - Roger Letsch:

Das Problem mit Konservativen ist, dass sie irgendwann das Framing ihrer politischen Gegner übernehmen und nicht mal merken, dass sie sich selbst das Wasser abgraben.

Bildquelle: facebook

Sparen in Bundesanleihen

Dienstag, 01.06.2021 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

5 Prozent – dieser jährliche Vermögensverlust zeigt sich auch in Zeiten niedriger Teuerungs-Raten. Denn die fehlenden 2,5 Prozent steuern die Negativ-Verzinsung der Bundesanleihen bei. Die Bürger sparen nicht in Bargeld, sondern in Lebensversicherungen und Rentensparplänen. So schlagen beide Verluste gleichzeitig zu: Der nominelle und der reale.

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"WerteUnion - Laschet lehnt Parteiausschluss von Otte ab"

Dienstag, 01.06.2021 - 12:00 Uhr - Dirk Specht:

Keine Position ist bekanntlich Laschets Lieblingsposition. Er erklärt das Thema einfach zum nicht-Thema. Gleichwohl ist zu befürchten, dass die Angst der Deutschen diese im politischen Strömungskanal entstandene Null zum Kanzler macht.

spiegel.de: "WerteUnion - Laschet lehnt Parteiausschluss von Otte ab"

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