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#Advent

Sonntag, 15.12.2019 - 3. Advent - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

3. Advent

"Linksautonome attackieren Polizei nach Nazi-Aufmarsch"

Sonntag, 15.12.2019 - 3. Advent - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Vier Jahre nach dem Einsatz am 12.12.2015 kann man sich jetzt Mitschnitte von Polizeikameras von Straßenschlachten in Leipzig mit linksextremen Gewalttätern anschauen. Die Partei "Die Rechte" hatte eine Kundgebung in Leipzig angemeldet, die den (geplanten?) Anlass bot, den Deutschen den künftigen Bürgerkrieg im eigenen Land vorzuführen, wenn sie nicht so spuren, wie sich Linksextremisten das vorstellen. Man sieht, wie geradezu verzweifelt eine Polizei agiert, die nicht schießen darf. Und wir reden hier über die sächsische Polizei... und den angeblich noch so goldenen Osten. Wir sehen Vermummte in der Frontlinie, die ein paramilitärisches Training absolviert haben.

Nie vergessen werde ich in diesem Zusammenhang auch Folgendes: An Pegidas erstem Geburtstag, am 19.10.2015, waren knapp 40.000 Menschen auf dem Theaterplatz zusammengekommen. Als sich unsere Veranstaltung dem Ende zuneigte, kam der Einsatzleiter der Polizei zu uns hinter die Bühne und meinte: "Bitte halten Sie die Leute auf dem Platz, sie können derzeit nicht gehen, wir müssen den Platz sperren, meine Kollegen kämpfen in den Seitenstraßen um ihr Leben."

Das war vor vier Jahren, inzwischen sind ganze, ausgebildete und hemmungslos brutale Armeen nach Deutschland importiert worden. Die Polizei wird schon jetzt nicht mehr fertig mit Aufständen, die taktisch platziert an neuralgischen Punkten in Deutschland aufbranden werden.

#RetteSichWerKann

youtube.com: "LE1212 Schenkendorfstraße Angriff auf Polizei Leipzig 12.12.2015 14.50 Uhr"

Gleicher Tag, ein anderer Ort in Leipzig: "LE1212 Kurt-Eisner-Straße Angriff auf Polizei Leipzig 12.12.2015 13.12 Uhr"

Die Zeit dazu (Auszug): "Nach Angaben einer Sprecherin wurden Polizisten aus der Menge heraus massiv angegriffen. 69 Beamte seien verletzt worden, zwei von ihnen werden mindestens vier Wochen dienstunfähig sein. 50 Dienstfahrzeuge wurden beschädigt, vier sind nicht mehr fahrbereit. Die Polizei nahm 23 Menschen in Gewahrsam. Ein Fotograf berichtete von eingeschlagenen Schaufensterscheiben und einer demolierten Bushaltestelle. Mülltonnen brannten, Glascontainer seien umgeworfen worden. Das Gewaltpotenzial sei hoch, teilte die Polizei mit, die Beamten hätten es mit etwa 1.000 gewaltbereiten Linksautonomen zu tun." - "Linksautonome attackieren Polizei nach Nazi-Aufmarsch"

Das Einhorn-Syndrom

Sonntag, 15.12.2019 - 3. Advent - 07:30 Uhr - Archi W. Bechlenberg:

Gestern gelangte ich auf eine Webseite, die eine praktische Liste von Sonderzeichen enthält, welche man mit copy & paste in seine Texte einbauen kann. Dort findet man Blickfangpunkte, mathematische Zeichen, Pfeile, Sterne, Noten und allerlei Symbole.

Gleich oben in der Liste entdeckte ich etwas, das mich befremdete: ein Einhorn. Das gehört zur Gruppe der „Emoticons“, deren wohl bekanntester Vertreter der Smiley ist. Smileys, lachend oder zwinkernd oder miesepetrig mit Mundwinkel wie Ralle Stegner, stammen nicht von John Smilie ab, einem amerikanischen Politiker, der den Bundesstaat Pennsylvania im US-Repräsentantenhaus vertrat, und um Smileys von Smilie zu distanzieren, schreiben sie sich „Smiley“. Diese durch die Kombination von simplen ASCII-Zeichen wie Klammern und Punkten entstehenden Gesichter wurden Anfang der 1980er Jahre von dem Informatiker Scott Fahlman (nicht aus Pennsylvania, sondern gleich nebenan aus Ohio) entwickelt. Bei spärlicher Benutzung mögen sie in der schriftlichen Kommunikation nützlich sein, exzessive Verwendung hingegen deuten deutlich auf einen verwirrten Geist hin.

Womit wir beim Einhorn wären. Einhörner findet man nicht nur im Umfeld von Kinderseelen, sondern, gerade in den letzten Jahren zunehmend, auch bei kindlichen Seelen. Bei Erwachsenen also, die entweder während ihrer geistigen Entwicklung („Phase des voroperationalen Denkens”, Franz Buggle) schon früh das Handtuch geworfen haben oder aber sich nach zunächst normaler Entwicklung inzwischen im Zustand der Regression befinden. Regression, im Gegensatz zur Progression, bedeutet: Bei ihnen erfolgt der Rückzug auf eine frühere Stufe der Persönlichkeitsentwicklung. In ihnen arbeitet, ohne dass es ihnen bewusst ist, ein psychischer Abwehrmechanismus vor dem Hintergrund einer Angstbewältigung. Die Folgen dieses offenbar epidemisch auftretenden Prozesses: Einhorn-Emoticons, Einhornkostüme, Einhornkotze (sic!), Einhorn-Festivals, Einhorn-Plüschis, Einhorn-Ausmalbilder. Und last but not least Einhorngehirne.

Gibt man in einem großen Online-Kaufhaus den Suchbegriff „Einhorn“ ein, erhält man mehr als 400.000 Ergebnisse. Auf ungefähr 28.800.000 Verweise kommt man bei der Googlesuche, und nimmt man das englische „Unicorn“ dazu, ergeben sich gut 500.000.000 weitere Fundstellen). Das ist eine Menge. Gut, „Horse“ erreicht fast 2 Milliarden Verweise. Aber „Cow“, ein uns allen bekanntes, omnipräsentes reales Tier, das für seinen Methanausstoß berüchtigt ist und in der Regel sogar über zwei Hörner verfügt, bringt es nur auf wenig mehr Fundstellen als das nur einfach gehörnte Huftier, und da sind die Cowboys schon mitgezählt. Hätte es damals, zur Zeit der großen Viehtriebe, in den USA so viele Einhörner wie heute gegeben, wären sie mit Sicherheit von Unicornboys wie John Wayne und Clint Eastwood unter der Regie von Howard Hawks und Samuel Fuller in riesigen Herden durch Hollywoodwestern getrieben worden. Gefilmt in Bonboncolor.

Glitzernd-blinkend als Fensterdekoration

Auf einer der Millionen Webseiten, die dem Einhorn huldigen, wird der bizarre Vierbeiner als „DAS Trend-Tier des Jahres“ bezeichnet, ohne das „zumindest im Internet nichts mehr geht.“ Und nicht nur dort. Vor wenigen Tagen schnürte ich in einem Heimwerkermarkt durch die Weihnachtsgedöns-Abteilung. In der Kategorie „Sachen zum irgendwo hinstellen“ bietet man dort nicht nur Nikoläuse, Rentiere, Engel und Christkinder in vielen, zu vielen denkbaren Größen an, sondern tatsächlich auch Einhörner in mannigfaltigen Inkarnationen. Fluffig-plüschig als Kuscheltier und glitzernd-blinkend als Fensterdekoration, aber auch lebensgroß als Metall-Gerippe voller LED Lämpchen, zwecks Positionierung im festlich geschmückten Vorgarten. Und damit nicht genug. Auf der Suche nach Geschenkpapier in einem anderen Krimskramsladen entdeckte ich weitere Einhorn-Paraphernalien. Einhorn-Smartphonehüllen, Einhorn-Büroklammern, Einhorn-Ballons, Einhorngeschirr, Einhorn-Duftverpester für den SUV-Rückspiegel sowie ein sonnenenergiebetriebenes Einhorn, das man sich aufs Armaturenbrett des Autos kleben kann, wo es lustige Tänze aufführt. Jedenfalls wenn die Sonne scheint. Vielleicht auch, wenn sie nicht lacht; eventuell sitzt ja im Sockel des „Gadgets“ (digitalenglisch für „Mumpitz“) ein Kobold. Ich musste mich sehr zusammen reißen; beinahe hätte ich nach einer Rolle Geschenkpapier mit drolligen Einhörnern drauf gegriffen.

Der Bildungs-, Naturwissenschafts- und Natursoziologe Rainer Brämer (*1943) prägte 1997 den Begriff „Bambi-Syndrom“ für eine infantile Natur-Anschauung bei Kindern und Jugendlichen („Das Bambi-Syndrom. Naturverklärung als Naturentfremdung“). Die, so legte er 2009 in einem weiteren Aufsatz nach, nicht einfach ein Ergebnis urkindlichen Denkens und Fühlens ist. „Natur- und Umwelterzieher haben [...] gezielt auf das Syndrom gesetzt, um die damit verbundene Emotionalisierung für die Festigung einer dauerhaft positiven Verhältnisses zum Natur- und Umweltschutz zu nutzen“ schreibt Brämer 2009 in „Natur infantil? Die Bambisierung der Natur hat die Erwachsenen erreicht“ und zeigt auf, dass die Romantisierung und Erhöhung von Vorgängen in der Natur bis hin zur Verkitschung keineswegs nur der Phase des voroperationalen Denkens entspringt: interessierte Kreise von Erwachsenen haben daran emsig mitgeschaffen.

Brämer legt in seinem aktualisierten Text von 2009 den Finger in die Wunde. Niemand, so konstatiert er, sei bisher auf den Gedanken gekommen, dem Ursprung des kindlichen Bambi-Syndroms in der Erwachsenenwelt nachzuspüren. Durchaus bewusst und mit Absicht. „Könnte man sich durch die Bloßstellung wohlfeiler Naturideologeme ertappt, in seiner eigenen Naturverklärung verunsichert fühlen?“ fragt er nicht von ungefähr. Hauptsache, „alles - ob unrealistisch oder nicht – [bleibt] nur im grünen oder besser rosa Bereich.“

In Studien, so Brämer 2009, vertreten genauso viel Erwachsene wie Jugendliche (jeweils 70 Prozent) die Meinung, dass sich die Natur ohne Mensch in Harmonie und Frieden befände. Ebenso viele Befragte beider Gruppen stimmen der Aussage „Was natürlich ist, ist gut“ zu. Brämers Kommentar lässt angesichts solchen Unsinns keine Fragen offen. „Ganz abgesehen davon, dass derlei Postulate konkreten Szenarien kaum standhalten, handelt es sich durchweg um Projektionen menschlicher Heile-Welt-Fantasien auf eine dafür gänzlich unempfindliche Natur“ kommentiert Brämer diese Ansichten, die seinen Befund des bei Erwachsenen ebenfalls grassierenden Bambi-Syndroms bestätigen.

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Bundesrechnungshof kritisiert offene Grenzen und mangelnde Kontrollen

Samstag, 14.12.2019 - 20:15 Uhr - Alexander Wallasch: via tichyseinblick.de

Der Bundesrechnungshof hat den laxen und falschen Umgang der Bundesregierung mit dem Schengen-Abkommen zur Abschaffung der Binnengrenzen, und zur Dublin-Regelung zur Einreisekontrolle und Rückweisung von Flüchtlingen scharf kritisiert. die Bundesregierung drücke sich, so das Fazit, um den ordnungsgemäßen Umgang dieser beiden Regelungen zur Ordnung an den Grenzen und zur Regelung der Einreise.

Die wichtigsten Grenzordnungen im Überblick

Schengener Abkommen, Dublin-Verordnung – wer kann seinem Nachbarn ad hoc erklären, welchen Vorteil diese Verträge eigentlich für Deutschland haben? Denn darum muss es ja gehen, wenn wir mit anderen Nationen verbindliche Regeln eingehen. Und ihre Durchsetzung muss dann gesichert sein und liegt nicht im Belieben der Bundesregierung oder ihres Innenministeriums. Worum geht es genau?

Die Dublin-Verordnung ist kurz gesagt eine Übereinkunft der EU-Mitgliedstaaten, welches Land für eine Person zuständig ist, die in die EU eingereist ist, um Asyl zu beantragen. Dafür ist das Ankunftsland zuständig; und wenn weitergereist wird, kann der Betreffende zurück geschickt werden. Gerald Knauss beispielsweise, der maßgebliche Konstrukteur des umstrittenen Türkei-Deals, nennt diese Verordnung gescheitert. Logisch, wenn Deutschland 2018 gerade einmal acht nach Deutschland weitergereiste Zuwanderer in das Land (Griechenland) zurückschicken konnte, wo diese zu hunderttausenden die EU betreten haben, dann ist so ein Abkommen vollkommen inhaltsleer geworden, wenn am Ende doch die meisten Asylbewerber in Deutschland versorgt werden und Aufenthaltstatus bekommen – obwohl sie eigentlich zurückgeschickt werden könnten.

Kommen wir zum Schengener Abkommen. Hier wurde von den EU-Mitgliedstaaten die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen beschlossen. Urlauber kennen das, wenn lediglich noch eine dieser quadratischen EU-Flaggen mit dem jeweils eingedrucktem EU-Mitgliedstaat als Straßenschild darauf hinweist, dass an dieser Stelle einmal Pässe kontrolliert wurden, also kontrolliert wurde, wer ins Land kommt und wer abgewiesen werden muss. Die Kontrollen erfolgen „fliegend“ in einer begrenzten Zone hinter der Grenze. Grenzübertritt ohne gültige Papiere gilt immer noch als illegal. Insofern ist Schengen weniger „offen“ als vielfach angenommen wird.

Die hehre Idee war es hier, den Binnenmarkt voranzutreiben, also den Warenverkehr innerhalb der EU flüssiger zu gestalten und lästiger Grenzkontrollen abzuschaffen. Und für den Bürger wird bis heute immer wieder die doch so vorteilhafte Bewegungsfreiheit betont, wenn er denn urlaubt.

Die Sinnhaftigkeit und Funktionalität des Schengener Abkommen setzt nun aber zwingend eine funktionierende EU-Außengrenze voraus. Und hier wird schon deutlich, wie verhängnisvoll Abkommen und Dublin-Verordnung zusammenhängen – funktioniert das eine nicht, kann das andere ebenfalls nicht erfüllen, wofür es vereinbart wurde.

Nun wurden das Schengener Abkommen mit der Massenzuwanderung ab 2015 zeitweilig von Frankreich, Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen ausgesetzt. Jedenfalls will man den jeweiligen Bevölkerungen bis heute weismachen, dass es vorübergehend so etwas wie Kontrollen gibt oder gegeben hätte, während es für Migranten, die schon etliche echte Grenzen hinter sich haben, sicherlich das geringste Problem ihrer Reise vornehmlich nach Deutschland darstellt(e), sich innerhalb der EU nach Belieben zu bewegen.

Bundesrechnungshof kritisiert Mißbrauch

Aber es kommt noch schlimmer für das Abkommen, wenn man die so genannten Schengen-Visa genauer betrachtet. Kein geringerer als der Bundesrechnungshof hat den Missbrauch bei der Ausstellung solcher Visa gerade massiv angeprangert.

Die Kritik des Bundesrechungshofs ist tatsächlich vernichtend, wenn die Bundesbehörde, die nur dem Gesetz verpflichtet ist, die sich also theoretisch dem Einfluss der Bundesregierung entzieht, wen diese hohe Behörde die Ordnungsmäßigkeit bei der Schengen-Visum-Vergabe massiv anzweifelt.

Konkret heißt es da: „Die Schengen-Staaten haben in den vergangenen Jahren Visumanträge unzureichend geprüft und Personen bei der Einreise in den Schengen-Raum nachlässig kontrolliert.“ Ja, das klingt fast noch moderat, aber die Details verraten das Dilemma, wenn die Behörde jetzt festgestellt hat, das die Vereinbarung in einem ihrer elementarsten Punkte von etlichen EU-Mitgliedstaaten einfach nicht eingehalten wird: Es geht um notwendige und vereinbarte Standards wie einheitliche gesetzliche Vorgaben für die Erteilung von Schengen-Visa und um ein vom Rechnungshof bemängelter „Mindestumfang der Kontrollen an den Außengrenzen“, die weiterhin nicht etwa von der EU selbst gesichert werden, sondern in der Zuständigkeit der nationalen Behörden der Schengen-Staaten liegt.

Der Bundesrechnungshof schreibt es am 10.12.2019 vollkommen unmissverständlich auf:

„Mängel bei der Prüfung der Visumanträge und bei den Einreisekontrollen sind nicht nur aus Gründen der Ordnungsmäßigkeit abzustellen. Vielmehr können sie die öffentliche Sicherheit und Ordnung und auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das Schengen-System beeinträchtigen.“

Außen- und Innenminister verweigern Durchsetzung

Der Bundesrechnungshof fordert deshalb das Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt dazu auf, „sich auf europäischer Ebene für die ordnungsgemäße und konsequente Anwendung der Schengener Sicherheitsinstrumente einzusetzen. Zugleich müssen die Ressorts sicherstellen, dass deutsche Behörden die Standards einhalten.“

In einer Langfassung der Kritik der Behörde wird das ganze Ausmaß der Verheerung noch deutlicher. Die Kritik geht dahin, dass jedes Mitglied der Schengen-Vereinbarung in seinen außereuropäischen Vertretungen Schengen-Visa für Nicht-EU-Bürger ausstellen kann, dass diese Verfahren aber nicht nach einheitlichen Standards vorgenommen werden.

Zwar spricht die Behörde nicht von Korruption, aber es liest sich fast so, wenn einige EU-Mitglieder über ihre Konsulate hier offensichtlich machen, was sie wollen und den wohl wichtigsten Prüfaspekt für ein Schengen-Visa vernachlässigen: die überzeugende Darstellung des Antragstellers, dass er Rückkehrbereitschaft zeigt, wenn sein Visum abgelaufen ist. Denn gibt es berechtigte Zweifel an so einer Rückkehrbereitschaft, darf so ein Visum nicht ausgestellt werden, aber es passiert offensichtlich vielfach.

Und um das in Zahlen und in den Worten des Bundesrechungshofes zu veranschaulichen: „Im Jahr 2018 bearbeiteten die Schengen-Staaten insgesamt 16 Millionen Visumanträge. Davon entfielen 2 Millionen auf deutsche Visumstellen.“

Sagen wir es klipp und klar: Es geht hier um ein weiteres, um ein schon länger bekanntes, aber nie wirklich eingedämmtes Einfallstor in die deutschen Sozialsysteme. Nicht alleine auf deutschen Flughäfen wissen die Akteure, wovon hier die Rede ist, wenn Migranten mit solchen Schengen-Visa einreisen und diese dann umstandslos bei der nächsten Polizeidienststelle in Asylanträge umgewandelt werden. All das ist der Bundesregierung längst bekannt, es ist den Behörden bekannt, die diese Fälle bearbeiten, es ist dem Bundesinnenminister bekannt, in dessen Verantwortung das alles passiert – die Visum-Ausstellung liegt in der Verantwortung des Außenministeriums, also bei Heiko Maas (SPD), man ahnt hier also schon, wie die Kommunikation zwischen Horst Seehofer (CSU) und Maas funktioniert. Oder noch schlimmer: Keiner der beiden möchte darüber überhaupt mit dem anderen diskutieren.

Visa werden leichtfertig ausgestellt

Der Bundesrechnungshof stellt fest, dass solche zum Zwecke der illegalen Asylantragstellung beantragte Visa gezielt und vermehrt an bestimmten, die Ausstellung offensichtlich leichtfertiger handhabenden Visumstellen im außereuropäischen Ausland getätigt werden.

Der Originalwortlaut des Bundesrechnungshofs ist ein geradezu vernichtendes Urteil für die Bundesregierung, die all das weiß und dieses riesige Schlupfloch nach Deutschland einfach weiter offen hält, wenn es weiter an diesen Verfahren festhält:

„Immer wieder beantragen Drittstaatsangehörige das Schengen-Visum gezielt bei bestimmten Visumstellen, zum Teil mit gefälschten Unterlagen. Ausschlaggebend für die Wahl der Visumstelle sind Prüfintensität und Bearbeitungsdauer im Visumverfahren. Anschließend reisen die Drittstaatsangehörigen mit dem ggf. nicht rechtmäßig erlangten Schengen-Visum in den Schengen-Raum ein, häufig um Asyl zu beantragen. Seit Jahren gelingt es den Schengen-Staaten nicht, dieses sogenannte „Visum-Shopping“ einzudämmen.“

Schon vor Jahren, so heißt es weiter, hätten einige Schengenstaaten die Anforderungen eigenmächtig gesenkt, die für die Erteilung eines solchen Visums bis dahin galten. Auch das muss die Bundesregierung gewusst haben, ohne hier jedoch massiv zu intervenieren. Nein, mutmaßlich nicht, weil es zu viele Baustellen gibt, sondern weil die Hoffnung bestanden haben mag, dass Kritiker aufgrund der vielen Baustellen, welche die Bundesregierung aufgemacht hat, diese Praxis der illegalen Einreise zunächst in ihrer ganzen Tragweite bzw. Tragik für die Sicherheitsarchitektur und nicht zuletzt den Geldbeutel der Deutschen nicht erkennen mögen.

Es ist skandalös ebenso, wie es für den Steuerzahler ruinös ist, was der Rechnungshof da weiter zusammengetragen hat:

„Der EU-Kommission und den Schengen-Staaten lagen im Jahr 2016 Informationen vor, dass ein Schengen-Staat seine Visumstellen in einem Praxisleitfaden angewiesen haben soll, Visumanträge „beschleunigt“ zu bearbeiten und auf Nachweise der antragstellenden Personen zu verzichten.“

Und weiter:

„Im Jahr 2017 lagen der EU-Kommission und den Schengen-Staaten Informationen vor, dass einige Visumstellen über fehlende Kapazitäten und hohe Arbeitsbelastung klagten. Infolgedessen sollen diese Visumstellen z. B. generell auf Urkunden- und Sachverhaltsüberprüfungen bei Visumanträgen verzichtet haben.“

Ebenso heißt es da:

„Eine Visumstelle in Osteuropa verlangt seit Jahren für die Erteilung eines Schengen-Visums lediglich einen Nachweis über den Abschluss einer Krankenversicherung. Ziel und Zweck der Reise, die finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die Rückkehrbereitschaft der antragstellenden Person hinterfragt sie nicht. Der EU-Kommission und den Schengen-Staaten ist dies seit dem Jahr 2012 bekannt. Das Evaluierungsteam prüfte die Visumstelle im Jahr 2018 und informierte Anfang 2019 über „ernsthafte Mängel“ im Visumverfahren.“

Was für ein Desaster, wenn es hier satte sieben Jahre dauert einschließlich der Phase der Massenzuwanderung seit 2015 und wenn bis heute auf diesem Wege mutmaßlich tausende oder gar zehntausende Migranten illegal eingereist sind, um mit so einem Visum dann in Deutschland einen Asylantrag zu stellen.

Deutschland erkennt jeden Asyslantrag an

Der Rechungshof mahnt noch einmal an, was den EU-Partnern der Schengen-Vereinbarung mittlerweile völlig wurscht zu sein scheint, so lange sich Deutschland nicht beschwert, das der überwiegende Teil der Umwandlung von Visum zum Asylantrag in Deutschland vorgenommen wird:

„Die nationalen Behörden der Schengen-Staaten sind verpflichtet, Drittstaatsangehörige bei der Einreise in den Schengen-Raum zu kontrollieren. Dabei müssen sie die Personen anhand der Fingerabdrücke verifizieren. Zudem müssen sie prüfen, ob die Einreise aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu verweigern ist. Hierfür sind Abfragen über die für diesen Zweck eingerichteten EU-Datenbanken vorgeschrieben.“

Die Mängelliste des Bundesrechungshofs liest sich im Detail aber noch gravierender:

Mindestens zwei Schengen-Partner nahmen in den Jahren 2015 und 2017 keinen vollständigen Informationsabgleich mit Hilfe der EU-Datenbanken vor. Ende 2016 nahmen einige Schengen-Staaten bei der Einreise auf Flughäfen und Seehäfen keine Kontrolle von aus Drittstaaten Einreisenden und keine Abgleich der EU-Datenbanken vor. Tatsächlich, so heißt es weiter, war beispielhaft an einer Prüfung des Jahres 2017 die Abfrage der EU-Datenbanken zur Prüfung der Berechtigung solcher Schengen-Visa „in jedem zweiten Fall unvollständig.“

Und für 2018 wurde sogar festgestellt, dass KEIN EINZIGER Schengen-Staat „die erforderlichen Daten vollständig an die EU-Datenbank übermittelt hatte“, was das Abkommen allerdings verbindlich erforderlich macht. Was für ein Desaster ist das, wenn darüber hinaus jetzt bekannt wird, dass bereits bei etwa 400.000 erteilten Schengen-Visa „die Qualität der im System hinterlegten Fingerabdrücke unzureichend“ war.

Woran lag es? War die Stempelkissenfarbe ausgegangen? Nein, diese Systeme basieren auf modernen Scannern, die so zuverlässig arbeiten wie nie zuvor in der Geschichte der Fingerabdruckerkennung – man könnte es menschliches Versagen nennen – oder Absicht. Wie man allerdings das Versagen der Bundesregierung, des Bundesinnenministeriums und des Außenministeriums samt der Arbeit seiner Außenstellen außerhalb der EU nennen muss, soll hier aus Netiquettegründen unterbleiben und bleibt hier bitte dem Leser überlassen, zu Ende gedacht zu werden.

Fazit des Bundesrechnungshofes:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist im Schengen-Verbund auch von den Mängeln der Schengen-Partner unmittelbar betroffen. (…) Die bisher ergriffenen Schritte der Bundesregierung und der Schengen-Staaten reichen nicht aus, um das „Visum-Shopping“ nachhaltig einzudämmen, Unregelmäßigkeiten im Visumverfahren zu verhindern und ordnungsgemäße Kontrollen an den Außengrenzen sicherzustellen. Das Auswärtige Amt und das BMI dürfen sich nicht darauf zurückziehen, dass sich „Visum-Shopping“ und eine unrechtmäßige Nutzung von Visa durch Drittstaatsangehörige nicht vermeiden ließen. Denn es ist nicht hinnehmbar, dass Schengen-Staaten die Anforderungen für die Erteilung eines Visums senkten, Visumanträge nicht ordnungsgemäß prüften oder Drittstaatsangehörige bei der Einreise nicht richtig kontrollierten. Die Mängel sollten nicht nur aus Gründen der Ordnungsmäßigkeit schnellstmöglich abgestellt werden. Vielmehr können sie die öffentliche Sicherheit und Ordnung und auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das Schengen-System nachhaltig beeinträchtigen. In letzter Konsequenz gefährden sie damit das Prinzip des freien Personenverkehrs im Schengen-Raum.“

"AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag"

Samstag, 14.12.2019 - 19:00 Uhr - Matthias Matussek:

Frau Dr. Harder-Kühnel, als Bundestagsvize vom „hohen Haus“ mehrfach zugunsten primitiver ungebildeter Analphabetinnen wie Claudia Roth abgelehnt, spricht über Gewalt gegen Frauen - die Abgeordneten pöbeln gegen sie wie einst der Nazipöbel in den 30er Jahren gegen mutige Aufrechte, die die Wirklichkeit benennen, und das nur, weil sie der AfD angehört: Aber Gewalt gegen Frauen geschieht nun mal in erster Linie in migrantischen islamischen Haushalten...alles so widerwärtig mittlerweile...ach ja, Claudia Roth schlägt einen Klima-Pass zur Einreise für alle vor, die aus Klimagründen kommen...selbst die Zeit bezeichnet den Vorschlag als „irre“!!!

twitter.com: "AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag"

Brexit: Der Schmerz sitzt tief – in Presse und Politik

Samstag, 14.12.2019 - 16:00 Uhr - Roger Letsch: via unbesorgt.de

Es hat nicht lang gedauert, bis unsere Qualitätsmedien umschalteten: von „Labours Aufholjagd“ am Donnerstag über die Schockstarre nach 22 Uhr Greenwich Time bis zu den neu erwachten staatstragenden Bedenken am Morgen danach. Wer den ganzen Donnerstag frei von Nachrichten verbracht hat und erst am Freitag wieder in den monodirektionalen Strom einbog, musste den Eindruck gewinnen, die Briten hätten nicht etwa ein Parlament gewählt, sondern stattdessen ihren EU-Austritt auf unbestimmte Zeit verschoben. Am 1.2.2020 nämlich, wenn (wie jeder weiß, der den Wahlausgang verfolgt hat) die Briten die EU verlassen haben werden – und wofür kann man Futur II sicherer verwenden –, steht ihnen nach Meinung zahlreicher Bedenkenträger in Ämtern und Medien die eigentliche Brexit-Hürde erst noch bevor. Denn es müsse ja noch die vereinbarte Zeit bis zum Dezember 2020 genutzt werden, um das finale, endgültige und allumfassende Abkommen mit der EU über dies und das und den ganzen Rest abzuschließen.

Bis dahin bleibe ohnehin alles wie bisher und den „echten Brexit“, also den im Dezember 2020, den werde es wohl nicht so schnell geben. Wenn überhaupt jemals! Das Mercosur-Abkommen habe ja auch 20 Jahre gebraucht…! Zu komplex sei die zu verhandelnde Materie, zu kurz die Zeit. Und da Boris Johnson ohnehin ein Lügner und Betrüger sei, werde er wohl, ohne mit der Wimper zu zucken seine Versprechen vergessen und in Brüssel um eine Verlängerung der Verhandlungen bitten – und somit Großbritannien bis zum Santktnimmerleinstag ein verstörtes, verhuschtes Anhängsel der EU bleiben. Nimm das, Albion! Warum vertraust du dein Schicksal auch deinen gewählten Politikern an, statt deutschen Medienstrolchen und Berufseuropäern wie es sein sollte!

Was für ein Unfug, was für ein unwürdiges mediales Spiel! Die versammelte Journallie verbeißt sich hier in denselben Stock, an dem schon die amerikanischen Demokraten seit drei Jahren hängen, weil sie die nach einer vergeigten Wahl veränderten Gegebenheiten einfach nicht auf den Schirm bekommen.

Brexit: Keine Verlängerung, kein Aufschub

Denn es wird keine weitere Verschiebung des Brexit geben. Es gibt auch kein „Hard Brexit“ Schreckgespenst mehr, das im Dezember 2020 lauert. Im Dezember 2020 wird der Brexit bereits seit zehn Monaten Geschichte sein. Drops gelutscht, Kater gekämmt, aus die Maus. Es gilt der Deal, den Johnson mit der EU ausgehandelt hat, was insbesondere den Status Nordirlands und Grenzkontrollen innerhalb der irischen Insel betrifft. Für alles andere gibt es zunächst und bis etwas Besseres verhandelt wurde den Reset auf einen Status, mit dem die halbe Welt ihre Handelsbeziehungen regelt: WTO-Standards! Die gelten nämlich automatisch.

Es ist gewissermaßen wie mit einem deutschen Energielieferanten: wenn sie ihren alten Vertrag kündigen und noch keinen neuen Vertrag haben, springt ihr lokaler Grundversorger ein. Hungerrevolten sind in London also nicht zu erwarten, was sicher nicht alle Medienschaffenden in Deutschland freuen wird. Die Vorstellung, es könne außerhalb von EU-Richtlinien, Sowjet Ratsbeschlüssen und Proporz-Regeln ein Seelenheil geben, rauscht den Brüsseler Bürokraten und ihren Presse-Souffleuren leider gar nicht erst durch die Rübe. Und dies obwohl die EU selbst mit eben dieser Hälfte der Welt nach eben diesen WTO-Regeln munter Handel treibt.

Doch zurück zu den Bedenkenträgern bei DLF und Co. Wie sollen die Briten ihren Arbeitsmarkt regeln, wenn sie kein Freizügigkeitsabkommen mit der EU haben? Was ist mit dem Markt für Dienstleistungen? Den Fischereirechten? … Es scheint, als betrachte man in Köln, Berlin und Brüssel all diese Aspekte soeben zum aller ersten Mal und frage sich voller Bangen, was wohl aus den armen Insulanern werden soll, wenn die Brüsseler Bürokratie sie nicht mehr beim Atmen unterstützt. Ein Leben ohne europäische Union mag ja vielleicht möglich sein, aber es ist doch sicher sinnlos!

Oder anders herum: was soll nur aus dem Brüsseler Weltbedeutungsanspruch werden, wenn in Sichtweite ein Land nicht mehr nach der Gemeinschaftspfeife tanzt? Der Brexit mag nun zwar entschieden sein, aber lasst ihn uns unter allen Umständen medial in die Unendlichkeit verlängern. Denn niemand geht so ganz, wie man so sagt. Darum traure, bettle und verhandle einfach weiter. Solange die EU definiert, was den Briten fehlen muss, wird der Ärmelkanal nicht breiter. Nur weiter die Tatsachen ignorieren und hinter jeder durchschrittenen Tür hastig eine weitere aufbauen.

Wie tief kann man eigentlich noch sinken? Come on, EU! Gain Dignity! Man sagt nicht „piss off“ und hängt dann am Bein des Ex-Partners, weil der vor dem Verlassen des gemeinsamen Hauses noch die Spülmaschine ausräumen soll. Ende Januar liegt der Schlüssel unter der Fußmatte und fertig. Die dann zu führenden Verhandlungen haben nicht mehr das Ob und Wenn des Brexit zum Gegenstand, sondern Art und Umfang der Zusammenarbeit danach.

Zwischenfrage: warum wurden die angeblich so knappen Fristen für die Verhandlungen zum künftigen Verhältnis zwischen London und Brüssel vertraglich überhaupt fixiert, wenn jetzt schon und noch vor dem Austrittstermin festzustehen scheint, dass sie nicht einzuhalten sind? Und warum erfährt der erstaunte Leser erst jetzt davon? Ist es nicht vielmehr so, dass hier versucht wird, die Mitgliedschaft der Briten durch Wortgirlanden bis in die Unendlichkeit zu verlängern? Ich vermute, das würde Brüssel gut passen: die Briten zahlen ja bis Dezember noch, sitzen aber nur noch am Katzentisch. Warum nicht jetzt schon mal die Verlängerung dieses angenehmen Provisoriums ins Spiel bringen?

Abwarten

Doch es nützt natürlich alles nichts, auch DLF, Spiegel und N‑TV werden abwarten müssen, was die Verhandlungen ergeben, die nach dem Brexit stattfinden werden. Möglicherweise wird man sich in bestimmten Punkten überhaupt nicht einigen können, während andere Punkte unstrittig sind. Die EU betont gern, dass man ein Handelsabkommen nur in Kombination mit Personenfreizügigkeit erhalten könne – aber das ist eine Lüge. Wären Kombinationen in Stein gemeißelt, würde es etwa mit China, Kanada oder den USA überhaupt keine Handelsabkommen geben. Keines dieser Länder (und auch sonst keines außerhalb der EU) lässt sich aus Brüssel vorschreiben, wie es etwa seine Einwanderungsgesetze ausgestalten soll.

Aber vielleicht werden Verhandlungen ab Februar sogar EU-untypisch schnell über die Bühne gehen. Denn das Druckmittel „irische Grenze“ ist vom Tisch, der Austritt vollzogen und die EU nur noch eine Ärmelkanalbreite von einem potenziellen Steuerparadies entfernt. Drohende Macht- und Steuerverluste wirken bekanntlich beflügelnd, besonders im Vergleich mit dem in demokratischen Wahlen geäußerten Volkswillen.

Gute Separatisten, schlechte Separatisten

Es kann und darf kein Heil geben jenseits der EU und deshalb schrecken wohlmeinende Europäer auch nicht davor zurück, die Separatismus-Karte zu spielen. Von der „Wiedervereinigung Irlands“ ist heute wieder viel zu lesen und zu hören in Deutschland, auch die Schotten hätten London bei der Unterhauswahl ein „klares Signal“ in Richtung Unabhängigkeit gesandt und Wales strebe ebenfalls danach. Was für ein erbärmliches Geplapper! Aber gut, spielen wir die Sache kurz durch und vergessen für einen Moment, dass die EU den zahlreichen separatistischen Bewegungen in anderen Mitgliedsstaaten alles andere als wohlgesinnt ist. Den Katalanen etwa machte man schnell klar, dass sie im Fall ihrer Unabhängigkeit von Madrid nicht damit rechnen können, die EU-Mitgliedschaft quasi als Erbe behalten zu dürfen. Kämen aus Brüssel wohl andere Rauchzeichen, wenn Spanien aus der EU austreten wollte? Sehr wahrscheinlich.

Für Schottland, Wales und Nordirland bedeutet der Brexit, dass sie genau wie England am 31. Januar 2020 die EU verlassen werden. Unabhängigkeitsbestrebungen hin oder her. Es wird keine weiteren Referenden geben bis dahin und es ist auch ausgeschlossen, dass die EU-Mitgliedschaft für Teile Großbritanniens erhalten bleibt oder „ruht“. Raus heißt raus. Ich will hier nicht bewerten, wie gut oder schlecht etwa die Abspaltung von Schottland wäre, das ist eine Angelegenheit, die die Briten unter sich ausmachen müssen. Ich stelle nur fest, dass so etwas ein langer Prozess ist, denn die Teile Großbritannien sind weit enger miteinander verzahnt als die Mitgliedsstaaten der EU (zum Glück noch). Erst bei vollendeter Unabhängigkeit und einer glaubhaften Konsolidierung könnte überhaupt erst der Antrag auf EU-Mitgliedschaft gestellt werden.

Auch Schottland müsste den ganzen, quälend langen Beitrittsprozess durchlaufen, wie jeder andere Beitrittskandidat vorher. Jedes einzelne Kapitel, Abkürzung ausgeschlossen. Auch vor der Unabhängigkeit mit den Verhandlungen zu starten ist unmöglich, denn jede Art territorialer Konflikt schließt die EU-Mitgliedschaft aus (so sagen wir es zum Beispiel den Türken und der Ukraine). Es könnte amüsant sein zu beobachten, wie sich die EU für die Unterstützung separatistischen Gelüste vor dem UN-Sicherheitsrat zum Beispiel vor Russland rechtfertigen würde, das die EU für die Unterstützung der Separatisten im Donbass und auf der Krim verurteilte. Ein Schelm, wer da Doppelstandards am Werk sieht.

Das Gerede vom Zerfall Großbritanniens ist also nichts anderes, als für die „Lösung EU“ schnellstmöglich neue Probleme zu finden und den Briten zum Abschied entweder noch einen Tritt zu verpassen, oder sich für die folgenden Verhandlungen ein gewisses Erpressungspotenzial zu erhalten, indem man etwa Schottland und Nordirland mit Versprechungen dazu bewegen möchte, die Seiten zu wechseln. Ob dies wirklich im Interesse der Schotten oder Iren sein kann oder hier voller Zynismus ein „Vereintes Europa” durch das Auseinanderreißen europäischer Staaten gebaut werden soll, mag der Leser selbst beurteilen.

Fazit

Ich will ehrlich sein, auch ich bedaure sehr, dass die Briten die EU verlassen, kann aber sehr gut verstehen, warum sie aus dieser EU nur noch raus wollten. Das letzte Bisschen Überzeugungsarbeit dürfte das gigantische Geld- und Industrievernichtungsprogramm „Green Deal“ geleistet haben, das die soeben ernannte Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgestellt hat. So viel Protektionismus und Abschottung ist selbst für die EU eine völlig neue Qualität.

Jede Veränderung der EU geht heute in Richtung Zentralismus, Gigantomanie und Selbstüberschätzung. Mit den Briten hat nun das wichtigste Land den Club verlassen, das für einen anderen, einen realistischeren Weg stand. Die noch verbleibenden Länder, die sich dem Brüsseler Größenwahn in den Weg stellen könnten, sind entweder zu klein, um gehört zu werden, zu feige wie Deutschland oder bereiten sich wie die Visegrad-Staaten bereits auf „Plan B“ vor.

Es mag seltsam klingen, aber ich glaube, dass sich der Euro durch den Brexit noch ein wenig Zeit erkauft hat. Die Anwesenheit der dann unabhängigen Briten mit ihrem Pfund könnte disziplinierend wirken und auch den immer ungenierteren Griff in die Tasche der Bürger abschwächen. Vielleicht ist das aber auch mehr Hoffnung als Gewissheit.

Für die EU wie wir sie kennen, die sich immer tiefer ins Leben jedes einzelnen Europäers schraubt, dürfte der Brexit aber der erste Sargnagel sein. Schon heute würden die Wähler EU-weit so gut wie jedes Referendum über die weitere Vertiefung und den Umbau zur Transfer- und Schulden-Union ihren Politikern um die Ohren hauen, was übrigens der Grund dafür ist, dass man solche Referenden nirgends durchführt. Die Akzeptanz des politischen Wasserkopfes EU ist nur erkauft. Erkauft mit Ämtern und Apanagen, mit Subventionen und Bestechungen, kurz: mit viel Steuergeld.

Was die EU zusammenhalten wird, wenn das Geld knapp oder der Euro implodiert ist, weiß niemand. Die „Idee eines geeinten Europas“ vielleicht? Eine schöne Idee, gewiss, aber sie zahlt nicht die Miete. Die Frage jedenfalls, ob man für diese schöne Idee die Brüsseler Bürokraten überhaupt braucht, stellen sich nicht nur die Briten.

E K E L H A F T

Samstag, 14.12.2019 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Nichts verkörpert das Verkomme und Widerwärtige in Deutschland so deutlich wie der Spiegel.

E K E L H A F T

"Viele Flüchtlinge sind nicht studierfähig"

Samstag, 14.12.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Viele Flüchtlinge sind nicht studierfähig Bildquelle: Screenshot - "Viele Flüchtlinge sind nicht studierfähig"

Huch? Aber... aber ... aber... aber sie haben uns doch Fachkräfte und Intelligenzbestien versprochen?! Und jetzt sowas. Watt 'ne Überraschung!

Dazu passt ein Schwank aus meinem Leben, noch nicht so lange her. Als ich nach Bulgarien kam, belegte ich einen Intensiv-Sprachkurs an der Uni. Mit mir im Kurs war unter anderem John, Engländer und pensionierter Mathematik-Professor, der 17 Jahre lang an der Universität in Abu Dhabi gelehrt hat. John ist ein ziemlich linker Gutmensch und Anti-Brexiter, wir gingen uns daher mal lieber höflich aus dem Weg.

Eines Tages jedoch juckte es mich in den Fingern und ich fragte ihn in der Pause: "Sag mal bitte ganz ehrlich: Sind Muslime in der Mehrheit zu klarem, rationalen, logischen Denken fähig?" Er schaute mich an und sagte wie aus der Pistole geschossen: "Nein. Ich habe an der Universität nie anspruchsvolle Mathematik lehren können, sondern maximal auf Oberstufen-Niveau unterrichtet. Zu mehr sind sie nicht fähig."

Auch Prof. Rindermann von der TU Chemnitz hat in seiner großen Studie vom Herbst 2015 festgestellt, dass der Durchschnitts-IQ der arabischen Akademiker bei grade mal 89 liegt. In Deutschland lag er noch bei 101 - ist aber stetig dabei zu sinken.

Man hat all das schon in 2015 gewusst, aber schön weiter massenweise Dummköpfe importiert und sie als "Fachkräfte" verkauft. Es ist also alles genauso gewollt, dann braucht man sich jetzt auch nicht zu wundern ... oder erstaunt zu tun. Heuchler!

Gegen die Wand - Der demografische Wandel in Deutschland und seine schmerzlichen Konsequenzen

Samstag, 14.12.2019 - 11:00 Uhr - Rocco Burggraf:

Der Großteil der hier versammelten Freunde, Follower und sonstigen Leser dürfte durch eine gewisse Unruhe befallen sein, wenn es um die Entwicklung Deutschlands und der entwickelten Welt überhaupt geht. Zwar wurden die massenpsychologischen und gesellschaftspolitischen Aspekte eines bevorstehenden Niedergangs bereits in zahlreichen Büchern, Artikeln und Vorträgen beschrieben. Wirklich ins gesellschaftliche Bewusstsein gedrungen, ist die Dimension des bevorstehenden Verschwindens der europäischen Kultur mit all seinen aufklärerischen Werten, Demokratie, Freiheit, Gleichberechtigung bei den allerwenigsten.

Verdeutlichen lässt sich die heraufziehende Katastrophe an zwei einfachen, im Grunde seit langem bekannten Tatsachen. Dem demografischen Wandel im entwickelten Europa durch zu niedrige Reproduktion und der gleichzeitig stattfindenden Bevölkerungsexplosion in Afrika. Darunter vorallem patriarchalisch-muslimisch geprägte Sozialisationen. Die hieraus abgeleitete, vermeintliche Notwendigkeit Migration führt aber nicht, wie unbegreiflicherweise von einer panisch agierenden politischen Elite angenommen, zur Rettung der europäischen Kulturen sondern schlicht zu deren Ablösung. Durch eben diese religiös-patriarchalischen Systeme. Hierzu reicht einfachste Mathematik.

Die diffusen Ahnungen sind längst keine Fiktion mehr sondern Realität. Wenn man sich die statistischen Fakten und Zahlen verdeutlicht, wie Peter Mersch es in seiner hier verlinkten, nüchternen und eindrucksvollen Zusammenstellung tut, dann zeichnet sich ein sehr klares, wenn auch wenig ermutigendes Bild ab. Eine Antwort auf die oft gestellte Frage, wohin Deutschland und Europa gehen.

Wir sehen nichts weniger als die Wiederholung historischer Irrtümer von Hochkulturen, die nahezu paralysiert daran festhalten, alles würde schon nicht so schlimm kommen, wie von wenigen Außenseitern prognostiziert.

Bitte Zeit nehmen und lesen!

facebook.com: "Peter Mersch - Der demografische Wandel in Deutschland und seine schmerzlichen Konsequenzen"

Ich hab genug von den hässlichen Altweiberfratzen!

Freitag, 13.12.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ziemlich beste Freunde. Heute in meiner Stadt.

Ziemlich beste Freunde. Heute in meiner Stadt.

Ablenkungsmanöver Klimakatastrophe

Freitag, 13.12.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Wie man Enteignungen, eine immer größere Umverteilung und die staatliche Lenkung der Wirtschaft selbst den mittelständischen Bürgern schmackhaft machen kann? Mittels einer diffusen Angst, die Politik, Staatsmedien und die diversen NGOs im Kopf der Bürger hinterlassen.

- weiterlesen - "Ablenkungsmanöver Klimakatastrophe"

"Saskia Esken in Kündigungsaffäre verwickelt"

Freitag, 13.12.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Saskia Esken in Kündigungsaffäre verwickelt Bildquelle: Screenshot - "Saskia Esken in Kündigungsaffäre verwickelt"

Watt 'ne süße Maus. Das Freundliche, das Liebevolle steht ihr ins Gesicht geschrieben. Bestimmt eine großartige Führungskraft, kann sicher auch Kanzler. #SPD kommt bloß nicht auf die Idee, sie auszutauschen!

"Mal fix den Tesla laden"

Freitag, 13.12.2019 - 16:15 Uhr - Tatjana Festerling:

In der klassischen Automobilindustrie, also bei denen, die Verbrennungsmotoren bauen, habe ich einige Freunde. Von denen bekomme ich oft die besten Fotos, sarkastischsten Filmchen und entlarvende Zahlenspielchen zugeschickt. Dieses kleine Video über die Freuden mit den Elektrokisten - das "mobil" oder "Fahrzeug" lassen wir mal lieber weg - wird sicher den ein oder anderen überzeugen...

vk.com: "Mal fix den Tesla laden" - Video

#BREXIT

Freitag, 13.12.2019 - 15:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Nur ein härterer Linksschwenk kann die Labour Party nun noch retten. Man möchte ihnen zurufen: Schaut auf Deutschland, schaut auf die deutsche SPD, schaut auf Kevin, auf Saskia, schaut auf deren Erfolgsmodell - von deutschen Sozialdemokraten lernen heißt siegen lernen! Wer Ironie und beißenden Spott findet, darf ihn behalten.

PS: Noch 49 Tage, dann ist für die Briten der EU-Fascho-Wahnsinn vorbei.

Wow, ein weiblicher Joker! 😂

Freitag, 13.12.2019 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

What is the secret of Hillary Clinton's strangely plumped-up-cheeks? Bildquelle: Screenshot - "What is the secret of Hillary Clinton's strangely plumped-up-cheeks?"

Kaum noch zu erkennen. Sie hat sich jung und frisch spritzen, schnippeln und straffen lassen ... warum nur? Na warum wohl - ich tippe, sie tritt nochmal an. Das wird ein Spaß!

"Horror-Tat in Köln-Dünnwald - Mann ersticht städtischen Bediensteten"

Freitag, 13.12.2019 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Horror-Tat in Köln-Dünnwald Mann ersticht städtischen Bediensteten Bildquelle: Screenshot - "Horror-Tat in Köln-Dünnwald - Mann ersticht städtischen Bediensteten"

Einmann™ hat wieder zugestochen.

Wie sich wohl Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter fühlen, wenn sie inzwischen täglich mehrfach die zerschlitzten, fleischlichen Überreste ihrer Landsleute zusammenkratzen und die Blutspuren beseitigen müssen?

#MesserDjihad
#RetteSichWerKann

Quo Vadis Europa?

Freitag, 13.12.2019 - 12:45 Uhr - Rocco Burggraf:

Wer mal mit wachen Sinnen durch Brüssel und Straßburg gefahren ist, dem sollte die in Beton gegossene Surrealität aufgefallen sein. Beide Orte wurde mit absurden baulichen Monstren bereichert, die außer ihrer schieren Größe über nichts verfügen, was europäische Städte einst zu kulturellen Leuchttürmen hat werden lassen. Da ist weder urbane Vielfalt, noch menschlicher Maßstab. Keine Architektur. Kein Konzept des Miteinander. Kein öffentlicher Begegnungsraum, der allen offen stünde. Wie eine dicht an dicht gedrängte Elefantenherde stehen sie herum - die aus dem Boden gestampften Allmachtsphantasien. „Jetzt sind wir eben da!“ trompeten sie. Und was immer die Juroren geritten hat, die schon in den Neunzigern für den Bau des Parlaments in Straßburg ausgerechnet den Entwurf auswählten, der überdeutlich einen 60m hohen, neuzeitlichen Turm zu Babel zeigte…sie haben mit ihrer Entscheidung ein Symbol für das Kunstkonstrukt EU geschaffen, dass seither unaufhaltsam seiner alttestamentarischen Bestimmung entgegentaumelt.

Hier trifft sich nun seit Jahr und Tag die extraterrestrische Parallelwelt aus inzwischen 40.000 EU-Beamten auf 2 Millionen qm Bürofläche. 20.000 Lobbyisten, 4.000 Übersetzer und nahezu 2.000 Journalisten gehören zur Maschinerie, deren Haushalt inzwischen 160 Milliarden Euro verschlingt. Nicht nur das Äußere der Satelliten mutet surreal an, auch das Innenleben ist seit geraumer Zeit kaum mehr nachzuvollziehen. In den administrativen Raumstationen herrscht der Geist der Waldsiedlung zu Wandlitz. Weniger spießbürgerlich zwar aber mindestens genauso sektiererisch. Die hier getroffenen Entscheidungen von zuhause eher unbeliebten, wegdelegierten und oft zweitklassigen Politikern haben mit der Lebenswirklichkeit der Europäer kaum noch etwas zu tun.

Hier wohnt nicht nur der gern persiflierte, bürokratische Regulierungswahn für Produkte. Hier werden inzwischen, nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ganz andere Weichen falsch gestellt. Obwohl ganz Europa unter der, völlig außer Kontrolle geratenen Migrationswelle stöhnt, wird ein Pakt beschlossen, der den Notstand zum Programm, ja zum Qualitätsstandard erhebt. Die tatsächlich ausgerufenen Notstände wiederum gelten nicht diesen akuten bevölkerungspolitschen Erdbeben sondern klimatischen Weltuntergangsphantasien, die von Lobbyisten mit Hilfe von instrumentalisierten Leitfiguren, hanebüchenen pseudowissenschaftlichen Simulationen und sensationsgeilen Medienmachern zur Massenhysterie aufgeblasen werden. Und nun bereits in gigantischen Deindustriealisierungs- und Umverteilungsprogrammen für Europa münden.

Die nach außen sichtbare Personifikation dieses irren Zirkus, ein versoffener, über die Bühnen Europas stolpernder Direktor, wurde nun nach Jahrzehnten durch eine zuhause gescheiterte Technokratin ersetzt, die beim monatelangen, vorgegaukelten Kandidatentauziehen gar nicht erst auftauchte sondern - Transparenz war gestern - irgendwie aus dem Hut gezaubert wurde. Das verspricht immerhin Konstanz. Hier, vor dem Parlament der Entrückten, deklamieren jetzt passenderweise allerlei esoterische Wundergestalten. Vertreter von Spassparteien. 16jährige Seherinnen mit Aspergersyndrom. Angehende Klimaterroristinnen, bei denen Helfersyndrom und Gesetzesbruch eine sich bedingende Einheit bilden. Ein wahrhaft irres Schauspiel, das in den Geschichtsbüchern einen festen Platz haben wird.

Wer wie die Briten die Nase voll hat, vom zwangskollektivistischen Glauben abfällt und raus will aus der Traumfabrik, wird der Apostasie geziehen, muss sich heftigster Bekehrungsversuche erwehren und landet schließlich als Nestbeschmutzer am Pranger der gutmenschlichen Gemeinschaft. Dass irgendwo da draußen noch jemand anders denkt als sie selbst, kann die versammelte, dem multilateralen Dogma verfallene EU-Kleptokratie offenbar nicht fassen. Besonders deutlich wird die Verlogenheit der innereuropäischen Agenda, wenn nun nach Johnsons Erdrutschsieg Befürchtungen laut werden, die Briten könnten mit ihrer Abkehr von der EU sogar noch Erfolg haben und als Blaupause für weitere Wankelmütige dienen. Dies, nachdem man jahrelang den Briten alle möglichen nationalen Katastrophen an den Hals geredet hat. Eine bemerkenswerte Offenbarung.

In den Triumph der Europagegner und das Wehklagen der EU-Fetischisten mischen sich derzeit nur wenige Stimmen, die das einzig Sinnvolle im Blick behalten: Eine grundlegende Reform der EU, die föderale Strukturen stärkt ohne den Binnenmarkt und die internationalen Handelsbeziehungen zu beschädigen. Die endlich ihre Grenzen sichert und ihre Souveränität zurückgewinnt. Die ihre eigens geschaffenen Eintrittskriterien ernstnimmt. Die wirtschaftliche schwache Mitgliedsstaaten aus dem Euro entlässt. Die sich weniger als Oberlehrer aufspielt sondern als Wettbewerber begreift. Hierzu müsste die EU schlanker, effizienter und vor allem demokratischer werden. Europäer müssten sich in einem plebiszitären Prozess verständigen, was zentral geregelt werden soll und was nicht. Die erzielten Übereinkünfte könnten in einer europäischen Verfassung festgeschrieben werden. Sehr viele Konjunktive...

#Intelligenznotstand

Freitag, 13.12.2019 - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Also ... die Deutschen, insbesondere alle in den Mainstream-Medien und den Regierungsparteien, sind ja in der Lage, genauste Prognosen abzugeben. Weil sie Umfragen machen, aber vor allem, weil diese Übermenschen einfach mit enorm viel Wissen und Durchblick ausgestattet sind, sonst würden sie ja nicht an den Schaltstellen des Landes und in der EU sitzen - logo, oder? Diese aufgeblasenen Edel-Germanen sagten inbrünstig voraus, dass Hillary Clinton 2016 siegen werde. Sie sagten voraus, dass die Briten auf keinen Fall den Brexit wollen.

Und die gleichen Vögel sagen, dass der Klimawandel menschgemacht sei, sie die Erderwärmung um 2,5 Grad senken werden, weshalb ein sofortiger Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor nötig sei.

Wie lange lassen sich die Deutschen noch von dieser selbstgerechten Kaste ausbeuten und verarschen?

ARD Prognose(n) = #Intelligenznotstand

"Keine Elektrobusse in Bremen - Senat zieht den Stecker"

Freitag, 13.12.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Keine Elektrobusse in Bremen - Senat zieht den Stecker Bildquelle: Screenshot - "Keine Elektrobusse in Bremen - Senat zieht den Stecker"

😂😂

Herrlich, wie sie ihr Irresein zur Schau stellen - und das ausgerechnet im tiefrot versifften Bremen! Die rot-rot-grüne Regierungskoalition lehnte weitere Investitionen in den elektrischen ÖPNV ab. "Begründung: Es sei noch unklar, ob der E-Antrieb wirklich die Technologie der Zukunft ist. Außerdem könne eine solche Anschaffung derzeit finanziell nicht gestemmt werden."

Johnsons Lehrstücke - Brexit? Sechs Alarmsignale aus Großbritannien für die GroKo

Freitag, 13.12.2019 - 09:00 Uhr - Roland Tichy: via tichyseinblick.de

Der große Erfolg von Boris Johnson ist nicht nur auf seine Haltung zum Brexit zurückzuführen. Über seine Innen- und Wirtschaftspolitik wurde in Deutschland kaum berichtet. Dabei könnte sie ein Signal sein für die GroKo.

Es ging in Großbritannien nicht nur um den Brexit; das Thema ist durch. Es geht auch um Innen- und Wirtschaftspolitik. Unser Kollege Nikolaidis hat die entsprechenden Punkte vor der Wahl analysiert – und nach der Wahl sind sie wie ein Warnsignal für die deutsche Politik.

1. Einwanderung

Wenn es nach Johnson und den Tories geht, soll es künftig drei Arten von Visa für Einwanderer ins Vereinigte Königreich geben: eines ohne weitere Anforderungen für Personen mit »außergewöhnlicher Begabung« – Nuklearphysiker und Primaballerinas sind die Beispiele des Premiers. Eine zweite Variante soll für gelernte Fachkräfte ausgestellt werden, die ein Jobangebot zum Beispiel im Gesundheitswesen nachweisen können. Daneben sollen befristete Visa auch für ungelernte Arbeiter ausgestellt werden, um Engpässe zu bewältigen. »Wir wollen die Besten und Klügsten für unser Land und unsere Wirtschaft«, heißt es dazu in einer Handreichung für konservative Wahlkämpfer, »egal ob als Unternehmensgründer, zum Studium oder in unseren öffentlichen Diensten, namentlich dem Gesundheitssystem.« Johnson will sein Land nicht abschotten, aber eine demokratische Kontrolle der Einwanderung herstellen; eben das ermögliche der Brexit. Das neue Einwanderungssystem soll punktebasiert sein wie in Australien und so den Zustrom gering Qualifizierter einschränken.

2. Sicherung des Sozialstaats

Daneben sind die Tories besorgt um die Fairness im staatlichen Wohlfahrtssystem. Zuwanderer aus der EU sollen in den ersten fünf Jahren kein Recht auf staatliche Leistungen haben. Außerdem soll Kindergeld nicht mehr in andere Länder überwiesen werden (was in der EU immer noch die Regel ist). Kommen uns die Themen irgendwie bekannt vor? Kindergeld für Kinder, die nicht in Deutschland wohnen, sind seit Jahren ein Problem. Es ist nicht lösbar. Aber die Sicherung des Sozialstaates ist kein Thema in Deutschland. Zwar sinken Renten und Leistung der Krankenversorgung kontinuierlich und sichtbar ab. Immer mehr Renten liegen auch nach jahrzehntelanger Schufterei und Beitragszahlung an der Grenze zur Sozialhilfe und damit auf einem Mindestversorgungsniveau, während Hunderttausende von Einwanderern allein durch den Grenzübertritt lebenslangen Anspruch in eben dieser Höhe kriegen. Und die Umverteilung geht erst so richtig los. Deutschland wird, wenn es nach der von der GroKo vereinbarten Grundrente geht, zukünftig entsprechende Rentenerhöhungen auch an Bürger anderer europäischer Staaten zahlen. Auch wenn sie nur einen Teil ihrer Arbeitsjahre in Deutschland verbracht haben – ihre Rente in Warschau, Malaga oder Budapest wird erhöht, mit freundlichen Grüßen aus Berlin und stiller Wut der Beitragszahler.

3. Klima-Notstand? Wo genau?

Eifrig wurde am Tag der Briten-Wahl in Brüssel über ehrgeizige „Klimaziele” verhandelt. Europa, jedenfalls das der EU-Staaten, die sich großsprecherisch als das einzige, das wahre Europa fühlen, dieses Europa also soll bis 2050 „klimaneutral” sein. Die osteuropäischen Staaten opponieren. Aus gutem Grund. Sie erhalten daher massive Milliardensubventionen, um ihre Energieversorgung umzubauen. Für Deutschland ist das eine bedrohlche Nachricht. Deutschland leidet wegen Merkels Energiewende unter den höchsten Stromkosten. Allein der Ausstieg aus der Braunkohleindustrie kostet zehntausende Arbeitsplätze und den Steuerzahler weitere schätzungsweise 80 Milliarden Euro. Jetzt wird also der Abbau der Kohleindustrie auch in Polen mit deutschem Geld finanziert.
Auch einen »Klimanotstand« können die britischen Konservativen nicht erkennen. Notstand ist ein anderes Wort für undemokratische Maßnahmen, und genau dagegen wehrt sich Großbritannien. Trotzdem will Johnson pragmatische Maßnahmen ergreifen, um den CO2-Ausstoß zu senken. Das dürfte auch ein Versuch sein, den Klima-Fundamentalisten den Wind aus den Segeln zu nehmen; und die felsige Küste vor der Insel hat schon bisher den Aufbau von Windparks im Meer erleichtert; zudem weht über den Atlantik eine schärfere Brise als über der Badewanne, die Nord- oder Ostsee heißt. Umweltschutz ist ja bekanntlich ein konservatives Thema. Durch Aufforstung und die Renaturierung von Mooren soll Großbritannien bis 2050 „CO2-neutral” werden. Großbritannien setzt auch weiterhin auf Kernkraft. Deutschland ist entsetzt.

4. EZB-Politik

Woher kommt das Geld für den europäischen „Klima-Notstand”? Vermutlich wird es einfach gedruckt. EU-Europa hat ja die Europäische Zentralbank. Diese will sich zukünftig der Finanzierung eines „Green Deals“ widmen. Nicht mehr um Währungspolitik und Sicherung des Geldwertes geht es, sondern um Investitionslenkung in Bereiche, die der gleichlautende „Green Deal“ der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erzwingen will. Das ist ein Anschlag auf Wohlstand und Vermögen. Aber Europa hat mit Großbritannien jetzt allerdings auch einen sicheren Hafen für Anleger, die der selbstzerstörerischen EU-Politik nicht folgen wollen.

5. Wie werden ARD und ZDF finanziert?

Und dann ist da noch ein weiteres Thema, das in Deutschland tabuisiert wird und vielleicht die Verzweiflung bei ARD und ZDF an Johnsons Wahlsieg erklärt. Der Mitarbeiter eines Speditionsunternehmens fragte Johnson in einer öffentlichen Fragestunde, was er eigentlich mit der britischen Rundfunkgebühr vorhabe, die vor allem der traditionsreichen BBC zugutekommt. Johnson reagierte erst zögerlich, hielt Rücksprache mit einem Berater, stellte aber schließlich fest: »Ich soll hier zwar keine Ad-hoc-Maßnahmen aus dem Stand versprechen. Aber langfristig muss man sich fragen, ob diese Art der Finanzierung für ein Massenmedium noch Sinn ergibt, zumal wenn man sieht, wie sich andere Medien finanzieren.«

6. Das Chaos-Programm von Jeremy Corbyn als Vorbild

Das Programm von Labour liest sich im Vergleich dazu alles in allem ziemlich phantastisch; es ist definitiv das geeignete Vorbild für die SPD, um den Untergang zu vollenden: Innerhalb von zehn Jahren wollte man flächendeckend zu einer 32-Stunden-Woche kommen, angeblich ohne Einkommensverluste für die Arbeitnehmer, da zugleich die Produktivität steigen würde. Große Firmen sollten dazu verpflichtet werden, zu mindestens 10% in den Besitz der Belegschaft überzugehen. Dividenden sollten ebenfalls bis zu einer Grenze von 500 Pfund im Jahr unter den Arbeitnehmern verteilt, alles was darüber liegt, in einen Klima-Fonds eingezahlt werden. Betriebsvorstände sollten zu einem Drittel von »Arbeiter-Direktoren« besetzt werden. Daneben sind natürlich Steuererhöhungen auf dem Plan von Labour und eine Option auf die Legalisierung harter Drogen.

In Großbritannien gibt es keine wirkliche grüne Partei. Corbyn wird als Berater von Annalena Baerbock und Robert Habeck dringend gebraucht, Zeit dazu hat er ja jetzt.

Der Sieg der Wahlhelferinnen

Freitag, 13.12.2019 - 07:30 Uhr - Peter Grimm: via sichtplatz.de

Boris Johnson hat einen Erdrutsch-Sieg errungen. Das hat er neben eigenem Engagement und der Schwäche seiner Gegner auch zwei Wahlhelferinnen vom Kontinent zu verdanken, die sich große Mühe gegeben haben, britische Wähler zu einer Stimmabgabe gegen die EU zu motivieren.

Angela Merkel und Ursula von der Leyen haben es geschafft. Zwar nicht allein, aber sie haben entscheidend zu einem fulminanten Wahlsieg beigetragen. Zwar keinem eigenen, aber dem von Boris Johnson. Denn bei allem, was er selbst und seine schwachen innenpolitischen Gegner für den Sieg bei dieser Unterhauswahl getan haben – einen so durchschlagenden Erfolg hätte er ohne die beiden Wahlhelferinnen und ohne die vielen anderen Funktionsträger in der EU, die ihrer Linie folgen, kaum erringen können.

Einige Kollegen von ARD und ZDF hatten sich in ihren Nachrichtenbeiträgen der letzten Tage noch daran gewärmt, dass Labour in Umfragen noch etwas aufholen konnte. Doch vom Geist des deutschen Fernsehens bleiben britische Wähler vollkommen unbeeindruckt. Sie zeigten den Berichterstattern und Meinungsbildnern gestern mehr als deutlich, wie falsch sie lagen. Das sollte jetzt niemand zum Anlass für Häme nehmen, denn mit Prognosen kann man in einer unübersichtlichen Gemengelage naturgemäß immer leicht danebenliegen. Viel hilfreicher wäre es, nachdem der erste Schreck verdaut ist, noch einmal hinzuschauen, was man denn in den bisherigen Stimmungsberichten vielleicht übersehen hat.

Wie konnte es denn Boris Johnson gelingen, traditionelle Labour-Wahlkreise in einem solchen Umfang zu gewinnen? Natürlich ist die Erklärung nicht falsch, dass es sich zumeist um Wahlkreise handelte, die 2016 für den Brexit votierten und nun diese Entscheidung auch umgesetzt wissen wollten. Doch hatten wir nicht in den Jahren seit dem Brexit-Votum immer wieder in den deutschen Medien lesen und hören können, wie viele stimmberechtigte Briten sich inzwischen anders entscheiden würden?

In dreieinhalb Jahren hätte es ja durchaus einen Stimmungswechsel geben können. Der wäre sogar wahrscheinlich gewesen, wenn man in Brüssel die Signale aus Britannien hätte verstehen und in der eigenen Politik berücksichtigen wollen. Weniger Bevormundung durch nicht hinreichend demokratisch legitimierte EU-Gremien, keine weitere ungeregelte Zuwanderung, keine größeren Geldflüsse der vom Steuerzahler aufgebrachten Mittel in irrationale und rein weltanschaulich begründete Projekte – das waren, kurz gefasst, seinerzeit die Botschaften vor allem jener Briten, die dem Brexit zustimmten, obwohl sie gern in einer reformierten Europäischen Union geblieben wären. Das versuchen auch viele Bürger der verbleibenden EU-Staaten mit ihren Wählerstimmen mitzuteilen, werden damit allerdings auch selten richtig verstanden.

Die Briten hatten nun die Wahl. Und welche Signale bekamen sie vor dem Wahltag von den EU-Eliten? Auch Jahre nach der „Flüchtlingskrise“ gibt es immer noch keine klaren Zuwanderungsregeln in der EU und auch die oft versprochene wirksame Kontrolle der Außengrenzen existiert vor allem als oft und konsequenzlos in Verlautbarungen gebrauchter Textbaustein. Stattdessen will der EU-Apparat die Gemeinschaft verpflichten, dem deutschen Weg in Sachen „Klimarettung“ zu folgen. Ohne klare Konzepte, ja sogar ohne jede Vorstellung von der praktischen Umsetzbarkeit will die EU „klimaneutral“ werden. Die Frage, wie das in entwickelten Industrieländern ohne eine De-Industrialisierung funktionieren kann, wird zumeist nur mit Floskeln à la „Wir schaffen das“ oder „Wer, wenn nicht wir“ beantwortet.

Welche Art der Wertschöpfung künftig weite Teile der Bevölkerung vor Verarmung bewahren und ihnen weiterhin auskömmliche Lebensverhältnisse sichern könnte, ist bislang eine offene Frage, während die administrative Axt an alte Schlüsselindustrien gelegt wird. Die vielen wohlklingenden Appelle zum Verzicht im Interesse der Erdenrettung haben – für die finanziell besser gestellten Kreise vielleicht schwer zu verstehen – für den eher schlecht bezahlten Teil der arbeitenden Bevölkerung einen bedrohlichen Klang.

Wenn Angela Merkels Deutschland Klimapakete schnürt, deren Kernpunkt eine CO2-Abgabe ist, die vor allem zu einer Verteuerung nicht nur der Energiepreise sorgt und Merkels langjährige Gefolgsfrau Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissionspräsidentin anschließend einen „Green Deal“ ausruft, dann klingt das für Menschen, die ihren Lebensunterhalt in produzierenden Industriebetrieben verdienen – zurückhaltend gesagt – wenig attraktiv.

Den französischen Gelbwesten-Spruch „Ihr redet vom Ende der Welt, wir reden vom Ende des Monats“ können sich hingegen wahrscheinlich viele arbeitende Menschen in Europa zu eigen machen, deren Einkommen kaum Reserven für Mehrbelastungen bietet. Diese Menschen erreicht man nicht mit wohlklingenden Mondlandungs-Metaphern zur Untermalung der „Green Deal“-Pläne. Außer, wenn damit treffend karikiert wurde, wie abgehoben viele der Klimarettungsparolen von der Lebenswirklichkeit derer sind, die mit ihrer Hände Arbeit an der Wertschöpfung teilhaben.

Etliche der Wähler, die Boris Johnson jetzt zu seinem Sieg verhalfen, obwohl sie eigentlich keine Konservativen-Wähler sind, haben vor allem gegen die EU in ihrer jetzigen Verfasstheit gestimmt. Die wollten sie nicht mehr haben und nur Boris schien die Gewähr dafür zu bieten, dass man sie hinter sich lassen kann. In diesem Sinne haben Angela Merkel und Ursula von der Leyen mitsamt ihren Getreuen wirklich ganze Arbeit als Wahlhelferinnen für den Premierminister geleistet.

Und jetzt? Alle, die auch noch nach dem Brexit-Votum gehofft hatten, es würde am Ende doch nicht zum Äußersten kommen, sind nun enttäuscht. Diese Enttäuschung hätte nicht sein müssen, wenn man die Botschaft der britischen Wähler hätte früher verstehen wollen. Dazu ist es nun zu spät. Aber was andere europäische Wähler mit ihren Stimmenabgaben mitteilen wollen, könnte man noch rechtzeitig zur Kenntnis nehmen.

I´ts Brexmas Time!

Freitag, 13.12.2019 - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

86 Sitze Mehrheit für Boris! #BREXIT

dailymail.co.uk: "Now we WILL get Brexit done"

I'm so happy für die Engländer! Und Boris' Strategie ist aufgegangen - sein mutiger Konfrontationskurs wurde belohnt! Diese Wahl war das 2. EU-Referendum - und Großbritannien stimmte diesmal sogar noch deutlich entschiedener dafür, die EU zu verlassen. 😍 😍 😍

368 Stimmen für Boris und die Tories - the big winner! Dagegen abgekackt auf nur 191 Stimmen Corbyn und Labour.

Die Briten haben den Linken eins vor den Latz gegeben. Sie haben den Sozialismus in die Schranken gewiesen. Sie haben den gesamten Genderschwachsinn abgewählt und das Ende der anti-demokratischen Demütigungen aus Brüssel eingeläutet.

Auf einmal ist da Hoffnung für England!

Man muss der narzisstisch-selbstgerechten Deutschen von der Leyen sogar richtig dankbar sein für ihre kürzliche Megalomanie-Show in Brüssel - sie hat damit sicher auch noch dazu beigetragen, dass sich die Engländer sagten "Nee, du Merkelantin, lass mal stecken, bei deinen Wahnvorstellungen machen wir ganz sicher nicht mit."

Now we WILL get Brexit done Bildquelle: Twitter

#MesserDschihad

Donnerstag, 12.12.2019 - 18:45 Uhr - Tatjana Festerling:

#MesserDschihad

Es kann einen inzwischen überall treffen, keiner ist mehr sicher, auch das Bahnhofsklatschen läuft heute genau anders herum.

Diese ständige Unsicherheit treibt die Menschen in die Depression. Aus Angst auf dem Weg zur Arbeit ermordet zu werden, sollten Leistungsträger und Nettosteuerzahler solange zu Hause bleiben, bis Merkel und ihre Verbrecherbande drastische Maßnahmen gegen die Invasion eingeleitet haben. Wären sich die Deutschen einmal einig und würden Hunderttausende aus Panik, Burnout und schwerer Depression nicht zur Arbeit gehen ...

Aber ach, was träume ich.

"Hauptbahnhof Düsseldorf - Frau tritt Mann versehentlich auf Fuß – der rastet völlig aus"

Donnerstag, 12.12.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Hauptbahnhof Düsseldorf - Frau tritt Mann versehentlich auf Fuß – der rastet völlig aus Bildquelle: Screenshot - "Hauptbahnhof Düsseldorf - Frau tritt Mann versehentlich auf Fuß – der rastet völlig aus"

Oh, was haben wir denn hier?

"Ein unbekannter Reisender hat einer Deutschen (19) im Nordtunnel des Düsseldorfer Hauptbahnhofs unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ist geflüchtet. (...) Als die 19-Jährige dem Reisenden versehentlich auf den Fuß trat, spuckte er sie an. Im weiteren Verlauf holte der Mann aus und schlug ihr mit der Faust in das Gesicht und brach ihr dabei vermutlich das Nasenbein."

Das klingt ja ganz nach einem neuen Mieter für das "Hoffnungshaus" in Straubenhardt-Conweiler. Oder vielleicht fühlt sich Einmann™ in Düsseldorf nicht so wohl und möchte lieber nach Niedersachsen zu den Theaterschaffenden? Auf jeden Fall sollten sich Deutsche um ihn kümmern, niemand auf der ganzen Welt kann das so toll, wie die Deutschen.

#Dresden - (K)eine Kulturhauptstadt

Donnerstag, 12.12.2019 - 14:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Wen wundert's, wenn man sich als Stadt selbst den "Nazinotstand" auferlegt.
Kein Weltkulturerbe, keine Kulturhauptstadt - dafür aber die schönste Stadt Deutschland's!

"Vorstoß: Flüchtlinge von Lesbos sollen nach Niedersachsen"

Donnerstag, 12.12.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Vorstoß: Flüchtlinge von Lesbos sollen nach Niedersachsen Bildquelle: Screenshot - "Vorstoß: Flüchtlinge von Lesbos sollen nach Niedersachsen"

"Zuvor hatten sich Bewohner von Friedland im Landkreis Göttingen und Theaterschaffende bereits dafür eingesetzt, Flüchtlinge aus dem Lager Moria auf der griechischen Insel aufzunehmen."

Hää? Wieso nur aus dem EINEN Lager in Griechenland? Was is'n da los - schwächeln die Gutmenschen etwa? Da Niedersachsen ein Flächenbundesland ist und es dort vor links-grünem Gesocks in Unis, Behörden, Medienanstalten und bei den Kulturfördermittelabgreifern nur so wimmelt, sollen sie sie ALLE kriegen - ALLE Lager, ALLE Flüchtilanten, ALLE Goldstücke, einfach ALLES, was als Frischfleisch die EU-Grenzen EGAL WO übertritt und ins gelobte Merkelstan will. ALLE ohne Ausnahme nach Niedersachsen zu den "Theaterschaffenden", damit der narzisstische Hunger mal für ein paar Wochen gestillt wird und sie schön betreuen und HELFEN können. Auch der Redakteuer Andreas Arens soll welche abkriegen, nicht, dass der noch leer ausgeht.

"Blackout in Südafrika: Ein Land am Abgrund"

Donnerstag, 12.12.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wirken lassen... als Ergänzung zu meinem Posting von gestern zu 5G und dem bereits an die Tür klopfenden, zukünftigen Krieg um Strom. Michael Mross berichtet aus Kapstadt in Südafrika und beschreibt die Folgen der ständigen Stromausfälle in der Metropole.

youtube.com: "Blackout in Südafrika: Ein Land am Abgrund" - Video

So geht Kuscheljustiz. Am Beispiel „Augsburg“.
Richter Fischer fischert wieder - UPDATE

Mittwoch, 11.12.2019 - 23:00 Uhr - Stephan Paetow: via spaet-nachrichten.de

Skandalöse Justizurteile (Kuscheljustiz) trotz steigender Gewaltkriminalität (noch nicht in den offiziellen Statistiken) verärgern große Teile der Bevölkerung. Am Beispiel eines Aufsatzes des sanftgeneigten Richters Thomas Fischer wird deutlich, wie solche Urteile zustande kommen.

In seinem neuen Hausblatt Spiegel hat der bekannte Richter* und Dichter (Kolumnist bei SPON) Thomas Fischer wieder einen längeren Schriftsatz verfasst, den wir uns anschauen müssen, um zu verstehen, wie in Deutschland Freispruch geht. Oder Bewährung. Oder pädagogische Maßnahmen.

Thomas Fischer hat uns schon einmal bei Maischberger (lesen Sie "Glücksfall für Strafgeneigte" ) unmissverständlich klargemacht, dass wir, aber auch die meisten Polizisten und Medienschaffenden, in juristischen Dingen völlig unbeleckt sind, und eigentlich besser daran täten, Fälle wie den Totschlag (natürlich hier laienhaft verwendet) von Augsburg besser nicht zu kommentieren, da es nur falsch sein kann. Es „befinden sich nämlich annähernd 100 Prozent aller Menschen im ‘Außen‘ des Geschehens: Sie sind nicht betroffen, auch wenn sie noch so laut ihre ‘Betroffenheit‘ versichern. Sie waren nicht dabei, auch wenn sie noch so lang die Fotos vom Tatort anschauen“, schreibt der kalte, weise Mann so richtig wie für unser Empfinden unmaßgeblich.

Die meisten (unstatthafte Vermutung, Euer Ehren?) Menschen dürften jedenfalls erleichtert und froh gewesen sein, dass der Totschläger von Augsburg und die sechs weiteren Verdächtigen erst einmal aus dem Verkehr gezogen wurden, ganz gleich, was Herr Fischer dazu sagt und denkt. Aber der belehrt uns sogleich, dass zwar „die Annahme von Totschlagsverdacht ... auch ohne Flucht, Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr zur Anordnung von Untersuchungshaft (führt)“, aber die Ermittlungsbehörden „erwähnen diesen Umstand nicht“. Soll wohl heißen, dass nach Kenntnisstand von Fischer die U-Haft nicht gerechtfertigt ist.

Die wurden nur gleich weggesperrt, vermutet dieser, damit man einer „in Angst, Schrecken und Zorn aufgewühlten Bevölkerung und ’social-media‘-Nation nicht erklären muss, was Haftgründe sind und warum man Jugendliche mit ’mehreren Staatsangehörigkeiten‘ eventuell nicht in Haft genommen hat“.

Welche Lehre hätte die Bande wohl aus einem Vorgehen nach Fischer gezogen?

Am Ende macht die Juxtiz daraus wohl einen bedauerlichen Unfall, schrieben wir gestern. Wie das laufen kann und wohl auch wird, verdeutlicht der Richter und Dichter Fischer, der über genügend einschlägige Erfahrung verfügt, um das beurteilen zu können, auf anschauliche Weise:

„Totschlag“ setzt voraus, „dass der Täter die Möglichkeit des Taterfolgs (hier: Tod) erkennt und diesen Erfolg entweder will oder doch zumindest „billigt“, d.h. bewusst in Kauf nimmt. Es reicht also nicht aus, dass der Täter den Erfolgseintritt hätte voraussehen können oder müssen. Das sind vielmehr die Voraussetzungen für so genannte „Fahrlässigkeit“.

Fischer weiter: Konkret: Eine Strafbarkeit (und damit auch ein „dringender Tatverdacht“) wegen Totschlags setzt voraus, dass der 17-jährige Beschuldigte im Moment des (einen) Schlags dachte, dieser Schlag könne zum Tod des Opfers führen, und dass ihm dieses Ergebnis auch recht war oder er es sogar anstrebte.

Nun unterstellen wir mal, dass der „Beschuldigte“ gar nichts dachte, wir unterstellen weiter, dass er mit dem Denken prinzipiell Schwierigkeiten hat. Ignorantia legis non excusat, werfen wir sodann in die Runde, Dummheit schützt vor Strafe nicht, aber das gilt wohl nur noch bei Steuerhinterziehung.

Für Fischer ist es nach seiner „Lebenserfahrung ... wenig wahrscheinlich“, dass der zuschlagende Jugendliche im Moment seines (einen) Schlags den Tod des Opfers beabsichtigte oder „billigend in Kauf nahm“. Wir rechnen zusammen: So bleibt nur „Körperverletzung mit Todesfolge“, Strafmaß sechs Monate bis fünf Jahre.

Fischer würde außerdem gerne erst mal wissen: „Starb das Tatopfer unmittelbar durch den Schlag? Schlug es mit dem Kopf auf den Boden auf?“ Uns würde viel mehr interessieren: Wo hat der polizeibekannte Strolch das Totschlagen gelernt? Fischer dürfte – nach unserer Lebenserfahrung – kaum in der Lage sein, einen erwachsenen Mann mit einem Hieb totzuschlagen.

Dann nimmt sich der dichtende Richter auch noch das Opfer vor, um den Täter zu entlasten: „Er war nicht im Feuerwehreinsatz; sein Beruf war ihm auch nicht anzusehen.“ Das ist Fischer wichtig, denn Bild habe Stimmung gemacht mit der Sprachwahl, die „niemals Zufall“ ist. So stehe der „Feuerwehrmann“ nicht unbeabsichtigt neben dem „Weihnachtsmarkt“ und den „Tätern mit verschiedenen Staatsangehörigkeiten“. Fischers Sprachwahl ist hier ebenfalls nicht zufällig, er unterstellt frech, dass das Entsetzen über die Tat nur dumpfem Rassismus zu verdanken ist. Damit verwechselt er – wir unterstellen, absichtlich – das Entsetzen mit der zusätzlichen Verärgerung über die polizeilichen und behördlichen Verschleierungen unmittelbar nach der Tat.

Die Verärgerung über ein erwartbares „In Dubio Pro Ali“-Urteil schwingt natürlich mit. Das legt leider schon die „gelesene“ Lebenserfahrung nahe – und der Text von Thomas Fischer.

Das grundsätzliche Problem heißt aber nicht Fischer & Co. Die deutschen Gesetze wurden nicht gemacht für eine Gesellschaft, die das Zusammenleben täglich neu aushandeln muss (SPD-Deutsch). (Noch dazu ohne Waffengleichheit bei deutlich unterschiedlichem Verrohungsgrad, fügen wir hinzu.)

Ach so, für Erkenntnisgeneigte gibts Fischers Frisches im Ganzen hier .

*Fischer war Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs. Wir behalten aus lyrischen Gründen die Bezeichnung „Richter“ bei.

UPDATE: Donnerstag, 12.12.2019 - 15:00 Uhr - Boris Reitschuster: via reitschuster.de

Ein merkwürdiges Verbrechen“ – unter dieser Überschrift hat der frühere Oberste Bundesrichter und heutige Publizist Thomas Fischer auf Spiegel Online einen Beitrag über die gewaltsame Tötung eines 49-jährigen Feuerwehrmanns geschrieben, der mich aufgewühlt hat. Und der geradezu typisch ist für den fast schon menschenverachtenden Umgang vieler derjenigen, die sich für bessere Menschen halte, mit Gewalttaten dieser Art. Eine zynische Relativierung, die mich wohl auch deshalb persönlich so empört, weil ein enger Verwandter von mir seit dreißig Jahren mit dem zweiten Opfer von Augsburg befreundet ist und auch jetzt, nach der Tat, in engem Kontakt mit dem 50-jährigen Begleiter des Getöteten steht. Auch er erlitt heftige Verletzungen, musste operiert werden.

Thomas Fischer, die Fleisch gewordene Selbstzufriedenheit, ist mir vor Jahren aufgefallen in einer Talkshow. Als dort ein Gegenüber von einer Straftat berichtete, darüber, wie diese dem Opfer zusetzte, lachte Fischer nur arrogant und gab zu erkennen, dass Straftaten nun mal immer passieren und er gar nicht verstehe, wie man sich darüber so aufregen könne. Ich konnte meinen Augen und Ohren damals kaum glauben und sagte mir: Der Mann wirkt ja wie der personifizierte Grund dafür, dass so viele Menschen das Vertrauen in unseren Rechtsstaat und seine Repräsentanten verlieren. Wetten, dass Richter nicht in einem Problemviertel wohnt, und es sich leisten kann, auch nachts sicher mit dem Taxi zu fahren, statt in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder in dunklen, unsicheren Ecken mit der Realität konfrontiert zu werden?

In seinem Artikel verhöhnt Fischer emotionale Reaktionen auf die schreckliche Tat von Augsburg. Ja, er geht soweit, zu unterstellen, die Eindrücke, die viele nach der Tat von Augsburg hatten, seien zumindest zum Teil erlogen. Fischer schreibt über Menschen, die sich betroffen fühlten: „Sie sind nicht betroffen, auch wenn sie noch so laut ihre "Betroffenheit" versichern.“

Fischer, der als früherer Oberster Bundesrichter eine Mitverantwortung trägt daran, dass unsere Justiz in weiten Teilen zu einer Kuschelveranstaltung wurde, über die manche Gewaltbereite eher lachen, rät, „auf Distanz zum Geschehen zu gehen, ein wenig Luft zu holen“. Zitat: „Man kann sich also vermutlich, sofern man nicht alsbald, ungefragt und bedingungslos in das lautest mögliche Wehgeschrei einstimmt, nur unbeliebt machen, mindestens aber verdächtig der Förderung von Gewalt, Verrohung und Menschenverachtung.“

Was Fischer schreibt, ist ist teilweise so zynisch, dass es schwer fällt, es hier wiederzugeben. Ich denke mir: Wie würde das auf die Hinterbliebenen des Toten wirken, auf den Freund meines engen Verwandten, ja auf meinen Verwandten selbst?

Ich kenne das Gefühlsleben von (ehemals) privilegierten Entscheidungsträgern wie Richter Fischer nicht, aber bei mir regt sich der Verdacht, dass es mit seiner Empathie und seinem Mitgefühl nicht allzu weit her sein kann, wenn er nicht versteht, dass Menschen eine Tat wie die in Augsburg aufwühlt. Und diese kalte Arroganz, dieses Fehlen an Empathie, entdecke ich so oft bei Politikern, auch bei Journalisten, bei Ereignissen, bei Straftaten, bei bestimmten Phänomenen.

Nur in seltenen Momenten blitzt Einfühlungsvermögen in Fischers Artikel auf. Über die Täter schreibt er: „Sie sind möglicherweise ,Italiener´, "jugendlich", ,in Augsburg geboren´, haben ,türkische Eltern´. Zugleich sind sie vielleicht auch Schüler, Lehrlinge, Kumpels, Fußballspieler, Söhne, Brüder.“ Weiter unten schreibt Fischer es: Die „Beschuldigten (…) werden zu Spielbällen einer willkürlich, zufällig und zynisch erscheinenden Konstruktion von Medien-Wirklichkeit erniedrigt.“

Der Artikel von Fischer ist eine zu Papier gebrachte Beruhigungstablette gegen die beunruhigende Realität, ein Relativierungs-Kunstwerk gegen Zweifel an der heilen, linken Weltsicht. Maßgeschneidert für den Spiegel. Widerlegt werden vor allem Widersprüche, die es so gar nicht gibt. Da schreibt der 66–Jährige etwa: „Bitte überlegen Sie einmal, wann Sie zuletzt in ARD oder ZDF eine live übertragene polizeiliche Pressekonferenz von 50 Minuten Dauer gesehen haben“. Zu den im vergangenen Jahr von der Polizei registrierten 3.200 vollendeten oder versuchten Tötungsdelikten hat die ARD, soweit ich weiß, keine Live-PK bundesweit übertragen.“ Fischer scheint gar nicht mehr aufzufallen, dass er sein Argument wenige Zeilen darauf selbst widerlegt: „Von all diesen Erfahrungen fließt in die Statements der drei Auskunftspersonen ein: Nichts. Und keiner der zahlreichen Journalisten fragt danach.“ Und: „Die Sache selbst blieb in der Pressekonferenz im Vagen.“ Eben!

Nach einigen Absätzen von Fischers Artikel fürchtet man als Leser, der seine Empathie nicht ausgeknipst hat, bereits das Schlimmste. Und es kommt dann auch. Fischer zitiert aus der Polizei-Pressekonferenz: „Dann schlug einer unvermittelt mit der Hand gegen den Kopf. ,Und das führte so zum Tod´.“ Dazu Fischer: ,Das führte so zum Tod´: Was soll das bedeuten? Als bloße Aussage über Kausalität ist es annähernd läppisch.“ Ich finde die Aussage alles andere als läppisch, sondern klar. Und mir ist im Gegensatz zu Fischer auch klar, was sie bedeuten soll.

Der Justiz empört sich, dass der Täter in den Medien als Feuerwehrmann bezeichnet wird:

"Augsburger verzweifeln: Merkels Gesockspolitik ist unerträglich!"

Mittwoch, 11.12.2019 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

"GESOCKSPOLITIK" - auch eine schöne Wortschöpfung 😂😂

youtube.com: "Augsburger verzweifeln: Merkels Gesockspolitik ist unerträglich!" - Video

"In Hoffnungshäusern sollen Flüchtlinge und Einheimische eine Gemeinschaft bilden"

Mittwoch, 11.12.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Hoffnungshäuser Bildquelle: Screenshot - "In Hoffnungshäusern sollen Flüchtlinge und Einheimische eine Gemeinschaft bilden"

Buuuhaaaahaaaa.... "Hoffnungshäuser" - besser wird's heute nicht mehr!

"Seit September entstehen in der Max-Planck-Straße in Straubenhardt-Conweiler zwei Hoffnungshäuser in Holzbauweise – und es geht Schlag auf Schlag. In 14 Wohnungen werden hier künftig je zur Hälfte Einheimische und Flüchtlinge zusammen wohnen – 30 bis 40 Personen insgesamt."

Gröööööhl... ja, dass das da bald "Schlag auf Schlag" abgeht, glaube ich gerne - manchmal liefern die linksgrün Versifften in den Moralmedien die besten Gags ganz unfreiwillig.

Apropos willig: Wer da wohl freiwillig zu den muslimischen Testosteron-Bomben einziehen wird? Vielleicht hat Torsten Ochs vom Pforzheimer Kurier ja Bock drauf? Oder der bunte Oberbürgermeister von Augsburg setzt mal ein Zeichen und zieht um in so ein "Hoffnugnshaus". Einfach mal vormachen, damit die Hass-und-Hetze-Nazis lernen, wie das mit dem Zusammenleben so schön geht.

Und wer hat denn da dann Hoffnung? Junge Mädchen, die HOFFEN, nicht in Fetzen vergewaltigt zu werden? Oder deutsche, weiße Männer, die HOFFEN, nicht vom afroarabischen Mann erschlagen zu werden? Oder Obdachlose, die HOFFEN, nicht geköpft zu werden?

"Hoffnungshaus" ist wieder so ein geistiger Furz, wie ihn nur die kümmerlichen, geistigen Überbleibsel der ehemals deutschen Hochleistungshirne herausblähen können.

Es ist so unwürdig, so demütigend. So scheisse.

Green New Deal - UPDATE

Mittwoch, 11.12.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Europa braucht ein Klima-Konjunkturprogramm. Natürlich vom Steuerzahler finanziert. So werden demnächst von den einen die Löcher gegraben werden, die die anderen später wieder zuschütten werden. Denn diese Tätigkeiten sind klimaneutral – und der eigentliche Kern von Roosevelts ‚New Deal‘. Man sieht: Die Psychologie der Massen hat mit Nudging- und Reframing-Maßnahmen den neuen Tätigkeits-Schwerpunkt der EU-Kommission gefunden.

- weiterlesen - "Green New Deal"

UPDATE: Mittwoch, 11.12.2019 - 22:00 Uhr - Roger Letsch:

Wetten, dass die künftige steuerliche EU-Grenzsicherung durch einen „CO2-Anpassungsmechanismus“ (für mich der beste Euphemismus des Jahres für „Steuer“) besser funktionieren wird als der Schutz der physischen EU-Außengrenze? Die Briten sind noch nicht ganz von Bord und schon feiern Protektionismus und etatistische Willkür in der EU Erntedankfest. An den Ideen der beiden Dörrpflaumen an der Spitze von EU-Kommission und EZB werden wir wohl noch viel Freude haben! Ach, und solange es noch „keine deutsche Übersetzung“ für Uschis „Green Deal“ gibt, empfehle ich eine Anleihe aus dem übergeschnappten Vokabular der amerikanischen Dems: Deren „Green New Deal“ meint nämlich so ziemlich das Gleiche.

"5G treibt Stromverbrauch in Rechenzentren kräftig nach oben"

Mittwoch, 11.12.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

5G treibt Stromverbrauch in Rechenzentren kräftig nach oben Bildquelle: Screenshot - "5G treibt Stromverbrauch in Rechenzentren kräftig nach oben"

Hahahahahaha... ich kann nicht mehr! 😂😂 Das merken sie jetzt? Echt? Nicht zu glauben. Womit vermutlich wenige rechnen, ich aber sicher bin: Das zukünftige große Schlachten in Deutschland wird durch den Mangel an Strom ausgelöst. Sie treiben Euch grade alle in die E-Mobilität, obwohl schon JETZT klar ist, dass die Stromversorger im Leben nicht in der Lage sein werden, allen E-Mobilisten ausreichend Ladestationen vor die Hütte zu legen. Aber Otto-Normal-Kartoffel hat schon mal vorauseilend den Diesel abgestoßen, um's den Politikern, also die, wo wissen wie sch's geht, schön recht zu machen.

Dann, grad jetzt vor Weihnachten, kann man sich einfach mal vor einen Saturn, MediaMarkt oder was es noch so an Technik-Tempeln gibt, stellen und schauen, was die Leute da so rausschleppen. Nahzu ALLE Produkte, die dort verkauft werden, laufen ... mit Strom.

Bitcoin & andere Crypto-Währungen haben die Blockchain-Technologie vielleicht populär gemacht und ins öffentliche Bewusstsein gebracht, doch inzwischen laufen die extrem stromfressenden Blockchain-Anwendungen so gut wie in allen Branchen an: Automobilindustrie, Lebensmittelindustrie, Globaler Handel, Banken und Finanzdienstleistungen, Öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen, Versicherungswirtschaft, Medien und Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Reiseverkehr und Transportwesen.

Und nun will man die Zukunft einläuten mit dem flächendeckenden "Rollout" von 5G, damit im "Internet der Dinge" zukünftig der Kühlschrank mit dem autonom durch die Stadt gleitenden Elektromobil schwatzen und die Überwachungssysteme im Fernsehgerät übers mobile Breitband die Menge deines Pornokonsums und die Dauer deiner Computer-Zockerei an die Zentrale für Staatssicherheit funken kann. Dazwischen hüpfen, springen und rasen noch die mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Roboter von Bosten Dynamics herum, die von amazon Paket-Drohnen in der Luft begleitet werden. Und dann haben wir noch lange nicht über 5G basierte Prozesse in den Industrieanwendungen 4.0, in Logistik, Agrarwirtschaft, Streaming- und Cloud-Diensten, im Gesundheitssystem, im Handel gesprochen.

Aber ein Gutes hat dieser massiv steigende Stromhunger der Rechenzentren: Sie liefern reichlich Abwärme, für die aber bisher noch keine vernünftige, kostensparende Nutzungslösung gefunden wurde. Dabei ist es doch so einfach: Statt wie früher ums Feuer können sich die angehängten, deutschen Bio-Kartoffeln doch ums Rechenzentrum kuscheln, das ist's dann mollig warm.

Denn geheizt wird in Deuschland ja auch mit Strom. Wegen CO2 und so.

Direkt zur Studie geht's übrigens hier: "C15 – Energie-Mehrverbrauch in Rechenzentren bei Einführung des 5G Standards"

Weitere Quelle - deutschlandfunk.de: "Mehr Stromverbrauch in Rechenzentren durch 5G-Mobilfunk"

"Die Stadt Augsburg trauert um Herrn Roland S."

Mittwoch, 11.12.2019 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Schaut mal, wie schön vorbildlich die Stadt Augsburg trauern kann!

So einfach ist das nämlich in diesen Oberbürgermeister-Sphären: Gestern noch "Augsburg ist bunt" gebrüllt und kulturfremde Kanaken reingewinselt, heute ein wenig "Mitgefühl" geheuchelt - aber es war ja bloß ein "Vorfall", bei dem einer "verstarb", den man noch gut gebrauchen konnte. "Herzliche Anteilnahme" allerseits und die Sache ist vom Tisch.

Die Stadt Augsburg trauert um Herrn Roland S. Bildquelle: facebook

+++ Leseempfehlung +++

Mittwoch, 11.12.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

"Das sterbende Volk" - wie immer hält Akif Pirinçci den sich im Verrecken noch feiernden Deutschen gnadenlos den Spiegel vor. Seine Texte sind über die letzten Jahre immer sachlicher geworden, noch ein, zwei Jahre, dann werden seine politischen Werke reine Dokumentationen eines weisen, weißen, alten Mannes sein, der uns früh genug und leider erfolglos gewarnt hatte.

der-kleine-akif.de (Auszug): "Ja, dieses 17-jährige Mädchen … tot … ein Jammer. Ja, eigentlich nicht zu fassen sowas. Ja, zu unserer Zeit gab`s das auch … vielleicht nicht so häufig … oder? Unsere tun`s doch auch. Damit ist wohl gemeint, daß deutsche 19-jährige ebenso oft 17-jährige Mädchen totwürgen und deren Leichen tagelang im eigenen Zimmer aufbewahren wie … Ein Deutsch-Kenianer … hm, komisch … wie muß man sich den vorstellen? Also ich hab so viele ausländische Bekannte und Freunde, zum Beispiel den Furat, den kennst du doch auch, der Furat, ein toller Typ … Die war ja auch nicht ganz richtig im Kopp, diese Göre, daß sie mit dem einfach so mitgegangen ist … Mir ist die Hautfarbe egal, alle Menschen sind gleich, und Kroppzeug gibt es überall … Jaja … eben … eh klar. Dabei wird sich tief in die Augen geschaut und kontrolliert, ob das Gegenüber bei einer vielleicht gewagten Bemerkung zuckt. Man könnte es ja falsch verstehen, als ausländerfeindlich, rassistisch oder so. Und schon innerhalb von Minuten ist nicht mehr ein hingeraffter Mensch in der Blüte seines Lebens, ein schönes Mädchen aus dem eigenen Volk, meinetwegen aus der eigenen Stadt zu beklagen und zu betrauern, sondern ein abgeschmacktes, gefühlloses, insbesondere politisch korrekt vorgegebenes Blabla angestimmt. Es gibt keine Wut, keinen Zorn und keinen Haß auf den Neger, der das Eigene zerstört hat, im Gegenteil, seine Tat, die sinnbildlich für die noch umfangreichere Zerstörung des großen Eigenen steht, wird in den Äther banalisiert und verschwindet in der Dunstabzugshaube eines internationalen Shit Happens."

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Fotostrecke: Bosnien räumt Elendslager

Mittwoch, 11.12.2019 - 11:00 Uhr - Alexander Wallasch: via tichyseinblick.de

Jetzt ist der harte Balkanwinter auf dem Vormarsch und endlich hat auch die bosnische Regierung ein Einsehen und nutzt die aus dem Müllhaldenlager Vucjak kommenden Bilder nicht länger als Faustpfand für irgendwelche welche unbestimmten oder möglicherweise in Geheimdiplomatie geäußerten Forderungen an die EU bzw. Angela Merkel.

TE hat einen Fotografen vor Ort, der uns gestern am späten Abend Bilder von der Räumung des Lagers schickte. Was auf den ersten Blick fast wie ein gepflegter Ausflug ausschaut, wenn Busse an der Straße zum Lager Vereinzelnde, die dort lebten, aufnehmen, um sie in Richtung Sarajevo in besser ausgestattete Lager zu bringen, ist das Ende einer Tragödie, die ihren Anfang nahm, als viele Menschen außerhalb Europas glaubten, ihre Schicksal in die Hände der deutschen Kanzlerin zu legen. Angela Merkels Politik ist ohne Wenn und Aber verantwortlich auch für Vujcak, als sie diese Odyssee der Hunderttausende ausgelöst hatte, als sie sich weigerte, die deutschen Grenzen zu sichern und den Ruf in die Welt sandte: „Wir schaffen das!“. Viele schafften es allerdings nicht und landeten irgendwo am Rande der zivilisierten Welt auf einer eingeschneiten Müllkippe, die jetzt Geschichte ist.

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Schöner Töten für die Demokratie

Mittwoch, 11.12.2019 - 09:00 Uhr - Peter Grimm: via sichtplatz.de

Das „Zentrum für Politische Schönheit“ hatte ja bekanntlich kürzlich mit der Nutzung der Asche ermordeter Juden kein großes Glück und selbst in der eigenen Gefolgschaft etwas an Ansehen verloren. Die selbsternannte „Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“ musste daraufhin kurz einen taktischen Rückzug antreten, ging aber nun wieder in die Offensive. Im aktuellen Frontbericht der Sturmtruppe für schöne Großgesinntheit heißt es:

„Vergangene Nacht hat unser Sonderbetonkommando (SBK) im Regierungsviertel ein 4 Tonnen schweres Stahlbeton-Fundament unter den Augen der Polizei gegossen. Die Gedenkstätte wurde im Vorfeld komplett überarbeitet zur: Schwur- und Gedenkstätte gegen den Verrat an der Demokratie. Und der Kern ausgetauscht.

Ein Statikergutachten liegt vor, damit die Standsicherheit auf 30 Jahre gewährleistet ist und die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird – im Gegenteil! Auf der Säule prangt jetzt der Schwur, den wir beim Zivilgesellschaftlichen Zapfenstreich gegen die AfD schwören wollten. Er stammt aus dem Jahr 410 v. Chr.“

Wir wollen jetzt nicht kleinkrämerisch fragen, wer sich im Jahre 410 vor Christi Geburt denn schon mit Schwüren gegen die AfD beschäftigt hat, sondern uns hier lieber um Inhalte kümmern. Also, was schwört man denn in der Sturmtruppe so gegen „den Verrat an der Demokratie“:

„Ich schwöre Tod durch Wort und Tat, Wahl und eigne Hand – wenn ich kann – jedem, der die Demokratie zerstört.“

Also die Großgesinnten mit ihrer Sturmtruppe wollen, dass man bei ihnen schwört, mit Wort, Tat und eigner Hand den Tod von jedem Menschen herbeizuführen, „der die Demokratie zerstört“? Würde man die Akteure des „Zentrums für Politische Schönheit“ für vollkommen zurechnungsfähig halten, müsste man von einem Mordaufruf sprechen. Oder geht’s hier nur ums schöner Töten für die Demokratie?

Wir müssen uns gar nicht den Rest einer guten Laune damit verderben, über das Demokratieverständnis dieser Sturmtruppler zu räsonieren. Es reicht, sich und die Geschichtsvergessenen daran zu erinnern, zu welchen Anlässen die Deutschen geschworen haben, durch Wort, Tat und eigne Hand aktiv am Tod anderer mitzuwirken.

Deutschland im Winter - Kein schönes Land in dieser Zeit

Dienstag, 10.12.2019 - 23:30 Uhr - Stephan Paetow: via spaet-nachrichten.de

Gesinnungslumpen stören Gedenkveranstaltung in Augsburg, und die Münchner Polizei zeigt (außer dem niedergestochenen Kollegen natürlich) ganz viel Humor.

Nun wird also aufgearbeitet. Und natürlich fühlt sich die Ortszeitung Augsburger Allgemeine besonders in die Pflicht genommen. Ein Herr Bürzle schreibt: „Augsburg ist eine sichere Stadt, doch nach der tödlichen Attacke am Königsplatz reichen Zahlen alleine nicht. Es geht auch um das Gefühl.“ Wie sollen wir das verstehen? Dass es für die besonders intensive Videoüberwachung in der Augsburger City – ohne die die Gangsterbande gar nicht gefasst worden wäre – überhaupt keinen Anlass gab und die eigentlich überflüssig ist?

Woher der Wind bei der Allgemeinen pfeift, kann man auch bei der Berichterstattung über eine Kranzniederlegung der AfD-Landtagsfraktion lesen, bei der es zu einem „Aufeinandertreffen von politischen Ansichten“ kam. Will heißen „knapp 100 Gegendemonstranten“, die „stumm Schilder mit Aufschriften wie ‘Gedenken statt Vereinnahmen‘ trugen“ störten die Kranzniederlegung.

Das „Aufeinandertreffen“ verlief „weitgehend ohne Zwischenfälle“, schreibt der Reporter kryptisch, „wobei die AfD-Vertreter sich den Weg durch die Menge bahnen mussten“. „Teile der Gegendemonstranten bedeckten den Kranz nach der Niederlegung mit ihren Transparenten.“ Teile der Gegendemonstranten, hübsch formuliert. Schreiben wir’s mal deutlicher: Nicht mal am Grab zeigen solch rote Lumpen Anstand.

München zeigt, wie’s geht.

Besonders mitteilsam gibt sich die Polizei München in Gestalt ihres Pressesprechers Marcus da Gloria Martins. Zunächst ein paar Fakten. Gestern lernten wir wieder etwas Neues von der Sprachfront: Der „23-jährige Deutsche“, der einen Polizisten am Hauptbahnhof schwer verletzte, sei polizeibekannt – „aufgrund des ein oder anderen Steuerungsverlustes“. Was ist damit wieder gemeint? Hat er sich benommen wie Hofreiter im Bundestag?

Heute dann präziser: Der Mordgeneigte „taucht mehrfach im Polizeicomputer auf“, und „vor zwei Jahren habe er bereits einen ‘massiven‘ Selbstmordversuch mit einem Lastwagen unternommen“. Messer, Lastwagen – und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, verehrte Leser, das hat nichts mit Nichts zu tun! Man kann die Begeisterung der Münchner Prantl-Presse direkt spüren, wenn sie den Marcus da Gloria Martins zitiert: „Gleichwohl sind aber auch geistige Brandstifter unterwegs, die die unsägliche Frage nach der Nationalität stellen“, aber „wir lassen uns nicht politisch instrumentalisieren“. Der Marcus kommt aus Köln, da kriegt man solche dollen Sprüche mit dem Kölschglas eingeflößt. Schöner hätten es die Prantler aber auch nicht formulieren können.

Richtig begeistert scheint die SZ von der polizeilichen Sprachgewalt, mit der die Münchner Behörde die Anfrage einer Berliner Stadtpolitikerin namens Zielisch auf Twitter gekontert hat. Zielisch fragte: „Bislang gibt es nur die Herkunftsangabe ‘Deutscher’, aber keinen Vornamen? Weiß die Polizei Näheres?“

Und der uniformierte Vogel zwitscherte zurück: „Ja wissen wir. Sie würden weinen, wenn Sie den Vornamen lesen würden. Aber wir sagen nichts, dann können Sie noch weiter spekulieren und die Filterblase mit wilden Theorien ausschmücken.“

Hoffentlich kann der schwer verletzte Polizist auch über den speziellen Humor seines Kollegen lachen. Bei Bild heißt der Irre übrigens „Daniel G.“, und für die Kriminalstatistik bleibt er Deutscher, auch wenn er Ali David S. (den Deutschen können sie googeln) heißen würde. Auffallend ist nur, dass Daniel G. als deutscher Mordgeneigter noch nicht als Rechter identifiziert wurde.

Schwere Zeiten für Vermieter.

Nicht nur die Mietpreisbremse macht ihnen demnächst zu schaffen, auch die Belegungspläne von Partei und Staat. Denn die paar Millionen Neubürger müssen ja adäquat untergebracht werden. „Nicht bei mir!“, sagen Sie? Obacht! Gerade musste ein 81-jähriger Vermieter 1.000 Euro an einen von ihm abgelehnten, potenziellen Mieter zahlen, weil der alte Herr wegen schlechter Erfahrungen „nur an Deutsche“ vermieten wollte. Diskriminierung. Ist nicht ein Jeder Deutscher? Irgendwie und irgendwo? Außerdem wollen wir ja keine Ghettos, außer in den ganz teuren Wohngegenden, da wo die grünen und roten Bonzen wohnen.

+++ Bei „muslim-markt.de“ fanden wir das Wohnungsangebot: „Wir vermieten unser Zimmer NUR an männliche Muslime.“ Ist das auch diskriminierend? Wer weiß? Unsere Gerichte sind da wohl lieber nicht zuständig.

Das sind Helden.

Aus der Welt: „Laut Innenministerium in Nordrhein-Westfalen wollten zwölf Männer aus dem ’rechten Spektrum‘ in Bonn umsteigen – und landeten in einem Zug mit mehr als 100 Linken.“ Da konnte sich die Welt ein Schmunzeln nicht verkneifen bei diesem „verhängnisvollen Fehler“. So kam es dann zu „körperlichen Auseinandersetzung zwischen circa 80 Personen“. 8 gegen 1, das war ganz im Sinne der Wirsindmehr-Fraktion. Als dann ein massives Polizeiaufgebot anrückte, waren die linken Helden bereits geflüchtet...

"Diskriminierung - Schwarzen an Disco abgewiesen: Geldstrafe"
"Wohnung nur für Deutsche? Gericht verurteilt Augsburger Vermieter"

Dienstag, 10.12.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Achtung, Achtung, wenn Ihr diesen dunklen Vogel aus Burkina Faso seht, den uns die Presse hier als "Münchner" verkaufen will, sollten alle Alarmglocken leuchten. Sein Geschäftsmodell sind nämlich Rassismus-Klagen - ob es um Eintritt in Clubs und Diskotheken geht oder eine Wohnung - Hamdao Dipama (ein echt urbayerischer Name, so wie Söder) zockt sie alle ab. Sein Trick ist sein eigener Rassismus, er macht nämlich Kohle mit seiner Hautfarbe und seinem Neger-Dasein. Sein bevorzugtes Jagdgebiet sind die links-grün-narzisstischen Vollverblödungs-Shitholes, in denen die herrenmenschlichen Edel-Germanen immer weiter nach "BUNT" und "REFUGEES" und "Moslems" kreischen und gar nicht genug vom importierten und zu betreuenden, männlichen Frischfleisch kriegen können.

Diskriminierung - Schwarzen an Disco abgewiesen: Geldstrafe Bildquelle: Screenshot - "Diskriminierung - Schwarzen an Disco abgewiesen: Geldstrafe"

Diskriminierung - Schwarzen an Disco abgewiesen: Geldstrafe Bildquelle: Screenshot - "Wohnung nur für Deutsche? Gericht verurteilt Augsburger Vermieter"

EU-Klimaregime von der Leyen – Zweifler werden mit Geld überzeugt

Dienstag, 10.12.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen setzt auf altbewährtes ihrer Gönnerin und Herrin Merkel. Probleme werden nicht gelöst, sondern durch einen Haufen deutschen Geldes zugeschüttet. So konnte schon Merkels Übervater, Helmut Kohl, die Zweifler an den Problemlösequalitäten der Europäischen Union verstummen lassen. Aber die deutsche Melkkuh hat den Menschen dort in den letzten drei Jahrzehnten fast die Hälfte ihres Wohlstands gekostet.

- weiterlesen - "EU-Klimaregime von der Leyen – Zweifler werden mit Geld überzeugt"

"Über 40 Messer-Taten in Deutschland in vier Tagen: Tötungen, Überfälle, Konflikte"

Dienstag, 10.12.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

philippantonmende.com: "Über 40 Messer-Taten in Deutschland in vier Tagen: Tötungen, Überfälle, Konflikte"

Alle Achtung, 43 mal stechen, schlitzen, schlachten in vier Tagen im Advent - der "Schnitt" kann sich sehen lassen, die Deutschen sind mal wieder weltmeisterlich unterwegs. Aber es ist noch lange nicht bunt genug, das ist nur das Vorgeplänkel. Das geht erst noch richtig los.

"SEK sprengt Haustür bei Anti-Terror-Einsatz in Mönchengladbach"
"Essen: Massenschlägerei mitten in der Innenstadt"

Dienstag, 10.12.2019 - 17:45 Uhr - Tatjana Festerling:

rp-online.de: "SEK sprengt Haustür bei Anti-Terror-Einsatz in Mönchengladbach"

Essen: Massenschlägerei mitten in der Innenstadt Bildquelle: Screenshot - "Essen: Massenschlägerei mitten in der Innenstadt"

Im Kalifat NRW geht's aber heute ab: Morgens ein Anti-Terroreinsatz in Gladbach, bei dem es um den IS gehen sollte, dann eine Massenschlägerei in Essen am Salzmarkt - aber es ist der Mehrheit der Deutschen natürlich noch lange nicht bunt genug.

Brits & Boris - get the BREXIT finaly done!

Dienstag, 10.12.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Hoffentlich holen sich die Engländer am Donnerstag ihr Land zurück! Diese Wahl macht tatsächlich Sinn und sogar viele der früheren "Remainer" sind so genervt von den Verzögerungsspielchen der EU und der Paralyse im House of Commons, dass sie bereits ankündigten, diesmal "Leave" zu wählen. Und Leave heißt die Tories wählen, heißt Boris Johnson wählen.

Brits & Boris - get the BREXIT finaly done!

Ostrava, Tschechien: Schießerei in der Notaufnahme der Uniklinik - UPDATES

Dienstag, 10.12.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Man liest das und dabei stellt sich so ein merkwürdiges Gefühl ein. So ein Christchurch-Lübcke-Halle-Gefühl. Hoffentlich kann er irgendwann aussagen und wird nicht auf der Flucht erschossen.

twitter.com: "Policie ČR"

UPDATE: Dienstag, 10.12.2019 - 10:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Inzwischen wurde der Twitter-Eintrag mit dem Foto eines hellen, blauäugigen Verdächtigen von der tschechischen Polizei gelöscht und es heisst, der Abgebildete sei vermutlich ein wichtiger Zeuge, man suche nach einer anderen Person.

Ostrava, Tschechien: Schießerei in der Notaufnahme der Uniklinik Bildquelle: Screenshot - "Policie ČR"

UPDATE: Dienstag, 10.12.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bei dem blauäugigen Mann soll es sich um einen Mitarbeiter einer anderen Universität handeln. Der nun gesuchte Täter ist dunkelhaarig, siehe Foto aus der Krankenhaus-Überwachungskamera.

Ostrava, Tschechien: Schießerei in der Notaufnahme der Uniklinik Bildquelle: Screenshot - "Policie ČR"

UPDATE: Dienstag, 10.12.2019 - 11:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Tja, was soll man sagen, man hat's ja geahnt: Der mutmaßliche Täter hat sich wohl in den Kopf geschossen, kurz bevor die Polizei ihn fassen konnte. Ins Frei-Ficken-Paradies kommt er so natürlich nicht. Aber wenigstens kann jetzt die EU weite Diskussion über Privatwaffenbesitz losgehen und sie können mit dem Finger auf das liberale Waffenrecht in Tschechien zeigen - was für ein praktischer "Zufall".

Sechs Tote inzwischen. Der mutmaßliche Täter (war) auf der Flucht, nun ist er tot.

Ostrava, Tschechien: Schießerei in der Notaufnahme der Uniklinik Bildquelle: Screenshot - "Policie ČR"

"Messer-Attacke im Levantehaus"

Dienstag, 10.12.2019 - 00:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Messer-Attacke im Levantehaus Bildquelle: Screenshot - "Messer-Attacke im Levantehaus"

Die Messer-Intifada gegen Deutsche nimmt jetzt kurz vor Weihnachten so richtig Fahrt auf. Der flächendeckend angelegte Messergroßangriff durch muslimische Einmänner - der IS nennt sie liebevoll seine "lone wolves" - hat nun auch Hamburg erreicht.

"Hetze nach tödlicher Attacke: Unsere Demokratie wird jeden Tag mehr bedroht"

Dienstag, 10.12.2019 - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Hetze nach tödlicher Attacke: Unsere Demokratie wird jeden Tag mehr bedroht Bildquelle: Screenshot - Wer sich dieses unsäglich widerliche Hetzstück des linksversifften Schreiberlings antun will - man sollte es vielleicht wirklich lesen, solange es diese Gazette mit Auflagenschwund noch gibt: "Hetze nach tödlicher Attacke: Unsere Demokratie wird jeden Tag mehr bedroht"

Dieses dem Streicher nacheifernde Stück Scheisse von der Augsburger Allgemeinen hetzt, hasst und heult in seinem Kommentar, die Demokratie sei in Gefahr - aber nicht, weil in den Straßen seiner Stadt Männer von Moslem-Jungmännern erschlagen werden, sonden wegen der Reaktionen darauf im Netz - angeblicher rääächter "Hass und Hetze" - früher hieß das mal "Wut". Die brach aus, weil man zunächst versuchte, das Profil der Täter zu vertuschen, weil Augsburg ja sooooo buuuuuuuuunt ist und es einfach scheisse fürs buuuuunte Image ist, wenn da schon wieder Kanakennachkömmlinge schlitzen, schlachten, töten und erschlagen.

Wohltuend sachlich dagegen der Artikel von Boris Reitschuster (hier bereits am Sonntag und heute auch bei Achgut veröffentlicht) zu lesen, empfehle ich ausdrücklich - reitschuster.de: "»Tod durch Sturz«?"

Augsburg wehrt sich gegen Nazis Bildquelle: Der Screenshot stammt aus einem Hetz-Artikel der Sülzdeutschen von 2015 - weder den Artikel noch das linksextreme Radikalenblättchen sollte man lesen, ich suchte zum Bebildern bloß ein Foto mit möglichst vielen Augsburger Bunt-Deppen. "Augsburg wehrt sich gegen Nazis"

"Experiment mit Männern und Frauen"

Montag, 09.12.2019 - 22:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Nur kurz zur Erinnerung: Die schwerst narzisstisch gestörten Geschlechtswissenschaftlerinnen behaupten ja, das Geschlecht sei bloß ein beliebig wechselbares soziales Konstrukt. Allein dieses simple Bürospielchen entlarvt den von Bundesregierung und EU geförderten Schwachsinn sofort.

vk.com: "Experiment mit Männern und Frauen"

Die SPD muss für die grüne Ökodiktatur sterben

Montag, 09.12.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Es braucht mehr grüne Parteien, meint die ZEIT. Eine SPD, insbesondere im Ruhrgebiet, stand einmal für Kohle, Stahl und Schwerindustrie – und hart für ihren Lohn schuftende Arbeiter. Während Donald Trump seinem Land mit dem Slogan ‚America first!‘ seine historisch gewachsene Identität zurückgibt, gilt in Deutschland nur noch: ‚Klimaschutz first!‘.

- weiterlesen - "Die SPD muss für die grüne Ökodiktatur sterben"

"Überweisungen kommen nicht an: Sparkassen-Kunden warten verzweifelt auf ihr Geld"

Montag, 09.12.2019 - 19:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Und hier ein weiteres Vorgeschmackshäppchen auf die Zukunft im Bunten Reich, wenn die Bank irgendwann dicht ist, weil sie z.B. gehackt wurde und der Cyberwar tobt. Dann wird sich der ein oder andere noch schwarz ärgern, nicht auch etwas in Crypto-Währung angelegt zu haben.

Überweisungen kommen nicht an: Sparkassen-Kunden warten verzweifelt auf ihr Geld Bildquelle: Screenshot - "Überweisungen kommen nicht an: Sparkassen-Kunden warten verzweifelt auf ihr Geld"

"Lebensgefährliche Messerattacke: 20-Jähriger verletzt zwei Menschen"

Montag, 09.12.2019 - 17:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Lebensgefährliche Messerattacke: 20-Jähriger verletzt zwei Menschen Bildquelle: Screenshot - "Lebensgefährliche Messerattacke: 20-Jähriger verletzt zwei Menschen"

Und schwupps, auch der Norden kommt nicht zu kurz, wenn's ums Stechen, Schlitzen, Schlachten geht. Und jetzt wieder alle so bei Polizei, Presse und Politik: "Häääh? Warum macht der das?"

Ich helf Euch mal, es nennt sich Messer-Intifada und ist das, wovor Euch "Islamophobe" wie ich seit Jahren gewarnt haben.

Damals lachtet Ihr noch höhnisch und warft extra exponiert mit Teddybären um Euch. Dem ein oder anderen Willkommensklatscher dürfte langsam das Lachen vergangen sein.

Hurra, es war ein Deutscher!

Montag, 09.12.2019 - 16:00 Uhr - Vera Lengsfeld: via vera-lengsfeld.de

Auf dem Bahnhof in Nürnberg habe ich von dem hinterhältigen Messerangriff auf einen Polizisten, der heute Morgen auf dem Münchener Hauptbahnhof Dienst tat, erfahren. Laut Mitteilung des Sprechers der Münchener Polizei Marcus da Gloria Martins, handelte es sich „um ein etwas längeres Messer, das im Körper abgebrochen ist.“ Der Polizist wurde von hinten angegriffen von einem “aufgrund des ein oder anderen Steuerungsverlustes“ polizeibekannten Deutschen.

Ob der Deutsche migrantische Wurzeln oder noch andere Staatsbürgerschaften, wie die Täter von Augsburg, hat, wurde nicht bekannt gegeben. Dafür wurde aber betont, dass „ideologische Gründe“ wohl nicht das Tatmotiv seien. Woher der Sprecher das schon vor einer Untersuchung der Tatumstände weiß, bleibt im Dunklen. Der Leser bekommt allerdings den beklemmenden Eindruck, dass wieder einmal vom Problem der Kriminalität junger Männer mit Migrationshintergrund abgelenkt werden soll.

Als Fußnote erfährt man, dass die Verletzung des jungen Polizisten schwerwiegender ist. Die Mordkommission soll die Ermittlungen übernommen haben. Der Polizist schwebt also in ernster Lebensgefahr.

In Augsburg und München waren die Täter polizeibekannt und liefen nicht nur frei rum, sondern griffen hemmungslos an. Es scheint sich inzwischen herumgesprochen zu haben, dass die Gerichte dazu neigen, solche Täter nicht für schuldfähig zu halten, weil sie das eine oder andere psychische Problem haben. Bei dem Mann, der ein achtjähriges Kind mit Anlauf vor den einfahrenden ICE gestoßen hat, will der Staatsanwalt nicht auf Mord plädieren. Zum Tod des Feuerwehrmannes in Augsburg wurde gemeldet, dass der Mann nicht an den Schlägen an sich, die man ihm versetzte, gestorben ist, sondern am Fall, als er zu Boden ging. Warum war er auch nicht geschickt genug, weich zu fallen!

Taten wie die in Augsburg und München sind inzwischen zum Alltag geworden. Man fragt sich immer, was noch passieren muss, damit sich etwas ändert. Denn beängstigender als die Kriminalität dieser jungen Männer ist der verlogene Umgang der Behörden damit. Uns wird nicht nur eingeredet, dass die Kriminalitätsrate in unserem Land kontinuierlich sinkt, obwohl man dann im Subtext zugeben muss, dass die Rate der Gewaltverbrechen steigt, die Öffentlichkeit soll mit allen propagandistischen Mitteln davon abgelenkt werden, dass wir ein Riesenproblem mit gewalttätigen jungen Männern haben, die zwar mehrheitlich auf Kosten unserer Gesellschaft leben, diese aber zugleich zutiefst verachten und keinerlei Respekt vor staatlichen Organen haben. Hier entwickelt sich eine Zeitbombe, von der man nur nicht weiß, wann sie genau hochgehen wird.

Gleichzeitig untergraben Politik und Behörden mit ihrem Verhalten ihre Autorität, nicht nur bei den Menschen mit Migrationshintergrund, sondern auch bei denen, die nach den Worten unserer Kanzlerin „schon länger hier leben“. Ein Staat, in dem mit zweierlei Maß gemessen wird, ist kein Rechtsstaat mehr, ohne Rechtsstaat gibt es keine Demokratie. Wenn dieser Prozess, der sich unter unser aller Augen abspielt, ungebremst weitergeht, wird unsere Gesellschaft zerfallen.

Wer schweigt, stimmt zu!

"Polizist bei „hinterhältigem Angriff“ in München schwer verletzt - zweite Attacke in kurzer Zeit"

Montag, 09.12.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Polizist bei „hinterhältigem Angriff“ in München schwer verletzt - zweite Attacke in kurzer Zeit Bildquelle: Screenshot - "Polizist bei „hinterhältigem Angriff“ in München schwer verletzt - zweite Attacke in kurzer Zeit"

In den letzten Tagen wird vermehrt gemessert, gestochen, geschlitzt, geschlachtet. Die Polizei rätselt standardmäßig über die Motive, Politiker und Medien versuchen, den Verdacht auf Deutsche zu lenken. Noch nirgendwo war zu lesen, dass es sich um eine islamische Großattacke zur Weihnachtszeit durch Lone-Wolf-Dschihadisten handeln könnte. Auf die Idee scheint man wenn überhaupt, nur hinter verschlossenen Türen bei Gesprächen "entre nous" zu kommen. Und sicherheitshalber schon mal das Notfall-Köfferchen zu packen, damit man, wenn die Kontrolle vollständig abhanden kommt, ganz fix verduften kann.

Jetzt hat es mal wieder einen Polizisten getroffen, aber ich bin sicher, die Beamten werden ihre Solidarität mit dem Kollegen sehr sorgfältig formulieren um politisch voll korrekt zu bleiben. Und es wird sich nichts ändern, sondern sie werden sich weiter an der Front verschleißen.

Dann sei es eben so.

"Messerattacke in Hannovers Innenstadt: 21-Jähriger sticht zwei Männern in den Bauch"

Montag, 09.12.2019 - 12:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Bluttat in Stuttgart - 77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich Bildquelle: Screenshot - "Messerattacke in Hannovers Innenstadt: 21-Jähriger sticht zwei Männern in den Bauch"

😂😂 Es war also ein "Hannoveraner" - aha. Die linksversiffte HAZ betont den "Hannoveraner" schon ein bissle stolz, nicht wahr? Nun sind wir ganz gespannt, handelt es sich um Torben von der Grünen Jugend oder Kevin von den Jusos? Oder war es doch der Malte von Fridays for Future?

Nur solche "Nazis" wie wir kommen noch auf die Idee, dass es sich wieder um einen Vertreter von Merkels neuen Edel-Germanen handeln könnte, die neuerdings mit etlichen Staatsangehörigkeiten ausgestattet sind, um die Verantwortung zu vernebeln. Und der von seinem Imam das GO für "das große Schlachten" von Ungläubigen bekam. Jedenfalls darf er in Hannover schlitzen und stechen und dann von der Polizeistation gradewegs nach Hause gehen: "Er wurde nach seiner vorläufigen Festnahme später in Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt, da es laut Polizei keinen Grund für eine Inhaftierung gab."

Mir egal, ist ja bloß dieses durch Verschissmuss vollständig versiffte Hannover, von mir aus können sie sich da gegenseitig kaputtschlitzen und zerhacken - kein Verlust.

Wochenendstatistik der Messer-Intifada

Montag, 09.12.2019 - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Was deutsche Medien nicht schaffen (wollen), hier die Wochenendstatistik der Messer-Intifada in Deutschland.

wochenblick.at (Teaser): "Die Wochenblick-Redaktion hat recherchiert, welche Messer-Taten am zweiten Adventwochenende aus Deutschland bekannt wurden. Nachdem es sich nur um Fälle handelt, welche in Polizeimeldungen und Nachrichten vorkamen, ist von einer großen Dunkelziffer auszugehen. Schockierender Weise sind auch vier Todesfälle zu beklagen – in Osnabrück, in Stuttgart, in Lörrach und in Lünen wurde jeweils eine Frau erstochen. Die restlichen Fälle sind ein bunt-diverser Mix aus Überfällen, Streitigkeiten, gefährlichen Drohungen und mehr. Angesichts der Vielzahl an Straftaten an nur einem Wochenende ist es blanker Hohn, wenn Haltungsmedien die Nachricht verbreiten, „Deutschland würde Jahr für Jahr sicherer werden“. Das „Beste Deutschland, das wir jemals hatten“ (Zitat: Joachim Gauck) scheint Tag für Tag mehr in brutalster Messergewalt zu versinken." - "Weihnachtsstimmung will da keine aufkommen - 40 Messer-Taten in Deutschland an einem Wochenende: Tötungen, Überfälle, Konflikte"

"Bluttat in Stuttgart - 77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich"

Montag, 09.12.2019 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oje, die Polizei tappt noch völlig im Dunkeln über das Motiv. Einmann hat einfach so in eine Oma reingehackt, reingestochen, reingeschlitzt. Einmann wollte killen, morden, töten, schlachten, Leben vernichten. Und die Polizei so: *grübel* - *grübel* - *grübel* - warum hat er denn das bloß gemacht? Vielleicht ein psychisch Gestörter?

Mit dem Generalverdacht sind sie immer ganz fix bei der Hand, wenn's zB gegen Polen, Ungarn oder Rechte geht. Wenn sich aber der Verdacht auf Djihad, auf ISIS-Terror, auf lone wolfe Terroranschläge geradezu aufdrängt, wird geleugnet auf Teufel komm raus.

Deutsche Vorsitzende, Verbands-Chefs, Politiker und deren Erfüllungsgehilfen, die Medien, sind nur noch abgrundtief ekelhaft.

Bluttat in Stuttgart - 77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich Bildquelle: Screenshot - "Bluttat in Stuttgart - 77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich"

Der Mord von Augsburg und Merkels Versagen

Sonntag, 08.12.2019 - 2. Advent - 22:30 Uhr - Gerald Grosz:

Frau Merkel, was soll man noch sagen? Wenige Wochen vor der stillen Nacht ist es in Augsburg tödliches Faktum geworden, dass ein 49-jähriger deutscher Feuerwehrmann das Weihnachtsfest mit seinen Liebsten nicht mehr begehen kann. Und wieder stirbt in Ihrem Land ein Mensch, wird seiner Familie entrissen, seiner Zukunft beraubt, wird Opfer von sogenannter milieubedingter Gewalt. Diesmal ein Feuerwehrmann, ein Mensch, der sein Leben in den Dienst seiner Mitbürger stellte, ein Idealist, ein Retter in der Not. Vor den Augen seiner Ehefrau wurde er im Blutrausch amtsbekannter Täter zu Tode geprügelt. Die Todesnachricht verbreitet sich über die Medien und sozialen Netzwerke, hunderttausende Menschen sind über dieses Schicksal ergriffen und fragen zurecht, warum dieser unschuldige Mensch zu Tode kam? Weil er zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war, lautet die recht einfache Antwort. Weil er sich im Dezember 2019 am Heimweg von einem Weihnachtsmarkt auf deutschen Straßen frei bewegte, sich in der Öffentlichkeit des von Ihnen geführten Landes in Sicherheit wog. Ersten Erkenntnissen zufolge war es eine „Zufallsbegegnung“ zwischen dem Opfer und seinen Mördern. Zufall, Frau Merkel, ist es angesichts der immer wiederkehrenden Einzelfälle schon lange nicht mehr. Wie weit ist denn Ihr persönliches Deutschland mittlerweile verkommen, dass man sich als rechtschaffener Mensch auf den Straßen Ihrer Großstädte schon lange nicht mehr sicher ist? Das Motiv der Täter? Recht einfach: Gewaltbereitschaft, Brutalität, Empathielosigkeit, Grausamkeit. Vielleicht findet sich ja noch ein Staatsanwalt oder ein Gutachter Ihres Justizsystems der vielleicht eine psychische Störung der bereits polizeibekannten Täter wortreich befunden könnte, um sich ja nicht die vielfältigen Probleme Ihrer Integrations- und Sicherheitspolitik eingestehen zu müssen. Und was machen Sie, Frau Merkel? Sie schweigen! Als Ihr Minister Humpty Dumpty über die Treppen flog, waren Ihre Genesungswünsche schneller im Spital, als der gefallene Patient selbst. Wenn einer Ihrer Landsleute sich in die Hundertschar der Toten Ihrer katastrophalen Gesellschafts- und Sicherheitspolitik einreiht, schweigen Sie. In der Empathie- und Herzlosigkeit sind Sie den Tätern in Ihrer Verbohrtheit wahrscheinlich näher als man denkt. Sie versagen nicht nur schmerzreich politisch, sondern auch längst menschlich. Frohe Weihnachten 2019!

youtube.com: "Der Mord von Augsburg und Merkels Versagen"

"Tod durch Sturz"?

Sonntag, 08.12.2019 - 2. Advent - 20:15 Uhr - Boris Reitschuster:

Vielleicht ist es naiv, vielleicht war ich zu lange in Moskau und Berlin (einer Mischung aus Sowjetunion und Westen): Im Vergleich zu diesen beiden Städten hielt ich meine Heimatstadt Augsburg immer noch für eine heile Welt. Bisher. Vor allem den wunderschönen Christkindlesmarkt dort auf dem Rathausplatz: Die weihnachtliche Romantik vor historischem Ambiente ist für mich der Inbegriff des Advents, der Jahreszeit des Friedens. Nicht nur wegen der Kindheitserinnerungen.

Diese Weihnachts-Idylle haben am Freitag auch ein 49-jähriger Augsburger mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar genießen wollen. Auf dem Heimweg kam es im Herzen der Stadt zu einem Streit mit einer „Gruppe von sieben Männern“, der eskalierte. Das Internetportal "Presse Augsburg" berichtet unter Berufung auf einen Augenzeugen, die sieben Männer seien grölend über den Königsplatz gelaufen. Das Opfer und seine Begleitung hätten die Gruppe um Ruhe gebeten. Stattdessen sei die Gruppe noch lauter geworden und habe Dosen über den Platz getreten. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Zu Gewalt. Zu Brutalitäten. Der 49-jährige, dessen Beruf es war, unter Einsatz seines Lebens andere Menschen zu retten – er war Feuerwehrmann - starb. Vor den Augen seiner Frau und seiner Freunde. Weil er das zeigte, woran es so mangelt in unserer Gesellschaft: Zivilcourage. Der Familienvater bezahlte sie mit dem Tod. Auch der zweite Mann erlitt heftige Verletzungen. Die sieben jungen Männer flüchteten.

(...) Normalerweise ist es typisch für autoritäre Staaten, dass die Menschen zwischen den Zeilen lesen müssen. Ich habe das in 16 Jahren als Korrespondent in Moskau am eigenen Leib erlebt. Und russischen Freunden bei jeder Gelegenheit erzählt, in Deutschland sei das nicht so, unsere Medien würden immer schreiben, was ist. Eigentlich müsste ich mich heute bei diesen Freunden für Desinformation entschuldigen, auch wenn sie in bestem Glauben erfolgte, nur eben aus Naivität. Es bestürzt mich zutiefst, dass wir jetzt in Deutschland Zustände haben, die trotz aller grundlegenden Unterschiede zumindest in manchem eine gewisse Ähnlichkeit haben mit dem, was ich in Russland erlebt habe. Mit dem Hinweis auf den "Pressecodex" wurde in Deutschland in den vergangenen Jahren allzu oft gerechtfertigt, dass die Dinge nicht beim Namen genannt wurden. Dabei ist das Resultat dieser Praxis allzu oft absurd, wie im Falle des tragischen Todes von Augsburg: Bei einer "Gruppe von sieben jungen Männern", die nicht näher bezeichnet und für einen gewaltsamen Übergriff verantwortlich gemaxcht wird, werden die wenigsten Leser an Augsburger Domsingknaben denken. Gerade das allzu häufig anzutreffende Verschweigen und Verschleiern löst genau das aus, was es nach Absicht seiner Betreiber verhindern soll - dass bei so einer Meldung wohl die meisten Leser sofort zwischen den Zeilen lesen und in eine bestimmte Richtung denken. Und damit im jeweiligen konkreten Fall durchaus falsch liegen können.

(...) Der Bayerische Rundfunk schrieb über den tragischen Tod: „Nach dem Besuch des #Augsburg|er Weihnachtsmarktes ist ein Mann bei einem handgreiflichen Streit mit einer Gruppe junger Männer tödlich verletzt worden. Er stürzte dabei so schwer, dass er wenig später verstarb.“ Die Augsburger Allgemeine schrieb in einer Video-Unterschrift: „Am Freitagabend ist ein Mann am Königsplatz nach einer körperlichen Auseinandersetzung gestorben.“

(...) Als ich das las, wurde ich wütend. Ich komme mir als Leser dumm verkauft vor - insbesondere als Gebührenzahler, denn die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks muss ich auch noch mit meinem Geld mit finanzieren. Dafür will ich informiert werden, und kein "Framing" und keine Verharmlosung erhalten. Wenn suggeriert wird, der Sturz sei die Todesursache, klingt das für mich wie Hohn. Fast so, wie wenn man nach einem Erschießen sagen würde, das Opfer sei an "inneren Verblutungen" gestorben. Das erinnert etwas an den Fall im sächsisch-anhaltinischen Köthen im Sommer 2018, als afghanische Asylbewerber einen jungen Mann Tritte gegen den Kopf versetzten, der deren Streit um die Schwangerschaft einer Frau schlichten wollte und in der anschließenden Prügelei zu Boden gegangen war. Nicht durch Schläge und Tritte sei das Opfer ums Leben gekommen, sondern an einem Herzinfarkt gestorben, hieß es später: Die Ermittler sprachen von einem „versagensbereiten Herz“ (ich würde eher von "versagensbereiten" Behörden sprechen). Mit solchem "Framing" und Verharmlosen verspielen Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, das Vertrauen der Menschen – das bei sehr vielen ohnehin schon sehr gering ist. Was in den sozialen Medien teilweise spekuliert wurde – angeheizt durch das in den vergangenen Jahren so verbreitete „betreute Informieren“ mit all seinen Auslassungen, dass es sich bei den Tatverdächtigen um „Flüchtlinge“ handeln könnte, hat sich nicht bestätigt. Wohl aber die Spekulation, dass es sich nicht um „Bio-Deutsche“ handelte. Wie kommt es dazu, dass heute Spekulationen allgegenwärtig sind?

- weiterlesen - "»Tod durch Sturz«?"

#Augsburg Bildquelle: Stefan Klinkigt

Von »Fresse polieren« bis Mord – Gewalt als »neues Normal«

Sonntag, 08.12.2019 - 2. Advent - 19:00 Uhr - Dushan Wegner:

Vom politischen Mord über den 49-jährigen Toten in Augsburg bis hin zum zündelnden Staatsfunker Böhmermann (»endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren«) – in Deutschland wird ein Klima brutaler Gewalt zum »neuen Normal«. Wie wird es diesmal enden?

(...) Nachtrag aus den Abendstunden des 8.12.2019: Es gab heute, so liest man, mehrere Festnahmen im Fall Augsburg – siehe etwa bild.de, 8.12.2019. Entgegen der frühen Verdächtigungen durch Linke handelt es sich beim mutmaßlichen Haupttäter um einen 17-jährigen Deutschen (wenn auch die Berichte, dass dieser neben der deutschen auch die syrische und libanesische Staatsangehörigkeit besaß, gewisse linke Vorurteile bestätigen könnten). Es sei daran erinnert, dass wir keine Linken sind und dass wir eine Verhaftung noch lange nicht als Verurteilung ansehen – es gilt die Unschuldsvermutung. – Wo wir schon nachtragen und über Gewalt als neues Normal reden: In Osnabrück hat ein 27-jähriger Herr ein »Tötungsdelikt« an seiner Ex-Freundin gestanden (noz.de, 8.12.2019). In Stuttgart hat ein hochdeutsch sprechender Herr eine Frau gegen 12:30 auf offener Straße erstochen (so aktuell etwa bild.de, 8.12.2019). Nennen Sie mich sentimental, aber früher war die Vorweihnachtszeit dann doch beschaulicher – und etwas weniger blutig. Ende des Nachtrags.

- weiterlesen - "»Tod durch Sturz«?"

Die SPD hat gesprochen, die CDU pariert bereits

Sonntag, 08.12.2019 - 2. Advent - 12:00 Uhr - Klaus-Rüdiger Mai: via tichyseinblick.de

Die CDU wird immer weniger der Frage ausweichen können, wozu sie inzwischen als verlässlicher Erfüller grüner und roter Forderungen als Regierungspartei noch gebraucht wird. Die Macht als einziger Zweck ist kein Fundament, sondern nur eine Konkursverschleppung.

Der SPD-Parteitag belegt, dass in der SPD sich niemand mehr an Bad Godesberg erinnert, an den Parteitag, auf dem sich die SPD zur sozialen Marktwirtschaft bekannte, auf dem sie sich von der Vorstellung, eine sozialistische Arbeiterpartei zu sein, verabschiedete und programmatisch anstrebte, eine Volkspartei zu werden. Es gelang der SPD zum Wohle der Bundesregierung, diesen Anspruch zu verwirklichen, auch weil sie die soziale Frage, wie sie sich in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert stellte, verstand, zumindest bis die Enkelgeneration und deren Kinder in der traditionsreichen Partei die Macht übernahmen. Mit der Regierung Schröder-Fischer begann der Abstieg einer Partei, die immer mehr sich selbst, ihre Aufgabe vergaß, weil die Funktionäre dieser Partei nicht mehr diejenigen verstanden, für die sie nur noch Politik zu machen vorgaben. Hatte noch Karl Schiller die Formel geprägt: „Wettbewerb soweit wie möglich, Planung soweit wie nötig“, widerspricht ihm der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, Rolf Mützenich, nur allzu forsch: „Das derzeit noch gängige Leitbild ‚So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig‘ ist nicht mehr zeitgemäß“. Was ist denn zeitgemäß? Eine grüne Kommandowirtschaft? Sozialistischer Staatsdirigismus statt sozialer Marktwirtschaft? Stehen die Zeiten auf: Sozialismus statt Freiheit? Die Jusos, die bildlich gesprochen, längst auf dem Parteitagstisch tanzen, weil es in der SPD keine Katzen mehr gibt, träumen ohnehin von einer kommunistischen Partei mit stark grüner Grundierung.

Wie weit die SPD-Funktionäre sich von denjenigen entfernt haben, für die sie früher Politik machten, wie sehr ihr Sozialbegriff inzwischen asozial und wirtschaftsfeindlich ist, belegt u.a. die Forderung, dass die CO2-Steuer höher als geplant ausfallen soll. Was schert es die gutabgesicherten Genossen, dass die Steuer vor allem den Mittelstand, das Handwerk, die Bauern, die Pendler, aber auch die Bezieher kleiner Einkommen, die als „Kartoffeln“ inzwischen geschmähte Landbevölkerung, Rentner und Mieter treffen wird?

Die Groko hatte sich auf ein Klimapaket, das diese Steuer enthält und nun Gegenstand des Vermittlungsausschusses im Bundesrat ist, geeinigt. Dennoch fordert der SPD-Parteitag, das Paket noch einmal aufzuschnüren, um im Ergebnis diejenigen stärker zu belasten, die dieses Land durch ihre Arbeit am Laufen halten oder im Falle der Rentner am Laufen gehalten haben.

Kaum diese asoziale Forderung formuliert zeigt sich der Vizeparteivorsitzende der CDU, Armin Laschet, dessen Schwarz längst so stark ins Grüne, zuweilen auch ins Rote changiert, dass es kaum noch zu erkennen ist, beflissen bereit, der SPD entgegenzukommen. So berichtet das Handelsblatt: „CDU – Vize Armin Laschet bereit, mit der neu gewählten SPD-Führung über einen höheren Preis für CO2 zu verhandeln.“

Was sind die Bekundungen der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer noch wert, das Klima-Paket mit der SPD nicht erneut verhandeln zu wollen, wenn ihr Vize ihr mit dem Signal der Gesprächsbereitschaft in den Rücken fällt? Armin Laschet mag die Behauptung für gewitzt halten, dass man ohnehin im Vermittlungsausschuss über die Höhe der CO2-Besteuerung mit den Grünen verhandele, indessen beleidigt sie nur die Intelligenz der Bürger, denn welches Resultat sollen Verhandlungen mit Landesregierungen bringen, an denen die Grünen beteiligt sind, wenn die Bundesregierung nicht zu ihrer Vorlage steht, wenn die SPD die CO2-Steuer erhöhen und die CDU darüber Gesprächsbereitschaft signalisiert? War es nicht auch Armin Laschet, der in einem Interview mit der FAS behauptete, dass es nicht Aufgabe der CDU sein könne, „alles, auch programmatisch, zu sammeln, das rechts von der politischen Linken ist“. Rechts von der politischen Linke ist zunächst aber die politische Mitte. Quo vadis, CDU?

Die CDU wird immer weniger der Frage ausweichen können, wozu sie inzwischen als verlässlicher Erfüller grüner und roter Forderungen als Regierungspartei noch gebraucht wird. Die Macht als einziger Zweck ist kein Fundament, sondern nur eine Konkursverschleppung.

Link zum Artikel: "Die SPD hat gesprochen, die CDU pariert bereits"

Das Antidepressivum zum Sonntag

Sonntag, 08.12.2019 - 2. Advent - 08:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit und einen besinnlichen 2. Advent.

youtube.com: "Deutsche Advents- und Weihnachtslieder 🎄"

2. Advent

Sonntag, 08.12.2019 - 2. Advent - 00:15 Uhr - Tatjana Festerling:

2. Advent

Also während bei Euch da drüben in der Lecktuch-CO2-Fotzokratie deutsche Männer in den Großstädten von afroarabischen Paramilitärs erschlagen werden #Augsburg und irgendwelches von Merkel importierte Kanakenpack mit Vorschlaghämmern Autos zertrümmert #Wuppertal feiert der noch gesunde Teil Europas im Osten einfach den Advent. Das bunte, weihnachtlich-verkitschte Lichtermeer verzaubert Kinder und Erwachsene, die Basilika erstrahlt und das christliche Kreuz leuchtet in den Himmel.

2. Advent

In 2020 müsst Ihr Euch entscheiden, Eurer Kinder zuliebe: entweder die zutiefst kranke Scheisse in Deutschland weiter mitmachen und durch Schaffe-Schaffe-Steuerzahlen mitfinanzieren oder aus tiefster Seele sagen "Arschlecken!" Ihr Arschlöcher, ich verzichte auf Euer Buntes Reich und beginne ein deutlich entspannteres und sicheres Leben außerhalb der Freilluftklapse Deutschland.

Grotesken & Karikaturen prominenter Köpfe

Samstag, 07.12.2019 - 20:00 Uhr - Stefan Klinkigt

Stefan hat 25 neue Fotos zu dem Album „NEUBUNTLAND“ hinzugefügt: "Grotesken & Karikaturen prominenter Köpfe"

Monetäres Waffenübungsgelände Japan

Samstag, 07.12.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Was Schweden für die Flutung Europas mit nicht gesellschaftskompatiblen Immigranten aus dem islamischen Bogen und Schwarzafrika ist, das ist Japan für die Modern Monetary Theory [MMT] – ein riesengroßes Versuchsgelände. Natürlich an echten Menschen und Völkern. Es geht bei Japan um das leistungslose Schaffen von hunderten von Milliarden neuen Geldes durch die Notenbank – ohne dass die Währung im Rahmen einer Hyperinflation wie im Deutschland der Jahre bis 1923 vor die Hunde geht. Am Ende soll bzw. wird das Modell Japan wie auch das Modell Schweden auf die Länder West-Europas übertragen und dort im großen Umfang angewandt.

- weiterlesen - "Monetäres Waffenübungsgelände Japan"

"Maas scheitert in erstem Durchgang bei SPD-Vorstandswahl"

Samstag, 07.12.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Maas scheitert in erstem Durchgang bei SPD-Vorstandswahl Bildquelle: Screenshot - "Maas scheitert in erstem Durchgang bei SPD-Vorstandswahl"

Der Möchtegern-Dressman ist selbst den Lecktuch-Genossen zu peinlich. Und der strunzdumme Sachsen-Dulig auch. Aber wegen Personalmangel haben sie den Außenhansel dann doch in den Vorstand gehievt.

"Unbekannter schlägt Passanten tot – Frau muss zusehen"

Samstag, 07.12.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Unbekannter schlägt Passanten tot – Frau muss zusehen Bildquelle: Screenshot - "Unbekannter schlägt Passanten tot – Frau muss zusehen"

Dass am hellichten Tag deutsche Männer in Fußgängerzonen erschlagen werden, wenn sie mit ihren Frauen spazieren oder zum Einkaufsbummel gehen, ist völlig normal im bunten Merkelstan. Die irre gewordene Republik, die immer noch mehr islamische Männer importiert.

Aber kann es denn nicht z. B. mal den Böhmermann treffen?

Sponsorenliste SPD Parteitag - aktualisiert

Samstag, 07.12.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wenn es einen Beweis für die Abhängigkeitsgepflechte in Deutschland gibt, eine Erklärung, warum sich die Meinungs- und Wirtschaftsführer, die Spitze in Gewerkschaften und Kultureinrichtungen ausschließlich "systemkonform" äußern, warum das Land fast ausschließlich aus Absahnern und Duckmäusern im Großen wie im Kleinen besteht, dann fängt er mit der Sponsorenliste eines Bundesparteitages deutscher Parteien an. Hier die Geldgeber der SPD.

Sponsorenliste SPD Parteitag Bildquelle: facebook

Montag, 09.12.2019 - 18:00 Uhr - Kommentar von Peter Ziemann:

Was fällt auf? - Es sind Monopolisten (DB, RWE, EON, ENBW), die KdF-Unternehmen (Audi & Volkswagen), der sozialpolitisch industrielle Komplex (AOK & AWO) und die SPD-Unternehmen (ddvk und ihre Presseerzeugnisse). Und die Kommunisten persönlich (Huawei).

Adieu, SPD!

Samstag, 07.12.2019 - 07:30 Uhr - Henryk M. Broder:

Nach einer monatelangen Road-Show mit 23 Regionalkonferenzen, bei denen die Parteibasis zu Worte kam, blieben von anfangs acht Bewerberpaaren für den Vorsitz der SPD zwei übrig. Jeweils ein Mann und eine Frau, wie es die Regeln der Parität fordern, obwohl es auf die geschlechtliche Zugehörigkeit eigentlich nicht ankommen sollte. Denn die ist, wie wir inzwischen gelernt haben, ein soziales Konstrukt.

Rückblickend will sich niemand dazu bekennen, das Verfahren initiiert zu haben, mit dem die Partei demonstrieren wollte, wie „basisdemokratisch“ sie aufgestellt ist. Tatsächlich aber steckt sie in einer tiefen Krise, nachdem sie seit der „Wende“ 1990 nicht weniger als 13 Vorsitzende verschlissen hat, zuletzt Martin Schulz und Andrea Nahles, die beide erst als Retter in der Not gefeiert und am Ende gnadenlos entsorgt wurden.

Im Umgang mit ihren Vorsitzenden verhält ich die SPD wie ein Bauunternehmen gegenüber Leiharbeitern. Der Weg vom Lückenfüller zum Sündenbock ist kurz und wird jedes Mal kürzer.

Nun ist „die älteste und traditionsreichste deutsche Partei“, wie es immer wieder heißt, wenn über die SPD geredet wird, dort angekommen, wo auch andere alte und traditionsreiche Firmen wie Woolworth (Einzelhandel), Babcock (Maschinenbau) und Holzmann (Hoch- und Tiefbau) ihre letzte Ruhestätte gefunden haben – im Abgrund der verpassten Gelegenheiten.

Jeder vernunftbegabte Mensch würde in einer solchen Situation anfangen zu beten, es möge ein Wunder geschehen, nur die SPD wählt eine Genossin und einen Genossen an die Spitze, die außerhalb ihrer Ortsvereine kaum jemand kennt. Norbert Walter-Borjans war immerhin mal Finanzminister in Nordrhein-Westfalen, seine Mitstreiterin Saskia Esken gehörte dem Gemeinderat von Bad Liebenzell und dem Kreistag des Landkreises Calw in Baden-Württemberg an, bevor ihr über die Landesliste der Einzug in den Bundestag gelang.

Was will die SPD ihren Wählern damit zu verstehen geben? Sucht euch eine andere Partei! Wir wollen nicht gewinnen, wir wollen nicht regieren, wir haben fertig! Wir steigen aus der Geschichte aus!

Das wäre ein ehrliches Statement. Und ein schönes letztes Wort, 156 Jahre nach der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins.

Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche.

SPD fordert Gerechtigkeit auch an der Knötbude
50 Cent, sozialdemokratisch

Freitag, 06.12.2019 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow: via spaet-nachrichten.de

Das ist nicht reißerisch, liebe Freunde des seriösen Journalismus, sondern ein Antrag des SPD Unterbezirks Celle auf dem laufenden Parteitag der Spezialdemokraten in Berlin. Und ja, da müssen Sie jetzt noch mal durch, schließlich gibt es nicht jeden Tag einen Aufbruch „in die neue Zeit“!

Den Ungläubigen sei der Antrag der Celler Genossen gleich zu Beginn ausführlicher vorgetragen. Die Nutzung einer öffentlichen Toilette sollte nicht mehr als 50 Cent kosten, so die Forderung, über die die Parteimitgliederinnen und ohne abstimmen sollen, „da zur Erfüllung der menschlichen Notdurft dringend ein Abort besucht werden muss“, wie die Celler Sozialdemokraten herausgefunden haben. Wir wissen nicht, wie die SPDler entschieden haben, noch wissen wir, wie viel für das Aufsuchen des Aborts auf dem Parteitag fällig ist, aber wir wollen einen weiteren Antrag erwähnen, der von vielen anderen Medien fahrlässig übergangen wird.

So fordert der Kreisverband Stuttgart, dass „Apotheken Kondome und Lecktücher kostenlos ausgeben“ sollen. Bevor jetzt ältere Parteigenossen fragen: Was sind Lecktücher? „Das Gesundheitsministerium wird aufgefordert, eine Aufklärungskampagne über die Notwendigkeit von Lecktüchern beim Oralverkehr ins Leben zu rufen.“

Natürlich interessierten sich die Medienschaffenden viel mehr für Statistiken (wie: Esken & Borjans erhielten 165 % der Stimmen und damit mehr als 100% Schulz, der aber damals alleine antreten musste) und Klatsch – wie guckt Olaf (bedröppelt), was macht Ralf (mümmelt Brezn), oder Malu (Selfies, viele, viele Selfies), war Heiko auch da (ja, stand aber rum wie Falschgeld)? Mehr Honig war nicht drin für die Arbeitsbienen von der Presse, denn inhaltlich gab’s auch beim besten Willen nichts Aufbruch-artiges zu berichten.

Der neue Chef Norbert war sogar ein ausgesprochen Ewiggestriger mit all den Märchen, die die SPD seit vielen Jahren erzählt.

„Die SPD muss wieder die Partei der Verteilungsgerechtigkeit werden.“ (Gähn, das behauptet die Partei seit 1000 Jahren)

„Wer hohe Einkommen und Vermögen hat, muss einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens zahlen.“ (Der zahlt längst mehr als angemessen, er zahlt fast die höchsten Beiträge der Welt!)

Seine Saskia polterte dann „Deutschland leiste sich einen der größten Niedriglohnsektoren in Europa“. (Den die SPD erst geschaffen hat!)

Ansonsten versicherten sich alle gegenseitig, dass sie in der tollsten Partei aller Zeiten seien, und auch die GroKo sei nicht so schlimm, wie sie noch vor einer Woche gedacht hatten. Die Franzi sagte, dass sie nicht an Ämtern klebe (nur am Doktortitel). Selbst Kevin verspürte „keine Oppositionssehnsucht“ – bei dem doppelten Rittberger musste Olaf zum ersten Mal schmunzeln. Hubertus brachte dann internationales Flair rein, als er erzählte, er sei extra nach Michigan gefahren, um zu gucken, warum die Arbeiter Trump gewählt haben. Donnerwetter, klatschen die Delegierten, obwohl sie nur in ihrem Ortsverein nachgucken müssten, da ist es ja genauso. Ein Gewerkschafter aus’m Ruhrpott hielt eine Büttenrede. („Natürlich fordern wir immer noch einen Schluck obendrauf“. Hahaha)

Der Heiko gesellte sich kurz tröstend zum Olaf. Er scheint auch selber nicht mehr ganz so gut gelitten zu sein. Hatte er doch gerade erst öffentlich an der „Vertrauenswürdigkeit von Huawei gezweifelt“, und nun ist Huawei Sponsor der SPD-Feierlichkeiten. Haben alle Delegierten ein Huawei-Handy im Doggy Bag vorgefunden? Und dann lässt ihn auch Merkel links liegen und hat ihn nicht mal mit nach Auschwitz genommen.

Fakten brachte erst ein uns unbekannter Genosse auf den Tisch, der wohl über rechnerische Kenntnisse verfügte. „Mathematisch gesehen“, zählte er den Genossen vor, wäre 2029 das Jahr, in dem die SPD aus dem Bundestag rausfliegt, wenn es so weiterginge. Genauer ins Detail gehen konnte er nicht, weil da schon die Glocke des Versammlungsleiters zum Ende mahnte.

Generalsekretär Klingbeil warb eindringlich dafür, dass es normal sein müsse, dass Männer und Frauen gleichberechtigt die Partei führen (wie in einer guten Ehe, oder bei Dick & Doof), der Parteitag stimmte dann auch mit zwei Drittel Mehrheit für eine entsprechende Satzungsänderung. Allerdings gilt diese Regelung nur diesmal. So ein Elend wollen die Genossen wohl doch nicht noch mal erleben.

Ach, und schöne Grüße von Oskar Lafontaine, der würde eine Fusion beider Parteien begrüßen.

Wer die Latrinenparolen vom Anfang nicht gaubt, findet hier mehr.

Wanderer, aus Gründen

Freitag, 06.12.2019 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner: via dushanwegner.com

Qualifizierte wandern aus, weniger Qualifizierte wandern ein. Man müsste schon SEHR Gutmensch sein (und etwas irre), um zu glauben, dass »es gut geht«. Auswandern und Dableiben sind heute beides tiefgreifende Entscheidungen.

Mancher fragt sich heute, was riskanter ist und was mehr Chancen eröffnet – Auswandern oder in Deutschland bleiben. Es gibt ja sogar eigene Fernsehformate, die den Akt des Auswanderns ins TV-Abendprogramm bringen. Aber: Populäre Auswanderer-TV-Shows, sind eben das: TV-Shows, und als solche leben sie von Konflikt und Drama. Auswanderer-TV-Shows zeigen und zeichnen ein bestimmtes Bild vom Auswandern, das nicht zwingend repräsentativ ist. Eine Auswanderer-Show wäre eher langweilig, wenn ein gut qualifiziertes Paar mit etwas angespartem Geld gutbezahlte Stellen annimmt, während eine auf Auswanderer spezialisierte Agentur sich entspannt um den Rest kümmert, von Wohnung und Schulen für die Kinder bis hin zu allen An- und Ummeldungen. (...)

Unter den Fragen, die meine Leser mir schreiben, gehört die nach der Möglichkeit des Auswanderns wohl zu den häufigsten. Dabei fallen zwei Muster auf – erstens: Oft wird die Frage nicht für sich selbst gestellt, sondern für die eigenen Kinder. Und zweitens: Die Frage wird nicht gestellt, es wird vielmehr dokumentiert, dass diese Frage einen beschäftigt. All unsere Antworten sind also zuerst und zuletzt Antworten an uns selbst, ein kollektives Selbstgespräch, wenn Sie so wollen, oder einfach: gemeinsames Denken.

- weiterlesen - "Wanderer, aus Gründen"

Leistungsträger gehen, -empfänger kommen
Deutschland als Auswanderungsland: Die Erfolgreichen gehen

Freitag, 06.12.2019 - 18:00 Uhr - Ferdinand Knauss:

Alljährlich verlassen zigtausende hochqualifizierte und leistungswillige Deutsche ihr Land, wie eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung zeigt. Deren beschwichtigender Ton ändert nichts an den besorgniserregenden Befunden. (...)

Fazit: Deutsche Auswanderer (und Heimkehrer) sind ökonomisch weit überdurchschnittlich leistungsfähig und -willig. Deutsche Auswanderer sind, wie es in der Überschrift der Studie heißt, „Gewinner der Globalisierung“. Aber der große Rest der Nicht-Ausgewanderten ist, was im beschwichtigenden Ton der Studie untergeht, Verlierer dieser Entwicklung. Die Autoren betonen zwar, dass die große Mehrheit der Auswanderer nach einigen Jahren wieder in die alte Heimat zurückkehrt. Aber eben längst nicht alle, der Saldo ist negativ. Volkswirtschaftlich betrachtet, ist diese Mobilität also ein Verlust für Deutschland, beziehungsweise die Hiergebliebenen. Und erst recht für den deutschen (Sozial-)Staat, dem Steuerzahler verloren gehen, die die daheimgebliebenen kompensieren müssen.

Ökonom Daniel Stelter
Der Verfall des deutschen Bildungswesens in Zahlen

Umso ernster und folgenschwerer ist dieser Verlust der Leistungsfähigen angesichts der durchschnittlich ziemlich geringen Qualifikationen von Zuwanderern. Deren ökonomische Aussichten bezeichnete der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer, kürzlich so: „Das kann nicht gut für die Gesellschaft sein, wenn die Menschen dauerhaft in Deutschland bleiben sollen. Es droht dann nämlich die Gefahr, dass viele der niedrig bezahlten Migranten und Flüchtlinge in prekären Verhältnissen verharren und später in Altersarmut abrutschen.“ Man solle daher, „die Migration in den Niedriglohnsektor in Deutschland künftig deutlich reduzieren“. Auch unter Hartz-IV-Empfängern sind Nicht-Deutsche mit 36,4 Prozent sehr stark überrepräsentiert.

Dass die meisten Asyl-Zuwanderer von Sozialleistungen oder besserenfalls Niedriglöhnen leben, kann angesichts des tatsächlichen Qualifikationsniveaus niemanden überraschen: Goethe-Institut und Leibniz-Institut haben festgestellt, dass nur minimale zwei Prozent der Kursteilnehmer das bescheidene B1-Sprachniveau erlangen. Damit fehlt den restlichen 98 Prozent jegliche Voraussetzung für eine Arbeit oberhalb des Niedriglohnsektors in Deutschland.

Noch ist die Netto-Zahl der endgültig ausgewanderten, meist hochqualifizierten Deutschen nur im niedrigen fünfstelligen Bereich, während die Zahl der meist gering bis gar nicht qualifizierten Asylzuwanderer alljährlich sechsstellig ist. Angesichts aktueller Entwicklungen sowohl der deutschen Volkswirtschaft, deren Schlüsselindustrie gerade vor einer existenziellen Krise steht, als auch der weiter so gut wie ungebremsten Zuwanderungsströme könnten sich beide Zahlen allerdings bald deutlich erhöhen. Dabei dürften Rückkopplungseffekte bestehende Ungleichgewichte noch zusätzlich verstärken und die sozioökonomische Stabilität gefährden. Dafür sorgt die Kombination von offenen Grenzen und offen zugänglichen Sozialleistungen: Der deutsche Sozialstaat ist ein Pull-Faktor für unqualifizierte Armutszuwanderer, die auf seine Leistungen hoffen, aber ein Push-Faktor für hochqualifizierte Leistungsträger, die ihn finanzieren sollen.

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Dienstleistungs-Gesellschaft bricht mit der Industrie ein

Freitag, 06.12.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Von wegen tragfähige Dienstleistungsgesellschaft. Seit sich Audi am Standort Neckarsulm in einer Krise befindet, brechen nicht nur die Umsätze von vielen Zulieferern ein. Sondern auch in Supermärkten, bei Friseuren und bei Handwerkern. Wenn die Bürger keine Einkommen durch ihre Industrie-Arbeitsplätze erzielen, dann bleibt auch kein Geld zum Ausgeben für diverse Dienstleistungen übrig.

- weiterlesen - "Dienstleistungs-Gesellschaft bricht mit der Industrie ein"

Weihnachtsmarkt in #Strasbourg

Freitag, 06.12.2019 - 16:45 Uhr - Tatjana Festerling:

So ein militarisierter Weihnachtsmarkt in #Strasbourg ist ja auch was Hübsches. Wenn dann der Bombenmann kommt, wird's spannend: Zünder oder Abzug - wer ist schneller?

Weihnachtsmarkt in #Strasbourg Bildquelle: facebook

"SPD-Parteitag 2019 - Aufklärung über Oralverkehr und kostenlose Lecktücher"

Freitag, 06.12.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

😂😂😂 Lecko mio! Da geht's ab. Aus dem #SPD Antragsbuch:
"Apotheken sollen Kondome und Lecktücher kostenlos ausgeben und das Gesundheitsministerium eine Aufklärungskampagne über die Notwendigkeit von Lecktüchern beim Oralverkehr ins Leben rufen. Das möchte der Kreisverband Stuttgart."

SPD-Parteitag 2019 - Aufklärung über Oralverkehr und kostenlose Lecktücher Bildquelle: Screenshot - "SPD-Parteitag 2019 - Aufklärung über Oralverkehr und kostenlose Lecktücher"

"Nachhaltige Haushalte in Vilshofen bekommen grüne Hausnummern"

Freitag, 06.12.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Endlich wissen wir, wie sich die deutsche Kartoffel in Merkels #Fotzokratie ein Fleißkärtchen verdienen kann.

"Die Idee hatten drei Frauen, die die Fraktion der FWG/Grüne im Stadtrat bilden."

Klar, wer sonst? Wenn ich die Fressen schon sehe...

Nachhaltige Haushalte in Vilshofen bekommen grüne Hausnummern Bildquelle: Screenshot - "Nachhaltige Haushalte in Vilshofen bekommen grüne Hausnummern"

"Vier Vergewaltiger bei Tatortbegehung erschossen"

Freitag, 06.12.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Und dann hat es Bumm - Bumm - Bumm - Bumm gemacht und weg waren sie. Diese Vier gruppenvergewaltigen keine Frau mehr.

"Nach dem Tod der mutmaßlichen Täter riegelte die Polizei das Gelände ab. Hunderte Menschen strömten zusammen, um die Polizisten zu feiern. Einige zündeten zur Feier Feuerwerkskörper an, die Beamten wurden mit Blütenblättern bestreut. Auch aus anderen Landesteilen wurde von Freudenfeiern berichtet."

In Germanistan werden Killer und Vergewaltiger zu Psychoten erklärt, damit man sie jahrelang durch staatlich bezahlte Kümmerer verhätscheln kann. Im spirituellen Indien regelt man das kurz und final, weil man die Grenzen des Therapierbaren kennt.

Vier Vergewaltiger bei Tatortbegehung erschossen Bildquelle: Screenshot - "Vier Vergewaltiger bei Tatortbegehung erschossen"

"Heute schon gehockt?"

Freitag, 06.12.2019 - 12:15 Uhr - Tatjana Festerling:

So sieht also der Möchtegern-Dressman und Außenministerdarsteller beim Kacken aus. Gut, dass wir das jetzt auch wissen. Und schön, dass er das auch noch selber postet.

Heute schon gehockt? Bildquelle: Screenshot

"Migration! Ist! Gut!"

Freitag, 06.12.2019 - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Deutschlands Schüler. Total brainwashed. Da ist nix mehr zu machen.

vk.com: "Migration! Ist! Gut!"

"EU-Vorschrift für neue Autos: Ab 2020 wird der Spritverbrauch überwacht"

Freitag, 06.12.2019 - 10:30 Uhr - Tatjana Festerling:

"Die Europäische Union hat sich das Recht verschafft, den Verbrauch jedes einzelnen Autofahrers überprüfen zu dürfen. Dazu wird zunächst bei Neufahrzeugen die entsprechende Technik integriert."

Genau, dann kommt die Überwachung des individuellen Stromverbrauchs pro Wohnung und danach dann die individuellen, peronenbezogenen Steuermodelle. Und dann wage es noch einer, den Staat zu kritisieren. Unfassbar, was hier läuft.

EU-Vorschrift für neue Autos: Ab 2020 wird der Spritverbrauch überwacht Bildquelle: Screenshot - "EU-Vorschrift für neue Autos: Ab 2020 wird der Spritverbrauch überwacht"

"Situation erinnert an 2015 - Migration auf Balkanroute: An Ungarns Grenze spitzt sich die Lage zu"

Donnerstag, 05.12.2019 - 20:15 Uhr - Edit Feuerer:

Und wieder soll Ungarn die Drecksarbeit erledigen, dafür darf es dann weiter diffamiert werden.

tichyseinblick.de (Teaser): "Ungarische Behörden und Medien berichten schon seit Tagen über den wachsenden Migrationsdruck an der Südgrenze zu Serbien, Kroatien und Rumänien. An der ungarisch-serbischen Grenze herrsche regelrecht der „Belagerungszustand“, erklärte György Bakondi.Ungarische Behörden und Medien berichten schon seit Tagen über den wachsenden Migrationsdruck an der Südgrenze zu Serbien, Kroatien und Rumänien. An der ungarisch-serbischen Grenze herrsche regelrecht der „Belagerungszustand“, erklärte György Bakondi."-Ungarische Behörden und Medien berichten schon seit Tagen über den wachsenden Migrationsdruck an der Südgrenze zu Serbien, Kroatien und Rumänien. An der ungarisch-serbischen Grenze herrsche regelrecht der „Belagerungszustand“, erklärte György Bakondi." - "Situation erinnert an 2015 - Migration auf Balkanroute: An Ungarns Grenze spitzt sich die Lage zu"

"Rottweil: Hundepoller schützen Weihnachtsmarkt"

Donnerstag, 05.12.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Rottweil: Hundepoller schützen Weihnachtsmarkt

Bildquelle: Screenshot - "Rottweil: Hundepoller schützen Weihnachtsmarkt"

War klar wie Kloßbrühe, dass die Köterrasse die katastrophale Bedrohungslage der Weihnachtsmärkte durch Witzchen vernebeln wird. Echt lustig, sie haben sich quasi selber ein Denkmal geschaffen.

Mal abwarten wie lange es dauert, bis sich die ersten Moslems durch die dargestellten Hunde in ihren Gefühlen verletzt fühlen und das typisch islamische Gejammere und Gefordere losgeht. Oder irgendeine staatlich finanzierte Mental-Terrorgruppe loslegt und die Köterpoller für kulturell unsensibel erklärt.

"Wir sind Steimles Welt" - UPDATE

Donnerstag, 05.12.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich halte zwar von diesem pseudo-demokratischen Petitionskram überhaupt nichts, dennoch habe ich unterschrieben, weil ich den Initiator kenne und ihn für einen aufrichtigen Menschen halte und auch wenn das Ergebnis den Stasi-Schergen um Carola Wille am Arsch vorbei gehen wird.

openpetition.de: "Wir sind Steimles Welt"

UPDATE: Donnerstag, 05.12.2019 - 18:00 Uhr - Alexander Wendt:

Mit einer politischen Begründung feuerte der MDR den populären Komiker Uwe Steimle. Der Rauswurf kündigte sich schon vor Wochen an. Ein Gespräch mit dem TV-Kabarettisten, der in kein gängiges Kästchen passt und von sich sagt: „ich bin ein Linker“

„Ich bin fix und fertig“, sagt Uwe Steimle kurz nach seinem Rauswurf aus dem Mitteldeutschen Rundfunk am Mittwoch. Seine Stimme klingt ein bisschen brüchig. Nein, er habe nichts geahnt, als er zu einer Besprechung in den Sender gefahren sei. „Mir waren ja schon vier Sendetermine für 2020 zugesagt worden.“

Dann hätte er dem Fernsehchef und dem Unterhaltungschef gegenübergesessen, die ihm ein Interview in der Thüringer Allgemeinen vorhielten. Dort hatte Steimle sich darüber beklagte, der Sender stelle sich angesichts anschwellender politischer Vorwürfe nicht vor ihn. „Ich habe gesagt ‚das kann ich erklären’“, beschreibt der Kabarettist die Situation. „Da ist mir gesagt worden: ‚das brauchst du gar nicht mehr’.“ Das Vertrauensverhältnis sei zerstört.

Mit der Trennung des MDR von Steimle verschwindet seine Sendung „Steimles Welt“, die zu den populärsten der ARD-Anstalt gehörte. Unmittelbar, nachdem der MDR seine Entscheidung bekannt gab, baute sich eine Protestwelle bei Facebook auf. Der Sachse aus Dresden gehört seit vielen Jahren zu den so genannten Originalen, als Komiker, Fernsehschauspieler, nicht zuletzt auch deshalb, weil niemand den einstigen SED-Generalsekretär Erich Honecker so perfekt imitieren kann.

Dafür, wie der Rauswurf des Kabarettisten und die Absetzung der Sendung „Steimles Welt“ im MDR vor sich ging, gibt es zwei sehr unterschiedliche Beschreibungen. Eine durch den öffentlich-rechtlichen Sender. Und die von Steimle selbst. In der Pressemitteilung der Sendeanstalt heißt es:

„Nach intensiven Beratungen innerhalb der zuständigen Hauptredaktion und der Programmdirektion Leipzig haben wir uns entschieden, die Sendereihe „Steimles Welt“ im kommenden Jahr nicht fortzuführen.“

Der in der Mitteilung zuerst genannte Vorwurf bezieht sich auf ein Interview, das Steimle schon 2018 der Jungen Freiheit gegeben hatte. Dort habe er „die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt“. Weiter heißt es in der Sender-Mitteilung: „Durch diese Aussage hat Uwe Steimle die Glaubwürdigkeit des MDR und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschädigt und gegen den Mitarbeiterkodex des MDR verstoßen. In mehreren Gesprächen haben wir Herrn Steimle verdeutlicht, dass ein weiterer Verstoß gegen die Regeln des MDR Konsequenzen nach sich ziehen wird.“

Dann folgt als zweiter Begründungspunkt das erwähnte Interview mit der Thüringer Allgemeinen vom 16. November. Darin sagte Steimle: „Ich bin auch entsetzt und traurig, dass der eigene Sender sich in dieser Situation nicht schützend vor einen stellt. Aber ich bin lieber schwierig als schmierig.“ Mit „in dieser Situation“ meinte er die Angriffe gegen ihn, nachdem er sich mit einem T-Shirt mit der Aufschrift „Kraft durch Freunde“ gezeigt hatte. Damit, so Steimle, habe er den Kabarettisten Werner Finck zitiert (zu dessen Lieblingssprüchen die Verballhornung der NS-Parole tatsächlich gehörte). Finck zählte zu den wenigen Kabarettisten, die im Dritten Reich eine Zeit lang weiter auftreten und das Regime zwischen den Zeilen verspotten durften. Berühmt war auch Fincks Satz: „An dem Punkt, wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor.“ Im Jahr 1935 wurde Finck für kurze Zeit in das Konzentrationslager Esterwegen gesteckt. Später bekam er Auftrittsverbot, und wurde aus der Reichskulturkammer ausgeschlossen.

Ob es angemessen ist, heute als Uwe Steimle gewissermaßen in Fincks Kleider zu schlüpfen, wäre noch eine andere Debatte. Aber Steimle wurde, nachdem das Foto mit dem Kraft-durch-Freunde-Shirt durch die sozialen Netzwerke ging, vor allem vorgeworfen, mit einer Nazi-Parole zu spielen. „Im vergangenen Juni ließ sich Steimle mit einem ‘Kraft durch Freunde’-Shirt fotografieren – eine Anspielung auf die nationalsozialistische Freizeitorganisation“, schrieb beispielsweise Spiegel Online. Steimle sagt, er habe den MDR gebeten, ihm in einer Sendung Gelegenheit für die Erklärung zu geben, woher der Satz eigentlich stammt. „Ich bin doch kein Rechter“, meint er im Gespräch mit TE/Publico. „Das wissen die im Sender auch“. Er findet, der MDR hätte sich vor ihn stellen und ihm Gelegenheit zur öffentlichen Erklärung geben müssen. Das habe ihm der Sender verweigert. Darauf habe sich seine Bemerkung in dem Interview mit der Thüringer Allgemeinen bezogen. „Das war“, so Steimle, „ein Hilfeschrei im Affekt.“

Dieser Satz führte nun endgültig dazu, dass die Rundfunkanstalt seine Sendung absetzte. Er habe, heißt es in der Pressemitteilung des MDR, dem Sender „mangelnde Loyalität“ vorgeworfen: „Diesen neuerlichen Vorwurf können wir so nicht nachvollziehen. Vor diesem Hintergrund sehen wir keine weitere Basis mehr für eine Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt sein muss.“

„Das ist doch Kindergartenniveau“, kommentiert Steimle.

Angekündigt hatte sich die Trennung von dem renitenten Sachsen schon vor Wochen. Der Spiegel widmete der ostdeutschen Anstalt im Oktober einen längeren Artikel unter der Überschrift „Der MDR will weg vom Rechtsfunk-Image“. Ihre Erzählung vom „Rechtsfunk-Image“ stützte die Zeitschrift auf zwei Punkte. Zum einen habe eine MDR-Moderatorin am Abend der Sachsen-Landtagswahl einen CDU-Politiker gefragt, ob er sich auch ein „bürgerliches Bündnis“ mit der AfD vorstellen könne. Dass sie diese Konstellation als „bürgerliches Bündnis“ bezeichnet hatte, wurde von etlichen Medien umgehend skandalisiert. Der Sender entschuldigte sich kurz darauf für seine Moderatorin. Viel wichtiger war dem Spiegel allerdings Steimle. Der Spruch „Kraft durch Freude“ sei ein „NS-Kalauer“. Der Autor des Textes forderte nur leicht verbrämt die Entlassung des Kabarettisten: „In jeder anderen Anstalt wäre ein Komiker von Schlag untragbar“, hieß es dort. „In Sachsen ist er ein Star. Die Quoten stimmen. Für den Sender ist Steimles Popularität ein Dilemma.“

Sein Rauswurf, sagt Steimle, habe ihn trotz dieser bekannten Forderungen überrumpelt. Seine Sendung habe eine Quote über 10 Prozent gehabt, im Sendegebiet sei „Steimles Welt“ regelmäßig von 450 000 Menschen gesehen worden, außerhalb noch einmal von 600 000. „Und wir liefen jedes mal gegen den Tatort.“ Die Quote sei für ihn noch nicht einmal das Entscheidende. Er sieht ein grundsätzliches Problem bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten. „Diejenigen, die im Sender bestimmen“, so Steimle, „haben vergessen, dass das Publikum sie bezahlt.“

- weiterlesen - "Der Elefant auf Gänsefüßen"

"Telefon-Prank: Ich ernenne Ralf Stegner zum Vizekanzler!" - UPDATE

Donnerstag, 05.12.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Hilfe, ich kann nicht mehr! 😂😂😂
Ralle ist nun nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber gegen den Vizekanzler-Posten hätte er nix.

youtube.com: "Telefon-Prank: Ich ernenne Ralf Stegner zum Vizekanzler!" - Video

UPDATE: Donnerstag, 05.12.2019 - 23:00 Uhr - Matthias Matussek:

Da hat die Junge Freiheit doch mal erfolgreich und witzig Titanic gespielt - für eine gute Sache! Nämlich die Postengier auch auf der bereits untergehenden SPD - Titanic zu illustrieren. Pöbelralle steht für den Brudermord zur Verfügung! 😂

jungefreiheit.de: "Ralf Stegner: „Vorstellen kann ich mir das“"

"Generalstreik in Frankreich: "Wir müssen die Wirtschaft lahmlegen""

Donnerstag, 05.12.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Generalstreik in Frankreich: Wir müssen die Wirtschaft lahmlegen

Bildquelle: Screenshot - "Generalstreik in Frankreich: "Wir müssen die Wirtschaft lahmlegen""

Tja, was soll ich sagen? Das linke Lager kann sowas. Die angeblich Konservativen, Rechten und Freiheitlichen eben nicht. Die, die vorgeben, Kultur bewahren zu wollen und die individuellen Freiheitsrechte ehren, labern lieber und hoffen bis zum Sanktnimmerleinstag darauf, dass sich irgendwann der "gesunde Menschenverstand" und die Vernunft durchsetzen mögen.

DAS, was die Franzosen heute zeigen, hätte man 2015/2016 in Deutschland machen müssen - mit STILLSTAND, mit flächendeckender Leistungsverweigerung auf die politischen Vergewaltigungen reagieren müssen! Aber der feige Deutsche lässt sich vom Staat halt lieber zerficken und zahlt brav alle noch so absurden Zwangsabgaben, die sich die Kaste der Regierenden und Absahner einfallen lässt. Grauenvoll.

Wochenblick - Wir schreiben was andere verschweigen 🇦🇹

Donnerstag, 05.12.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bin gebeten worden, die in Oberösterreich produzierte, konservative Online-Zeitung "Wochenblick" beim Aufbau einer VK-Community zu unterstützen. Auf Facebook sind sie lange bekannt und da ich mich über jeden freue, der sich hier auf VK ein zweites Standbein schafft und parallel publiziert, empfehle ich das gern und bitte Euch, ein Like bzw. Abo da zu lassen. Hier geht's lang:

vk.com: "Wochenblick - Wir schreiben was andere verschweigen 🇦🇹"

Die Stasi, der König und der Zimmermann: Eine Geschichte von Verrat

Donnerstag, 05.12.2019 - 09:00 Uhr - Vera Lengsfeld:

Am 4. Dezember 1989 wurde in Erfurt von Bürgerrechtlern in Erfurt die erste Stasizentrale besetzt und die Aktenvernichtung gestoppt. Nur zwei Jahre später wurden am 2. Januar 1992 die Stasiakten für alle Verfolgten geöffnet. Mit der Veröffentlichung spektakulärer Bespitzelungsfälle gelang es, die Diskussion fast ausschließlich auf die inoffiziellen Mitarbeiter zu richten und damit von den Führungsoffizieren der Staatssicherheit, die Zerstörung von Familien, Berufskarrieren, Freundschaften und sogar Leben in Maßnahme- und Zersetzungsplänen planten, abzulenken.

- weiterlesen - "Die Stasi, der König und der Zimmermann: Eine Geschichte von Verrat"

Waren die Deutschen schon immer so?

Donnerstag, 05.12.2019 - 07:00 Uhr - Achgut.tv:

Tamara Wernli, Schweizer Moderatorin, Videobloggerin und Autorin, sprach mit Henryk M. Broder über Hysterie und Doppelmoral, Gott und die Welt und – na klar – die Deutschen.

Tamara Wernli: "Waren die Deutschen schon immer so? Henryk Broder im Gespräch über Hysterie & Doppelmoral"

"MDR feuert Uwe Steimle" - UPDATE

Mittwoch, 04.12.2019 - 19:45 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de: "MDR feuert Uwe Steimle"

Natürlich musste Steimle fliegen. Das war so klar wie nur was. Ich hab ja neulich was dazu geschrieben - dafür hat mich dann noch so ein blödes CDU Huhn aus Sachsen per PN angemacht.

Hier zitiert, was die Libertäre Initiative auf FB dazu schreibt:

"Der Staatsfunk trennt sich von Kabarettist Uwe Steimle, weil dieser den Staatsfunk Staatsfunk genannt hat. Lustigerweise ist Steimle mit seiner Ansicht auf Linie mit einem Urteil des staatlichen Verfassungsgerichts von 2014. Aber egal: Der hat Staatsfunk gesagt, der muss weg."

Staatsfunk trennt sich von Kabarettist Uwe Steimle

Quellen
facebook: "Libertäre Initiative"
tagesspiegel.de: "Verfassungsgericht: Politik hat zu viel Einfluss auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk"

UPDATE: Mittwoch, 04.12.2019 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow: via spaet-nachrichten.de

Zur Entlassung von Uwe Steimle - Das DDR-Imperium schlägt zurück

30 Jahre nach dem Untergang der DDR feuern alte Osteliten, die im besten Deutschland, das wir je hatten, Karriere gemacht haben, einen Ost-Kabarettisten, der ernsthaft glaubte, in der BRD könne man ungestraft seine Meinung sagen. Wäre eine schöne Satiresendung, ist aber leider wahr.

Hätte die BRD der DDR beitreten müssen und nicht umgekehrt – auf die Unken, die jetzt sagen, man habe den Eindruck, genauso sei es gekommen, wollen wir hier nicht eingehen –, dann hätten wir Wessis unter der Knute von strengen Sozialisten wie Karola Wille nichts zu lachen gehabt. Die mit allen Wassern des totalen Sozialismus gewaschene Juristin – an ihrer Seite als Gatte damals ein Militärstaatsanwalt der DDR – hätte wohl selbst spezialdemokratischen Traumtänzern vom Schlage Malu Dreyer, Maas oder Stegner bei kleinsten Verfehlungen die Hammelbeine langgezogen. Annalena und Robert wären in der Produktion und Schäuble klebte Tüten in Bautzen.

Unsereiner hat bis heute Bammel, Karola Willes Aufsatz „Im politischen und ideologischen Arsenal der aggressivsten und reaktionärsten Kräfte des Monopolkapitals nimmt der Revanchismus einen gewichtigen Platz ein …“ zu lesen, den sie mit einem Geheimdienstoffizier „im besonderen Dienst“ verfasst hat.

Aber es kam ja irgendwie anders, und Karola sattelte schnell noch ein paar juristische Kurse an der Fernuniversität Hagen drauf, und schon sitzt sie als Intendantin beim MDR (tja, so ist das, wenn man kein Wiederbetätigungsverbot erlässt). Als zeitweise Vorsitzende der ARD steht sie übrigens Patin für das Agitations- und Propaganda-Papier (neudeutsch „Framing“), mit dem der Staatsfunker beigebracht bekam, wie er dem depperten Zuschauer weismachen kann, dass der Staatsfunk kein Staatsfunk und die Zwangsgebühren keine Zwangsgebühren sind.

Wolf-Dieter Jacobi, der im sogenannten Roten Kloster, an der „Sektion Journalistik“ der Universität Leipzig von 1986 bis 1990 studierte – die Sektion Journalistik stand bis 1989 unter der direkten Aufsicht der Abteilung „Agitation und Propaganda“ des Ministeriums für Staatssicherheit – ist inzwischen Programmdirektor bei Karola Willes MDR und überbrachte dem Kabarettisten Uwe Steimle die Kündigung per Twitter: „Eine weitere Zusammenarbeit“ sei „unmöglich gemacht“. „Gemacht“. Also von Steimle natürlich.

Wir haben die „Anklagepunkte“ mal zusammengetragen. Steimle hat...
... sich in einem „Kraft durch Freunde“-Shirt fotografieren lassen. („Kraft durch Freunde“, der ist wirklich gut, ärgerlich, dass wir da nicht drauf gekommen sind!)
... der „Jungen Freiheit“ ein Interview gegeben. (Teufel aber auch!)
... die „Gemeinsame Erklärung 2018“ unterzeichnet. (Gottogott, das wird ja immer schlimmer!)
... in seinen legendären Parodien auf Honecker „zwar Kritik mitschwingen lassen, aber deutlich mehr Zuneigung als für dessen Landsmann Heiko Maas gezeigt“. (Zeuge: Die westdeutsche allgemeine SPD-Zeitung/WAZ)
... die Abgeordneten des Bundestages als „arbeitsscheues Gesindel bezeichnet, das wegmüsse“. (Und zwar „nicht ironisch“, führte der Zeuge WAZ aus)
... „sich als Unterstützer“ von Pegida präsentiert. (Brüder und Schwestern! Schlagt das Kreuz! Holt das Weihwasser – und bringt Karldinal Marx gleich mit!)

Angeklagter, was hamse zu Ihrer Verteidschung zu sochn? Dass Sie Kabarettist sind? Im Zweifel links? Warum sind Sie dann nicht bei der Heute Show?

Uwe Steimle, der mit dem ostalgischen Hausmeister Günther Zieschong eine sächsische Kultfigur schuf, hätte wissen können, dass der alte Geist noch lebt. Zu Beginn einer Show testete Zieschong, „wie viel noch da ist“ beim Publikum.

Zieschong: „Für Frieden und Sozialismus seid bereit...“
Publikum: „...Immer bereit!“
Zieschong: „Guck, alles noch da!“

Das war Satire, Kabarett vom Feinsten. (Hier das Video ) Seine Entlassung ist hingegen Realität bei Parteien- und Staatsfunk im real existierenden Sozialismus, der sich keine echten Kabarettisten leisten kann.

Parteienstaat – mit dem ‚P‘ wie ‚Parasit‘

Mittwoch, 04.12.2019 - 18:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Jetzt wissen wir, woher die neue Kommissions-Präsidentin von der Leyen ihre eine Billionen Euro für die europäische Klimarettung – und natürlich ihre perfekte 3-Wetter-Taft Frisur herbekommt. Von den deutschen Steuerzahlern, die trotz der sich entwickelnden Rezession 22 Milliarden Euro mehr bezahlen sollen. Das sind 266 Euro Mehrbelastung für jeden hier Lebenden oder mehr als 1.000 Euro für eine 4-köpfige Familie – die diesen Betrag dann zukünftig pro Jahr weniger haben wird.

- weiterlesen - "Parteienstaat – mit dem ‚P‘ wie ‚Parasit‘"

"Weil wir dich lieben"

Mittwoch, 04.12.2019 - 16:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Weil wir dich lieben Bildquellen: Twitter

Hahaha... der Kommentar von der BVG. 😂😂😂

Der frischgewählte SPD Volkstribun biedert sich durch U-Bahnfahren (natürlich außerhalb der HVZ) bei den letzten verbliebenen Wählern an und versucht so, seine Farblosigkeit durch ein wenig "Volksnähe" aufzuhübschen. Mensch, Jungchen, datt gildet aber nich.

Den volksnahen Kumpelpolitiker nehmen wir dir erst ab, wenn du einen Monat lang ohne Leibwächter nachts mit der U8 quer durch Berlin pendelst.

Gugstu:
focus.de (Teaser): "Die U-Bahn Linie 8 in Berlin zählt mittlerweile zu den gefährlichsten in Deutschland. Die Polizei rüstet massiv auf, denn alleine im vergangenen Jahr passierten dort über 5000 Straftaten – davon waren 732 Gewaltdelikte." - "Gewalt in Berlin "Ich hatte Todesangst": Das ist die wohl gefährlichste U-Bahnlinie Deutschlands"

Oder gugstu hier, grad vor paar Tagen: "U8: die gefährlichste U-Bahn-Linie Deutschlands?! | SAT.1 Frühstücksfernsehen"

"Die rote Kuscheljustiz und der Kalaschnikow-Kriminelle"

Mittwoch, 04.12.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

journalistenwatch.com (Auszug): "Die Frage, die sich nach dieser verlogenen Staats-Propaganda-Show stellt, lautet: warum hält sich dieser gefährliche Mann, der seit 2016 mit Waffen herumspielt, überhaupt noch in Deutschland auf und wurde nicht längst in den Libanon abgeschoben? Nachdem Tatjana Festerling auf einer Pegida Demo 2016 mit drastischen Worten die Asylpolitik kritisierte, wurde sie nur ein Jahr später abgeurteilt und zu einer horrenden Geldstrafe verurteilt. Als sie diese nicht zahlen konnte, drohte ihr eine monatelange Haftstrafe, die sie nur durch eine Spendenaktion verhindern konnte." - "Die rote Kuscheljustiz und der Kalaschnikow-Kriminelle"

+++

Ja, diese Frage stelle ich mir ständig. Vor allem, weil die Aussagen, die mir die Strafbefehle wegen Volksverhetzung einbrachten, heute von hochrangigen Politikern geäußert werden. Eine kleine Korrektur des Textes dennoch von mir: Ich habe damals zu den Spenden aufgerufen, um diesen politisch weisungsgebundenen, angeblichen Rechtsstaat vorzuführen. Weil ganz viele der angeblich von mir volksverhetzten Bürger die Haftvermeidungsstrafe trugen (in kleinen Summen, jeder wie er konnte), war diese "Strafe" nix mehr wert. Die Summe hatte als Strafmaßnahme vollkommen ihre Wirkung verloren, weil sie von den angeblich durch den Staat zu schützenden Bürger getragen wurde. Und ich konnte dem Dresdner Amtsgericht ein "Fuck You!" zurufen.

Bei "Nazis" ist der totalitäre Buntstaat eben besonders gründlich, bei den geliebten Goldmännern mit Kalaschnikow drückt die feige Führungskaste gern die Äuglein zu.

Nu gugge! Ein echtes Traumpaar, diese zwei Visionäre!

Mittwoch, 04.12.2019 - 10:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Nu gugge! Ein echtes Traumpaar, diese zwei Visionäre!

Das stolze Foto mit der Führerin stammt von seiner FB-Seite: "Suleman Malik"

Der Vogel links, von der angeblich so harmlosen Ahmadiyya-Gemeinde, legt auf einmal die Karten offen auf den Tisch und twittert frank und frei, dass "sie" bis in jedes Dorf hinein islamisieren werden: " - "Kein Moschee Neubau in Erfurt." - Kleben Nazis an Laternen auf unserem Moscheegelände. Doch. Die Moschee wird stehen, dann wird eine weitere gebaut, und dann noch eine und dann noch viele weitere. Bis jedes Dorf eine Moschee hat! Nazis werden uns daran bestimmt nicht hindern." Quelle - twitter.com: "Suleman Malik"

Und klar, alle, die seine aus dubiosen Quellen finanzierten Moscheen nicht wollen, sind Nazis. Gäääääähn. Aber was soll's, der Musel wiederholt ja nur, was im totalen Buntstaat täglich über den Propagandafunk und in den Gazetten verbreitet wird. Egal wie, es geht unaufhaltsam mit Volldampf ins Paradies: Entweder ins himmlische, weil zu Tode geschlitzt, gesprengt und gemessert. Für den Rest öffnet sich das Paradies auf Erden im Kalifat Germanistan und wie der "Verschissmuss-Experte der SPD" in einem Kommentar unter der Islamisierungsansage ganz richtig fragt: "Kann ich dann in meiner Dorf-Moschee endlich auch minderjährige Bräute zwangsheiraten?"

Im Focus vor einem Jahr war Sulemann übrigens noch auf dem Taqyiia-Kartoffel-Verarschungs-Tripp: "Trotz Angriffen und Scharia-Hinrichtungen: Wie ein Erfurter Muslim für seine Moschee kämpft"

Der Anteil von Markus Söder am Zentrum für politische Schandtaten

Mittwoch, 04.12.2019 - 07:45 Uhr - Vera Lengsfeld:

Stellen Sie sich einen Augenblick vor, nicht Philipp Ruch, sondern Björn Höcke wäre mit seinen Mannen ausgeschwärmt und hätte in Vernichtungslagern und Massen-Hinrichtungsstätten Asche und Knochensplitter aus den Gräbern entnommen, sie in Glaswürfel gepresst und für 50 € an seine Anhänger vertickt. Höcke und seine Mannen hätten auf dem Gelände der Kroll-Oper eine Säule mit dieser Asche im Inneren errichtet und das Kunst genannt. Der Aufschrei von Politik und Medien wäre welterschütternd gewesen. Die Säule wäre umgehend entfernt, die Glaswürfel beschlagnahmt, die Polizei, Staatsanwaltschaft in Marsch gesetzt worden. Die Forderung nach Höchststrafe wäre laut geworden.

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Der Zentralrat der Juden verweigert die Zusammenarbeit

Mittwoch, 04.12.2019 - 07:30 Uhr - Henryk M. Broder:

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich von einer Aktion des Zentrums für politische Schönheit distanziert, das den Eindruck erwecken wollte, der Zentralrat und das Zentrum würden kooperieren. Ein in Aussicht gestelltes Telefonat wurde abgesagt. Jetzt hat das Zentrum ein Problem: Wer ist bereit, eine an Nekrophilie grenzende Aktion für koscher zu erklären?

- weiterlesen - "Der Zentralrat der Juden verweigert die Zusammenarbeit"

Unsinn am laufenden Band...
Heute mit Künast, Göring-Eckardt, FFF, Reul & Pisa

Dienstag, 03.12.2019 - 23:45 Uhr - Stephan Paetow: via spaet-nachrichten.de

Renate Künast macht das alte Päderasten-Fass wieder auf. Göring-Eckardt hat eine Blitzidee, Nebenverdienstmöglichkeit bei Fridays for Future und noch so dies und das...

„Renate Künast erringt juristischen Teilsieg“ freut sich der Spiegel. Wer nun hofft, man dürfe Künast von Amtsgericht wegen nun beispielsweise nicht mehr „Sondermüll“ oder Schlimmeres nennen, wird enttäuscht sein. Der sogenannte Teilsieg bezieht sich darauf, dass Twitter den Klarnamen und die Email-Adresse eines Nutzers herausgeben muss, der der Grünen 2017 „ein falsches Zitat“ in den Mund gelegt hatte: „Ja zu Sex mit Kindern.“

Da macht die grüne Renate aber nun ein Fass auf. Wir blenden zurück ins Jahr 1986. Künast ist Abgeordnete des Berliner Landesparlaments. Eine andere grüne Abgeordnete redet dies und das, als ein CDU-Mann die Zwischenfrage stellt, wie die Rednerin zu einem Beschluss der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern solle aufgehoben werden.

Wer mit den Grünen heute vor allem Opa Kretschmann und den putzigen Robert, die schnuckelige Annalena, den Tümpelforscher Anton oder die bibelfromme Katrin Göring verbindet, hat womöglich vergessen, was für ein gäriger Haufen das noch vor recht kurzer Zeit auch an der Oberfläche war. So erinnerte sich 2015 die Welt: „Vor allem in den 80er-Jahren hatten Päderasten ganze Arbeitsgemeinschaften der Ökopartei gekapert und von dort aus versucht, ihre Forderungen nach Straffreiheit für Sex mit Kindern politisch durchzusetzen.“

Zurück ins Berliner Parlament 1986, wo wir noch auf die Antwort auf die Zwischenfrage des CDU-Politikers warten. Doch statt der Rednerin ruft, laut Protokoll, Renate Künast dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ Also für uns klingt das exakt wie „Ja zu Sex mit Kindern“ – nur mit dem Künast’schen Zusatz: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ Der Zusatz ist allerdings völlig idiotisch, und dient nur der Ablenkung. Oder wollten die Grünen auch Vergewaltigung freigeben?

„Ein Missverständnis“, meinte Künast später. Dass es allerdings kein solches war, belegt ihre weitere Ausführung, in der Debatte sei es gar nicht um Sex, sondern um Gewalt an Kindern gegangen. Also entweder hat sie die Zwischenfrage, bei deren Antwort sie dazwischen krähte, nicht verstanden, oder wir überschätzen ihre Intelligenz.

Nun hat sie das Fass wieder aufgemacht. Ihr Glück, dass die Redaktionen heute, nicht nur beim Spiegel, von Anhängern der Grünen dominiert werden. Die werden sie wohl richtig, beziehungsweise falsch verstehen.

(Aus der alten Welt )

Wo wir schon bei ‘Logik, Deine Farbe sei grün’ sind: Katrin Göring-Eckardt, hat sich dafür ausgesprochen, straffällige Asylbewerber nicht abzuschieben. Besser sei es, „Gewalttäter hier einzusperren, dann können wir sicher sein, dass sie ihre Strafe absitzen und nicht versuchen, schnell zurückzukehren“.

Toller Vorschlag. Die Knäste sind voll belegt, die Beamten an der Grenze ihrer Möglichkeiten. „Wir sind nach wie vor nicht weit vom Kollaps entfernt“, stöhnt etwa der Vorsitzende des Hamburger Landesverbandes der Strafvollzugsbediensteten. In anderen Bundesländern sieht es trotz Kuscheljustiz kaum besser aus.

Da müsste, wer wie Göring-E. unüberlegt „A“ sagt, auch „B“ wie Boris Johnson sagen. Der will 10.000 neue Gefängnisplätze in Großbritannien schaffen. Das Knast-Programm soll 2,66 Milliarden Euro kosten. Wie sagte Boris so treffend: „Ich will, dass die Kriminellen Angst haben – nicht die Bevölkerung.“

Klima-Comedy. Jeder nur ein Kreuz...

Freitag. Leipzig. Verwaltungsgericht. Irgendwas mit Klima. Vor dem Gericht laufen „Demonstranten“ mit Protestschildern auf und ab. Was vorher keiner sah und hörte: „Zur Fridays for Future-Klimademo? Hier sind 50 Euro. Dort gibt es schwarze Kleidung und weiße Masken. Und vorgemalte Schilder. Jeder nur ein Schild.“

Glauben Sie nicht? Hier .

Immer wieder lustig, die Welt...

Wahrscheinlich unfreiwillig. Wir lesen: „Gerade bei Straftaten, bei denen Migranten beteiligt sind, erheben Rechte und Rechtspopulisten gerne einen im AfD-Milieu populären Vorwurf: Behörden und Medien verheimlichten angeblich bewusst die Nationalität von Tatverdächtigen, damit keine negative Stimmung gegenüber Ausländern aufkäme.“

Aha! Vorwurf aus dem AfD-Milieu, Täter „angeblich bewusst verheimlicht“? In dem ganzen Artikel geht es dabei um den Vorstoß von Innenminister Reul (Homeland NRW), die Herkunft der Ganoven in Zukunft eben n i c h t m e h r zu verheimlichen. Capice? Reuls Argument: Die Bürger wüssten eh, wer mit Messern und Machete herumlaufe, sie seien „klug genug, die Zahlen und Fälle richtig einzuordnen“. Aber wenn schon ein Welt-Redakteur nicht mehr logisch denken und schreiben kann, muss man sich da über PISA 2019 wundern?

Übrigens: Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, nicht alles was schief ist, ist ein Turm. Zum aktuellen PISA-Quatsch empfehlen wir Josef Kraus.

Der geklaute Witz

Harald Schmidt über die Blödheit von Saskia und Norbert (Diese Nowabos) von der SPD, sich von einem Spiegel-Team bei ihren ersten Tagen der Machtübernahme begleiten zu lassen. „Das hat schon bei Martin Schulz und Karl Lauterbach gut funktioniert – zumindest für die Reporter.“

Kleine Bitte an die Kommentatoren: Empörung über die grüne Renate (Schlimm! Schlimm!) ist selbstverständlich und damit hier nicht mehr erforderlich 😉

#Noch2

Dienstag, 03.12.2019 - 23:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Bei Facebook ist bei 5.000 "Freunden" Schluss, danach kann nur noch abonniert werden. Bei VK kann man die 7.000er Grenze knacken, vermutlich also morgen. PS: Ich nehme niemanden mit anonymem Profil an.

#Noch2

Trump zu Macron: Willst du ein paar nette ISIS Kämpfer?

Dienstag, 03.12.2019 - 22:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Trump zu Macron: “Would you like some nice ISIS fighters? I could give them to you, you could take every one you want.”

Übersetzt heisst das nichts anderes, als "Europa und vor allem Frankreich, nehmt Eure Scheiss ISIS Djihadisten gefälligst zurück und kümmert Euch selber darum!"

Das hatte man sich bei dem tollen Nato-Gipfel in London wohl anders vorgestellt.

vk.com: "Trump zu Macron: Willst du ein paar nette ISIS Kämpfer?"

Europäisch-Asiatische Kohleschere

Dienstag, 03.12.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Europa steigt aus der Kohleverstromung aus. Währenddessen gehen insbesondere in Asien viel mehr Kohlekraftwerke in Betrieb, als auf unserem Kontinent abgeschaltet werden (sollen). Was nutzt der vom EU-Parlament ausgerufene Klimanotstand, wenn sich das CO2 so wie die Flüchtlinge über die Länder des grünen Utopia-Reiches verbreiten.

- weiterlesen - "Europäisch-Asiatische Kohleschere"

Interview mit Christoph Gröner
„Wir haben eine Vertrauenskrise“

Dienstag, 03.12.2019 - 16:00 Uhr - Alexander Wendt:

Der Unternehmer Christoph Gröner gehört zu den Ausnahmen unter den Mittelständlern: Er kritisiert die Regierung und die Grünen, bekämpft Extremismus von links und rechts, lässt sich nicht einschüchtern – und gründet ein Recherche-Institut, das sich in gesellschaftliche Debatten einschalten soll.

- weiterlesen - "Interview mit Christoph Gröner: „Wir haben eine Vertrauenskrise“"

"Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)"

Dienstag, 03.12.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wer etwas erschreckend Kluges hören möchte, sollte sich den starken Vortrag des Hirnforschers und Psychiaters Manfred Spitzer anhören. Vor allem Eltern! Ich bin schon lange ein Fan von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, der nicht mehr in Talkshows eingeladen wurde, nachdem er eindringlich und leidenschaftlich (er ist selber Vater von sechs Kindern) vor dem exzessiven Einsatz von Smartphones und Tablets auch in Schulen warnte.

Kleine Anekdote: Als ich noch bei Pegida war, bemühte ich mich anfangs, hinter den Kulissen ein hochkarätiges Team aus Experten unterschiedlicher Fakultäten zusammenzubringen, da ich (naiverweise) noch hoffte, dass man durch Vorbild-Debatten wirklich kluger Leute sowas wie eine gesellschaftsübergreifende Auseinandersetzung anstoßen könne. Der Professor war einer meiner Favoriten, aber er lehnte mich und die Pegida Bürgerbewegung als zu rechts und zu "Pegida" kategorisch ab. Andere waren zugänglicher und wir führten oft sehr interessante Gespräche, allerdings nur unter der Maßgabe, dass diese Kontakte keinesfalls ans Licht der Öffentlichkeit geraten durften. Der Ruf dieser Menschen wäre nachhaltig ruiniert worden und sie gestraft durch Kontaktschuld und öffentliches Diskreditieren. Das gab's alles schon 2015/2016 - nur noch etwas verborgener als heute.

Das gros der Intellektuellen hatte nie den Mut, frei zu sprechen und hoffte wohl, durch größtmögliches Anpassungsverhalten alles im grünen Bereich halten zu können.

vk.com: "Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)"

"Für mehr Toleranz: Steinmeier besucht Moschee im bayerischen Penzberg"

Dienstag, 03.12.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Steinmeier besucht Moschee im bayerischen Penzberg, um ein Zeichen zu setzen in Sachen "Moscheegemeinden als kommunale Akteure". Schaut man beim Betgesang des Imam in das verzückte Gesicht dieser Sprechpuppe, dann drängt sich schon die Frage auf, ob er schon konvertiert ist, dieser präsidial daherschwafelnde, oberste Repräsentant der Deutschen, dem es besonders wichtig ist, dass "die Moschee (...) im Zentrum der oberbayerischen Gemeinde, nicht draußen im Gewerbegebiet" stehe.

Noch immer träumen diese Naivlinge von sowas wie dem Euroislam - und da müssen sie halt schon lange suchen und mal einen "Abstecher" in die Provinz machen, um den angeblich "progressiven" Islam samt Moschee und Imam zu finden. Übrigens, ob Steini was lobt oder nicht, dürfte 99% der Muslime in Deutschland völlig schnurzegal sein - der Mann und seine Meinung sind schlicht nicht relevant.

Und natürlich kräht ein kleines, versprengtes Häuflein Pegidianer während des Besuchs vor der Tür. Natürlich, damit man Grund hat, die Gegenseite zu motivieren, die Menschen weiter zu spalten und vor allem das These-Antithese Spielchen zu spielen. Das ist die Rolle von Pegida, nichts sonst. Mit Protest und Widerstand hat das nichts zu tun, sondern es dient nur zur Machtabsicherung der herrschenden Kaste.

Quellen:
faz.net: "Für mehr Toleranz: Steinmeier besucht Moschee im bayerischen Penzberg"
youtube.com: "Steinmeier besucht Moschee im bayerischen Penzberg"
br.de: "Bundespräsident Steinmeier lobt Penzberger Moschee"

Deutsche spenden deutlich weniger für Migranten und Umwelt

Dienstag, 03.12.2019 - 07:30 Uhr - Peter Grimm: via sichtplatz.de

Die Deutschen sind weiterhin spendierfreudig, stellt der Deutsche Spendenrat in seiner Prognose für 2019 fest. Doch bei den Schwerpunkten gebe es drastische Veränderungen. So sei die Hilfe für Asylbewerber regelrecht eingebrochen, meldet welt.de . Über fünf Milliarden Euro würden die Deutschen auch in diesem Jahr an gemeinnützige Organisationen spenden, habe der Deutsche Spendenrat prognostiziert. Das sei immerhin doppelt so viel, wie die Deutschen an einem durchschnittlichen Black Friday ausgeben. Der Dachverband vertrete 65 Spenden sammelnde Organisationen

Zuletzt sei die Zahl der Spender fast schon dramatisch gesunken. Diese Entwicklung setze sich ungebremst fort. Bereits 2018 wäre die Zahl der Spender um 800.000 gesunken. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hätten sich noch einmal so viele Deutsche entschieden, gar nicht mehr zu spenden. Gut ein Zehntel derer, die noch 2017 zu den Spendern zählten, seien seitdem abgesprungen, nur noch ein knappes Viertel der Bundesbürger unterstütze Wohltätigkeitsorganisationen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hätten 15,7 Millionen Deutsche Geld für wohltätige Zwecke gegeben – so wenige wie nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005.

Und wofür spenden die Deutschen? Am meisten lägen den Bundesbürgern nach wie vor Menschen am Herzen: Drei Viertel der Spenden flössen in die humanitäre Hilfe. In diesem Bereich hätte die zuletzt schwächelnde Katastrophenhilfe am stärksten zulegen können. Im übrigen Viertel verzeichneten Kultur- und Denkmalpflege sowie der Sport die größten Zugewinne, habe der Spendenrat gemeldet. Die Hilfe für Asylbewerber breche hingegen regelrecht weg: Das Aufkommen sei im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent gefallen. Einbußen gebe es auch bei Umwelt- und Naturschutz: Die für grüne Themen scheinbar so sensiblen Deutschen spendeten nur gute drei Prozent des Gesamtvolumens für Natur und Umwelt.

"Terrorverdacht: Auto kracht während Jugendmatchs in Sporthalle"

Montag, 02.12.2019 - 23:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Wollt Ihr mal was so richtig echt voll "Durchgeknalltes" sehen? Ich mein jetzt wirklich, so im Sinne des Wortes? Dann sollten wir einen Blick nach Schweden werfen, da geht's ja bekanntlich schon seit Jahren ab wie Schmidts Katze.

Also... das war so: Am Samstag kracht Einmann™ mit einem "speziell präparierten" Auto durch die Wand in eine Sporthalle, in der grade ein Handballtunier von 14-Jährigen stattfindet. Man hört Einmann™ "Allahu Akbar" rufen. Die Polizei findet einen Brief, in dem Einmanns™ Absicht beschrieben ist, Menschen zu ermorden. Die schwedische Regierung behauptet, dass es sich nicht um Terror handelt. Einmann™ wurde daher heute Abend freigelassen. Ach ja, Einmann™ ist großer Osama bin Laden Fan. Und noch was: Einmann™ war grade erst aus dem Knast entlassen worden und hatte wohl eine Bombe an Bord, die nicht gezündet hat.

Schweden liefert sich mit Deutschland ein heißes Kopf-an-Kopf-Duell in der Frage: Wer schafft sich schneller ab?

Der Journalist Peter Sweden meldet:
- 200 Bombenanschläge in diesem Jahr.
- Durchschnittlich 21 Frauen werden jeden Tag vergewaltigt.
- Rekordzahl an tödlichen Schießereien im letzten Jahr.
- 40 000 Frauen sind genital verstümmelt.
- 1 Million nehmen Antidepressiva.

Dennoch behaupten sie von sich, Schweden sei einer der glücklichsten Orte der Welt.

Quellen:
aftonbladet.se: "Man gripen för mordförsök efter bildåd mot idrottshall"
wochenblick.at: "Terrorverdacht: Auto kracht während Jugendmatchs in Sporthalle"

"International Day for the Abolition of Slavery 2 December"

Montag, 02.12.2019 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling:

International schießt diese Nachricht den Vogel ab: Den 2. Dezember hat die UN zum "Internationalen Tag zur Abschaffung der Sklaverei" erklärt. Klingt echt geil, wenn die gleiche UN nicht gerade erst Mauretanien, das selber Menschen versklavt, in ihr höchstes Gremium für Menschenrechte gewählt hätte. UN Watch hat Mauretaniens grobe Menschenrechtsverletzungen dokumentiert. Rund 500.000 der 3,4 Millionen Menschen Mauretaniens sind versklavt - und zwar in "echter Sklaverei", so die ehemalige Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Sklaverei, Gulnara Shahinian.

Diese Widersprüche - Menschenrechte einerseits, Versklavung andererseits - die jedem rational denkenden Menschen sofort auffallen, machen jedoch sehr viel Sinn. Ich habe oft genug über den Einsatz der kognitiven Dissonanz als wirkungsvolles Mittel zur Manipulation geschrieben und möchte mich an dieser Stelle nicht wiederholen, sondern nur drauf hinweisen.

PS: So islam-satanisch diese Organisation UN auch sein mag, Likes greift sie mit ihren Postings nicht ab: Nach 10 Stunden WELTWEIT grade mal 318 Likes erheischt - solche Zahlen erziele ich oft in drei Stunden auf Facebook (und oft sind das Postings, für die ich dann wieder 30 Tage gesperrt werde).

Quellen:
un.org: "International Day for the Abolition of Slavery 2 December"
unwatch.org: "Slave-holding Mauritania to win U.N. human rights post"

Monday is Aboliton of Slavery Day Bildquelle: Twitter

"Flammen wüten in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde"

Montag, 02.12.2019 - 22:30 Uhr - Tatjana Festerling:

So, mal wieder den ganzen Tag unterwegs gewesen und mein Projekt vorangetrieben - ich hoffe, Euch bald die Früchte meiner Arbeit präsentieren zu können. Bis es soweit ist, präsentiere ich mal die neuesten Knüller aus dem bunten Westen, mir fällt bald nicht mehr ein, wie man das noch kommentieren soll - und das will was heißen.

Geht los mit einem erneuten "Vorfall" aus dem europaweiten Dauerbrenner "Kirchenbrand". Klar denkt jetzt jeder einigermaßen Vernünftige, das können nur wieder Muselmanen sein, die sich angesichts der unterwürfigen Anbiederei der Kartoffel-Kuffar und der vielen, erfolgreichen Terroranschläge immer stärker fühlen und hier bald übernehmen werden. Das Reichspropagandaministerium wird aber genau diese logischen Schlussfolgerungen aus Koran und dem allgemeinen Herrschaftsanspruch des Islam strengstens untersagen, uns alle als Nazis und Islamophobe beschimpfen und die Serie der Kirchenbrände als "kann ja mal vorkommen" oder "auch Deutsche zündeln" abtun. Auf jeden Fall hat eine brennende christliche Kirche NICHTS mit dem ISLAM zu tun. Grundsätzlich nicht! Verstanden?

Flammen wüten in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde Bildquelle: Screenshot "Flammen wüten in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde"

Auto Daten für die EU Kommission

Montag, 02.12.2019 - 22:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Das Fahrzeug wird immer mehr zu einer Dauer-Spionagewanze. Die EU Kommission will nämlich den realen Spritverbrauch jedes neuen Fahrzeugs ab 2021 dauerüberwachen. Perfekt, dass mit dem eCall System schon die Fahrzeugdaten und die GPS-Koordinaten nebst eines eingebauten Mobilfunk-Endgeräts vorhanden und funktionsfähig sind. Da braucht man nur einen kleinen Software-Update, um zukünftig die geographische Nähe des Fahrers zu AfD-Veranstaltungen zu ermitteln. Schließlich ist der Kampf der Regierung gegen die Rechte Gefahr Staatsräson.

- weiterlesen - "Auto Daten für die EU Kommission"

Souvenirs, Souvenirs – das ZPS verkauft ein Stückchen Holocaust

Montag, 02.12.2019 - 20:15 Uhr - Roger Letsch:

Es gibt zwei Möglichkeiten, sich in Deutschland anstrengungslos ins moralische Recht und das Gegenüber ins moralische Unrecht zu setzen. Man bezeichnet den Anderen einfach als Nazi, wirft ihm Machtergreifungs- und Massenmordphantasien sowie mangelhaftes Demokratieverständnis vor, worauf dieser zerknirscht in sich gehen möge. Diese nukleare Option anzuwenden gibt es längst keine Hemmungen mehr, weshalb die Öffentlichkeit sich irgendwie daran gewöhnt hat. Das Fatale daran ist, dass Ideologie und Verbrechen der echten Nazis so verharmlost werden und die Debatte in der Gegenwart einen surrealen Zug erhält. Wer nimmt denn heute noch ernst und fühlt sich getroffen, wenn er so beschimpft wird? Da die Keule durch häufige Benutzung ihren Schrecken verloren hat – und sich deshalb auch echte Waschbretthirne wieder ans Licht wagen – wird nun die nächste Eskalationsstufe gezündet: Man spannt die Opfer des faschistischen Regimes, besonders die Millionen ermordeten Juden, vor den Wagen des eigenen Bedeutungsgewinns. Gefragt hat man weder Opfer noch Überlebenden oder deren Kinder und Enkel.

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30.000 abgelehnte Asylbewerber zurück in Deutschland

Montag, 02.12.2019 - 13:00 Uhr - Alexander Wallasch:

Fast 30.000 Asylsuchende, die Deutschland seit 2012 mehr oder weniger freiwillig verlassen haben oder per Abschiebung verlassen mussten, sind wieder zurück und haben erneut Asylantrag gestellt.

- weiterlesen - "30.000 abgelehnte Asylbewerber zurück in Deutschland"

SPD: volksnah und beliebt

Montag, 02.12.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Einfach nochmal die SPD genießen, solange es sie noch gibt. Hier die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit beim Versuch zum Volk zu sprechen. Herrlich!

vk.com: "SPD: volksnah und beliebt"

PS: Studium der Germanistik und der Politikwissenschaft, danach irgendwas mit PR und Medien, also beste Voraussetzungen, um in der zusammengewürfelten Merkel-Bande als Fachministerin für für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit den Bauern zu erklären, wie der Hase läuft.

Das Ende der Schildbürger

Montag, 02.12.2019 - 08:00 Uhr - erzählt von Dr. R. Bachofer: via vera-lengsfeld.de

Die Schildbürger, über die einst die ganze Welt lachte, hatten aus der Vergangenheit gelernt und waren nach eigener Einschätzung oberschlau geworden.

Soziale Probleme gab es in Schilda nicht, weil man die Grundrente für alle ab der Geburt eingeführt hatte. Finanzierungslücken gehören der Vergangenheit an, seitdem die Stadtverwaltung eine Herde von Goldeseln hielt. Dem demografischen Wandel war man in genialer Weise begegnet, indem junge Männer aus aller Welt eingeladen wurden, als Geflüchtete nach Schilda zu kommen – man würde mit ihnen Haus und Hof inklusive Tischlein-deck-dich und Jungfrauen teilen. Die Resonanz war groß gewesen: Eine wahre Völkerwanderung hatte eingesetzt und dauerte immer noch an. Um den Zustrom zu erleichtern, hielt man die Tore Tag und Nacht geöffnet und auch ein Teil der Stadtmauer wurde eingerissen. Routinemäßige Kontrollen der Flüchtlinge gab es nicht und wenn versehentlich doch mal eine stattfand, genügte ein Handy als Eintrittskarte.

Das Miteinander von schon länger in der Stadt Lebenden und den neu Hinzugekommenen funktionierte ohne Probleme. Es herrschte Friede, Freude, Eierkuchen, ethnische und ethische Schranken gab es nicht mehr, und selbst die grauen Haare der ewig Gestrigen waren der Buntheit gewichen. Sogar religiöse Differenzen waren ausgeräumt worden: Man hatte sich im Volksentscheid für den Glauben entschieden, der einerseits keine illusorischen Anforderungen wie Feindesliebe an die Lebenden stellte und der andererseits das schönste aller Paradiese für die Toten versprach.

Seit Langem war Schilda genderneutral und auch da stand die Stadt für ein geniales Modell: Geschlechter gab es zugunsten der Diversität nicht mehr, was sich auch in der Sprache niedergeschlagen hatte. Das Neutrum hatte das Femininum und das Maskulinum ersetzt, sodass beispielsweise die korrekte Einordnung des Begriffes Mensch als „das Mensch“ gelungen war. Entsprechend war auch die Kleidung in Form eines Überziehsackes vereinheitlicht worden. Taschen waren untersagt, sodass Messer und andere Gebrauchsgegenstände offen getragen werden mussten, was zu einem Rückgang der ohnehin nicht vorhandenen Kriminalität geführt hatte. Deshalb gab es auch kaum Polizei in der Stadt. Lediglich die Laufrichtung in den Straßen, die allesamt kreisförmige Einbahnstraßen gegen den Uhrzeigersinn waren, wurde streng überwacht. Menschen, die sich quer stellten oder sich gar rückwärtsgewandt verhielten, wurden einer Umerziehung unterzogen. Streitereien auf medialer und politischer Ebene gab es in Schilda nicht mehr, seit sich die Verantwortlichen für ein friedliches Miteinander auf ewig entschieden hatten. Es gab noch ein Stadtparlament, das aber mit der Stadtratsvorsitzenden in großer Harmonie zusammenarbeitete. Bei Abstimmungen wurden so stets über 100% Zustimmung erreicht. Zeitungen, Hörfunk- und Fernsehprogramme gab es mehrere, die in ihrer Wahrheitsfindung punktgenaue Übereinstimmung aufwiesen.

Das Schulsystem in Schilda wurde an die Erkenntnisse der Zeit angepasst. Es gab nur noch Gymnasien, und zwar mit vollständiger Inklusion wie z. B. von Klugscheißern, Ignoranten und Hirnamputierten. Das Fach Deutsch wurde einschließlich der deutschen Dichter und Denker abgeschafft, dafür wurden zwei neue Fächer eingeführt: „Genderismus“ und „Verantwortung“ (für alles Böse in der Welt). Prüfungen gab es nur in den beiden letzteren Fächern und nur für den indigenen Bevölkerungsanteil, alle anderen erwarben die allgemeine Hochschulreife automatisch.
Die Welt in Schilda war in Ordnung – bis vor Kurzem eine Nachricht wie eine Bombe einschlug: Die Tochter Gottes war erschienen und verkündete die nahe Apokalypse durch CO2. Entsprechend stimmten sämtliche Wissenschaftler, die nicht ignoriert wurden, in der Berechnung eines unmittelbar bevorstehenden Fegefeuers überein.

Mit einem Schlag war in der Stadt nichts mehr, wie es gewesen war.
Man wusste in Schilda aufgrund des hohen Bildungsstandards wohl, dass CO2 ein Bestandteil der Atmosphäre war und zusammen mit dem Sonnenlicht den Baustoff für die Pflanzenwelt lieferte. Bekannt war auch, dass die Pflanzen mithilfe von CO2 den Sauerstoff für Menschen und Tiere lieferten. Das Erschreckende war jedoch der auf der Basis nicht vorhandener Daten berechnete Anstieg von CO2 in der Zukunft (0,028 Volumenprozent mal x geteilt durch z = y). Bald empfanden die Einwohner von Schilda das an sich geruchlose Gas als impertinenten Gestank und spürten die Moleküle auf dem Körper wie kleine Geschosse.

Über Nacht wurde ein Maßnahmenpaket zur CO2-Vermeidung geschnürt. In der ersten Stufe wurde eine Atemsteuer eingeführt und die Zeugung von Kindern unter Strafe gestellt, weil speziell bei Säuglingen aufgrund von Windelanalysen eine extreme Klimaschädlichkeit aufgefallen war. Es zeigte sich allerdings, dass trotzdem geatmet wurde. Auch musste konstatiert werden, dass es reichlich Schwangere gab, was nach ersten Erkenntnissen der Wissenschaft in irgend einem Zusammenhang mit der Stromabschaltung und der entsprechenden Dunkelheit, Kälte und Langeweile stehen musste.

Heizungen durften übrigens auch nicht mehr mehr betrieben werden, sodass zum einsetzenden Winter das Zähneklappern der Bevölkerung über die Stadtgrenzen hinaus zu hören war.

Weil das Ziel, die Welt von CO2 zu befreien, damit immer noch nicht erreicht wurde, schlachtete man nach und nach alle Tiere in der Stadt. Eine Hungersnot bahnte sich an und weil man auch die Goldesel geschlachtet hatte, konnten nicht einmal Nahrungsmittel von außerhalb zugekauft werden.

Die einstigen Flüchtlinge hatten die Stadt längst wieder fluchtartig verlassen. Für den Rest der Bevölkerung wurde aber die Devise ausgegeben, auszuharren und für die Rettung der Welt notfalls zu sterben. Als ultimative Maßnahme wurde ein Atemverbot erlassen und als dieses nicht griff, ließ man sich voller Opferbereitschaft und Sendungsbewusstsein in den alten Bunker unter der Stadt einschließen.

Das Ergebnis war eindeutig und die Gefährlichkeit von CO2 nun auch experimentell nachgewiesen. Die Wissenschaftler landauf landab triumphierten: quod erat demonstrandum!

Der letzte Schildbürger aber, der durch Los ermittelt worden war, um den Bunker von außen abzuschließen und den Schlüssel zu entsorgen, ging in die Welt hinaus und verbreitet seitdem seine Klugheit unter den Völkern.

"Die können es nicht"

Montag, 02.12.2019 - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Es macht richtig Spaß, sich mit größtmöglicher Häme an der SPD abzuarbeiten. Das finden inzwischen auch SPD Funktionäre.

Der SPD-Mittelstandsbeauftragter Harald Christ kritisierte die neue Doppelspitze Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans mit sehr offenen Worten: „Ich hätte erwartet, das die beiden erst gar nicht antreten“, sagte er.

handelsblatt.com (Auszug): "Die können es nicht. Frau Esken ist in ihrem eigenem Landesverband Baden-Württemberg gescheitert und hat in ihrem gesamten politischen Leben keine erkennbaren Qualifikationen vorzuweisen, die für die komplexe Herausforderung, die deutsche Sozialdemokratie zu retten, nötig sind. Walter-Borjans ist in Nordrhein-Westfalen krachend mit abgewählt worden und seine Bilanz als Finanzminister ist sehr durchwachsen. Ihm hätte ich zumindest zugetraut, eine aktive Rolle auf Landesebene zu übernehmen oder eine regionale Spitzenkandidatur anzustreben.“ "SPD-Mittelstandsbeauftragter Christ: „Die Partei verliert endgültig die Mitte“"

Don't drink and tweet!

Sonntag, 01.12.2019 - 1. Advent - 21:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Don't drink and tweet! Bildquelle: Screenshot "Ralf Stegner"

Pöbelralle überträgt seinen inneren Frust über den eigenen "ekelhaften Haufen" auf den "gärigen Haufen", der über zwei Tage unter schärfster Beobachtung, enormen medialen Beschuss sowie hasserfüllter Anfeindung immerhin einen demokratischen Parteitag abhielt.

Die AfD kann ja nun mal nix dafür, dass die SPD Basis diese zwei schrecklichen Vögel an der Spitze seiner Randgruppen-Partei gewählt hat und nicht ihn und die Oma mit dem Vogelnest auf dem Kopf.

SPAET am SONNTAG

Sonntag, 01.12.2019 - 1. Advent - 20:15 Uhr - Stephan Paetow: via spaet-nachrichten.de

Mit Norbert & Saskia, Tino & Jörg endet ein unterhaltsames Jahr

Wie Betontannen und Straßensperren gehört auch die Blackbox, der etwas andere Jahresrückblick, zur Weihnacht in Absurdistan. Lachen wir noch einmal über Greta von Schölefrö, den grandios gescheiterten CSU-Mampfred*, oder über unseren Siggi, der unter die Arbeiter gegangen ist (er schafft jetzt bei einer Denkfabrik!). So, und jetzt zur SPD-Spitze und zum AfD-Parteitag in Braunschweig...

„20.000 Menschen“ will der Spiegel gezählt haben, die vor der Halle des unbekannten Konzerns in Braunschweig am Parteitag der AfD rabbatzierten. Die Polizei mag das nicht bestätigen. Jedenfalls aber tummelten sich:

6 Braunschweiger Chöre, DGB-Funktionäre, Flüchtlingshelfer, VW-Mitarbeiter, subventionierte Stadttheater-Darsteller, Mitglieder des Braunschweiger Bundesliga Fußballvereins (ach nä, der spielt in einer anderen Liga), die Basketballer, Verdi-Agenten, der Oberbürgermeister, Betbrüder der evangelischen Landeskirche, der Genosse Osterloh und Gefolge, Mitarbeiter der Awo (google: Frankfurter Korruptionsverein), die Sozialistische Jugend, DGB-Jugend, der Braunschweiger des Jahres von der Braunschweiger Zeitung, außerdem die Grünen, Linkspartei, mehrere SPD-Ortsvereine, Jusos und Reste der Piratenpartei. Haben wir den Karnevalsverein vergessen beim Who is Who derer, mit denen man keine freie Minute verbringen möchte? Diese Daten wurden noch nicht correctiv-zertifiziert! Wir bitten um Nachsicht.

Was drinnen in der Braunschweiger Halle geschah beschreibt eine von der Berichterstattung leicht verwirrte TV-Zuschauerin so: „Ich sah vorhin beim AfD-Parteitag auf Phoenix einen völlig ruhigen seriösen Parteitag mit normal aussehenden Menschen und höre einen Extremismusforscher, der sagt, das wäre eine rechtsradikale Partei.“ Nun, gnädige Frau, die Erklärung ist ganz einfach mit einer Gegenfrage zu beantworten: Gibt es einen einzigen Extremismusforscher, der nicht der SPD, der grünen oder einer anderen linken Partei zu Diensten steht? Oder noch besser: Was ist ein Extremismusforscher?

Die Partei wählte schließlich einen Wessi und einen Ossi, einen Professor und einen Malermeister. Bürgerlicher geht in Deutschland nicht.

Nun zum Extremismus.

Die SPD hat sich für den charismatischen Norbert Walter-Borjans und für die charmante Saskia Esken – zusammen die Nowabos – entschieden. Die ganze SPD? Wohl eher nur ein lautstarker, ausgekochter (im Unterschied zum gärigen einer anderen Partei) Sozialistenhaufen.

Denn drei Viertel der SPD-Mitglieder haben nicht für das neue radikale Pärchen an der Spitze gestimmt. Der Hälfte der Genossen war es herzlich egal, wer die Partei auf den letzten Metern führt – oder diese Hälfte war längst tot, Karteileichen mit Dauerauftrag für Mitgliedsbeiträge.

Damit hat auch für die Merkelunion das Stündchen der Wahrheit geschlagen. Lässt sie sich von den Nowobos erpressen, sollten die Roten und Schwarzen schleunigst das Wahlrecht ändern, sonst verschwinden sie gemeinsam im Nirwana.

Und jetzt geben wir ab an die Werbung:

Den Weg in den Untergang nicht nur der SPD können Sie, verehrte Leser, noch einmal in Ruhe mit der Blackbox 2019 genießen, launig kommentiert, so dass es nicht aufs Gemüt schlägt. Wir verabschieden uns von Schonklod Juncker, lauschen noch einmal Frank-Walter, dem Spalter, und Wolfgang „dem Trixxer“ Schäuble, und selbst der vielsprachig eloquente Günther Oettinger hat es wieder in die Blackbox geschafft.

Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie den Beipackzettel! Denn diese Wahrheiten sind nicht für jeden geeignet. Klimakindern und überzeugten Merkeljüngern darf die Lektüre nur unter Aufsicht Erwachsener zugänglich gemacht werden. Außerdem sollte dieses Buch nicht bei gleichzeitiger Einnahme von Heißgetränken gelesen werden. Verschüttunsgefahr! Kaufen Sie hier , oder nehmen Sie unser „Abo“ hier .

P.S.: Freiberufler und Unternehmer können den Buchkauf übrigens von der Steuer absetzen – ja, die Welt ist ungerecht.

#IranProtests

Sonntag, 01.12.2019 - 1. Advent - 11:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Einfach mal Abolfazl Barampour zuhören, einem sogenannten "Koran-Experten", der im staatlichen Fernsehen des Iran (Islamic Republic of Iran Broadcasting - IRIB) folgendes verkündet: "Sie [Demonstranten] sollten am Ort ihres Verbrechens hingerichtet oder bestraft werden!"

Quelle - twitter.com: "Khalil Khani"

Die EU und natürlich der deutsche Bundespräsident und der deutsche Außenminister sind händeschüttelnde und in die Kameras grinsende Partner mit diesem Regime. Ekelhafte Regime-Bücklinge!

Der amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell hingegen, findet dazu klare Worte: "Die europäischen Länder nehmen zum schlechtesten Zeitpunkt an Instex teil! Warum mit einem Regime handeln, das das iranische Volk tötet und das Internet abschneidet?"

Quelle - twitter.com: "Richard Grenell"

Die SPD hat neue Sterbehelfer

Sonntag, 01.12.2019 - 1. Advent - 10:00 Uhr - Peter Grimm via sichtplatz.de

Die halbe SPD-Mitgliedschaft hat sich für die passenden Sterbehelfer entschieden, die den bislang quälend langsamen, aber konstanten Niedergang nun entscheidend beschleunigen dürften. Es ist also eine gute Zeit, schon einmal mit den Nachrufen auf die einst stolze deutsche Sozialdemokratie zu beginnen. Daran erinnerten in der die Partei schon einige Zeit nur noch schwindende Restbestände der alten Mitgliedschaft. Wenn sich die in jüngster Vergangenheit führenden Genossen wie Gabriel, Stegner, Schulz, Scholz oder Maas in die einst ehrwürdige Marke SPD kleiden, dann wirkt das längst so peinlich, wie die Auftritte von abgehalfterten Heiratsschwindlern. Insofern ist die Entscheidung für das Duo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue Führung der SPD eine gute Nachricht, weil die Partei nun noch konsequenter als zuvor ihrem Ende entgegensteuert. Für die meisten Deutschen ist es allerdings noch unvorstellbar, dass eine einst große Partei wirklich vollkommen untergehen kann, einfach, weil es in der deutschen Nachkriegsgeschichte noch nicht geschehen ist. In vielen anderen europäischen Ländern hat man diese Erfahrung schon machen dürfen.

Das neue Vorsitzendenpaar ist allem Jubel zum Trotz lediglich von etwas mehr als einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder gewählt worden, denn knapp die Hälfte der Genossen hat sich gar nicht mehr an der Abstimmung beteiligt. Aus Desinteresse? Oder weil sie unter dem Kandidatenangebot wirklich niemanden fanden, für den sich die Stimmabgabe lohnte? Von denen, die ihre Stimme abgaben, hat sich nur gut die Hälfte für das Paar Walter-Borjans/Esken entschieden. Dass die neuen Sterbehelfer von einer Mehrheit der Mitglieder getragen würden, kann man also nicht wirklich behaupten. Dennoch soll auf der dünnen Basis ein Parteitag diesem Votum folgen. Es ist ein Novum in der demokratischen deutschen Parteiengeschichte und widerspricht dem Geist des Parteiengesetzes, dass Parteitagsdelegierte von vornherein vom Parteiapparat unter den öffentlichen Erwartungsdruck gestellt werden, einen Beschluss, der völlig außerhalb satzungsmäßiger Gremien gefällt wurde, nur noch zu exekutieren. Eigentlich müsste das die politischen Beobachter maßlos aufregen, denn immerhin handelt es sich bei der SPD noch um eine Regierungspartei. Doch offenbar ist für die meisten Kollegen, die das politische Treiben hauptberuflich verfolgen müssen, die baldige Bedeutungslosigkeit der Partei schon so gewiss, dass deren Treiben am Rande der Legalität keine Aufregung mehr lohnt.

Weiterhin zäh und nervend

Ein wenig geht es dem Autor dieser Zeilen ja auch so. Lohnt es sich, hier nun ausführlich auf die Totengräber-Qualitäten des neuen Führungspärchens einzugehen? Auf die Milliarden zusätzlicher Schulden, die Norbert Walter-Borjans in seiner Zeit als NRW-Finanzminister dem Land aufgebürdet hat? Auf die von seinem Haus erarbeiten Haushaltspläne, die wegen ihrer handwerklichen Fehler vor dem Landesverfassungsgericht zerschellten? Muss man sich auf die Suche nach Qualifikationen von Saskia Esken begeben, die sich selbst vor allem durch ihre Zeit in einem Landeselternrat bestens auf die SPD-Führung vorbereitet sieht und nun im Bundestag offenbar vor allem damit auffiel, dass sie in Fraktionsämter, die sie anstrebte, nicht gewählt wurde? Nein, das alles kann man gerade überall nachlesen. Blicken wir stattdessen auf das bevorstehende Werk der Sterbehelfer.

Oder ist die Zuschreibung Sterbehelfer zu böse? Nein, denn dies wird die einzige Disziplin sein, in der Walter-Borjans und Esken nicht enttäuschen werden. Allen anderen Erwartungen werden die beiden nicht entsprechen können.

Beispielsweise denen ihrer Anhänger, dass es nun zu einem baldigen Ende der kleinsten „Großen Koalition“ kommen werde. Schon nach dem Abstimmungs-Sieg klangen die neuen Vorsitzenden da schon etwas gedämpfter. Man wolle den Koalitionsvertrag natürlich erst einmal versuchen, nach zu verhandeln. Ob das überhaupt geht, darüber wird sich eine über Wochen, wenn nicht gar Monate, laufende Debatte entspinnen, bis sich die Koalitionäre, nach einer dramatischen Nachtsitzung, darauf einigen werden, dass sie über ihre Inhalte noch einmal intensiv ergebnisoffen sprechen wollen, es sich dabei aber nicht um Nachverhandlungen handle.

Und dann beginnen die Nachverhandlungen, die nicht so heißen dürfen. Sollten sie sich erinnern, wie lange die Koalitionsverhandlungen bis zu einer Regierungsbildung gedauert haben und die dann anberaumten Gespräche genau dieser Tagesordnung noch einmal folgen müssen, wissen sie, dass das erwartbare Scheitern der Gespräche beinahe bruchlos in den Wahlkampf 2021 übergehen kann. Ob die SPD dann die Koalition verlässt oder nicht, wird da schon keiner mehr bemerken.

Die Sehnsucht nach mehr Dramatik

Die Wähler des neuen Duos, die darauf setzen, es gäbe ein schnelles Koalitionsende und eine sich erneuernde Oppositions-SPD, werden sich abwenden. Es will schließlich kaum ein Amts- und Mandatsträger Neuwahlen riskieren, bei denen die Partei Ämter und Mandate zwangsläufig dramatisch verlieren würde. Zumal die Amtsträger wissen, dass sich nichts ändern würde, wenn sie die Koalition verließen. Angela Merkel würde eben als Kanzlerin einer Minderheitsregierung weitermachen wie bisher. Sie weiß, dass sie niemand stürzen kann, da sich keine Abgeordnetenmehrheit findet, die sie durch die Wahl eines anderen Kanzlers ersetzen könnte. Die Mandatsträger der SPD hätten in dieser Gemengelage kaum die Möglichkeit, sich als kraftvolle Opposition darzustellen, zumal auch kaum erkennbar ist, welche der Genossen im Bundestag überhaupt in der Lage sind, eine solche Rolle noch glaubhaft zu verkörpern.

Und bei dem, was Walter-Borjans und Esken als ideologische Begleitmusik zu bieten haben, werden immer mehr Noch-SPD-Wähler erkennen, dass sie weder eine Light-Version der Linkspartei noch Pseudo-Grüne brauchen. Wer will, wird das Original wählen, die anderen werden lernen, sich neu zu orientieren.

Das alles ist so vorhersehbar und auch unter den konsequenteren Sterbehelfern wird es sich noch so zäh und Nerv tötend anfühlen, dass man sich nach mehr Dramatik beim SPD-Untergang sehnen wird. Nicht nur um des eigenen Nervenkostüms willen, sondern auch wegen der guten, alten SPD, die Deutschland einstmals deutlich geprägt hat und der man für Vieles dankbar sein kann. Sie hat ein solch würdeloses Ende nicht verdient. Wie sollen sich denn Jüngere, die dieses Schauspiel sehen, vorstellen können, wie wichtig eigentlich eine richtige Sozialdemokratie für die deutsche Demokratie ist?

#DuoInfernale

Sonntag, 01.12.2019 - 1. Advent - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Na gut, ich spendier' noch 'ne Zugabe. Saskia Esken und Norbert-Walter Borjans - das spitze Mündchen macht ihn besonders seriös. Unsere Verschissten - immer für' ne Lachsalve gut.

Saskia Esken & Norbert-Walter Borjans Bildquelle: Screenshot

#Weihnachten

Sonntag, 01.12.2019 - 1. Advent - 00:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Mein Team und ich, wünschen Euch eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

1. Advent

© Tatjana Festerling

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