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"Nationalistische Töne überschatten Merkels Auftritt"

Montag, 20.05.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

„Begriff Merkel überhaupt, was auf der HDZ-Kundgebung passierte?“

Fragt sich eine kroatische Zeitung. Tja, läuft wohl nicht mehr so für Fingernagelfresser. Hält sich mit der üblichen Miesfresse den Blähbauch, das Bild, das sie für Deutschland abgibt, passt genau. Und bald lacht die ganze Welt über sie und ihre dummen Kartoffeln.

"Nur Landes- und Parteiflaggen, aber kein Europabanner waren in der Halle zu sehen, in der die Kanzlerin unüblich deutlich vor dem Erstarken des Rechtspopulismus und Nationalismus warnte. (...) Doch ihre Mahnungen vor den Gefahren des Nationalismus wurden in Zagreb von auffällig nationalistischen Misstönen überschattet. So ließ sich der jugendliche HDZ-Spitzenkandidat Karlo Ressler von Ovationen umwogt statt über Europas Zukunft lieber über den umstrittenen Gedenktag an die „größten Tragödie des kroatischen Volkes“ im österreichischen Bleiburg aus."

tagesspiegel.de (Teaser): "Als Wahlkampfhelferin für Weber war Merkel nach Zagreb gereist. Doch wie jetzt bekannt wurde, überschatteten nationalistische Misstöne ihren Auftritt." - "Nationalistische Töne überschatten Merkels Auftritt"

Meuthen (bei Will): "Bin tiefenentspannt"

Sonntag, 19.05.2019 - 23:30 Uhr - Matthias Matussek:

Nur kurz Will eingeschaltet, Meuthen in guter Form, stellt dem Spiegel-Jüngling die berechtigte Frage, warum der die Strache Bombe exakt eine Woche vor der Wahl platzen ließ (man hätte es durchaus auch 1 Woche NACH der Wahl tun können) ...ausgerechnet der Spiegel, der den Fälscher und Trickser Relotius walten und schalten ließ und jetzt con brio die „Meinungsfreiheit“ beschwört ... und alle (Weber, Keller, Bahrley) fallen über MEUTHEN her, Will wieder ausgeschaltet, machen meine Nerven nicht mehr mit!

Über so ganz unterschiedliche Maßstäbe für FPÖ und SPD

Sonntag, 19.05.2019 - 20:15 Uhr - Hadmut Danisch:

Alles das, was man der FPÖ jetzt vorwirft, ist bei der SPD doch gängige Praxis:

- Im Video trat eine als russische Milliardärin auf.
Bei uns werden unzählige linke Projekte vom Milliardär George Soros finanziert. Warum stört das dann keinen?

- Im Video ging es darum, die Zeitung Krone (anteilig) aufzukaufen, um sie zu manipulieren.
Die SPD ist ein Medienkonzern, dem über hundert Zeitungen gehören. Warum stört das keinen?

- Im Video ging es darum, dass man die Krone dann dirigiert, zugunsten der FPÖ zu schreiben.
Bei uns schreibt fast die gesamte Presse zugunsten der SPD, weil sie selbst oft Miteigentümer ist oder über die Gewerkschaften und so weiter die Presse steuert. Sogar ARD und ZDF sind zu reinen Propagandasendern für SPD-Grüne verkommen. Warum stört das keinen?

- Man sieht da einen, der auf Ibiza in der Freizeit angesoffen ist.
Hier in Berlin habe ich im Bundestag schon mitangesehen, wie da ganze Tische mit Sektgläsern zugestellt wurden und die Damen und Herren im Dienst des Volkes saufen. Warum stört das keinen?

Alles das, was in diesem Video vorkommt, kann man potenziert in Deutschland, besonders bei der SPD, beobachten. Während man es dort zum Riesenskandal hochkocht, sieht man es hier als normal an.

Es sind nicht die Maßstäbe, sondern die doppelten Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.
Dass man eine SPD so ganz anders beurteilt als eine FPÖ.

- weiterlesen - "Die so ganz unterschiedlichen Maßstäbe für FPÖ und SPD"

Kein Ruhmesblatt ⁦@DerSPIEGEL⁩ ⁦@SZ⁩

Sonntag, 19.05.2019 - 17:30 Uhr - LfDI Baden-Württemberg:

Diese Quelle soll seriös sein Bildquelle: Twitter

Stellungnahme zur Aufkündigung der Regierungszusammenarbeit durch Kanzler Kurz

Sonntag, 19.05.2019 - 15:45 Uhr - Herbert Kickl:

facebook.com: "Migrationspakt: Haben Auswärtiges Amt und Heiko Maas die Unwahrheit gesagt?"

Lügengebäude "Unverbindlichkeit"

Sonntag, 19.05.2019 - 13:00 Uhr - Alexander Wallasch:

Migrationspakt: Haben Auswärtiges Amt und Heiko Maas die Unwahrheit gesagt?
Langsam lichtet sich der Nebel über das Entstehen des angeblich rechtlich unwirksamen "Migrationspakts". Er wurde geheim verhandelt, die Konsequenzen versteckt. Dabei hatte TE schon im März 2018 über die rechtliche Wirksamkeit berichtet - und wurde dafür wegen angeblicher "Fakenews" abgestraft.

- weiterlesen - "Migrationspakt: Haben Auswärtiges Amt und Heiko Maas die Unwahrheit gesagt?"

Die Messer sind gewetzt

Sonntag, 19.05.2019 - 12:00 Uhr - Gerald G. Grosz:

facebook.com: "Die Messer sind gewetzt"

Strache: "Politisches Attentat"

Sonntag, 19.05.2019 - 09:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Strache traf sich mit Aljona Makarowa ... Makarowa... Makarowa... "Makarow"
Europas freiheitlich-konservative Politiker sollten sich mal einen Filmabend gönnen: "Red Sparrow | Trailer 1" - Video

Danach fällt einem vielleicht auf, dass die Verabredung mit "Aljona Makarowa" ein Date mit "Frau Selbstladepistole" ist.
Verachtende Ironie scheinen Geheimdienste ja öfter zu zeigen.

Bunga Bunga in Wien?

Sonntag, 19.05.2019 - 08:30 Uhr - Stephan Paetow:

Nun also auch Neuwahlen in Österreich. Hmm. Die deutsche Kampfpresse veröffentlicht also zwei Jahre altes Material vor einer Wahl. Sie wissen nicht von wem, und sie wissen nicht, wie es zustande gekommen ist, sie wissen auch nicht, welche Absicht damit verbunden ist. Übergabe erfolgt in Geheimdienstmanier. Frage an Radio Eriwan: Dürfen „bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern unlautere Methoden angewandt werden“? (Text: Deutscher Pressekodex, Punkt 4). Radio Eriwan: Im Prinzip nicht, außer direkt vor einer Wahl und es passt super ins Konzept.

++ EILMELDUNG ++

Samstag, 18.05.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Neuwahlen in Österreich!

Neues Video von Strache!

Samstag, 18.05.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Es wird immer irrer, jetzt soll es Kurz an den Kragen gehen:

Darin spricht er von "Sex-Orgien" des Kanzlers, die in "Drogen-Hinterzimmern" stattgefunden hätten. Dies dürfte die Passage sein, die Strache in seiner Erklärung angeschnitten hat, als er sich entschuldigte, Gerüchte über Kurz verbreitet zu haben.

twitter.com: "Zudem will er auch Material gegen den damaligen SPÖ-Chef Christian Kern gehabt haben. "Ich habe einen Informanten, der hat mir Fotos von Kern geschickt. Mit minderjährigen Schwarzen in Kapstadt", sagt Strache. Er hatte außerdem den Plan dieses Material, dessen Existenz anzuzweifeln ist, über ausländische Medien in die Öffentlichkeit zu spielen, damit SPÖ und ÖVP, die jeweils andere Partei dahinter vermuten." - "kurzschluss"

Verschwörungstheorien und Kompromat

Samstag, 18.05.2019 - 18:30 Uhr - Dushan Wegner:

Wollen wir in einer Gesellschaft leben, wo politische Gegner mit Geheimdienstmethoden und Kompromat niedergestreckt werden – und der Mob dazu jubelt? Wer eine solche Erledigung Straches begrüßt, der könnte der Diktatur näher stehen als der Demokratie.

- weiterlesen - "Verschwörungstheorien und Kompromat"

Diese Quelle soll seriös sein

Samstag, 18.05.2019 - 17:25 Uhr - Tatjana Festerling:

Europa soll mit ALLEN Mitteln islamisiert werden.
Wenn Kurz sich nun einreden lässt, von Neuwahlen könne er profitieren, dann war's das auch für Kurz.

Diese Quelle soll seriös sein Bildquelle: facebook

Arme Hunde - Die Deutschen haben sich um ihren Wohlstand gespart

Samstag, 18.05.2019 - 13:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Deutschen ließen sich zu alternativen Investments durch die Politik und die Finanz-/Immobilien-Branche verleiten. Aber die Volksaktie, die Riester-Rente, der Aufbau Ost geriet für die Vermögen zur Katastrophe. Hinzu kam die Finanzkrise 2008, die auch zu einer kräftigen Vermögensvernichtung geführt hat. Der Ökonom Daniel Stelter stellt dies regelmäßig auf seinem Blog „beyond the obvious“ dar. Aber wenige lesen ihn – und noch weniger verstehen sein Argumente und wie sie unser alles Vermögen betreffen. Und die wenigsten ziehen die Konsequenzen aus dieser von der Politik und Finanzwirtschaft inklusiv Notenbank verursachten Vermögensvernichtung. Schließlich wurde vielfach über Jahrzehnte ein Vermögen aufgebaut, das nun in wenigen Jahren verloren ging.

- weiterlesen - "Arme Hunde - Die Deutschen haben sich um ihren Wohlstand gespart"

Bachmann - Pegida / HC - FPÖ ? - UPDATE

Samstag, 18.05.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Narzissten scheitern immer an sich selber, man hätte es vorhersehen können. Sollte sich Sebastian Kurz für Norbert Hofer als Nachfolger von H.C. Strache entscheiden, wäre das ein Twist, der einen Gewinn darstellt. Man könnte fast Danke sagen.

UPDATE: Samstag, 18.05.2019 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Deutsche Medien und ein deutscher Clown veröffentlichen den Film, deutsche, linke Parteien fordern Neuwahlen in Österreich, warum nicht gleich den Anschluss an Merkels Reich?

Schade eigentlich, dass Uschi die Bundeswehr so runtergewirtschaftet hat, sonst hätten Andrea, Annalena und Kevin die Situation nutzen und gleich mal einmarschieren können.

spiegel.de (Teaser): "SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich zur Video-Affäre und Regierungskrise in Österreich geäußert. "In Österreich muss es Neuwahlen geben", sagte Nahles dem SPIEGEL. Ein "einfacher Rücktritt" von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache reiche nicht aus." - "Nahles fordert Neuwahlen in Österreich"

presse-augsburg.de (Teaser): "Auch in Deutschland schlägt das heimlich gefilmte Video, in dem Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache offenbar Staatsaufträge im Austausch für Wahlkampfhilfe in Aussicht stellt, hohe Wellen. Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock sagte der „Welt am Sonntag“: „Dieser ungeheuerliche Skandal zeigt, Rechtspopulisten verachten unsere Werte wie Pressefreiheit und Rechtsstaatlichkeit und arbeiten an der systematischen Aushöhlung der Demokratie.“ In der Regierung Österreichs werde es nicht reichen, nur Köpfe auszutauschen." - "Baerbock fordert Neuwahlen in Österreich"

Norber Hofer Vizekanzler, das wäre der Knüller

Samstag, 18.05.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Sollte Norbert Hofer als Vizekanzler nachrücken, müsste man die Korken knallen lassen. Das wäre sowas wie "aus Scheisse Gold machen". Und die Regierung müsste nicht auf den hervorragenden FPÖ Innenminister Herbert Kickl verzichten. Die Linken würden Gift und Galle spucken. Ich drücke mir die Daumen wund, dass es genauso kommen wird. Dann müsste man dem Fallensteller ein "Danke!" zurufen.

Adieu SPD. Wohin mit heimatlosen Sozialdemokraten?

Samstag, 18.05.2019 - 08:00 Uhr - Peter Grimm:

Dass die SPD nicht nur dramatisch an Wählern verliert, sondern auch immer mehr gestandene Sozialdemokraten als Mitglieder, ist ja nicht neu. Nur die SPD-Führung scheint das nicht zu kümmern, offenbar wollen die Spitzen-Genossen gar nicht so genau wissen, warum sie solchen Schwund verzeichnen, obwohl doch die bundesrepublikanische Gesellschaft eigentlich eine zutiefst sozialdemokratische ist.

Doch das ist, für alle die es wissen wollen, schnell erklärt. Interessanter ist doch eigentlich die Frage: Wo bleiben die heimatlosen Sozialdemokraten? Ziehen sie sich in die politische Schmollecke zurück oder finden sie eine neue politische Heimat? Wir blicken nach Leipzig, der Stadt, die gen größten SPD-Ortsverein im Osten beherbergen soll. Hier steht nach den Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai im Spätsommer noch eine Landtagswahl an, die bundesweite Aufmerksamkeit findet, weil hier ein Rekordergebnis für die AfD erwartet wird. Ein Ergebnis, so fürchtet vor allem die Regierungspartei die CDU, das sie entweder zu einer Allparteien-Koalition gegen die AfD oder zu einer Zusammenarbeit mit ihr nötigen würde. Die SPD hingegen muss ein neues Rekordtief fürchten. Was machen Sozialdemokraten, die sich von ihrer einstigen Partei verstoßen fühlen, in solch einer Lage? Zwei von ihnen haben wir besucht.

youtube.com: "Adieu SPD! Wohin mit heimatlosen Sozialdemokraten?" - Video

"Nach „Nazis-raus!“-Affäre: Sachsens „James Bond“ droht das Aus"

Samstag, 18.05.2019 - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Sie gehen immer schneller vor, es geht jetzt Schlag auf Schlag. Auch der Verfassungsschutz wird jetzt auf Linie gebracht, wer ausschert, fliegt. Nach Dr. Maaßen nun voraussichtlich auch der Chef des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Gordian Meyer-Plath. Seine Behörde hatte nämlich das Konzert #wirsindmehr in Chemnitz im Jahresbericht 2018 als „teilweise linksextrem“ einstufen lassen. Als Begründung hieß es unter anderem, die 65.000 Besucher, die im September vergangenen Jahres ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen wollten, hätten „Nazis raus!“ skandiert. Und alle Parteien, von SPD, FDP und CDU sind sich einig: Der Mann muss weg. Unfassbar, wir sind live dabei, wie Deutschland wieder in den Faschismus rast. #RetteSichWerKann

dnn.de (Teaser): "Er ließ 65.000 Zuschauer des #wirsindmehr-Konzerts gegen Rechtsextremismus als „teilweise linksextrem“ einstufen. Jetzt muss der Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes um seinen Job fürchten." - "Nach „Nazis-raus!“-Affäre: Sachsens „James Bond“ droht das Aus"

"Hallo, du unermüdlicher Würger, Überstunden-Schufter"

Samstag, 18.05.2019 - 00:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Ja, die Deutschen brauchen's hart. Und blutig. Sie opfern sogar ihre Kinder, geben alles, um moralisch auf der richtigen Seite zu sein. Also den moralisch erhabenen Ansprüchen zu genügen, mit denen man ihnen über Jahrzehnte die eigenen Wertmaßstäbe verschoben hat. Es ist sinnlos, Deutschland hat vollkommen fertig. Da lässt sich auch nichts mehr aufhalten. #RetteSichWerKann

facebook.com: "Andre Schmidt am 15. Mai um 14:18"

"FPÖ-Chef stellte gegen Wahlkampfhilfe Staatsaufträge in Aussicht" - UPDATES

Freitag, 17.05.2019 - 19:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich bin grade fassungslos. Wie kann man als Spitzenpolitiker so naiv in eine solche, bewusst ausgelegte Falle tappen?

Aber schön zu sehen, mit welchen Mitteln hier vor den Europa-Wahlen gegen den Wunsch der Menschen, der Wähler gearbeitet wird. Und jetzt komm bloß noch einer und erzähle mir, Pegida oder solche Typen wie Höcke oder der Volkslehrer seien echt! Es ist ein Heer von Marionetten, Stasi-Leuten, U-Booten, Agenten, die für Beschäftigung sorgen, die Euch in der Illusion gefangen halten sollen, jede Figur und Bewegung hat ihre spezielle Aufgabe, ausgerichtet auf die immer kleiner werdenden Interessengruppen.

spiegel.de (Teaser): "Auf heimlich aufgenommenen Videos von 2017 versprach Österreichs heutiger Vizekanzler Heinz-Christian Strache nach Informationen von SPIEGEL und SZ einer vermeintlichen Investorin aus Russland öffentliche Aufträge - wenn sie der rechtspopulistischen FPÖ zum Wahlerfolg verhelfe."

- weiterlesen - "FPÖ-Chef stellte gegen Wahlkampfhilfe Staatsaufträge in Aussicht"

UPDATE: Freitag, 17.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich halt's im Kopf nicht aus. Strache und Gudenus scheinen Böhmermann auf den Leim gegangen zu sein. Er hat es gestern im Neomagazin angekündigt: "Gronkh zu Gast im Neo Magazin Royale mit Jan Böhmermann - ZDFneo"
Und wohl schon am 13. April 2019 erste Andeutungen gemacht.

Unfassbar. Ein links-opportunistischer Clown stürzt die österreichische Regierungskoalition.

UPDATE: Freitag, 17.05.2019 - 21:30 Uhr - Tatjana Festerling:

17.5.2019 / 21:15 Uhr: Die Opposition in Österreich fordert geschlossen den Rücktritt von FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Neuwahlen.

17.5.2019 / 21:20 Uhr: Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache kündigen eine Stellungnahmen für Samstag, 18.05.2019 an.

17.5.2019 / 21:23 Uhr: Video wird geprüft. Österreichische Justiz schaltet sich in Ibiza-Affäre ein.

twitter.com: "MdB des Grauens"

Nein! Doch! Oh!

Freitag, 17.05.2019 - 16:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Nein, sag bloß - dieses Posting ist ja wieder freigegeben worden! Ich war so traurig, als FB es gelöscht und mich dafür 30 Tage gesperrt hatte. Denn ich halte es nach wie vor für eines meiner besseren Werke. 😂😁 Gruß, T.

Hier nochmal mein Post vom 15. November 2018:

Ich hab heute Bock auf Riiiiisiiiikoooo. Ihr wisst schon... auf VK und meiner Webseite bleibt's stehen, da kann sich Farcebook noch so pussyhaft geben. Na, dann woll'n wir doch mal:

+++++

"Huch, dann hat das Gewehr einfach "puff" gemacht."
"Nee, ich kann jetzt nicht ausrücken, mein Nagellack trocknet noch."

F***en an Waffe halte ich für noch schlimmer als F***en in der Regierung.

+++++

++ Niehuss: "Die rein männliche Atmosphäre ist zu einer lockeren, zivilen Atmosphäre geworden."

-- Ich: Ach wie hübsch, Kaffeekränzchen, Tupperparty, Cocktail-Saufen, Sex-in-the-City-Feeling, Hauptsache schön locker, das ist wichtig beim Diversity-Bund.

++ Niehuss: "Die Atmosphäre war männlicher geprägt. Sie müssen sich die Offiziere so vorstellen: Sie sind nach dem Abitur in die Bundeswehr gekommen und leben dort schon in ihren Truppenverbänden zusammen. Sie kennen sich bereits von den Offiziersschulen. Sie kommen hier als Gruppen an. Manchmal studieren sie sogar das Gleiche. Diese Gruppenbildung rein männlicher Art ist durchbrochen worden durch die Frauen."

-- Ich: Nein! Doch! Oh! Sie studieren sogar das Gleiche! Was für eine Katastrophe! Natürlich ist Militär eine männliche Domäne! Und gut, dass die Jungs und Männer einander in und auswändig kennen und in der Runde schon mal auf den gleichen Keks gewichst haben! Wie will man sich denn sonst im Ernstfall auf einander verlassen können? Das nennt sich "Corpsgeist" - davon verstehen stutenbissige, dauerfordernde Weiber nichts!

++ Niehuss: "... die Bundeswehr ist im Vergleich zu anderen Armeen aber weniger hierarchisch. Es gibt eine große Durchlässigkeit. Vor allem im Kommunikationsstil unterscheidet sich die Bundeswehr von anderen Armeen."

-- Ich: Ja, genau, Kommunikation bei der Befehlskette geht dann ungefähr so: "Huhu... Hallo, duhu! Hey, du da! Sag doch mal was! Hallihallohallöchen, hören wir heute schlecht? Oder haben wir grade unsere Tage? Oh, das tut mir aber voll leid, wie kann ich's wieder gut machen.. oh ich weiß, ich hol' schnell 'ne neue Menstruationstasse für dich, ja? Und dann frag ich jemand anderen."

++ Niehuss: "Vergessen Sie nicht, es gibt diverse Horte von Männlichkeit in dieser Gesellschaft. Denken Sie an Kirchen, denken Sie an Leistungssport, der nach Geschlechtern getrennt ist."

-- Ich: Na, damit ist ja jetzt dank der Transen im Leistungssport Schluss. So eine genderfizierte Männertranse haut die Weiber jetzt gnadenlos von der Matte und sahnt die Goldmedaillen ab. Voll gerecht ist das.

++Niehuss: "Es wird sehr oft geoutet. Wir haben ja nicht nur Beauftragte für Homosexualität in der Bundeswehr. Die Ministerin hat durch den Workshop „Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr“ vom 31. Januar 2017 alle Personen sich outen lassen, die sich outen wollten. Das war ein ganz bemerkenswerter Tag in Berlin, an dem viele Transgender-Personen, auch im Offiziersrang, und ganz viele Homosexuellengruppen aufgetreten sind. Die haben sich sehr gefreut, dass mit ihnen normal umgegangen wird."

-- Ich: Ja, das ist wirklich schön. Und so beruhigend zu wissen, dass Deutschland geschlechtsunentschiedene, labile Menschen an der Waffe hat, die immer erst den Konflikt mit sich selber lösen müssen, bevor sie eine militärische Entscheidung ausführen. Geil - wenn die jemals mit 'ner IS-Armee konfrontiert werden, da würde ich gern Mäuschen beim inneren Dialog spielen.

++ Wieso studieren Frauen bei Ihnen an der Universität eher Erziehungswissenschaften anstatt Physik oder Ingenieurwissenschaften?

++ Niehuss: "Es sind immer noch die weiblich geprägten Berufe. Und es ist immer noch die Angst davor, in männliche Domänen vorzudringen. Das beginnt ganz früh. Die Kindergärten und die Schulen müssen mehr machen. Das ist das alte gesellschaftliche Problem, das wir haben."

-- Ich: Ich kann dir sagen, was das alte Problem ist: Frauen haben's nicht so mit Naturwissenschaften und Mädchen spielen lieber mit Puppen! Und Feminismus-Nazis wie du wollen erzwingen, was wider die Natur ist!

Deutschland sollte beten, dass es nie, NIE in die Situation kommt, von einer solch femversifften Armee verteidigt werden zu müssen. Dieser fanatische Feminismus ist gesellschaftlicher Krebs, er zerstört alles.

Link zum original Interview mit Merith Niehuss bei welt.de: "Frauen beim Militär - "Der feministische Einfluss auf die Bundeswehr ist groß""

"Fetisch-Aktivist ist er auch - Düsseldorfer Jung-Politiker in Nackt-Datingshow"

Freitag, 17.05.2019 - 15:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh nee, Leute, ich bin noch ganz fertig von dem #Einhorn, da taucht der nächste "Politiker" mit 'ner Hundemaske auf.

express.de (Teaser): "Niclas Ehrenberg ist 24 Jahre jung und kann schon auf eine politische Karriere in Düsseldorf zurückblicken: Er war Mitglied des Kreisvorstandes der Partei „Die Linke“, war bei den „Freien Wählern“ und wurde in den Jugendrat der Stadt gewählt. Zuletzt war er bei den Jungen Grünen aktiv, jetzt ist er Mitglied bei den Grünen."

- weiterlesen - "Fetisch-Aktivist ist er auch - Düsseldorfer Jung-Politiker in Nackt-Datingshow"

Das Cover ist echt! Die meinen das ernst!

Freitag, 17.05.2019 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Was hab ich vor zwei Stunden herzlich gelacht über diese gelungene Satire! Dann tauchte sie nochmal auf... und ich... wurde... ein bisschen stutzig... traute mich erst gar nicht, beim Time Magazin nachzuschauen... dann hat es mich umgehauen. Das Cover ist echt! Die meinen das ernst!

Die nächste Generation der Anführer wird angeführt von einem Schwangerschafts-Suff-Opfer, das von einer PR-Agentur vorbereitete Reden vorliest und die exakt so handelt, wie durchtriebene Erwachsene es einer "mentally retarded", einer mental zurückgebliebenen 16-Jährigen vorschreiben. Einer 16-Jährigen, die CO2-Moleküle mit bloßen Augen sehen kann, wenn man der sich vermutlich bereits ins Delirium gesoffenen Mutter zuhört oder ihr psychisch entlarvendes Gestammel-Buch über die hochneurotischen Familienverhältnisse liest.

Wenn das so weiter geht, dann hat Donald Trump bei der nächsten Wahl in 2020 leichtes Spiel. Insofern - bitte macht ruhig so weiter!

Das Cover ist echt! Die meinen das ernst! Bildquelle: Screenshot

"Selbst Mohammed hätte ungläubig gestaunt - Das TV-Duell zur Europa-Wahl"

Freitag, 17.05.2019 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Zähneknirschend und mit übelsten Bauchschmerzen, all die Höckologen, Fake-Fürstinnen, Hitlerfans und andere U-Boote ignorierend, Sozialpatrioten, Opportunisten, Schwachköpfe und das Wagenburg-Geflügel ausblendend und ohne sich Illusionen hinzugeben, kann bzw. muss man die AfD wählen - wen sonst? Ganz simpel gestrickte Motive reichen: AfD wählen als Klatsche, als Notwehr gegen solche zutiefst gefährlichen Gestalten. Wenn ich körperlich angegriffen werde, greif' ich ja auch zum nächsten Knüppel, um mich zu wehren und suche nicht lange nach der formschönen Präzisionswaffe, während mich die Zombies erwürgen oder abstechen.

Ja, das würde ich machen, wenn ich noch wählen würde. Auch wenn es klügere und sicher bessere Politiker gibt. Auch wenn es zig Kleinstparteien gibt, die versuchen, Partikularinteressen zu bedienen.

Allerdings muss ich sagen, dass so ein Interview wie das mit Maximilian Krah (geteilt auf der Meuthen-Seite) mir jede, aber wirklich JEDE Illusion raubt, da käme eine Art deutscher Salvini ins EU-Parlament. Das Gegenteil ist der Fall, ich kann sein "Europa"-Gerede kaum von dem irgendwelcher CDUler unterscheiden - er ist ein aalglatter Berufspolitiker und alles andere, als ein mutiger, deutscher Charismatiker vom Schlage eines Farage oder Salvinis. vom Spitzenkandidaten Nummer 2, diesem jovialen Bergmann ohne Substanz aber mit Volksschnauze ganz zu schweigen. "Kluge Köpfe" mit "Mut zur Wahrheit" ohne opportunistisch nach Thüringen zu schielen - in der AfD muss man sie inzwischen mit der Lupe suchen. Und trotzdem, die Deutschen finanzieren noch viel unerträglichere Schwachköpfe, weil die Deutschen sich so gern von Narzissten und Neurotikern unterdrücken lassen.

Wer wählen will und noch halbwegs klar bei Verstand ist, KANN nur die AfD wählen. Eine libertär-konservative DEXIT-Partei gibt's ja leider nicht.

Bitte diese Analyse von Dr. Rafael Korenzecher lesen und die Wahlentscheidung nochmal bedenken:
"Selbst Mohammed hätte ungläubig gestaunt - Das TV-Duell zur Europa-Wahl"

"Naher Osten: Flächenbrand dringend gesucht"

Freitag, 17.05.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ulrich Sahm hervorragend und mit beißendem Spott gegen die "Eskalierer" deutscher Medien - unbedingt lesen!

audiatur-online.ch (Auszug): "Der willkommene Anlass für den neuesten medialen „Flächenbrand“ ist der Eurovision Song Contest. Das muss man verstehen: Die Temperaturen sind hochsommerlich warm. Das Land grünt und blüht nach der langen Regenzeit, der Himmel ist strahlend blau und die Reporter sitzen Cocktails schlürfend am Strand von Tel Aviv und hoffen auf Randale, damit in den Heimatredaktionen keiner merkt, wie gut es ihnen geht. Die Zutaten für den medialen Untergang sind leicht zu beschaffen: Fast jeder Bericht beginnt mit den 700 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel eine knappe Woche davor. Da im Gazastreifen nur namenlose „Militante“ an den Abschussrampen der Raketen sitzen, lässt sich zur Freude der Leserschaft Israel als der wahre Schuldige leicht ausmachen."

- weiterlesen - "Naher Osten: Flächenbrand dringend gesucht"

"Tech Bias Story Sharing Tool" - UPDATE

Freitag, 17.05.2019 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Das Weiße Haus hat ein Tool online gestellt, um Zensur auf Facebook, YouTube, Instagram und Twitter zu melden.
Ich liebe diesen Präsidenten! #Trump #MAGA #FreeSpeechFighting

"If you suspect political bias caused such an action to be taken against you, share your story with President Trump"

UPDATE: Freitag, 17.05.2019 - 12:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Sorry, das Ding muss ich einfach posten, weil es so lustig ist! Ausgerechnet bei dem Artikel, in dem ich auf die neue Eingabeseite des Weißen Hauses verlinke, der man Zensur auf Facebook, YouTube, Instagram und Twitter melden und "mit Präsident Trump teilen" kann, legt Farcebook einen Filter drüber. In 13 Minuten kam nur eine einzige Reaktion - und die kam von Alexander Axt aus Russland! (Bei mir kommen Reaktionen normalerweise innerhalb von 1-2 Minuten.) Also darf ich davon ausgehen, dass wir - er fast an der chinesischen Grenze und ich am Schwarzen Meer - jetzt in der neuen "freien Welt" leben? Hier geht's zum Erfassungstool über Zensurmaßnahmen der Silicon Valley Linken und ihrer Social Media Plattformen, man kann wohl sogar als Nicht-Amerikaner teilnehmen. Und ich denke mal, je mehr, desto besser!

whitehouse.typeform.com: "Tech Bias Story Sharing Tool"

Fällt uns was auf?

Freitag, 17.05.2019 - 10:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Fällt uns was auf? 😅

Fällt uns was auf? Bildquellen: Screenshots

Wird Erdogan den neuen Berliner Flughafen bauen?

Freitag, 17.05.2019 - 09:45 Uhr - Peter Haisenko:

Jetzt wird zur Gewissheit, was kluge Köpfe seit Jahren fordern: Die betongewordene Schande BER muss abgerissen werden, weil falsche Materialien verbaut worden sind. Das ist seit 2012 bekannt, aber erst jetzt wird darauf reagiert. Die Planung des BER zielte von Anfang an darauf ab, das Großprojekt zum Scheitern zu verdammen.

Als Herr Ruhnau, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Lufthansa, zum Projektleiter für den neuen Berliner Flughafen berufen wurde, hatten Insider gleich ein mulmiges Gefühl. Es war der Herr Ruhnau, dem es gelungen ist, den gewerkschaftseigenen Konzern COOP innerhalb eines Jahres zu ruinieren und liquidieren. Wie ich aus informierten Kreisen weiß, hatte er dann den Auftrag, auch die Lufthansa in den Ruin zu treiben. Mit dem faulen Argument, Slots – also Streckenrechte – für die Zukunft zu besetzen, hat er Strecken betrieben mit B 737 (124 Sitzplätze), die durchschnittlich nur mit sechs (!) Passagieren ausgelastet waren. Er hat offen bekundet, so viele Piloten auszubilden, dass das Überangebot die Gehälter der Piloten drastisch schrumpfen lassen sollte. Das sehr engagierte Lufthansa-Personal hat das nicht zugelassen.

Der BER sollte niemals eine Erfolgsgeschichte werden

- weiterlesen - "Wird Erdogan den neuen Berliner Flughafen bauen?"

Die Wirtschaft und Merkel: Zum Abschied die Rechnung

Freitag, 17.05.2019 - 08:00 Uhr - Wolfram Weimer:

Konzernlenker kuschen normalerweise vor dem Kanzleramt. Doch jetzt brodelt es in der Wirtschaft. Überall brechen Geschäfte weg, der Ärger über eine untätige Regierung und die Angst vor dem Abrutschen Deutschlands wachsen – einer sagt, was viele denken.

- weiterlesen - "Die Wirtschaft und Merkel: Zum Abschied die Rechnung"

"Der Versuch, Kanzlerin Merkel zu stürzen, würde die CDU für immer zerstören"

Donnerstag, 16.05.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh nein, das wäre ja furchtbar! Gegen die Krise hilft nur ein grüner Kanzler mit Visionen!

merkur.de: "Wie lange bleibt die Kanzlerin noch? Kaum ein Tag vergeht ohne neue Aufregung. Dabei steht Deutschland vor viel wichtigeren Fragen. Doch die ungeklärte Führungsfrage steht ihrer Beantwortung im Wege. Ein Kommentar."

- weiterlesen - "Der Versuch, Kanzlerin Merkel zu stürzen, würde die CDU für immer zerstören"

"Oma´s gegen Rechts"

Donnerstag, 16.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Jesses Maria, jetzt verfotzen sie auch noch die Heilige Maria. Die "Oma´s gegen Rechts" im Verbund mit dem bunten Spektrum der deutschen Linksextremen.

Unfassbar, Gottseidank lebe ich in einem christlich-orthodoxen Land mit einem starken, selbstbewussten Patriarchen.

Oma´s gegen Rechts Bildquellen: Screenshots

Anetta, es kann jeden treffen

Donnerstag, 16.05.2019 - 18:00 Uhr - Chaim Noll :

Einer meiner facebook-Freunde, Musiker in Berlin, jüdisch, wird plötzlich „rassistischer“ Äußerungen bezichtigt. Er gehört zum Freundeskreis der Anklägerin Anetta, begleitet deren singende Tochter auf der Gitarre, ist, wie man so sagt, „ein alter Freund“. Nun trifft es auch ihn. Denn niemand, wirklich niemand, ist davor sicher. Das gehört zum Prinzip von „Säuberungen“.

- weiterlesen - "Anetta, es kann jeden treffen"

"Germany’s far-right AfD takes aim at Greta Thunberg as it denies climate emergency"

Donnerstag, 16.05.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich werde in diesem Text der linken Weltklimaretter vom "The Independent" erwähnt. Weil ich ihr missbrauchtes Aushängeschild "geistig zurückgeblieben" nannte. Leider wurde nicht erwähnt, dass ich ihre Mutter auch eine typische schwedische Alkoholikerin nannte, die höchstwahrscheinlich während der Schwangerschaft ordentlich gebechert hatte. Ihre Tochter Greta zeigt nämlich alle Symptome des fetalen Alkoholsyndroms. Für jeden erfahrenen Arzt sind die Symptome für diese Diagnose offensichtlich, unter anderem der Internist Adam Daniel Poznanski aus Frankfurt hat diese Diagnose gestellt und mit Kollegen diskutiert. Aber das passt ja nicht ins Narrativ über die Klima-Mickey-Mouse Greta, mit der man weltweit die Vollverblödeten verführen will.

independent.co.uk: "Germany’s far-right AfD takes aim at Greta Thunberg as it denies climate emergency"

I'm mentioned in this text of left climate rescuer at The Independent. Because I called their abused poster girl "mentally retarded". Unfortunately they didn't mention, that I also called her mother a typical Swedish alcoholic who probably had drinks during pregnancy. Her daughter Greta shows all symptoms of Fetal Alcohol Syndrome. For every experienced doctor the evidence for this diagnosis is obvious. What do you think, Adam Daniel Poznanski?

"Bannon hofft auf ein "Erdbeben in Brüssel"" - "Großer Knall nach der Europawahl: Diese Konflikte werden gerade totgeschwiegen" - UPDATE

Donnerstag, 16.05.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

n-tv.de (Teaser): "Stephen Bannon reist derzeit quer durch Europa und tauscht sich mit Rechtspopulisten wie AfD-Spitzenkandidat Meuthen aus. Nach der Europawahl träumt der frühere Chefberater von US-Präsident Trump von einem politischen "Erdbeben". Deutschland warnt er vor großen Veränderungen."

- weiterlesen - "Bannon hofft auf ein "Erdbeben in Brüssel""

focus.de (Teaser): "Ein Signal des guten Willens vor dem Knall: Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben Dienstagabend ein Lebenszeichen gegeben. Für eine halbe DIN-A-4-Seite reichen die Gemeinsamkeiten der Großen Koalition in diesen Tagen. Jetzt kommt erst mal der Endspurt vor der Europawahl. Danach aber werden sie auch öffentlich zu besichtigen sein, die schwelenden Konflikte dieses Bündnisses."

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UPDATE: Donnerstag, 16.05.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

t-online.de (Teaser): "Mehr als die Hälfte der Europäer denkt, dass die derzeitige Europäische Union bis 2040 wahrscheinlich auseinanderbricht. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für den Thinktank "European Council on Foreign Relations" (ECFR), über die der "Guardian", die "Süddeutsche Zeitung" und andere Medien vorab berichten."

- weiterlesen - "Mehrheit der Europäer glaubt an Untergang der EU"

"Als nacktes Einhorn vorgeführt? Stadträtin erhebt Vorwürfe gegen CDU-Politiker"

Donnerstag, 16.05.2019 - 02:15 Uhr - Tatjana Festerling:

focus.de (Auszug): "Eigentlich sollte die Idee, die Stadträten Cynthia Schneider (Linke) als Einhorn auftreten zu lassen, die Menschen zum Lachen bringen." - "Als nacktes Einhorn vorgeführt? Stadträtin erhebt Vorwürfe gegen CDU-Politiker"

Das ist Euch in Schwäbisch Gmünd gelungen, ich brülle seit 20 Minuten vor Lachen.
PS: Rechtschreibfehler vom Focus übernommen, die können sich wohl keine Schlussredaktion mehr leisten.

Und draußen vor der großen Stadt, steht der Heiko sich die Füße platt(deutsch)

Donnerstag, 16.05.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Also den grrrrößten Teil meines Lebens hab ich ja man in Hamburch verbrrracht, nech. Da standen die Nutten immer in der Davidstrrraße vor MäcDonalds auf so Plattooschuhen nech und haben ihre Handtäschchen geschwungen. Aber nu is vieles anders, nech. Die moderne Prostituierte, die beim Drrriddn Geschlächt anschafft, wartet am Genderklo mim Rrrosensstrauß und n Buch inner Hand nech. So ändern sich die Zeiten nech.

Und draußen vor der großen Stadt, steht der Heiko sich die Füße platt Bildquelle: facebook

Gruß in die Freiluftklapse und ganz besonders nach Sachsen! #Säxit - UPDATE

Mittwoch, 15.05.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Gruß in die Freiluftklapse und ganz besonders nach Sachsen! #Säxit

Mittwoch, 15.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Facebook - Miau, Miau, bin wieder da... ha! Mache es jetzt wie Django Katz und poste nur noch cat content. So ist's brav, nicht wahr? Das ist übrigens Sandy, der wilde Strandkater mit den dicksten Eiern. Der steht auf mich. Und ich auf ihn. Wie findet Ihr meine tolle Tasse?

Gruß in die Freiluftklapse und ganz besonders nach Sachsen! #Säxit

Dieser Spot erklärt alles: "Briefwahl in 3 easy Steps!"

Mittwoch, 15.05.2019 - 13:45 Uhr - achgut.com:

Svenja Ilona Hahn ist 29 Jahre alt, kommt aus Hamburg und steht auf Listenplatz 2 der FDP für die Europawahl. Sie arbeitet als PR-Managerin und „ist das neue Europa-Gesicht der FDP“. Hier erklärt sie die „Briefwahl in 3 easy Steps!": "Dieser Spot erklärt alles: "Briefwahl in 3 easy Steps!"" - Video

Maas: "Die Europafahne ist für mich das Banner der freien Welt"

Mittwoch, 15.05.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Es wird immer absurder. Dieses Komplex beladene Männlein steht für die Speerspitze der Schamlosigkeit, der Damm ist gebrochen, da wird heute noch Unvorstellbares kommen.

Maas: Die Europafahne ist für mich das Banner der freien Welt Bildquelle: Twitter

"Reporter filmen illegale Abschiebung - Beamte zwingen Geflüchtete über EU-Grenze"

Mittwoch, 15.05.2019 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Huch, der SPIEGEL fürchtet um den afghanisch-pakistanischen Frischfleisch-Nachschub für Deutschland, die Kroaten machen an ihrer Grenze Push-Back, Push-Back, Push-Back, taddadaadaaa und schmeißen die männlichen Europa-Invasoren über ihre Landesgrenze, die gleichzeitig auch eine EU-Außengrenze ist! Sollen sich doch die Balkan-Moslemländer um ihre "Glaubens"-Brüder kümmern. Solche eigenständigen Entscheidungen darf sich eine europäische Nation natürlich nicht erlauben, wenn es nach den Sozialisten vom Spiegel und der herrschenden Madness-Politik geht.

spiegel.de (Teaser): "Zum ersten Mal wollen Schweizer "Rundschau"-Reporter sogenannte Push-Backs, also illegale Abschiebungen von Flüchtlingen an der EU-Außengrenze dokumentiert haben - mit versteckter Kamera. Die Reporter konnten auf der bosnischen Seite mit den zurückgeschobenen Flüchtlingen sprechen. Sie stammen vor allem aus Pakistan, Bangladesch und Afghanistan."

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Kopf an Kopf Rennen zwischen Hamburg und Hannover

Mittwoch, 15.05.2019 - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Es gibt ein hartes Kopf an Kopf Rennen zwischen Hamburg und Hannover um den Platz der abgefucktesten Stadt Deutschlands. In Hannover soll es wegen irgend so einer herbeihalluzinierten "Geschlechter-Gerechtigkeit" keine Herrenräder mehr als Bodenmarkierungen auf den Straßen geben. Die Fahrrad-Piktogramme auf den Straßen dürfen in Zukunft kein Oberrohr mehr haben, abgebildet werden also nur noch Damenfahrräder, Bauarbeiter müssen die Oberrohr-Darstellung abkratzen.

Geschlechter-Gerechtigkeit Bildquelle: facebook

In Hamburg wollte 2014 eine rattenscharfe, heiße Schnitte ins Parlament mit sorgfältig abgedeckten Haaren, aus Furcht sonst an jeder Ecke vom alten weißen Mann gedeckt zu werden. Ihr Parteifreund hat sich nun für eine proaktive Strategie entschieden: Er ist auf der Suche nach einem oder mehreren Deckhengsten, die ihn ins Parlament bumsen.

Heiße Schnitten Bildquellen: facebook

Sorry Leute, ich habe mir das nicht ausgedacht, nur beschrieben, was da drüben bei Euch inzwischen durchgeknallte Realität ist. Man, ist das irre.

Augenschmaus im Klimahaus oder wie man Weltretter wird

Dienstag, 14.05.2019 - 22:30 Uhr - Roger Letsch:

„Du fährst nach Bremerhaven? Dann musst Du unbedingt das „Klimahaus“ besuchen! Unglaublich, was die da auf die Beine gestellt haben!“ So etwa lauteten die Aufforderungen und da es mich nicht so oft an diesen Küstenabschnitt verschlägt, wollte ich die Gelegenheit unbedingt nutzen. Der Mai schickt kaltes Wetter, was läge also näher, als sich im Klimahaus darüber zu informieren, was es denn so mit dem Klima auf sich hat. Vielmehr mit dem Konzept des Hauses, entlang des 8. Längengrades einmal rund um die Erde zu reisen. Dass man dazu einem Peter Lustig, der hier Axel Werner heißt, einen Aluminiumkoffer in die Hand drückt und als eine Art „roten Faden“ durch die Stationen laufen lässt, zeigt die eigentliche pädagogische Zielgruppe des gesamten Konzepts: Kinder im Freitags nicht schulpflichtigen Alter und Erwachsene, die sich wie solche aufführen. Die 17 Euro Eintritt kann man sicher von der CO2-Steuer absetzen.

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Vorwärts nach Gestern
EuGH-Urteil: Arbeitnehmer wieder ständig kontrollieren

Dienstag, 14.05.2019 - 20:15 Uhr - Roland Tichy:

„Der Grundsatz ist unverändert: Was unser Leben bestimmt, soll in der Hand der Gesellschaft sein.“ Also sprach Juso-Chef Kevin Kühnert und forderte die große Kollektivierung. Es sieht so aus, als ob er einen großen Schritt weitergekommen ist – jetzt wird die Uhr zurückgedreht und die Arbeitszeit wieder kollektiv bestimmt und kontrolliert. Denn Arbeitgeber sollen nach dem jüngsten Urteil des Gerichtshofs der EU (EuGH*) dazu verpflichtet werden, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen und zu dokumentieren.

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"EuGH: Selbst schwer straffällige Flüchtlinge dürfen nicht abgeschoben werden"

Dienstag, 14.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die EU zerstört sich selbst, wieder ein paar Prozent mehr für "Rechtspopulistische" EU-Gegner.
Und noch eins: Wer als Asylsuchender kriminelle Straftaten begeht, hat jedes Recht auf Asyl verwirkt - BASTA!

unzensuriert.at (Teaser): "Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wurde dereinst gegründet, um die Verträge zwischen den EU-Mitgliedsstaaten zu prüfen. Schleichend weitete er seine Zuständigkeiten aus und ist mittlerweile zu einer Art Verfassungsgerichtshof für die EU geworden, der nationale Verfassungsgerichte quasi außer Kraft setzt. Ein aktuelles Beispiel, wie sich die Richter in Luxemburg über die nationalen Gerichte hinwegsetzen, liefert eine Klage von drei Asylwerbern beim EuGH. Sie hatten sich an den Gerichtshof gewandt, nachdem ihnen Belgien beziehungsweise die Tschechische Republik die Anerkennung ihrer Asylforderung verwehrt beziehungsweise wieder aberkannt hatten, weil die „Flüchtlinge“ wegen besonders schwerer Straftaten verurteilt worden waren. Der EuGH kam nun zur Erkenntnis, dass die Verweigerung des Asylrechts nicht den Anspruch auf Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention und die EU-Grundrechte beeinträchtige, das heißt, dass selbst schwer kriminelle Asylwerber nicht einfach abgeschoben werden dürfen. Die Richter wiesen darauf hin, dass EU-Ausländer, die eine begründete Furcht vor Verfolgung in ihrem Herkunftsland hätten, als Flüchtling im Sinne des Genfer Konvention einzustufen sind. Dies gilt unabhängig davon, ob ihnen dieser Status förmlich nach EU-Recht verliehen wurde. Egal, ob kriminell, oder nicht!"

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"Broder macht Gerichtssaal zur Showbühne"

Dienstag, 14.05.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Erbärmlicher Zustand der deutschen, mit der Politik verstrickten Gesinnungsjustiz. Und sicher kein Zufall, dass so eine Nummer ausgerechnet im rot-grün-islamisch-versifften NRW abgezogen wird.

Rechtsanwalt Steinhöfel schreibt dazu auf Farcebook:
Nach der Verlesung der Anklage durch die Staatsanwältin kommt der große Auftritt Steinhöfels. Ob sie sich dafür nicht entschuldigen wolle, fragt er die Anklagevertreterin. (...) Schließlich gebe es in der Anklage lediglich den Hinweis auf Broders Zitat in der Online-Zeitung. "Ist das alles? Nur weil der Satz in der Zeitung stand? In den Medien gibt es jeden Tag viele frei erfundene Zitate. Das hier ist ein trauriger Tiefpunkt der Justiz. Sie können nichts beweisen. Und wenn mein Mandant den Satz gesagt haben soll, dann ist er von der Meinungsfreiheit gedeckt.", so Steinhöfel. Und der Hamburger legt nach: "Die Staatsanwaltschaft macht sich hier zum Handlanger der Selbstdarstellung einer Dame, die ihr Buch vermarkten will."

rp-online.de (Teaser): "Die Verhandlung um eine mögliche Beleidigung des Publizisten Henryk M. Broder endet nach zehn Minuten. Der Prozess wird vertagt. Seine aus ganz Deutschland angereisten Anhänger applaudieren."

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youtube.com (Description): "Am Amtsgericht Duisburg wurde gegen den Publizisten Henryk M. Broder verhandelt. Er soll die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor in einem Artikel beleidigt haben. Im Interview mit Alrik Seidel spricht er über die Verhandlung & über den Vorwurf der Beleidigung." "STUDIO 47 .live | Publizist Henryk M. Broder über die Verhandlung am Amtsgericht Duisburg" - Video

"Ursula von der Leyen und die hungrigen Möpse - brisante Neuigkeiten in der Berateraffäre"

Dienstag, 14.05.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Selbstbedienung bei der Bundeswehr unter Flinten Uschi.
Übrigens stern.de, auf dem Foto zum Artikel, sehe ich eher verhungerten Möpse!

stern.de (Auszug): "Als Unterabteilungsleiter im Verteidigungsministerium amtiert Dietmar Theis seit 2012 auch als IT-Direktor der Bundeswehr. Ende November 2016 wird er ein bisschen nervös. "Wir müssen aufpassen, dass mit der Zunahme der Köche nicht Chaos in der Küche auftritt", schreibt er in einer Nachricht an Kollegen. Einer von ihnen – der Referatsleiter für IT-Sicherheit – stimmt zu. Schlimmer noch, meint er: Die Möchtegern-Köche drängten "in die Küche wie hungrige Möpse". Die Konversation über hungrige Möpse und zahlreiche Köche gehört zu Aktenkonvoluten, die das Verteidigungsministerium für die Aufarbeitung der Berateraffäre zusammengestellt hat. Seit Wochen befragen Abgeordnete eines Untersuchungsausschusses im Bundestag dazu Zeugen. Sie wollen herausfinden, wie es dazu kommen konnte, dass Aufträge über dutzende Millionen Euro an den Regeln vorbei verteilt wurden – und sie gehen dem Verdacht nach, dass Leute aus der Consultingbranche auch wegen ihrer guten Kontakte angeheuert wurden. Im August 2015 hatte die Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) die frühere McKinsey-Beraterin Katrin Suder zur Staatssekretärin gemacht. Die heute 47-jährige Suder brachte frischen Wind ins Ministerium und beeindruckte allenthalben durch Energie und hohe Intelligenz. Doch zugleich vergab das Ministerium in ihrer Amtszeit wiederholt IT-Beratungsaufträge, von denen ein guter Bekannter von Suder profitierte: Der heute 42 Jahre alte Politologe Timo Noetzel, der früher wie Suder bei McKinsey arbeitete und heute für den Beratungskonzern Accenture wirkt. Noetzel hat einige Feinde in der Berliner Beraterszene, aber er unterhält offenkundig ein gutes Verhältnis zu Katrin Suder – er gab sie in einem Lebenslauf im Jahr 2015 als Referenz an."

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Zeller der Woche

Dienstag, 14.05.2019 - 11:30 Uhr - Alexander Wendt:

Ideenkonferenz Bildrechte: Bernd Zeller - Der Zeichner und Autor Bernd Zeller, 51, lebt und arbeitet in Jena. Er ist Herausgeber der Zeller Zeitung (www.zellerzeitung.de), des führenden Fachorgans für den deutschen Alltag.

"Orbán trifft Trump - Dann sagt Trump den Satz, auf den Orbán jahrelang gewartet hatte"

Dienstag, 14.05.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

„Mr. Orbán leistet großartige Arbeit”, sagte US-Präsident Donald Trump, als er den ungarischen Ministerpräsidenten im Weißen Haus empfing. „Er ist ein harter Mann, aber er tut Gutes für die Menschen. Die Menschen respektieren ihn.“

Ja bitte und was ist jetzt so schlimm daran, dass Victor Orbán eine sehr eigenständige und selbstbewusste Außenpolitik für Ungarn betreibt? Dass er sich weder einseitig vor den Karren der EU, der USA, der Russen und China spannen lassen will? Die Schweiz ist mit ihrem Neutralitätskonzept verdammt gut gefahren. Was mir allerdings Freude macht - da ich ja perspektivisch auf die 3-Meeres-Initiative als Gegenmodel zur West-EU hoffe, ist, dass Trump die europäischen Bündnispartner eben auch in den Visegrad-Staaten zu sehen scheint.

welt.de (Auszug): "Respekt und großartige Arbeit: Es sind Worte, die Orbán von europäischen Regierungschefs selten zu hören bekommt. Auch Trumps Vorgänger im Weißen Haus, Barack Obama, hatte Orbán höchstens erwähnt, um ihn in eine Reihe mit Diktatoren der Dritten Welt zu stellen und ihn gemieden wie einen Pariah – als den die amerikanische Diplomatie unter Obama ihn auch behandelte. Als dann Trump Präsident wurde, schienen neue Zeiten anzubrechen. Orbán hatte ihn als einziger Regierungschef der EU bereits im Wahlkampf unterstützt – als alle andere in Europa über den Gedanken, Trump könne gewinnen, nur lachten. Trump und Orbán: Die beiden verbindet allerhand miteinander. Beide inszenieren sich als Kämpfer gegen das Establishment, wettern gegen die liberale Demokratie, machen Stimmung gegen Migranten und reden sarkastisch über politische Opponenten. Vom Charakter her scheinen sie für einander gemacht – aber dennoch musste Orbán zwei Jahre warten, bis Trump ihn empfing."

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PS: Schöner Händedruck der beiden Männer. Wir erinnern uns, der deutschen Fingernägelfresserin hatte Trump das Patschehändchen öffentlichkeitswirksam versagt.

"Die AfD und das „Deutschlandlied“-Phantom"
"Fürstin unterstützt kontroverse Demo"

Montag, 13.05.2019 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Über die Provokation, ob man kurz vor Wahlen als Landesvorstand und Flügel-Zersetzer das "Lied der Deutschen" mit allen Strophen auf einer Bühne schmettern sollte, wurde bereits ausreichend gestritten. Das Geflügel um Höcke kriegt es eh nicht mehr gebacken zwischen einem empört-patriotischen "das wird man ja wohl noch sagen dürfen!" und dem "politisch klug" und um Wähler werbenden Handeln aufzutreten. Das ist den beflügelten Radikalinskis scheinbar sowieso schnurz, ihnen geht es darum, den innerparteilichen Hass zu schüren, man muss sich bloß mal Veranstaltungen von Höcke oder Christina Baum und Auftritte der Fake-Gräfin aus Schleswig-Holstein anschauen.

Die Partei wird den gleichen Karriereverlauf nehmen, wie ihre rechts-konservativen Vorgänger - auch wenn man die AfD wohl zähneknirschend noch wählen muss, wenn man denn wählen gehen will.

Viel spannender finde ich die dubiosen Figuren, die sich vor allem rund um die zersetzenden Kräfte in der AfD tummeln. Im Welt-Artikel hinter der Bezahlschranke (siehe Link nach Textauszug) und dem zusätzlichen PDF Download (danke dem freundlichen Zusender!) wird eine äußerst umtriebige Gestalt beschrieben, von denen es eine ganze Reihe in der noch kurzen Existenz der AfD gab. Es liest sich fast wie ein Krimi, vor allem, weil es zu diesem Typen keine Fotos in der Google-Bildersuche gibt. Dabei war der sogar mal Interims-Bezirksvorstand AfD Schwaben.

Bei sowas werde ich erst recht neugierig, das war übrigens bei dem Schiedsgerichtsvorsitzenden und Hitlerverehrer Glock in Thüringen, der ganz eng mit VS und anderen Zersetzern verbunden war und Höcke im PAV legitimiert hatte, genauso.

Hier das Interessanteste aus dem welt.de Artikel (Auszug): "Nach dieser harten politischen Kritik aber widmete sich Felser der Frage nach den organisatorischen Abläufen in Greding, und da wurde es geheimnisvoll: „Uns liegenmittlerweile Hinweise vor, dass da scheinbar irgendwelche Planungen vorgelegen haben.“ Man müsse sich „genau die Details“ ansehen und Folgendes klären: „Wo ist das Lied gespeichert worden, wer hat’s in den Computer reingetan, wer hat dann genau mit Doppelklick dieses Lied angespielt (/193051955)? Das scheint konstruiert zu sein, da sind wir dran.“ Und dann sprach Felser über einen „Organisator“ in Greding. „Der Organisator ist jemand, der eindeutig letztes Jahr aus der Partei geworfen wurde, weil seine Identität falsch war.“ Er könne, so Felser weiter, „noch nichts behaupten, aber ich kann sagen, da sind wir dran“. Nur zwei Tage später, am 9. Mai, tauchte dann in einer AfD-internen Mitteilung abermals der Hinweis auf eine Person mit unklarer Identität auf, und dieses Mal wurde ein Name genannt. WELT liegt eine E-Mail aus dem Mitgliederverteiler des bayerischen Landesverbands vor, worin der Landeschef und Bundestagsabgeordnete Martin Sichert einen drastischen Beschluss mitteilt: „Der Landesvorstand hat für die Person, die sich als Wolfgang von Krauss oder Wolfgang Freiherr von Krauss bezeichnet und deren Identität wir bis heute nicht kennen, einstimmig ein Hausverbot für alle Veranstaltungen der AfD in Bayern ausgesprochen. Dies umfasst sämtliche Veranstaltungen und Treffen der Partei, egal ob diese vom Orts-, Kreis- Bezirks- oder Landesverband ausgerichtet werden.“ Die Authentizität der E-Mail wurde WELT von Sichert bestätigt. Tatsächlich wurde schon im Jahr 2018 in der Bayern-AfD ein Vorgang aktenkundig, bei dem es um den Namen Wolfgang Freiherr von Krauss sowie eine unklare Identität ging. In einer WELT vorliegenden E-Mail teilte damals das Rechtsreferat der Berliner AfD-Bundesgeschäftsstelle den bayerischen Parteifreunden mit, „dass Wolfgang Freiherr von Krauss keine satzungsmäßige Mitgliedschaft in der Alternative für Deutschland erworben hat“. Es lägen nämlich „Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei dem Bewerber, der sich als Wolfgang Freiherr von Krauss ausgab, tatsächlich um eine andere Person handelte“. Da somit „Realperson und Identitätsangaben auseinanderfallen“, so die Mitteilung weiter,„liegt keine satzungsmäßige Mitgliedschaft vor“. Noch einige Monate zuvor aber hatte bei bayerischen AfD-Mitgliedern der Eindruck entstehen können, dass ein Wolfgang Freiherr von Krauss durchaus Mitglied in der Partei wäre. Am 28. Oktober 2017 nämlich veranstaltete der „Flügel“ eine Schifffahrt auf der Donau – Stargast war Höcke –, und in der Einladungs-E-Mail eines Parteimitglieds hieß es: „Ich möchte mich hier bedanken bei Katrin Ebner-Steiner und bei Wolfgang Freiherr von Krauss, die sich um die Organisierung unserer Fahrt gekümmert haben.“ Im Jahr 2017 wurde ein Wolfgang Freiherr von Krauss auch als Vorstandsmitglied im bayerischen AfD-Bezirksverband Schwaben geführt. Es gibt im Netz mehrere Fotos von einem Mann mit diesem Namen, zahlreiche Parteimitglieder haben WELT bestätigt, dass darauf jener Mann zu sehen ist, den sie als Wolfgang Freiherr von Krauss kennen. Der Mann, der heute gut 60 Jahre alt sein dürfte, nahm noch im September 2018 zusammen mit Gloria von Thurn und Taxis sowie dem bayerischen AfD-Landesvorstandsmitglied Benjamin Nolte an einer rechten Kundgebung (https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-sta..) in Regensburg teil. Einen Wolfgang Freiherrn von Krauss heutzutage ausfindig zu machen ist nicht leicht. WELT gelang es in der vergangenen Woche nach längerer Suche, und ans Telefon ging dann jemand, der sich tatsächlich mit jenem Namen ansprechen und mit der AfD in Verbindung bringen ließ. Auf die Frage, ob er bei der Veranstaltung in Greding zugegen gewesen sei, antwortete er mit „Jawoll“ und sagte dann, „dass ich in keinster Weise mit der Tonanlage befasst war noch den Tonträger in Händen hielt“. Dafür gebe es „diverse Zeugen, nicht nur einen oder zwei“. Mehr könne er nicht sagen, da er derzeit zusammen mit seinem Anwalt rechtliche Schritte prüfe. Nach dem Telefonat wurden ihm per E-Mail weitere WELT-Fragen übermittelt, diese blieben bislang unbeantwortet. In diesen Fragen ging es auch um eine Versammlung von ultrarechten AfDlern am 9. Februar 2019 in Burladingen auf der Schwäbischen Alb. Dort hatte die baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum (/186698442) mehrere Parteimitglieder versammelt, gegen die Parteiausschlussverfahren wegen des Verdachts auf rechtsextreme Tendenzen laufen – unter anderem die frühere schleswig-holsteinische AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein. Während der Veranstaltung, die dem Protest gegen jene Ausschlussverfahren diente, kam auf die Burladinger Bühne der Mann, der auf Bildern im Netz als Wolfgang Freiherr von Krauss bezeichnet wird. Er wies darauf hin, dass vor der Halle ein Auto falsch geparkt worden sei und deshalb entfernt werden müsse. Damit konnte der Eindruck entstehen, dass dieser Mann in die Organisation der von Christina Baum maßgeblich bestimmten Veranstaltung involviert war. Aber die diesbezügliche E-Mail-Anfrage, ob er tatsächlich an der Organisation in Burladingen beteiligt gewesen sei, ließ der Mann vom Telefon dann eben unbeantwortet. Zu sehen aber ist er auf mehreren Fotos zusammen mit Christina Baum bei einer AfD-Kundgebung in Erfurt am 1. Mai, wo Höcke als Redner auftrat. Baum und Wolfgang Freiherr von Krauss stehen da nebeneinander in der ersten Reihe und halten ein Transparent. Und drei Tage später, am 4. Mai, waren er und Baum auch auch in Greding." - Quelle - "Die AfD und das „Deutschlandlied“-Phantom"

Gesamter Text als PDF Download: "Die AfD und das „Deutschlandlied“-Phantom"

mittelbayerische.de (Teaser): "Gloria von Thurn & Taxis stellt sich mit der AfD auf die Seite der „Demo für alle“. Hunderte Regensburger halten dagegen." - weiterlesen - "Fürstin unterstützt kontroverse Demo"

"Wenn Merkel kommt, ist der Zufall nicht erwünscht"

Montag, 13.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich möchte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie das ist, wenn Merkel kommt ... aber lassen wir das. Wenn sich schon die pingeligen Schweizer lustig machen über den Zentimeter genauen Vorschriften-Exzess, der um diesen deutschen Oberclown veranstaltet wird, dann muss es echt hart sein.

nzz.ch (Auszug): "Das ZDF hat die Anweisungen des Bundespresseamts zum bildgerechten Umgang mit der deutschen Bundeskanzlerin veröffentlicht. Es ist ein Protokoll der Vermeidung und des Verzichts. Wichtig ist die Einhaltung zentimetergenauer Höhen und Abstände. (...) Ein besonderer Stellenwert kommt der Distanz zu. Das Publikum und vor allem die Journalisten sollen Merkel nicht zu nahe kommen, aber von ihr auch nicht zu weit entfernt sein. Alles mit Mass. Als Absperrsystem empfiehlt das Bundespresseamt den Kordelständer «Typ Senator» oder ein ähnliches Modell. (...) Wichtig: kein Glänzen, kein Reflektieren. Mit diesen Anweisungen soll verhindert werden, dass die Kanzlerin «überstrahlt» wird, wie es bei Kameraleuten heisst. Merkel kontrolliert ihr Bild. Aufnahmen von hinten, von der Seite, von unten und beim Gehen sind nicht erwünscht. Wenn Merkel kommt, ist der Zufall nicht erwünscht." "Wenn Merkel kommt, ist der Zufall nicht erwünscht"

Bei Merkel geschieht nichts, gar NICHTS zufällig oder unkontrolliert. Schon gar nicht bei ihrer Politik.

Ist die EU ein Kult oder ein Vertrag?

Montag, 13.05.2019 - 16:30 Uhr - Dushan Wegner:

»Schließe deine Augen, Bürger, und glaube an die heilige Brüsseler Bürokratie«, so säuselt es dieser Tage, »im Zeichen der zwölf gelben Sterne auf himmelblauem Grund magst du manche Freiheit und dazu deine Heimat verlieren, doch deine Obrigkeit wird dich dafür loben, dass du gehorsam warst, und ist ein flüchtiges Lob der Herrscher nicht höher zu schätzen als das Leben selbst?«

Nein – öffnen Sie die Augen, sperren Sie die Ohren und den Verstand weit auf, und prüfen Sie selbst! Lassen Sie uns ein Spiel spielen, ein prüfendes Spiel!

Nehmen Sie sich einmal die Europa-Slogans der vom Staatsfunk als akzeptabel erklärten Parteien vor – ignorieren Sie für einen Augenblick, dass dort manipulativ »Europa« verwendet wird, wenn in Wahrheit doch »Brüsseler EU-Bürokraten« gemeint ist – und setzen Sie statt »Europa« einen (anderen) religiösen Begriff ein, etwa »Jesus«, »Glaube«, »die Kirche« oder »Buddha« (auch gern etwa den Namen einer Religion, falls ihnen ein solcher aufgrund von Phobie einfällt).

Ich habe mir erlaubt, das Spiel bereits zu beginnen, und ich habe Slogans und Phrasen etablierter Parteien auf ihre Tauglichkeit als Kirchen-Propaganda ausprobiert.

- weiterlesen - "Ist die EU ein Kult oder ein Vertrag?"

"High Noon in Duisburg" - UPDATE

Montag, 13.05.2019 - 14:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Kurzer Bericht von Joachim Nikolaus Steinhöfel zum Strafverfahren gegen Henryk M. Broder: "High Noon in Duisburg"

Dienstag, 14.05.2019 - 08:00 Uhr - Henryk M. Broder:

Die Verhandlung dauerte nur zehn Minuten, danach wurde sie abgebrochen und vertagt, weil die Anklage es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Dennoch wurde es ein schöner Tag, der mit der Erkenntnis endete, dass Duisburg viel besser ist als sein Ruf. Das Amtsgericht, das Hotel Duisburger Hof und das Ristorante Villa Patrizia sind die weiteste Anreise wert.

- weiterlesen - "Die verlorene Ehre der Lamya Kaddor"

Wochenrückblick:
Milo in Sanssouci und andere Idealstaatsbetrachtungen

Montag, 13.05.2019 - 12:00 Uhr - Alexander Wendt:

Zum Muttertag erschien in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ein Manifest mit der Überschrift: „Schafft endlich den Muttertag ab“. Denn den Muttertag findet Autorin Julia Schaaf richtig schlimm, weil er Mütter „auf ihre Rolle als Mütter reduziert“, was genau so furchtbar daherkommt wie die Zeichnung, die ihre Zeitung zu ihrem Text stellte.

- weiterlesen - "Wochenrückblick: Milo in Sanssouci und andere Idealstaatsbetrachtungen"

"Mass rape, cannibalism, dismemberment: U.N. team finds atrocities in Congo war"

Montag, 13.05.2019 - 09:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Die fingernägelfressende Sugarmummy turnt ja besonders gern auf dem afrikanischen Kontinent herum, um dort durch ihr Geplappere "Fluchtursachen" zu beseitigen. Am 31. Dezember waren es 2018 laut UN Flüchtlingswerk genau 814,975 Kongolesen, die ihr Land aus Angst vor den "Rebellen- und Regierungstruppen" verließen. Bei der letzten Wahl wurde massiv gefälscht und betrogen, aber das hat keinen weiter gekratzt, zu wichtig sind scheinbar die Bodenschätze des Landes für die E-Mobilität, als das man sich mit den gewalttätigen, rund 60-IQ schwachmatigen Afrikanern anlegen möchte. Dieser Bericht vom Juli 2018 beschreibt ein wenig, mit welchem Menschentypus man es vor allem im Westen Europas nun zu tun bekommt, denn natürlich fliehen jetzt ALLE vor Ebola.

reuters.com: "Mass rape, cannibalism, dismemberment: U.N. team finds atrocities in Congo war"

Übersetzung des Reuters Artikel: "Mass rape, cannibalism, dismemberment: U.N. team finds atrocities in Congo war"

Massenvergewaltigung, Kannibalismus, Zerstückelung: UN-Team findet Gräueltaten im Kongo-Krieg

GENF (Reuters) - Rebellen und Regierungstruppen im Kongo haben Gräueltaten begangen, darunter Massenvergewaltigungen, Kannibalismus und die Zerstückelung von Zivilisten. Dies geht aus Aussagen hervor, die am Dienstag von einem Team von Menschenrechtsexperten aus den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurden, denen zufolge die Welt Beachtung schenken muss.

Das Team, das einen Konflikt in der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo untersucht hat, teilte dem UN-Menschenrechtsrat vergangene Woche mit, dass alle Seiten des Verdachts standen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.

Ihr detaillierter 126-seitiger Bericht katalogisierte grausame Angriffe, die in dem Ende 2016 ausgebrochenen Konflikt begangen wurden, an dem die Milizen Kamuina Nsapu und Bana Mura sowie die Streitkräfte des Kongo, die FARDC, beteiligt waren.

Das Zeugnis beinhaltete, dass Jungen gezwungen wurden, ihre Mütter zu vergewaltigen, kleinen Mädchen gesagt wurde, dass Hexerei ihnen erlauben würde, Kugeln zu fangen, und Frauen gezwungen wurden, sich für Gruppenvergewaltigung oder Tod zu entscheiden.

"Was in den Kasai passiert ist, ist schlicht und ergreifend", sagte die kongolesische Menschenrechtsministerin Marie-Ange Mushobekwa gegenüber dem Rat.

"Ein Opfer erzählte uns, dass sie im Mai 2017 eine Gruppe von Kamuina Nsapu-Milizen gesehen hatte, von denen einige weibliche Genitalien (Klitoris und Vagina) als Medaillen trugen", heißt es in dem Bericht.

"Einige Zeugen erinnerten sich daran, Menschen zerschneiden, kochen und menschliches Fleisch essen zu sehen, darunter Penisse, die von noch lebenden Männern und von Leichen, insbesondere von FARDC, abgeschnitten wurden und menschliches Blut tranken."

Der leitende Ermittler Bacre Waly Ndiaye teilte dem Rat mit, dass bei einem Vorfall mindestens 186 Männer und Jungen aus einem einzigen Dorf von Kamuina Nsapu enthauptet wurden machte sie unverwundbar.

Viele solcher Kindersoldaten seien getötet worden, als FARDC-Soldaten sie wahllos mit Maschinengewehren beschossen hatten, sagte er.

"Die Leichen wurden oft in Massengräbern begraben ... oder manchmal von Soldaten in Lastwagen gestapelt, um woanders begraben zu werden."

Ursprünglich wurden 86 Massengräber vermutet, aber nach Ermittlungen vor Ort vermutete das Team, dass es Hunderte geben könnte, sagte er.

Ein kongolesischer Regierungssprecher teilte Reuters mit, dass solche Informationen an Richter im Kongo weitergegeben werden sollten.

„Wir waren uns dessen nicht bewusst und es ist sehr neugierig. Aber es ist eindeutig eine politisch motivierte Pressekampagne, die nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat “, sagte er.

Mushobekwa sagte, die Regierung habe dem Expertenteam von ganzem Herzen zugestimmt und wollte, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Einige der Ergebnisse seien jedoch "eher zweifelhaft", da die Ermittlungen schnell abgeschlossen worden seien.

„Eins ist absolut sicher. Jedes Element der Strafverfolgungs- und Sicherheitskräfte, das für diese Verbrechen verantwortlich ist, wird für ihre Handlungen verantwortlich sein und schwer bestraft werden “, sagte sie."

presstv.com: "Dozen civilians killed in DR Congo rebel attack "

70 Jahre Grundgesetz: Sieg der Freiheit

Sonntag, 12.05.2019 - 20:15 Uhr - Sabine Drewes:

Das deutsche Grundgesetz feiert in diesen Tagen 70. Geburtstag. Zeit für eine Bilanz: Bemerkenswert ist, dass die westdeutschen Gründungsväter den Ostdeutschen alle Türen offen gehalten haben. Die deutsche Staatsbürgerschaft beschränkte sich nicht auf die Westdeutschen, außerdem sollte das Provisorium einer gesamtdeutschen Verfassung weichen, sobald es zu einer Wiedervereinigung käme.

- weiterlesen - "70 Jahre Grundgesetz: Sieg der Freiheit"

"Danish Prime Minister candidate, Rasmus Paludan: Muslims MUST be repatriated"

Sonntag, 12.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Knallhart, dieser dänische Kandidat für den Premiereminister, Rasmus Paludan, sagt wie's ist: Islam verbieten und Moslems raus aus Dänemark. Während er seine Argumente vorbringt und sich durch keine der linken Moralfragen stören lässt, ist es eine Freude, in die belämmerten Gesichter der anderen zu schauen. Dennoch - Dänemark ist richtig beschissen dran, sie sind im Sandwich zwischen den durchgeknallten Schweden und den irren Deutschen gefangen und es bleibt fraglich, ob es ihnen gelingt, die Moslemwalze aufzuhalten.

Interview mit englischen Untertiteln: "Danish Prime Minister candidate, Rasmus Paludan: Muslims MUST be repatriated"

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Here is the ‘extended remix’ of Rasmus Paludan from the TV debate in Denmark. The Youtube video was predictably pulled by power punks at Google, but we grabbed it first and Tania Groth was good enough to subtitle it for us.

Get the beer and the pork rinds and enjoy: "Danish Prime Minister candidate, Rasmus Paludan: Muslims MUST be repatriated"

"Farages Brexit Partei stärker als Tories und Labour zusammen"

Sonntag, 12.05.2019 - 17:45 Uhr - Tatjana Festerling:

welt.de (Auszug): "Die neu gegründete Brexit-Partei des EU-Gegners Nigel Farage steuert in Großbritannien auf einen haushohen Sieg bei der Europawahl am 23. Mai zu. Die britischen EU-Gegner können laut einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage womöglich mehr Stimmen holen als die regierenden Konservativen und die oppositionelle Labour-Partei zusammen. Während sich Farages Partei auf 34 Prozent verbesserte, rutschten die Tories von Premierministerin Theresa May mit Zustimmungswerten von elf Prozent auf den vierten Platz ab. Die Labour-Partei liegt in der von der Zeitung „The Observer“ veröffentlichten Umfrage bei 21 Prozent. Die konservativen Tories wurden von den proeuropäischen Liberaldemokraten überholt, die zwölf Prozent erreichten. Innerhalb von zwei Wochen konnte die Brexit-Partei um sechs Prozentpunkte zulegen. Ihr Vorsprung auf die Labour-Partei, die in der jüngsten Umfrage sieben Prozentpunkte einbüßte, beträgt nunmehr 13 Punkte." - "Farages Brexit Partei stärker als Tories und Labour zusammen"

Das Antidepressivum zum Sonntag

Sonntag, 12.05.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Yello in concert, Montreux, Switzerland on July 12, 2017: "Yello - Montreux Jazz Festival 2017" - Video

LIVE: Gelbwesten-Protest Akt XXVI – Demonstration in Paris zum 26. Mal in Folge

Samstag, 11.05.2019 - 13:30 Uhr - deutsch.rt.com:

deutsch.rt.com: "LIVE: Gelbwesten-Protest Akt XXVI – Demonstration in Paris zum 26. Mal in Folge" - Video

"Aufruhr nach Todesfall in Asylheim"

Samstag, 11.05.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Na also bitte, wo bleibt denn hier die kulturelle Rücksichtnahme? Die Deutschen brauchen wohl mal kräftig Nachhilfe, was die Totenkulte im Kral betrifft. Das unsensible Verhalten der deutschen Polizei könnte die afrikanischen Fachkräfte noch traumatisieren.

mittelbayerische.de (Auszug): "Gegen 8.50 Uhr wurde der Polizei eine leblose Person in dem Ankerzentrum gemeldet. Gegen 11.40 Uhr konnte der Leichnam der Frau schließlich geborgen und an ein Bestattungsunternehmen übergeben werden. Zur Todesursache gibt es bislang noch keine Informationen. Offenbar eskalierte die Lage unter anderem, weil die anderen Bewohner nicht mehr zu der Verstorbenen durften. Die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei wurden von Bewohnern der Unterkunft bedrängt und angegriffen. „40 bis 50 Bewohner haben die Polizei attackiert – unter anderem mit Steinen beworfen“, berichtet der Polizeisprecher. Eine Bergung der Frau war wegen der aufgeheizten Stimmung unter Teilen der Bewohner zunächst nicht möglich. Die Polizisten riefen Verstärkung. Zeitweise befand sich ein Großaufgebot der Polizei an der Einrichtung. Auch die Verhandlungsgruppe des Polizeipräsidiums Oberpfalz ist im Einsatz um mit den Bewohnern in Kontakt zu treten und die Lage zu beruhigen." - "Aufruhr nach Todesfall in Asylheim"

Deutschland ist längst ein Auswanderungsland geworden

Samstag, 11.05.2019 - 09:30 Uhr - Josef Kraus:

Fachkräfteeinwanderung? Recht und schön! Mit noch mehr Engagement müsste sich die Politik endlich Gedanken machen, wie man die massenhafte Auswanderung von Fachkräften stoppen kann. Denn die Lage ist dramatisch.

Hier die wichtigsten Fakten:

- 2018 wanderten rund 165.000 aus, 2019 dürfen es wohl 180.000 werden. Das ist die Größenordnung kleinerer Großstädte wie Würzburg oder Heidelberg.

- Das Durchschnittsalter dieser Auswanderer ist 32 Jahre; zu zwei Dritteln sind es Fach- und Führungskräfte.

- Seit 2001 sind knapp eine Million Bundesbürger ins Ausland gegangen, zu erheblichen Teilen in die USA und in die Schweiz, zunehmend übrigens auch nach Österreich und Ungarn.

- 68 Prozent erwarten im Ausland einen attraktiveren Job und mehr Geld.

- Als Gründe für die Auswanderung werden zudem häufig genannt: die Steuerlast und die überbordende Bürokratie. (Ob auch das miefige politische Klima in Deutschland ein Grund ist, danach wurde wohlweislich nicht gefragt.)

In der demografischen Forschung hat sich dafür längst der Begriff „braindrain“ geprägt. Dem steht aber kein „braingain“ gegenüber – also kein Gewinn an „brain“. Man braucht sich nur den Bildungshintergrund von 90 Prozent der Migranten oder die Pisa-Ergebnisse junger Leute mit türkischen oder arabischen Wurzeln anschauen.

Trösten kann auch nicht, dass es immer noch Nobelpreisträger mit deutschen Namen gibt. Das kann deshalb nicht trösten, weil diese Hochkaräter ihre preiswürdigen Erkenntnisse nicht in Deutschland, sondern zumeist an US-amerikanischen Eliteuniversitäten fabrizierten. Beispiele: Theodor Hänsch (Nobelpreis in Physik 2005), Gerhard Ertl (Chemie 2007), Harald zur Hausen (Medizin 2008) oder Thomas Südhof (Medizin 2013) hatten zwar in Deutschland studiert, ihr Forscherleben aber zum Großteil oder gänzlich in den USA verbracht.

Zuwanderung oftmals schwach Qualifizierter hier – Auswanderung von Spitzenkräften dort: Deutschland ist ein asymmetrisches Land geworden. Das jetzt zur Debatte stehende „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ sowie das später geplante „Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung“ werden daran ziemlich wenig ändern.

Die Abwanderung von Fachkräften wird also achselzuckend hingenommen!

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Ja, Mathe ist voll nazi und rassistisch - UPDATE

Freitag, 10.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Schüler gestern:
Damals hätten es die wenigsten Schüler gewagt, ihrem Lehrer zu widersprechen oder gar eine Diskussion mit ihm anzufangen. Dafür war der Respekt, die Achtung und vor allem die Angst vor der Lehrperson viel zu groß.

Schüler heute:
Respektlos gegenüber Lehrern in Bildungsstufen statt Klassen, abgeschafft wurden Noten und Zeugnisse. Am Freitag Schule schwänzen und sich dann über zu harte Prüfungsaufgaben beschweren - genau mein Humor.

Die "Iserlohnerin" mit Mickey Mouse an der Wand hätte bitte gern ein Sonder-Abitur für die speziell ausgebildete, muslimische Hochintelligenz!

Ja, Mathe ist voll nazi und rassistisch Bildquelle: Screenshot - wdr.de: "Iserlohnerin startet Petition gegen Abiprüfung in Mathe"

UPDATE: Samstag, 11.05.2019 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Selbst unsere politisch korrekte Oberlehrerin hatte das Problem bereits im Jahr 2013 auf dem Schirm:
"Lehrer am Limit | Panorama | NDR" - Video

Bilder des Tages

Freitag, 10.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Schöne Reaktion eines von Edeka verunglimpften Vaters auf die Väter- und Männer feindliche Edeka Werbung, ausgedacht von Jung von Matt.

Und das bitte bundesweit, zigfach, in allen Filialen - das wäre eine Gegenreaktion, die sich gewaschen hätte.

Bilder des Tages Bildquelle: facebook

Jürgen Beckmann:

Bis zum #Jahr_2015 kritisierten auch die Medien den Islam und dann wandelte sich schlagartig alles.

Bilder des Tages Bildquelle: facebook

Wer ist denn dieser Hitlerjunge?

Freitag, 10.05.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Auch eine Frisur kann parteischädigend sein. Der stramm gescheitelte Schneider kandidiert für die AfD zur Kommunalwahl in Hoyerswerda und Kamenz - trotz Unvereinbarkeitsbeschluss der Partei mit der Identitären Bewegung. Doch damit nicht genug der Provokation und Wählerabschreckung: Der sächsische AfD-Kommunal- und Kreistagskandidat postete am 6. April auch erst mal schön ein Foto von sich in der "Gedächtnisstätte Gutmannshausen", einem rechtsextremen Verein in Thüringen in dessen Räumlichkeiten bekannte Holocaustleugner und Nazis auftreten. 2018 schloss die AfD-Fraktion Schleswig-Holstein die Fake-Gräfin Doris von Sayn-Wittgenstein aus, weil sie Werbung für genau diesen Holocaustleugner-Treff in Guthmannshausen gemacht hatte. Gehört sowas eigentlich nun zu den Gewinnerkonzepten der Beratung von Götz Kubitschek? Die AfD systematisch von innen zersetzen und filettieren?

Auch eine Frisur kann parteischädigend sein Bildquellen: Twitter

Leseempfehlung:
"30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Mai 2019)"

Freitag, 10.05.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Dieser lange Text meines Freundes Philipp Anton Mende und seiner Co-Autoren dokumentiert "nur" den Wahnsinn der letzten 30 Tage in Germanistan. Er zeigt nicht nur den zunehmenden Druck und die Geschwindigkeit, sondern auch die Abwärtsbewegung, die das Land wie ein Strudel in den Abgrund zieht. Es ist ein Teufelskreis, dh. ein sich immer wieder "positiv" selbst-referenzierendes System, das im derzeitigen Zustand mit dem derzeitigen Seelenzustand der Deutschen nicht einmal mehr gestoppt werden kann.

Der Text verdient es geteilt und archiviert zu werden, damit außerhalb der Freiluftpsychiatrie wahrgenommen wird, dass nicht alle Deutschen vom suizidalen Wahn besessen sind.

philippantonmende.com: "30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Mai 2019)"

Der Bitcoin macht wieder Freude!

Freitag, 10.05.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die 100 Euro, die ich Mitte März in Österreich in einen Bitcoin-Automaten gesteckt habe, sind aktuell 150 Euro wert.

coinmarketcap.com: "Bitcoin (BTC)"

Schöner Moment:

Freitag, 10.05.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Du schickst deine neue Telefonnummer an deine wichtigsten Kontakte und keine fünf Minuten später ruft dich eines der bekanntesten Gesichter des konservativen Spektrums unter dieser Nummer an. 😊

Es fühlt sich an wie ein Bumerang

Freitag, 10.05.2019 - 09:15 Uhr - Dushan Wegner:

Wir erleben heute einen Medien-Wettstreit, der zunehmend zu einem asymmetrischen Krieg wird. Auf der einen Seite stehen breit und fett die Goliathe wie Staatsfunk, Relotiuspresse et cetera, mit ihren superreichen, ähem, »Unterstützern« – auf der anderen Seite die kleinen Davids, mit Blogs, Social-Media-Accounts und der Kraft des Wortes – pünktlich zum Wahlkampf verbreiten die Großen komische Studien, Technologien-Giganten wie Twitter und Facebook räumen parallel recht rabiat auf; in den USA ist eine Zahl konservativer Accounts »verschwunden«.

Die Goliathe haben Milliarden von Dollars und Euro zur Verfügung. Wir haben unsere Blogs und die Chuzpe, zu sagen, was die da oben lieber verschweigen würden – und wir haben die besten Leser!

- weiterlesen - "Es fühlt sich an wie ein Bumerang"

Markierte Plätze für Drogendealer
Berliner Linie: Betreutes Dealen und legale Grapscherzonen

Freitag, 10.05.2019 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

morgenpost.de (Teaser): "„Drogendealer werden gebeten, ihre Plätze einzunehmen“, so oder ähnlich könnten künftig Ansagen im Görlitzer Park klingen. Darauf deutet zumindest die neueste Maßnahme zur Sicherung eines ordnungsgemäßen Betriebs in der Kreuzberger Grünanlage hin. Dazu wurden an einem der Eingänge mit Sprühfarbe Flächen markiert, auf denen sich mutmaßliche Dealer künftig aufhalten sollen."

- weiterlesen - "Markierte Plätze für Drogendealer"

Ja aber ... aber ... aber ... aber warum kriegen denn nur die Dealer ihre Plätze? Wo bleiben die Ficki-Ficki- und Abstechzonen? Das ist doch voll ungerecht!

achgut.com (Teaser): "Eigene U-Bahn-Waggons fürs unbehelligte Schwarzfahren? An den Hauptbahnhöfen bald Grapscherzonen neben den Raucherkabinen? Werden Taschendieben bald gesonderte Bahnsteige zugewiesen? In Berlin ist nichts mehr undenkbar."

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“Ban Germans from entering this country”

Donnerstag, 09.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

In Thailand ist man außer sich über die unflätige Arroganz und Herablassung, mit der im deutschen SAT1 Frühstücksfernsehen in zutiefst beleidigender Weise über die königliche Krönung gespottet wurde. Das thailändische Außenministerium schaltete sich ein, der deutsche Botschafter musste sich entschuldigen. Es half nichts. Ganz Thailand fühlt sich zutiefst beleidigt.

Ban Germans from entering this country Bildquelle: Screenshot

In Deutschland ist dazu natürlich nichts zu lesen. In Thailand jedoch hat sich das zum riesen Skandal entwickelt und der Shitstorm richtet sich mittlerweile gegen ganz Deutschland: “Ban Germans from entering this country” wird in vielen Kommentaren gefordert.

Diese Medien-Typen, die sich so selbstgerecht über Thailands Kultur und Tradition lustig machen, sind dieselben, die im Leben keine Witzchen über islamische Traditionen machen würden, sondern im Gegenteil, von uns ständig Toleranz gegenüber dieser angeblichen "Religion" fordern. Es ist die übliche Bigotterie der hypermoralischen Herrenmenschen, die hier ausgerechnet von den friedlichen Asiaten mal eins auf die Fresse kriegt.

chiangmaicitylife.com: "Many Thais are Outraged by a German TV Show Featuring a Disrespectful Skit on our Monarch"

Hans-Georg Maassen im Interview: «Für viele Linke bin ich der leibhaftige Satan»

Donnerstag, 09.05.2019 - 17:00 Uhr - nzz.ch:

Hans-Georg Maassen widersprach der Kanzlerin, dann verlor er sein Amt. Wer sehe, dass ein Vorgesetzter sich über Gesetze hinwegsetze, müsse dies aussprechen, sagt der ehemalige Chef des deutschen Verfassungsschutzes. Angela Merkels Flüchtlingspolitik gefährde die Sicherheit und den Zusammenhalt des Staates.

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Deutschlands letzte Hoffnung – Aber Chinas Exporte fallen stark

Donnerstag, 09.05.2019 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Bundesregierung ignoriert die Warnsignale einer Rezession. Denn man glaubt, China könnte der deutschen Export-Wirtschaft helfen. Die kämpfen aber um ihre eigenen Exporte – insbesondere in die USA, wo die Exporte Chinas besonders kräftig gefallen sind.

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Viktor Orbán: „Wir werden der ungarischen Jugend ein sicheres Land übergeben“

Donnerstag, 09.05.2019 - 15:00 Uhr - Unser-Mitteleuropa.com :

Bei den Europawahlen habe die Migration für alle europäischen Länder höchste Priorität, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Mittwoch in Cluj-Napoca (Kolozsvár) im Nordwesten Rumäniens. Orbán sagte, die große Frage in Bezug auf die Zukunft sei, ob unterschiedliche Meinungen zur Migration eingegrenzt und die europäische Einheit wiederhergestellt werden könne. In einem Vortrag an der ungarischen Universität Sapientia in Siebenbürgen erklärte der Ministerpräsident, dass das politische Denken in Bezug auf Migration zwischen dem europäischen Konzept des „Zusammenlebens“ und den mitteleuropäischen Vorstellungen darüber aufgeteilt sei, was getan werden muss, um sicherzustellen, dass „wir nicht zusammenleben müssen“. Orbán sagte, die Westeuropäer wollten die Unterschiede aufarbeiten und „eine große Anzahl von Migranten einlassen“ und damit die europäische Einheit wiederherstellen. „Wir glauben, dass dies ein Preis ist, den es nicht wert ist, für die europäische Einheit bezahlt zu werden“, fügte er hinzu. Der Premierminister sagte, ungehinderte Migration führe zu „gemischten Bevölkerungsgruppen“. Laut „liberalen Doktrinen“ besteht die Lösung darin, dass jeder seine Traditionen hinter sich lässt, sagte er. Die europäische Linke „sieht eine postnationale und postchristliche Periode vor“, so dass sie die Migration nicht stoppen will, und fügte hinzu, dass die Mitteleuropäer „keine gemischten Bevölkerungsgruppen wollen“, weil es keine guten Beispiele dafür gibt. „Wir gehen weit über das hinaus, indem wir Menschen in Schwierigkeiten Hilfe anbieten“, sagte er und bemerkte, dass die ungarische Politik zwar der Migrationsbekämpfung dient, die Hilfe jedoch an dem Punkt bereitgestellt werden muss, an dem sie benötigt wird, anstatt Probleme zu importieren. Er bestand darauf, dass der ungarischen Jugend ein sicheres, christlich-ungarisches Entwicklungsleben geboten werde.

Quelle: "Orbán: „Wir werden der ungarischen Jugend ein sicheres Land übergeben“"

#Netzfund

Donnerstag, 09.05.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Was macht Deutschland eigentlich so attraktiv für Jungmoslems?
Hier die Antwort von Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen in der Printausgabe WELT und bei Welt+ vom 09.05.2019:

Was macht Deutschland eigentlich so attraktiv für Jungmoslems?

Rentensteigerung 2019 – UPDATE
– Mit Brotkrumen gegen Armutsgefährdung
– Renten für DDR-Flüchtlinge: Vom Rechtsstaat geprellt

Donnerstag, 09.05.2019 - 08:00 Uhr - Martin Ziemann: via vera-lengsfeld.de:

Ab Juli 2019 gibt’s mehr Geld für Rentner – verkündet die Bundesregierung1. „Rentnerinnen und Rentner können sich freuen – die Altersbezüge steigen deutlich an“ Nun ja, vielleicht in Prozent gerechnet: In den alten Bundesländern wird die Steigerung 3,18 % und im Osten 3,91 % betragen. Die sogenannte Standardrente beträgt somit 1.487,18 € (45,83 € mehr als im Vorjahr) bzw. 1.435,05 € (54,00 mehr) gemäß Mitteilung der Regierung.

Standardrente ist nicht Durchschnittsrente

Das heißt allerdings nicht, dass der Durchschnitt der deutschen Rentner diese „Standardrente“ auch tatsächlich bezieht. Nur die wenigsten Renter haben die erforderlichen 45 Jahre lang als Durchschnittsverdiener in die Rentenkasse eingezahlt. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales für das Jahr 2019 veröffentlichte durchschnittliche Jahresarbeitsentgelt beträgt 38.901,00 € (West). Bei entsprechen dem Bruttoeinkommen wird dem Arbeitnehmer ein Entgeltpunkt gutgeschrieben. Die Anzahl der im Berufsleben erworbenen Entgeltpunkte, multipliziert mit dem sogenannten Rentenwert (33,05 € West / 2019) ergibt die Bruttomonatsrente. Einkünfte unterhalb des Durchschnittsverdienstes oder Lücken im Erwerbsleben stehen der „Standardrente“ entgegen. Insbesondere Frauen, aber auch Akademiker sind betroffen. Frauen aufgrund Schwangerschaft und oft jahrelanger Abwesenheit aus dem Job, Akademiker aufgrund des späteren Berufseinstiegs.

- weiterlesen - "Rentensteigerung 2019 – mit Brotkrumen gegen Armutsgefährdung"

UPDATE: Donnerstag, 09.05.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Schon etwas älter, aber zum Thema passend und vor allem interssant für vor 1989 ausgereiste DDR Bürger.

Jan-Martin Wiarda: schreibt im Beitrag: "Renten für DDR-Flüchtlinge: Vom Rechtsstaat geprellt. Wer aus der DDR geflüchtet ist, bekommt heute eine kleinere Rente als mancher frühere Stasimitarbeiter. - Sein bester Freund hatte ihn gewarnt, vor ein paar Jahren, am Telefon. "Pass bloß auf", hatte er gesagt, "die bescheißen dich. Die nehmen dir deine Rente weg." Ach was, hatte Eckart Gühne geantwortet, bestimmt nicht. "Ich habe den Bescheid, in dem ist alles geregelt." Und außerdem war das hier doch die Bundesrepublik, der Staat, in dem er immer leben wollte. Der Staat, in dem Eckart Gühne nicht mehr hatte leben wollen, verabschiedete ihn mit vorgehaltenen Kalaschnikows. Die Volkspolizisten, die am Morgen des 26. März 1984 vor seiner Tür stehen, wedeln mit ihren Waffen und teilen ihm mit, dass sein Ausreiseantrag heute vollzogen werde. Gühne, seine Frau und ihre drei Kinder müssten bis Mitternacht das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik verlassen. Keine Zeit zum Innehalten, keine Zeit, zu begreifen, was passiert. Um 19.17 Uhr besteigen die Gühnes in Dresden den Interzonenzug und finden sich, ehe sie sich’s versehen, auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof wieder. Ein Vierteljahrhundert später sitzt Gühne in seinem Ingenieurbüro für Elastomertechnik im Schwarzwald und fühlt sich wieder als DDR-Bürger. "Nein", korrigiert er sich. "Wir sind weniger als das. Sogar ein Ex-Stasimitarbeiter bekommt heute mehr Rente als wir Flüchtlinge." Es ist eine unglaubliche Geschichte: Hunderttausende einstige Oppositionelle, die vor dem Mauerfall unter widrigsten Umständen in die Bundesrepublik gekommen sind, die ihr Leben lang gearbeitet haben, werden vom gesamtdeutschen Sozialstaat mit minimalen Renten ausgehalten. Renten, die um Hunderte Euro unter dem liegen, was ihnen nach der Ankunft im Westen offiziell zugesichert worden war. Schuld ist eine Gesetzesänderung nach der Wiedervereinigung . Nur dass ihnen von der keiner etwas gesagt hat. Eckart Gühne hat seinen Terminkalender von 1984 aufgehoben. Die Seiten sind vollgeschrieben mit Zahlen und Daten, vom Abfahrtgleis in Dresden über den Preis der Zugfahrkarten bis hin zum Termin seines ersten Bewerbungsgespräches im Westen. Konfrontiert mit einer Flut von Unbekannten, hat er, ganz der Techniker, die wenigen Bekannten jener Wochen akribisch dokumentiert. Er hat sie abgeheftet, all die Papiere und Bescheide, die seine Existenz als DDR-Bürger beendeten, und jene, die sein neues Leben als Bundesbürger begründeten. Es war sein Versuch, anzukämpfen gegen das Gefühl der Machtlosigkeit angesichts von Ereignissen, die das Leben seiner Familie für immer veränderten. Einer der Bescheide ist datiert auf den 2. Juli 1985, Absender ist die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA). Sie informierte ihn, dass seine in der DDR geleisteten Berufsjahre auf seine Rente im Westen angerechnet würden. Grundlage sei das Fremdrentengesetz – was bedeutete, dass die BfA Gühne so behandelte, als habe er schon immer im Westen Beiträge gezahlt. Sie hatten ihn, wie es amtlich hieß, "eingegliedert". Vielleicht muss man Ingenieur sein, um sich von ein paar Sätzen Behördendeutsch so rühren zu lassen. Vielleicht muss man zuvor als gesellschaftlicher Außenseiter gelebt haben, dass einem ein solches Schreiben das Gefühl gibt: Jetzt gehörst du endlich dazu. Jetzt bist du wirklich einer von ihnen. "Wir waren die hundertprozentigen Bundesbürger", sagt Gühne. "Wir hatten dafür gekämpft, hier leben zu können."

Nach der Einheit wurden die Übersiedler schlechtergestellt Und dann das: Gühne kramt einen Bescheid der Deutschen Rentenversicherung heraus, diesmal von 2006. Die Warnung seines Freundes hatte ihm keine Ruhe gelassen, so hatte er am Ende doch Auskunft über seine Rente verlangt. Und da stand es schwarz auf weiß: "Der Bescheid vom 2. Juli 1985 (...) wird mit Wirkung ab 1.1.1992 aufgehoben." Mit 14-jähriger Verspätung wurde ihm mitgeteilt, dass die 1985 festgestellten Beitragszeiten "wegen einer Rechtsänderung" nicht mehr berücksichtigt werden könnten. Gühne fühlte sich, als habe man ihn soeben wieder aus der Bundesrepublik ausgegliedert. Sein Freund, der ebenfalls ausgereiste Lothar Gebauer, nickte nur traurig. "Ich habe es dir gesagt. Das Versprechen, das sie dir gegeben haben, ist nicht das Papier wert, auf dem es steht." Dabei hat das, was sich für die Betroffenen wie Betrug anfühlt, seinen Ursprung wohl eher in einer eklatanten Gedankenlosigkeit. Als Bundesrepublik und DDR 1990 die Sozialunion aushandelten, einigten sie sich: Im Osten geleistete Arbeitsjahre werden auf Grundlage des DDR-Sozialversicherungsausweises auf die künftige gesamtdeutsche Rente angerechnet. Und: Das Fremdrentengesetz soll für künftige Übersiedler nicht mehr angewandt werden. Ein Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) sollte später die Details regeln. Das Problem tauchte ein gutes Jahr später auf: Die Rentenversicherung interpretierte das neue RÜG so, dass plötzlich auch die bereits vor dem Fall der Mauer in den Westen Geflüchteten darunterfielen – obwohl man denen doch längst anderes versprochen hatte, nämlich eine Rente auf der Grundlage der westlichen Einkommen. Die Folge war ein herber finanzieller Verlust für die Betroffenen, den die aber zunächst gar nicht bemerkten, weil sie keiner über die Ungültigkeit ihrer alten Bescheide informierte. Ihre Lage wurde verschlimmert dadurch, dass viele Flüchtlinge aus Prinzip nicht in die Freiwillige Zusatzrentenversicherung (FZR) der DDR eingezahlt hatten. Weil sie ihren passiven Widerstand gegen die Staatsmacht demonstrieren wollten – und weil sie wussten, dass sie nach ihrer Ausreise ohnehin nichts mehr von ihrem Geld sehen würden: Sie alle mussten die berüchtigte Verzichterklärung unterschreiben, mit der sie alle Ansprüche gegenüber der DDR aufgaben. Und ausgerechnet die Beiträge zur FZR wurden jetzt im vereinten Deutschland für sie wieder rentenrelevant. Die Flüchtlinge fühlen sich im Nachhinein für ihren Mut bestraft: Wären sie in der DDR geblieben und hätten im System mitgemacht, stünden sie heute besser da. Was sie als zusätzliche Häme empfinden: Während man ihre Beschwerden immer wieder als ungerechtfertigt zurückweist, sind die damals ebenfalls vorgenommenen Rentenkürzungen vieler DDR-Funktionäre von den Gerichten kassiert worden, da sie verfassungswidrig seien. Sogar ein Ex-Stasimitarbeiter bekommt heute pro Berufsjahr 40 Prozent mehr Rente als Eckart Gühne.

Immer wieder haben Betroffene dagegen geklagt , dass das RÜG auf sie angewandt wird – sie seien zum Zeitpunkt der Sozialunion ja gar keine DDR-Bürger mehr gewesen, deren Renten man hätte überleiten müssen. Regierung und Gerichte argumentieren dagegen, die Weitergeltung des Fremdrentengesetzes für bereits eingegliederte Übersiedler habe dem "Kernziel der Rentenüberleitung entgegengestanden", daher könne das Gesetz nicht anders gemeint gewesen sein, als dass es – mit Ausnahme eines Vertrauensschutzes für vor 1937 Geborene – für alle Übersiedler gelte. "Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz sich der Sozialstaat über den Wortlaut von Gesetzen hinwegsetzt", erregt sich Lothar Gebauer, der kämpferische der zwei Freunde. "Dabei sind Rentenanwartschaften durch das Grundgesetz geschützt!" Er hat einen Verein mitgegründet, die "Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge", sie haben den Petitionsausschuss des Bundestags angerufen – viele Jahre ohne Erfolg. Der Sozialstaat hat offenbar wenig Lust, sich mit seinen Schwachstellen zu beschäftigen. Womöglich steckt die Angst dahinter, dass Veränderungen für Einzelne milliardenschwere Begehrlichkeiten vieler wecken könnten: Die Linke-Bundestagsfraktion hat erst kürzlich einen Antrag eingebracht, der Nachbesserungen im Rentenrecht für mindestens 18 verschiedene Personengruppen fordert, von ehemaligen Ballettmitgliedern über DDR-Postbeamte bis hin zu "Personen mit bestimmten Funktionen". Von DDR-Flüchtlingen war in dem Antrag nicht die Rede. "Das ist größtenteils Klientelpolitik für Systemtreue von einst", schimpft Gebauer. "Und mit denen werden wir dann in einen Topf geworfen." Wobei es natürlich auch andere frühere DDR-Bürger gibt, die sich zu Recht über die Rentenüberleitung beschweren: Geschiedene etwa oder Professoren, die, selbst wenn sie heute an derselben Universität unterrichten wie ihre im Westen ausgebildeten Kollegen, im Alter oft mit 1000 Euro weniger als diese auskommen müssen (siehe Seite 61 unten). Gemeinsam ist allen Betroffenen, dass es ihnen in den seltensten Fällen nur auf das Geld ankommt – es geht ihnen um Anerkennung, um den Wert ihrer Arbeit und damit ihrer Lebensleistung insgesamt. Doch vor Gesetzesänderungen steht die Sorge der Regierenden, die Mehrheit der Ex-DDR-Bürger gegen sich aufzubringen, die von der Überleitung profitiert haben: besonders die einstigen Geringqualifizierten, die häufig besser dastehen als vergleichbare Westrentner. Nein, die Rente war noch nie ein Thema, um Wahlen zu gewinnen. Immerhin lassen sich in letzter Zeit besonders ostdeutsche Bundestagsabgeordnete vermehrt zu Sympathiebekundungen hinreißen, eine Sammelpetition der Flüchtlinge wird von den parlamentarischen Gremien endlich ernst genommen. Doch ob das reicht? Der CDU-Sozialexperte Peter Weiß sagt zwar, man strebe eine Lösung "noch in dieser Wahlperiode" an, in Kraft treten aber würde die womöglich erst 2019. Viele der einstigen Übersiedler werden dann nicht mehr am Leben sein. "Das Gesetz muss jetzt korrigiert werden", fordert daher der Grüne Wolfgang Wieland. "Die Flüchtlinge werden doppelt benachteiligt: finanziell und ideell, weil man ausgerechnet die als Ossis behandelt, die sich der DDR entzogen haben." Bis dahin belaufen sich Gühnes Einbußen auf monatlich rund 300 Euro – eine Rentenkürzung um fast ein Drittel. "Ich kann das nur stemmen, weil meine Arbeitskraft Gott sei Dank noch gebraucht wird", sagt der 67-Jährige. Ja, er hat schnell Fuß gefasst damals im Westen, sich selbstständig gemacht, war erfolgreich. Heute gibt er Weiterbildungsseminare in der Industrie. Was ihn wirklich schmerze, sagt Gühne – gerade ihn, der so an die Bundesrepublik geglaubt habe –, sei das Versagen des Rechtsstaates. So betonen Rentenversicherung und Sozialministerium regelmäßig, die Regelung sei juristisch einwandfrei, einzelne Härten seien nie auszuschließen. Zwar sei bedauerlich, dass man die Betroffenen von der Ungültigkeit ihrer Bescheide nicht in Kenntnis gesetzt habe, aber die Leute müssten sich eben selbst informieren. Zudem, befand das Sozialgericht Karlsruhe in einer erstaunlichen Urteilsbegründung, habe Gühne nicht schlüssig darlegen können, dass er besser für sich vorgesorgt hätte, wenn er früher von der Neuregelung gewusst hätte. Übrigens: Noch immer gibt es Betroffene, die nichts ahnen von den Kürzungen. Bis sie das erste Mal Rente bekommen."

Quelle: "Renten für DDR-Flüchtlinge: Vom Rechtsstaat geprellt"

Die ARD sendete im Magazin FAKT am 27.06.2011, 21:45 Uhr folgenden Beitrag:
"Rentenkürzung: Warum DDR-Flüchtlinge schlechter gestellt sind !"

Darin heißt es (Zitat): "...Menschen, die vor dem Fall der Mauer in die Bundesrepublik kamen, wurde eine Rente auf Westniveau zugesichert. Sie durften mit einer Rente nach dem sogenannten Fremdrentengesetz (FRG) rechnen: Ihre Arbeitsjahre in der DDR sollten für die Rente so angerechnet werden, als hätten sie in ihrem Beruf in der Bundesrepublik Deutschland gearbeitet. Dann wurde am 24.06.1993 das Rentenüberleitungsgesetz-Ergänzungsgesetz (RÜG) erlassen. Es legt fest, dass alle DDR-Übersiedler wie alle anderen Ostdeutschen auch behandelt werden: Mit erheblichen Nachteilen für die Betroffenen. Viele wissen auch heute noch nichts von der Neuregelung..."

Auch ein Grund warum nach fast 30 Jahren "EINHEIT" noch immer eine Klufft zwischen Ost & West besteht.

Es ist interessant, wen die sogenannten Guten aus dem Restaurant ausladen – und wen nicht!

Mittwoch, 08.05.2019 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Stellen wir uns vor, ein Restaurant würde öffentlich erklären, dass es aus moralischen Gründen keine Kopftuchträgerinnen mehr bewirten wird. – Die Begründung ging etwa so: Frauen im Iran protestieren gegen dieses Symbol der Frauenunterdrückung, und sie riskieren damit schlimme Strafen; aus Solidarität mit dem Kampf der Frauen in der islamischen Welt um Gleichberechtigung und volle Menschenrechte, wolle man das Symbol der weiblichen Unterordnung nicht in seinen Räumen ausgestellt sehen.

Wenn Linksgrüne, wie sie es behaupten, für moderne Moral, Gleichberechtigung und Frauenrechte stehen, dann müssten sie doch über einen so mutigen Schritt jubeln.

Würden sie jubeln?
Nie! Den Laden anzünden würden sie! Die wollen nicht »Moral«, die wollen soziale Vernichtung von Andersdenkenden.

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Klimagipfel heißt globales Regieren – mit manipulierten Daten

Mittwoch, 08.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Auf der Kopenhagener UN-Klimakonferenz 2009 ließ der Ökoaktivist David de Rothschild im Interview verlautbaren, dass der Klimagipfel aus seiner Sicht das Ziel habe, global Regieren zu können. Dabei schrecken diese One World Propheten noch nicht einmal davor zurück, die Klimadaten der Vergangenheit zu manipulieren. Wie in den Ingenieurs-Wissenschaften gilt auch bei der Klima-Forschung die Aussage: Garbage-In / Garbage-Out. Mit falschen Messwerten kriegt man auch ein falsches Messergebnis. Das ist von der EU-Politik stark erwünscht, wie man beim gestrigen Streitgespräch der Kontrahenten um den Kommission-Präsidenten beobachten konnte.

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High Noon in Duisburg!

Mittwoch, 08.05.2019 - 15:15 Uhr - Henryk M. Broder:

Die „Islamwissenschaftlerin“, „Religionspädagogin“ und „Reformmuslima“ Lamya Kaddor hat mich wegen Beleidigung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat sich des Falles angenommen und Anklage erhoben. Die Verhandlung findet kommenden Montag um 12 Uhr vor dem Amtsgericht Duisburg statt. Einritt frei, gute Unterhaltung garantiert.

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An Jan Böhmermann, der Amöbe des deutschen Fernsehens!

Mittwoch, 08.05.2019 - 15:45 Uhr - Gerald Grosz:

Jan „Piefke“ Böhmermann, die quotenarme Amöbe des deutschen Fernsehens hat ein neues Betätigungsfeld gefunden: Er sorgt sich um Österreich. 8 Millionen Österreicher seien “debil“, die Alpenrepublik sei ein „Plumpsklo“, richtet der geistig vogelfrei Erklärte uns Ösis aus. Dicht gefolgt von Paul Ronzmann, einem bis dato unbekannten Schreiblehrling aus der BILD-Zeitung, der ein Ende der österreichischen Regierung regelrecht herbeifleht. Im Übrigen zwei besondere Vertreter einer Spezies, für die in Österreich bestenfalls ein Pflegschaftsgericht zuständig wäre. Zur Kostprobe deutscher Hochkultur sei Ersterem, also Jan „Piefke“ Böhmermann (die Klöten klein, die Quoten lahm) auf demselben Niveau – also in der für ihn leicht verständlichen Latrinenrhetorik - geantwortet: Verpiss Dich!

Und nun zu all jenen gepeinigten und im Merkelland vegetierenden Bundesbürgern, die uns Österreicher nicht verstehen wollen: Wir gehen nicht Euren Weg! Wir wollen uns nicht vermerkeln! Wir schaffen uns auch nicht ab. Wir polygamisieren uns nicht. Wir werden auch in Zukunft Hans, Josef und Maria heißen. Auch wollen wir uns nicht zwangsverheiraten. Wir wollen über keine täglichen Einzelfälle in unseren Zeitungen lesen. Wir wollen keine gewalttätigen Auseinandersetzungen auf unsere Straßen. Nein, wir wollen auch keine Armlänge Abstand halten.

Österreich hat Kurz, Deutschland Merkel. Österreich Strache, Deutschland Nahles.
Ich würde sagen, der Vergleich macht sicher!

In diesem Sinne wünsche ich Euch noch viel Spaß mit Böhmermann und Co. Wir Ösis können auf diese Zurufe gerne verzichten, zumal es schon in der Vergangenheit nicht von Erfolg gekrönt war, wenn uns einer nicht nur im Körpermaß reduzierter Zwerg aus der Nachbarschaft die große Welt erklären wollte.

Ich sage ja immer, lieber 10 Neider als 1 Mitleider. In diesem Sinne: Mein Mitleid sei Euch sicher!

"An Jan Böhmermann, der Amöbe des deutschen Fernsehens!" - Video

"So lebe ich mit drei Frauen und 13 Kindern"

Mittwoch, 08.05.2019 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Die "progressiven" Deutschen lassen "Kinder wegmachen" und wollen gar bis zum neunten Monat abtreiben und der Bückbeter Abboud nutzt sein wertvolles Dasein zur massenhaften Reproduktion mit drei Frauen. Vollfinanziert von Deutschen, die sich selber auslöschen. Manchmal habe ich noch so meine Problemchen mit der links-neuen Logik, aber das wird schon noch.

bild.de (Teaser): "Abboud Sweid hat drei Ehefrauen und bald 14 Kinder. In BILD spricht er über seine Vielehe und sagt: „Ich würde mich freuen, wenn ich Deutscher werden könnte.“" - "So lebe ich mit drei Frauen und 13 Kindern"

#NoSPD - UPDATE

Mittwoch, 08.05.2019 - 10:30 Uhr - Tatjana Festerling:

😂😂 Das ist klasse, gefunden bei Rainer G. Buchwald.

SPD-Special im postsozialistischen Halle-Neustadt:
Abertausende kamen bei strahlendem Sonnenschein nach Halle, um mit der örtlichen SPD im offenen Wohnzimmer zu diskutieren. Zeitweise war der Andrang so groß, sodass die Besucherscharen umgeleitet werden mussten. Als dann auch noch der geniale Spitzenpolitiker der SPD, Ralf Stegner (volkstümlich als Ralle bekannt), zu der Runde stieß, gab es kein Halten mehr. In vereinter Kraft wurde immer wieder "Ralf, Ralf" skandiert, was diesen sichtlich verlegen machte, ist er doch eher von schüchterner und schlichter Natur. #KanzlerRalf

#NoSPD Bildquelle: facebook

UPDATE: Mittwoch, 08.05.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Aaaaalder, ist die dumm!

#NoSPD Bildquelle: Twitter

Interview mit Richard Grenell

Mittwoch, 08.05.2019 - 09:00 Uhr - achgut.com:

Der heutige 8. Mai ist der Tag der Befreiung, er steht für das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Viel Symbolik an einem Tag. Achgut.com Autorin Orit Arfa sprach mit US-Botschafter Richard Grenell, der sein einjähriges Deutschland-Jubiläum feiert, über Politik und das Leben als solches. Dabei kam ein Mann zum Vorschein, der nachdenklicher an die Dinge herangeht, als viele Medien ihm unterstellen. (Zum Video-Interview in englischer Sprache publizieren wir die deutsche Übersetzung des gesprochenen Wortes)

- weiterlesen - "„Es heißt, dass ich, nun ja, hart und schwierig bin“"
Interview mit Richard Grenell: "„Es heißt, dass ich, nun ja, hart und schwierig bin“" - Video

Wir lieben Lebensmittel – aber nicht unsere KUNDEN

Dienstag, 07.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die ehemalige Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler hat sich mit einem Fernsehspot blamiert, bei dem Väter als gefühllose, hässliche und brutale Wesen dargestellt werden. Damit haben sie die Botschaft, die sie für ihre Waren seit Jahren aufgebaut haben, mit einem Werbe-Spot zum Muttertag zerstört. Das Gute an einer Marktwirtschaft ist, dass jeder Kunde selbstständig entscheiden kann, mit wem er Geschäfte betreibt – und mit wem nicht. Das wird Robert Habeck ärgern, denn er möchte die Freiheit zur Selbstentscheidung an den Staat delegieren.

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Europawahl: meine Stimme für die europäischen Einheitsfront?

Dienstag, 07.05.2019 - 15:00 Uhr - Roger Letsch:

Was machen Sie eigentlich am 26. Mai? Sie müssen nicht im Kalender nachsehen, es ist ein Sonntag, der Tag der Europawahl. Meine Tagesgestaltung wird sicher eher vom Wetter als vom Klima abhängen, aber eines weiß ich heute schon sicher: wählen werde ich nicht. Und bevor Sie jetzt empört aufhören zu lesen, muss ich Ihnen mitteilen, dass ich mich kundig gemacht habe: ich muss auch nicht! Niemand kann mich zwingen. Nicht mal moralisch, auch wenn dies im Wahlkampf im Vorfeld immer wieder versucht wurde, denn wer nicht wählt oder sein Kreuz an der falschen Stelle setzt, wolle doch nichts weniger, als Europa zerstören. Ich sehe das anders.

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SPIEGLEIN, SPIEGLEIN, mit dem Rücken zur Wand

Dienstag, 07.05.2019 - 12:00 Uhr - Frank Hennig:

Seit der SPIEGEL mit dem Rücken zur Wand steht, will man an die Spitze des Mainstreams. Dazu werden die grünprogressiven Überzeugungen in Regierungskritik verpackt, um Alternativlosigkeiten zu verkünden.

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Frank Hennig:

Erst vor vier Wochen fiel Der Spiegel mit 159.132 auf einen neuen Einzelhandels-Minusrekord. Nie zuvor seit Start der IVW-Heftauflagenmessung in den 1990er-Jahren hatte sich eine Ausgabe so mies in Kiosken, Supermärkten, Tankstellen, etc. verkauft wie Heft 50/2018. Diese Zahl wurde nun laut IVW noch einmal unterboten – mit 158.289 Einzelverkäufen. Der Titel “Arbeiten Sie doch, wo Sie wollen: Das neue Berufsleben – zwischen Freiheit und Selbstausbeutung” war also nicht gerade verkaufsfördernd. Im Vergleich zum 12-Monats- und zum 3-Monats-Durchschnitt von derzeit 181.100 und 175.900 Einzelverkäufen sah es logischerweise ebenfalls nicht sonderlich gut aus. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, erreichte Der Spiegel 2/2019 eine verkaufte Auflage von 693.891 Exemplaren, darunter 86.782 ePaper und Spiegel-Plus-Kunden.

- weiterlesen - "Der Spiegel fällt mit Titel zum “neuen Berufsleben” auf historisches Kiosk-Tief"

deutsch.rt.com:

Auflagen-Alarm im Verlagshaus an der Ericusspitze in der Hamburger HafenCity: Das 14. Heft mit dem Titelthema "Impfen auf Befehl: Der bizarre Streit um den Schutz unserer Kinder" erzielte im Einzelverkauf nur 145.632 Verkäufe. Mit dieser Ausgabe, die am 30. März an Kioske, Supermärkte und Tankstellen kam, fiel das Magazin im Einzelverkauf auf einen neuen Minusrekord. Zuvor fuhren die zweite und dritte Ausgabe des Spiegel 2019 historische Rekordtiefs ein.

- weiterlesen - "Der SPIEGEL verliert weiter an Auflage: Neuer historischer Minusrekord erreicht"

Hart aber fair: Mit Mindestlohn im eigenen Schloss wohnen

Dienstag, 07.05.2019 - 09:15 Uhr - Roland Tichy:

Umverteilungswirtschaft nach ARD und Oskar Lafontaine funktioniert: Träume ersetzen Realität. Und die schlimmste Drohung - linke Talkshow-Träume werden Realität. Glosse über eine vermurkste Sendung.

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Kommunalwahl in der DDR – Der Beginn der heißen Phase der Friedlichen Revolution 1989

Dienstag, 07.05.2019 - 08:00 Uhr - Vera Lengsfeld:

In diesem Jahr jährt sich die Friedliche Revolution der DDR zum dreißigsten Mal. Je länger sie zurückliegt, desto weniger Beachtung wird diesem wahrhaft weltumstürzenden Ereignis geschenkt. Dabei hat die Revolution ohne Blutvergießen nicht nur die Mauer zum Einsturz gebracht, sondern in den Monaten darauf das bis an die Zähne atomar bewaffnete Lager. Für einen kurzen Augenblick waren die Deutschen das glücklichste und beliebteste Volk der Erde.

- weiterlesen - "Kommunalwahl in der DDR – Der Beginn der heißen Phase der Friedlichen Revolution 1989"

Danke Aldi, dass du nicht Edeka bist!

Dienstag, 07.05.2019 - 00:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Kokser der Hamburger Schickimicki-Werbebude Jung von Matt haben sich für Edeka zu Muttertag ein Männer diskriminierendes Werbefilmchen ausgedacht. Wie sehr müssen sich die Zipfelmützen tragenden Werbemännchen der Agentur hassen, dass sie allen Ernstes das Männliche derartig abwerten und die Frau zu Gott verklären? Von einer so hippen Agentur erwarte ich zudem, dass sie die 68 anderen Geschlechter berücksichtigt.
Wie kann ein Lebensmittelhändler bei seiner Werbung bloß so ins Klo greifen?

Schaut mal auf die Bewertungen und Kommentare bei YouTube: "„Wir sagen Danke.“ | EDEKA Online-Spot" - Video

Passt das Grundgesetz noch zum Zeitgeist?

Montag, 06.05.2019 - 20:15 Uhr - Dushan Wegner:

Aufräumen ist modern. Eine aus Japan stammende Aufräum-Göttin geht durch die Wohnung und fragt »Bereitet es dir Freude?« (»Does it spark joy?«), und wenn nicht – wirf es weg! Mutig, fröhlich, fort damit! Im Geiste eines ewigen Frühjahrsputzes schlage ich vor: Lasst uns die Satiriker-Mütze aufziehen und das Grundgesetz aufräumen – beginnend mit den Grundrechten! Bereitet es Freude? Passt es zur Mode? Wenn nein – mutig, fröhlich, fort damit!

- weiterlesen - "Passt das Grundgesetz noch zum Zeitgeist?"

"Orban entzieht EVP-Spitzenkandidat Weber die Unterstützung bei der Europawahl" - UPDATE

Montag, 06.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Sehr gute Entscheidung. Danke Viktor Orbán.

handelsblatt.com (Teaser): "Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban entzieht dem Spitzenkandidaten der konservativen Parteienfamilie EVP bei der Europawahl, dem CSU-Politiker Manfred Weber, die Unterstützung. Orban sagte am Montag in Budapest, Weber habe klargemacht, dass er nicht mit den Stimmen der Ungarn Präsident der EU-Kommission werden wolle. Dies sei ein so „beleidigender“ und „schwerwiegender Standpunkt“, dass er als ungarischer Regierungschef Weber nicht weiter unterstützen könne, sagte Orban." - "Orban entzieht EVP-Spitzenkandidat Weber die Unterstützung bei der Europawahl"

UPDATE: Montag, 06.05.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Mal gute Nachrichten in diesen Zeiten: Orbán lässt den arroganten CSU Weber fallen, der sich nun mit hoher Wahrscheinlichkeit die Juncker-Nachfolge abschminken kann. Und Marine LePen liegt vor Macron, das muss sie nun aber auch bis zu den Wahlen durchziehen und vor allem bitte, bitte, bitte nicht wieder im letzten TV-Duell so kläglich rüberkommen, wie bei der letzten Wahl. Und Salvini ist ein Selbstläufer, die Italiener liegen ihm zu Füßen.

Und die AfD? Na, da sorgen die üblichen V-Leute, U-Boote und Zersetzer beim Flügeltreffen dafür, dass die Partei möglichst schlecht abschneidet. Allen voran natürlich mal wieder der VS-Mann Höcke und seine HJ von der Jungen Alternative Bayern. Nach dem Fahneneinmarsch wird unter Höcke-Bannern die Unvereinbarkeitsliste gegenüber NPD und rechtsextremen Organisationen in Frage gestellt und "Von der Maas bis an die Memel" gesungen, während die vom Verfassungsschutz beobachtete JA Bayern in der ersten Reihe in Lederhosen, weißen Hemden und Scheitel die Fahnen hält. Können die ihren Hobbies nicht bei der NPD nachgehen? Aber diese Gurkentruppe da auf der Bühne scheint für Merkel zu arbeiten.

Bei den AfD-Zerstörern ist mitten im Wahlkampf nicht mal ein AfD-Logo auf der Bühne zu sehen, sondern nur Höcke-Banner. Als wenn der mit seinem rückwärtsgerichteten, national-romantischen Gefasel vom patriotischen Sozialismus auch nur eine Lösung zu den aktuellen Problemen anzubieten hat - es geht ihm nur um sich. Das ist nicht nur stasimäßige Zersetzung einer Partei, dieser Personenkult ist krank.

kleinezeitung.at: "Exklusivinterview Viktor Orbán: „Europa soll das Modell Österreich übernehmen“"
krone.at: "Umfrage vor EU-Wahl: Straches Bündnispartnerin Le Pen überholt Macron"

Zentralbanken machen mit Gelddrucken die Reichen reicher

Montag, 06.05.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Holländische Zentralbank hat in einem kürzlich veröffentlichten Bericht eingestanden, dass insbesondere eine laxe Geldpolitik, wie wir sie seit der Finanzkrise 2018 haben, den Reichtum der obersten ein Prozent der Bevölkerung vermehrt. Das liegt daran, dass insbesondere die Asset Prices wie Immobilien und Aktien sich in dem Klima niedriger Zinsen besonders wohlfühlen.

- weiterlesen - "Zentralbanken machen mit Gelddrucken die Reichen reicher"

AEROFLOT-Unglück: Suche nach Ursachen

Montag, 06.05.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Mein FB-Freund Marco Maywald schreibt, wie sehr der russische Pilot in den USA unter Fachleuten gefeiert wird - also genau das Gegenteil von dem, was sich die Arschloch-Welt von möglichem "menschlichem Versagen" zusammenspekuliert. Die Russen haben sehr schnell einen Terrorverdacht geäußert, sowas wird in Merkelstan natürlich lieber unter den Teppich gekehrt, denn bitte wer außer den Ramadamadingdongs kommt für internationalen Terror in Frage? Hier Marcos Zusammenfassung aus internationalen Medien dazu:

"Klasse Leistung des Piloten einer AEROFLOT Maschine. Triebwerk nach dem Start explodiert. 1 Fluggast wurde rausgeschleudert. Pilot flog zurück nach Moskau. Mit vollen Tanks, kaputter Steuerung und nur einem Triebwerk. Notlandung. Russen haben Terrorverdacht. Maschine hatte in 5 km Höhe eine Explosion am Triebwerk. Hydrauliköl hat sich entzündet. Bombe oder Blitzeinschlag. Steuerung, Fahrwerk, Kommunikation und Landeklappen waren außer Funktion. Der Pilot konnte wohl auch keinen Sprit ablassen für eine Notlandung. Mit vollen Tanks war seine Entscheidung richtig, auf einem Flughafen notzulanden, wo es Feuerwehr und Rettungswagen gibt. Von 78 Menschen an Bord haben es 47 nicht überlebt. Der Pilot und sein Co sind wahre Helden in internationalen Kreisen. Es gab wohl mangels Zeit nicht die Möglichkeit, für die Notlandung einen Schaumteppich zu machen. Man spekuliert, dass die Opferzahl von Anfangs 13 auf 42 darauf beruht, dass die Menschen im Flieger beim Einsammeln ihrer Habseeligkeiten wertvolle Zeit verloren haben und die Menschen im hinteren Teil des Fliegers nach der Landung erstickten. Die Maschine konnte keine Notrufe absetzen und auch keine Nachrichten empfangen. Handys funktionieren in der Höhe nicht. Der Tower hat die Maschine bestimmt auf dem Radar gesehen. Mehr auch nicht. Feuerwehr rückte erst aus, als die Maschine am Boden war. In diesem Fall war das Fahrwerk drinnen. Normalerweise wird Schaum versprüht, natürlich nur, wenn man ausreichend Kommunikation und Zeit hat. In diesem Fall ist der Pilot auf Sicht geflogen. Auf Sicht fliegen mit einer digitalisierten Maschine ist faktisch so gut wie unmöglich. Zudem musste der Pilot die Maschine halbwegs kontrollierbar halten. Bei einem Totalaufall von Hydraulik, Aviionics, Druckabfall in der Kabine und mit nur einem Triebwerk bei voller Nutzlast. Der Pilot und sein Co haben das unmögliche möglich gemacht. Selbst US Piloten im TV waren sprachlos."

Und jetzt die Welt und ihre "Experten":
"Ursachen für Aeroflot-Unglück - „Da ist nicht ein Tank, der einfach aufplatzt“"

Deutschland ist von Neid, Selbstgerechtigkeit und Rechthaberei zerfressen!

#DDR 2.0

Montag, 06.05.2019 - 12:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Botschaft des Sozialismus lautet:
"Wer sich anpaßt, der darf erträglich leben. Wer gegen uns ist, dem geht es schlecht."
Heuchelei wird belohnt, Denunzianten auch, Aufrichtigkeit dagegen hart bestraft.

Ein wenig Nachhilfe für die Rot-Grünen Sozialismusfantasten: "Ständige Ausreise aus der DDR"

"Jetzt rebelliert Deutschlands Wirtschaft gegen die Regierung"

Montag, 06.05.2019 - 11:45 Uhr - Tatjana Festerling:

welt.de (Teaser): "Deutsche Konzerne sorgen sich um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Den Glauben an die Hilfe der Regierung haben sie verloren – und werden nun selbst aktiv. Einen Vorgeschmack bekommt nun Wirtschaftsminister Altmaier. " - "Jetzt rebelliert Deutschlands Wirtschaft gegen die Regierung"

Jetzt rebelliert Deutschlands Wirtschaft gegen die Regierung Bildquelle: Screenshot

Schönes Paar! Kein Duo könnte die Selbstgerechtigkeit Deutschlands besser repräsentieren, als diese beiden etwas aus den Fugen geratenen possierlichen Tierchen. Keines von beiden schaut in die Zukunft, das ist ihnen gar nicht möglich, denn das Denken, das gesamte Mindset ist vom Gedanken beseelt "Was kann ich mir als nächstes reinstopfen?"

Die Blitzmerker in der Wirtschaft haben nun auch bereits festgestellt, dass Deutschland von den Chinesen und Trumps "America First" in Schlüsseltechnologien locker abgehängt wird. Haben all die importierten Fachkräfte aus dem afrikanischen Kral doch nichts gebracht, sowas aber auch! Ein Manager trägt stolz eine "Withings Steel HR Sport – eine 200 Euro teure Smartwatch, die unter anderem Nachrichten empfangen kann" am Handglenk. In Europa hergestellt. Tooooooll, eine Uhr, die Nachrichten empfangen kann ... wow!

Der Abstand zu den Chinesen ist sowieso nicht mehr aufzuholen, zumal sich die Chinesen längst strategisch klug die Bodenschätze für Zukunftstechnologien gesichert haben. Warum noch anstrengen? Wenn das Rot-Rot-Grün Bündnis kommt, wird sich Kommunisten-Kevin durchsetzen. Der Call-Center Knirps wird lustig zwangskollektivieren und verstaatlichen. Dann kann Deutschland an das Modell der Kolchosen der DDR anknüpfen, Merkels Job ist getan und Deutschland wäre dann übernahmereif.

Die Industriegrößen hätten viel eher aufbegehren müssen, nicht erst, seit dem die Karre im Dreck hängt. Aber vorher waren sie ja mit Arschkriecherei in Sachen "Flüchtlingspolitik" beschäftigt, um sich die Aussichten auf millionenschwere Förderungen und Subventionen nicht zu vermasseln. Opportunismus zahlt sich am Ende nicht aus. Nie.

Nur noch ein Symbol von Kanzlerschaft - Warum Merkel nicht mitmacht

Montag, 06.05.2019 - 09:30 Uhr - Wolfgang Herles:

Die Abdankung des japanischen Kaisers ist ein Kinderspiel gegen die Beendigung der Regentschaft Angela Merkels, der Matrone auf dem Gänseblümchenthron (sie geht – sie geht nicht – sie geht – sie geht nicht). Symbolisiert der Tenno die Einheit Japans, so symbolisiert die Kanzlerin die Orientierungslosigkeit und Zerrissenheit der Regierungskoalition. Vor dem Tenno werden Reichsinsignien in Paketen hergetragen, die nicht einmal der Kaiser selbst sehen darf. Was, wenn die Schachteln leer wären? Es wäre kein Unterschied. Ein Symbol funktioniert ja nur symbolisch. Merkel ist noch im Amt, aber nur noch ein Symbol ihrer selbst. Eine leere Schachtel. „Die gute Deutsche“ steht darauf. Jetzt aber Schluss mit lustig.

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Wochenrückblick: Ein Breilibü für KuehniKev

Montag, 06.05.2019 - 08:00 Uhr - Alexander Wendt:

Die Redaktion von Extra3, eine Art Abteilung des NDR für politische Kommentare, fertigte kürzlich zu der Debatte um Kevin Kühnert und die BMW-Kollektivierung eine sogenannte Kachel an, also eine für die sozialen Medien gedachte Kurzbotschaft. Sie zeigt zwei Bilder, eins von dem Aufmarsch der rechtsradikalen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Plauen, eins von Kevin Kühnert mit der Sprechblase: „BMW kollektivieren!“ Über beiden steht jeweils ein Satz, den die extra-3-Leute offenbar für ein gesamtgesellschaftliches Rauschen halten. Der Satz lautet für den Rechtsradikalenaufmarsch „Muss eine Demokratie aushalten“, bei Kühnert: „Die sozialistische Diktatur kommt!“ Die Botschaft lautet also, die Öffentlichkeit solle sich besser über Kleinstadtnazis erregen als über die Forderung des Juso-Vorsitzenden nach mehr Venezuela in Deutschland. So etwas nennt man Whataboutismus. Oder ins Deutsche übersetzt: Übergriffe in Köln? Oktoberfest! Die Technik ist nicht unbeliebt bei Leuten, die gern das Gesprächsthema wechseln möchten.

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Grausamste Christenverfolgung in Nigeria – und der Papst küßt Moslems die Füße

Sonntag, 05.05.2019 - 20:15 Uhr - Peter Helmes:

Christenschlächter auch in Afrika – und wir schauen weg

Alle fünf – manche Beobachter sagen: alle drei – Minuten muß ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel lesen, sterben (statistisch) etwa 20 bis 30 Christen – abgeschlachtet von Gegnern des Christentums. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt oder vor den Augen einer johlenden Menge bestialisch ermordet.

Überall auf der Welt werden Christen verfolgt. Ihre Häuser und Wohnungen werden zerstört, ihre Kirchen werden geschändet oder niedergebrannt. Geistliche und Nonnen werden vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Sie trifft dieses Schicksal, weil sie sich – unabhängig von der Religionsgemeinschaft – zu Jesus Christus bekennen.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Gräuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der z. B. Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tung, Pol Pot oder Stalin. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

Die Christenverfolgung ist inzwischen ein weltweites Phänomen. Ob Südamerika, Asien, Vorderer Orient oder Afrika – überall werden Christen abgeschlachtet. Die Vorgänge in islamischen Ländern sind inzwischen bekannt. In 35 der 50 Länder des Weltverfolgungsindex ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen. Großen Anteil daran haben radikale islamische, afrikanische Gruppen wie Boko Haram (Nigeria), Al Shabaab (Somalia).

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Die Luftnummer: Wem gehört die Luft, die wir benutzen?

Sonntag, 05.05.2019 - 16:00 Uhr - Albrecht Künstle: via vera-lengsfeld.de:

• Gedanken zur Versteigerung der Nutzungsrechte von Luft für das 5G-Netz
• Wann werden wir für die Nutzung der Atemluft zahlen müssen?

Es war zu der Zeit, als man guten Gewissens auch noch Ägypten bereisen konnte – jetzt bringen mich keine zehn Pferde mehr in ein muslimisches Land. Wir fuhren mit dem Tauchschiff unserer Basis der Küste entlang zu unserem Tauchplatz, als mir eine wunderbare Villa am Ufer auffiel. Ich sagte zu meinem Tauchpartner, dass ich mir so etwas am Meer für mein Rentnerdasein vorstellen könne, um ein paar Wochen zu überwintern und ruhige Tauchgänge zu unternehmen. Mein Tauchpartner war Ägypten-kundig, Jurist und gab mir den Rat, wenn ich in diesem Land eine Immobilie kaufe, solle ich nicht vergessen, auch die Luft über dem Anwesen in den Kaufvertrag eintragen zu lassen. Ansonsten würde ich Geld zum Fenster rausschmeißen, weil ohne diese Vertragsregelung mir auch das Land darunter nicht gehören würde. Ich habe nicht geprüft, ob an dieser Sache was dran ist, aber 1. April war nicht.

Diese Story fiel mir ein, als die Bundesnetzagentur neulich wieder Lizenzen versteigerte. Das heißt das Recht, die Luft über Deutschland in bestimmte elektromagnetische Schwingungen versetzen zu dürfen. Zwar muss natürlich geregelt sein, wer welche Frequenzen nutzt. Aber anders als für die Straßenbenutzung musste für die Nutzung unserer Atmosphäre früher kein Geld aufgewendet werden. Denn die Luft über Deutschland gehört nicht dem Staat, wie vielleicht in Ägypten. Und trotzdem wurden dafür Milliarden verlangt und vom Staat vereinnahmt. Er hat also etwas verkauft, was ihm gar nicht gehört. Das ist fast so schlitzohrig wie jener Ostfriese, der einem Ortsunkundigen Watt verkauft hat, das ihm gar nicht gehörte, bei Ebbe natürlich! Und die Bieter für die Lizenzen machten ohne zu murren über fünf Milliarden Euro locker. Ob für die technischen Investitionen da noch ein paar Millionen übrig bleiben?

Deshalb stellt sich die Frage, was als Nächstes kommt, wenn der Staat behauptet, die Luft gehört mir? Müssen die Fluggesellschaften demnächst nicht nur Flughafengebühren, sondern auch Millionen dafür zahlen, die Luft durchschneiden zu dürfen? Und die Ballonfahrer dafür, mit Ihren Dingern aufzusteigen?

Und wie ist es eigentlich mit der bisher noch kostenlosen Atemluft? Die Industrie muss bereits „Verschmutzungsrechte“ zahlen, für Autos sind sie auch in der Diskussion. Vielleicht nur als Test, wie die Bevölkerung darauf reagiert? Um dann als nächsten Schritt unseren Luftverbrauch mit Gebühren zu belasten? Er liegt bei etwa 15 Litervolumen in der Minute, und der Mensch lebt viele Minuten, da käme schon etwas zusammen. Wer schuftete müsste mehr zahlen, weil er mehr Luft verbraucht. Selbstverständlich wird ein „Sozialstaat“, der etwas auf sich hält, Kinder entlasten, weil diese weniger Lungenvolumen haben. Und die Millionen Immigranten wird man natürlich auch nicht zur Kasse bitten. Ihnen wird Gastfreundschaft zuteil und sie werden nicht nur finanziell beatmet, sie würden auch umsonst Luft holen.

Und jetzt gilt es, tief durchzuatmen, die Sauerstoffversorgung des Hirns zu verbessern und nachzudenken, was sich der Staat mit der Luftversteigerung herausnimmt. Die Latrinensteuer der alten Römer ist ein Klacks dagegen. Sollte der Staat wirklich einmal auch bei der Atemluft zugeschlagen, wird sich das ebenso hartnäckig halten wie es der Soli tut.

Quelle: "Die Luftnummer: Wem gehört die Luft, die wir benutzen?"

Vermummte greifen «Weltwoche»-Journalisten an

Sonntag, 05.05.2019 - 12:00 Uhr - Matthias Matussek:

Natürlich hat Kollege Kachelmann recht, wenn er twittert, dass die Linke mittlerweile ungeniert zu SA-Methoden greift, denn Politik und Justiz schauen tatenlos zu! Solidarität mit dem Kollegen!

tagesanzeiger.ch (Teaser): "Vor den Augen seines Sohnes und seiner Tochter sollte er zusammengeschlagen werden, weil er den falschen Arbeitgeber hat. Alex Baur ist Journalist bei der «Weltwoche». Seit ewig lebt er im Kreis 3 in Zürich, seit 37 Jahren ist er mit einer peruanischen Frau verheiratet. Seit 20 Jahren betreibt seine Frau mit ihrem weit verzweigten Clan auf dem Kasernenareal jeweils am 1. Mai einen Empanadas-Stand. Mit dem Erlös unterstützen sie verschiedene Projekte in Peru. Baur ist jeweils auch vor Ort, um seiner Familie beim Verkauf zu helfen."

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"Lieblingsinhalte" !!!

Sonntag, 05.05.2019 - 10:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Lieblingsinhalte Bildquelle: Screenshot

Nix da, Ihr spinnt wohl! Eure "Lieblingsinhalte" könnt Ihr Euch an den Hut stecken. Ich informiere mich in internationalen Medien und wenn ich Bock auf deutsche Nachrichten habe, lese ich Schweizer Zeitungen. Aber sich nicht mehr den deutschen, hetzenden Linksdreck. Und spart Euch die Jammerei, wenn ich schon die abgeranzten Schuhe sehe und an die Redaktion im völlig linksverstrahlten München denke vergeht's mir. IHR arbeitet ganz sicher nicht für mich. Geht bei Euren linken Genossen nach Kohle schnorren, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis Ihr wie die linksextreme Frankfurter Rundschau oder die taz endet... die Solidarität unter Genossen scheint nämlich nicht die beste zu sein. Von mir aus könnt Ihr in Zukunft Straßenkehrer oder Eseltaxi-Betreiber werden.

Das Antidepressivum zum Sonntag

Sonntag, 05.05.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Das neue Album. Out now: "SCHILLER // Morgenstund + Live 2019" - Video (Playlist)
Zum 20-jährigen Jubiläum geht Schiller 2019 mit einer neuen, faszinierenden Live-Show auf große Arena-Tour - Tickets bei eventim: "SCHILLER - Es werde Licht"

SCHILLER Encore - Best Of: "SCHILLER Mix" - Video (Playlist)

"Trump says had 'long and very good' talk with Russia's Putin"

Samstag, 04.05.2019 - 21:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Jepp, es gibt wieder Schnappatemalarm für deutsche Hybris-Medien: Da erdreistet sich doch dieser Trump mit Putin ein "sehr produktives" Telefonat geführt zu haben. Es ging um Nordkorea, die Ukraine und Venezuela bis hin zu Handel und Atomwaffen. Und ich bin sicher, die beiden werden auch über die Geistesgestörtheit der fetten deutschen Matrone und das Homo-Bürschlein in Paris gesprochen haben.

uk.reuters.com: "Donald Trump on Friday said he had a “very productive” call with Russian President Vladimir Putin on issues ranging from North Korea, Ukraine and Venezuela to trade and nuclear weapons." - "Trump says had 'long and very good' talk with Russia's Putin"

"Vertraut den Bürgern"

Samstag, 04.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich werd' verrückt - so ein hervorragender Artikel über die Gier der EU, sich das Monopol auf Waffen einzuverleiben konnte nur in einer Schweizer Zeitung publiziert werden. Die dumm-deutschen Drecksblätter schwadronieren hingegen immer noch von angeblicher Terrorverhinderung durch Waffenverbote. Naja, vielleicht kriegen sie's ja mal mit einer illegalen Waffe zu tun, mal sehen, wie sie dann schreiben ... wenn sie dann noch können. Lasst die deutschen Kloakenblätter im Verkaufsregal verschimmeln, lest Schweizer Zeitungen!

bazonline.ch (Auszug): "Wir sind kein kriminelles Land. Und doch sind wir bis zu den Zähnen bewaffnet. Über zwei Millionen Schusswaffen sollen sich gemäss Bund in privaten Schweizer Haushalten befinden. Doch selbst die allermeisten Befürworter der EU-Waffenrichtlinie räumen ein: Es gibt kein Problem. Das eigentliche Problem, das wurde an diesem Abend immer klarer, ist die Fremdbestimmung. Die EU hat bereits im Vorfeld angekündigt, dass dieses Gesetz nur ein erster «Meilenstein» sei. (...) Der offizielle Grund für die EU-­Waffenrichtlinie waren ursprünglich terroristische Anschläge. Nur: Von Charlie Hebdo, dem Attentat im Pariser Bataclan, bis zum Amoklauf in München: Jedes Mal wurden Schusswaffen verwendet, die schon heute illegal sind, oder sie wurden auf dem internationalen Schwarzmarkt gekauft. Die EU-Richtlinie ist grundsätzlich keine Massnahme zur Bekämpfung der Kriminalität oder des Terrors, sondern – und ja, auch wenn die SVP diesen Begriff im momentanen Abstimmungskampf unerträglich inflationär gebraucht – eine Entwaffnung der Bevölkerung und eine Verschiebung des Waffenmonopols in Richtung Staat. Die Terroranschläge nur der willkommene Anlass dazu."

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Trump ist ein Segen, nicht nur für die USA

Samstag, 04.05.2019 - 19:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Trump knöpft sich die linksextremen "sozialen" Netzwerke aus Silicon Valley vor und lässt sie scharf beobachten - mal sehen, was daraus noch erwächst. Selbst der Schauspieler und Konservative James Woods (IQ 160!) wurde nun von Twitter geblockt. Trump hat ein Video von Infowars/Alex Jones geteilt, in dem schwarze Amerikaner ihre Begeisterung für die Politik von Trump ausdrücken, während im Hintergrund die Linken wie üblich kreischen, toben und schreien. Und jetzt empört sich die gesamte Linke der USA: Wie kann ein Präsident bloß einen Film von Infowars teilen!? Ganz einfach: Weil er's kann. Und weil, wie er in seinem Tweet sagt, Amerika das Land der FREEDOM OF SPEECH ist.

thefederalistpapers.org: "Trump Shares Videos Of Black Supporters And His Haters Go Insane"

Ein Parlament, das keines ist

Samstag, 04.05.2019 - 17:00 Uhr - Markus C. Kerber:

Das Europäische Parlament, für dessen Wahl die Parteien in allen EU-Ländern Listen aufgestellt haben, ist im eigentlichen Sinne kein Parlament. Es hat – Gott sei Dank - kein Budgetrecht, kann keine Steuern erheben und ist nicht einmal befugt, eigene Initiativen, insbesondere im legislativen Bereich, zu ergreifen. Auch der für Demokratien elementare Grundsatz: „One man, one vote!" wird ignoriert.

- weiterlesen - "Ein Parlament, das keines ist"

"Auf dem Weg nach Europa – Libysche Marine fängt mehr als 160 Migranten ab"

Samstag, 04.05.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh nein! Das können die doch nicht machen! Jetzt knurrt den deutschen "Refugee"-Süchtigen ja ganz furchtbar der Magen, wenn der glückselig machende Stoff nicht mehr reibungslos nach Germanistan geschmuggelt werden kann. Nicht auszudenken, dass der Zufluss der Betreuungsfälle da so einfach gestoppt wird - und dann auch noch ganz ohne Einfluss der Besuffski-EU! Würde mich übrigens nicht wundern, wenn die Chinesen da mitmischen und den Influx an aggressivem, afro-arabischem Gesocks stoppen, die denken nämlich strategisch und wollen den 500 Mio-Konsumer-Markt Europa nicht verlieren. Vermutlich haben sie auch keinen Bock, Gebetsteppiche und Shishas zu produzieren.

epochtimes.de: "Auf dem Weg nach Europa – Libysche Marine fängt mehr als 160 Migranten ab"

MAGA vs. MEIS oder "Arbeitslosenquote in den USA fällt auf tiefsten Stand seit 1969"

Samstag, 04.05.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh mein Gott, wie konnte das passieren? Wo doch die Arschlöcher vom Spiegel, der Süddeutschen, der FAZ usw sooo vor diesem Monster Trump gewarnt haben! Sie wussten im Voraus von einem Schreckensszenario nach dem anderen zu berichten, das einträfe, wenn dieser gefährliche "Hassprediger" (Steinmeier!) an die Macht käme und womöglich Regularien abschaffen und Steuern senken würde. Hilfe, wenn er gar den Kapitalismus befreien würde... wo sich die Deutschen doch inzwischen so gemütlich im Etatismus, im Nanny- und Vorschriften-Staat eingerichtet haben - warum soll's da bitteschön anderen Ländern besser gehen?

MAGA - Make America Great Again - ein fantastischer, patriotischer Präsident.
Das durchgeknallte Deutschland und die in Brüssel folgen diesem Motto: MEIS - Make Europe an Islamic Shithole.

bazonline.ch (Teaser): "Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gesunken. Die Arbeitslosenquote betrug im April 3,6 Prozent, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag mit. Sie niedrig war sie zuletzt im Dezember des Jahres 1969. Im März hatte die Quote noch bei 3,8 Prozent gelegen. Im April seien 263'000 Jobs neu auf den Arbeitsmarkt gekommen – deutlich mehr als Experten zuvor erwartet hatten."

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"Verkauf von Generali Leben an Viridium ist abgeschlossen"

Samstag, 04.05.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Hofft etwa noch jemand auf seine Lebensversicherung und ein hübsch abgesichertes Leben im Alter? 😂 Die werden jetzt der Reihe nach abgewickelt ... weil ... weil ... mit den Deutschen kann man's ja machen. So einfach ist das.

handelsblatt.com (Teaser): "Abwickler Viridium übernimmt 89,9 Prozent am Versicherer Generali Leben. Nach fast einem Jahr Verhandlung ist der umstrittene Deal damit perfekt."

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++ Bitte teilen ++ please share ++ English version below ++
Thank you in the name of Sri Lankan victims of Islamic terror

Samstag, 04.05.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Leute, das hier ist ernst. Die Menschen in Sri Lanka sind verzweifelt. Noch immer werden Waffen, Munition und Hunderte von Schlitzwerkzeugen gefunden, auch in Moscheen. Weitere Anschläge auf Schulen, Krankenhäuser und zentrale Wirtschaftsstandorte sind zu befürchten. Zur ständigen Angst vor neuen Terroranschlägen kommt auch die existenzielle Bedrohung: Sie verlieren ihre Jobs rund um den Tourismus. Man schätzt, es werden rund eine Million Menschen sein, die nicht mehr wissen wie sie ihre Familien ernähren. Auch das Personal der drei attackierten 5-Sterne-Luxus Hotels sind betroffen, sie suchen händeringend nach einem neuen Arbeitsplatz. Derzeit weiß ich von fünf Köchen und fünf Kellnern, die bereit sind, ihr Land zu verlassen um woanders das Familieneinkommen zu erarbeiten. Wer Sri Lanka kennt, weiss, dass es sich um liebenswerte, freundliche Buddhisten und Christen handelt.

In Deutschland sucht die Gastronomie händeringend nach Fachkräften, also Butter bei die Fische: Kann sich jemand vorstellen, arbeits- und lernwillige Gastronomiefachleute aus dem Shangri-La, dem Taj Samudra und dem Cinnamon Grand zu beschäftigen? Sei es als Köche, Servicepersonal oder im Spa-Bereich? Oder in einer anderen Stelle? Gibt es darüber hinaus Interesse, diesen vom islamischen Terror schwer getroffenen Menschen eine Jobmöglichkeit anzubieten? Sie sind keine Sozialschmarotzer, die das deutsche Schöner-Wohnen-Schöner-Fordern Paket wollen, sondern leistungswillig, fleißig und werden die Sprache lernen. Es sind ECHTE Asylsuchende. Und im Gegensatz zu all den Tunesiern, Marokkanern und anderen "Nafris", denen scheinheilig "Asyl" geboten wurde und den millionenfach nach Deutschland importierten Afro-Arabern, sind die Buddhisten und Christen Sri Lankas vielleicht zu friedlich und kompetent für das neue, bunte Deutschland.

Sri Lanka steht bisher in Deutschland und der Schweiz nicht auf der Liste der "sicheren Herkunftstaaten", in Österreich dageben schon. Vielleicht wäre das ja mal was für die FPÖ, Sri Lanka aufgrund des islamischen Terrors als "unsicheren Staat" einzustufen? Und könnte sich die AfD bitte mal stark machen für diese Menschen, die im eigenen Land von einer Minderheit der Muslime bedroht wird? Bitte teilt diesen Text, damit erstens personalknappe Betriebe von der Chance erfahren, diese hervorragend ausgebildeten Köche, Kellner und Spa-Mitarbeiter beschäftigen zu können. Zweitens müssten sich Politiker darum kümmern, ob das Asylverfahren der einzige bzw. beste Weg ist, nach Deutschland, in die Schweiz oder nach Skandinavien zu kommen. Danke im Namen der Opfer des islamischen Terrors auf Sri Lanka.

++

Guys, this is serious. The people of Sri Lanka are desperate. Still weapons, ammunition and hundreds of slot tools are found, even in mosques. Further attacks on schools, hospitals and central business locations are to be feared. The constant threat of new terrorist attacks is also the existential threat: they are losing their jobs in the tourism sector. It is estimated that there will be around one million people who no longer know how to feed their families. The staff of the three attacked 5-star luxury hotels are also affected, they are desperately looking for a new job. I am currently aware of five cooks and five waiters who are willing to leave their country to work out the family income elsewhere. Anyone who knows Sri Lanka knows that they are lovely, friendly Buddhists and Christians.

In Germany, there is a shortage of skilled staff in the gastronomy and catering industry, so let's get real: Can anyone imagine to employ gastronomy professionals from the the five star hotels Shangri-La, the Taj Samudra and the Cinnamon Grand? Be it as chefs, service personnel or in the spa area? Or in another place? In addition, is there any interest in offering a job opportunity to those who have been hard hit by Islamic terror? They are not social parasites who want the German "Nicer-Living-Nicer-Demanding" package, but willing, hardworking and will learn the language. They are REAL asylum seekers. And in contrast to all the Tunisians, Moroccans and other "Nafris" who were hypocritically offered "asylum" and the millions of Afro-Arabs imported to Germany, these Buddhists and Christians of Sri Lanka are peaceful and competent.

So far, Sri Lanka is not on the list of "safe countries of origin" in Germany and Switzerland, but already in Austria. Maybe that would be something for the FPÖ to classify Sri Lanka as an "insecure state" because of the Islamic terror? And could the AfD please make time for these people, which are threatened in their own country by a minority of Muslims? Please share this text so that, firstly, people with shortage of personal can learn about the opportunity to employ these well-trained chefs, waiters and spa staff. Secondly, politicians should find out about whether the asylum procedure is the only or best way to come to Germany, Switzerland or Scandinavia. Thank you in the name of Sri Lankan victims of Islamic terror.

Quellen/Source: Die besten Restaurants und Bars in Colombo +++ Fine Dining Restaurants and Bars in Colombo

tajhotels.de: "Taj Samudra"
cinnamonhotels.com: "The London Grill – Cinnamon Grand"
shangri-la.com: "Restaurant Bojunhala"

Islam-Kritik im Nebensatz

Samstag, 04.05.2019 - 11:00 Uhr - Dushan Wegner:

Der Satz »Ich begrüße jede Religion, solange sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht« ist ein Trick – er weicht der eigentlichen Frage aus: Was soll man tun, wenn sie es NICHT tut?

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Ost, Ost Ostdeutschland!

Freitag, 03.05.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Minutenlang brüllte heute ein "Schwarzer Block" im Dresdner Dynamo Stadion, es waren die linken Zecken und sogenannte "Gäste-Fans" des FC St. Pauli: "Nie wieder Deutschland" - Video (Bildquelle: facebook)

Nach meinen Informationen konnte das Thema (Zitat): "... leider nicht direkt vor Ort "ausdiskutiert" werden.", denn unter großem Polizeischutz wurden die Brüllaffen direkt mit Bussen zum Sonderzug in ihr Hamburger-Problemviertel gebracht.

Ost, Ost Ostdeutschland! Bildquelle: facebook

Armin Wolfs Köln-Fakenews

Freitag, 03.05.2019 - 20:15 Uhr - Alexander Wendt:

Über die Silvester-Übergriffe 2015/16 existieren viele Falschbehauptungen. Jetzt fügte der ORF-Moderator eine neue hinzu. In Österreich gehört der ORF-Moderator Armin Wolf zu den bekanntesten TV-Gesichtern – und mittlerweile dürften auch in Deutschland einige etwas mit dem Namen anfangen können. Wolf lieferte sich in der Vergangenheit immer wieder Auseinandersetzungen mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und dessen Generalsekretär Harald Vilimsky – beziehungsweise umgekehrt.

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Sozialismus – Ein ewiger Kreislauf aus Armut und menschlicher Dummheit

Freitag, 03.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Enteignungen überall – erst der Wohnungs-Unternehmen mit bundesweit ca. 10 Millionen Mietwohnungen per Volksentscheid in Berlin. Jetzt das von Juso-Chef Kühnert vorgeschlagene Verbot des Immobilien-Besitzes von Privat-Vermietern. Dazu Klima-Steuern, die keiner mehr bezahlen kann. Abgerundet wird das Ganze von einer Grundsteuer-Reform, die die Immobilien wie die Mietzinssteuer von 1930 gleich in des Vater Staats Schoß legen werden - denn praktisch kein Vermieter konnte sie damals bezahlen. Die Zensur auf Facebook & Co ist ein Scheißdreck gegen das, was wir gerade erleben. Unser Vorschlag: Schreiben Sie ein Tagebuch über den sozialistischen Schwachsinn. Wenn wir Deutschen nach 80 Jahren noch da sein sollten, kommt diese Phase garantiert noch einmal.

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Facebook sperrt Kommentatoren

Freitag, 03.05.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Weltweite Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit!

breitbart.com: "James Woods Banned from Twitter Amid Silicon Valley’s Conservative Blacklisting Campaign"

achgut.com (Teaser): "Das soziale Netzwerk Facebook und die Konzerntochter Instagram haben eine Reihe von Kommentatoren aus den USA und Großbritannien von ihren Seiten verbannt. Twitter geht derweil gegen zwei unliebsame Europawahl-Kandidaten vor."

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Kühnert sollte sich erst einmal selbst überwinden!

Freitag, 03.05.2019 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Herrlich, auch Beatrix von Storch hat dem kleinen Kommunisten-Kevin so richtig eine gescheppert!

"Statt den „Kapitalismus zu überwinden“, sollte Kevin Kühnert sich erst einmal selbst überwinden und sein Studium oder eine Berufsausbildung abschließen. Kevin Kühnert ist ein Paradebeispiel für die Fehlentwicklung in der Politik: Kein abgeschlossener Berufsabschluss, Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft abgebrochen, ein Studium der Politikwissenschaft nicht beendet. Alles auf Kosten der Steuerzahler. Dann ohne Studienabschluss Beschäftigung in SPD-Abgeordnetenbüros. Als Juso-Vorsitzender zuständig für Themen wie Steuern, Rente und Strukturpolitik – ohne irgendeine Qualifikation in diesen Bereichen. Jetzt fordert Kühnert, der bisher noch nie in einem Unternehmen gearbeitet hat, ein international erfolgreiches Unternehmen wie BMW zu verstaatlichen - wahrscheinlich dann verwaltet von dem neuen SPD-Wirtschaftsminister Kevin Kühnert."

Kühnert sollte sich erst einmal selbst überwinden Bildquelle: Twitter

"Die folgsame Schar der Moralisten"

Freitag, 03.05.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Leseempfehlung !!!

Milosz Matuschek: Das Geschäft der Tugendwächter ist dasjenige des Schafs, das sich im Schutz der Herde zu blöken traut. Wie werden wir den Ungeist der politischen Korrektheit wieder los?

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Europawahl: Die bunte Einfalt der Ratlosen

Freitag, 03.05.2019 - 09:00 Uhr - Norbert Bolz:

Ganz Deutschland ist jetzt zugepflastert mit den Strophen eines gemeinsamen Loblieds auf Europa – zumindest was CDU, SPD, FDP und Grüne betrifft. Dies geschieht aber nicht aus Liebe zu Europa, sondern aus Hass gegen die Europa-Kritiker. Die werden mittlerweile ähnlich behandelt wie das „dunkle Deutschland“. Dabei kritisieren sie nicht Europa, sondern die Eurokraten.

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Orbán erwartet von Berlin Respekt und spricht von „Brüsseler Blase“

Freitag, 03.05.2019 - 08:00 Uhr - Wolfgang Prabel :

Viktor Orbán erklärte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Regierungschef: Beide glauben, daß es kein starkes Europa ohne starke und erfolgreiche Nationalstaaten geben wird; Die auf christlichen Werten basierende europäische Kultur sollte auf dem Kontinent Vorrang haben. Die Grenzen Europas müssen vor der Invasion von Migranten geschützt werden.

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Hurra, wir dürfen mehr Steuern zahlen!

Donnerstag, 02.05.2019 - 23:00 Uhr - Vera Lengsfeld:

Bekanntlich ist Deutschland ganz kurz hinter Belgien das Land mit der höchsten Steuerlast in Europa. Wir haben in den letzten Jahren immer wieder gelesen und gehört, dass die „Steuerquellen sprudeln“. Trotzdem zerfällt die Infrastruktur vor unseren Augen, die Schulen sind zum großen Teil in einem erbärmlichen Zustand und von einer Entlastung der Steuerzahler ist nirgends die Rede.

- weiterlesen - "Hurra, wir dürfen mehr Steuern zahlen!"

#NoSPD - #NoKuehnert - UPDATES

Donnerstag, 02.05.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Sogar der ekelhafte Kahrs meldet sich zu Wort, aber nicht, weil der den Genossen Kühnert inhaltlich kritisiert, sondern weil es im Wahlkampf Wählerstimmen koste. Das heißt, Kahrs lässt hier durchblicken, dass es für die SPD ganz selbstverständlich zu sein scheint, zu tricksen und die Wähler zu täuschen und zu belügen. Was für ein Drecksverein!

#NoKuehnert - #NoSPD Bildquelle: Screenshot

UPDATE: Donnerstag, 02.05.2019 - 18:00 Uhr - Dushan Wegner:

Ich lege hier eine These vor, die ich »Kevin-Prinzip« nenne: Der erfolgreiche postdemokratische Politiker versteht sich darauf, die öffentliche Debatte auf konsequenzlose, geradezu irre oder schlicht unwichtige Themen zu lenken, während hinter den Kulissen an der demokratischen Debatte vorbei über die eigentlich wichtigen Fragen entschieden wird.

- weiterlesen - "Maximale Aufmerksamkeit bei minimaler Konsequenz – das Kevin-Prinzip"

UPDATE: Donnerstag, 02.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Bravo, Ralf Schuler! Einer der wenigen verbliebenen echten Journalisten in Deutschland, der dem kleinen Kommunisten-Kevin ordentlich einen einschenkt.

bild.de: "BILD-Parlamentschef rechnet mit Sozialismus-Thesen ab - Brandbrief an Kevin Kühnert"

"Gottfried Curio: "Wir sind nicht der Dorftrottel Europas!""

Mittwoch, 01.05.2019 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling:

youtube.com (Description): "Gerne mischte sich der Berliner Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio beim Essener Tanz in den Mai in den Europawahlkampf seiner Partei ein. In seiner leidenschaftlichen Rede zeigte er unter anderem auf, wie sehr nationalstaatliche Interessen die EU dominieren - außer natürlich hierzulande. Dies aber muss sich ändern, so Curio, denn: "Diese EU ist nicht im Interesse Deutschlands!"" - "Gottfried Curio | "Wir sind nicht der Dorftrottel Europas!"" - Video

"Kühnerts Ideen zur Zukunft von BMW"

Mittwoch, 01.05.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

welt.de (Auszug): "Einen in staatliche Form gegossenen Sozialismus hat es nach Kühnerts Ansicht bisher noch nicht gegeben." - "„Staatlicher Automobilbetrieb“ – Kühnerts Ideen zur Zukunft von BMW"

Freiheit statt Sozialismus! Vielleicht sollte der kleine Stalinist mal nach Venezuela radeln (wegen Klimarettung und so). Dort kann er die von ihm herbeipropagandierten, paradiesischen Zustände des angewandten staatlichen Sozialismus in vollen Zügen genießen. Sollten solche Kommunisten konkret nach der Macht greifen, legt Ihr Euch am besten ganz schnell viele Haustiere zu. Denn dann werdet Ihr noch froh sein, wenn Ihr die Katze grillen könnt.
#NoKuehnert
#NoSPD

"Armin Laschet gnadenlos ausgepfiffen"

Mittwoch, 01.05.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

nw.de (Auszug): "Bielefeld. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wurde bei der zentralen Mai-Kundgebung in Bielefeld gnadenlos ausgepfiffen. Eigentlich wollte sich der CDU-Politiker einen Schlagabtausch mit den Gewerkschaften liefern, gegen die Protestrufe drang er jedoch kaum durch - und verließ die Veranstaltungsbühne nach wenigen Minuten." - "Mai-Kundgebung in Bielefeld: Armin Laschet gnadenlos ausgepfiffen"

Dass dieser unerträgliche Opportunist von Linken ausgebrüllt und ausgepfiffen wurde, schmälert meine Freude über dieses Ereignis in nur sehr geringem Maße.

Beim Investieren wie bei der Analyse von Fakten gilt – Gehirn einschalten

Mittwoch, 01.05.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Vize-Chef des Potsdamer-Instituts für Klimaforschung Johan Rockström behauptet im Tagesspiegel vom 29. April, dass in jedem Steak 70 Liter Rohöl stecken. Nun ist das PIK nicht irgendeine Bruchbude, sondern berät maßgeblich bei Klimafragen die Bundesregierung. Alexander Wendt von Publico hat sein Gehirn eingeschaltet und einmal nachgerechnet: Allein die 70 Liter Rohöl würden auf dem Großhandelsmarkt für eine sofortige Lieferung (Spot-Markt) 28,41 Euro kosten. Wer von Wertschöpfungsketten auch nur ein Quentchen Ahnung haben sollte, wer weiß, dass Rohstoffe wie Erdöl in diesem Sektor höchstens einen Anteil von 10% vom Kundenendpreis haben. Also Tagesspiegel, wer kauft das Steak für ca. 300 Euro?

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Ärmer werden? Die SPD ist die Antwort

Mittwoch, 01.05.2019 - 12:00 Uhr - Alexander Wendt:

Zum 1. Mai legte der Juso-Vorsitzende und ideelle SPD-Chef Kevin Kühnert in einer ZEIT-Vorabmeldung seine Pläne zur Einführung des Sozialismus in Deutschland dar, nicht schwammig, sondern sehr konkret am Beispiel der Enteignung von BMW. Der Vorschlag fand große Beachtung, anders übrigens als die fast zeitgleich vorgestellte Steuerreform, die Sebastian Kurz in Wien vorstellte. Beide Meldungen gehören zum besseren Verständnis der Gegenwart zusammen, einschließlich ihres jeweiligen Medienechos.

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Klimawandel – Entschuldigung für Korruption und Staatsversagen

Mittwoch, 01.05.2019 - 09:30 Uhr - Roger Letsch:

Deutschen Medien berichten seit einiger Zeit verhältnismäßig wenig über Südafrika. Dunkel kann sich mancher noch daran erinnern, dass der korrupte Präsident Jacob Zuma abtreten musste und durch Cyrill Ramaposa ersetzt wurde. Da beide dem ANC angehören, fand ein Regierungswechsel im eigentlichen Sinne also nicht statt. Ein weiteres Ereignis war die Wasserknappheit der letzten Jahre im Allgemeinen und in und um Kapstadt im Besonderen. Die Stadt schrammte nur haarscharf am „Day Zero“ vorbei, an dem die Wasserversorgung nicht nur eingeschränkt würde, sondern total zusammengebrochen wäre. Das Jahr 2018 war in der Tat besonders trocken für Südafrika. El Nino und die Tatsache, dass die Wasserwirtschaft lange Zeit versäumt hatte, ihre Quellen zu diversifizieren und nicht nur Niederschlagswasser, sondern auch Grundwasser, Entsalzungsanlagen und weiter entfernte Quellen ins Kalkül zu ziehen, waren die Ursache. Kommt dann ein wirklich trockener Sommer hinzu, ergänzt durch Inkompetenz, Sorglosigkeit und Korruption, ist die Katastrophe vorprogrammiert. Angesichts der rasant gestiegenen Einwohnerzahl Südafrikas und eines pro-Kopf-Verbrauchs von Wasser, der über dem deutschen Durchschnitt lag, war es geradezu töricht und kurzsichtig, darauf zu vertrauen, dass schon genug Regen fallen würde, um die Reservoirs zu füllen. Das ging bekanntlich beinahe schief, die Rationierungen von Wasser sind mittlerweile zwar gelockert, aber immer noch in Kraft.

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"Trump Pushes to Designate Muslim Brotherhood a Terrorist Group"

Mittwoch, 01.05.2019 - 01:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Egal wie die linken US-Demokraten keifen, schreien und sich aufplustern, Präsident Trump zieht durch. So muss ein Staatsmann sein. Wenn Trump nun die Muslimbruderschaft als terroristische Organisation einstuft, wird dies der größte Schlag gegen die islamistische Bewegung der Welt sein. Die MB hat das am besten organisierte Netzwerk von Institutionen, Politikern und Banken, selbst am deutschen Kabinettstisch sollen sie sitzen bzw immensen Einfluß haben. Trumps Zug wird ihren Einflussbereich erschüttern. Und vor allem müssen sich unsere Islam-Speichellecker erklären. Hoffentlich macht er es schnellstmöglich.

nytimes.com: "Trump Pushes to Designate Muslim Brotherhood a Terrorist Group"

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