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Tatjana Festerling | Aktuelles


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"She's been on hunger strike for the past 69 seconds. 😅"

Mittwoch, 08.05.2024 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

🤣🤣

Bildquelle: Screenshot - "Censored Voice - @MyCensoredVoice"

"Kennt jemand Sven Ebert?" (AfD-Lokalpolitiker aus Sachsen-Anhalt)

Dienstag, 07.05.2024 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "Jan A. Karon - @jannibal_"

"Scotland: 'Allahu Akbar': Muslim with Chainsaw Attacks Cop"

Dienstag, 07.05.2024 - 22:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Jihadi-Attacke mit Kettensäge in Schottland. Das neue Normal, gedeckt von "westlichen Werten".

Bildquelle: Screenshot - "Robert Spencer - @jihadwatchRS"

"We just need to mess around"

Dienstag, 07.05.2024 - 22:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Langsam fange ich auch an, diesen abgehobenen Gottspieler für eines der größten personifizierten Übel dieser Welt zu halten - neben Soros natürlich. Gates Programm der Zwangsbeschneidungen von Jungen und Männern in Afrika, angeblich um HIV einzudämmen, ist heute ein großes Tabu.

Bildquelle: Screenshot - "Wide Awake Media - @wideawake_media"

"Watch LIVE: @MilkenInstitute Chairman Mike Milken in conversation with @elonmusk at #MIGlobal"

Dienstag, 07.05.2024 - 02:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "Adrian Dittmann - @AdrianDittmann"

"Spielplanänderung im Theater des Westens?"

Montag, 06.05.2024 - 15:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Wie immer brillant formuliert von Rocco Burggraf:

"Die Inszenierung „Great Reset“ hatte ja einiges zu bieten. Die Umgestaltung der Wissenschaft in einen politischen Klangkörper. Die Wandlung biologischer Geschlechter in soziale Konstrukte. Die vorzugsweise in sonnenbeschienenen Betonwüsten nachgewiesene Erderwärmung. Die geniale Umwidmung der Atemluft in ein gebührenpflichtiges Klimagas. Der Ersatz moderner flächensparender Kraftwerke durch flächendeckend kulturlandschaftsverschandelnde Ventilatoren in Weiß und kaum minder flächendeckend kulturlandschaftsverschandelnde Plastikfelder in Schwarz. Die Ausweisung des deutschen Territoriums als experimentelles Siedlungsgebiet. Der folgende, besonders durch Feministinnen und Homosexuelle gefeierte, millionenfache Import erzkonservativer Patriarchen. Die im Zuge dessen vollzogene Metamorphose der Kirche zur SPD-nahen Seenotrettungsgesellschaft. Den Ersatz der Rechtschreibung durch die freie Zeichensetzung. Die ethische Säuberung von Büchern, Bildern, Filmen, Liedtexten und ganzen Museen. Das Einsperren und milliardenschwere Turboimpfen der halben Menschheit, nachdem sich ein Virus auf dem Globus verbreitet hatte, der aus dem Darm einer als Suppeneinlage verkauften Wochenmarktfledermaus stammte, die ihrerseits mit der eng verwandten, zielgerichtet kontaminierten Versuchsfledermaus aus dem benachbarten Biowaffenlabor keinesfalls zu verwechseln war. Und schließlich noch den größten Wirtschaftsterrorakt der Menschheitsgeschichte, der vom Kombüsentisch eines Segelbootes aus am 80m tiefen Meeresgrund stattfand.

Ich kann sagen, ich war dabei. Von Anfang an. Als Rezensent im ersten Rang. Die geschätzten Leser äußerten zuletzt allerdings ihr Unverständnis, dass ich immer nur lange, mal mehr mal weniger lustige Texte fabriziere, statt endlich mit dem Werkzeug meiner Wahl auf die Bühne zu springen, um dem Schauerstück mit sämtlichen Beteiligten ein Ende zu bereiten. Dafür, also für das fehlende Märtyrer-Gen, möchte ich mich ausdrücklich entschuldigen. Nach der latent sadistischen Dauerbeschreibung des Untergangs - spirituell Vorgebildete sehen dies als Folge satanisches Wirkens, mehr parteipolitisch Argumentierende nennen es in der Regel einfach linke Hybris - möchte ich Buße tun und mich heute den Lichtern im Theatertunnel zuwenden. Ausnahmsweise.

Wie Klonovsky und überhaupt die meisten Ossis kenne ich das laufende Stück ja schon. Die nicht zur Gänze vergleichbare, aber doch verblüffend ähnliche Erstaufführung endete bekanntlich 1989. Nach vierzig Jahren Spielzeit. Das Heldenepos einer wissenschaftlich fundierten, stolzen, unabänderlichen weil systemisch überlegenen Gesellschaftsformation, die Diktatur einer selbstreferentiellen und zum Sieger der Geschichte verdammten Spezies war dort quasi über Nacht implodiert. Fast alle beteiligten Schausteller waren plötzlich von der Bühne verschwunden. Übrig blieb dort ein Häufchen vertrottelt stammelnder Darsteller, denen die Dramaturgen, Beleuchter und Souffleure davongelaufen waren. Die Zuschauer saßen noch da. Ein letztes wirres „Ich liebe Euch doch alle!“ tönte herab und das war‘s dann. Allgemeine Fassungslosigkeit war zu spüren. Die meisten konnten es einfach nicht glauben, als sich die Ausgänge öffneten.

Was ich damit sagen will? Es ist bei allen Unterschieden der damaligen und der heutigen deutschen Realität nicht ausgeschlossen, dass sich Ähnliches wiederholt und sich die verrammelten Ausgänge für den freien Geist, die Rationalität und die Demut erneut öffnen. Denn auch der im deutschen Wohlstandswesten nun nachgeholte, linke Weltverbesserungsversuch fährt aktuell gegen die Wand. Wieder sind fast vierzig Jahre vorbei, wieder sieht man absurde Protagonisten hölzerne Phrasen dreschen und wieder gerät das gemeinte Lehrstück zur Groteske. Allerdings - die Erfahrung eines völlig verkrusteten und dann spektakulär scheiternden Staates gilt dem gemeinen Westdeutschen als etwas, das zwar jederzeit und überall in der Hemisphäre stattfinden, niemals aber sie selbst betreffen könnte. Das bleibt in etwa so sicher wie die Blümsche Rente. Maximal könnten Prinz Reuss, Tino Chrupalla, Donald Trump oder Wladimir Putin mit ihren begrenzten Mitteln versuchen, die häre deutsche Demokratie als legitimen Endzustand der Geschichte zu beseitigen. Aber das ganze Staatstheater mit Intendant, Regisseur und dem hoch dekorierten Ensemble höchst selbst als totalitäre Gefahr? Nein! Undenkbar. Undenkbar, wenngleich doch messbar. Unzählige Rankings, Statistiken, Daten, Kritiken lassen kaum noch Zweifel zu. Die Wiederaufführung des zentralistisch gelenkten Supersozialismus durch Parteisoldaten gelingt auch diesmal nicht.

Auch der Versuch linksliberaler Vordenker, mit dem Import von Millionen, dauerhaft auf sozialstaatliche Alimente angewiesenen Neubürgern wenigstens ihre verschwundene Anhängerschaft zu ersetzen, ist inzwischen völlig aus dem Ruder gelaufen. In gewohnter Realitätsferne entging dem politmedialen Kartell nicht nur die logistische Überforderung des Landes, sondern auch die Tatsache, dass ihre auserkorenen Follower nahezu vollständig aus tribalkonservativen und religiös geprägten Sozialisationen stammen. Man kann nicht Millionen Ankömmlinge desinfizieren, an den Ohren durchs Integrationsbad schwenken, schließlich noch die Aufklärung überhelfen und im Gegenzug dann noch das Kreuz an der richtigen Stelle als Dankeschön erwarten. Jedenfalls nicht wenn man noch bei Verstand ist. Es handelt sich zu großen Teilen um Menschen, denen der abgrundtiefe Hass auf grellbunt urbanes, hedonistisches Dauertheater in Fleisch und Blut übergegangen ist. Sie sind zwar gekommen um zu bleiben, nicht aber um sich unter die zügellose ungläubige Konsumgesellschaft zu mischen sondern um die eigenen, dezidiert antiwestlichen Rituale zu leben. Gottesbefehl und Mission. Nun meldet das hiesige Parteiensystem eben immer öfter Trojaner. Es könnte zu einem Absturz kommen, der nicht einfach per Resettaste zu beheben ist.

Auch die Sache mit der zweiten angepeilten Zielgruppe, den politischen Greenhörnern im Teenageralter nämlich, deretwegen Grüne und Sozialdemokraten bestrebt waren, das Wahlalter im Parteienzirkus auf 16 oder gar zarte 14 zu drücken, erweist sich als kapitales Eigentor. Unter Jugendlichen gilt es zum Entsetzen der selbsternannten Erziehungsberechtigten inzwischen als cool, sich von den unablässigen woken Zeichensetzungen durch provozierende rechtskonservative Statements abzugrenzen. Teenager sympathisieren Umfragen zufolge keineswegs, wie man bis eben noch hätte vermuten können, mit den ihnen vorgesetzten Jungfrauen Greta, Ricarda und Emilia sondern sie scheinen reihenweise vom Glauben an die neue Sozialistische Internationale abzufallen. Nicht der vom Fernsehgartensender gepamperte Staatsvorkämpfer Böhmermann setzt jetzt die Trends sondern als rebellisch gilt es plötzlich, sich Hoss&Hopf reinzuziehen, Videos von den Aktionen der Identitären auf Whatsapp oder AfD-Reels auf TikTok zu teilen. Redakteurinnen der Qualitätsmedien zeigen sich feuilletonistisch entsetzt, was die Sprößlinge zu Hause inzwischen so alles zu sagen wagen.

Bei näherem Hinsehen nicht weiter verwunderlich - das öffentlich finanzierte „Wir sind mehr“ kann natürlich nicht gleichzeitig in Anspruch nehmen, das Subversive, Mutige und Nonkonformistische zu verkörpern. Hier irren also der als gesichert weltfremd eingetragene Politikwissenschaftler mit Parteikarriere und der geschulte Haltungsjournalist gleichermaßen. Sozusagen systemisch. Zwar wurde 30 Jahre lang brav in Talkshows über das Neuland von Digitalisierung und Socialmedia geschwafelt. Dort tätig geworden ist aber dann die Partei, die sich Dank biografischer Alleinstellungsmerkmale mit praktischen Tätigkeiten einfach besser auskennt.

Die benachbarte Wählergruppe, die der Zwanzig bis Vierzigjährigen, würde neuesten Umfragen zufolge auch keine Fortsetzung linksgrünroter Politik präferieren. Hier wählt man verstärkt FDP oder das migrationskritische Sonderwesen BSW. Auch das, vom Staatssender DLF kürzlich als „sportlich dynamische Jungs mit Basecaps“ bezeichnete militante Netzwerk aus Antifaschisten und Ökoterroristen kann über diesen Fakt nicht hinwegtäuschen. Die von den geistesverwandten Redakteuren mit medialer Milde begleiteten Anschläge auf Wirtschaftsunternehmen, Infrastruktur und unliebsame politische Bewegungen werden von der breiten Gesellschaft ebenso abgelehnt wie die Nötigung der Zivilgesellschaft durch Umweltaktivisten. Die Daten der Meinungsforscher sind eindeutig. Blinde Gewalt zeigt die alten, nach wie vor totalitären Utopien auch in der xten historischen Auflage als das, was sie ihrer Natur nach sind. Politisch irrelevante organisierte Kriminalität.

Ein weiterer Rettungsversuch der Kulturrevolutionäre, nämlich mittels zu erlangender „Lufthoheit über die Kinderbetten“ und dem „Ausbau der verstärkten politischen Erziehung in Schulen und Kitas“ wenigstens die Wähler von übermorgen zu mobilisieren, wird misslingen. Wer in seiner grenzenlosen Selbstgerechtigkeit davon überzeugt war, es werde schon genügen, wenn auch im fünfhundertsten ‚Tatort‘ wieder Rechte einen hilflosen minderjährigen Araber zusammenschlagen, oder in Berliner Problemschwimmbädern von linken Werbeagenturen entworfene Mahnplakate aufhängen lässt, auf denen mutmaßlich blonde Neonazis dunkelhäutige Mädchen ins Becken schubsen, steckt ohnehin soweit im Ideologiesumpf, dass da nichts mehr zu machen sein wird.

Dem volkspädagogischen Nachhilfeunterricht glauben die Digital Natives nicht mehr. Lediglich die alten, mittelalten und weiblich zu lesenden Boomer, Beamten und mittelbar Bundesbediensteten sehen ihre politische Heimat noch mehrheitlich auf Seiten der Grünmaoisten oder der Partei, in der Olaf Scholz, Sakia Esken und ein Helge Lindh zu Frontfiguren werden konnten. Die Zeit läuft gegen sie. Das Framing läuft zwar noch. 24h am Tag. Aber es läuft sich tot. So wie eine schnarrende Werbefilmschleife auf dem Monitor in der OBI-Badabteilung. Das beworbene Produkt ist aus guten Gründen schon lang nicht mehr im Sortiment.

Die Ablehnung der linken Weltumbauhybris hat sich überall in Europa längst in einer Vielzahl konservativer und migrationskritischer Regierungen niedergeschlagen. In den USA wird sich die Waage aller Wahrscheinlichkeit nach auch gegen die universitären Arroganzcluster wenden. Natürlich vollzieht sich eine solche politische Kurskorrektur - auch das wieder eine Parallele zu `89 - im preussisch-staatshörigen Deutschland immer zuallerletzt. Der baldige Schlussakt lässt sich dennoch inzwischen vorausahnen. Der Leidensdruck, die Unzufriedenheit steigen mit jedem Tag. Niemandem kann man noch erzählen, dass dafür Putin, Trump, die Chinesen oder die Rechten verantwortlich wären. Junge Menschen, integrierte Einwanderer, Leistungsträger, Kreative, Investoren registrieren, dass sich ihre Perspektiven hier deutlich schneller verdüstern als anderswo in der Welt. Sie werden dem laufenden Feldversuch die weitere Unterstützung verweigern. Einfach weil er ihnen spürbar schadet.

Die Ampel wird schon jetzt selbst im Mainstream als die unzweifelhaft schlechteste deutsche Regierung der Nachkriegszeit bezeichnet. Ihre Umfragewerte sind katastrophal, auch wenn es immer mal wieder mit Schauergeschichten über Regierungskritiker gelingt, auf den Straßen die eigene totalitäre Geisterfahrt mit orthographisch bedenklichen Pappschildchen als demokratisch und alternativlos darstellen zu lassen. Die Fahnenapelle die jetzt noch gelingen, sind morgen ein Auslaufmodell. Der politische Kipppunkt könnte also in Reichweite liegen. Möglicherweise schon, wenn im Gezerre über den nächsten Haushalt das reale Wirtschaftseinkommen und die geltende Schuldenbremse mit dem gigantischen Investitionsstau, den Sondervermögen, dem neuen Kanzleramtsschloss, den in aller Welt verteilten und unentwegt nach Kohle schreienden NGO’s und dem spätrömischen Gebaren einer Frau Baerbock mit ihren Zigtausendeurofrisuren rein mathematisch kollidiert. Die FDP grübelt angesichts ihres Absturzes bereits seit Monaten über den Absprung. Möglicherweise der Flügelschlag des Schmetterlings, der das Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Ein etwas anders gelagertes Szenario erwächst aus den Meldungen, die nahelegen, dass jetzt sehr konkret über den Einmarsch von Nato-Truppen in die Ukraine nachgedacht wird. Die diskutierte Kriegstüchtigkeit, der Aufbau eines Zivilschutzes, das trainierte logistische Unterstützen von Truppenbewegungen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht, vor allem aber die Signale aus Washington, dass eine direkte militärische Intervention nicht länger ausgeschlossen wird, verdichten sich zu einem Bild, dass die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland von heute auf morgen umstoßen könnte. Kaum eine Bevölkerung auf dem Planeten ist weniger bereit, sich in einen Krieg verwickeln zu lassen als die deutsche. Schon die Waffenlieferungen sind ein Balanceakt, der die Gesellschaft in der Mitte spaltet. Ob eine, in die bundesdeutsche Realität einschwappende Realität mit täglichen Truppentransporten, Nachschubverbänden und Kampfflugzeugen über den Köpfen nun einen optimistischen Ausblick über Bande darstellt oder doch nur reine Schreckensvision bleibt, ist Stand jetzt schwer zu sagen. Auch das hat der autochthone Ostdeutsche gelernt - ohne externe Faktoren wird sich der gordische Knoten nicht lösen und auch kein gesellschaftlicher Umbruch stattfinden. Auf das Schlussbild darf man auch diesmal gespannt sein. Aus mir wird sicher kein Berufsoptimist mehr, aber ich würde nicht ganz auszuschließen, dass der nächste Kanzler als Friedrich Merz zum Sprung ansetzt und als Egon Krenz landet."

"Allahu Akbar ☝️"

Montag, 06.05.2024 - 02:45 Uhr - Tatjana Festerling:

So sehen klare Sieger in West-Europa aus. Die Welle rollt jetzt los, dann gibt's kein Halten mehr und dann ist auch bald Schluss mit dem Gequatsche von Hoffnung und Wende und so. Schluss ist dann auch mit der queeren und woken Geisteskrankheit. Immerhin was Positives.

Bildquelle: Screenshot - "🅲🅾🆇🆇 - @queru_lant"

"Die beiden stehen für ALLES, was in der Union schief läuft"

Sonntag, 05.05.2024 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "Dr. Dr. Rainer Zitelmann - @RZitelmann"

Jetzt löscht das "Wahrheitsministeriums" dirkt beim Hochladen ohne Spuren zu hinterlassen - das ist totalitär!

Samstag, 04.05.2024 - 16:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Grade eben wurde schon beim Hochladen ein langer Text mit Foto über den Anführer der Kalifats-Bewegung in Deutschland komplett gelöscht. Da Facebook einen ja immerhin noch darüber informiert, was sie mit Einträgen machen und wie sie einen bestrafen, und dieser Text in deren Liste nicht auftaucht, muss man davon ausgehen, dass nunmehr die Dienste direkten Zugriff auf Profile und Inhalte haben.

Es wird höchste Zeit, dass sich dezentrale Protokolle wie Nostr durchsetzen, dafür müssen sie jedoch dringend einfacher einzurichten und zu bedienen sein.

Bildquelle: Screenshot - "Tatjana Festerling"

"Palestinian stringers report what Hamas tells them to"

Samstag, 04.05.2024 - 14:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "Visegrád 24 - @visegrad24"

"Spitzenkandidat zur Europawahl, @MatthiasEcke, beim Plakatieren angegriffen und schwer verletzt"

Samstag, 04.05.2024 - 14:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ja, ja, ja, Ihr seid natürlich die Mutigen, die sich gegen die "Goebbels- und Nazipartei" (Esken) stemmen und dabei nun auch noch PR-wirksam Opfer beklagen könnt, weil Ihr ja so tapfer und aufrecht seid und in "Dunkeldeutschland" bei den "Untersachsen" (M.Meissner/Tagesspiegel) unter Einsatz Eures Lebens für die woke "Dämokratiiii" kämpft. Na klar doch.

Wenn irgendwas nach False Flag stinkt, dann ein solcher aus AfD-Sicht VÖLLIG UNNÖTIGER Angriff auf einen Plakatplakatierer und EU-Kandidaten der übelsten Nazi-Verbrechen-Verharmloser-Partei SPD.

Die AfD hat sowas im Osten gar nicht nötig, die SPD kackt von ganz alleine ab und die Blauen sind von ganz alleine stark. Also kreiert man wohl mal wieder einen Gewalt-Skandal um die demokratisch legitimierte AfD, über den der indoktrinierten Woke-Kartoffel dann durch penetrante Empörung in Social-Media, Staatssendern, Brennpunkten, Lanz-Quasselrunden usw. usf. eingebimst wird, die Aussätzigen auf keinen Fall wählen zu dürfen.

Ich bin übrigens auch gespannt, ob die Täter, die natürlich bald gefunden und selbstverständlich dem räääächtsextremistischen Milieu zugeordnet und präsentiert werden, dann so wie sonst bei gescripteten "Verbrechen" vom umtriebigen RA Hannig verteidigt werden.

Bildquelle: Screenshot - "SPD Sachsen - @SPDSachsen"

Lässt die deutsche Bundesregierung sowas einfach durchgehen?

Samstag, 04.05.2024 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Da ist nicht mal der Hauch von Scham in Eskens unerhörtem Nazivergleich der AfD mit Goebbels und der NSDAP zu bemerken, mit dem die Vorsitzende der Sozialdemokraten die Verbrechen des Nationalsozialimus relativiert und verharmlost. Selbst der ORF Moderator Armin Wolf zuckt, lässt die deutsche Bundesregierung sowas einfach durchgehen? Unfassbar!

Bildquelle: Screenshot - "#Esken bei ZIB 2 (ORF)"

"Viele Zeichen, keine Wunder "

Samstag, 04.05.2024 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

(Wie immer) Genial zusammengefasst von Rocco Burggraf:

"2015 erschien Houellebecqs "Unterwerfung". Ich weiß nicht, ob Merkel die melancholisch verpackte Apokalypse gelesen hat. Verstanden hätte sie die Verheißung in ihrer gutmenschelnden Selbstgerechtigkeit sicher nicht. Und selbst wenn, hätte sie das naheliegende dünnere Brett gebohrt. Mit dem heutigen Wissen um den Geisteszustand der Deutschen muss man feststellen, die Büchse der Pandora wäre früher oder später auch ohne sie geöffnet worden. Gewarnt wurde zuvor schon. Jahrzehntelang. Vergeblich.

2014 erschien PEGIDA in der 'Zone'. Zur Belustigung des westlich sozialisierten Bildungsbürgertums in karrierten Kurzarmhemden. Eine 'Islamisierung' des Abendlandes, vor der ausgerechnet die Ossis warnen zu müssen glaubten, konnte nichts anderes sein als ein erneuter Ausweis kolossaler Zurückgebliebenheit. Als die Demos nicht enden wollten, wurde die Seniorentruppe gesellschaftlich geächtet, medial geteert und gefedert. Susanne Kablitz, Gesicht der Partei der Vernunft, Mitglied der Hayeck-Gesellschaft, brachte sich 2017 um. Als das deutsche Feuilleton die Brisanz des im ernstzunehmenden Westen anzusiedelnden Geschehens erkannte, schickte sie ihre Deutungseliten ins Rennen. Die Berufsbeschwichtiger kolportierten vor allem persönliche Gründe für den Freitod. Allerdings legten die von Kablitz bekannten Aussagen und Texte mehr als nahe, dass es sich um eine Flucht vor der sich ausbreitenden gesellschaftlichen Hoffnungslosigkeit gehandelt hat. Sie war in ihren fundierten politischen Analysen auf einen Staat gestoßen, der sich von einem Garanten der Daseinsfürsorge unabwendbar in einen antifreiheitlichen Moloch verwandelt hatte, der mit seinen Gelüsten in jeden noch so privaten Raum vordringt.

Ein Jahr zuvor war der Historiker Rolf Peter Sieferle aus dem Leben geschieden. Zuvor hatte er in zahlreichen Büchern im Verhältnis von Staat und Gesellschaft eine omnipräsente politische Alternativlosigkeit diagnostiziert und vor der Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat gewarnt. ‚Finis Germania‘ nannte er sein Vermächtnis. Es erschien ein Jahr nach seinem Tod im vorsorglich als „neurechts“ eingestuften ‚Antaios‘- Verlag. Der SPIEGEL wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als das in Massen verkaufte Buch aus seiner Bestsellerliste zu streichen und sich an die Spitze des posthumen Feldzuges gegen den Autor zu setzen.

Allerdings hatte schon 2010 der Sozialdemokrat Tilo Sarrazin ganz ähnliche Erkenntnisse in einem Buch dargelegt, das so schlagzeilenträchtig wie zutreffend die Selbstauflösung Deutschlands vorwegnahm. Statt die in völlig offensichtlichen Zusammenhängen abgeleitete Supernova der erfolgreichsten europäischen Industrienation zu untersuchen und politisch zu reagieren, beschränkte sich die hiesige kulturmarxistischen Dogmatik darauf, Sarrazin als spinnerten Verschwörungstheoretiker öffentlich aus dem Verkehr zu ziehen und ihn als Kuckuck unter Mühen aus dem SPD-Nest zu werfen. Fast zeitgleich hatte sich Kirsten Heisig, Richterin in Berlin, nach schier aussichtslosem Kampf gegen die aufkommende jugendlich-migrantische Gewaltkultur in Berlin an einem Baum erhängt. Ein Sinnbild auch - Sucheinheiten fanden zwar ihr Auto, die nur wenig davon entfernt baumelnde Leiche aber wurde tagelang übersehen. Selbstverständlich kam auch hier die ideologische Kreativszene mit sofortigen Relativierungen um die Ecke. Diesmal entblödete man sich nicht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und die Groteske in die Welt zu setzen, Tilo Sarrazin hätte den Mord in Auftrag gegeben, um keinen Aufmerksamkeitsschwund zu erleiden. Solche geistigen Zwangsneurosen sind keineswegs gedankliche Ausgeburten Einzelner. Sie bilden bis heute ein durchgängiges fanatisiertes Muster linker Eliten. Nichts, aber auch gar nichts ist zu absurd, um nicht als Blendgranate in die öffentliche Debatte gegen Rechts geworfen zu werden. Die aus dem propagandischen Brutkasten von Correctiv gezogene Deportationslüge, die Tatsache, dass man einem Europaabgeordneten der AfD einen seit zehn Jahren bekannten chinesischen Spion unterjubelt, oder Frau Eskens jüngst im ORF herausgeschnauzte Gleichsetzungen von Geobbels und AfD haben dieselbe ideologische DNA. Dass es mit solchen Aktionen gelang, die AfD-Umfragewerte von 23% auf 15% zu drücken ist das Eine. Die Frage, ob damit die Demokratie gestärkt und Deutschland geholfen wird, das Andere.

An die oben erwähnten Schicksale der Verzweifelnden musste ich angesichts aktueller Bilder denken. Darunter ein Mitschnitt von der Maidemo. Der geneigte Zuschauer darf beiwohnen, wie hinter Masken versteckte, linke Glaubensbrüder ihre alljährlichen Bekenntnisse zum Kommunismus skandieren und angesichts einer in Kreuzberg vom Balkon gehaltenen Deutschlandfahne schier in Rage geraten. Hätte 'BILD' hierin nicht eine Story gewittert, hätte niemand erfahren, dass der sich penetrant zu seinem Land bekennende Herr 81 Jahre alt ist, sein Leben lang gearbeitet hat, zuhause seine demente Frau betreut und nun in der Hauptstadt bangt, dass seine postwendend heraufgeschriene Eliminierung als „Nazi“ nicht vom schwarzen Merkelfanblock in die revolutionäre Tat umgesetzt wird. Er erhält sicher nicht den Polizeischutz, Dank dessen ein Herr Samad seit Jahren hier angesichts der Segnungen der grenzenlosen Religionsfreiheit am Leben gehalten wird.

Ein weiteres auf Socialmedia kursierendes Bild zeigt ein spindeldürres, regenbogenbestrumpftes Transgeschöpf mit Plüsch-BH, Neonshorts und Fluppe, das beklagt, dass es anderen so viel besser gehe. Auf die erstaunte Frage eines Reporters, ob Geld vor dem Verteilen nicht erst verdient werden müsse, ertönt ein grinsendes „Nö!“. Im Hintergrund läuft ein weiteres zombiehaftes Exemplar mit einer riesigen Antifa-Fahne durchs Bild. Die Körperhaltung erinnert an die weltweit viral gehenden Bilder der Fentanyl-Hochburg Philadelphia. Solche verlorenen Seelen sind es, die zu Hunderttausenden die Bilder westlicher Großstädte beherrschen. Biologische Testwesen, antifaschistische Fanatiker, Drogenopfer. Überbleibsel eines Schlaraffenlandes, die im alles lähmenden süßen Brei stecken und für sich nach mehr rufen.

Was Herrn Boateng von ‚Muslim interaktiv‘ angesichts solcher Bilder durch den testosterongeprägten Schädel geht, kann man nachvollziehen. Nun hat er es in einer Aufsehen erregenden Rede in Hamburg ins Mikro gebrüllt. Weil er es kann. Schon morgen wird seine Ankündigung vergessen sein. Und so wirft ein anderes Bild seine Schatten voraus. Es zeigt einen blonden, trotz Jogginghose fitnesstechnisch nicht in Bestform befindlichen Jugendlichen. Winselnd. Irgendwo in NRW inmitten von Beton auf die Knie gezwungen, von drei, vermutlich schon ihres Alters wegen schuldunfähigen, migrantischen Hoffnungsträgern. Unterwerfungsalltag. Nun ist er eben da. Und schon konvertieren die ersten Deutschen zum Islam. Auf verschiedene Weise. Die „Omas gegen Rechts“ voller Rührung über die eigene Güte. Die Mitarbeiter der Staatsmedien, indem sie das hegemoniale Streben des Islam nach einem weltweiten Kalifat ignorieren und in ihren immer gleichen Glaubenssätzen den universalen Multikulti-Schmelztiegel am Köcheln halten. Die Schulkinder in Bielefeld, Bottrop und Bochum freilich aus mehr pragmatischen Gründen. Man will einfach nicht ständig auf die Fresse kriegen sondern zu den Gewinnern gehören."

"O’Keefe Media Group’s bombshell undercover footage supports earlier reports by investigative journalists"

Donnerstag, 02.05.2024 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Unglaublich, was @JamesOKeefeIII und sein Undercover-Team nun zur CIA veröffentlicht haben. Gezielt wurden Trump nicht nur Informationen vorenthalten, sondern auch gegen ihn verwendet. Die USA sind eine Oligarchie, regiert von superreichen Industriellen und Intelligence Agencies.

Bildquelle: Screenshot - "James O'Keefe - @JamesOKeefeIII"

So starten Bürgerkriege - UPDATE

Mittwoch, 01.05.2024 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Bildquelle: Screenshot - "Visegrád 24 - @visegrad24"

Bildquelle: Screenshot - "Anthony Cabassa - @AnthonyCabassa_"

UPDATE: Mittwoch, 01.05.2024 - 17:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Schön gesagt: Herr-der-Fliegen-Chaos durch fehlende Führung. Wenn man die Knüppel sieht, mit denen sie aufeinander eindreschen, dann kommt einem Albert Einstein in den Sinn, der sagte, der IV. Weltkrieg werde mit Stöcken und Steinen ausgetragen.

Bildquelle: Screenshot - "Kevin Dalton - @TheKevinDalton"

"Palästinensische Studierende der Birzeit-Universität in #Ramallah hatten heute den deutschen Botschafter verjagt"

Mittwoch, 01.05.2024 - 13:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ergebnisse feministischer Außenpolitik der Hupfdohle aus 🤡-Land: Deutscher Gesandter in Ramallah von Studenten vom Hof gejagt. Da hilft nur, den Geldfluss von Deutschland nach Gaza deutlich zu erhöhen - mit Dschizya kauft man sich als Ungläubiger "Sympathie". Oder konvertieren.

Bildquelle: Screenshot - "Fabian פביאן 🎗️ - @Fabi_el__"

© Tatjana Festerling

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