Tatjana Festerling | Archiv - 10.2019


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#RetteSichWerKann

Donnerstag, 31.10.2019 - Reformationstag - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Dresden: Stadtrat beschließt und ruft den "Nazi-Notstand" aus!

Macht Euch vom Acker! Die Zeit läuft davon.



Ablasshandel Klimawandel – von Bettelmönchen und Ablassverkäufern

Donnerstag, 31.10.2019 - Reformationstag - 12:00 Uhr - Roger Letsch:

Um es gleich vorweg zu sagen: ich bin weder das eine noch das andere. Zum Bettelmönch fehlt es mir an Glauben, für den Ablasshandel an Skrupellosigkeit und Geschäftssinn. Ich bin ein Fan der Vernunft und diese findet im Denken eines Franz von Assisi viel eher Anknüpfungspunkte als im Ablasshandel späterer Tage. Franziskus forderte Armut und Nächstenliebe nicht von anderen, sondern lebte sie selbst vor. Nun kann man die Frömmigkeit des 13. Jahrhunderts nicht ohne Brüche ins 21. Jahrhundert übertragen, aber es fällt schon auf, dass persönliches Beispiel und Katharsis den Wanderpredigern heute nicht mehr selbstverständlich sind. Die Differenz zwischen dem, was ehemals als moralisch erwünscht galt und der Lebenswirklichkeit wurde schließlich zur unerschöpflichen Quelle der Bereicherung für die katholische Kirche, angetrieben vom öffentlich bestärkten schlechten Gewissen (Predigten). Die Klimaretter stehen heute vor demselben Dilemma. Das kuriose Ergebnis war und ist, dass mit der „Tugend” zwar schwunghaft (Ablass)Handel getrieben wurde und wird, ohne dass sich deren Prinzipien als Vorsorgegedanke (sündige nicht, spare Geld) in irgendeiner Weise in der Praxis durchsetzten.

- weiterlesen - "Ablasshandel Klimawandel – von Bettelmönchen und Ablassverkäufern"

Miri beantragt "Begrüßungsgeld" beim Bremer BAMF

Donnerstag, 31.10.2019 - Reformationstag - 09:00 Uhr - Tatjana Festerling:

#WirSindMiri

Obwohl Miri schengenweit zur Einreisesperre ausgeschrieben ist, latscht der Clan-Chef in aller Seelenruhe zum Bremer BAMF, um Asylantrag zu stellen. 😂 Das toppt jede Satire, da werden sich der Pummel aus der heute show und dieser Böhmerhitler richtig anstrengen müssen.

Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel aus dem neuen Genre "Doktor Miri klärt auf: Knallhart vorgeführt - wie weit kann man's mit den Deutschen treiben?" Nun sind ja wieder die deutschen Behörden am Zug und zögern und zaudern noch etwas.

Miri, der es sich im Knast gut gehen lässt, wird ganz sicher nicht nur von seinen 3.000 Clan-Mitgliedern frenetisch für seine investigative Dreistigkeit gefeiert - er qualifiziert sich grade für zukünftige Führungsaufgaben. Im Sharia-Staat.

#Vorfall

Donnerstag, 31.10.2019 - Reformationstag - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh, man wundert und empört sich in Deutschland. Da gibt's aber nix zu wundern, das ist bloß die Übergangsphase in ein neues Rechtssystem, It's called SHARIA, Baby.

bild.de: "Mann vor U-Bahn gestoßen – tot"

#WirSindMiri

Donnerstag, 31.10.2019 - Reformationstag - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

#WirSindMiri Bildquelle: facebook

😂😂😂
Ein guter Tag für das bunte Bremen und ganz Deutschland: Der Mann hinter dem #Miri-Familienunternehmen (von Rechtsextremen auch abfällig als "Clan" bezeichnet) ist etwa drei Monate nach seiner Abschiebung in den Libanon endlich wieder als Geflüchteter in Bremen angekommen! Sein Aufstieg war märchenhaft: 1986 kam Ibrahim Miri nach Deutschland, schon bald lebte er seinen persönlichen europäischen Traum. Widerlich: Rechtsextreme Trolle hetzen auf den sozialen Medien bereits gegen den fleißigen Geschäftsmann mit Migrationshintergrund.

Fakt ist: Abschiebungen sind Mord - deshalb fordern wir endlich die deutsche Staatsbürgerschaft für Ibrahim Miri, seine Familie und alle anderen Geflüchteten und Flüchtenden!

Quellen:
spiegel.de: "Abgeschobener Intensivtäter - Die Akte Ibrahim Miri"
bild.de: "Abgeschobener Clan-Chef wieder in Deutschland"

#AMERICANHERO!

Donnerstag, 31.10.2019 - Reformationstag - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Donald teilt wieder aus und triggert sie auf Twitter. 😂 Er teilt ein gephotoshoptes, witziges Bild und die Linken rasten aus. Nur einer twittert halbwegs lustig zurück. Zum Brüllen.

#AMERICANHERO! Bildquelle: Screenshot

twitter.com: "Donald J. Trump"

"Der falsche Zeitpunkt" - UPDATE

Mittwoch, 30.10.2019 - 20:30 Uhr - Daniel Matissek:

Gespannt wartete man seit gestern früh auf irgendeine Reaktion aus dem Kanzleramt zur Fundamentalabrechnung von Friedrich Merz und Roland Koch, die Anfang der Woche Merkels Politik und die Groko als grottenschlechten Ausbund von Stillstand und Untätigkeit gebrandmarkt hatten. Doch ebenso marginal, wie Narkose-Mutti Merkel im politischen Tagesgeschehen überhaupt noch stattfindet, bequemt sie sich, auf ihre Kritiker einzugehen. Die Antwort überließ sie daher dem verlängerten Arm ihrer Pressestelle - treu ergebenen Redakteuren und Kommentatoren der ARD.

Dass die Übergänge zwischen öffentlich-rechtlichen "Nachrichtenformaten" und "Aktuellen Kamera" im Arbeiter- und Bauernparadies weiland inzwischen fließend sind, durfte gestern nachmittag Sabine Henkel vom WDR unter Beweis stellen, Vertreterin jenes regierungsnahen "embedded journalism", mitten im politischen Berliner Geschehen als Angehörige des ARD-Hauptstadtstudios. In einem bissigen Kommentar kanzelte sie Merz & Koch ab, ohne auf deren inhaltliche Argumente auch nur einzugehen: "Niederträchtig" sei Merz' Vorstoß gewesen, dieser "klammere" sich stur "an seine verletzte Eitelkeit", weder Kanzler noch Vorsitzender geworden zu sein, und nutze den "Ausnahmezustand" einer quasi wehrlosen Kanzlerin und der Union, um sich als "Möchte-Gern-Kanzler, Friedrich der Große" ins Gespräch zu bringen.

Dass es sich bei den überfälligen Brandreden der innerparteilichen CDU-Opposition um eine im Vorfeld des Leipziger Bundesparteitags Ende November nicht nur völlig normale, sondern akut überfällige Auseinandersetzung mit langjährigen Fehlentwickungen handelt, die nicht erst durch die Thüringen-Wahl am Sonntag wieder offen zutage traten, ja dass der freie Absturz der CDU einen solch schmerzhaften Diskurs geradezu erzwingt - das ist für gleichgeschaltete staatsloyale Redakteure des gebührenfinanzierten Fernsehens offenbar zuviel des Erträglichen. Hier, wo Staatsnähe zur Tugend wird und Opposition zur Subversion, erscheint konstruktive Kritik als Majestätsbeleidigung.

"Gezeter und Gemotze" seien es, was Merz da absondere, und damit sei die Union "auf dem besten Weg, der SPD zu folgen". Welch exklusive Sicht der Dinge: Der Kurs der von Henkel so rührend in Schutz genommenen Kanzlerin hat der Union 16 Wahlniederlagen in Folge beschert, die GroKo schafft es inzwischen - Stichwort Grundrente - nicht einmal mehr, Beschlüsse ihres eigenen Koalitionsvertrags umzusetzen. Merkel hat mindestens so viele Wahlversprechen gebrochen wie sie mit ihrer Politik - in Großstädten beziffert - illegale Migranten ins Land geholt hat. Die AfD eilt unbeirrt von Triumph zu Triumph. Doch wer in dieser apokalyptischen Lage ein "Weiter so!" als den nicht unbedingt zukunftstauglichen Königsweg erkennt, wer stattdessen einen grundlegenden Neuanfang mit inhaltlicher Selbstfindung anmahnt - der ist aus Sicht von WDR-Hofschranzen des Kanzleramts ein Nestbeschmutzer.

"Bei den Sozialdemokraten sieht man doch, wohin Illoyalität und Mobbing führen: an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit", schwadroniert Henkel: Tatsächlich? "Illoyalität und Mobbing" und das permanente Führungsgezeter also sollen die Ursache dafür sein, dass die SPD heute am politischen Ereignishorizont unweit der 5-Prozent-Hürde entlangschrammt - aber nicht etwa das bis zur Beliebigkeit verbogene politische Rückgrat, das opportunistische Zusammengehen wahlweise mit Linken, Grünen, allen beiden oder mit der Union? Die SPD ist ganz gewiss nicht wegen innerparteilicher Kritik auf das Kleinmaß einer durch zahllose Dauerkompromisse unglaubwürdig gewordenen, regierungsgeilen Restpartei geschrumpft, der das Kunststück gelang, sich zwischen alle Stühle zugleich zu setzen (der Mitte zu sozialistisch, der ursprünglichen Hausklientel von Arbeitnehmern und Arbeitslosen zu unsozial). Vielleicht liegt sie gerade deshalb im Sterben, weil es in ihr zu wenige Hellsichtige ab, die ihre zwischen Twitter und Talkshows irrlichternden farblosen Repräsentanten öffentlich in die Schranken forderten.

Denn immerhin sorgen sich bei der Union manche einstige Renegaten und weggebissene Führungspersönlichkeiten auch nach vielen Jahren noch um den Zustand ihrer Partei - anders als bei der SPD, wo emeritierten Bonzen auf sozialdemokratische Ideale scheißen, nach ihrem Ausscheiden aus der Politik die Ernte einfahren und millionenschwere Lobby-Pfründe bei russischen Staatskonzernen oder der Autoindustrie abstauben; Schröder und Gabriel lassen grüßen.

Für Kommentatoren der "Tagesschau" aber sind das eigentliche Problem die Kritik als solche ("Illoyalität"), nicht die Kritikwürdigkeit der Zustände. Wer so tickt, dem mutet Kanzlerschelte natürlich wie ein Sakrileg an. Mit Merkel in den Untergang - die Groko in ihrem Lauf hält weder Ochs' noch Esel auf: "Einfach mal die Klappe halten", blafft Henkel am Ende ihres Kommentars in Richtung Merz. Und dann spricht sie noch ganz offen jene Suada aus, die die Agitationsgrundlage des gesamten gebührenfinanziert-öffentlichen Staatsfunks darstellt: "Dieses Land hat wirkliche Probleme: den Rechtsextremismus und den Klimawandel". Selten wurde das Credo des Elfenbeinturms so prägnant vorgetragen wie von Sabine Henkel, die damit wunderschön offenbart, in welcher Wahrnehmungsblase sich deutsche Journalisten befinden, von welcher Warte aus sie ihre Arbeit begreifen. Wer in solchen Wahnwelten wabert, für den ist Angela Merkel dann wahrlich über alle Kritik erhaben.

UPDATE: Donnerstag, 31.10.2019 - 00:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der falsche Zeitpunktt Bildquelle: Screenshot - "Der falsche Zeitpunkt" für Debatte

Wetten? Genosse Günther wird noch Kanzlerkandidat, wenn AKK endgültig aus dem Rennen ist. Habeck's Philosophenimage hat Kratzer durch seine mega-dämlichen Bemerkungen, selbst bei den Grünen trauen ihm nicht mehr alle den Kanzler zu, also wird es dieser CDU-Vogel aus SH sein, auf den sich Union und Grüne einigen können und der die Agenda mit noch mehr Wumms durchziehen wird.

Und die Werte-Union macht dann mal wieder ganz dicke Backen und verspricht, denn Kampf gegen die Linksverrückung der CDU jetzt mit härteren Bandagen zu führen und das bloß keiner austreten solle, weil man ja jetzt nun wirklich jede konservative Stimme brauche. Ich höre sie schon tippen und schwatzen.

ndr.de: "Machtkampf in der CDU: "Kompletter Irrsinn""

Deutschlands Hochtechnologie-Desaster

Mittwoch, 30.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Sturz des Wirtschaftsministers Altmaier auf dem Dortmunder Digitalgipfel war symptomatisch für die Zukunft eines Landes, das gerne aus der Industriegesellschaft mit unbegründeten Optimismus in Zukunftsthemen wie Cloud Computing umsteigen will. Ein Markt, der bereits schon zu drei Viertel von US-Unternehmen besetzt ist. Und selbst die Dienste aus der Cloud werden in Varna/Bulgarien schneller und zuverlässiger geliefert, als in Wiesbaden/Deutschland.

- weiterlesen - "Deutschlands Hochtechnologie-Desaster"

Ich fühle es in der Luft, doch was ist es?

Mittwoch, 30.10.2019 - 10:00 Uhr - Dushan Wegner:

»Nigerianer sticht auf Polizisten ein« lesen wir, und »Wieder nur Bewährung für „King Abode“«. Was macht die Regierung derweil? Richtig, sie will härter gegen verbotene Meinungsäußerungen vorgehen. Was liegt da in der Luft?

Bumm-bumm, bumm-bumm, bumm-bumm, bumm-bumm. Hören Sie es? Nein. Dann sage ich Ihnen den Liedtitel dazu, dann hören Sie es: »In the Air Tonight« von Phil Collins. Der berühmte Drum-Fill-In setzt erst spät im Lied ein (siehe etwa 3:28 beim 2016-Auftritt in der Tonight Show) und es sind noch tiefere Noten drin (siehe Transkription bei drumschoolcleuver.nl), doch die Serie der Doppelschläge, einmal von links nach rechts übers Drumset, haben das Lied »In the Air Tonight« berühmt gemacht, und sie passten gut zu den düsteren Andeutungen im Text.

Das Lied hat viel Refrain, sehr viel, doch es sind auch einige harte Zeilen drin:

Well if you told me you were drowning, I would not lend a hand
I’ve seen your face before my friend, but I don’t know if you know who I am
(In the Air Tonight, siehe genius.com)

Übertragung: Nun, wenn du mir sagen würdest, dass du ertrinkst, ich würde dir keine Hand leihen. Ich habe dein Gesicht schon zuvor gesehen, aber ich glaube nicht, dass du weißt, wer ich bin.

Der Text des Liedes ist in freier Improvisation entstanden. Phil Collins befand sich im Rosenkrieg mit seiner damaligen Gattin. Die Zeilen sind, wie der Song, schlicht und ergeben keine einheitliche Erzählung. Es sind einzelne Äußerungen von Schmerz – bis es dann im Drum-Fill-In aus dem Trommelnden herausbricht – wenn man ein Konzert besucht oder die Lautsprecher aufdreht, bricht es auch wie eine Serie von Donnerschlägen über den Hörer herein. Ein Popsong, ein Klassiker – und was für eine Katharsis!

Dem Größenwahn, der Autokratie

Ach wäre das Leben doch wie ein Popsong! Ein reinigendes Donnerwetter, eine eingängige Melodie, und schon ist alles besser – aber nein, das Leben ist kein Popsong und Zuckerschlecken macht Diabetes. Ponyhof ist abgebrannt, ich glaub das war ein Antifant.

Manche Meldung fühlt sich heute an, als müsste das Bumm-bumm, bumm-bumm des Phil-Collins-Songs erklingen. In einer normalen Welt müsste ein Donnerwetter losbrechen, das alle aufschreckt, damit sie zur Besinnung kommen.

Man muss sie nicht nacherzählen, die Schlagzeilen genügen: »Nigerianer sticht auf Polizisten ein – Messer-Angreifer seit mehr als einem Jahr nicht abgeschoben« (bild.de, 29.10.2019), »Krawallflüchtling aus Sachsen – Wieder nur Bewährung für „King Abode“« (bild.de, 28.10.2019). »Von Einbrecher vergewaltigt – Rentnerin (80) schildert Martyrium« (bild.de, 28.10.2019). Nein, wir hören kein Trommeln, keinen Donner, niemand schlägt aufs große Drumset. Nein, im TV-Funk, da läuft es nicht, der Kommissar hat auch schon bald keinen Bock mehr – uups, das war ein anderer Song.

Ein anderes Bumm-bumm, ein laut hallendes, das hörten wir heute aus den vielen Vorzimmern der Zerstörerin. (Worte fehlen, die Widerlichkeit ihrer Schemelhalter zu beschreiben.)

Ein Herr Merz nutzte die Thüringer Wahl, um die Kanzlerin anzugreifen – es ist ein gewaltiges Bumm-bumm, und es hallte laut.

»Friedrich Merz bläst zum Angriff auf Merkel und AKK« lesen wir etwa bei welt.de, 30.10.2019 – gut, dass er die Kanzlerin nicht »jagen« will, das gäbe wieder Aufregung bei Journalisten mit der berufsüblichen Metaphernschwäche! Merkels inoffizielle publizistische Leibgarde in Deutschlands Redaktionen ging sofort in den Gegenangriff über. »Ein niederträchtiger Angriff« heißt es bei tagesschau.de, 29.10.2019.

Im selben Text liest man: »Dieses Land hat wirkliche Probleme: den Rechtsextremismus und den Klimawandel, um nur zwei zu nennen«. Man schüttelt den Kopf – ja, lieber Staatsfunk, das sind die zwei Probleme, die normale Menschen beschäftigen. Wir alle kennen diese Angst, abends durch den Park zu gehen oder mit der U-Bahn zu fahren, weil ein Rechtsextremist uns mit CO2 vergiftet. Leben Staatsfunker wirklich in einer derart weltfremden Parallelrealität oder ist es alles nur teures Theater, das sie selbst nicht glauben?

Herr Kazim vom Relotiusmagazin gibt einen Einblick in die dortige Denkrichtung: »Es geht ja heutzutage nicht um Verteidigung der Kanzlerin, sondern um Verteidigung von Anstand, Moral, Respekt, Fakten, Wissenschaft und Logik vor der Idiotie, der Menschenverachtung, dem Hang zu Lügen, dem Größenwahn, der Autokratie.« (@HasnainKazim, 29.10.2019/ archiviert)

Wie wirksam Merzens Oktober-Angriff sein wird, sei dahingestellt. Man könnte den Kritikern seiner Kritik zumindest darin beipflichten, dass es vielleicht klug, aber etwas feige ist, Merkel in Momenten derer Schwäche anzugreifen – die AfD begann ihren politischen Angriff auf die Kanzlerin, als sie als stark und unbesiegbar galt, als inoffizielle Herrscherin Europas und Königin der Herzen Afrikas sowieso. Aber gut, nun greift Merz nochmal an, und er nimmt AKK eine Zeit lang ein wenig aus dem Feuer heraus – sie kann ihm noch nützlich sein. Beim letzten Parteitag hielt er gerade dann, als es darauf ankam, eine bemerkenswert schwache Rede (ich empfehle mehr Talking Points). Was hat man von einem satten Multimillionär zu halten, der nur dann angreift, wenn der politische Gegner ohnehin schwach ist und im entscheidenden Moment versagt?

Wut und Trommeln

»In the Air Tonight« ist ein sehr erfolgreiches Lied, aber kein vollkommenes. Es baut minutenlang auf die berühmten kathartischen Trommeln hin auf, und dann kommt es, und dann ist es großartig – aber aufgelöst wird nichts – es ergibt nicht einmal durchgehend Sinn. »In the Air Tonight« ist das perfekte Lied für heute – wir können es wieder und wieder hören, und jedes Mal tun die donnernden Trommeln nach dreieinhalb Minuten gut, doch ein Problem wird gelöst. Das offizielle Video blendet das Lied einfach aus, auf Konzerten wird das Lied abgebrochen, wenn auch auf einem majestätischen Höhepunkt.

Es liegt tatsächlich etwas »in der Luft«, man wartet auf ein Trommeldonnerwetter, das endlich alles klärt. Was die Guten und Grünen in ihrer Jahrhundertblindheit nicht sehen: Je länger es hinausgezögert wird, umso lauter wird der Trommeldonner werden.

Mit Kampf auf Nebenschauplätzen wird heute etwas Dampf vom Kessel genommen – wie lange und oft kann es funktionieren? Mal kämpft man gegen die eigene Industrie, mal gegen Abweichler und Opposition. Da, wo es Wut und Trommeln geben sollte, wird geschwiegen, und dafür lärmen laute Trommelwirbel dort, wo es schön ablenkt. Die »Guten« hoffen, dass sie etwas laut trommeln und dann wieder alles ausblenden können – und dann? Was soll dann passieren?

Twitterer @textlastig wird wohl richtig liegen, wenn er prophezeit: »You won‘t like what comes after CDU and SPD.« – »Ihr werdet nicht mögen, was nach CDU und SPD kommt.« – Ich würde ergänzen: Die heutige CDU und SPD haben wenig mit der CDU und SPD von vor ein bis zwei Jahrzehnten zu tun, insofern ist das ja bereits eingetreten, doch ja, es könnte nochmal eintreten, egal welcher Markenname dann draufklebt.

Mit eigenen Augen

Der Liedvers mit dem Ertrinkenden, den der Sänger nicht retten will, geht so weiter:

Well I was there and I saw what you did, I saw it with my own two eyes
So you can wipe off that grin, I know where you’ve been
It’s all been a pack of lies.
(siehe genius.com)

Meine Übertragung: »Nun, ich war da, und ich habe gesehen, was du getan hast. Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen, du kannst dir also dein Grinsen vom Gesicht wischen. Ich weiß, wo du warst. Es war alles ein Haufen Lügen.«

Langsam ausgeblendet

Das Lied »In the Air Tonight« verspricht in der langen Hinführung auf den berühmten Trommeldonner mehr, als es schließlich hält. Das Lied hat kein Ende, es wiederholt einfach den Refrain und wird langsam ausgeblendet.

Wir hören verräterisches Schweigen, wo eigentlich lautes, warnendes Donnern angebracht wäre – und leeren, sinnlosen Lärm, wo eigentlich nur abgelenkt wird.

Das Justizministerium hat angekündigt, die Meinungsäußerungen im Internet stärker einzuschränken und zu überwachen (tagesschau.de, 30.10.2019: »Netzwerkdurchsetzungsgesetz – Mit mehr Härte gegen Hetze im Netz (…) Strafen erhöhen, schnellerer Eingriff«). Plattformen sollen ihre User proaktiv beim Staat verpfeifen – ein Geist, der gut zum Wahlerfolg der SED-Erben in Thüringen passt. Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt überlastet, also kann eine Verfolgung nur selektiv erfolgen, und es graut einen, darüber nachzudenken, nach welchen Kriterien ausgewählt werden wird.

Fürchtet die Regierung, dass es (noch) lauter werden könnte? Was braut sich da zusammen? Hat man Angst, dass die Menschen – metaphorisch gesprochen – einmal quer übers Drumset trommeln.

Phil Collins singt: I can feel it coming in the air tonight. – ich fühle, dass da etwas in der Luft liegt. Er hat nie gesagt, was es denn war, das da »in the air« lag.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier: "Ich fühle es in der Luft, doch was ist es?"

Tatjana Festerling:

Die wohl beste Performance dieses Songs findet ihr hier: "Phil Collins - In The Air Tonight | LIVE HD"

Was ist sie denn? Was red’t sie denn?
Wer glaubt sie, dass sie ist? Wie Caren Miosga die Welt sieht

Dienstag, 29.10.2019 - 23:00 Uhr - Stephan Paetow:

Es wird immer deutlicher: Der Staatsfunk ist das Problem in Deutschland, wo eine gelernte DDR-Juristin nun als MDR-Intendantin den harmlosen Uwe Steimle abräumen und eine völlig unbedarfte Caren Miosga ungestraft Unsinn verbreiten darf.

Wenn es dunkel ist in Buntland, dann darf Caren Miosga aus Groß Ilsede, gelernte Reiseleiterin und Radio-Plaudertasche, Trägerin der goldenen Kamera und Moderatorin der Tagesthemen, ihre Sicht der Dinge der sedierten Staatsfunk-Kundschaft kundtun. Denn Caren weiß, was los ist in der Welt, fast so gut wie Diplomjournalistin Anne Will, ihre Vorgängerin im Propaganda-Amt.

Auszug aus Carens Gespräch mit dem Chef der Jungen Union, Tilman Kuban, über die Regierungsbildung in Thüringen.

Kuban: „Für uns ist klar, dass wir keine Koalition mit rechtspopulistischen und linkspopulistischen Parteien machen wollen.“

Ja aber, schnappatmete Caren: „Links ist ja nicht gleich links. Und Herr Ramelow hat doch bewiesen, dass er pragmatisch und bodenständig gearbeitet hat.“

Wie? Werden sich da die Anhänger der Linkspartei gefragt haben. Links ist nicht gleich links? Warum heißen wir dann wohl Linkspartei? Und die 70%, die Herrn Ramelow nicht gewählt haben, werden sich gefragt haben: Wann hat Ramelow bitte pragmatisch und bodenständig gearbeitet? Weiß der Staatsfunk mehr als wir?

Caren lässt nicht ab.

„Haben Sie Angst vor den Kommunisten, was Bodo Ramelow nun wirklich nicht ist?“

Kuban: „Wir reden hier 30 Jahre nach Mauerfall über die SED-Erben, die in der Linkspartei agieren... und mit denen können wir nicht in eine Koalition gehen, das ist für uns völlig ausgeschlossen.“

Das kann und will Caren Miosga aus Groß Ilsede partout nicht verstehen, wo der Bodo doch kein Kommunist ist, sondern ein netter Kerl wie einst der Saarländer Erich, Venzuelas Maduro, der Bruder von Fidel Castro und Jupp Stalin. Woher hat die Frau nur ihre Weisheiten?

Gucken Sie auch kein Staatsfunk-TV?

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Fake-Nuss: Claus Kleber sieht Rechtsextremisten in der Umgebung von Bernd Lucke – und verstolpert sich dann noch mehr

Dienstag, 29.10.2019 - 22:00 Uhr - Alexander Wendt:

Vor kurzem verhinderten Linksradikale an der Universität Hamburg die Ökonomie-Vorlesung des AfD-Mitgründers Bernd Lucke, der die Partei schon 2015 verlassen hatte, und jetzt nach einem Umweg über eine Kleinpartei auf seinen alten Lehrstuhl zurückkehren möchte. Dass eine Gruppe radikaler bis extremistischer Studenten bestimmen will, wer an einer Universität lehrt, führte zu einer Debatte über die Einengung des Meinungskorridors.

Zu diesem Thema interviewte ZDF-Moderator Claus Kleber im heute journal des 23. Oktobers die Grünen-Politikerin Renate Künast. Kleber fragte Künast:

“Nun war Herr Lucke schon auch ein Mann, der im rechten Rand gefischt hat, mit Worten wie ‘Entartung von Demokratie’, und der sich mit Menschen aus der rechtsextremen Szene umgab. Hat er damit ein Stück weit Meinungsfreiheit verwirkt?”

„Ein Stück weit verwirken“ – eine beachtliche Formulierung, zumal, wenn es um ein Grundrecht geht. Der durchaus perfide Subtext Klebers lautet: Lucke ist zwar vordergründig das Opfer – aber eigentlich geschieht es ihm ganz recht.

Brisanter als diese Suggestion ist allerdings die Sachaussage des ZDF-Manns, Lucke habe sich in seiner Zeit bei der AfD „mit Menschen aus der rechtsextremen Szene“ umgeben. Extremisten unterscheiden sich nach der Definition etwa des Verfassungsschutzes und des Staatsschutzes von Radikalen dadurch, dass sie Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele anwenden und zumindest gutheißen. Und „umgab“ bedeutet mehr, als mit jemandem die Parteizugehörigkeit zu teilen. Es würde schließlich auch niemand behaupten, Heiko Maas umgäbe sich mit Thilo Sarrazin. Welche Rechtsextremisten, fragten Publico und TE beim ZDF nach, gab es also bei der AfD in Luckes Umfeld?

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Gemeinschaft macht gemein

Dienstag, 29.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Alpen-Prawda meldet: Wer Airbnb-Wohnungen bucht, nimmt der Gemeinschaft etwas weg. Ganz wichtig für die erste alliierte Lizenzpresse in Bayern: Steuereinnahmen gehen potentiell verloren. Dabei wollen die Linken doch die eigentumslose Gesellschaft, in der es jegliche Form des Teilens gibt: Carsharing, Wohnungssharing – bloß kein eigenes Eigentum mehr. Das Leben soll wie in China vom Staat verwaltet und nach Konformität zugeteilt bzw. entzogen werden können.

- weiterlesen - "Gemeinschaft macht gemein"

#Dumbo - UPDATE

Dienstag, 29.10.2019 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

#ausgepurzelt
#flutschi
#TooMuchSchleimspur
#IsDangerous
#Fettberg

#ausgepurzelt Bildquelle: facebook

UPDATE: Dienstag, 29.10.2019 - 16:30 Uhr - Roger Letsch:

Altmaiers Rede beim Digitalgipfel. Jetzt frei verfügbar!

#ausgepurzelt Bildquelle: facebook

"Eklat bei Kreisliga-Fußballspiel | Hessenschau" - UPDATE

Dienstag, 29.10.2019 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Während also Hibbeler und Mansour noch fleißig schwatzen und die Demokratie beschwören, mit der sie die Moslems umgarnen wollen, schaffen die Surensöhne in den bunten Fußballtruppen im Amateurbereich überall in Deutschland Fakten. Wenn ein Schiedsrichter nicht so entscheidet, wie es dem gnädigen Orientalen gefällt, wird er krankenhausreif geschlagen. Da es sich um ein Fußballspiele handelt, hat man natürlich kein Messer oder anderes Werkzeug dabei.

Der Schiedsrichter liegt seit Sonntag im Krankenhaus, "nachdem ihn ein Spieler der FSV Münster per Faustschlag niedergestreckt hatte. Weil der Schiri ihm die Gelb-Rote Karte im Spiel gegen den TV Semd gezeigt hatte. Bewusstlosigkeit, Spielabbruch, Rettungshubschrauber – den Anwesenden bei der unterklassigen Fußballpartie wurde das gesamte Schreckensprogramm geboten."

Ich denke, Markus Hibbeler sollte den Herren mit sanften Gesprächen die Vorteile des demokratischen Schwatzens nahe bringen.

facebook.com: "Eklat bei Kreisliga-Fußballspiel"

UPDATE: Dienstag, 29.10.2019 - 07:30 Uhr - Tatjana Festerling

Da der ursprünglich verlinkte Beitrag von farcebook zensiert wurde, hier die nüchterne Meldung von sport1.de: "Schiedsrichter bewusstlos geschlagen"

Linke Regierung = Kapitalkontrollen ?

Montag, 28.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Geschichte wiederholt sich doch. Die Wahl eines Peronisten in Argentinien ging gleich einher mit einer neuen 200-Dollar-Regelung, die pro Monat gelten soll um dem Bürger die Flucht seines Vermögens aus dem Land zu verhindern. Auch in Deutschland bereitet man sich heimlich bereits auf ein solches Szenario vor. Das Mittel dazu sind die derzeit erlassenen Geldwäsche-Gesetze, die beispielsweise den anonymen Kauf von bis zu 10.000 Euro Gold unterbinden sollen.

- weiterlesen - "Linke Regierung = Kapitalkontrollen ?"

#Relativierungsneurotiker - UPDATES

Montag, 28.10.2019 - 15:30 Uhr - Tatjana Festerling:

facebook.com: "Markus Hibbeler"

Herrjesses, viele Worte, die nur wiederkäuen, was wir schon seit Jahren wissen. Mit warmen Worten, mit "Debatte", wird KEINER die islamische Eroberung aufhalten oder gar den Islam reformieren. Wäre ich Islamist, ich würde mich totlachen über diese Naivität. An der Stelle wäre nun endlich mal Ehrlichkeit angebracht, statt sich über Jahre hin immer noch über die Unterschiede der "Kulturen" und Bräuche zu wundern und zu lamentieren.

Ein Blick nach Israel (auch in deren Waffenarsenale) könnte zu ganz neuen Erkenntnissen führen, doch die will der debattenbeseelte west-europäische Schwätzer lieber gar nicht sehen, da sie ihn mit der eigenen Schwäche konfrontieren. Speziell der deutsche Schwätzer fühlt sich ja nur stark, wenn er schwatzen kann.

Und damit der deutsche Schwätzer immer weiter schwatzen, leugnen und abwehren kann (er nennt das natürlich "analysieren" oder "demokratischer Prozess"), werden ihm vielfältige Schwatzanlässe geboten. Wahlen zum Beispiel. Und vor lauter schwatzen hat der Schwätzer ganz übersehen, dass man in aller Öffentlichkeit schon seit Jahren das Revival der kommunistischen Einheitspartei vorbereitet und durchgezogen hat. Hoppala!

Und während der gearschte Urnenpöbel nun so schön genau darüber schwätzt, wird grade wieder mit offenen Karten die nächste Transformation vorangetrieben: Die "sanfte" Einführung der Sharia. Oder glaubt hier noch jemand ernsthaft, die Kopfzerhacker und Frauenverstümmler blieben nun ihr Leben lang in deutschen Gefängnissen? Pennt weiter und vergesst das Schwatzen nicht.

UPDATE: Montag, 28.10.2019 - 16:30 Uhr - Tatjana Festerling

#Relativierungsneurotiker Bildquelle: facebook

Den hab' ich langsam auch gefressen.

Die AfD und überhaupt Wahlen halte ich schon lange nicht mehr für lösungsorientiert, aber von dem erfolglosen Geschwätz habe ich die Nase gestrichen voll.

Mein Kommentar dazu:

#Relativierungsneurotiker Bildquelle: facebook

UPDATE: Montag, 28.10.2019 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling

Sehr interessante Beitragsentwicklung - Kommentare lesen (so hatte ich das noch gar nicht betrachtet!):

facebook.com: "Tatjana Festerling"

UPDATE: Dienstag, 29.10.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling

Oh, jetzt gibt's mir Hibbeler aber richtig. 😅 Nur, damit keine Missverständnisse auftreten: SO - und nur SO hat demokratischer Diskurs auszusehen - ist das klar?! Im demokratischen Diskurs darf die Demokratie NICHT IN FRAGE gestellt werden - sonst Kopfschuss!

Selten hat jemand so niedrigschwellig triggerbar und dennoch so wortreich preisgegeben, dass sich im hübschen Köpfchen eben doch nur vorgefestigtes, schablonenartiges und klein abgestecktes Denken befindet. Von "free" keine Spur im "Spirit" dieses "Relativierungsneurotikers" (Caro <3). Ein Schwätzer halt, der sich besser wieder auf die Fotografie konzentrieren sollte, als selberdenkenden Erwachsenen die Welt zu erklären.

UPDATE: Mittwoch, 30.10.2019 - 00:45 Uhr - Tatjana Festerling

Aus Gründen. Das Hibblersche Demokratieverständnis duldet keinen Zweifel an der Demokratie und Schadenfreude ist in seinem voll demokratischen Debattenstaat ebenfalls streng verboten. Die diesem Relativierungsneurotiker vorschwebende "demokratische" Schwatzbude düfte ungefähr so tolerant sein wie das Weltbild der Antifa, er bringt es nur viel weichgespülter rüber. Doch seine Kommentare müffeln nach totalitärem Geist, der Geifer, mit dem er seine narzisstische Kränkung zur Schau stellt und alles abwehrt, was nach Widerspruch aussieht, entlarven ihn als das, was er ist und bleiben will: ein zahnloser Schwätzer, gefangen in etatistischem Denken, in Staatshörigkeit. In der Hibblerschen Demokratiewolke ist es völlig ok, bei Kritik zur Extremismuskeule zu greifen und kluge Köpfe, denen er nicht gewachsen ist, kommentarlos zu blockieren. Ganz schön getriggert, der Hübsche. Dafür produziert er jetzt einen empathischen Post nach dem anderen. Who cares.

#Relativierungsneurotiker Bildquelle: facebook

Schöne neue Mehrheiten

Montag, 28.10.2019 - 15:00 Uhr - Peter Grimm: via achgut.com

Während in diesen Tagen vielerorts des Sturzes der SED-Herrschaft in der DDR vor 30 Jahren gedacht wird, erringt ihre Nachfolgepartei mit Hilfe der AfD ungeahnte Erfolge. Das Landtagswahlergebnis in Thüringen feiern die Genossen zu Recht als großen Sieg. Nicht wegen des leichten Stimmenzuwachses, sondern weil es gelungen ist, die jahrzehntelange stabile übergroße Mehrheit der demokratischen Parteien der alten Bundesrepublik zu zerstören. Eigentlich müsste dieser Moment, auch wenn er nicht unerwartet kam, politische Akteure erschüttern. Aber offenbar scheinen sie nicht wahrnehmen zu wollen, welch eine Zäsur dieses Ergebnis ist. Geschäftsmäßig wird einfach nach neuen Mehrheiten zur Regierungsbildung gesucht, egal welche Prinzipien es dafür wieder über Bord zu werfen gilt. Hauptsache die AfD ist nicht beteiligt.

Trotz gegenteiliger Versprechen im Wahlkampf und deren Bekräftigung am Wahlabend zeigt sich der Thüringer CDU-Landesvorsitzende, Mike Mohring, jetzt offen für Gespräche mit den Genossen über eine Regierungsbildung. 30 Jahre nachdem die SED abdanken musste, denkt nun also sogar die CDU daran, einen Mann im Ministerpräsidentenamt zu halten, der sich der SED-Nachfolge immerhin so sehr verpflichtet fühlt, dass er dagegen kämpft, dass die SED-Diktatur als Unrechtsstaat bezeichnet wird. Manch ein Kommentator feierte die Möglichkeit einer solchen Annäherung schon als eine Vollendung der Wiedervereinigung.

Ob die plötzlich angekündigte Annäherung tatsächlich dazu führt, dass sich eine Linke-CDU-Koalition bildet oder ob es letztlich nur darum geht, dass CDU und FDP eine rotrotgrüne Minderheitsregierung dulden, ist beinahe unerheblich. In Thüringen wird eine politische Landschaft Realität, die bislang fast nur in der Wahrnehmung von AfD-Anhängern existierte: Alle Parteien von CDU bis Linke vertreten eine Einheitsregierung, während die AfD als einzige Opposition im Parlament sitzt. Das auf alten SED-Tage anspielende böse Wort von der „Nationalen Front“ bekommt durch den Umstand, dass die SED-Nachfolgepartei in Erfurt sogar an der Spitze eines denkbaren Allparteien-Bündnisses steht, auch noch inhaltliches Gewicht. Diese Thüringer Wirklichkeit des Jahres 2019 wäre noch vor zehn Jahren nicht einmal als Satire ernst genommen worden.

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Thüringen hat gewählt, aber nicht entschieden

Montag, 28.10.2019 - 12:00 Uhr - Dushan Wegner:

Wer sich je eine Decke mit einem andern Menschen teilte, der kennt ihn, den Krieg um eben diese Decke. Wie zugeneigt Sie Ihrem Deckengenossen auch sein mögen, wenn es an den Zehen zieht, dann schläft es sich schlecht, und dann muss man eben durch Zerren und Ziehen die Nutzung der Decke sozialistisch umverteilen – »Revolution« heißt ja »Umwälzung« und gewälzt wird da einiges.

Was aber, wenn die Decke einfach nicht reicht? Was wäre, wenn sich vier oder fünf Leute eine viel zu kleine Decke teilen wollten? Wird die eine kleine Decke reichen, wenn man nur lange genug daran zieht?

In Worten: fünf!

Thüringen hat gewählt, und es reicht einfach nicht für eine der Koalitionen, die man sich in Berliner Fluren wünschen würde.

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis (laut welt.de, 27.10.2019) sind die SED-Erben der Wahlsieger mit stolzen 31% (ja, ich weiß, dass Bodo Ramelow sich im Wahlkampf de facto von seiner Partei distanzierte und auch sonst den »sozialdemokratischen« Landesvater gibt, seine Partei bleibt dennoch die Partei, die Abweichler foltern und Fliehende an der Grenze erschießen ließ, bevor sie den Namen wechselte, siehe auch welt.de, 29.4.2009, welt.de, 17.5.2010). Die AfD unter Höcke hat sich um 12,8 Prozentpunkte auf 23,4% verbessert – und liegt bei allen Altersgruppen unter 60 Jahren auf Platz 1 (siehe tagesspiegel.de, 27.10.2019). Der Thüringen-Arm von Merkels Besten ist um 11,7 Prozentpunkte auf 21,8% abgestürzt. Rätselhafte 8,2% wählten noch die SPD. Die grüne Vielfliegerpartei kam auf überraschend schwache 5,2%, was daran liegen könnte, dass Thüringen ein naturreiches Land ist und die Grünen vor allem in den Städten stark sind, wo man Natur aus künstlichen Parks und Bildern auf dem Smartphone kennt. Die FDP definiert »hauchdünn« neu – in den frühen Morgenstunden nach dem Wahlkater wird berichtet, dass die FDP mit gerade fünf (in Worten: fünf!) Stimmen über die Fünfprozenthürde kam (welt.de, 28.10.2019).

Thüringen hat nur etwas über zwei Millionen Einwohner und etwa 1,9 Millionen Wahlberechtigte, wovon immerhin 64,9% zur Wahl gingen – 2014 waren es nur 52,7%; noch mehr als die Wahl ist die Reaktion darauf ein Gradmesser für die Befindlichkeit der Republik, als solcher dann aber bemerkenswert.

In mehr als einem Topf

Durch die SPD-Schwäche reicht es in Thüringen wohl nicht für eine Neuauflage von Rot-Rot-Grün, zumindest nicht als Mehrheitsregierung. Rechnerisch wäre eine CDU-AfD-FDP-Regierung möglich, doch es ist kaum vorstellbar, dass es der schwerverdauliche Höcke ist, der einen CDU-Landesverband motiviert, sich vom Berliner Diktat zu lösen und mit der AfD anzubandeln.

Beim Staatsfunk wurde noch in der Wahlnacht für ein Zusammengehen der Merkelpartei mit den SED-Erben getrommelt:

Und die CDU muss sich und ihr Tabu hinterfragen lassen, aus Prinzip nicht mit der Linken zu koalieren. (tagesschau.de, 27.10.2019)

In der für die ARD typischen Ausgewogenheit heißt es in jenem »Kommentar« auch: »So viele AfD-Stimmen dürfen nicht normal werden«. Es ist durchaus interessant, wenn normatives Vokabular wie »müssen« und »dürfen« beim Staatsfunk inzwischen ganz »normal« ist, das ZDF sendet derweil eine wüste Anti-AfD-Tirade von Chefredakteur Peter Frey, als wollten sie extra deutlich machen, dass der Staatsfunk keine Koalition mit der Höcke-AfD erlaubt, aber eine Koalition der CDU mit den SED-Erben durchaus gern sähe – siehe zdf.de, 27.10.2019.

Was die Staatsfunker nicht sehen, wenn sie für die Schwarz-Blutrot-Koalition in Thüringen werben: Wenn die CDU mit den SED-Erben zusammenginge, würde das den Vorwurf bestätigen, außerhalb der AfD sei es doch »eh alles dasselbe«: Mit der CDU schlafen gehen, mit der SED aufwachen.

Dass es bei der CDU in mehr als einem Topf kocht und brodelt, das ist kein Geheimnis. Die Kanzlerin scheint inzwischen auf ihrem eigenen »Planeten Merkel« zu leben. Annegret Kramp-Karrenbauer, die formale Parteichefin und außerdem Verteidigungsministerin, dilettiert mit Peinlichminister Maas um die Wette. Bundes-CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak schließt via Twitter eine Koalition mit den SED-Erben oder der AfD aus (@PaulZiemiak, 27.10.2019), doch wie breitbeinig kann der Generalsekretär einer taumelnden Partei auftreten? Thüringens CDU-Chef hat es nicht ganz so kategorisch ausgeschlossen, mit den SED-Erben zusammenzugehen. Es gibt da auch diesen vorübergehenden Retweet, wo der Generalsekretär der Bundes-CDU als »Alt-Ideologie-Krakeler« beschimpft wird (@BastianBrauns, 27.10.2019). Die FAZ weist darauf hin, dass laut Umfragen ein guter Teil der Wähler sich ein Zusammengehen der CDU mit den SED-Erben vorstellen könnte – es wäre nicht der erste Tabubruch der Merkel-Ära. Bis es soweit ist und eine neue Regierung steht, kann noch Bodo Ramelow regieren – das sieht Thüringens Verfassung so vor (siehe auch tagesschau.de, 28.10.2019).

(Nachtrag 28.10.2019, gegen 9:00: Im Frühstücksfernsehen signalisierte Thüringens CDU-Chef Mike Mohring seine Bereitschaft, mit den SED-Erben zu kooperieren, siehe etwa spiegel.de, 28.10.2019, obgleich es zuvor ausgeschlossen worden war. spiegel.de nennt es eine »Überraschung«.)

Die Erfahrung lehrt: Entweder eine Koalition ergibt schon vor der Wahl einen Sinn – oder sie ergibt auch danach keinen. In Thüringen ist derzeit keine Regierung möglich, auf die man sich schon vorher als »sinnvoll« hätte einigen können.

Wie die Parteien in Thüringen auch dran ziehen, die Decke ist zu klein und irgendwo werden immer die Zehen kalt sein. Wenn die CDU weder mit der AfD noch mit den SED-Erben zusammengehen will, wird sie sich damit abfinden müssen, mit kalten Zehen zu leben. In den sozialen Medien fällt das Wort »Neuwahlen«, doch von den rechtlichen Hürden und moralischen Problemen (»wählen, bis es passt«) einmal abgesehen, stellt sich die Frage, warum das Ergebnis danach klarer sein sollte – was, wenn nicht?

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Landtagswahl in Thüringen - Vorläufiges Ergebnis

Montag, 28.10.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

wahlen.thueringen.de: "Landtagswahl 2019 in Thüringen - vorläufiges Ergebnis "

Landtagswahl in Thüringen - Prognose

Sonntag, 27.10.2019 - 18:05 Uhr - Tatjana Festerling:

Landtagswahl in Thüringen - Hochrechnung Bildquelle: Screenshot

"Vorfall mit gefährlichem Gegenstand"

Sonntag, 27.10.2019 - 15:00 Uhr - Daniel Matissek:

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen" oder: Limburg und das Info-Desaster der deutschen Polizei

Der vorgestrige Schlachtmesser-Axt-Mord eines tunesischstämmigen Migrationsdeutschen in Limburg war gerade wenige Stunden alt, da lief seitens der zuständigen Behörden eine beispiellose Desinformations- und Abwiegelungskampagne an. Doch nicht nur durch ihre unterirdische Salamitaktik-Informationspolitik brachte die zuständige Polizei Westhessen die Öffentlichkeit gegen sich auf: Sie machte sich anschließend noch überheblich-genervt über das absolut legitime Auskunftsanliegen von Bürgern lustig, die Näheres wissen wollten über den Täter - und drohte vorsorglich strafrechtliche Schritte gegen jeden an, der Bild- und Videomaterial der Tat im Netz verbreitet.

Welch ungeheuerliche Arroganz und Verhöhnung der menschennatürlichen Sorgen einer Bevölkerung, für deren Schutz deutsche Behörden eigentlich da sind: "Da es Sie ja so brennend interessiert: Bei dem 34-jährigen handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen", blaffte die Polizei Westhessen auf Twitter einen fragenden Bürger an, der sich über die Vernebelung und Fragmentierung der Wahrheit beklagt hatte. Abgesehen davon, dass der Migrationshintergrund in diesem Fall eben nicht ausgeblendet werden kann und darf: Es interessierte nicht nur diesen einen Fragesteller, sondern ausnahmslos JEDEN in diesem Land, wer zu einer solch seelenruhigen Schlachtung und Zerstückelung der eigenen Ehefrau am hellichten Tag, in der belebten Innenstadt einer deutschen Mittelstadt imstande ist. Dies war keine Affekttat, sondern ein wohlkalkuliertes Massaker.

Der Polizeibericht beschrieb mit der Emotionslosigkeit einer Modellbausatz-Anleitung das unfassbare Geschehen: "Am Freitagmorgen hat ein 34-jähriger Mann mutmaßlich seine drei Jahre jüngere Ehefrau zunächst angefahren. Anschließend hat er sie nach Polizeiangaben mit einem Gegenstand tödlich verletzt. Der Vorfall ereignete sich demnach gegen 8.25 Uhr in der Limburger Weiersteinstraße. Die Frau sei die Straße entlang gegangen, wo sie dann vom mutmaßlichen Täter angefahren worden sei. Nachdem er sie nach dem Aussteigen weiter attackiert habe, verstarb die Frau noch am Tatort."

Ein Mann - Ehefrau - Angefahren - Gegenstand - verletzt - verstorben: Wird eine solche Schilderung dem Realereignis gerecht? Natürlich nicht im geringste; Im Gegenteil: Wer das, was in Limburg passierte, mit solchen Worten beschreibt, macht sich zynischer Desinformation und glatter Volksverdummung schuldig. Man kann auf solche manipulativen Wahrheitsklitterung nur noch mit schonungsloser Offenlegung, mit drastischem Sprachgebrauch reagieren. Dasselbe gilt für die triumphierende Propaganda in Organen wie dem "Stern", der die "deutsche Staatsbürgerschaft" ebenso wie die Polizeipressestellen fast schon genüsslich als Widerlegung des scheinbar dumpf-populistischen Affekts einer eingebildeten, im Netz lauernden geifernden, rassistisch-fremdenfeindlichen Stammtischmeute feierte.

Die Nuancen der Halbwahrheit machen es nur noch schlimmer: weder war der auf Bildern der Tat zu erkennende Limburger Axtmörder ein ethnischer Mitteleuropäer, noch lässt sich dessen tunesisch-muslimische Abstammung (und damit Sozialisation) hier wegreden. So bringt man den Stammtisch erst in Rage. Was stimmt nicht mit unserer Polizei, unseren Politikern, unseren Medien, deren erster Reflex und oberstes Ansinnen nach derartigen Horrortaten darin besteht, dem Wahlvolk diese elementaren Informationen vorzuenthalten und alles totzuschweigen, was der ideologisierten Scheinwirklichkeit zuwiderläuft?

Zu dieser schweren kollektiven Psychopathie des Kollektivs passt denn auch, in welche Richtung der staatliche Aktivismus als erstes schlug: Mit voller Härte des Rechtsstaats wurde gestern nicht etwa dem Täter, künftigen Nachahmern oder den unzähligen im Land lebenden Zeitbomben islamisch geprägter Gewalttäter gedroht, die - deutscher Pass hin oder her - aus archaischen Ehrbegriffen oder barbarischen Konfliktlösungsmustern heraus Messergewalt für legitim halten; nein, es wird stattdessen pauschal der autochtonen Bevölkerung Angst eingejagt, das von Passanten aufgezeichnete Bild- und Videomaterial der Tat ja nicht im Netz zu verbreiten und zu teilen: "Wir werden konsequent gegen JEDE/N, die/der ein Video postet / teilt / veröffentlicht ein Strafverfahren wegen Gewaltdarstellung (§131 StGB einleiten!", twitterte die Polizei.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Staatsmacht kriegt keine Abschiebungen auf die Kette, sie versagt bei der Bekämpfung der Clankriminalität, sie verfügt über keinerlei Kapazitäten, Gefährder und Extremisten zu überwachen geschweige denn im Ernstfall zu neutralisieren, sie sieht ohnmächtig bei täglichen Gewaltexzessen im öffentlichen Raum zu. Unglaubliche 10 Minuten dauerte es beim Anschlag vorvergangene Woche in Halle, bis überhaupt ein Streifenwagen am Tatort war. Doch wenn es darum geht, die millionenfache Verbreitung von "Hassbildern" (heißt: authentische Aufnahmen im Web) zu stoppen, mittels derer sich eine aufgewühlte Öffentlichkeit über das Unerträgliche auszutauschen versucht - dann wird mit gnadenloser Verfolgung gedroht. Alles eine Frage der staatlichen Prioritäten.

Selbst die ausländische Presse erkennt diese wahnwitzige Fehlsteuerung und berichtet darüber in erfrischend schonungsloser Offenheit (während sich hierzulande nur in unabhängigen Medien und freien Netzforen entsprechend luzide Einordnungen finden lassen). Der österreichische "Wochenblick" schreib gestern beispielsweise: "Anstelle die Bevölkerung umfassend aufzuklären, haben die deutschen Behörden nach dem unfassbar brutalen Axtmord von Limburg ganz andere Sorgen. Die Öffentlichkeit wird mit Klagedrohungen eingeschüchtert – niemand soll erfahren, welchen Hintergrund der Täter von Limburg hat."

Diese Sorgen haben freilich einen Grund: So kurz vor den Landtagswahlen in Thüringen durfte es keinesfalls Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten geben. Bei Taten, bei denen sich nun selbst bei noch so absurder Faktenverbiegung kein "rechtsextremer Hintergrund" zusammenzimmern lässt, muss deshalb eben so dreist wie lange nicht gelogen oder zumindest mit Halbwahrheiten und Verschleierungen gearbeitet werden, bis zumindest der gröbste Schaden eingedämmt ist.

Man wird sehen, wie lange diese Volksaufklärung im Stil der Reichsschrifttumskammer noch Erfolg hat. You can fool some people sometimes, but you can't fool all the people all the time.

Aufbegehren unerwünscht - UPDATE

Sonntag, 27.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling feiert einen besonderen Tag:

zdf.de: "Fünf Jahre seit Hogesa in Köln - "Der Szene viel Selbstbewusstsein gegeben""

Heute vor fünf (!) Jahren wagte ich es, auf Facebook einen Augenzeugenbericht über die 5.000 Mann starke Demo "Hooligans gegen Salafisten" in Köln zu schreiben: "Die Wahrheit über HoGeSa". Er widersprach dem vorbereiteten Narrativ der Regimemedien und den Statements sämtlicher Politiker. Da ich ihn aber schon am Sonntagabend, also direkt nach der HoGeSa Demo am 26. Oktober 2014 schrieb, war er VOR den Horrorstories im Netz und damit in der Welt. Hunderttausendfach verbreitet.

Was danach geschah, hat JEDE Hoffnung an sowas wie den fairen und gerechten Umgang mit warnenden Stimmen, an einen angemessenen Umgang mit der Gefahr zerstört. Schon damals dämmerte mir: Das wird wohl nix mehr. Dennoch habe ich es weiter mit Pegida, der OB-Kandidatur und den damals Tausenden von bürgerlichen Sachsen versucht.

Nachdem die Schweizer Weltwoche meinen Artikel "Aufbegehren unerwünscht" am 5. November 2014 publizierte, verlor ich sofort meinen Job als Leiterin Unternehmensentwicklung bei der Veolia Verkehr GmbH in Berlin. In diesem Artikel reflektierte ich das, was geschah und beschrieb die (schon damals!) totalitäre Überreaktion der deutschen, meinungsdiktierenden Öffentlichkeit. Dabei stellt dieser Artikel auch heute noch die richtigen Fragen.

Ich bin Roger Köppel und seinem Redakteur bis heute dankbar, dass er damals den Mut hatte, diese sachliche Auseinandersetzung zu veröffentlichen. Natürlich wurde auch Roger Köppel von Linken dafür angegriffen und rechtfertigte sich gewohnt souverän und lässig mit dem Satz, er habe mir "journalistisches Asyl im Namen der Meinungsfreiheit" ermöglicht.

kleinreport.ch: "Roger Köppel: «Journalistisches Asyl im Namen der Meinungsfreiheit»"

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Der Artikel ist inzwischen hinter der Bezahlschranke, deshalb teile ich ihn zur Feier des 5-jährigen HoGeSa Jubiläums noch mal hier. AHU! 😁

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Aufbegehren unerwünscht

Hooligans demonstrieren gegen gewalttätige Islamisten – und decken so die Feigheit von Politik und Medien in Deutschland auf. Was wirklich auf der Hogesa-Demo in Köln geschah.

Von Tatjana Festerling

Arbeiter, Bauern oder ein unerschrockener ­Pöbel, der nichts zu verlieren hatte – es waren schon immer Menschen mit einer Mistgabel in der Hand, die sich gegen ihre Unterdrücker auflehnten. 1989 waren es Hooligans des 1. FC Lokomotive Leipzig, die DDR-Bürger bei den ­dortigen Montagsdemonstrationen vor Zugriffen durch die Stasi schützten. Nun sind am 26. Oktober in Köln rund 5000 «Hooligans ­gegen Salafisten» (Hogesa) auf die Strasse ­gegangen – und ich habe vor ihnen den Hut ­gezogen.

Ich bin berufstätige Mutter von zwei erwachsenen Kindern, Ultramarathonläuferin, mit Coaching- und Yoga-Ausbildung, weit gereist und freiheitsliebend. Viele mehrmonatige Auslandsaufenthalte und internationale Freundschaften prägen meinen Erfahrungsschatz. Ich erkläre mich uneingeschränkt solidarisch mit Israel. Niemals hatte ich mit Nazis und Rechtsextremen zu tun – ich lehne diese zutiefst ab. Und in den Medien bricht ein Höllenfeuer aus. Was ist geschehen? Dieses bürgerliche «Monster» wagt es, nach Köln zu einer Demo gegen Kopfabschneider und Frauenverstümmler zu fahren. Noch dreister: Als Augenzeugin schreibe ich meine Eindrücke auf und widerspreche damit der offi­ziellen Version. Mein kleiner, eilig getippter Text wurde allein in drei Tagen über 200 000- mal auf Journalistenwatch.com abgerufen, 21 000-mal auf Facebook «geliked».

Typen, die sich trauen
Doch es darf nicht sein, was ist. Mein privates, berufliches und politisches Wirken wird von eifrigen Denunzianten untersucht, skanda­lisiert und in diskreditierende Massnahmen umgesetzt. Das Telefon klingelt ununterbrochen, Interview-Anfragen von ARD bis zur Zeit – doch ich sehe schlicht kein Presseorgan, das eine nachdenkliche, abwägende Haltung einnimmt. Alles, was nicht «linientreu» daherkommt, wird umgedeutet, sinnentstellt. Das Meinungskartell aus Politik und Medien lässt grüssen.

Selbst in meiner Partei, der Alternative für Deutschland, die sich mit «Mut zur Wahrheit» rühmt, wird offen zur Denunziation aufgerufen. Abweichende Meinungen werden nicht geduldet. Und damit auch wirklich nie, nie wieder ein Bürgerlicher wagt, sich selber ein Bild davon zu machen, hat Parteichef Bernd Lucke allen Mitgliedern verboten, an Hogesa-Demonstrationen teilzunehmen. Man muss sich schon sehr bewusst machen, dass man Mitglied einer demokratischen ­Partei ist und nicht aus Versehen in einer obskuren, kontrollbesessenen Sekte mit geliebtem Anführer gelandet ist.

Doch mehr und mehr Menschen haben die Nase gestrichen voll, auch unpolitische Bürger ahnen, dass etwas ganz gewaltig stinkt in Deutschland. Selbst der durch «Bauer sucht Frau»-TV sedierte Steuerknecht glaubt nicht mehr, was der Onkel in der «Tagesschau» verkündet.

Zurück zu den Hooligans. Hools sind (auch!) Bürger, die normalerweise in erbitterter Fussballvereins-Feindschaft zueinander stehen, teilweise ihr Leben lang, und sich dann in der «dritten Halbzeit» treffen, um sich gegenseitig zu vermöbeln. Und nun überwinden sie ihre tiefsitzenden Freund-Feind-Bilder, schliessen sich vor sechs Wochen zusammen und gründen die Bewegung Hogesa – «In den Farben getrennt, in der Sache vereint – Hooligans gegen Salafisten». Also Typen, die sich trauen, für unser Land und für den vor der Glotze hockenden deutschen Michel auf die Strasse zu gehen.

Familienväter, Arbeiter, Akademiker
Damit haben die Hools die gesamte selbsterklärte Medien- und Politelite vorgeführt: Wer, bitte, schafft so etwas im veganen, links-grünen, geschlechtervielfältigen Konstantin-Wecker-Deutschland? Um zu erkennen, wie tief die Gräben zwischen einzelnen Hool-Gruppen sind, muss man sich nur vorstellen, dass die ­radikal linke Antifa dem konservativen Intellektuellen die Hand reicht, um Strategien zum Erhalt unserer abendländischen Kultur zu diskutieren. Absurd, nicht wahr? Vielleicht dämmert dem einen oder anderen, was die charakterliche Haltung der Hooligans bedeutet!

Überhaupt, diese Hools: Fremd sind sie mir nicht, denn 2009 war ich verantwortlich für das erste deutschlandweite Alkoholkonsumverbot in Regionalzügen. Auch Fussballzüge wurden trockengelegt – und ich wurde kurzzeitig zum Feind erklärt. Zwar kündigten die Hools lautstark Widerstand gegen das Alkoholverbot in Zügen an, doch letztlich hielten sich gerade sie an die Regeln: letztes Bier auf dem Perron, kein Alkohol während der Zugfahrt. Schon damals war klar: Wir haben es nicht mit Dummköpfen, tumben Nazis oder Schlägertrupps zu tun, sondern mit Familienvätern, Arbeitern, Akademikern, kurz: mit Steuerzahlern, die sich häufiges Reisen durch Deutschland leisten können.

Über die Ereignisse in Köln nun wurden Bilder zu Horrorszenarien zusammengeschnitten, die bürgerkriegsähnliche Schlachten von Rechten suggerieren. Der staatlich-medial geplante Erzählstrang wird ausgeschmückt mit Dra­matik, Behauptungen und Provokationen. Die Wahrnehmung – alles Rechte! – soll in die Köpfe des Volkes eingebimst werden. Der Innenminister äussert sich. Stellt ein Demonstrationsverbot in den Raum, die Hogesa wird zur Chefsache. Dem widerspricht, dass es «nur» dreizehn Festnahmen und keine Schlägerbilder gab. Lediglich ein «zufällig» auf dem Platz abgestellter Polizeibus wurde umgeworfen, der als Beweisbild x-fach bemüht wurde. In Berlin und Hamburg brennen bei linksextremen Gewaltausschreitungen zum 1. Mai Fahrzeuge, Barrikaden und sogar Polizeistationen. Überhaupt, wenn dreizehn festgenommen wurden – was machen wir denn mit den anderen 4987 Demonstranten? In Köln ist keine Schaufensterscheibe zu Bruch ­gegangen, und «der Dom zu Kölle» steht ebenfalls noch – also bitte auch in der Berichterstattung die Kirche im Dorf lassen!

Doch was, wenn die 5000 Prügler wirklich Gewalt gesucht und damit Ernst gemacht hätten? 1300 Polizisten und zwei Wasserwerfer hätten ihnen nichts entgegensetzen können. Nein, die Hools wollten eine friedliche Demonstra­tion, und sie haben untereinander dafür gesorgt, dass einzelne Ausreisser schnell wieder beruhigt wurden. Von der Gruppe beteiligter Neonazis (rund 200) werden sich die Hools bei künftigen Demos allerdings deutlich abgrenzen müssen, damit die Ewiggestrigen nicht zur Demontage der Hogesa benutzt werden.

Warum sind Islamisten so oft in Talkshows?
Da bleibt noch eine spannende Frage: Was, wenn gewaltbereite Islamisten gegen die Hools aufmarschiert wären? Zum Beispiel jene Demonstranten, die vor wenigen Wochen mit hasserfüllten Gesichtern ungehindert «Hamas, Hamas, Juden ab ins Gas» skandierten – und zwar in Berlin, nicht etwa im Gazastreifen. Die, denen die Polizei artig Lautsprecher zur Verfügung stellte, damit sie ihre Parolen und Verwünschungen noch besser in die Menge brüllen konnten. Oder die, die sich mit Macheten, Messern, Dönerspies­sen und Schusswaffen in Celle und Hamburg ­gegenseitig an die Gurgel gingen.

Warum werden eigentlich Salafisten und Islamisten so oft in deutsche Fernseh-Talkshows eingeladen? Zuletzt konnten sie bei einem hilflosen Günther Jauch und einer politisch korrekten Sandra Maischberger quasi ungehindert ihr demagogisches Gift verbreiten. Sobald jedoch Menschen «wie du und ich» auf die Stras­se gehen und ihr Entsetzen über den Salafismus ausdrücken, bricht Empörung aus, werden sie pauschal den Rechtsradikalen zugeordnet.

Das lässt nur einen Schluss zu: Eine echte Debatte über den Salafismus in Deutschland soll verhindert werden. Und zwar mit deutscher Gründlichkeit. Den Vogel schiesst übrigens Bild-Kolumnist Franz Josef Wagner ab. Der erklärt alle 5000 Demonstranten in Köln für völlig verblödet und gewalttätig und unterstellt, sie wüssten nicht einmal, was Salafisten sind. Er soll das doch bitte mal den mitdemonstrierenden Kemalisten, Jesiden, Kurden, Niederländern, Belgiern, Schweizern und Deutschen in einem persönlichen Gespräch erklären. Das Motiv der Konspiration in Presse und Politik ist so klar wie schlicht: Die Bürger sollen eingeschüchtert werden und denken, dass es sich ausschliesslich um Rechtsextreme handelt – und mit denen sympathisiert man nicht. Von Rechten besetzte Themen sind automatisch ­tabu.

«Söhne und Töchter»
Doch die Hools fordern nur ein, worum sich Deutschland seit Jahren drückt: eine Auseinandersetzung mit der dem Staat konträr gegenüberstehenden Islamisierung – mit all ihren Auswüchsen wie Scharia-Recht, Parallelgesellschaften und der Gefahr des sich ausbreitenden Salafismus. Doch wie üblich wird der Versuch unternommen, diesen Teufelskreis politisch zu negieren. Stattdessen liegen bereits durch Steuern zu finanzierende Pläne für Integrationsangebote für Dschihad-Rückkehrer vor, und der Bundesinnenminister spricht von «Söhnen und Töchtern». Doch mit Geld und warmen Worten wird man die «Surensöhne» der Apokalypse nicht aufhalten können. Die Hooligans haben vielleicht kein Rezept für die Zukunft, aber sie haben möglicherweise das Momentum geschaffen, das Bürger zum Nachdenken und Deutschland zur Besinnung bringen könnte.

Tatjana Festerling ist Kommunikationsexpertin und Gründungsmitglied der Partei «Alternative für Deutschland».

Quelle - weltwoche.ch: "Aufbegehren unerwünscht"

Aufbegehren unerwünscht Bildquelle: Danke Monika Trautwein

UPDATE Sonntag, 27.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling feiert einen besonderen Tag:

Hier findet Ihr den Artikel zum Download im pdf Format: HOGESA

Matthias Matussek:
Chapeau! Tough Cookie, meine Liebe!
Ich weiß warum ich dich jederzeit zur Bundeskanzlerin wählen würde! Oder Minister, irgendwas mit Medien.

"Der Hort der Demokratie hat ein halbes Mäuschen geboren"

Sonntag, 27.10.2019 - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

😂😂😂 und zitiert Hartwig Knoops:

"Der Hort der Demokratie hat ein halbes Mäuschen geboren. (...) KLARA GEYWITZ & OLAF SCHOLZ wurden also von satten 11.34 % der SPD-Mitglieder konkret gewählt. Welch ein Desaster."

- weiterlesen - "Hartwig Knoops - Beitrag"

Blick zurück - nach vorn: Blackbox KW 43

Sonntag, 27.10.2019 - 10:30 Uhr - Stephan Paetow: via tichyseinblick.de

Bauernmund tut Wahrheit kund. Der Staatsfunk pflegt einen speziellen Humor, und Heiko hat vergessen, wer bei uns die Außenpolitik bestimmt...

tichyseinblick.de: "Blick zurück - nach vorn: Blackbox KW 43"

Nein, Luther wäre nicht in der Linkspartei - Wetten… dass?

Sonntag, 27.10.2019 - 08:00 Uhr - Stephan Paetow:

Selten genug haben wir die Gelegenheit, denen, die uns mit Steuererhöhungen und durchgenknallten Projekten auf unsere Kosten quälen, ordentlich heimzuleuchten. So heute in Thüringen. Nun also: Wahlknüppel aus dem Sack!

Dreißig Jahre danach jubeln die Genossen Medienschaffenden die SED N.O. (inkl. rotgrünem Appendix) wieder hoch, als wäre damals nichts geschehen. Dabei ist lediglich in den Ramelow-Jahren so gut wie nichts geschehen.

Gelobt wird, dass die Thüringer Ramelow-Regierung die volle Legislaturperiode überstanden habe, obwohl sie nur eine Stimme Mehrheit hatte. Was Wunder? Die roten Herrschaften haben sich erst einmal gemütlich an den diversen Futtertrögen eingerichtet und zufrieden die Steuergelder verputzt. Dann strich man Familien das Landeserziehungsgeld (und beklagt gleichzeitig die Überalterung der Bevölkerung) und erhöhte die Grunderwerbssteuer um 217 %.

In Marbach bei Erfurt wird eine Moschee gebaut, nachdem die Regierung die landeseigene LEG zum Verkauf des Grundstückes zwang. Zwischen 2013 und 2018 ist die Bevölkerung um weitere 20 Prozent geschrumpft – es scheint nach wie vor die Regel Gültigkeit zu besitzen, wonach da, wo der Sozialist agiert, schon eine Mauer her muss, um die Leute zu halten.

Die Genossen Medienschaffenden ehren Ramelow stattdessen mit Gefälligkeitsgeschichten. Bodo in Gummistiefeln beim Kartoffeln sammeln als moderner Genosse mit Heimat-Touch oder sie bewundern Bodos Kreativität, weil der seinem Hund einen eigenen Twitter-Account anlegen ließ. Grotesk. Und überhaupt: Ehren verändert den Charakter, aber niemals zum Guten, und leicht werden Tyrannen daraus. Wusste schon...? Richtig.

Schickt die OECD wenigsten Wahlbeobachter nach Thüringen? Man kennt doch schließlich weltweit die Tricks der Genossen. Egal, was du wählst, am Ende gewinnt die Sozialistische Einheitspartei.

"„Unfassbar“ - FDP geißelt Maas‘ Auftritt mit Cavusoglu"

Sonntag, 27.10.2019 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

welt.de/politik/article202529904 Bildquelle: Screenshot (verlinkter Beitrag)

welt.de (Auszug): "Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff schrieb am Samstag auf Twitter: „Unfassbar – jetzt brüskiert Außenminister Heiko Maas die Verteidigungsministerin AKK (Annegret Kramp-Karrenbauer) schon im Ausland, mit einem fremden Außenminister, der feixend beipflichtet. Deutsche Interessen? Lösungen? Anstand? Allesamt Fehlanzeige.“ - "„Unfassbar“ - FDP geißelt Maas‘ Auftritt mit Cavusoglu"

Was für eine Farce! Was für eine Außendarstellung! Was für ein Verrat nach innen! Was für ein Gelächter weltweit über den zu klein geratenen Möchtegern-Dressman, der mit seiner Rückgratlosigkeit perfekt den Verein repräsentiert, der sich Bundesregierung nennt. Direkt neben dem deutschen Außenclown stehend sagte Cavusoglu "am Samstag auf Nachfrage bei der Pressekonferenz der beiden Minister: „Wir sehen, dass Deutschland sich hier erst mal innenpolitisch abklären sollte. Ich mische mich da nicht in die deutschen Angelegenheiten ein.“

Danke, das ist nett.

Meisterwerke betreuender Berichterstattung

Samstag, 26.10.2019 - 16:30 Uhr - Peter Grimm:

Gelegentlich sollten wir hier doch die Meisterwerke fürsorglich-betreuender Berichterstattung in Deutschland würdigen. Immerhin mühen sich etliche Medien-Werktätige hierzulande so oft, in bestimmten Meldungen ihre Konsumenten nicht mit Fakten zu verunsichern, die zu falschen Weltbildern führen könnten. So hat beispielsweise welt.de gestern eine dpa-Meldung mit folgendem Wortlaut verbreitet:

„Witzenhausen (dpa/lhe) – Ein 28-Jähriger ist in Nordhessen mit Messerstichen schwer verletzt worden. Ermittelt werde wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts gegen einen 18-Jährigen, teilte die Polizei am Freitagabend mit. Der Verdächtige sei festgenommen worden. Als Hintergrund vermuteten die Ermittler familiäre Streitigkeiten. Nach ersten Erkenntnissen kam es an einer Bushaltestelle in Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) zu einem Streit zwischen mehreren Männern, in deren Verlauf der 28-Jährige mit einem Messer verletzt wurde. Nach einer Operation bestand nach Angaben der Ermittler keine Lebensgefahr.“

Die Kollegen der dpa oder der Welt – ganz klar ist das nicht – zeigen so, dass sie verantwortlich mit Informationen umgehen. Doch um das zu erkennen, muss man natürlich wissen, welche weitere Information es noch gab. Und – wirklich clever gelöst – an dieser Stelle bleibt der Leser, der dies wissen will, nicht auf vorurteilsbeladene Vermutungen angewiesen, sondern bekommt einen Link zur Pressemitteilung der Polizei und kann dort den Originaltext nachlesen:

„Am heutigen Abend ereignete sich in Witzenhausen, um 19:20 Uhr, eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf ein 28-Jähriger aus Witzenhausen durch Messerstiche schwer verletzt wurde. Der 28-Jährige wurde mittlerweile im Witzenhäuser Krankenhaus operiert, nach derzeitigen Stand besteht keine Lebensgefahr.

Nach bisherigen Ermittlungsstand kam es in der Brückenstraße im Bereich der Bushaltestelle in Witzenhausen zu Streitigkeiten zwischen mehreren Männern in deren Verlauf einer mit einem Messer auf den 28-Jährigen eingestochen hat. Der Verletzte erlitt Stichverletzungen im Bereich des Rückens, die im Krankenhaus genäht wurden. Tatverdächtig ist ein 18-Jähriger aus Witzenhausen, der wie der Geschädigte in der Asylunterkunft in Witzenhausen wohnhaft ist. Hintergrund scheinen familiäre Beziehungsstreitigkeiten zu sein, so die ersten Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts vor Ort aufgenommen. Der 18-Jährige wurde festgenommen.“

Wenn das keine sensibel betreuende Berichterstattung ist: Man darf alles erfahren, aber bitte nicht gleich im ersten Anlauf. So viel bieten die meisten Berichterstattungs-Betreuer nicht.

sichtplatz.de: "Meisterwerke betreuender Berichterstattung"

"Kraft durch Freunde"

Samstag, 26.10.2019 - 16:15 Uhr - Tatjana Festerling:

So, wie sieht's aus: Ist Steimle ein sächsisches Original, ein ostdeutscher Identitätsstifter - ja, oder nein? Wie steht's um Steimles Freunde in Sachsen? Hat er Freunde mit Mumm? ER hat sich, trotz aller Denk- und Sprechverbote, immer öffentlich was getraut. Die Frage ist nun: Was trauen sich SEINE FREUNDE und FANS? Was trauen sich die SACHSEN? Was traut sich der OSTEN?

Kraft durch Freunde

"Ost - Ost - Ost - Ost-Deutschland" - bloß ein Fangesang bei Dynamo? Oder steckt mehr drin? Schlummert da noch irgendwo der alte Pegida-Geist? Wenn allein die 1024 Dresdner den Anfang machen, die 2015 ihre Unterschrift für meine Zulassung als OB-Kandidatin abgaben, den MDR in Leipzig besuchen und vielleicht noch ihre Freunde mitbringen... Ihr wisst selber, wie man sich konspirativ unterhalb des Stasi-Regime-Radars organisiert. Nur wartet nicht lange und verplempert die Zeit nicht mit sinnlosem Farcebook-Gemotze - verabredet Euch sofort nach der Wahl in Thüringen!

Lasst Ihr Euch den Steimle nehmen - ja oder nein? Ist da "Kraft durch Freunde" - ja oder nein?

Und natürlich könnte der Osten ein Zeichen setzen und ab sofort KEINEN EINZIGEN Cent mehr für diese verbrecherische Regime-Propaganda abdrücken! Dunkeldeutschland könnte Schluss machen mit der GEZ-Erpressungs- und Zwangsabgabe - sollen sie doch den gesamten Osten einbuchten! Viel Spaß! Millionen von Strafbefehlen - so what! Arschlecken! Steimle ist sowas wie ein Fenstersturz - was wollt Ihr Euch noch bieten lassen? Was gibt es noch zu verlieren?

Und liefert ja nicht irgendwelche Witz-Vorlagen für den zahnlosen Wut-Ossi, indem Ihr zu Pegida latscht und dort "Steimle muss bleiben!" brüllt und glaubt, das sei "Kraft durch Freunde".

Auf solches Gebrüll lauert der Feind nämlich bloß.

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Anstalt des Öffentlichen Rechts
Kantstr. 71 - 73
D-04275 Leipzig

Kommentar von Jens Genschmar:

Bei den Kommunisten war es O.F. Weidling - Heute ist es Uwe Steimle. So schafft man Legenden.

Man könnte zum Joker werden in diesen Zeiten

Samstag, 26.10.2019 - 04:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Darüber, dass die kognitive Dissonanz bewusst zur Manipulation eingesetzt wird, schrieb ich bereits am 6. April diesen Jahres u.a.:

"Da der Staat alle Macht- und Gewaltmittel in den Händen hält und sie hemmungslos gegen seine Untertanen und vor allem gegen diejenigen einsetzt, die es wagen, ihn öffentlich zu kritisieren, steckt der einfache Bürger in der Falle. Der innere Widerstand wird ihn auf Dauer zermürben und krank machen - es ist also nur eine Frage der Zeit und eine Frage des persönlichen Energie-Managements, bis er sich irgendwann der offiziellen Version unterwirft und zum angepassten Mitläufer wird. Und genau so haben das die Nazis gemacht. Es ist die "Psychologie der Massen" die damals wie heute sehr geschickt genutzt wird. Das wird solange weitergehen, bis der Schmerz der geknechteten und ausgepressten Bürger größer ist, als ihre Angst vor Veränderung. Sollte es dann noch sowas wie die kritische Masse geben, könnte es zum erlösenden, reinigenden Effekt, zum kathartischen Aggressionsausbruch kommen."

- weiterlesen - "Das sicherste Deutschland seit der Wiedervereinigung"

Man könnte zum Joker werden in diesen Zeiten

"Hintergrund des Limburg-Axtmörders soll verschleiert werden"

Samstag, 26.10.2019 - 03:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Wenigstens wird "das sicherste Deutschland seit der Wiedervereinigung" inzwischen genaustens aus dem Ausland beobachtet. Der oberösterreichische Wochenblick trifft den Nagel auf den Kopf:

wochenblick.at: "Das scheint für die deutschen Behörden am Wichtigsten zu sein: Hintergrund des Limburg-Axtmörders soll verschleiert werden"

Na klar doch, am Sonntag sind ja Wahlen in Thüringen und man will Verzweiflungskreuze verhindern, also wird von Seiten der Polizei gedroht.

Hintergrund des Limburg-Axtmörders soll verschleiert werden Bildquelle: Screenshot

"Griechische Gastfeindschaft"

Samstag, 26.10.2019 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

new-swiss-journal.com: "Griechische Dorfbewohner bewerfen Flüchtlingsbusse mit Steinen, 380 Flüchtlinge zur Umkehr gezwungen"

Na bitte, geht doch. Nea Vrasna zeigt wie's geht. Man muss nur wollen. Aber die Deutschen wollten ja nicht.

dailymail.co.uk: "Greek villagers chant ‘close the border’ and hurl rocks at busloads of migrants as Greece once again becomes main point of entry to Europe for refugees"

Potemkinsches Dorf China

Freitag, 25.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Death by China. Mit Dumping-Preisen, Zöllen, Know How Diebstahl und staatlichen Subventionen schadet China nicht nur den USA, sondern auch Europa. Aber der Riese steht auf tönernen Füßen: Hohe Schulden und massive Überkapazitäten lassen das bislang grenzenlose Wachstum einbrechen. Genau hier greift Peter Navarro als Berater des US-Präsidenten an.

- weiterlesen - "Potemkinsches Dorf China"

"Sonneborn droht Erdoğan: Wenn du uns Flüchtlinge schickst, schicken wir dir drei Millionen Türken"

Freitag, 25.10.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ok, die Sache mit den Rentnern ist der (nötige!) satirische Teil dieser Rede, der Rest, den Sonneborn hier vorträgt, ist echte Oppositionsarbeit im EU-Parlament und müsste eine generelle, oppositionelle Forderung sein. Aber es sind wohl nur noch die Hofnarren, Clowns und Outlaws, die politisch klare Kante zeigen - natürlich immer auf dem schmalen Grat zur Satire balancierend:

youtube.com: "Der Satiriker und EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die PARTEI) hat auf Drohungen des türkischen Präsidenten Erdoğan, den er als Irren vom Bosporus bezeichnete, geantwortet. Dieser hatte gedroht, Millionen Flüchtlinge in Richtung EU zu lassen, wenn die Türkei bei der Schaffung einer "Sicherheitszone" mithilfe einer Militäroffensive in Syrien und der Umsiedlung von rund einer Million syrischen Flüchtlingen aus der Türkei zurück in ihre Heimat zu wenig Unterstützung erhalte. Erdoğan drohte der EU: "Ich sage es euch erneut: Wenn ihr versucht, unsere Operation als Invasion darzustellen, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Tore öffnen, und es werden 3,6 Millionen Menschen zu euch kommen!" Sonneborn reagierte folgendermaßen: Wenn Erdoğan mit drei Millionen Flüchtlingen droht, dann drohen wir mit drei Millionen Türken – aus Kreuzberg. Und wenn das nicht reicht, schicken wir noch 3 Millionen deutsche Rentner hinterher. Das Video dazu lud Sonneborn am Mittwoch auf seinem YouTube-Kanal hoch und schrieb dazu: Der wahrscheinlich konstruktivste Beitrag heute in der Debatte über den Irren vom Bosporus im EU-Parlament kam – für mich selbst überraschend – von mir ... Smiley PS: Erdoğan: Invasion. Invasion, Invasion. INVASION. Ich nenne es eine INVASION. - "Sonneborn droht Erdoğan: Wenn du uns Flüchtlinge schickst, schicken wir dir drei Millionen Türken"

#PrioritätenSetzen

Freitag, 25.10.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

#PrioritätenSetzen Bildquelle: Screenshot

Na hoffentlich hat die Polizei Westhessen dann noch Zeit und Kapazitäten, den IS-Rückkehrern nach Hessen hinterher zu laufen und die zu überwachen. Aber Schreibtischarbeit ist natürlich deutlich weniger letal, als den zusammenkrachenden Rechtsstaat an der Front zu verteidigen - verstehe schon.

"Frau in Limburg mit Axt erschlagen"

Freitag, 25.10.2019 - 12:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Frau in Limburg mit Axt erschlagen Bildquelle: Screenshot

War es ein Streit? Hatte sie Kontakt zu Ungläubigen aus der Hubraum-Sekte? Gar einen Freund mit AfD-Parteiabzeichen? Hat sie den Diesel unnötig lange warmlaufen lassen? Wollte sie etwa nicht mehr Grün wählen? Der deutsche Medien- und Politpöbel wird jetzt wieder lange darüber rätseln, warum der Torben seine Emily zerhackt hat.

Ich hingegen biete eine Lösung an, die parteiüberreifend und gesellschaftlich auf breiten Konsens stoßen wird: Äxte verbieten! Sofort!

bild.de: "Frau in Limburg mit Axt und Schlachtermesser getötet"

PS: Axt, Sie dürfen natürlich bleiben.

Ein neuer Tag in Gaganistan - Wenn Wirklichkeit Satire schlägt

Donnerstag, 24.10.2019 - 22:30 Uhr - Stephan Paetow:

In fetten Lettern prangen auf der Facebook-Seite die Zeilen:

„18-Jährige wird zur Erlebenden sexualisierter Gewalt: Interkulturelles Missverständnis in München führt zu rechtsextremer Hetze.“ Darunter prangen die Logos von ZGI und #Münchenistbunt.

Im Text wird dann von einem „bedauerlichen Einzelfall – eine Erlebende sexualisierter Gewalt geriet am 23.10. mit einem Geflüchteten aus Afghanistan in ein interkulturelles Missverständnis“ geschrieben.
Und: „Dass der wegen sexuellen Missverständnissen polizeibekannte 29-Jährige nun bereits im Gefängnis sitzt, ist unverhältnismäßig – diese drakonische Behandlung wird seine Traumata weiter verstärken.“

Seien Sie ehrlich, liebe Leser, auch Sie halten eine solche Beschreibung einer Vergewaltigung aus linksverstrahlter Sicht mittlerweile für denkbar. Schließlich hatte die „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal, die von lüsternen Medien vielbeachtet über die „Kulturgeschichte des weiblichen Genitals“ promovierte, erst 2017 vorgeschlagen, von den vielen vergewaltigten Frauen besser als „Erlebende“ zu sprechen.

Und der Absender ZGI, sprich „Zusammen gegen Intoleranz“, klingt doch genau nach den Gruppen, hinter deren Plakaten auch Claudia Roth (grün) und Michael Roth (rot) herlaufen würden, wenn ihr schwerer Arbeitsalltag ihnen die Zeit ließe. Nur die „Verantwortlichen“ für „Zusammen gegen Intoleranz“ machten uns dann doch stutzig.

Der Name „Sören-Damian Grimpe“ – schlimm genug, aber nicht undenkbar. Aber dass ein „Wolpertinger“ mitmacht und ein „Dr. Leander von Gschaftlhuber“, das ist denn doch zu viel. Konstantin Kumpfmüller (echt) vom Tagesschau Faktenfinder (noch echter) weist uns dann dankenswerterweise darauf hin, dass es sich bei der ZGI wohl um (böse rechte) Satire handelt.

(Anis & Angela...) Wer heute keine Morddrohungen von Rechts erhält, gehört irgendwie gar nicht mehr dazu beim Polit-Establishment. Mohring, Ramelow in Thüringen, Heiko undundund. Wie aber haben wir es nun zu bewerten, dass Anis Amri vor Angela Merkels Haus herumlungerte? Amri war bekanntlich kein Rechter, aber auch nicht ohne. Zunächst mal: Gute Arbeit der Ermittler, drei Jahre nach dem Tod des Massenmörders vom Breitscheidplatz. Geht doch, wenn man sich nur richtig reinhängt. Warum er Selfies vor Merkels Haus machte? Das erfahren wir bestimmt auch noch. Spätestens in drei Jahren.

(Nur die Besten...) Gestern zitierten wir den Spiegel, der – nicht als Satire gemeint – behauptete, aus Afrika kämen „nur die Besten“ zu uns. Nun hat Politikredakteur Marcel von der Welt noch einmal ganz genau nachgeschaut. Also: Richtig ist, dass in der UN-Befragung afrikanische Migranten mehrheitlich angaben, gut ausgebildet zu sein. Aber, fand Marcel heraus, dass laut Bundesagentur für Arbeit Zuwanderer aus Afrika dennoch überdurchschnittlich oft in der Sozialhilfe landen. Hm. Wie ist das möglich? Fachkräfte dringend gesucht, gut ausgebildete Afrikaner (Selbsteinschätzung) kassieren Sozialhilfe. Marcels Theorie: „Möglicherweise liegt dies nicht nur an Leistungsfähigkeit und Arbeitswille, sondern auch an Vorbehalten mancher Arbeitgeber, Zuwanderern eine Stelle anzubieten. Dabei könnte auch Rassismus eine Rolle spielen.“ Das ist aber jetzt Satire, oder Marcel?

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#Objektvorstellung - Gebaut nach Feng Shui-Prinzip

Donnerstag, 24.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich möchte nur noch Schönes posten. Zum Beispiel diese luxuriöse Villa am Berg mit zugehörigem Waldgrundstück, zwei Brunnen, separatem, unterirdischen Weinkeller, gebaut nach Feng shui-Prinzip, mit Liebe zum Detail und ausgestattet mit Hightech und handgefertigten, italienischen Möbeln. Vor allem der Wohn-Esszimmer-Küche Bereich ist gigantisch, die Fotos geben die Realität nicht mal ansatzweise her.

#Objektvorstellung

Die Eigentümer gehen berufsbedingt in den Oman, die Kinder machen Karriere in den USA, der vor kurzem fertiggebaute Familienwohnsitz hat seine Rolle verloren und ist viel zu wertvoll, um ungenutzt als Ferienhaus zu dienen. Das Ehepaar hat's mit dem Verkauf nicht eilig und wartet einfach auf einen Käufer, den die Philosophie dieses Gebäudes begeistert.

Hier findet Ihr weitere Bilder und Informationen zum Download im pdf Format: #Objektvorstellung - Gebaut nach Feng Shui-Prinzip

Bei Interesse bitte PN an mich, Emailadresse nicht vergessen.

Marode Infrastruktur

Donnerstag, 24.10.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

450 Mrd. Euro sind notwendig, um Deutschlands marode Infrastruktur wieder in Schuss zu bringen. Das betrifft insbesondere die Schienen-Wege, auf denen die Bahn zukünftig ihr klimaneutrales Transportkonzept für den Güter- und Personenverkehr anbieten will. Das kommt daher, dass das Merkel-Regime die letzten Jahre eben nur den Schwerpunkt auf SPD-Wunschthemen – Konsum anstatt Investition – gelegt hat. Das rächt sich nun bitter.

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"Das Ende des Osmanischen Reichs (1/2) - Eine Großmacht zerfällt | Doku | ARTE"

Donnerstag, 24.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

#Kriegserklärung Bildquelle: facebook

Aus Erdogans Dunstkreis bzw seines Verteidigungsministers gehen Karten eines großosmanischen Reiches in den sozialen Medien viral. Wie reagiert die EU-Propaganda darauf? Sie lässt z.B. ARTE eine Dokumentation aus dem Jahre 2014 wieder bewerben, in deren Youtube Beschreibungstext gleich oben folgendes zu lesen ist:

"Im Laufe der knapp hundert Jahre von der Unabhängigkeit Griechenlands 1830 bis zu den Balkankriegen zwischen 1912 und 1913 hat sich das Osmanische Reich nach fast 500-jähriger Präsenz auf dem Balkan endgültig aus Europa zurückgezogen." - "Das Ende des Osmanischen Reichs (1/2) - Eine Großmacht zerfällt | Doku | ARTE" - Video

"Endgültig" - alles klar? Wir sollen uns also wieder entspannen, alles ist gut, lässt die Geliebte EU-Führung ausrichten.

#Kriegserklärung Bildquelle: Screenshot

"ARD-Bericht - Merkel-Wohnsitz mögliches Ziel für Terroranschlag"

Donnerstag, 24.10.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

berliner-zeitung.de: "ARD-Bericht Merkel-Wohnsitz mögliches Ziel für Terroranschlag"

Buuuahaaaahaaaahaaaa. 😂😂😂 Endlich mal wieder saftiges Storytelling aus der Seibertschen Sabbelabteilung!

Durch Flucht in die Opferrolle lenkt man von der eigenen Verantwortlichkeit ab und macht einfach den anderen zum Täter - gääääähn. Das Psychospiel ist stinklangweilig, es findet täglich in Millionen von Beziehungen statt, warum nicht auch in dieser hier zwischen Madame Lorazepam und ihrem "Volk"? Und warum all diese durchschaubaren Simpeltricks? Na, weil die Leute das so wollen! Die Deutschen muss man nicht mal raffiniert verscheissern, sie fressen einfach alles, da können Sujet und Protagonist noch so absurd sein - die deutsche Otto-Normal-Kartoffel häxelt sich das im Hirn hübsch zurecht und schiebt sich den Mampf zwischen die Kiemen! Hmmmmm, legga! *Schmatz*

Und die Überbotschaft zwischen den Zeilen? Holladiewaldfee, unsere Kanzlerin im Visier der Islamisten!? Der deutsche, moralnarzisstische Vielfraß denkt natürlich gleich weiter, weil er so pfiffig ist: Das kann ja nur sein, weil sie sich so mutig gegen die Vereinnahmung Deutschlands durch die Islamisten stemmt! Sie ist ja doch die Beste! Wer soll den Job denn sonst tun? Außerdem hat sie so viel Erfaaaaahrung! Im Hirn des co-abhängigen Untertanen geht's rund, die getriggerten Synapsen erledigen das, was Sabbelseibert und sein Nudgingteam vorbereitet haben.

Mein Tipp: Merkel wird grade gegen den Sauerländer aufgeblasen und in Stellung gebracht.

PS: Hatta die Adresse der Geliebten Führerin von seinem V-Mannführer zugewanzt gekricht?

Autobranche 2019 – Wie die New Economy in 2000 geplatzt

Mittwoch, 23.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Continental gerät immer weiter in die Krise. Neben 7.000 Stellen, die in Deutschland abgebaut werden sollen, ist der Gewinn des Vorjahres von 3 Mrd. Euro in einen Verlust von 2,5 Mrd. Euro gekippt. Unternehmensteile sollen im Rahmen eines Spin-Offs an die bisherigen Aktionäre verschenkt werden. Auch Bosch baut zusätzlich 1.600 Stellen in Baden-Württemberg ab.

- weiterlesen - "Autobranche 2019 – Wie die New Economy in 2000 geplatzt"

"ZDF - Frontal21: Rotes Kreuz in illegale Migration verstrickt" - UPDATES

Mittwoch, 23.10.2019 - 14:00 Uhr - Matthias Matussek:

Sollte das nicht Gegenstand einer großen Aussprache im Parlament sein?

In schönster Freimütigkeit berichtete “Frontal 21” gestern Abend, wie der Treck der Afrikaner durch Spanien und Frankreich ins Sehnsuchtsland Deutschland organisiert wird, mit Tips und Hilfe vom Roten Kreuz. Alle haben Videos von Merkel auf ihren Handys. Sie nennen Sie die “Mama Afrikas”! Deutsche Provinzpolitiker sind hilflos: das sei wohl die offizielle Linie...kurz zuvor wurde in einem Beitrag auf den “Deutschland-Kurier” eingeprügelt, weil er solche illegalen Praktiken kritisiert.

ZDF - Frontal 21: Rotes Kreuz in illegale Migration verstrickt

ZDF - Frontal 21: Rotes Kreuz in illegale Migration verstrickt

ZDF - Frontal 21: Rotes Kreuz in illegale Migration verstrickt Bildquellen: Screenshots ZDF

UPDATE: Mittwoch, 23.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Hier der Link zum vollständigen Bericht - new-swiss-journal.com: "Die Reportage beschreibt, wie die Deutsche Bundeskanzlerin die illegale Migration von Afrika nach Deutschland geradezu befördert und wie das Rote Kreuz von Spanien aus, illegale Migration nach Mitteleuropa organisiert." - "Rotes Kreuz knietief in illegale Migration verstrickt – EU-Staaten können Bürger nicht mehr schützen" - Video

UPDATE: Mittwoch, 23.10.2019 - 16:00 Uhr - Alexander Wallasch:

Ach, von Genugtuung zu sprechen, wäre zu billig, aber so verstörend die Nachricht auch sein mag, es hat auch etwas Befriedigendes, wenn die Realität so brutal bei den Öffentlich-Rechtlichen einschlägt, wie gestern bei Frontal 21 geschehen, als die anhaltende Massenzuwanderung einmal in all ihrer Konsequenz via Bezahlfernsehen in den deutschen Wohnzimmern aufschlug. Als ein Rechercheteam des Formates unter anderem feststellen musste, dass das Rote Kreuz in Spanien offensichtlich mit der spanischen Regierung zusammenarbeitet, wenn es darum geht, illegale Migranten aus Afrika einmal quer durch Spanien an die französische Grenze zu verfrachten auf dem Weg nach Deutschland.

Aber der Reihe nach: Nach einem aufgeregtem Beitrag über komische Freunde von Vera Lengsfeld und einen Flyer in thüringischen Briefkästen, der illegale Wahlkampfhilfe für die AfD sein soll – so etwas muss man wohl vorschalten, wenn der Folgebeitrag zu so einem Frontalangriff auf die etablierte Politik wird – in Anschluss daran folgt also ein Investigativbericht, der es in sich hat. Er hat das Potenzial, die Migrationspolitik der UN und EU zu einem Angriff gegen Deutschland zu erklären, wenn Frontal 21 diesen Angriff auch noch bebildert, als hätte man das schon immer so gemacht. Manch einem dieser watteweich eingepackten Zuschauer muss die Kinnlade dabei derbe heruntergefallen sein.

- weiterlesen - "Merkel, Mama Afrika - Spanien schickt afrikanische Migranten unregistriert per Fernbus des Roten Kreuzes Richtung Deutschland"

Tragisches Einzelschicksal

Mittwoch, 23.10.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Arme Leute wie ich, die nicht mal ein festes Büro haben, müssen oft ganz schön improvisieren, um geschäftliche Besprechungen auf die Reihe zu kriegen. Heute musste ich dafür sogar Tisch und Bank schleppen.

 Tragisches Einzelschicksal

"Nur seltsame Koalitionen möglich" - UPDATES

Mittwoch, 23.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich habe gelesen, Pegida latscht nicht mehr? Nur noch eine angemeldete Veranstaltung bis Ende des Jahres? Berichtet jedenfalls die Sächsische Zeitung. (Update: Pegida latscht wohl doch weiter, was für die folgende Analyse jedoch keinen Unterschied macht.)

Tja, da haben sie nun alle ihre Aufträge erledigt und können dicht machen. Die AfD ist durch Höcke und sein Geflügel höchstmöglich beschädigt und wird nie in Regierungsverantwortung kommen. Aber das war ja auch gar nicht das Ziel.

Nein, man brauchte die "rechten", "ausländerfeindlichen" Bürgerbewegungen und eine Partei, die immer wieder für hart-rechte, völkisch-nationale, antisemitische und teilweise unfassbar dämliche Ausfälle sorgt, als Gegenspieler, als Antagonisten. Denn nur durch den gemeinsamen Kampf gegen das Böse, gegen "die Nazis", konnte man den Zusammenschluss der anderen Parteien zur großen kommunistischen Einheitspartei quasi vor aller Augen, aber dennoch unbemerkt vollziehen. Auch gewisse "Terroranschläge" kamen wie gerufen und lieferten die Rechtfertigung für den großen Zusammenschluss aller "demokratischen" Kräfte "der Mitte" in diesem Land. Schon ganz geil gemacht, das muss man ihnen lassen.

Es sind geschickte und kluge, geheimdienstliche Techniken, die Bürger so zu manipulieren, dass sie sich einbilden, an demokratischen Prozessen teilzunehmen und das gewünschte Ergebnis durch Wahlen liefern. Man könnte sagen, es handelt sich um einen demokratisch-sanften Regime-Change.

Denn selbst ein Regierungsbündnis zwischen CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken fällt inzwischen in den Bereich des Vorstellbaren. In Thüringen wird bald an einem dieser Modelle gezimmert. Ausgerechnet im Land der "Ganzen". Was für eine Farce!

R2G, Kenia- oder Simbabwe-Koalition?

Nur seltsame Koalitionen möglich Bildquellen: Screenshots (siehe untenstehende Links)
focus.de: "Landtagswahl - R2G, Kenia- oder Simbabwe-Koalition? So schwierig wird Regierungsbildung in Thüringen"
merkur.de: "Umfrage-Hammer in Thüringen: Nur seltsame Koalitionen möglich - Asylpolitik für Bürger wichtigstes Thema"

UPDATE: Mittwoch, 23.10.2019 - 14:00 Uhr - Vera Lengsfeld:

Der hellsichtige Henryk Broder hat schon vor Tagen festgestellt, dass sich im Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen ein politischer Untergang der Titanic vollziehen könnte. Die bürgerlichen Parteien CDU, SPD, FDP und Grüne, wenn man sie denn dazu rechnen möchte, haben höchstwahrscheinlich zusammen keine Mehrheit mehr. Eine Simbabwe-Koalition, an der CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring laut Medienberichten basteln soll, wird es deshalb kaum geben. Das ist das Ende der traditionellen Parteienkonstellation der Bundesrepublik. Stabile Mehrheiten könnten in Thüringen nur mit der SED-Linken und AfD oder CDU gebildet werden.

Die Volksparteien sind Vergangenheit, sie wollen es nur noch nicht wahrhaben. Die Linke ist in Thüringen noch wegen Ministerpräsident Ramelow stark, in allen anderen Ländern ist sie schon auf unter 10 % geschrumpft.

Besonders prekär ist die Lage der CDU, die einst in Thüringen absolute Mehrheiten erringen konnte. Spitzenkandidat Mohring, der schon als Oppositionsführer blass war, blieb das auch im Wahlkampf. Der einzige Inhalt, mit dem die CDU auffiel, wurde von Mario Voigt eingebracht, der sich auf seinen Plakaten leidenschaftlich gegen die geplante Verschandelung des Thüringer Waldes durch Windräder stark machte. Diese Plakate verschwanden bald wieder, denn wer mit den Grünen regieren will, muss den Thüringer Wald den Windkraft-Profiteuren opfern. Mohring selbst lieferte keine Inhalte, dafür jede Menge Großplakate, so genannte Wesselmänner, auf denen er sich als Ministerpräsident anpreisen ließ.

Bei einem zu befürchtenden Verlust von 10 Prozentpunkten eine gewagte Aktion, die mehr über das Ego des Kandidaten als die Potenz der Partei aussagt.

Bundesweit in die Schlagzeilen kam Mohring mit der Vermarktung seiner Krebskrankheit, einer Postkarten-Morddrohung und mit seinen Simbabwe-Koalitionsspielchen. Das reichte nur für Platz drei in den Umfragen.

Und nun eine weitere Morddrohung, die Mohring am Wochenende bekannt machte und ihn erneut in die Schlagzeilen brachte. Dankenswerterweise hat Mohring der Öffentlichkeit den Text der Droh-Mail zugänglich gemacht. Wer die liest, möchte sich die Augen reiben. Was für ein Text! Abgesehen von den Rechtschreibfehlern fällt auf, dass sich die Verfasser selbst als „rechtsradikal“ bezeichnen. Die Rechtsradikalen, von denen ich gehört habe, tun das nicht. Weiter wird von „hinterhältigen Attentaten“ geschrieben, die Mohring angedroht werden, wenn er seinen Wahlkampf nicht einstelle.

Die Diktion der E-Mail, so spottet ein Facebook-Freund, lege nach eingehender Analyse von Satzbau, Rechtschreibung und Zeichensetzung den Schluss nahe, „dass es sich bei dem Verfasser dieses skurrilen Schriftstückes um einen ehemaligen Schüler einer Waldorfschule handeln muss, der sehr wahrscheinlich bereits in der Namentanzprüfung durchgefallen ist.“ Andere spotten, es hätte noch viel schrecklichere Mails gegeben, in denen Mohring angedroht wurde, wenn er nicht von allen Ämter zurücktrete, keine Weihnachts“geschänke“ für sich und seine Familie zu bekommen, gezeichnet vom rechten Rentner vom Weihnachtsmann.

Wer die Drohmail verfasst hat, werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit, wenn überhaupt, erst nach der Wahl erfahren. Dass die Thüringer Schlapphüte zu einem Ergebnis kommen, wenn es sich tatsächlich um eine False-Flag-Aktion handelt, ist nach der Ankündigung ihres Chefs, Rechtsradikalismus wäre in Thüringen das größte Problem, eher unwahrscheinlich. Für Stephan Kramer sind ja auch 50 kg Chemikalien, die zu Bomben verarbeitet werden können, wie sie in Thüringen bei zwei Antifanten gefunden wurden, kein Problem. Er sitzt im Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Thüringer Ableger kürzlich ein von Fehlern und Falschdarstellungen wimmelndes Buch über „Deutschland rechts außen“ herausgegeben hat. Da sind ideologische Scheuklappen vorprogrammiert.

Anzumerken wäre noch die Frage, wie es kommt, dass eine Morddrohung, die in den sozialen Netzwerken ziemlich schnell als zumindest zweifelhaft, was ihre Herkunft und ihre Intention betrifft, erkannt wurde, von unseren Qualitätsjournalisten todernst genommen wird. Was treibt eigentlich Correctiv, das sich der unerbittlichen Wahrheitssuche verschrieben hat?

- weiterlesen - "Morddrohungen auf der Titanic"

UPDATE: Mittwoch, 23.10.2019 - 16:00 Uhr - Vera Lengsfeld:

Ist unseren öffentlich-rechtlichen Journalisten eigentlich noch bewusst, wofür sie von unseren Gebühren bezahlt werden? Laut Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinen Programmangeboten „zur Information, Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“ beitragen. Von Sicherung der Meinungsvielfalt kann schon längst keine Rede mehr sein. Frontal 21 des ZDF und Correctiv, ein Recherchekollektiv, welches nach eigenen Angaben gegen gezielte Falschmeldungen einsetzen will, tragen mit ihren Beiträgen zur Zerstörung der Meinungsfreiheit bei, indem sie Bürger, die ihre Meinung frei und öffentlich äußern an den Medien-Pranger stellen. So geschehen in der Sendung Frontal 21 vom 22. Oktober und dem gestern von Correctiv veröffentlichten Beitrag zu unseren Wahlhelfer der Landtagswahl in Thüringen, wobei Correctiv als Mutmaßung getarnte Falschmeldungen in die Welt setzt.

Der Wahlhelfer entstand als Idee während eines Treffens mit der Dialog-Gruppe Thüringens, die sich für eine bürgerliche Regierungskoalition in Thüringen einsetzt. Aus dieser Gruppe heraus wurden zwei unabhängige Kandidaten für die Landtagswahl aufgestellt, die bewusst parteiunabhängig sind. In der Zeitung wurden Themen behandelt, die den Thüringern auf den Nägeln brennen, aber von den Altparteien (eine Bezeichnung, die von der ehemaligen Spitzenfrau der Grünen Petra Kelly stammt) vernachlässigt werden.

Enthalten ist eine an Deutlichkeit kaum zu übertreffende Kritik am Spitzenkandidaten der AfD Björn Höcke und seinem Flügel, der als Haupthindernis für die Politikfähigkeit der Partei bezeichnet wird. Diese Kritik ist eingebettet in eine Kritik an einem Buch “Deutschland rechts außen”, welches vom Direktor eines Ablegers der Amadeu-Antonio-Stiftung in Jena, Matthias Quent verfasst wurde. In meiner Rezension komme ich zu dem Schluss, dass es den Rahmen dieser Rezension sprengen würde, wollte ich auf alle Ungereimtheiten und Fehldarstellungen in diesem Machwerk eingehen. Quent, der erst einen Monat schwieg, versuchte am letztmöglichen Tag mithilfe der Androhung einer einstweiligen Verfügung die Verteilung des Wahlhelfers zu stoppen, was nicht gelungen zu sein scheint.

Die Begründung war, dass eine Quelle, die ich vermisste, doch vorhanden gewesen wäre, denn ein in einer Fußnote erwähnter Artikel sei eine Kurzfassung eines von ihm erstellten Gutachtens, das als Quelle anzusehen sei. Ich hätte damit eine Persönlichkeitsverletzung begangen. Das macht ein Mann, der bedenkenlos Menschen, deren Ansichten seinen ideologischen Scheuklappen widersprechen als Rechte, was nahe legen soll, Rechtsextreme, stigmatisiert und damit im Falle der Gemeinsamen Erklärung 2018 das Persönlichkeitsrecht von über 160.000 Petenten verletzt!

Ausgerechnet Quent wird von Frontal 21 als „Experte“ in der Sendung zum Wahlhelfer interviewt, ohne die Zuschauer darüber zu informieren, dass diesem Quent darin zahllose Fehler und Falschdarstellungen in seinem Buch nachgewiesen werden. Mit seriösem Journalismus hat das nichts mehr zu tun.

- weiterlesen - "Gesinnungsjournalismus in Aktion"

"Booze, parties, holidays... how Brussels spends your cash"

Mittwoch, 23.10.2019 - 11:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Man muss Verständnis haben! Die harte Arbeit! Die Verantwortung! DailyMail ist böse! Hetzen sie etwa die Briten gegen die Geliebte Führung in Brüssel auf?

Alkohol, Partys, Ferien ... wie Brüssel unser Geld ausgibt: Die Eurokraten verballerten im vergangenen Jahr rund 120.000 Euro für bis zu 4.000 Flaschen Champagner.

"Die Prüfung der Brüsseler Ausgaben zeigt, dass der EU-Rat unter Leitung von Donald Tusk einen sechsstelligen Betrag allein für bis zu 4.000 Flaschen Champagner ausgegeben hat.

Den Unterlagen zufolge bestanden die Beamten darauf, dass es sich um authentische Flaschen aus der Champagne im Nordosten Frankreichs handeln müsse. Sie zeigen, dass der Vertrag mit dem in Brüssel ansässigen Getränkehersteller Cinoco abgeschlossen wurde, der sich auf die Beschaffung von High-End-Marken wie Bollinger und Ayala spezialisiert hat."

dailymail.co.uk: "Booze, parties, holidays... how Brussels spends your cash: Eurocrats blew £100,000 on restocking their wine cellar and £85,000 on a relaxation armchair, new audit reveals"

Booze, parties, holidays... how Brussels spends your cash Bildquelle: Screenshot (siehe obenstehender Link)

Skandal, Skandal im Sperrbezirk

Mittwoch, 23.10.2019 - 10:30 Uhr - Alexander Wendt:

Rechte Verlage, nichtlinke Autoren, jetzt auch Thomas de Maizière: der Pferch für falsche Meinungen dürfte demnächst wegen Überfüllung platzen

Zu den Badenweiler Literaturtagen widmete ein Journalist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dem Auftritt des Dresdner Autors Uwe Tellkamp einige Absätze, der, so der FAZ-Chronist „an diesem Abend auf der Bühne törichterweise sagte, vieles an unserer Gegenwart erinnere ihn an die DDR, und seinen Vorwurf von ‘Gesinnungskorridoren’ im hiesigen Journalismus erneuerte.”

Zu dem Begriff „Gesinnungskorridor“ gibt es im hiesigen Journalismus und darüber hinaus eine Feststellung, die sich monoton wiederholt wie der Anblick von Zimmertüren in einem Korridor: So etwas wie ein Gesinnungskorridor existiert nicht. Wer darauf besteht, ihn gäbe es doch, der gehört zu denjenigen, die der Bundespräsident in seinen Reden üblicherweise als „diejenigen“, beziehungsweise „jene“ apostrophiert, als Verbreiter von so genanntem Gedankengut. Bei ‚Gedankengut’ handelt es sich um einen ähnlichen Begriff wie Gefahrengut. Es ist jedenfalls nie gut.

Schlecht ist es für diese Argumentation allerdings, wenn der Gesinnungskorridor, den es bekanntlich nicht gibt, von der Leitung der Frankfurter Buchmesse so eingerichtet wird, dass er tatsächlich aussieht wie ein Korridor. In Frankfurt platzierten die Messeverantwortlichen drei Verlage – Antaios, Manuscriptum, Junge Freiheit – in eine Sackgasse abseits der anderen Messestände in Halle 4.1. Das Ende des roten und der Anfang eines grauen Teppichs markierte so etwas wie eine Grenzübergangsstelle, an der zwei Polizisten und ein Wachmann der Messe aufpassten.

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"Seit Breitscheidplatz sieben Anschläge verhindert"

Mittwoch, 23.10.2019 - 09:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Also, alles im Griff, auf dem sinkenden Schiff.

faz.net: "Seit Breitscheidplatz sieben Anschläge verhindert"

Berlin – Labor für Wohnungspolitik

Dienstag, 22.10.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Schaut auf diese Stadt – sie wird mit ihrem Mietendeckel das Vorbild für ganz Deutschland werden. Begleitet mit vielen Jahren der Rechtsunsicherheit, was sowohl Investoren als auch Mieter nicht mögen. Kein Wunder, dass über 70 % der Investitionen gestoppt wurden und ein Viertel der Neubauvorhaben – also Vorhaben im Wert von 600 Millionen Euro – storniert wurden. So macht man neben der Industrie auch die Immobilien-Branche kaputt.

- weiterlesen - "Berlin – Labor für Wohnungspolitik"

Europa muss sich abschotten - oder es wird untergehen
Ein Ausblick

Dienstag, 22.10.2019 - 20:00 Uhr - Daniel Matissek:

Ausländische, propaganda-resistente Experten sprechen mittlerweile exakt das aus, was in Deutschland als rechtspopulistische Panikmache oder als Ketzerei Abtrünniger permanent lächerlich gemacht wird: Europa droht ein gewaltiger Ansturm von Elendsmigranten, der sozial, kulturell und vor allem wirtschaftlich zur ultimativen Zeitbombe für die Alte Welt wird. Auf "Spiegel Online" prophezeite gestern der US-Nahost-Experte Bernard Haykel, Europa habe "wohl erst den Anfang eines viel größeren Flüchtlingsstroms" gesehen. Alleine strikte Abschottung könnte den Kontinent noch retten - ein alternativloses, aber gänzlich undurchsetzbares Unterfangen.

Sperrangelweit ungeschützt stehen Europas und vor allem Deutschlands Außengrenzen offen. Die Devise "in ist, wer drin ist" hat inzwischen globalen Signal- und Programmcharakter. Nicht nur, dass es in Vorderasien und Afrika in den nächsten Jahren immer mehr "failed states" geben wird; angesichts der Zunahme immer neuer gewaltsamer Konflikte im Nahen Osten, neu aufbrandender Bürger- und Stellvertreterkriege und des Zusammenbruchs der Zivilgesellschaft in totalitären Regimes mischt sich millionenfache Wirtschaftsmigration mit hunderttausendfacher realer Flucht vor politischer Verfolgung. Die Folge der bisherigen Krisen und aller absehbaren künftigen Szenarien wird sein: eine kurz- bis mittelfristige massive Verstärkung des Migrationsdrucks auf Europa, das sich dagegen weder wappnen kann noch will.

Auffallend ist, dass der größte Teil der neu- oder wiederentflammten kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 10 Jahre fast nur die islamische Hemisphäre betraf: Libyen, Syrien, Irak, der Jemen-Konflikt - immer sind es dieselben Staaten, die in ihrer jüngeren Geschichte so gut wie nie zur Ruhe kamen (und wenn doch, dann war es eine Friedhofsruhe). Die dortigen Gesellschaften haben nie Konzepte wie Rechtsstaatlichkeit, soziale Teilhabe, Toleranz gelernt. Und doch öffnet sich insbesondere Deutschland aktiv ausgerechnet für Menschen, die in diesen destruktiven Verhältnissen sozialisiert wurden. Schlimmer noch: Hierzulande hängt man gar dem Wahn nach, den von dort kommenden Flüchtlinge - sobald sie deutschen Boden betreten - gelänge hier das, was in der Heimat seit 500 Jahren nicht einmal verwirklicht wurde: ein ethnisch heterogenes, pluralistisches Miteinander, garniert durch einen "aufgeklärten", "modernen", "weltoffenen" Islam.

Es ist ein soziologisches Großexperiment, auf dessen Gelingen Deutschland unter Einsatz seines Wohlstand, seiner Zukunft und seiner Existenz als Kulturnation gewettet hat - und als maßgeblicher Motor der EU will Deutschland den Rest Europas mit seinem Machbarkeitswahn, seiner Multikultur-Psychose gleich mit ins Verderben stürzen. Dass die eigene Bevölkerung durch die Neubürger alleine schon per Geburtenrate (die bei den Frauen der afrikanischen und arabischen Ankömmlingen um das Fünffache über der autochtonen Reproduktionsrate liegt) binnen zwei bis drei Generationen verdrängt sein wird, wird dabei nicht nur gleichgültig in Kauf genommen, sondern vom politischen Mainstream regelrecht gefeiert - kein Wunder, werden die "Migrationsdeutschen" von morgen doch bald schon die wahlentscheidenden Mehrheiten stellen. Doch wenn christliches Wertefundament, deutsche Kultur, deutsche Sprache, immaterielle Eigenschaften wie Freizeit-, Ess-, Arbeits- und Lebensgewohnheiten erst einmal wegerodiert sind, hört Deutschland auf zu existieren. Übrig wird ein in sich auf unzählige Parallelgesellschaften segregiertes Vielvölkergemisch leiben, das die aus den jeweiligen Herkunftsländern mitimportierten Vorurteile, Feindbilder und oft rassistisch-chauvinistischen Denkmuster hier nicht nur konserviert hat, sondern in blutigen Konflikten offen untereinander austrägt. Judenfeindliche Ausschreitungen von Arabern (vor allem Palästinensern), sunnitisch-schiitische Fehden in Asylbewerberheimen, afrikanische Stammeskonflikte, die aktuellen Krawalle zwischen Türken und Kurden auf deutschen Straßen - all diese "Herausforderungen" des neuen Deutschlands bieten bereits heute einen (harmlosen) Vorgeschmack.

Und dieselbe ethnische Zerrissenheit, die wir uns hier sehenden Auges heranzüchten, droht, wenn nicht gegengesteuert wird, auch dem übrigen Europa - mit Ausnahme des Ostens, wo man die existenzielle Gefahr fürs eigene Überleben erkannt hat, wo man begriffen hat, dass es nichts mit "Humanität" zu tun hat, die eigene kulturelle Identität auf dem Altar einer bunt-globalisierten Postmoderne zu opfern; vielmehr mit Selbstmord.

Kommt tatsächlich die von US-Nahost-Beobachter Haykel prognostizierte nächste große Migrationswelle, die die Zahlen von 2015 und 2016 deutlich in den Schatten stellen soll, dann trifft sie uns vorsätzlich-unvorbereitet; dann gnade Europa Gott - oder besser Allah: Deutschland hat die denkbar unfähigste und verantwortungsloseste Politiker-Charge, die sich für dieses Szenario nur denken lässt. "Die Folgen werden alle Europäer spüren. In den Krisenländern, aus denen die Migranten sich aufmachen, leben viele junge Menschen, deren Regierungen ihnen keine Chancen bieten können", so Haykel, der sich als Professor für Nahost-Studien und Direktor des Instituts für Transregionale Studien des zeitgenössischen Mittleren Ostens, Nordafrika und Zentralasien an der Princeton-Universität in New Jersey weltweites Renommee erworben hat. Konkret bezieht sich der Experte auf den US-amerikanischen Rückzug aus dem Nahen Osten: Die kürzliche Preisgabe Nordsyriens/Rojayas infolge Trumps Abzugsorder ist für ihn nur ein erstes Beispiel. Denn dass die USA es nicht länger einsehen, eigene Truppen zum Schutz einer gescheiterten Weltregion zu opfern (für deren Sicherheit schon im Eigeninteresse Europa militärisch zu sorgen hätte), verschärft die bisher noch in Schach gehaltene Situation massiv. Paradoxerweise tun die USA mit ihrem Abzug - so bitter dieser für die syrischen Kurden ist - übrigens genau das, was die migrationsbesoffene europäische Linke seit Jahrzehnten von ihnen erwartet: "Ami go home" - sie wollen nicht mehr länger die Weltpolizei spielen.

Doch weil dieser Politikwechsel Washingtons nicht überraschend kam - wenn auch im Fall Syriens mit skandalöser Rücksichtslosigkeit, die eine erwartbare türkische Aggression nach sich zog -, erstrahlt die Blamage Europas und vor allem Deutschlands umso "prachtvoller": Buchstäblich nichts, bis auf eine eher symbolische Mitwirkung in der Anti-IS-Allianz, hat Europa in diesem Jahrhundert bislang getan, um in Nahost - also quasi vor der eigenen Haustür - militärisch für Ordnung zu sorgen. Auch aus den nordafrikanischen Krisenländern - heute Sammel- und Aufmarschgebiete für Millionen Mittelmeerflüchtlinge - hat es sich herausgehalten, mit verheerenden Folgen.

Und während Europa die Früchte seines Versagens in Form von Millionen oder demnächst zehn Millionen Flüchtlingen erntet, dringen neue Global Player auf die Landkarte: Haykel prophezeit, dass Russland über kurz oder lang in die von den USA geräumten und von der EU unbesetzt gelassenen Lücken hineinstoßen wird, so wie bereits im Fall Assad-Syriens. Auch die Türkei und der Iran vergrößern dort stetig ihren Einfluss. Und die genannten, "neuen" Großmächte haben nicht nur vitales Interesse an der geopolitischen Schwächung der EU - sie verschärfen zu diesem Zweck auch die vielzitierten "Fluchtursachen" - Krieg, Verfolgung und Unterentwicklung - immer weiter, um so noch mehr Menschen auf die Reise zu schicken, mit dem Ziel der weiteren Destabilisierung Europas.

Als Folge dieser Entwicklung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht. Denn niemand wird auf Dauer die zwangsläufig auflaufenden Lasten tragen können geschweige denn wollen. Also wird entweder Deutschland versuchen, wieder einmal alles im Alleingang zu stemmen - oder es kommt zum europäischen Bruch, den die Euro-Krise noch beschleunigen wird. Derweil wird sich innenpolitisch in Deutschland die Gesellschaft immer weiter spalten, bis es früher oder später zu Unruhen, möglicherweise gar zu einem Bürgerkrieg kommt. Dies wird spätestens dann passieren, wenn der Zusammenbruch der Sozialsysteme und der inneren Sicherheit irgendwann auch den Nahbereich jener meinungsbildenden linksgrünen Eliten zu tangieren beginnt, die sich derzeit (noch) wirksam unter ihresgleichen sicher wähnen und in ihren Komfortzonen privilegiert abschotten können. Wenn aber die wahren Verteilungskämpfe ausbrechen, wenn die voranschreitende Islamisierung auch die letzten Freiheiten bedroht und wenn irgendwann der Mehrheit dämmert, dass es sich beim vermeintlichen Höhenflug der letzten Jahre in Wahrheit um einen freien Fall handelte: dann hilft nur noch in Deckung gehen vor dem nächsten "furor teutonicus".

Die einzige Rettung würde, so unpopulär sie anmutet, in der sofortigen und nachhaltigen Abschottung liegen: Europa muss sofort dichtmachen - oder es wird mit mathematischer, physikalischer und sozialer Unausweichlichkeit untergehen. Eine solche Abschottung stünde übrigens in überhaupt keinem Widerspruch zur großen Nachkriegsvision eines grenzenlosen geeinten Europas - auch wenn Globalisten und Migrationsfetischisten dies immer wieder beschwören: Um Gegenteil: Europa kann nur dann im Binnenbereich problemlos barrierefrei sein, wenn es die früheren nationalen Grenzen an seine Außengrenzen vorverlagert. Schengen könnte längst Wirklichkeit sein, in Ungarn und Bulgarien bräuchte kein einziger Stacheldrahtzaun zu stehen, überforderte deutsche Bundespolizisten müssten keine einzige Sonderschicht schieben, hätte Europa Zug um Zug mit dem Abbau seiner nationalen Grenzen eine wirksame, militärische und lückenlose Sicherung seiner Außengrenzen geschaffen. Dies wäre schon 1995-2000, nach den Schengen-Ratifizierungsrunden, höchste Priorität gewesen - notfalls sogar durchgehende Einpferchung und regelrechte Einmauerung nach außen, durch einen Limes, null-permeabel ohne Einreiseberechtigung, effizienter noch als Trumps Mauerpläne im Süden.

Theoretisch wäre es dafür noch immer nicht zu spät. Doch weil weder politische Einsicht noch Durchsetzbarkeit vorliegen, ist der alte Kontinent perspektivisch dem Untergang geweiht.

"Trans cyclist defends her right to race in women's competitions"

Dienstag, 22.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich sag's Euch voraus: Demnächst gibt's noch von ganz anderen ordentlich auf die Fresse. Von biologisch männlichen Transgendern, voll mit Testosteron angelegt, die in weiblichen Sportdisziplinen abräumen wie nix.

Man kann die weiblichen Wettkämpfe der Olympiade, Welt- und Europameisterschaften gleich dicht machen, abblasen. Oder besser doch nicht? Die kernigen Transgender werden wohl verdammt sauer, wenn sie sich nicht mehr mit Goldmedaillen behängen dürfen.

Diese hier zum Beispiel mit dem zarten Stimmchen. Arbeitet als Professor für Philosophie am College of Charleston, ist McKinnon einer dieser biologisch männliche Athleten, die nun reihenweise Siege bei Leichtathletinnen und Frauen-Meisterschaften verbuchen.

Die biologisch männliche Radfahrerin Rachel McKinnon, die Kanada vertritt, gewann am Samstag Gold für das Sprint-Event der Frauen im Alter von 35 bis 39 Jahren bei der Masters Track Cycling-Weltmeisterschaft 2019 in Manchester, England. McKinnon stellte im Qualifying sogar einen neuen Frauen-Weltrekord auf, berichtete die BBC.

Hier die "Athletin" zum Anhören: "Trans cyclist defends her right to race in women's competitions"

Dieses Individuum war übrigens vor seiner Sport-Karriere dafür bekannt, den Tod des libertären Philanthropen David Koch gefeiert zu haben, weil er ein "Müllmensch" war.

McKinnon sagte Sky News in einem Interview, dass es unfair sei, wenn sie als RadfahrerIN von Frauenveranstaltungen ausgeschlossen würde. "Also, wenn wir sagen wollen, dass ich glaube, dass Sie eine Frau in der ganzen Gesellschaft sind, mit Ausnahme dieses massiven zentralen Teils, dem Sport, dann ist das nicht fair", sagte McKinnon.

McKinnon sagte in einem Tweet am Sonntag, dass ein "echter Champion" biologisch männliche Athleten akzeptieren würde, die in der Leichtathletik antreten.

Weiter twittert die Aufmerksamkeitssüchtige:

"Die Leute, die sich den vollen und gleichen Rechten von Transfrauen widersetzen, glauben, dass die" Fakten "auf ihrer Seite stehen", schrieb McKinnon. "Deshalb bemühen sie immer wieder den gesunden Menschenverstand. Das ist aber kein Argument, meine Lieben. Es ist die letzte Zuflucht der Unwissenden. Das bedeutet, dass Sie bereits verloren haben, was schlimm ist “, fügte McKinnon hinzu.

Hier im Original zwei Artikel:
thecollegefix.com: "Male-to-female professor wins women’s cycling championship again, taunts female critics"
dailycaller.com: "Biological Male Sets World Record For Women’s Cycling"

"Müssen uns der Gewalt beugen"

Dienstag, 22.10.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Aha, welcher denn bitte? Der islamischen oder der linken? Just kidding ... "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern."

Ich mein ja nur, bei all den Millionen für den Kampf gegen Rechts, all den Konzerten, V-Leuten, Denunzianten und den sich mutig überschlagenen Kampagnen gegen Nazis darf man - deutsche Gründlichkeit vorausgesetzt - ja wohl davon ausgehen, dass die weiße, deutsche Räächte mit Gewaltambitionen, die am besten kontrollierte und überwachte Gruppierung in der BRD ist. Klingt logo, oder?

Jetzt hat der Ex-Innenminister dieser BRD die eigene Ignoranz, das eigene Versagen gegenüber dem Linksterrorismus zu spüren bekommen. Lustig, dass ausgerechnet er nun das Event liefert, an dem der Staat seine Kapitulation vor der Gewalt zeigt und zugibt. Und sich zeitgleich grade Tausende von Jungmännern aus IS-Gebieten auf den Weg ins gelobte Mutti-Paradies machen.

Man könnte fast auf die Idee kommen, es handle sich schon wieder um einen Plot, der dazu dient, die Bevölkerung nicht nur zu verunsichern, sondern vollends zu demoralisieren, zu brechen und in die Resignation zu treiben.

focus.de: "Ex-Minister suchte Unterschlupf in Restaurant - „Staat kapituliert vor Extremisten“: Linke verhindern De-Maizière-Lesung"

Müssen uns der Gewalt beugen Bildquelle: Screenshot (siehe obenstehender Link)

"The white British ISIS child executioner"

Dienstag, 22.10.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

ISIS Kinder aus diversen muslimisch geprägten Ländern zB England, exekutieren kurdische Kämpfer in Syrien.

dailymail.co.uk: "The white British ISIS child executioner"

Und deutsche Politiker wollen sowas importieren, um zu "entradikalisieren".

"Protests around the world in pictures"

Montag, 21.10.2019 - 22:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Überall gehen die Menschen gegen ihre Regierungen auf die Straße, die Welt fängt an zu kochen, wird instabil - und in dieser Situation importiert Merkel massig Muslime und Afrikaner in die EU.

In Barcelona, in Paris, London, in Hongkong, in Haiti, Tausende nun auch auf den Straßen in Beirut im Libanon, in Chile wurde der Notstand ausgerufen, massig Militär auf den Straßen, dort schon 11 Tote, jetzt bahnt sich der nächste trouble in Bolivien an. Ganz abgesehen von den Kriegen im Nahen Osten. Wir werden uns noch wundern.

bbc.com: "Protests around the world in pictures"

Klima-Hysterie – Die Politik hat sich verrannt

Montag, 21.10.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Menschen lehnen die Klimakatastrophen-Stimmung mehrheitlich ab. Trotzdem sind die Klimasteuern, die am Ende kaum noch jemand bezahlen können wird, von der Politik bereits beschlossen. Der Tsunami hat also schon stattgefunden. Derzeit wundern sich die Menschen noch über das zurückweichende Wasser, das uns die Politiker als Aufschwungs-Märchen verkaufen. Aber die vernichtende Welle ist bereits im Anmarsch.

- weiterlesen - "Klima-Hysterie – Die Politik hat sich verrannt"

"Gebildete aus Afrika zieht es nach Europa"

Montag, 21.10.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wehe, es lacht jetzt einer! Alles Umwelt- und Klimatechniker, frisch importiert aus dem Kral.

zeit.de: "Gebildete aus Afrika zieht es nach Europa"

#HöchsteZeit

Montag, 21.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

#HöchsteZeit

Natürlich gibt es in ganz Deutschland nicht einen einzigen Cent Schwarzgeld, das ist bloß wieder einer meiner blöden Witze. Ich meine damit das Geld, das bereits zigfach versteuert in der Bank verfault. Noch gilt die Grenze von 9999 Euro beim Gold-Tafelgeschäft. Und wer BTC anonym kaufen will, sollte sich zuerst ein anonymes Wallet zulegen. ☝🏻☝🏻☝🏻

"Wenige Tage nach Terrorakt in Halle - LKA versetzt Sprecher und schweigt"

Montag, 21.10.2019 - 14:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Weiß jemand, was da los ist? Wohin wurde er versetzt und warum? Was weiß er möglicherweise über den Anschlag in Halle? Es scheint, dass er politisch eher konservativ ist.

Hier sein FB-Profil: "Andreas von Koß" Keine öffentlichen Einträge seit Anfang Juni.

Artikel natürlich hinter der Bezahlschranke - wie immer, wenn man etwas schnell aus dem öffentlichen Bewusstsein nehmen will - mz-web.de: "Wenige Tage nach Terrorakt in Halle - LKA versetzt Sprecher und schweigt"

#Größenwahn

Montag, 21.10.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Neues vom Fettberg. Weltraumbahnhof. Will sich wohl selber zum Mond schießen. Meinen Segen hat er, aber nur wenn der Weltraumbahnhof gleich neben der Werft steht, die Merkels Flugzeugträger bauen wird.

Quellen:
t-online.de: "Altmaier will Weltraumbahnhof in Deutschland prüfen"
morgenpost.de: "Milliardenprojekt - Merkel will eigenen Flugzeugträger"

"Gefährlicher Asteroid nimmt Kurs auf Erde"

Montag, 21.10.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ja los, komm, hau weg den Scheiss.

merkur.de (Auszug): "Die mögliche Bedrohung durch „2019 SU3“ ist so groß, dass er von der ESA zu den vier gefährlichsten Asteroiden derzeit gezählt wird. Er steht derzeit auf der „Prioritätenliste“ der Weltraumagentur auf Platz vier und wird von den Weltraumforschern fortan streng beobachtet." - "Gefährlicher Asteroid nimmt Kurs auf Erde"

"Streng beobachtet"... ROFL. Statt "streng" zu "beobachten" fragt mal lieber deutsche Politiker und die Redakteure vom Merkur, die können Asteroiden sicher "entradikalisieren". 😂

"UK: 20-strong Gang Target ‘White Bastards’, Cut Off Teenager’s Hand with Axe"

Montag, 21.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die bösartige Verlogenheit deutscher Politiker hat ein Ausmaß angenommen, das einen nur noch sprachlos macht Bildquelle: Twitter

Aber sicher doch, du Schwachmat, "Ihr schafft das!"

Die bösartige Verlogenheit deutscher Politiker hat ein Ausmaß angenommen, das einen nur noch sprachlos macht. Man muss das gesamte östliche, europäische Ausland warnen vor diesen fanatisierten Deutschen.

Ich will gar nicht die islamischen Attentäter, Messerstecher, "Zugschubser", Schwertschlächter etc aufzählen, die das politische Versagen von "Integration" und "Entradikalisierung" bereits auf deutschen Straßen gezeigt haben, sondern ein Beispiel für islamischen Herrschaftsanspruch und die grausam hemmungslose Gewalt aus dem auch bereits verlorenen England anführen. Und dabei handelt es sich nicht einmal um Angehörige des IS. Solche Bestien will der Herr Innenminister also "entradikalisieren".

Deutschland steht hilflos, wehrlos, mit Euro-Scheinen wedelnd und mit islamgefälliger Berichterstattung um Verschonung winselnd vor dem Ansturm islamischer Kolonialherren und Milizen - aber deutsche Politiker - zumal Sicherheitspolitiker! - schwafeln was von "entradikalisieren".

Die deutsche Hybris ist ein einzigartiges Phänomen, hoffentlich schafft es noch mal jemand vom Fach, das psychoanalytisch detailliert auseinander zu nehmen - die Begründungen "kollektives Stockholm-Syndrom", Narzissmus und Co-Abhängigkeit greifen definitiv zu kurz.

++++

Frei Übersetzt aus Breitbart, die Mainstreampresse berichtet natürlich nicht:
"Eine 20-köpfige Bande stellte sich in Rochdale, England, gegen vier Baumchirurgen, nannte sie "weiße Bastarde" und schnitt einem jugendlichen Arbeiter mit einer Axt die Hand ab. Der 27-jährige Habibur Rahman aus der Milnrow Road in Rochdale hat den Mob versammelt, nachdem die Arbeiter ihn davon abgehalten hatten, eine ältere Frau zu missbrauchen, wie die Manchester Evening News berichtet. Rahman ärgerte sich über diese "Respektlosigkeit" auf seinem „Territorium“ und verfolgte die vier Arbeiter zu dem Grundstück, an dem sie in der von Vergewaltigungen geplagten Stadt arbeiteten. Er blockierte sie, indem er sein Auto über die Auffahrt parkte, während sich der bewaffnete Mob näherte - zu den Waffen gehörten ein Klauenhammer, Messer, Macheten - und die schicksalhafte Axt. "Ich werde Euch nicht gehen lassen", sagte Rahman aus seinem Auto und beschimpfte die Arbeiter als "weiße Bastarde", die in seinem "Land" seien, so das Gericht. "Ihr werdet bekommen, was Ihr verdient. Ihr werdet erstochen. " Einer der Arbeiter, der erst achtzehn Jahre alt war, mischte sich als "Friedensstifter" ein, "völlig wehrlos" - doch ein Mitglied von Rahmans Mob, der mit der Axt bewaffnet war, Mohammed Awais Sajid oder "Skinny", schlug plötzlich die Axt in die Brust des jungen "Friedensstifters", zerschmetterte seine Rippen, so dass die Lunge kollabierte. "[Sajid] drehte seinen Arm anschließend um 360 Grad, was zweifellos dazu beitrug, die Geschwindigkeit und die Verwüstung des Angriffs zu erhöhen", erinnert sich Staatsanwalt Tim Storrie. "Der Schlag selbst zielte auf den Kopf des Opfers. In diesem Stadium war sich das Opfer des strömenden Blutes kaum bewusst, der 18jährige drehte seinen Körper und versuchte, sich zu retten. „Durch Glück sagte er, er habe gemerkt, dass die Axt über ihm auf seinen Kopf zielte. Er hat seinen Arm hochgelegt, um sich zu verteidigen, und die Klinge hat seinen Arm im Wesentlichen am Handgelenk durchtrennt.“ Der schreckliche Vorfall konnte durch einen der Baumpfleger zu Ende gebracht werden, der mit einer Kettensäge gegen die Menge drohte, um sie abzuschrecken - allerdings nicht, bevor Rahman eine andere Nase des Arbeiters mit einer Laubharke zerschmettert hatte."

Hier bei Breitbart im Original: "UK: 20-strong Gang Target ‘White Bastards’, Cut Off Teenager’s Hand with Axe"

Bundespolizei am Limit

Sonntag, 20.10.2019 - 20:00 Uhr - Daniel Matissek

Wieso sollte es Synagogen anders ergehen als allen anderen latent gefährdeten Orten der Bundesrepublik (vielleicht mit Ausnahme von politisch priorisierten Moscheen in Berlin und NRW): Ebenso wie Bahnhöfe, Schulhöfe und Parks werden sie von staatlichen Ordnungsbehörden preisgegeben, weil keine Kräfte zu ihrem Schutz mehr bereitstehen. Sogar nach Einschätzung der Bundespolizeigewerkschaft ist die Bundespolizei personell nicht mehr in der Lage, ihre ursprünglichen Kernaufgaben zu erfüllen; darunter fällt auch die Bewachung von Synagogen - gerade nach dem Mordanschlag von Halle.

Kein Geringerer als der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, spricht das Ungeheuerliche aus: Er sieht keine Chance für Zusatzaufgaben, wie sie Horst Seehofer - ebenso vollmundig wie voreilig - diese Woche angekündigt hatte. Wenn die Bundespolizei nicht gleichzeitig "ihre originären Aufgaben weiter sträflich vernachlässigen" wolle, so Walter, sei die angedachte Unterstützung der Länder beim Schutz jüdischer Einrichtungen schlicht nicht zu leisten. Es kommt einer Kapitulationserklärung des Staats und seines Gewaltmonopols gleich.

Beispielhaft für den Sicherheitsnotstand ist die Situation auf deutschen Bahnhöfen: Dort sind schon heute die Auswirkungen der dramatisch dünnen Personaldecke bei der Bundespolizei für alle Bürger spürbar. Auf mittleren und kleineren Bahnhöfen fehlt inzwischen so gut wie jegliche Polizeipräsenz. Immer mehr Menschen trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr dorthin. Und weil die Deutschen Bahn entgegen ihrer Zusagen die eigenen Aufsichts- und Sicherungspflichten - etwa durch private Wachdienste - nicht erfüllt, sind etliche Bahnhöfe inzwischen zu Schwerpunken der Drogen- und Bandenkriminalität geworden, zu veritablen No-Go-Areas, in denen Deutsche die marginale ethnische Minderheit stellen und insbesondere nachts Angst um Leib und Leben haben müssen. Besonders in der nun beginnenden dunklen Jahreszeit entstünden für Bahnreisende, so Gewerkschaftsboss Walter im "Handelsblatt", "immer mehr Angsträume", was ein "fatales Signal" sei. Wenn die ohnehin unterbesetzte Bundespolizei nun auch noch die Landespolizeien bei der Bewachung von Gebetshäusern schützen soll, droht bald der völlige Kollaps der öffentlichen Ordnung.

Die DPolG fordert daher von der Bundesregierung, endlich "die richtigen Prioritäten" zu setzen - eine Anspielung auf den in allen staatlichen Domänen und Aufgabengebieten zu beobachtenden Trend zur Zweckentfremdung und Übernutzung der eigenen Behörden und Ressourcen, personell wie materiell, zugunsten "neuer Aufgabenbereiche", derweil der eigentliche Zweck der Behörden - Schutz und Wohl der eigenen Bevölkerung - zunehmend vernachlässigt wird. Die Bundespolizei sollte besser ihren eigentlichen Aufgaben an den Grenzen, auf den Flughäfen und im bahnpolizeilichen Bereich nachkommen, statt in "moralisch äußerst fragwürdige Einsätze nach Saudi-Arabien zu gehen", wettert Gewerkschaftschef Walter.

Wobei die erhöhte Schutzbedürftigkeit öffentlicher Plätze, aber auch von Synagogen und übrigens auch Kirchen ihrerseits die Folge einer anhaltenden Zweckentfremdungspolitik ist, konkret: der aus dem Ruder gelaufenen, pervertierten Asyl- und Migrationspolitik. Die wachsende Schutzlosigkeit neuralgischer Hotspots deckt sich mit der Situation an den Grenzen, für deren durchgehenden Schutz - dem ausdrücklichen Willen der Kanzlerin folgend - keine grenzpolizeilichen Kapazitäten existieren. Deutschland, so scheint es, hat gegen die Welt gewettet: "Wir schaffen das", die Bedürfnisse und Sorgen des eigenen Volkes zurückzustellen und unser Land stattdessen zum Sozialamt und Asyl des gesamten Globus zu machen.

So gilt denn die Fanta-Devise "Spaß ist, was ihr draus macht" bald für ganz Deutschland: Wer sich nicht selbst bewaffnet oder eine Privatsecurity beschäftigt, der hat nur zwei Möglichkeiten: Daheim bleiben - oder die neuen "Lebensrisiken" in Kauf zu nehmen. Konkret heißt das: Frauen können im Park entweder auf die Gefahr hin joggen, jederzeit sexuell "bereichert" zu werden - oder sie bleiben auf Distanz: Entweder in den eigenen vier Wändern, oder zumindest auf "einer Armlänge Abstand". Und wer Weihnachtsmärkte besucht oder nur im Berufsverkehr im Stau steht, der muss halt, trotz Betonpollern, Panzersperren und Einpferchungen, jederzeit mit bunt-explosiven, autonom in Menschenmengen fahrenden LKW rechnen (die Fahrer sind im Zweifel schuldlos, da psychisch krank oder traumatisiert). Und wer in der Öffentlichkeit jüdische oder christliche Symbole trägt, ist in Merkeldeutschland gut beraten, Arm- und Knieschoner und Gebissschutz zu tragen.

"Radikalislamische Muslimbruderschaft breitet sich in Sachsen aus"

Sonntag, 20.10.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

cicero.de (Auszug): "Seyran Ateş: "Daher wird auch die Zahl der Muslime, die vor allem einen sehr konservativen und politischen Islam vertreten, im Osten zunehmen. (...) Die rechten, muslimischen Identitären wirken im Schatten der rechten Deutschen und nutzen die Gunst der Stunde, dass die Rassisten und Nazis im Osten gerade so laut sind, dass die Medien und Politik sich auf sie stürzt. Wer wagt es da Vorbehalte gegen rechte Muslime zu äußern?" - "Ein Gottesstaat bei den „Ungläubigen“"

Genau, man hat in Dresden einen zwar lautstarken, aber inzwischen vollkommen zahnlosen Tiger geschaffen, einen Antagonisten, der montags seine Runden dreht, den man wann immer man einen rechten Bezugspunkt, einen "Beweis" für die angeblich "ausländerfeindliche" Gesinnung der Ossis braucht, zitieren kann. DAS ist die Bedeutung der Pegida für das System, nichts sonst. Und deshalb latschen sie immer noch, deshalb hat sich nie ein Finanzamt für die Millionen in cash in den Spendentonnen interessiert usw.

Und während da montags noch immer 1000 Ossis ihr "Merkel muss weg!" brüllen, hat man dafür gesorgt, dass sich in deren Windschatten, also dort im Zentrum des "Widerstandes" die Muslimbruderschaft ausbreiten konnte. Das ist eine Landnahme, die nur mit Taqyiia-Kolaboration der deutschen Regierung und Behörden funktionieren konnte. Gier allein dürfte da nicht reichen.

mdr.de: "Radikalislamische Muslimbruderschaft breitet sich in Sachsen aus" - Video

DAS IST SOOOO DEUTSCH

Sonntag, 20.10.2019 - 02:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich halt's im Kopf nicht aus.
Die Verscheisserungsbereitschaft in Germanistan muss noch viel höher sein, als ich dachte, wenn bei der Marktforschung so eine Scheisse rauskommt.

DAS IST SOOOO DEUTSCH Bildquelle: facebook

#Sonntagsfrage

Sonntag, 20.10.2019 - 02:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Fünf Politiker, ein Spaten und ein Männlein, das am Wunderbäumchen rüttelt. Weiss jemand, wie das Märchen heisst?

Fünf Politiker, ein Spaten und ein Männlein, das am Wunderbäumchen rüttelt. Weiss jemand, wie das Märchen heisst? Bildquelle: facebook

#KlimaOpfer

Samstag, 19.10.2019 - 22:00 Uhr - Daniel Matissek sarkastisch:

Noch immer werden unfassbare Klima-Verbrechen in Nordsyrien verübt: Mit Militär-LKW und - noch schlimmer -SUV erobern islamistische Milizen Rojava - und alles, was den verantwortungslosen Westen dabei kümmert, sind Kriegsopfer. Niemand spricht von den wahren Greueln: Megatonnen CO2, die durch die Invasion in die Atmosphäre geblasen werden.

So setzt die türkische Armee auf massive Luftangriffe (Kurzstreckenflüge!), obwohl Bomben und Raketen ebenso gut mit der Bahn klimaschonend ans Ziel gebracht werden könnten. Die Vielfliegerei zeigt, dass es Erdogan mit dem Klimaschutz noch weniger ernst meint als die EU.

Auch deutsche Waffen morden in Syrien das Klima mit: Leopard2-Kampfpanzer haben nicht nur miserable CW-Werte, ihre Zwölfzylinder-Dieselmotoren (1500 PS) schleudern auch jede Menge Feinstaub in die Luft. Unter den 354 an die Türkei ausgelieferten Exemplaren ist kein einziger mit Elektroantrieb. Jetzt rächt es sich, dass die kurdischen YPG In Nordsyrien keine Dieselfahrverbote erlassen haben: Sonst würde die türkische Armee jetzt ganz schön alt aussehen, und müsste die Panzer zähneknirschend an der Grenze stoppen.

Selbst wenn sich die CO2-Bilanz infolge eingestellter Atmungsaktivität getöteter Zivilisten etwas verbessert: der syrische Krieg ist zu allererst eine weitere Katastrophe fürs Weltklima. Und dass Bleimantelgeschosse das Erdreich kontaminieren, Leben und Zukunft unzähliger Menschen gefährden - damit wollen wir gar nicht erst anfangen.

Einzig Donald Trump bewies klimatologischen Weitblick, als er den ökologischen Fußabdruck seiner Truppen minimierte und sie aus Nordsyrien abzog.

Viele, vor allem vom freitagaktiven Klima-Jungvolk, fragen sich jetzt: wo ist eigentlich Greta, wenn man sie am dringendsten braucht? Demonstriert sie vor Erdogans 210.000qm-Präsidentenpalast? Schippert sie mit ihrem von Jachtclub-Milliardären gesponsorten Seelenverkäufer vor der türkischen Riviera?

Oder weilt sie etwa am Vulkan Merapi auf Java? Alleine dessen jüngster Ausbruch hatte mehr CO2 und Schwefeloxide in die Atmosphäre geschleudert, als alle Maßnahmen des deutschen Klimapakets in 10 Jahren (und auch das nur im hypothetischen Idealfall) einsparen könnten. Gerüchten zufolge soll sich Greta promethisch an den Kraterrand gekettet haben und ohne Unterlass in dem Schlot hinabbrüllen: „How dare you?“.

"World Cup 'vagina stadium' is unveiled in Qatar as work is completed on the 40,000-seater venue set to feature in 2022 tournament"

Samstag, 19.10.2019 - 21:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Schaut mal, eine Muschibude! - Wird man fürs Teilen in Deutschland gesperrt?

dailymail.co.uk: "World Cup 'vagina stadium' is unveiled in Qatar as work is completed on the 40,000-seater venue set to feature in 2022 tournament"

"Anti-Brexit protesters yell 'scumbag' and 'traitor' as police escort Jacob Rees-Mogg and his son, 12, out of parliament"

Samstag, 19.10.2019 - 20:30 Uhr - Tatjana Festerling:

twitter.com: "Lewis Goodall - Reception for Jacob Rees Mogg outside Parliament"

Der Leader des House of Commons, der kluge und sehr gebildete Jacob Rees-Mogg und sein 12-jähriger Sohn wurden beim Verlassen des Parlaments von EU-Faschisten bedrängt und niedergebrüllt. Nur eine massive Polizeipräsenz konnte den EU-Mob daran hindern, ihn und sein Kind auch körperlich zu verletzen.

Wie die echten Nazis tritt auch dieser aggressive Mob mit Fahnenträgern auf, um für größtmögliche Verbreitung der faschistischen Symbolik - gelber, rund geformter Stacheldrahtknast auf blauem Grund - zu sorgen.

In ganz West-Europa müssen inzwischen Menschen von der Polizei vor einem aggressiv entfesselten Mob aus der eigenen Sippe geschützt werden. Dazu Messerstechereien, Säureattacken, Zugschubser - hatten wir uns so den Bürgerkrieg vorgestellt? Ist er so, wie wir ihn aus der Glotze kennen? Nein, er kommt mit der Salamitaktik daher - deshalb nehmen ihn die weltoffenen, humanistisch verklärten Europäer ja auch nicht ernst.

PS: Ich vergaß zu erwähnen, dass die, die brüllen, pöbeln stampfen natürlich die Guten sind.

dailymail.co.uk: "Anti-Brexit protesters yell 'scumbag' and 'traitor' as police escort Jacob Rees-Mogg and his son, 12, out of parliament"

#Künast on Twitter

Samstag, 19.10.2019 - 17:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Schon interessant, wen die "Feministin, Foodie, Gärtnerin. Anwältin, Sozialarbeiterin, MdB. Verbraucherministerin.a.D" da so verlinkt, nicht wahr? Es handelt sich um einen Twitter-Account, der aufgemacht wurde, als man grade den arabischen Frühling entfachte und die Voraussetzungen für den ungehinderten Fluss der Migrationsströme schuf.

Vor allem das Profilbildchen ist sehr interessant und sogar für Analphabeten leicht verständlich. Allerdings haben sie da das Dritte Geschlecht vergessen - ziemlich übles Foul für eine Grüne Politikerin sollte man meinen. Aber auch das scheint die "Feministin" Künast nicht zu interessieren.

Wetten? Hätte Donald Trump auch nur im Ansatz etwas Ähnliches verlinkt, es würde den üblichen, selbstgerecht-empörten Aufschrei der deutschen Moralnazis geben, allen voran solcherlei Omas gegen Rechts, die Spiegel-Redaktion und natürlich Reschke, Restle, Lanz und Maischberger.

Doch wenn die Weltmeisterin des blasierten Gesichtsausdrucks sowas postet, lässt man es dezent untern Tisch fallen. Bei arabischen Schriftzeichen kombiniert mit 'nem Frauen-Angrabsch-Icon... naja, mal lieber die Fresse halten.

PS: Exakt so auf VK geteilt und nachher auf meiner Webseite, es ist also in der Welt - nur für den Fall, dass sich mein linksextremistischer Fan-Club wieder getriggert fühlt und meint, melden zu müssen.

#Künast on Twitter Bildquelle: Twitter

"Martin Sichert (AfD) löst Eklat im Bundestag aus am 18.10.19"

Samstag, 19.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Super Rede von Martin Sichert im BT. Bitte anhören, ab Minute 9 legt er los. Er antwortet auf das bigotte Geseier von Hubertus Heil - und wie! Die Linken flippen aus, weil - konfrontiert werden wollen sie nicht, das ist böse und deshalb muss die Dicke in der Clownsjacke anschließend auch eine Rüge an Martin aussprechen. Irre. Auch diese sehr gute Rede wird natürlich nichts mehr aufhalten oder verändern, aber es tut immerhin gut, einem leidenschaftlichen, oppositionellen Politiker zuzuhören.

youtube.com: "Martin Sichert (AfD) löst Eklat im Bundestag aus am 18.10.19" - Video

#HGM

Samstag, 19.10.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Binsenweisheiten eines ehemaligen Hoffnungsträgers, die, kaum dass sie geäußert wurden, im Raum verpuffen.

Reiht sich ein in das Clübchen der anderen CDU Alibi-Querulanten und Fake-Oppositionellen wie Wolfgang Bosbach, Rainer Wendt und Ismail Tipi.

#HGM Bildquelle: Twitter

"Altmaier wird zum ALLmaier!" - UPDATES

Samstag, 19.10.2019 - 01:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Der kann gleich dort bleiben!

bild.de: "Altmaier wird zum ALLmaier!"

UPDATE: Samstag, 19.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

War gerade am Kiosk, um zu schauen ob der wirklich in den Anzug passt.

War gerade am Kiosk, um zu schauen ob der wirklich in den Anzug passt

UPDATE: Montag, 21.10.2019 - 09:00 Uhr - Roger Letsch:

Ich bin der letzte der etwas dagegen hat, in die Raumfahrt zu investieren. Aber einen "Weltraumbahnhof" in Deutschland? An der Küste? Meiner Meinung nach sprechen fünf Gründe dagegen: 1) Die geografische Lage. Es gibt gute Gründe, warum andere Länder so weit südlich liegende Orte verwenden, wie es nur geht: Reduktion des Startgewichts oder höhere Nutzlasten bei gleichem Startgewicht. 2) Bevölkerungsdichte. Da Raumfahrt immer noch ein unsicheres Geschäft ist, muss mit Ausfällen gerechnet werden. Die Ostsee ist als dediziertes Absturzgebiet zu klein. 3) Wir kriegen hier in Deutschland nicht mal einen Flughafen ans Fliegen, da wollen wir Weltraumbahnhöfe bauen? 4) Wir nutzen für Arianespace im Rahmen der ESA derzeit Kourou in Französisch-Guayana, dessen Äquatornähe energetisch sehr Vorteilhaft ist. Dort Startkapazität abzuziehen, bedeutet, das Bisschen Wirtschaft zu ruinieren, was es dort gibt. 5) Altmaier

spiegel.de: "Altmaier will Idee für deutschen Weltraumbahnhof prüfen"

UPDATE: Dienstag, 22.10.2019 - 03:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Fettbergs Mondfahrt
Bevor Fettberg deutsche Raumschiffe in den Kosmos jagt, will sich erstmal selber ins All schießen lassen - hoffentlich saugt ihn dabei ein Wurmloch ein. Fettbergs Mondfahrt, Peterchern mag ich diese Tonne aus Knochen, Fett und Fleisch einfach nicht nennen.

Ich habe nur noch abgrundtiefe Verachtung übrig gegenüber deutschen Politikern und Journalisten, aber was ich bei dem Fettmonster empfinde, lässt sich nicht mehr in Worte fassen.

#SPD

Freitag, 18.10.2019 - 19:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Rechts ein biodeutscher Spezialdemokrat mit seinem Harem. Die zwei Unbekopftuchten hält er sich zum Putzen.

Rechts ein biodeutscher Spezialdemokrat mit seinem Harem. Die zwei Unbekopftuchten hält er sich zum Putzen. Bildquelle: facebook

"Zwei Tote bei Hermes - Obduktion klärt Ursache"

Freitag, 18.10.2019 - 14:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich weiss, ich nerve: Blablablabla, doch dann hat sich "der anfängliche Verdacht der Polizei bestätigt: Beide Mitarbeiter starben eines natürlichen Todes. Die Untersuchungen in der Rechtsmedizin hätten keine Hinweise auf Vergiftungen ergeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit."

Na, spürt Ihr's auch? Der wohlig-weiche Lügen-Teppich, der dem deutschen Souverän bis dato noch ein wenig Demokratie- und Rechtsstaatlichkeits-Feeling simulieren sollte, wird langsam hart und rauh. Die Nomenklatura hält es nicht mehr für nötig, ihre Verachtung des deutschen Unterwürflings zu vertuschen. Sie wissen: Der frisst sowieso alles, rülpst vielleicht ein, zwei mal auf der Couch und stellt sich dann den Wecker, um morgen wieder artig rackern zu gehen.

Keine Hinweise auf "Vergiftungen". Und deshalb kann es sich nach der öffentlich zelebrierten Logik deutscher Schrumpfhirne dann natürlich nur um "natürlichen Tod" handeln. Damit wäre die genaue Todesursache für die beiden Toten also geklärt und der Grund für die zeitgleiche Schwerverletzung eines weiteren Mitarbeiters bei Hermes in Haldensleben in Sachsen-Anhalt war einfach "ein ganz normaler medizinischer Notfall“. Jedenfalls in den Gazetten, in denen der Verletzte nicht gleich ganz aus dem Text gekürzt wurde.

KEINE Hinweise auf Vergiftungen bedeutet, dass es ALLES ANDERE sein kann!

Wollte möglicherweise jemand einen LKW für ... für ... für ... irgendwas mit Menschen organisieren, wurde entdeckt und hat die Zeugen geheimdienstlich-fachgerecht beseitigt? Oder war es wieder einmal ein Test, ob man unbemerkt aufs Gelände kommen und z.B. Sendungen manipulieren kann? Es ist unfassbar, dass man diesen Vorfall so herunterspielt und mit scheinheiligen Fragen "Kann das Zufall sein?" versucht, ihn ganz schnell aus dem öffentlichen Bewusstsein zu kriegen.

Und keiner, nicht mal die AfD, fordert die lückenlose Aufklärung der Bürger.

morgenpost.de: "Zwei Tote bei Hermes - Obduktion klärt Ursache"

"Mord an Walter Lübcke: Umstrittener V-Mann-Führer hatte Kontakt zu Stephan E."

Freitag, 18.10.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Ach nee?! Der aus dem NSU-Prozess bekannte V-Mann-Führer Andreas Temme mal wieder - doch irgendwie involviert in den Lübcke Mord? Könnte bitte mal jemand nachfragen, ob er sich auch in Halle rumgetrieben und Kontakt zu Stephan Balliet hatte?

faz.net: "Mord an Walter Lübcke: Umstrittener V-Mann-Führer hatte Kontakt zu Stephan E."

Klimakiller Bargeld

Donnerstag, 17.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Druck der Bargeld-Abschaffer muss groß sein. Jetzt versucht man die Barauszahlungen wegen des zusätzlichen CO2-Ausstoß zu diskreditieren. Allen voran die niederländische Zentralbank, die erst neulich mit ihrem Statement Aufmerksamkeit erregte, dass die Goldreserven des Landes im Falle eines Zusammenbruchs dem Finanzsystem wieder Starthilfe leisten könnten. Dahinter steckt die Motivation, Negativzinsen wirklich spürbar durchsetzen zu können. Dem Ansinnen steht das Bargeld derzeit im Weg.

- weiterlesen - "Klimakiller Bargeld"

Den Spiegel-Mitarbeitern einen "Guten Appetit"

Donnerstag, 17.10.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

saechsische.de: "Zoll zieht Gammelfleisch aus dem Verkehr"

Gammelfleisch Bildquelle: Twitter

Auja, hmmmmm.... Leckerchen! Bin voll dafür: Einmal am Tag sollen alle Spiegel-Mitarbeiter symbolisch einen Döner essen - schön gewürzt aus Gammelfleisch. Dünnschiss, Parasiten, Salmonellen, Lebensmittelvergiftungen - kein Opfer sollte zu groß sein für die diverse, offene und bunte Gesellschaft!

"Lucke lahm legen" - UPDATE

Donnerstag, 17.10.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Katharina Fegebank, Grüne und seit April 2015 Vizebürgermeisterin in Hamburg sowie Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, lässt auf offiziellen Fotos gern die Nippel blitzen. Wenn dem Pummelchen dann jedoch ein angesäuselter Mann auf einer Party an die Wäsche geht, wird sofort die Polizei gerufen. Dann markiert die Shithole-Gleichstellungsbeauftragte nämlich das "ganz hilflose Geschöpf".

Diese "Wissenschafts"-Senatorin hält es nicht für nötig, die freie Rede an ihrer sogenannten "Exzellenz"-Uni zu sichern. Statt dessen offenbart sie ihre Gesinnung mit dem Halbsatz "vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte" und lässt die Linksfaschisten gewähren.

Es ist unerträglich zu mit anzusehen, wie solche Gestalten in Deutschland den Totalitarismus einführen und konsensfähig machen, in dem sie sämtliche Fakten und Werte einfach ins Gegenteil umdeuten.

PS: Ist übrigens lustig, dass diese Linksfaschos sogar noch meinen Namen benutzen, um Lucke in ein negatives Licht zu rücken. Ich lach' mich tot - Leute, ich bin doch längst weg und schau' mir Euer linkes Scheissloch von außen an! Claus Döhring ist übrigens verstorben. Habt Ihr echt nur Tote und Exilanten im Köcher, um einen Wirtschafts-Professor in die rääääächte Ecke zu fantasieren? Erbärmlich.

asta.uni-hamburg.de: "Lucke lahm legen"

UPDATE: Donnerstag, 17.10.2019 - 21:30 Uhr - Daniel Matissek:

Die abstoßenden Bilder von der Universität Hamburg, wo gestern Linksfaschisten und AStA eine Vorlesung Bernd Luckes niederbrüllten („Nazi-Schweine raus aus der Uni!“) und sie faktisch verhinderten, waren kaum viral gegangen – da folgten schon beschämende und ungeheuerliche Stellungnahmen aus der Politik, die die kriminelle Unterdrückung der Lehr- und Redefreiheit lobten. Unfassbar: Auch die grüne Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Unipräsident Dieter Lenzen verteidigten die Aktion.

Beide ließen in einer gemeinsamen Stellungnahme verlautbaren, die die Homepage der Universität Hamburg gestern verbreitete, „Universitäten als Orte der Wissenschaft“ müssten „die diskursive Auseinandersetzung auch über kontroverse gesellschaftliche Sachverhalte und Positionen führen und aushalten – insbesondere vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte.“

Diese Erklärung von Universitätsleitung und der zuständiger Senatorin lassen nicht nur aufhorchen, weil sie die Anwendung von Gewalt (es kam zu Rangeleien und Zusammenstößen im Auditorium), Zensur und aggressiver Meinungsunterdrückung als „diskursive Auseinandersetzung“ euphemisieren. Hier handelte es sich um das exakte Gegenteil von „Diskurs“, hier wurde jeglicher wissenschaftliche Austausch in übelster jakobinischer bis mccarthy’scher Tradition verhindert. „Wir geben Ihnen die Möglichkeit, den Saal friedlich zu verlassen“, drohte ein Asta-Sprecher Lucke – das soll eine aus Sicht der Hamburger Hochschulpolitik „auszuhaltende“ Form der Auseinandersetzung sein? Dass eine Vorlesung zum abstrakten Thema „Makroökonomik II“ nicht das Allergeringste mit „gesellschaftlichen Sachverhalten“ und „deutscher Geschichte“ zu tun hat und Lucke hier nicht als Politiker, sondern in Wahrnehmung seines Lehrauftrags auftrat, sei noch am Rande erwähnt .

Was Fegebank & Lenzen hier an den Tag legen, ist ein schäbiger, erschütternder Kniefall vor primitiven, bornierten Gewaltakten der eigenen Studentenvertretung und - sinnfällig in Schwarz gekleideten - Antifa-Schergen, die in unguter Tradition der SA-Rollkommandos am Ende der Weimarer Republik stehen. Schon damals wurden verhasste Intellektuelle auf exakt dieselbe Weise mundtot gemacht (und einige Jahre später dann im wörtlichen Sinne, was die gegenwärtigen Störer mit Freuden ebenfalls täten, ließe man sie denn gewähren). Der Vergleich der damaligen Braunhemdträgern mit diesen selbsternannten „Antifaschisten“ von heute ist sogar noch treffender als bei den Studentenproteste der späten 1960er mit ihren Sit-Ins, da den heutigen Unruhestiftern jeder dialektische Rahmen, jeglicher intellektuelle Überbau fehlt: Es sind offensichtlich bildungsferne, unbelesene Mitläufer eines Mainstreams, der außer platten Parolen wie „FCK AFD“ oder „Nazis raus“ keine Inhalte kennt und aus Mangel an Geschichtskenntnissen nicht einmal diese hinterfragen oder einordnen kann. Mit dem Wesen des Faschismus und der Entstehung des Dritten Reichs haben diese Radikalen sich kaum auseinandergesetzt, sonst müsste ihnen ob des eigenen Treibens das Blut in den Adern gerinnen; sofern sie dem AStA angehören und es sich nicht um außeruniversitäre Störer handelt, haben sie wahrscheinlich mehr Zeit im Studentenparlament verbracht als im Hörsaal.

Dass eine grüne Senatorin wie auch ihr serviler Verwaltungsbüttel solche hasserfüllten Brüllaffen noch in Schutz nehmen und subtil für ihr Engagement loben, ist eine Schande für die akademische Kultur und das geistige Niveau in diesem Staat. Wer hierin keine fatalen Parallelen zu undemokratischen Regimen erkennt, wenn Universitätsverwaltung und Politik ihrem eigenen Lehrbeauftragten in den Rücken fallen (einem jenseits seines politischen Engagements fachlich völlig untadeligen Professor), statt ihn in der Ausübung seines Lehrauftrags zu unterstützen – dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.

Paradoxerweise trifft es mit Lucke, der an Ende unter Polizeischutz den Saal verlassen musste, genau den Falschen: Er war 2013 zwar Mitgründer und Bundessprecher der AfD – jedoch zu einer Zeit, da Euro- und EU-Skepsis die Kernthesen der neuen Partei darstellten und die Flüchtlingskrise überhaupt kein Thema war. Die AfD hatte er noch nach seiner Wahl ins EU-Parlament vor vier Jahren verlassen, weil sie ihm zu sehr nach rechtsaußen driftete und sich radikal-völkischen Stimmen öffnete, mit denen er sich als primärer Wirtschaftsreformer nicht gemein machen wollte. Seine anschließenden Versuche einer parteipolitischen Neubeheimatung floppten allesamt; mit seiner nach dem AfD-Zerwürfnis aus der Taufe gehobenen Abspaltungspartei „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (ALFA), die sich später in „Liberal-Konservative Reformer“ umbenannte, rauschte er endgültig in die politische Bedeutungslosigkeit – während die AfD seither von Erfolg zu Erfolg eilte. Mit der Wahlniederlage bei den Europawahlen endete auch sein EU-Mandat – weswegen er nun seine Professur als Wirtschaftswissenschaftler in Hamburg wieder aufnehmen wollte. Die gestrige Veranstaltungsstunde war quasi sein Debüt, nach der Rückkehr aus der Politik.

Wie sich herausstellt, sind die Gegen-Rechts-Fanatiker sogar zu unterbelichtet, selbst diese simplen Zusammenhänge zu erkennen: „Nazi“-Vorwürfe (mit denen AfD-Politiker inzwischen völlig ungeniert belegt werden dürfen) machen in Luckes Fall nun wirklich überhaupt keinen Sinn. Dvon ihm einst mitgegründete AfD hat mit der heutigen Partei nicht das Geringste zu tun, und Lucke war an den geltenden programmatischen Entscheidungen zu Zuwanderung und Asyl gar nicht mehr beteiligt. Doch mit solchen Feinheiten hält sich die linksradikale Meute nicht auf. Und so muss der Professor erkennen, dass ihm all seine demonstrative Distanzeritis nichts gebracht hat: Heute sitzt Lucke zwischen allen Stühlen. Für die einen ist er ein von der Fahne gegangener Abtrünniger und Eigenbrötler, für die anderen ist auch er ein „Nazi-Schwein“... egal was er sagt oder tut.

Restlos begeistert über die Tumulte im Hörsal hatte sich gestern auch ein gewisser Robin Mesarosch geäußert - ein an sich gänzlich vergessenswürdiger No-Name, wäre er nicht „Referent für Social Media“ von Bundesaußenminister Heiko Maas (von diesem auf Twitter stolz unter dem Rubrum „Mein Team im Bundestag“ geführt). Was die Referenten ranghöchster deutscher Politiker heute so über Meinungsunterdrückung, linken Gesinnungsterror und radikale Intoleranz denken, offenbart Mesaroschs Tweet zu Hamburg: „Bernd Lucke ist der Gründer der erfolgreichsten deutschen Nazi-Partei seit der NSDAP. Er hat in einem Vorlesungssaal nichts verloren. Das ist keine arbeitsrechtliche, sondern eine gesellschaftliche Frage. Die Studierenden in Hamburg retten gerade die Ehre dieser Gesellschaft“, schreib der Maas-Gefolgsmann.

Wenn sich aalglatt-angepasste Mitläufer einer wachsenden linken Meinungsdiktatur über die „Ehre der Gesellschaft“ einlassen, dann muss es jedem wahren Demokraten kalt den Rücken herunterlaufen. Wer weiß, vermutlich winken ihm für seine zwar in historisch-faktenbezogener Hinsicht grenzdebilen, von Pathos dafür umso mehr strotzenden Bekundungen Extra-Haltungspunkte beim Minister.

Mesarosch, der sich um „Ehre“ sorgt, sollte besser zuerst einmal die unsäglichen Stellungnahmen seines eigenen Dienstherren zum aktuellen türkischen Syrien-Überfall heranziehen, in denen Maas um Verständnis für die „türkische Position“ wirbt und zu bestialischen Kriegsverbrechen schweigt.

Eingedenk solcher Berater und Referenten wie Mesarosch ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass ausgerechnet Heiko Maas – damals noch Justizminister – mit seinem NetzDG zum Urheber des schlimmsten Angriffs auf die grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit seit 1945 werden konnte.

UPDATE: Donnerstag, 17.10.2019 - 21:45 Uhr - Roger Letsch:

Lucke lahm legen Bildquelle: facebook

"Ergebnis der Obduktion : Paketdienstmitarbeiter starben natürlichen Todes"

Donnerstag, 17.10.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Zwei Tote an einem Tag bei Hermes - wie kriegen wir das Thema so schnell wie möglich wieder raus aus den Köpfen? Wollen ja schließlich so kurz vor den Wahlen in Thüringen kein Fass aufmachen! Also, lass mal Obduktion und dann eine Meldung machen, "natürlicher Tod", so kurz wie möglich, keine Angabe von Gründen, keine Details. Ende, Klappe zu, Affe tot.

Die Deutschen fressen alles und während der Militär-Türke ganz offen seine Eroberungspläne auf Farcebook postet, macht der Deutsche gemütlich ein Bäuerchen.

faz.net: "Ergebnis der Obduktion : Paketdienstmitarbeiter starben natürlichen Todes"

#Kriegserklärung - UPDATES

Donnerstag, 17.10.2019 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

#Kriegserklärung Bildquelle: facebook

Das darf als Kriegserklärung verstanden werden und zwar gegen Europa und die russische Föderation. Ob der amtierende, türkische Verteidigungsminister die Aufgabe hat, gezielt zu zündeln?

Jetzt stelle man sich die völlige Verteidigungslosigkeit Deutschlands vor und das Potential der AKP Türken, die sofort tun werden, was das Führerhauptquartier in Ankara anweist. Den Angriff natürlich: Im Westen von innen gen Osten und von der Türkei aus Richtung West-Europa.

+++ Update +++

#Kriegserklärung Bildquelle: facebook

#Kriegserklärung Bildquelle: facebook

Zweifel kommen auf, ob diese Seite tatsächlich die des amtierenden türkischen Verteidigungsministers sei. Die Seite hat über 90.000 Likes und nochmal über 90.000 Abonnenten.

facebook.com: "MSB.HulusiAkar" - UPDATE: Seite nicht mehr erreichbar!

Seine Seite hat, wenn sie denn echt ist, 15.000 likes und 18.000 Abos.

facebook.com: "Milli Savunma Bakanı Hulusi Akar"

Also weiss man im türkischen Verteidigungsministerium, dass da in seinem Namen mit enormer Reichweite Dinge gepostet werden, die hoch kontrovers diskutiert werden. Die Resonanz auf dieser Seite ist riesig, speziell auf diese Postings. Auf der anderen, kleineren Seite des Ministers, die ebenfalls nicht durch FB verifiziert ist, findet sich kein Wort dazu.

Wo ist der Widerspruch? Wo ist die Distanzierung? Nein, selbst wenn es eine Art Hofnarr oder Fanboy ist, der diesen Vorstoß macht, das Ministerium lässt es wohlwollend zu und schaut wohl mal, wie sich die Diskussion entwickelt, wie hoch die Zustimmung ist und aus welcher Ecke der Widerstand kommt. Sie lassen diese Aussagen also ganz bewusst stehen.

Und deshalb spielt es wohl vor allem für die deutschen Verdränger eine so wichtige Rolle, ob die Postings echt sind oder nicht von ihm oder seinen Mitarbeitern geschrieben wurde. Es ist islamische Taqyiia-Technik - aber das wollen die Deutschen nicht wahrhaben, weil es nicht in ihr beschränktes Weltbild passt. Sie wollen bitte einfach schön weiterpennen in der Heile-Welt-Illusionsblase und immer weiter an den Rechtsstaat glauben.

Und deshalb ist es typisch Deutsch, Energie in die Fehlersuche zu investieren, statt offen zu fragen, statt zu konfrontieren. Der andere Weg ist so viel einfacher: Wenn es nämlich eine von ihm geduldete Fan-Seite ist, kann man sichwieder gemütlich zurücklehnen auf der Couch und Bäuerchen machen. Alles halb so schlimm.

Wir werden leider erleben, wer am Ende Recht hat: Der, der noch immer an ein in der Zukunft funktionierendes Gemeinwesen glaubt, oder die, die immer mit so Verschwörungstheorien daher kommen.

PS: Wer eine offizielle Distanzierung der türkischen Regierung von diesen Plänen sieht - bitte an mich schicken. Danke!

"Uups, Besuch aus dem Morgenland"

Donnerstag, 17.10.2019 - 01:00 Uhr - Tatjana Festerling:

So langsam dürfte den selbstgerechten Deutschen das Lachen vergehen - oder etwa nicht? Erdogan kündigte im August 2017 an, Europa in lächerlichen drei Tagen erobern zu können. So oder so ähnlich wird das dann aussehen:

"Als am frühen Morgen des 20. Dezember 2019 türkische Panzer die deutsch-tschechische Grenze bei Schirnding, Klingenthal, Olbernhau, der A17 und anderen Übergängen überschreiten, ist die Überraschung in Deutschland und Berlin groß. In monatelangen Geheimverhandlungen mit den osteuropäischen Staaten hat der türkische Präsident Erdogan durchgesetzt, dass seine Truppen – völlig an den deutschen Geheimdiensten vorbei – bis kurz vor die Grenzen Deutschlands gebracht wurden und direkt von den Entladebahnhöfen in ihre Bereitstellungsräume gerollt waren. In ersten Reaktionen verurteilen deutsche Politiker den Überfall scharf. „Dies ist eine ungeheuerliche Provokation und eine schwere Belastung der deutsch-türkischen Beziehungen“ so Außenminister Heiko Maas in einer ersten Stellungnahme für die Bundesregierung. Am weiteren Vormittag äußern sich führende Politiker aller Parteien ähnlich. So warnt Bundespräsident Steinmeier „vor einer weiteren Eskalation“, während türkische Panzerspitzen Marktredwitz erreichen, die Grünen-Politikerin Claudia Roth „Verständnis für die provokante Aktion“ äußert, als Selb überrannt wird. FDP-Generalsekretär Christian Lindner spricht von einer „eklatanten Grenzverletzung, die den konstruktiven Dialog in der deutsch-türkischen Freundschaft behindere“, als die 9. Türkische Armee kurz vor Oelsnitz steht. Als gegen 10.00 Uhr türkische Infanterie in Auerbach/Vogtland eindringt, meldet sich Außenminister Maas erneut und betont, dass es sich bei „dieser Aktion“ um einen „unfreundlichen Akt handele, der nicht mit den Statuten der EU und dem Geist der gemeinschaftlichen Wertegemeinschaft“ vereinbar sei. Die Bundeskanzlerin schweigt unterdessen. Gegen 11:30 Uhr tritt der türkische Präsident Erdogan vor die Kameras und hält folgende Rede:
„Liebe Brüder und Schwestern: Nach den ungeheuerlichen Provokationen der letzten Wochen und Monate seitens der ungläubigen und nazistischen Deutschen habe ich mich entschieden, die Unterdrückung des türkischen Volkes in der Diaspora nicht länger tatenlos hinzunehmen. Meinem Auftrage verpflichtet, Schaden vom türkischen Volke und der Gemeinschaft der Gläubigen abzuwenden und treu in der Befolgung der Anweisungen unseres Propheten (Allah segne ihn und seinen Namen), habe ich meine Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft angewiesen, unsere Brüder und Schwestern zu schützen und auch die deutsche Bevölkerung von den brutalen und gefährlichen Machthabern in Berlin zu befreien, um in Deutschland endlich wieder Platz für Demokratie und Menschenrechte zu schaffen. Möge Allahs Segen auf unseren Waffen ruhen und uns den Sieg bescheren.“

Kleinere Gefechte um Annaberg-Buchholz
Gegen 12:00 Uhr meldet dpa kleinere Gefechte um Annaberg-Buchholz, als türkische Infanteriespitzen auf die Parteizentrale der örtlichen AfD treffen, die gemeinsam mit sogenannten „Reichsbürgern“ hastig eine Straßensperre errichtet haben. Als entsprechende Berichte in Berlin eintreffen, moniert Renate Künast „den Verlust jeglicher Realität aus der braunen Ecke, denen jeder Anlass recht ist, gegen Ausländer zu hetzen“. Bei Spiegel-Online wird der Angriff der türkischen Armee mehrheitlich begrüßt, da diese „mit dem braunen Pack in Ostdeutschland aufräumen wird“. Andere Stimmen meinen, jetzt könnten die Deutschen endlich mal sehen, wie es sei, Flüchtling zu sein.
Um 14:00 Uhr melden Bewohner von Pirna, dass die Stadt von drei Seiten eingeschlossen sei und sich die Polizei habe entwaffnen lassen, nicht ohne zuvor auf Rechtsextreme, die sich den Waffen der Polizeistation zu bemächtigen versucht hatten, geschossen zu haben. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hält um 14:30 Uhr eine Pressekonferenz und betont dabei, dass sich die Bundesregierung von dieser erneuten türkischen Provokation nicht beeindrucken lasse oder durch unüberlegte Aktionen weiter Öl ins Feuer gießen werde. Man werde die Lage genau beobachten und analysieren. Die Bundeswehr sei angewiesen, in den Kasernen zu bleiben, Verfassungsrechtler hätten angemahnt, dass die Bundeswehr nicht im Inneren eingesetzt werden darf. „Im Übrigen“ so AKK mit Blick auf die AfD wörtlich „lehne sie eine Instrumentalisierung der Angriffe für politische Zwecke ab; dies trage nur weiter zur Spaltung der Gesellschaft bei.“ Die türkische Armee steht mittlerweile auf der Linie Löbau, Bischofswerda, Pirna. Freiberg, Zschopau und Schneeberg sind erreicht, Hof, Marktredwitz und Wunsiedel in türkischer Hand, aus Weiden, Cham und Deggendorf werden Bewegungen türkischer Einheiten gemeldet.

Feuergefechte mit den Deggendorfer Sport- und Freischützen
Als um 16:00 Uhr türkische Infanterie die Vororte von Deggendorf erreicht, kommt es vereinzelt zu Feuergefechten mit den Angehörigen der Deggendorfer Sport- und Freischützen; der CSU-Bürgermeister verurteilt dies in einem Telefoninterview mit dem BR „auf’s Schärfste“. Es sei jetzt nicht der Zeitpunkt für unangemessene Gewalt. In Passau kommt es vereinzelt zu Übergriffen auf türkischstämmige Bürger, die weiße Fahnen gehisst haben, die Polizei hindert die Bevölkerung an der Errichtung von Straßensperren. Der Verkehr auf der A3 ist mehrfach unterbrochen, es kommt zu langen Staus vor türkischen Kontrollposten, die unter den türkischstämmigen Deutschen nach PKK-Terroristen und Gülen-Anhängern fahnden.
Um 17:00 Uhr meldet die türkische Nachrichtenagentur Anadolu, die türkischen Streitkräfte hätten mehrere Flüchtlingsheime befreit. Die Insassen seien dort unter oft menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht gewesen. Manche hätten sich sogar zu viert ein Zimmer teilen müssen. NATO-Generalsekretär Stoltenberg teilt unterdessen mit, dass sich die Organisation nicht in innerorganisatorische Streitigkeiten zweier Partner einmischen werde. Im Übrigen handele es sich nicht um einen Angriff, sondern um eine Art massiver Polizeiaktion.
Um 18:00 Uhr tritt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor die versammelte Presse. Sie teilt mit, dass sie mit Präsident Erdogan telefoniert habe, das Gespräch sei „in der Sache hart, aber konstruktiv“ gewesen. Von einer Einbestellung des türkischen Botschafters wolle sie aber vorläufig absehen, um nicht noch weiter zu einer Eskalation beizutragen.

Umweltschonender Charakter des Einsatzes
Gegen 19:00 Uhr besetzen türkischstämmige AKP-Mitglieder in einer konzertierten Aktion in Hamburg, Duisburg, Berlin, Essen, Frankfurt am Main, Stuttgart, Köln, Wuppertal und anderen deutschen Großstädten die Rathäuser und andere Schlüsselstellen der Verwaltung ohne jegliche Gegenwehr. Türkische Fallschirmjäger landen gleichzeitig nördlich von Dresden und Leipzig und sichern dort die Brücken, unterstützt von örtlichen AKP-Anhängern. In Kreuzberg und Neukölln kommt es unter dem Motto „Keinen Krieg für niemanden“ zu spontanen Demonstrationen der Antifa, bei der mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgehen und diverse Ladengeschäfte verwüstet werden. Björn Höcke twittert, „die Zeit für radikalen und totalen Widerstand ist gekommen“ und sieht sich angesichts seiner Wortwahl harter Kritik der Twitter-Nutzer ausgesetzt. Außenminister Maas twittert zurück, die AfD habe nun endgültig die Maske fallen gelassen und sei nichts anderes als eine Kriegstreiberpartei. Kurze Zeit später wird bekannt, dass die Parteiführung der AfD ein weiteres Ausschlussverfahren gegen Höcke anstrebt. Türkische F35-Jäger fliegen im Tiefflug über Berlin, Leipzig und Dresden. Die ARD hebt um 20:15 Uhr eine Sondersendung mit Anne Will ins Programm. Unter dem Titel: „Befreiung oder Bedrohung: Türkische Streitkräfte in Deutschland“ diskutieren Jakob Augstein, Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Martin Schulz (SPD), Peter Altmaier (CDU), Henryk Broder und als Türkei-Spezialistin Aydan Özoguz. Henryk Broder muss sich für seinen Satz „Wir reden hier über eine militärische Invasion“ harte Kritik aus der Runde gefallen lassen. Während Jakob Augstein in der Aktion der türkischen Streitkräfte eher eine Befreiung sieht und dies mit der bisher verhältnismäßig geringen Opferzahl begründet (wörtlich: „Die Rote Armee hatte damals weitaus höhere Verluste“), weist Katrin Göring-Eckardt auf den umweltschonenden Charakter des Einsatzes hin und betont, von der türkischen Armee könne sich die Bundeswehr das umweltgerechte Verhalten einer Armee im Einsatz abschauen. Martin Schulz streitet dies unter Hinweis darauf, dass man sich noch nicht sicher sein könne, ob es sich überhaupt um einen militärischen Einsatz handele, kategorisch ab. Peter Altmaier spricht von einem „freundschaftlichen Truppenbesuch“ und Aydan Özoguz ist der Ansicht, Präsident Erdogan wolle lediglich von innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken, und man müsse sehen, wie sich die Lage in der Türkei weiterentwickle. Sie wirft der Bundesregierung allerdings vor, zu wenig gegen Gülen-Anhänger und PKK-Terroristen getan zu haben und verweist diesbezüglich auf die Bemühungen ihres eigenen Ressorts, dessen Tätigkeit insbesondere durch die Union bereits seit langem unterminiert werde. Die Runde einigt sich darauf, dass man die Situation erst einmal weiter beobachten wolle, unisono ist man der Ansicht, die Grenzüberschreitung der türkischen Armee dürfe nicht hysterisch betrachtet oder gar politisch von rechts instrumentalisiert werden. Henryk Broder reist direkt nach der Sendung nach Tel Aviv ab, solange die Flughäfen noch offen sind.
Um 23:00 Uhr werden aus Regensburg, Passau, Bayreuth, Gera und Chemnitz die Anwesenheit türkischer Truppen gemeldet, Dresden ist eingeschlossen. Aus Freital bei Dresden werden Kämpfe zwischen sogenannten „Reichsbürgern“ und dem 3. Türkischen Armeekorps gemeldet, türkische Artillerie auf den Ort sorgt jedoch für klare Verhältnisse. Die überlebenden Einwohner fliehen nach Dresden, wo sie sich einer spontanen Demonstration unter dem Motto „Erdogan do it like Harris“ entgegensehen.

Abbruch der Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union?
Ansonsten werden aufgrund der mangelnden Nachtausrüstung der türkischen Armee in der Nacht nur geringe Truppenbewegungen gemeldet, in verschiedenen deutschen Städten machen sich kurdischstämmige Türken und Deutsche auf den Weg Richtung Frankreich. Am darauf folgenden Tag erklärt Innenminister Horst Seehofer im Pressebriefing um 8:00 Uhr, dass die Bundesregierung „die derzeitige Aktion der türkischen Streitkräfte mit großer Besorgnis betrachtet“. Seehofer bittet darum, die Rechte „der einheimischen Bevölkerung zu beachten und internationales Völkerrecht zu befolgen“, ferner sollten „militärische Bewegungen mit geringstmöglicher Belastung der Zivilbevölkerung und der Umwelt einhergehen“. Aus Dresden wird die Übergabe der Stadt durch den Bürgermeister an den türkischen General Davitoglu gemeldet, einzelne Verbände stoßen bei Tagesanbruch auf der A4 Richtung Nordwesten vor, türkische Einheiten bewegen sich bei Zeitz und Altenburg in Grobrichtung Leipzig.
Gegen 10:00 Uhr gibt Annegret Kramp-Karrenbauer bekannt, dass die derzeitigen Truppenbewegungen „so nicht hinnehmbar wären“ und verurteilt den Artilleriebeschuss von Freital „auf das Schärfste” als „nicht angemessen!“ Die Bundesregierung sähe sich genötigt, bei einem weiteren Vormarsch der türkischen Streitkräfte schwerwiegende Sanktionen bis hin zu einem Abbruch der Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union zu ergreifen. Währenddessen besetzen Einheiten des 3. Türkischen Panzerkorps Neustadt an der Donau, weitere Einheiten Amberg und Neumarkt. Die in Passau stehenden Truppen der Türken bewegen sich langsam Richtung München und nehmen Eggenfelden ein. Flüchtlingszüge sorgen für massive Staus und Verkehrsbehinderungen auf den Autobahnen und Nebenstrecken Richtung Westen. Der Oberbürgermeister von München mahnt die Bevölkerung zur Besonnenheit und bittet um den Verbleib in München.
Um 11:00 Uhr meldet sich die bayerische Regierung aus Augsburg. Markus Söder droht, dass die CSU, sollte die Kanzlerin nicht für einen sofortigen Halt der türkischen Armee sorgen, die Union verlassen und bei der nächsten Bundestagswahl als eigenständige Partei antreten werde. Ferner lasse die CSU derzeit eine Verfassungsklage wegen unerlaubten Grenzübertritts gegen die türkische Armee prüfen. „Noch leben wir in einem Rechtsstaat“, bestätigt auch Horst Seehofer.
In Berlin tagt unterdessen der Krisenstab der Bundesregierung, die UNO beschließt einstimmig die Einrichtung einer Flugverbotszone über Deutschland. Die Fliegerhorste in Grafenwöhr und Vilseck übergeben ihre Flugzeuge den einrückenden Türken. „Kämpfen ist keine Option“ erklärt der zuständige Fliegergeneral Brinckmann auf Nachfrage. Er betont jedoch, der türkische General Özdamar habe ihm versichert, die Flugzeuge nur zu leihen und nicht gegen die Zivilbevölkerung einzusetzen. Er gäbe sie nach Bereinigung der Situation wieder zurück, das habe General Brinckmann schriftlich.

„Ergebnisoffene und faire Gespräche“
Gegen 13:00 Uhr tritt Horst Seehofer vor die Presse und teilt mit, die mögliche Besetzung ostdeutscher und bayerischer Städte sei nicht hilfreich und könnte zu ernsten Belastungen des Dialoges zwischen Deutschland und der Türkei führen. Er kündigt weitreichende Sanktionen an, sollten die türkischen Truppen weiter vordringen. Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr sammeln sich unterdessen diverse Einheiten der Bundeswehr, um sich entwaffnen zu lassen. Türkische Panzerspitzen erreichen Schwabach und Lauf, türkische Einheiten vereinigen sich bei Bayreuth und stoßen entlang der A70 nach Bamberg vor.
Um 15:30 Uhr vereinigen sich die in Richtung Nürnberg vorgerückten Einheiten bei Fürth, in Erlangen kommt es zu einem kurzen Infanteriegefecht zwischen flüchtenden Kurden auf der einen und AKP-Unterstützern und regulären türkischen Truppen auf der anderen Seite. Über Twitter verlautet Anton Hofreiter, die grüne Bundestagsfraktion stehe voll und ganz hinter der Bundesregierung, sofern sie endlich gleichgeschlechtliche Ehen heterosexuellen Ehen gleichstelle. Gleichzeitig mahnt er „ergebnisoffene und faire Gespräche zwischen der Bundesregierung und den neuen türkischen Zuwanderern“ an. Der Verkehr auf den Autobahnen Richtung Westen ist hoffnungslos zusammengebrochen; viele Fahrer haben ihre Fahrzeuge verlassen und sich zu Fuß auf den Weg gemacht.
Um 16:30 Uhr erlässt der französische Präsident Emmanuel Macron ein Edikt zur Grenzschließung zwischen Deutschland und Frankreich; es sollen lediglich Personen die Grenze passieren, die „ein europäisches Aussehen“ haben. Katja Kipping wirft ihm über Twitter daraufhin Rassismus vor. Über Internet verbreiten sich Gerüchte, wonach türkische Soldaten anhand von Listen in den besetzten Städten „Gülen-Anhänger und PKK-Terroristen“ suchen und Verdächtige verhaften. München und Leipzig haben sich ergeben, türkische Einheiten rücken Richtung Augsburg und entlang der Linie Dessau-Luckau nach Berlin vor. Dort findet vor dem Reichstag eine Demonstration unter dem Motto „Einmal Reichstag und nie wieder“ statt.
Am Abend tritt Horst Seehofer erneut vor die Kameras. Sichtlich erregt verkündet er, dass sich die Bundesregierung dazu entschlossen habe, für die Türkei eine Reisewarnung auszusprechen. Die Bundesregierung wolle damit ein klares Zeichen setzen, bleibe aber trotzdem dialogbereit. Ralf Stegner kritisiert via Twitter diese Maßnahme als „unangemessen hart, solange man nicht wisse, was die türkischen Streitkräfte eigentlich vorhätten“. Gegen Mitternacht finden die Truppenbewegungen ein weiteres Mal ein Ende, wenngleich kleinere mobile Einheiten in konfiszierten PKW in die Vororte von Berlin einsickern.

„Ein Österreicher war genug“
Am Morgen des 22. Dezember dann ein Paukenschlag. Das österreichische Bundesheer hat die Deutsch-Österreichische Grenze bei Passau, Garmisch und Braunau überschritten. Begründet wird der Schritt mit einem angeblichen Hilferuf der bayerischen Staatsregierung, die ein derartiges Ansinnen aus ihrem derzeitigen Sitz in Kempten auf das Allerschärfste zurückweist. Ein Sprecher der bayerischen Regierung fordert die österreichischen Truppen zur sofortigen Umkehr auf; in Passau, Rosenheim und München kommt es zu spontanen Kundgebungen von Gewerkschaften, SPD und Friedensbewegung mit Spruchbändern wie „Nie wieder Wien, nie wieder Braunau“, „Ein Österreicher war genug“ und „Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“, was die Österreicher schließlich zum Anhalten und zur Umkehr zwingt. NATO und UN verurteilen das österreichische Vorgehen aufs Schärfste, Präsident Erdogan bezeichnet den Einmarsch als „feindlichen Akt, den das türkische Volk nicht unerwidert lassen wird.“ Linke und Grüne fordern über Twitter „Solidarität mit unseren türkischen Mitbürgern“ und verlangen eine sofortige Einstellung „dieses kriegerischen und barbarischen Aktes“. Um 8:00 Uhr erteilt Ursula von der Leyen der Bundeswehr Schießbefehl und verkündet den Verteidigungsfall gegen Österreich. Einem deutschen Fallschirmjägerbataillon gelingt mit massiver Unterstützung der Türken die Rückeroberung von Oberaudorf und Kiefersfelden von den Österreichern.
Um etwa 10:00 Uhr erreichen die ersten türkischen Einheiten, von Süden kommend, Berlin. Die Stadt ist mit weißen und türkischen Fahnen geschmückt. In Rostock tritt die Bundeskanzlerin in Begleitung der kompletten Regierungsmannschaft vor die Presse und fordert Präsident Erdogan auf, „Kapitulationsverhandlungen auf Augenhöhe im Geiste gegenseitigen Respekts und Anerkennung der Grundrechte der länger und weniger lange hier Lebenden“ aufzunehmen. Diese Aufforderung wird aus Ankara unverzüglich als „undemokratisch, anmaßend und unverschämt“ zurückgewiesen. Der deutsche Botschafter wird in Ankara einbestellt.
Gegen 12:00 Uhr tritt die Bundesregierung aus Protest zurück, während Würzburg von der 2. Türkischen Panzerbrigade kampflos eingenommen wird. Präsident Erdogan trifft per Hubschrauber vor dem verwaisten Reichstag in Berlin ein, es kommt zu spontanen Sympathiekundgebungen. In Potsdam ergibt sich die Bundeswehr. Aus Bratislava kommt die Nachricht, die dorthin geflohene AfD-Parteispitze habe sich zur „deutschen Exilregierung“ erklärt, worauf die internationale Gemeinschaft mit Sanktionen gegen die Slowakei droht, sollte sie, so wörtlich „diesem braunen Spuk nicht ein sofortiges Ende bereiten“.
Um 14:00 Uhr werden daraufhin die in Bratislava verbliebenen Mitglieder der AfD verhaftet und via Prag nach Deutschland abgeschoben. Gleichzeitig ruft Präsident Erdogan vor dem ehemaligen Bundeskanzleramt unter dem Jubel der Massen in Berlin und Ankara die „Demokratisch-islamische Republik Deutschland“ aus. In einem letzten gemeinsamen Kommunique der im Bundestag vertretenen Parteien wird über Twitter die Proklamation Erdogans als „destruktiv für einen Dialog“ bezeichnet, bevor sich die einzelnen Mitglieder zerstreuen und in den skandinavischen Ländern um Asyl bitten.
Und fortan herrscht endlich Friede. Am 26. Februar wird der neue „Sultan Mehmed IV“-Flughafen BER unter großer und begeisterter Anteilnahme der Bevölkerung eingeweiht. Als erster Flug wird die Route Berlin-Ankara aufgenommen."

Quellle: "Uups, Besuch aus dem Morgenland"

"Plakatkampagne spielt mit deutschen Klischees"

Mittwoch, 16.10.2019 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Auto-Aggressivität der Germanistan-Kampage der Bundesregierung wär' was für Psycho-Analytiker, wenn es die paar unabhängigen Köpfe denn noch wagen könnten, sich zu äußern, ohne dafür von Antifa-Terroristen fertig gemacht zu werden - wie Lucke heute in der "Exzellenz-Uni" Hamburg. Auf jeden Fall liefert die Kampagne die Vorlage, in die reinzuschlagen wenigstens lustig ist.

Inzwischen muss man hoffen, dass sich Deutschland ganz schnell abwickelt, bevor es weiteren Schaden in der Welt anrichten kann.

Quellen:
hr1.de: "Plakatkampagne spielt mit deutschen Klischees"
tichyseinblick.de: "Das ist sooo Bundesregierung: wie eine Plakatkampagne nach hinten losgeht"

Mit professoraler Segnung in den Abgrund

Mittwoch, 16.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Wie in der Finanzkrise 2008 verlässt sich die Politik auf die Einschätzungen ihrer Wirtschaftsweisen. Zu Unrecht: Denn die Wissenschaftler haben in ihrem professoralen Elfenbeinturm selten große Krisen vorhersagen können. Vielmehr spielen sie ihrem Auftraggeber eine heile Welt vor. Thomas Straubhaar gehört mit seiner Einschätzung einer „gesamtwirtschaflichen Auslastung über dem Durchschnitt“ zu der Spezies der Professoren, die den Abgrund der Industriegesellschaft lediglich als strukturelles Problem verharmlosen. Die werteschaffende Industrie wird nämlich die Gesellschaft der gegenseitigen Kinderbetreuung mit in den Abgrund reißen.

- weiterlesen - "Mit professoraler Segnung in den Abgrund"

"Zwei Todesfälle an einem Tag - Hermes stellt Betrieb in Haldensleben ein"

Mittwoch, 16.10.2019 - 16:30 Uhr - Tatjana Festerling:

spiegel.de: "Zwei Todesfälle an einem Tag - Hermes stellt Betrieb in Haldensleben ein"

Das sieht nicht gut aus. Ich wiederhole mich (eigentlich andauernd): ISIS hat zigfach angekündigt und seine Anhänger aufgefordert, die Ungläubigen in ihren Ländern anzugreifen - mit Messern, Feuer und Gift.

Ich hoffe nach wie vor, die Insel Riems und das dortige Friedrich-Löffler Institut sind gesichert wie Fort Knox.

Ich bin auch gespannt, was den Deutschen als Erklärung für die Todesfälle angeboten wird.

"GRUPA OD HILJADU MIGRANATA SPROVEDENA NA VUČJAK"

Mittwoch, 16.10.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Na gut, ich will mal nicht so sein und Euch die in Bosnien-Herzegowina im Anmarsch befindlichen Umwelt- und Klimatechniker zeigen. Da sind ISIS erprobte "Extinction Rebellions" darunter, die dem Westen bald zeigen, wo der Frosch die Locken hat! Spätestens, wenn der Sultan den Zeigefinger hebt und sich die Ummah im Westen erhebt.

Das Video zeigt die Migranten-Wanderung, die das Innenministerium der Region Una-Sana in Bosnien und Herzegowina gestern veranlasst hat: Sie haben alle Migranten aus besetzten Gebäuden und öffentlichen Plätzen in Bihać eingesammelt und in das Lager Vučjak marschieren lassen.

youtube.com: "GRUPA OD HILJADU MIGRANATA SPROVEDENA NA VUČJAK"

Incirlik Air Base - Turkey

Mittwoch, 16.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Erinnert sich noch jemand an das Theater 2017, als Erdogan den Deutschen verbot, die deutschen Soldaten auf der Nato-Airbase in Incirlik zu besuchen?

Und schon wieder rückt Incirlik ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Dort lagern nämlich noch bis zu 50 US-Atombomben, die Erdogan jetzt quasi als Geiseln benutzt. Das hat es so wohl selten gegeben, dass ein Land, in dem US-Atomwaffen stationiert sind, das Artilleriefeuer auf US-Streitkräfte eröffnet - wie am Freitag außerhalb von Kobane geschehen.

Schon letzte Woche äußerte sich der US Rüstungskontrolleur Jeffrey Lewis: “Seriously, it’s time to take our fucking nuclear weapons out of Turkey.”

Beamte des US-Außenministeriums und des Energieministeriums arbeiten an Plänen, die Bomben schnellstens aus Incirlik zu entfernen. Doch angeblich wiegeln türkische Diplomaten die Vorschläge zur Verlegung der Bomben ab und behaupten, die Türkei würde sowieso längst ihre eigenen Bomben entwickeln. Erdogan hatte bereits mehrfach die Absicht geäußert, das türkische Atomarsenal zu stärken.

"Die potenziellen Probleme wurden über ein Jahrzehnt diskutiert", sagte ein ehemaliger US-Beamter. "Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir dieses Problem nicht mehr ignorieren können."

Klar, es hätte viel früher passieren sollen, schon 2016, nach der großen Putsch-Show, hätten die amerikanischen Atombomben abgezogen werden müssen, aber damals sonnte sich ein Barack Obama in den letzten Monaten seiner Präsidentschaft, die USA waren im Wahlkampf-Taumel und man hatte sich wohl allein schon aus bequemen Gründen auf den Nato-Partner verlassen wollen. Doch nun hat Erdogan ernst gemacht, deshalb muss das Atomarsenal jetzt von türkischem Boden entfernt werden!

Es wäre geradezu ein Treppenwitz der Geschichte, wenn die Russen durch ihre Präsenz in Syrien, die Erdogan grade die Grenzen aufzeigt, jetzt mit dafür sorgen, dass die Amerikaner ihre Atomwaffen abziehen können, die ursprünglich mal während des Kalten Krieges zur Abschreckung der Russen dort platziert wurden.

Quellen:
zeit.de: "Bundestagsabgeordnete dürfen nicht nach Incirlik reisen"
newrepublic.com: "Why Are U.S. Nuclear Bombs Still in Turkey?"
foxnews.com: "Turkey holding 50 US nuclear bombs 'hostage' at air base, report says"
foxnews.com: "Turkish-backed forces come 'very close' to US troops in Syria, official says"
facebook.com: "Incirlik Air Base - Turkeys"

"Russian Air Force intercepts Turkish F-16 in northern Syria"

Mittwoch, 16.10.2019 - 11:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Russland macht ernst: Die russische Luftwaffe fängt türkische F-16 in Nordsyrien ab und führt Präzisionsschläge gegen die Stellungen der Hay’at Tahrir Al-Sham aus, der größten Jihadisten-Gruppe im Nordwesten Syriens in der Region Idlib.

"BEIRUT, LIBANON (20.30 UHR) - Die russische Luftwaffe soll ein türkisches Kampfflugzeug abgefangen haben, als es diese Woche über den syrischen Luftraum flog, berichtete die russische Luftfahrtzeitschrift Avia.Pro am Dienstag.

Laut dem Avia.Pro-Artikel versuchte eine türkische F-16, das Hauptquartier der syrischen demokratischen Streitkräfte (SDF) in Manbij zu bombardieren, als die russische Luftwaffe ihre Su-35-Jets zum Abfangen des Kampfflugzeugs einsetzte.

„Der Versuch der türkischen Luftwaffe, im Hauptquartier der syrischen demokratischen Streitkräfte in Manbij zuzuschlagen, scheiterte für die Besatzungen der türkischen F-16-Kämpfer vollständig. Der Grund dafür war das Erscheinen russischer Su-35-Jäger, die die türkischen Kampfflugzeuge abfingen und diese daran hinderten, ihre Missionen zu erfüllen “, sagte Avia.Pro.

„Derzeit ist nicht bekannt, ob sich die türkischen Luftwaffenjäger im syrischen Luftraum befanden oder in den türkischen Luftraum geflogen sind. Dies zeigt jedoch, dass russische Kampfflugzeuge bereit sind, sich der Türkei zu stellen, die nicht nur das Territorium der Arabischen Republik erobern, sondern auch besetzen will“, fügten sie hinzu."

Quellen:
almasdarnews.com: "Russian Air Force intercepts Turkish F-16 in northern Syria"
almasdarnews.com: "Russian Air Force bombs jihadist group in southern Idlib"

Im Kurdistan im Iraq werden Produkte aus der Türkei konsequent boykottiert

Mittwoch, 16.10.2019 - 11:00 Uhr - Tatjana Festerling:

In Kurdistan im Iraq begann ein Protest, der sich inzwischen rasant durch social media verbreitet: Produkte aus der Türkei werden konsequent boykottiert. Zu erkennen an den EAN Barcodes, die mit 868 und 869 anfangen.

Im Iraq werden Produkte aus der Türkei konsequent boykottiert Bildquelle: Twitter

Erdogan zu Maas: "Arroganter Mann.", "Du verstehst nichts von Politik"

Mittwoch, 16.10.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wollte der peinliche Geschwätzminister mit dem Dressman-Getue nicht mit "der Türkei im Gespräch bleiben, damit man Einfluss nehmen" könne? War wohl nix. 😂

Erdogan bringt es auf den Punkt, man muss ihm bei der Bewertung des eierlosen SPD-Emporkömmlings zustimmen.

Arroganter Mann. Du verstehst nichts von Politik Bildquelle: Screenshot

focus.de: "News-Ticker zum Syrien-Krieg"

"Uefa klagt Bulgariens Fußballverband an"

Mittwoch, 16.10.2019 - 01:30 Uhr - Tatjana Festerling:

*Räusper* Meine Bulgaren haben sich wohl beim Fussball daneben benommen… unter anderem wurden "englische" Spieler mit Affenlauten von den Tribünen verhöhnt. Jetzt schreit die bis zur Halskrause afro-arabisch bereicherte Westwelt natürlich ganz laut und empört "Raaaaaassismuuuuuus!" Der Chef des bulgarischen Fußballverbands und der frühere Bundesligaprofi und jetzige bulgarische Nationaltrainer Krassimir Balakow donnern zurück: England habe ein deutlich größeres Rassismusproblem, als sein Heimatland! 😍

Es sind aber nicht nur die bulgarischen Hooligans, die es befremdlich finden, dass eine nordeuropäische Mannschaft mehrheitlich aus schwarzen Spielern besteht. Im März beim EM-Qualifikationsspiel in Montenegro kam es ebenfalls zu Affenlauten gegen diese Sorte "englischer" Spieler, was natürlich von der UEFA als "rassistische" Beleidigung ausgelegt und bestraft wurde.

In Ost-Europa steht man eben nicht auf die bunte Mischung, mit der der Westen meint, den Rest der Welt zwangstransformieren zu müssen. Auch Affenlaute sind eine Meinungsäußerung und immerhin sind die Blackies nicht mit Bananen beworfen worden, so wie seinerzeit Oliver Kahn im Strafraum. Das war damals lustig - klar, er ist ja auch ein Weißer, die darf man verscheissern.

Den Fußball-Weicheiern möchte man zurufen: Heult leise! AHU!

Quellen:
spiegel.de: "Rassismus im EM-Qualifikationsspiel England gegen Bulgarien"
spiegel.de: "Uefa klagt Bulgariens Fußballverband an"
bbc.com: "Bulgaria coach Krasimir Balakov 'didn't hear' racist abuse in England loss"

"Who Controls Syria?"

Dienstag, 15.10.2019 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

"It is essentially a handover" 😀

Fliegender Wechsel im Norden Syriens: Amerikaner raus, Russen rein - vermutlich einmal high five gemacht und dann Schichtwechsel. War klar, dass es Absprachen gab, vermutlich sogar zwischen allen Beteiligten, Assad wird - wie schon bei Trumps großem Raketenfeuerwerk - über die Russen informiert. Erdogan durfte seine Botschaft an die EU, vor allem wohl an das noch zahlungskräftige Deutschland im WSJ verkünden, sie ist recht einfach: Mehr Geld! Sonst Refugees!

"Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan forderte die internationale Gemeinschaft in einem Beitrag für die Zeitung „The Wall Street Journal“ derweil auf, das Vorgehen seines Landes zu unterstützen oder sich darauf vorzubereiten, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen.

"Die Türkei ist an ihren Grenzen angelangt. Ohne internationale finanzielle Unterstützung können wir Flüchtlinge nicht daran hindern, in den Westen zu strömen."

Quellen:
welt.de: "Auf einmal stehen Russen in der US-Militärbasis"
newsweek.com: "Who Controls Syria?"

"#Merkel lässt sich vorsichtshalber aus ihrem eigenen Vasallenkreis „interviewen“"

Dienstag, 15.10.2019 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Das ist wirklich zum Brüllen komisch: Die große Philosophin und geliebte Führerin lässt sich neuerdings von ihren CDU-Hofschranzen interviewen. Gefälligkeitsfragen, damit sie sich gedanklich vorbereiten kann und das Phrasen-Gebrabbel irgendwie staatsmännisch klingt.

twitter.com: "#Merkel lässt sich vorsichtshalber aus ihrem eigenen Vasallenkreis „interviewen“"

"Oft verteufelt – und zeitgemäßer denn je - 15. Oktober 1844 – Nietzsche zum 175. Geburtstag"

Dienstag, 15.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Heute zum 175. Mal hat er Geburtstag: Friedrich Wilhelm Nietzsche

Eine tolle Würdigung findet ihr bei Tichy: "Oft verteufelt – und zeitgemäßer denn je - 15. Oktober 1844 – Nietzsche zum 175. Geburtstag "

"Fatboy Slim feat. Greta Thunberg: "Right here right now""

Dienstag, 15.10.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ich brech' ab... 😂😂

facebook.com: "Fatboy Slim feat. Greta Thunberg: "Right here right now""

"Streit um "AfD-Bio-Hirse": ZDF macht aus Grünen-Politikerin eine normale Kundin"

Dienstag, 15.10.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Das ist nun sogar dem Mainzer Staatsfunk ein bissl peinlich, beim schamlosen Lügen überführt zu werden.

deutsch.rt.com (Auszug): "Das ZDF berichtete über die Auslistung eines Produkts durch einen Bioladen, weil dessen Hersteller AfD-Politiker ist. Im Beitrag kam auch eine Kundin zu Wort, die dem Laden den Rücken stärkte. Dass diese Kundin Abgeordnete der Grünen ist, verschwieg der Sender dabei. (...) Das ZDF entfernte den Beitrag daraufhin kommentarlos aus seiner Mediathek. Auf YouTube ist er noch zu finden. (...) Nachtrag: Seit Dienstagnachmittag ist das Video in der ZDF-Mediathek wieder verfügbar. Monika Lazar wird nun nicht mehr als Kundin bezeichnet, sondern als Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen." - "Streit um "AfD-Bio-Hirse": ZDF macht aus Grünen-Politikerin eine normale Kundin"

"Faschistische Basis-Mobilisierung"

Dienstag, 15.10.2019 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

focus.de: "Erneuter Skandal bei Remis in FrankreichTürkische Spieler salutieren vor Fanblock - Bundesliga-Profis weigern sich"

Ja, Erdogan kann auf eine solide, treue DITIB und AKP-Gefolgschaft in Deutschland rechnen. Und er wird sie einsetzen, das ist sicher.

Faschistische Basis-Mobilisierung Bildquelle: Twitter

Zitiert von Schmalles Welt:
"Wie etliche türkische Seiten im Internet derzeit ihre Anhänger*innen aufheizen, ist nicht nur militaristisch und nationalistisch, sondern vor allem massiv faschistisch. Spätestens die Invasion der Türkei in Kurdistan hat gezeigt, wie groß der Rückhalt in der Diaspora für die faschistische Expansion türkischer Truppen ist. Es ist falsch, von einigen wenigen Verirrten zu sprechen, wir müssen hier von Mainstream-Ideologie und einer faschistischen Basis-Mobilisierung sprechen. Diejenigen in den türkischen Communities, die eine andere Meinung haben, können diese nur noch unter Angst im Internet und mit dem Wissen um Stigmatisierung, teils unter Lebensgefahr äußern."

PS: "Wegen Sympathie für Militärschlag: St. Pauli feuert Spieler"
Immer schon war ich gegen diesen Zeckenverein, heute muss ich jedoch sagen: Sie sind wenigsten Konsequent!

Laschet will die größte Oppositionspartei Deutschlands messern

Dienstag, 15.10.2019 - 04:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Er will die größte Oppositionspartei Deutschlands messern Bildquelle: Twitter

Der Merkel-Speichellecker und künftige Kanzlerkandidat hat sich in Denken und Sprechen schon voll an die Sitten und Gebräuche im Kalifat NRW assimiliert: Er will die größte Oppositionspartei Deutschlands messern.

Aber sich über das "Jagen" von Gauland aufregen - bigottes Pack.

WIDERLICH!

Dienstag, 15.10.2019 - 03:15 Uhr - Tatjana Festerling:

#KurzNachgefragt Bildquelle: facebook

Der Typ ist nicht nur ein Arschloch sondergleichen, ich halte dieses niederträchtige Mistvieh auch für ein U-Boot, einen V-Mann, der dazu da ist, der AfD nach Höcke am meisten zu schaden. Der Mann ist Strafverteidiger, sollte also nicht ganz blöde sein - man kann also davon ausgehen, dass der Typ genau weiß, was er seiner Partei antut. Wie konnten die Sachsen, die ja Erfahrung mit der Stasi haben, bloß solche Typen in den Landtag wählen?

Hier zu kommentieren: "Roland Ulbrich, AfD"

Flughafen Barcelona besetzt

Dienstag, 15.10.2019 - 03:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat gestern neun katalanische Separatistenführer zu Haftstrafen von bis zu 13 Jahren verurteilt. Das führte (gewollt?) zu Demonstrationen, Straßenblockaden und nun auch zur gewaltsamen Besetzung des Flughafens in Barcelona. Die Polizei versuchte alles niederzuknüppeln, was sich ihr in den Weg stellte, doch an einigen Stellen wurde sie von den aufgebrachten Menschen gezwungen, den Rückzug anzutreten.

Dieser Aufstand, dieser Staatsstreich ist gewollt, jedem muss bei den Urteilen klar gewesen sein, dass man die Menschen dadurch erst Recht gegen sich aufbringt. All das wirkt mal wieder wie ein Putsch von oben gelenkt.

vk.com: "Flughafen Barcelona besetzt" - Video

Prime Minister Narendra Modi

Montag, 14.10.2019 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Immer wieder - ich liebe Narendra Modi, den indischen Prime Minister!

Vom 11. bis 12. Oktober besuchte der chinesische Präsident Xi Jinping Indien zu einem "informellen Gipfel" mit dem indischen Premierminister Narendra Modi in der südlichen Küstenstadt Chennai. Modi und Xi besuchen auch die nahe gelegene Tempelstadt Mamallapuram. Dort am Strand wurde Modi frühmorgens beim Müll sammeln gefilmt. Zu Hause nimmt sich Modi nach dem Aufstehen eine Stunde Zeit, um in seinem Garten gehend zu meditieren und Yoga zu praktizieren, in Mamallapuram zog es ihn zum Strand, wo er den angespülten Müll aufsammelte. Er will damit ein Rollenvorbild für seine 1,3 Milliarden Inder sein und für Umweltbewusstsein sorgen - jeder kann den Müll in seiner Umgebung aufsammeln und umweltgerecht entsorgen.

vk.com: "Prime Minister Modi" - Video

"Eure faschistoide Logosprache passt zu Eurem Absolutheitsanspruch"

Montag, 14.10.2019 - 21:30 Uhr - Tatjana Festerling:

welt.de: "Der Airbus-Manager Alexander Reinhardt legt sich auf Twitter mit den Umweltschützern von Extinction Rebellion an. Kurz darauf löscht er all seine scharf formulierten Nachrichten – allerdings nicht in erster Linie aus inhaltlichen Gründen." - "Eure faschistoide Logosprache passt zu Eurem Absolutheitsanspruch"

Ich denke mal, die Uhr der Freistellung bzw. Kündigung tickt bereits für den deutschen Airbus-Cheflobbyisten Alexander Reinhard. Sein Arbeitgeber hat sich bereits geflissentlich distanziert und auch die Kindermädchen-Verlags Postille Welt wird einknicken, wenn die Extinction Wilden richtig böse werden. Dabei hat dieser Manager vollkommen Recht mit seinen Äußerungen - und es ist mal wieder typisch für Deutschland, dass ihm alle - ALLE - in den Rücken fallen.

Panik auf der Titanic

Montag, 14.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Industriegesellschaft bricht schneller zusammen, als von den Politikern erwartet. 30.000 Flüchtlinge werden wieder entlassen. Die FED muss mit Notfall-Liquidität – wie 2008 – die Deutsche Bank retten. In dieser Stimmung will der Bundesrat den anonymen Goldkauf von den bereits geplanten 2.000 Euro auf 1.000 Euro reduzieren. Damit soll die Flucht selbst in die Standard Ein-Unzen-Goldmünzen verhindert werden. Keiner soll sich mehr rechtzeitig retten dürfen.

- weiterlesen - "Panik auf der Titanic"

Football Army Dynamo Dresden: "Krieg dem DFB" - Nachtrag

Montag, 14.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Nachdem sich in den letzten Tagen die Ereignisse zum Thema überschlagen haben, hier gern der Link zur neuen Spendenmöglichkeit: "Um die Betroffenen finanziell zu unterstützen, werden spenden gesammelt"

Bitte helft den Betroffenen und informiert Euch aktuell bei: "Solidaritätskomitee Dynamo"

Hier noch die Daten zum Empfängerkonto in Schriftform

EMPFÄNGER: Stefan Lehmann
IBAN: DE93850503001227368530
BIC: OSDDDE81XXX

"Syria's army to deploy along Turkey border as Kurds strike deal"

Montag, 14.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die einen sprechen von "Verrat" der USA an den Kurden, unter anderem auch der kluge Politik-Analyst Tomas Spahn. Die anderen jedoch interpretieren den Rückzug der amerikanischen Armee als eine raffinierte Falle Trumps, die er Erdogan gestellt hat. Und wie bei Trump üblich, mit Win-Win-Effekten:

a) mit positiven innenpolitischen Auswirkungen in den USA im Vorwahlkampf ("America First") und

b) vermutlich mit Absprache und Unterstützung Putins, der bereits äußerte, dass sich alle ausländischen Armeen aus dem souveränen Staatsterritorium Syriens zurückziehen sollten - einschließlich der russischen, sobald das von der syrischen Regierung gewünscht sei. Die Russen wurden ja seinerzeit als einzige ausländische Macht von Assad um Hilfe gebeten.

Erst durch den Rückzug der amerikanischen Truppen aus Syrien wurde die syrische Armee quasi gezwungen, selber nach Norden vorzurücken und so die Kurden gegen die türkische Invasion zu verteidigen. Die syrische Armee wurde von den Kurden mit Willkommensjubel begrüßt - wie das Video zeigt. Erst der US-Rückzug hat die Voraussetzung für eine Versöhnung zwischen Kurden und der syrischen Armee geschaffen und diese Allianz steht nun den Türken gegenüber.

Erdogan steht international isoliert als Aggressor da, dh. auch der von Asselborn herbeihalluzinierte Bündnisfall der Nato wird im Falle eines Krieges zwischen Türkei und Syrien natürlich nicht eintreten. Im Gegenteil - da Erdogan die Nato-Karte bewusst spielt, ohne die anderen Partner konsultiert zu haben, könnte es für Trump umso einfacher sein, zu verlangen, die Muslimbruderschaft geführte Türkei aus der Nato zu werfen. Außer Trump hat dazu sowieso niemand die Eier.

Es wird interessant sein zu sehen, wie hoch die Zustimmung in der Türkei zu Erdogans Vernichtungsplänen sein wird, die Türken dürften einen Krieg gegen Syrien sicher nicht befürworten. Dh. Erdogan wird sich durch diesen Feldzug innenpolitisch schaden.

Eine ganz andere Frage ist die nach den inhaftierten IS-Schlächtern. Trump hat bereits mehrfach getwittert, dass sich die west-europäischen Staaten gefälligst selber um "ihre" IS-Terroristen kümmern sollen. Das wird dann in der Tat interessant, wie z.B. die vollkommen entmilitarisierte Geschwätz-Regierung um Merkel und Maas das Problem der Infiltration mit IS-Kriegern nach Deutschland lösen wollen. Und eine andere Frage wird sein, wie die deutschen AKP-Türken auf die Konflikte reagieren werden. Ich habe ein sehr, sehr ungutes Gefühl bei der Sache.

youtube.com: "Kurds Unite with Syrian Army to fight turkish invasion" - Video

Als wenn dieser strategische Zusammenschluss von Kurden und Syrern den Amerikanern vor deren Rückzug nicht bewusst gewesen wäre - lachhaft. Die Überraschung von allen Seiten wird nett gespielt, im Grunde war es wohl genauso geplant.

aljazeera.com: "Syria's army to deploy along Turkey border as Kurds strike deal "

#BacklashHalle

Montag, 14.10.2019 - 15:30 Uhr - Daniel Matissek:

Rückschauend auf die vergangene Woche möchte ich mich nochmals äußern zum medialen Backlash über Halle. Zuweilen ist man an einem Punkt angelangt, an dem man als neutraler, parteiunabhängiger Beobachter gezwungen ist, Partei zu ergreifen für jene, an denen es eigentlich jede Menge zu kritisieren gibt. Doch die schamlose Verlogenheit, Unaufrichtigkeit und nackte Gehässigkeit der Empörungs-Frondeure lassen bisweilen keine andere Wahl.

So ging es mir, als ich die quer durchs etablierte Parteienspektrum laufenden Versuche verfolgte, der AfD einer Haupt- oder wenigstens Schuld an Halle anzulasten. Ich bin wahrlich kein Anhänger dieser Partei und beargwöhne viele ihrer Akteure durchaus kritisch (auch gemäßigte, außerhalb des völkischen „Flügels“ stehende), obwohl ich dort programmatisch vieles von dem wiederfinde, was bis vor wenigen Jahren Common Sense von CDU, FDP und teilweise sogar SPD war.

Vieles mag man der AfD ankreiden, doch dass sie in IRGENDeiner Weise auch nur das Allergeringste mit der perversen Tat eines antisemitischen Hasstäters zu tun hat, über dessen wahre Motive, dessen Radikalisierungshintergrund wir noch überhaupt nichts wissen, ist die mit weitem Abstand dümmste These, die mir seit Jahren untergekommen ist. Wer immer sie gedankenlos vorträgt, um sein Mütchen zu kühlen und seine Abscheu über die Greueltat um jeden Preis, aus emotionaler Schnappatmung heraus irgendwie mit seiner Ablehnung einer bestimmten Partei zu verknüpfen, der sollte dringend innehalten und sein Gehirn einschalten.

Wäre es eine Moschee gewesen, der der Anschlag galt, dann hätte die AfD nach Halle ein tatsächliches Problem, das ist wahr. Denn als einzige Partei, die in islamischer Massenmigration (zutreffenderweise) eine Zeitbombe erkennt, fiele es ihr äußerst schwer, die eine Trennschärfe zwischen legitimer Islamkritik und Islamophobie in der politischen Debatte für die letzten Jahre nachzuweisen – weswegen es jetzt ein Leichtes wäre, ihr wenigstens zum Vorwurf zu machen, sie habe am rechten Rand eine schleichende Radikalisierung in Kauf genommen oder eine Beschleunigung der Hassspirale, als deren Folge irgendwann solche irren Wahnsinnstäter auf den Plan träten.

Bisher aber gab es in Deutschland – trotz oder vielleicht sogar wegen der AfD – keine blutigen, „rechten“ Übergriffe auf Moscheen à la Christchurch; es war war eine Synagoge, der der Anschlag galt. Stephan Balliet war eben nicht der islamophobe Moscheekiller Brenton Terrant (auch wenn er bei dessen Tatschema Anleihen nahm). Sondern dieser Täter war ein aus Judenhass handelnder Einzeltäter; ob er aus dem ostdeutschen Neonazi-Milieu stammte oder er, wie sein Anwalt vorträgt, einen „unpolitischen“ Antisemitismus praktizierte, wird sich noch zeigen.

Doch nehmen wir an (was naheliegend ist und so wie es die parteiübergreifenden Verfechter der AfD-Mithaftbarmachung ja tun), Balliet sei rechtsextrem: Dann gehört er eine Gruppierung an, die mit der AfD weder inhaltlich noch als „influencing source“ irgendwelche Berührungspunkte aufweist. Die Feindbilder dieser Gruppe sind eben keine Reaktion auf die gesellschaftlichen Veränderungen der jüngsten deutschen Geschichte wie Flüchtlingsaufnahme, Migration und Islamisierung. Im Gegenteil: Sie knüpfen an kruden NS-Feindbilder der Vorwendezeit an, die teilweise schon in der DDR bestanden. Es sind exakt die Stereotypen,die bis in die Achtziger Jahre hinein auch die westdeutsche NPD prägten: Dieser Antisemitismus griff die Verschwörungstheorien und Denkmuster ihrer Nazi-Vorbilder auf. Und neben Juden halt ihr Hass außerdem den „Ausländern“, worunter vor allem Gastarbeiter und ihre Abkömmlinge verstanden wurden: Alle südländischen Phänotypen – worunter Türken und Griechen ebenso wie Italiener und Portugiesen fielen. Ihre altbackenenen, platten Vorurteile reichten von „Spaghetti-“ oder „Knoblauchfresser“ bis hin zu „stinkenden Ausländern“.

Sie kommen aus einer Zeit, in der Integration noch ein Fremdwort war und es keine ethnische Durchmischung wie heute gab - weswegen das „Fremde“ in der Öffentlichkeit ins Auge stach. Von „Islamisierung“ war damals überhaupt keine Rede: In dem Millionenseller Günter Wallraffs, „Ganz unten“, das sich mit dem Leben eines türkischen Gastarbeiters in der BRD der frühen 1980er befasste und mannigfaltigen Ausländerhass thematisiert, ist nirgends die Rede von Muslimen, Islamisierung, Vollverschleierung, Terror; die geschilderte damalige Alltagsdiskriminierung hatte keinerlei religiöse Komponente, es gab auch keine Kopftuchdebatte, keinen Salafismus und keine Diskussionen um Moscheeneubauten. Die Rechtsradikalen von damals, sie hassten tatsächlich alles und jeden, der nicht nur „nicht deutsch genug“ war, sondern auch „nicht deutsch“ aussah.

Diese reale Fremdenfeindlichkeit ist grundverschieden von allem, was heute mit diesem Begriff belegt wird. In dem Maß, wie die Gesellschaft vor allem in den westdeutschen Ballungsgebieten immer heterogener wurde und wie „multikulturelle“ Einflüsse die Stadt- und Menschenbilder veränderten, verschwanden auch die ausländerfeindlichen Stereotypen. Im Osten, wo die Bevölkerung kaum fremde Einflüsse kannte, überlebten sie länger: Es war 1992 kein Zufall, dass die schlimmsten pogromartigen Ausschreitungen gegen damalige Asylbewerber in Hoyerswerda und Rostock stattfanden. Im Westen waren die rechtsextremen Parteien seit Anfang der Neunziger bereits auf dem absteigenden Ast: Republikaner, DVU und NPD – in dieser Reihenfolge - schrumpften bis an die Nachweisgrenze.

Doch in vereinzelten Milieus, gerade in der ostdeutschen Provinz, überlebten die vorgestrigen Klischees: Hier kultivierten Rechtsextreme auch weiterhin einen Hass mit aus der Zeit gefallenen Feindmotiven: „Kanaken“ (nicht im Sinne des von heutigen jungen Türken teilweise freiwillig verwendeten Geusenwortes à la „Kanak Attack“, sondern gemünzt auf alle Nichtdeutschen), „Vaterlandsverrätern“ - und eben Juden. Dies war die Szene, aus der auch die „NSU“ stammte, die – wohlgemerkt zehn Jahre vor Gründung der AfD! - ihre Mordserie gegen türkische Kleinhändler verbrach. Und es deutet alles darauf hin, dass aus dieser Szene auch der Halle-Mörder Balliet hervorging. Mit dem, was seit 2015 unter „Fremdenfeindlichkeit“ subsumiert wird – Kritik an der anhaltenden Masseneinwanderung arabisch-afrikanischer sogenannter Flüchtlinge – hat dieses wirklich braune Milieu nicht das Geringste zu tun. Es sind zwei komplett unterschiedliche Phänomene.

Dass bis dato quasi ausnahmslos jeder Spitzenpolitiker des Landes in Reden, Tweets, Posts, öffentlichen Stellungnahmen oder Interviews sinngemäß mehr oder weniger gleichlautend erklärt hat, der Anschlag von Halle sei die Folge eines von der AfD gesäten Hasses (und darüber im übrigen das Totengedenken für die beiden wahren Opfer des Anschlags, zwei völlig unbeteiligte Deutscher, herzlos vergaß!) - das ist in seiner Abwegigkeit wirklich kaum begreiflich: Diesem Killer ging es gezielt darum, Juden zu töten. Und ausgerechnet die AfD, die dem Schutz jüdischen Lebens in Deutschland höchste Priorität beimisst, die erklärtermaßen pro-israelisch ist, soll Urheberin sein für eine gegen Juden gerichtete Gewalttat? Die Unterstellung verrät nichts über die AfD, aber alles über die, die sie in die Welt setzen. Denn nicht von ungefähr sind es die etablierten Parteien selbst, in deren Reihen die wahren Antisemiten der Gegenwart ihr Unwesen treiben.

Da gibt es jene, die Israel im Kampf gegen palästinensischen Terror wieder und wieder in den Rücken fallen, die Ursache mit Wirkung und Täter mit Opfern vertauschen; gerade erst geriet die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen unter Druck, weil sie einen Verbündeten arabischer Mörderbanden in Ramallah finanziert hat. Da gib es jene, die fordern, dass Deutschland auch weiterhin mit jährlich hunderttausenden geborenen und geschworenen Judenfeinden geflutet wird; tatsächlich ist die Politik der Groko, (unterstützt von der regierungstreuen Opposition aus Linken und Grünen) für heutige Juden die größte Bedrohung seit 1945. Und da sind jene, die zynisch darüber hinwegsehen, wenn deutsche Gerichte judenfeindliche Airlines gewähren lassen und verhinderte Synagogen-Messerattentäter wieder auf freien Fuß setzen. Sie alle sind es, von der Regierung angefangen, die die Juden und ihre physische Sicherheit in unserem Land gefährden. Und ausgerechnet sie machen die AfD für judenfeindliche Übergriffe verantwortlich.

Doch diese alle, die die Parolenverknüpfung „Solidarität mit Juden“ und „Fuck AfD“ für sich neu entdecken, sollten sich auf die Zunge beißen und zweimal darüber nachdenken, was sie da propagieren. Eines muss ihnen klar sein: An ihren heutigen Reaktionen und Betroffenheitsgesten werden sie morgen gemessen werden. Welche billigen, medienwirksamen Solidarisierungsaktionen sie auch immer mit fahlen Betroffenheitsmienen nach Halle inszeniert haben: GENAU SO möchten wir sie dann künftig auch erleben, wenn der Täter beim nächsten Mal eben kein „teutscher Rechter“, sondern wieder ein radikaler Muslim ist. Und der Anlass dazu wird leider schneller kommen, als ihnen lieb sein dürfte.

Es gibt keine selektiven Mahnwachen. Echte „Solidarität“ kennt keine ethnische Selektion und keinen Rassismus. Schon bald wird sich zeigen, ob es ihnen wirklich um die Juden ging – oder nur um „Haltung“, nur Sympathie oder Antipathie mit ganz bestimmten Tätergruppen.

"Trump: Kurden wollen USA in Konflikt mit Türkei verwickeln"

Montag, 14.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

😂😂 Labern, das ist alles, was sie können. Peinlichstes Beispiel unser Geschwätzminister mit dem Dressman-Getue:

8.56 Uhr: Maas: Wichtig, mit Türkei im Dialog zu bleiben

Bundesaußenminister Heiko Maas will vorerst nicht mit Wirtschaftssanktionen auf die türkische Militärintervention in Nordsyrien reagieren. "Es ist wichtig, mit der Türkei (...) im Dialog zu bleiben, um auf sie einwirken zu können", sagte der SPD-Politiker am Montag zum Auftakt von EU-Beratungen in Luxemburg. Man werde sich aber weitere Maßnahmen vorbehalten müssen, wenn das zu keinem Erfolg führe.

"Das was in Nordostsyrien geschieht, ist Anlass zu großer Sorge für uns", erklärte Maas. "Es hat schon jetzt katastrophale humanitäre Folgen. Es sind über 100 000 Menschen auf der Flucht. Die Lage in der Region wird politisch komplett destabilisiert."

Quelle:
t-online.de: "Trump: Kurden wollen USA in Konflikt mit Türkei verwickeln"

"Offenbarungseid - Syrien: Erdogan okkupiert, der Westen kapituliert"

Montag, 14.10.2019 - 14:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Über die brabbelnde Fettmatrone lacht sich Erdogan schief. Das weiss sie natürlich, deshalb quillt ihr auch nur dieses harmlose Fürzchen aus dem Maul. Sie hätte ja mit knallharten Maßnahmen drohen können - z.B. damit, den EU-Beitrittsstatus der Türkei aufzukündigen. Aber nein, die narzisstisch gestörte Fettmatrone hält an ihrem vom Soros-Agenten Gerald Knaus entwickelten EU-Türkei-Deal fest und überweist brav die versprochenen Deal-Milliarden, die das deutsche Sklavenschaf artig errackert. Und das, obwohl dieser Deal - wie für jeden klar denkenden Menschen schon 2016 offensichtlich - dem Sultan des osmanischen Reiches das perfekte Erpressungsszenario bietet.

Ich empfehle die Analyse von Tomas Spahn auf Tichys Einblick, dem sehr geschätzten Spahn platzt dort nämlich auch der Kragen über die Feigheit und den - wie er es nennt - Verrat an den Kurden durch die USA. Bitte hier entlang:

tichyseinblick.de: "Offenbarungseid - Syrien: Erdogan okkupiert, der Westen kapituliert"

"Merkel öffnet 5G-Netz für Huawei"

Montag, 14.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

handelsblatt.com: "Merkel öffnet 5G-Netz für Huawei"

Damit liefert sie Deutschland den Chinesen aus. Und zwar vollständig. Totale Überwachung. Irre. Die Chinesen werden Zugriff auf ALLES haben. Sie lässt nichts aus, um Deutschland vollständig preiszugeben und von alten Bündnispartnern zu isolieren.

Wie der Zufall will, habe ich in dieser Woche Termine mit mehreren Professoren technischer Universitäten, bei denen es genau um dieses Thema geht - dazu erst dann mehr, wenn alles spruchreif ist.

Und um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Putin hat die üblichen, für 5G benötigten Frequenzen für Russland sperren lassen - er benötige sie für das Militär. Das wird also künftig noch spannenend, wer da mit wem kommuniziert.

#Zugespielt: "Klimarealist ruft bei ARD-Presseclub an"

Montag, 14.10.2019 - 08:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Ein aufgewachter Anrufer bringt die Staatsfunker und ihre willfährigen Mietmäuler in Erklärungsnot.

Entdeckt und präsentiert von FMD's TV-Channel reloaded: "Klimarealist ruft bei ARD-Presseclub an" - Video

#Klimawandel #Klimaschwindel #CO2

#Paradies

Sonntag, 13.10.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Nennt mich Baby-Lachs-Killer, mir egal, ich fühl mich grade wie im Paradies. Es ist grandios, russische Freunde zu haben, die aus Petropavlovsk-Kamchatskiy, der Lachs-Stadt an der russischen Küste, stammen und schwer beladen mit geräuchertem Lachs und Dosen mit superfrischem Kaviar zurückkommen. Dazu fette Smettana aus Litauen. Und das Beste ist: Es ist 100% keto, passt also in meine paleo-fettbasierte Ernährungsweise komplett ohne Zucker, ohne Kohlenhydrate und ohne jeden Industriefraß.

#KurzNachgefragt

Der etwas andere Wochenrückblick

Sonntag, 13.10.2019 - 20:15 Uhr - Stephan Paetow:

Wie sagt der Volksmund: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Diesmal mit Heiko, dem Farblosen, Horst, dem Wandler, Gröfütz Erdolf und Peacenik Donald.

Der polizeibekannte Araber, der mit einem Schwerlaster in Limburg acht Menschen verletzte, war offensichtlich denkbar ungeeignet für Andacht und Empörung, auch Mohammed aus Syrien, der seinen Allah anrufend mit einem Messer (20 Zentimeter-Klinge) in ein jüdisches Gotteshaus in Berlin eindringen wollte, passte nicht ins öffentlich-rechtliche Betroffenheitsprofil – der Araber wurde gar nach einer freundlichen Gefährderansprache direkt wieder freigelassen.

Denn auf den Täter kommt es an. Nachdem aber Stephan B. aus Sachsen-Anhalt in Halle zwei Menschen erschoss und außerdem zuvor vergeblich versucht hatte, sich in Mordabsicht gewaltsam Einlass in eine Synagoge zu verschaffen, zeigten Anführer und Mitläufer der Staatszivilgesellschaftseinheitsfront mit den Fingern auf die, auf die sie immer zeigen, und riefen: Die AfD ist schuld! Schließlich stehen Wahlen vor der Tür.

- weiterlesen - "Blackbox KW 41 – Falsche Täter, passende Täter"

#KurzNachgefragt

Sonntag, 13.10.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

#KurzNachgefragt Bildquelle: Twitter

Ja, erzähl mal Kleiner, wie werden die Taten gegen die Türkei, die du geplant hast, aussehen? Wirst du die DITIB verbieten? Deren Moscheen schließen? Deren Imame ausweisen? Wirst du doppelte Staatsbürgerschaften für ungültig erklären? Wirst du Erdogans AKP Konten einfrieren? Wirst du die Kurdish Syrian Defence Forces aktiv unterstützen? Wirst du Waffendeals mit der Türkei aufkündigen? Wirst du den Nato-Ausschluss der Türkei fordern?

Erzähl' mal, welche Wunderwaffen hat Österreich, hat die EU gegen die Türkei im Köcher? Bin gespannt!

"How Extinction Rebellion climate change zealots - are paid £400 a week to bring mayhem to our streets"

Sonntag, 13.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Also von 400 GBP die Woche kann man als nutzloser Linksextremist schon prima leben.

Das größte Nachrichtenportal der Welt berichtet in seiner britischen Sonntagsausgabe ganz offen über die Zahlungen an die Extremisten, die für Unruhen, Destabilisierung und mentales Kapitulieren in den Großstädten sorgen und zum Hass anstacheln.

Irgendwas darüber in den großartigen deutschen Leitmedien? Na, Döpfner? Ja, gebe zu, die Frage ist rein rhetorisch.

dailymail.co.uk: "How Extinction Rebellion climate change zealots - are paid £400 a week to bring mayhem to our streets"

"Unfassbar! So ließ die Polizei den Killer-Neonazi entkommen"

Sonntag, 13.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de: "Unfassbar! So ließ die Polizei den Killer-Neonazi entkommen"

Was auch immer sich da hinter dem BLÖD Plus Artikel verbirgt - wichtig ist doch nur die Überschrift und da nur ein Wort: "Killer-Neonazi". Es geht um diesen Begriff und die Gelegenheit, ihn weiter in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Noch nie habe ich in der BLÖD eine Überschrift wie "Killer-Moslem" oder "Killer-Grauer Wolf" gelesen. Und zum "Unfassbar!" der BLÖD - wenn es möglicherweise sein Job war, dann ist es doch logisch, dass man diese Leute gewähren lässt. Man hat ja auch Amri gewähren lassen.

#MerkelDeutschland

Sonntag, 13.10.2019 - 14:15 Uhr - Tatjana Festerling:

#Netzfund bei Marc Sieberg:

Wenn ich behaupte, dass diese Merkel Deutschland oder die Deutschen hasst, werde ich - zu meinem eigenen Erstaunen - von den Normalos belächelt. Als ob eine Regierungschefin dazu imstande wäre! Das klingt wohl allzu absurd für den demokratiegläubigen Bürger. Bei manchen, die sonst auch durchaus zur Regierungskritik fähig sind, schimmert sogar ein solcher Respekt vor der Amtsperson durch, der es nicht zu erlauben scheint, sich derart unflätig über eine Kanzlerin zu äußern. Letzteres sehe ich - der allenfalls Respekt vor persönlichen Leistungen oder einen gewissen Grundrespekt vor einem lebendigen Wesen hat - genau andersherum: Je mehr Verantwortung eine Person freiwillig übernommen hat und ihr - vermutlich böswillig - nicht gerecht wird, desto schärfer und schmähender müssen die Angriffe sein. Einen Obrigkeitsrespekt habe ich nie gekannt - genauso wenig wie einen vor religiösen Gefühlen -, aber in der Seele der (Anti)Deutschen scheint er noch sehr präsent zu sein. Ich weiß wohl, eine innere Motivation lässt sich nicht nachweisen ohne ein niemals erfolgendes bestätigendes Geständnis. Insofern sind Vermutungen über die Gesinnung einer Person immer waghalsig. Aber soll man sich dann lieber eines Urteils enthalten, nur weil man keine eindeutigen Beweise, sondern lediglich Indizien hat? Und die sind zahlreich: Welcher Regierungschef sonst hatte je Zitteranfälle beim Abspielen der eigenen Nationalhymne? Wer sonst bezeichnet sein Volk als "die schon länger hier Lebenden"? Wer sonst schmeißt die Fahne seines Landes weg? Wer sonst besucht eher einen kulturfremden Imam, dem ein Böller die Tür geschwärzt hat, als die Opfer eines islamischen Terroranschlags zu würdigen - wohlgemerkt auch im Besein eines Imams! Und hat sogar noch die Dreistigkeit, am Tatort fröhlich grinsend eine Currywurst zu verzehren? Oder der eigenen Volkswirtschaft mal eben den Atomstrom abzudrehen, weil in einem Tsunami-Gebiet am anderen Ende der Welt gerade mal ein Todesopfer zu beklagen war. Und jeden ins Land zu lassen, ganz gleich ob er kriminell oder ein Terrorist sein könnte? Egal, Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber auf die eigene, teure Leibgarde verzichtet sie dann doch ungerne. Klar, ich sehe auch die Gegenargumente: Die Lösungen in der Euro-Krise waren definitiv pro-deutsch. Auch den Reparationsforderungen der Polen und Griechen widersetzt sich die deutsche Regierung zäh und erfolgreich und ganz zu Recht.Und die fortwährenden Rüstungsexporte in höchst dubiose Staaten sind zumindest für einige Deutsche sehr profitabel. Ach ja, und sie jubelte bei Treffer der deutschen "Mannschaft" - aber wer je im Fußballstadion war, der weiß, wie schwer es ist, da nicht mitzufiebern. Aber wenn ich das Pro und Contra gegeneinander aufwiege, dann schlägt die Nadel doch sehr zu Ungunsten von Merkel aus. Wenn ich dann noch meine in knapp fünfzig Jahren gewonnene Menschenkenntnis beratschlagend hinzuziehe, dann ergibt sich ein noch unschmeichelhafteres Bild: Dieser Person ist Deutschland egal. Nein, sie kann Deutschland nicht ab, siehe vierten Absatz. Aber sie kann die Deutschen aber auch nicht gänzlich verprellen, denn deren Votum ist ihre Machtgrundlage. Ohne ihr Mandat könnte sie nicht mit den Mächtigen der Welt am selben Tisch dinieren. Und was wäre sie dann? Wie jeder Narzisst, auf den niemand etwas gibt: nichts. Hätte sie sich nicht geschickt den temporalen Umständen angepasst, wäre sie heute eine namenlose Messphysikerin. Und könnte nicht so viel Schaden anrichten.

"Joker"

Sonntag, 13.10.2019 - 03:15 Uhr - Tatjana Festerling:

"Joker" - was für ein Film, was für ein Psychogramm, was für eine Transformation! Unbedingt schauen! Teilweise schwer erträglich, konfrontativ, dystopisch, grandiose schauspielerische Leistung von Joaquin Phoenix. Mutige Produzenten, ua der fantastische Bradley Cooper.

vk.com: "Joker"

#SPD

Samstag, 12.10.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Glaub mir, du Arschloch, wenn ich könnte, ich würd' dich und die Omma an deiner Seite wählen. Damit deine bösartige, verlogene Partei ganz schnell auf dem Müllhaufen der Geschichte landet.

#TeamSchwanStegner Bildquelle: Twitter

#Terrormanagement

Samstag, 12.10.2019 - 16:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Sehr plausibel, was Bruck hier anmerkt. Die Halle-Story stinkt von vorne bis hinten. Und es ist bemerkenswert, dass AfD Politiker, die es wagen, die offizielle Version zu hinterfragen, sofort einen Kopf kürzer gemacht werden. Zweifel zu äußern ist im besten, buntesten und sichersten Deutschland aller Zeiten nämlich strengstens verboten!

Bruck Kimmerle:

TERRORMANAGEMENT IN HALLE? 👁‍🗨💣🕎
Der Halle-Horror hat eine weitere, wichtigere Dimension als die vielen kruden Verschwörungstheorien die als Meme durch das Internet geistern ("Anun", "false flag"). Das wird über die nächsten Jahre und möglicherweise sogar über das nächste Jahrzehnt aufzuarbeiten sein. Es wäre Aufgabe einer parlamentarischen Opposition das in die Geheimdienstausschüsse zu bringen. Es wäre Aufgabe der Medien diese Fragen zu stellen. Es ist die Aufgabe der Dissidenten diese Fragen zu stellen, Tatjana und Halle 👁‍🗨

Es wäre eine gesamteuropäisch verdienstvolle Aufgabe ausländischer Dienste zu reden oder reden zu lassen, Anna 🇷🇺

Der Eislebener Psycho radikalisierte sich nicht in "deutschen" Internet-Foren, sondern auf den üblichen U.S. Plattformen (4chan, "Anon"). Er streamte die Tat auf Twitch, das bei globalen Gamern sehr beliebt ist. Er kopierte Christchurch (eben nicht Oslo) gezielt.

Darum brabbelt er unentwegt in seinem Ossi-Englisch vor sich hin.

Das ist seine Peer Group, das ist auch die Zielgruppe der wirren Aktion. Keine deutschen Neonazis, nicht Höcke und auch nicht die AfD oder die "rechten" Bürgerbewegungen.

Er sieht sich erkennbarst nicht als Teil des #WIDERSTAND in der "Bundesrepublik" - er will Teil einer globalen Anglo-Bewegung der "White Supremacy" sein und bettelt mit der Aktion dort um "Fame".

Er plante und führt die Aktion aus: aus Geltungssucht. Die Judenfeindlichkeit wirkt dabei authentisch, aber eben doch irgendwie aufgesetzt.

Die Synagoge wählt er als Ziel weil damit der höchste Schock- und Schreckenseffekt zwecks Aufmerksamkeit in der Peer Group und darüber hinaus zu erwarten ist (immerhin ist er und denkt er als Deutscher).

Die Waffen - wieder amerikanische Modelle - hat er sich als Bausätze online besorgt (legal). Die Munition (Hülsen, Zündplättchen, Geschosse sind legal ohne Genehmigung erhältlich) und die Treibladungen hat er wohl auch selbst gebastelt, gemixt.

Das "Manifest" schrieb er auf einem Computer. All das hinterlässt online, insbesondere im englischsprachigen Cyberraum der dort 24/7 vollautomatisiert mittels KI beobachteten Freaks, Spuren über Spuren. Global lauscht in diesem Orbit der BND kräftig mit. Jeder Algo schlägt da bei dieser Menge an Terror-Merkmalen an.

Über mindestens ein Dreivierteljahr: bei der NSA, bei Homeland Security und bei den "Five Eyes" insgesamt!

Diese Ergebnisse und Verdachtsmomente werden in der globalen Intelligence- und Terrorabwehrszene unter den "Diensten" geteilt wie Gold.

Es gibt also gar nicht die Frage ob der Typ unerkannt plante, agierte. Es gibt nur die Fragen: erkannten die Sicherheitsbehörden der "Bundesrepublik" (BKA, LKA, "Verfassungsschutz") den "einsamen Wolf" im Vorlauf alleine (und falls nicht: warum nicht alleine) oder wurden sie von einem ausländischen Partnerdienst auf ihn hingewiesen? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lag ein Tip vor. Und wenn doch nicht: warum nicht?

Wie man es betrachtet, hier wurde ein Terror-Asset, ein "einsamer Wolf", mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Vorlauf im Inland und/oder Ausland erkannt und man ließ ihn, wie so oft, erstmal gewähren (das 9/11-Muster).

Möglicherweise um die Tat exakt jetzt (Thüringenwahl 2019) nicht zu vereiteln. Und unter Gefährdung des Lebens von Jüdinnen und Juden in Halle. Das nennt sich in Reinstform: #Terrormanagement

vk.com: "The Jewish Starlight Orchestra"

H.G. Maaßen & Bruck Kimmerle

"Dobrindt für Beobachtung der AfD durch Verfassungsschutz"

Samstag, 12.10.2019 - 16:30 Uhr - Tatjana Festerling:

welt.de: "Dobrindt für Beobachtung der AfD durch Verfassungsschutz"

CSU Dobrindt: "Dazu gehört auch eine deutlich stärkere Beobachtung der Räume im Internet."
CSU Seehofer: "Sicherheit gehe vor Meinungsfreiheit."

Ekelhaft bösartige Arschkriecher.

Immer hemmungsloser fallen jetzt die Masken. Diese zutiefst verkommene Politkaste bekämpft die Probleme, die sie selber herbeigeführt hat, nun mit Totalitarismus. Was anderes haben sie nicht im Köcher, alle rationalen Argumente sprechen ja gegen ihr Handeln und ihre Entscheidungen. Also flüchtet sich diese polit-mediale Bande aus Narzissten in die totale Abwehr, Leugnung und Kontrolle. Es wird keine Grenzen mehr geben, Gulags bzw Psychiatrien, Umerziehungslager, Listungen, dh digitaler Mord - alles wird kommen. Denn solange die Steuereinnahmen sprudeln und das deutsche Sklavenschaf artig liefert, schaffen diese Maßnahmen ja auch noch Jobs für nutzlose Geschwätzwissenschaftler und Freitagshopser. Win-Win sozusagen... So lange, bis die Bude zusammenbricht. Hoffentlich bald. Mir graut vor dem, was das deutsche Böse sonst noch anrichten wird.

"Neue Details zu Attentäter - Stephan B. hatte finanziellen Unterstützer"

Samstag, 12.10.2019 - 02:45 Uhr - Tatjana Festerling:

n-tv.de: "Neue Details zu Attentäter - Stephan B. hatte finanziellen Unterstützer"

Der Artikel ist ein interessantes Stück der Manipulation:
Da fallen so ziemlich alle Trigger-Begriffe, sogar Bitcoin wird erwähnt.

"finanziellen Unterstützer" = Spenden = böse
"ein Unbekannter" (noch) = kann nur AfD oder IB sein = böse
"Bundeswehr" = Waffen = böse
"Bitcoin" = unkontrollierbar = böse
"Verschwörungstheorien" = unkontrollierte Info = sehr böse
"3D-Drucker" = unkontrolliert = böse
"Festplatte" = böse

"Kräfte am Werk", "im Verborgenen wirken", "sehr einflussreich", "auf die Politik einwirken" = absolut entsetzlich und abgrundtief böse. In den USA nennen sie diese Kräfte "deep state" oder "swamp" oder "globalists" und "socialists" und Trump hat erfolgreich Wahlkampf damit gemacht. In Deutschland macht sich verdächtig, wer nicht an die edle Redlichkeit der Politiker glaubt. Wer weiß, was die Spezialisten noch so alles rausfinden werden, über diesen von vorne bis hinten suspekten "Terrorfall".

"Kehrt Merz in die Politik zurück? »Wenn Sie wollen, bin ich dabei"

Samstag, 12.10.2019 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de: "Kehrt Merz in die Politik zurück? »Wenn Sie wollen, bin ich dabei"

Aha, Fritzchen soll's also nun richten.

Diese naiv-dumme Illusionsverbreiterei der JungenUnion, der WerteUnion, der AfD, überhaupt die Performance der Parteien in Deutschland mutet an wie eine dauernde StandUp-Comedy-Show um das goldene Kalb mit den Hängelefzen. Ich frage mich nur mässig amüsiert, wer dieses offenkundige Spektakel noch ernst nimmt und damit Hoffnung verbindet? Vermutlich Selbstberuhigung. Wird schon gut gehen.

"Chaos auf Kirmes! Schüsse fallen, Mann in Hals gestochen"

Samstag, 12.10.2019 - 00:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Oh nein! Jetzt hatten sie mit dem weißen, angeblich deutschen Nazi-Mann bei der Terror- und Totenbilanz so schön nachgezogen, da legen die Messermänner schon wieder nach!

tag24.de: "Chaos auf Kirmes! Schüsse fallen, Mann in Hals gestochen"

"For as long as I am president, THE PEOPLE will rule their country!"

Freitag, 11.10.2019 - 23:00 - Tatjana Festerling:

I Love Donald!

facebook.com: "For as long as I am president, THE PEOPLE will rule their country!"

Gegen die Selbstgerechten Eliten - Der talentierte Herr Döpfner und die Pressbengels

Freitag, 11.10.2019 - 22:00 - Stephan Paetow:

Nanu, dachten wir zunächst, als wir gestern Nacht den Artikel von Mathias Döpfner bei Welt online lasen (zu dem Zeitpunkt noch for free, mittlerweile hinter der Bezahlschranke), nanu, der nun ooch noch. Aber dann kam es knüppeldicke.

So lasset uns denn im Döpfner lesen:
Es wird verschwiegen oder beschwichtigend verharmlost. Und wenn einige wenige Medien die Fakten doch nennen ..., dann werden vielfach nicht die Tatsachen beklagt, sondern wird derjenige beschimpft oder gar der Aufwiegelung bezichtigt, der die Realität beschreibt. Deutschlands Politik- und Medieneliten schlafen den Schlaf der Selbstgerechten und träumen den Wunschtraum der Political Correctness. Möchten sie nicht, dass diese Ruhe gestört wird?

Huppsassa. Darob sei die Medienwelt „in große Wallung“ geraten, schrieb Meedia, allerdings schwieg ausgerechnet Sueddeutsche.de lautstark stille, nicht mal Prantl prantelte – womöglich müssen die Haltungsjournos erst einmal die 100 Millionen Euro verdauen, die der Verlag einsparen muss. Bei der FAZ durfte der alte Friedman (Künstlername Paolo Irgendwas) gegen AfD-Wähler hetzen und das große Thema des Tages war „Trumps größter Fehler“. Also auch da nix mit Wallung.

Obwohl Döpfner mächtig aufs Blech haut. Er verweist etwa auf „eine Reihe von Anschlägen und Vorfällen, über die vor allem ARD und ZDF nicht oder sehr allgemein berichtet hätten, und auf die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht, die zu nur drei Verurteilungen geführt hätten.

- weiterlesen - "Gegen die Selbstgerechten Eliten - Der talentierte Herr Döpfner und die Pressbengels"

"Klimaaktivismus - Deutscher Kabarettist wegen Thunberg-Witz unter schwerem Beschuss"

Freitag, 11.10.2019 - 20:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Wer die Wahrheit ausspricht, macht sich schnell unbeliebt!
Und hinter Nuhr´s ausgesprochener Wahrheit, steht eben die für #KlimaGretels Jünger unbequeme Wirklichkeit!

diepresse.com: "Klimaaktivismus - Deutscher Kabarettist wegen Thunberg-Witz unter schwerem Beschuss"

Jobabbau der Realwirtschaft wird Staatseinnahmen einbrechen lassen

Freitag, 11.10.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Bislang stehen bei den Großkonzernen 100.000 Arbeitsplätze auf der Streichliste – Tendenz steigend. Jeder verlorene Industriearbeitsplatz bedeutet für den Staat Einnahmeausfälle bei den Sozialabgaben und Arbeitnehmer-Steuern. Aber mindestens genauso schwer wiegen die vom Arbeitgeber übernommenen Kosten pro Arbeitsplatz. Da das meist gut bezahlte Jobs sind, wiegt der Abbau für den Staat am Ende wie ca. 300.000 verlorene Durchschnitts-Jobs. Zusätzlich stirbt der Mittelstand langsam und in Stille.

- weiterlesen - "Jobabbau der Realwirtschaft wird Staatseinnahmen einbrechen lassen"

Friedensnobelpreis für Abiy Ahmed - UPDATE

Freitag, 11.10.2019 - 15:00 Uhr - Alexander Wendt: via publicomag.com

Das norwegische Preiskomitee entschied heute, den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed mit dem Friedensnobelpreis auszuzeichnen. Mit ihm gibt es zum ersten mal seit Jahren einen Preisträger, der die Kriterien Alfred Nobels tatsächlich erfüllt. Abiy ist tatsächlich ein Friedensstifter.

Publico-Lesern wird der Name nicht unbekannt vorkommen: Das Online-Magazin nannte ihn im Januar als einen von „10 Menschen für 2019“. In dem Text hieß es: „Den meisten Deutschen dürfte der Name des äthiopischen Ministerpräsidenten nichts sagen. Der junge Politiker, ehemals Funktionär des autoritären Machtapparats im Land, kam 2018 an die Macht: und setzte Afrika in Erstaunen. Er hob den seit vielen Jahren herrschenden Ausnahmezustand in Äthiopien auf, ließ politische Gefangene frei und schloss Frieden mit dem Nachbarn Eritrea. Als Christ mit einer muslimischen Mutter verkörpert er die Hoffnung auf einen Religionsfrieden auf einem Kontinent, der anderswo, etwa in Nigeria, unter dem rücksichtslosen Feldzug des politischen Islam leidet.

2019 wird das eigentliche Jahr Abiys: Folgt auf die Liberalisierung auch eine wirtschaftliche Blüte? Der neue Ministerpräsident könnte mit seinem Modell beweisen, dass weder Entwicklungshilfemilliarden noch Massenmigration nach Europa Afrikas Probleme mildern – sondern nur bessere Regenten.“

UPDATE: Freitag, 11.10.2019 - 22:00 Uhr - Alexander Wendt:

„Auf ihm ruhen die Hoffnungen“ - Interview mit Asfa-Wossen Asserate, Autor und Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers, zur Friedensnobelpreis-Vergabe an Abiy Ahmed: "„Auf ihm ruhen die Hoffnungen“"

#farcebook - UPDATE

Freitag, 11.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Was geht mir Farcebook auf den Sack. Mein Eintrag, direkt nach den ersten Meldungen, als noch von mehreren Tätern berichtet wurde. Was ist daran sperrwürdig?

#farcebook

UPDATE: Freitag, 11.10.2019 - 12:30 Uhr - Victoria Behrendt:

TF ist wieder einmal für 7 Tage gesperrt und kann nicht auf PN antworten. Wer mit ihr über Vermögenssicherung durch Betongold oder ein neues Zuhause und den Aufbau einer deutschen Diaspora im Osten kommunzieren möchte, sollte das per eMail machen. Guckst Du hier Impressum

"Die Bedeutung von JOKER 2019 - Joker-Trailer erklärt"

Freitag, 11.10.2019 - 05:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Danke an Gunnar Kaiser für eine der wohl genialsten, facettenreichsten und tiefgründigsten Filmkritiken auf Deutsch. Dagegen kackt ttt mit dem lächerlich eitlen "Max Mohr" beim Joker-Verstehen vollkommen ab. Was für ein Qualitätsunterschied! Und Gunnar Kaiser hören wir kostenlos auf YouTube, für die dümmlich-oberflächlichen Narzissten-GEZ-Anstalten muss Zwangsgeld abgeführt werden. Ok, nicht mehr von mir, was reg' ich mich auf.

youtube.com: "Die Bedeutung von JOKER 2019 - Joker-Trailer erklärt" - Video

Am Wochenende geht's ins Kino - als Grund hätte mir allein schon die Schauspielkunst und die Schönheit von Joaquin Phoenix gereicht. Doch durch Kaisers Kino-Kritik bin ich jetzt erst Recht hungrig auf einen guten Film. Vielleicht tanze ich danach ja die Treppen runter.

Hi, my name is Anun

Freitag, 11.10.2019 - 00:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wenn der einen Livestream macht und sich und seine Taten zeigen will, warum stellt er sich dann nicht mit "Hi, my name is Stephan" vor?

Und warum schreibt JEDES Presseorgan in Deutschland auffällig den Namen "Stephan Balliet" vollständig aus? Das machen sie sonst nicht - oder zumindest nur in der ersten Veröffentlichung? Was ist da faul?

"Bluttat von Kandel: Mörder tot in Zelle gefunden"

Donnerstag, 10.10.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Suizid in der Zelle... kommt in letzter Zeit ja öfter vor. Jedenfalls kann sich der afghanische Brotmesser-Schlächter aus Kandel sein Ficki-Ficki im islamischen Himmel abschminken. Im Islam ist der Suizid nämlich nicht nur verboten, er gilt sogar als große Sünde. Sure 4 des Korans sagt: "Und tötet euch nicht selbst (...) Doch wer das tut, aus Feindseligkeit und Frevel, den werden wir im Höllenfeuer brennen lassen." Der Killer kriegt jetzt Feuer unterm Arsch.

Noch interessanter ist, was die Hadithen, also die Überlieferungen über Taten und Worte des Propheten Mohammed, zur Selbsttötung hergeben: "Wer sich selbst erdrosselt, wird sich in der Hölle weiterhin erdrosseln!" Wer sich also erhängt, wird sich in der Hölle so alle paar Minuten aufs Neue erdrosseln, während die Kumpels aus dem Jihad nebenan die 72 Jungfrauen knallen.

Wie auch immer - ich mache mal ganz still und leise eine kleine Kerbe in mein Kantholz.

rheinpfalz.de (Auszug): "Am Mittwochabend um 21.30 Uhr sei der Verstorbene noch lebend gesehen worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Wiederholt habe es in der Vergangenheit Hinweise auf Auseinandersetzungen mit Mithäftlingen gegeben." - "Bluttat von Kandel: Mörder tot in Zelle gefunden"

morgenpost.de: "Mias Mörder tot in Zelle gefunden"

Der nächste Lehman-Moment wird der letzte sein

Donnerstag, 10.10.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Als 2008 der Zusammenbruch der Investment-Bank Lehman Brothers das globale Finanzsystem erschütterte, konnten die Notenbanken durch Öffnung der Geldschleusen und dem Aufstieg Chinas noch das Schlimmste verhindern. Aber beide Optionen von damals stehen nicht mehr zur Verfügung. Und es entwickelt sich seit wenigen Wochen wieder ein Szenario, das den Zusammenbruch der Investment-Bank erst auslöste. Und das völlig unerwartet und quasi aus dem Nichts.

- weiterlesen - "Der nächste Lehman-Moment wird der letzte sein"

#Objektvorstellung - Nessebar

Donnerstag, 10.10.2019 - 18:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Zur Abwechslung bin ich mal wieder auf Immobilien-Besichtigungstour an der Waterkant. Diesmal im wunderschönen Nessebar, das wiederum gleich um die Ecke von Burgas liegt.

Die 2-Zimmer-Appartments hier sind deutlich günstiger als in der Region um Varna und eignen sich als Investment, um sie während der Saison vermieten zu lassen. Garantiert sind jährliche Mieteinnahmen von 5% des Kaufpreises, minus Betriebskosten. Dazu muss das Appartment vom 15. Juni bis 15. September zur Vermietung zur Verfügung stehen. Im Rest des Jahres steht es zur eigenen Verfügung. Klingt besser als ein Sparkonto in Deutschland.

Hier rennen übrigens noch alle in Shorts, T-Shirt und Flipflops rum.

#Objektvorstellung - Nessebar

#Faktenlage

Donnerstag, 10.10.2019 - 12:00 Uhr - Roger Letsch:

Es zeigt sich, dass während in diesem Land eifrig Nazi-Stempel verteilt werden, „AfD-Hirse“ aus Biomarktregalen gezerrt und Gastwirte mit Boykott bedroht werden, weil sie ihre Gäste nicht auf Gesinnung geprüft haben, man die wirklichen Nazis völlig aus dem Blick verloren hat.

#Leseempfehlung: "Anhänger des Populismus: Woher ihre Motivation kommt"

Mittwoch, 09.10.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

LESEEMPFEHLUNG - nzz.ch (Teaser): "Der Bürger bezahlt Steuern, und er bekommt vom Staat etwas dafür: Sicherheit, Vorsorge, Schutz von Freiheit und Leben. Wenn er plötzlich sieht, dass er nur noch zahlt, ohne dafür das Versprochene zu erhalten, beginnt er an den Institutionen zu zweifeln." - "Anhänger des Populismus: Woher ihre Motivation kommt"

"Tote im Paulusviertel - Polizei nimmt eine Person fest" - UPDATES

Mittwoch, 09.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Mehrere Tote in Halle (Saale) vor einer Synagoge im Paulus-Viertel, Handgranaten wurden dort auf einen jüdischen Friedhof geworfen, nun auch Schüsse in Landsberg (Saalekreis), Leute, passt auf Euch auf, die Killer sind auf der Flucht!

mz-web.de (Auszug): "Der mutmaßliche Täter soll aus einem Sportwagen heraus geschossen haben. ... Nach den tödlichen Schüssen sind nach Angaben der Polizei mehrere bewaffnete Täter auf der Flucht. Sie seien mit einem Auto geflüchtet, sagte eine Polizeisprecherin." - "Tote im Paulusviertel - Polizei nimmt eine Person fest"

Sicher kein Zufall - heute ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag, der Versöhnungstag. Gleichzeitig marschiert Erdogan in Syrien ein.

Wetten, dass uns als Täter Rechtsextremisten a la Brenton Tarrant präsentiert werden?

UPDATE: Mittwoch, 09.10.2019 - 15:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Killerkommando vor Synagoge am höchsten jüdischen Feiertag, dem Versöhnungstag. Dönerladen angeblich auch unter Beschuss - klar. Und dann steigt der auch noch aus einem "Volkswagen" aus, klarer Hinweis auf Reichsbürger, AfD-Wähler oder rechtsextreme Terrorzelle. Ist das nicht 'ne alte NVA Uniform?

Inszenierung, was sonst? Schön, zum Fotografieren und Teilen. Wir wussten doch alle, dass da noch was kommt vor der Wahl im VS-Land. Hier isses.

Tote im Paulusviertel - Polizei nimmt eine Person fest Bildquelle: facebook

UPDATE: Mittwoch, 09.10.2019 - 16:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Aha, daher weht also der Wind.

In acht Tagen, am 17. Oktober, soll der Gesetzentwurf für ein „drittes Waffenrechtsänderungsgesetz“ im Bundestag debattiert werden. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wollen zudem ihren avisierten Antrag mit dem Titel „Tödliche Gefahr durch Schusswaffen eindämmen“ beraten.

Die Bundesregierung und die Grünen brauchten wohl noch ein wenig "Argumentationshilfe", damit der deutsche Wahlpöbel von selber nach schärferen Waffengesetzen kräht.

Dazu die Win-Win-Situation, die sich für die Thüringen-Wahl ergibt - das ist ja echt mal ein cleveres Manöver von Horscht seine Schlapphüte.

cducsu.de: "Debatte: Waffenrechtsänderungsgesetz - 17.10.2019"

UPDATE: Mittwoch, 09.10.2019 - 16:45 Uhr - Tatjana Festerling:

Tote im Paulusviertel - Polizei nimmt eine Person fest Bildquelle: facebook

Frage an die Experten - hat der 'ne Action Cam auf dem Helm? Wozu? Um sich abzusichern? Damit der Auftraggeber später sehen kann, dass er sich an Absprachen gehalten hat?

Weil um Livestream wie in Christchurch/NZ kann's ja nicht gehen, dazu ist das Internet in Germanistan zu beschissen.

UPDATE: Mittwoch, 09.10.2019 - 21:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Wie immer hervorragend von Daniel auseinander gepflückt. Dennoch bleibt man nach diesem plumpen Stück mit zu vielen Ungereimtheiten und Fragen im Kopf zurück. Ich glaube diese passgenauen Stories, die uns aufgetischt werden, nicht mehr.

Ich denke, dass wir nicht mehr auf einen in Resten funktionierenden "Rechtstaat" hoffen sollten, sondern uns auf die totale Kapitulation einstellen müssen. Je eher, desto besser. Wäre ich jüdisch, ich würde Deutschland spätestens jetzt mit Mann und Maus verlassen.

Daniel Matissek:
Der rechtsextreme Anschlag von Halle eignet sich nicht für „Instrumentalisierungen“, nicht für AfD-Bashing und schon gar nicht für verlogene Betroffenheitsgesten. Täter und etwaige Mittäter müssen mit der ganzen Härte des Rechtsstaats geahndet werden – auch wenn diese Härte gegen anderen Tätergruppen, an anderer Stelle leider zu oft ausbleibt. Indes bleibt die Frage, weshalb die Hallenser Synagoge – anders als viele Moscheen - nicht polizeilich besser geschützt wurde.

Was hier zunächst wieder auffällt, ist, dass die Terminologie nicht stimmt: Es war keine „Schießereien“ in Halle (beziehungsweise Landsberg), bei der heute zwei Menschen umkamen, sondern ein Schusswaffenattentat. Eine Schießerei ist die Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen oder Gruppen mittels Schußwaffen; hier schossen feige Täter auf wehrlose, unbewaffnete Menschen. Das Schussgefecht mit Einsatzkräften bei der anschließenden Festnahme ist davon zu trennen.

In diesem Fall war es – darauf deutet gegenwärtig alles hin – wohl der Vertreter eines geistig überwiegend minderbemittelten, verschwörungsaffinen, NS-nostalgischen und antisemitischen Neonazi-Milieus, das es selbstverständlich gibt und das - gerade im abgehängten Ostdeutschland eine vergleichsweise hohe Anhängerschaft hat: Der 27-jährige Haupttäter Stephan Baillet, der vor der Hallenser Synagoge mit Militärkleidung und Twitch-Livecam - einen Mann und eine wohl unbeteiligte junge Passantin erschoss, soll zuvor durch Holocaust-Leugnungen und rechtsextremistische Aussagen aufgefallen sein. Nicht nur optisch erinnert er stark an die „NSU“-Mörder Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos - womöglich spielten ja eine denkbare südafrikanische Abstammung (der Name "Bailet" stammt von dort) und von dort herrührende Apartheid-Denkmuster bei seiner Radikalisierung eine Rolle, wer weiß. Es handelt sich hier jedenfalls offenkundig um einen typische Exponenten einer Verlierer-Kaste eines zu Recht als „asozialen Abschaum“ anzuprangernden Randes, der genauso wie andere verirrte und hochmilitante Radikale (man denke nur an „Reichsbürger“-Parallelmilieu) in jeder Hinsicht abgehängt ist - und von den tatsächlich relevanten gesellschaftlichen Debatten keine Ahnung hat. Solche Menschen leben geistig in einer Welt von vorvorgestern, mit Konflikten von vorvorgestern, mit Volksbegriffen von vorvorgestern, mit Feindbildern von vorvorgestern. Dies ist ausnahmsweise einmal ein lupenreiner, ein echter Nazi (obwohl ja paradoxerweise vielleicht sogar mit "afrikanischem" Migrationshintergrund, warten wir ab – und mit Sicherheit kein typischer „Rechter“, wie er jahrein-jahraus als neues Gefahrenbild gezeichnet wird.

Schon deshalb haben die heutigen Anschläge übrigens nicht das Allergeringste zu tun mit dem angeblichen politischen „Rechtsruck“ im Osten, erstrecht nicht mit dem Aufstieg der AfD. Prompte Einlassungen der Mainstreamparteien, aber auch einzelner auch rechtskonservativer Netzkommentatoren, wonach zum Beispiel „Alice Weidel Blut an den Händen“ habe, sind an Groteske gar nicht mehr zu toppen: Überhaupt eine geistige Schnittmenge zwischen den wirren Zielen fremdenfeindlicher feiger Mordbuben mit ihrem primitiven, aus vor-DDR-Zeiten konservierten deutschen Blut- und Bodennationalismus zu konstruieren, stellt einen Verhetzungversuch gegen fast ein Drittel der ostdeutschen Wähler dar.

Die Tat wird, schlimmer noch als der Fall Walter Lübcke, von all denen instrumentalisiert werden, die eine allgegenwärtige rechtsextreme Bedrohung bis in die letzten Winkel des Landes heraufbeschwören und den Rechtsstaat ausschließlich von dieser Randzone des politischen Spektrums bedroht sehen – uns es sind genau dieselben, die bei islamischen Anschlägen immer sogleich vor „Instrumentalisierung“ warnen. Diese Instrumentalisierung ist heutzutage gang und gäbe auf allen Seiten – doch im Gegensatz zur endlosen Reihe von Anschlägen muslimischer Täter in Europa in den letzten fünf Jahren sind – glücklicherweise – Übergriffe wie heute in Halle quantitativ die absolute Ausnahme. Das macht sie nicht weniger verabscheuungswürdig; doch Augenmaß und Einordnung sind unverzichtbar. Ohne sich an schnöder Opferarithmetik beteiligen zu wollen – aber wenn man die Zahl der Toten infolge ungebremster Massenmigration dazunimmt, offenbart sich eine völlig andere Bedrohungslage für die Bevölkerung, als es solche Horrorakte suggerieren. Sogar wenn man rechtsterroristische Wahnsinnstaten wie die von Anders Breivik in Utoya oder die – von diesem inspirierten - Christchurch-Moscheemassaker Brenton Terrants einrechnet, bleiben astronomische Unterschiede.

Um nicht missverstanden zu werden: Ein funktionierender Rechtsstaat muss gegen ALLE Exzesse gleichermaßen vorgehen. Er wahrt Äquidistanz gegenüber rechts wie links, gegenüber Fanatikern und Radikalen aller Couleur. Und seine Entscheidungsträger bauschen eben nicht die einen Gefahren dramatisch auf, während sie die anderen zugleich herunterspielen. Gerade das aber ist es, was wir hier seit Jahren erleben – und deshalb fällt eine sachliche Debatte so schwer. Wenn jede Tat jeweils von der Gegenseite als erstes mit Floskeln wie „das ist Wasser auf die Mühlen von...“ kommentiert wird, ist jeder sachliche Austausch eigentlich bereits unmöglich geworden. All dies ist Resultat einer schleichenden Vergiftung und eines gesellschaftlichen Risses, der Deutschland in zwei unversöhnliche Großlager gespalten hat. Die einen sehen nur noch Islamistenmorde, die anderen nur noch ballernde Glatzen.

Eine wirklich zielführende Aufarbeitung der Wahnsinnstat von Halle könnte zum Beispiel bei der Frage ansetzen, wieso eigentlich die Synagoge im Paulusviertel, vor der das Attentat stattfand, nicht längst polizeilich rund um die Uhr geschützt war? Denn dass es nicht mehr Tote gab, grenzt an ein Wunder: Auf den nahen jüdischen Friedhof wurden Handgranaten geschmissen, vor dem Eingang deponierte der Täter selbstgebaute Sprengsätze – und all das ausgerechnet am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur. Über 100 betende Juden hatten sich heute in der Synagoge versammelt.

Sachsen-Anhalt gehört zur Mehrzahl der Bundesländern, die Synagogen bislang nicht durchgehend, sondern nur sporadisch bewachen . Hingegen werden in Bayern alle 13 Synagogen durchgehend von der Polizei geschützt – ein Beitrag zur „freien Ausübung der Religionsfreiheit“. In Berlin und Nordrhein-Westfalen erfolgt ebenfalls keine 24/7-Überwachung, sondern nur bei konkreten Hinweisen. Der Grund dafür ist simpel: Die Hauptgefahr für die Synagogen geht – und daran wird auch Halle nichts ändern – eben nicht von Nazis und Rechtsextremen aus, sondern von muslimischen Tätern. Das passt allerdings nicht zum verbreiteten medialen und politischen Grundkonsens, wonach Muslime ihrerseits die wahren Opfer bedrohter Glaubensfreiheit seien – und zur Zielschreibe von Anschlägen würden. Weil 2017 - laut Bundesinnenministerium - 1.075 als islamfeindlich eingestufte Straftaten erfasst und 239 Moscheen angegriffen wurden, hat vor allem in den rotgrün regierten Bundesländern Polizeischutz für Moscheen Priorität - wie sich zeigt, noch weit vor dem Schutz jüdischer Gotteshäuser. "Muslime sind die neuen Juden“, dieser von vielen Linken verinnerlichte Nonsens hat zu einer veränderten polizeilichen Risikobewertung geführt, die überall nur noch „Islamophobie“ anprangert.

Auch Antisemitsmus wird zwar als Gefahr erkannt – aber offiziell fast nur als solcher verbalisiert, sofern er von Nicht-Muslimen ausgeht. Die Unterstellung einer ständige Bedrohung jüdischen Lebens durch „rechts“ deckt sich dabei in keinster Weise den Alltagserfahrungen der meisten Juden in Deutschland, denen fast ausschließlich der frisch importierte arabisch-islamische Antisemitismus (als antizionistische "Israelkritik" relativiert ) zu schaffen macht. Doch durch statistische Taschenspielerticks (bei noch unklaren Tätern wird gewohnheitsmäßig zunächst ein rechter Tathintergrund vermutet) oder einen eklatanten Ermittlungs-Bias (gänzlich unpolitische Taten, etwa das Urinieren an ein Auto, dessen Halter zufällig Jude ist) wird das Grundproblem in die gewünschte Form gebracht.

Und jetzt passiert tatsächlich mal ein rechtsextremer Übergriff auf eine Synagoge, am höchsten Feiertag – doch der Polizeischutz fehlt. Wie ist das möglich? Wenn, wie BKA und Verfassungsschutz ja behaupten, rechter Antisemitismus wirklich ein echtes, wohlbegründetes Phänomen ist und eben nicht zur bloßen Relativierung einer real existenten muslimischen Judenfeindlichkeit in Stellung gebracht wurde – wieso wurde dann die dauerbeschworenene Gefahr nicht ernstgenommen? Wieso haben nicht längst alle Synagogen, in allen Bundesländern Polizeischutz, und sei es von der Bundespolizei? Wieso stehen nicht am höchsten jüdischen Feiertag bewaffnete Kräfte parat, die einem Nazi-Killer-Gameboy im Kampfanzug nicht wohlverdient die Schädeldecke wegpusten, sobald er das MG erhebt? Diese Frage stellt man sich als Vertreter des Rechtsstaats, der für Law & Order ebensowie für Prävention und Schutz religiöser Minderheiten einsteht, zwangsläufig.

Jene hingegen, die uns nach dem Breitscheidplatz-Anschlag oder jetzt nach Limburg immer wieder achselzuckend beschwichtigt haben, man müsse sich daran gewöhnen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit mehr gäbe im Land, dass „Lebensrisiken“ zur „offenen Gesellschaft dazugehören“ - all diese brauchen dann auch diesmal nicht zu jammern und darüber zu grübeln, wie all das in Deutschland wieder möglich sein konnte: Gewalt, Terror, Rechtslosigkeit. Denn es waren exakt jene, die dem wehrhaften Staat einst den Stecker gezogen haben; die alle Bemühungen um robuste Polizeimandate, mehr Überwachung, ggf. auch Notstandsvollmachten und Strafrechtsverschärfung seit jeher durch den intellektuellen Fleischwolf antiautiritäten Bedenken drehten. Sie trugen frühzeitig dazu bei, das notwendige Abwehr- und Präventionsarsenal – inclusive finalem Rettungsschuss, Vorratsdatenspeicherung, Rasterfahndung, Schutzhaft bis hin zu drakonischen Strafen (einschließlich der Todesstrafe bei terroristischen oder umstürzlerischen Akten) zu schleifen. Sie tragen die Schuld daran, dass Deutschland zur Witzfigur geworden ist; zu dem Ponyhof für Kriminelle, Briganten und Exremisten von rechts und links, der es heute ist. Man kann nicht nur in den Einzelfällen, weil es gerade in den Kram passt und zufällig die richtigen trifft, nach dem „harten Staat“ rufen – etwa bei Reichbürgern oder rechten Killern –, aber dann bei Islamisten,Salafisten,bei kriminellen Migranten oder Clans auf die Bremse treten, bei verhinderten Abschiebungen oder Angriffen auf Polizisten bei Stuttgart-21 jubeln und das staatliche Gewaltmonopol zerreden.

Radikales Durchgreifen gegen Mörder, gegen Terroristen, gegen alle die diesen Staat herausfordern: Bravo. Schafft Ausnahmetatbestande, hebt gerne auch Nazizellen aus. Räuchert die Reichsbürger-Refugien und braunen ostdeutschen Zirkel aus, denen auch der heutige Attentäter entsprangt. Aber gefälligst via Nulltoleranz und schonungslos: Dann unterstützt auch polizeiliche oder notfalls militärische Gewalt gegen alle anderen, die diesen Staat a) weitaus häufiger und b) flächendeckend in Frage stellen: G20-Plünderer und -Vandalen, Antifa-Aktionen, autonome Hausbesetzer, die Urheber krimineller Brandanschläge auf Politiker und Wahlkampfbüros – und die kriminellen Familienclans, die sich als Staat im Staate gerieren. Es ist in der Tat Zeit für hartes Durchgreifen eines wehrhafter Verfassungsstaates – aber dann in alle Richtungen gleichermaßen. Macht es richtig - oder haltet die Klappe und kapituliert komplett.

UPDATE: Mittwoch, 09.10.2019 - 23:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die zwei braun bemantelten Oberheuchlerinnen vor der Synagoge in Berlin - das ist jetzt das Sahnehäubchen, das mir heute noch gefehlt hat.

Tote im Paulusviertel - Polizei nimmt eine Person fest Bildquelle: Twitter

UPDATE: Mittwoch, 09.10.2019 - 23:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Nur mal so ne Frage:
Stephan E. vs Stephan B. - gehen den Diensten die (Vor)Namen aus oder heißen jetzt alle "Neonazis" Stephan?

"Social Media & Psychologie: Wenn das Gehirn dein EGO dominiert"

Mittwoch, 09.10.2019 - 13:30 Uhr - Tatjana Festerling:

"Auch jede Gruppendynamik ist immer wieder ein Verweis auf das Belohnungssystem."
"Doch erst wenn die Herrschaft blutet, gesundet der Boden der Kultur."

youtube.com: "Social Media & Psychologie: Wenn das Gehirn dein EGO dominiert" - Video

In allen YouTube-Videos vom "Psychodetektiv" folgt ein prägnanter Satz auf den anderen, ich liebe es, dem Gedankenfluss seiner Psycho-Analyse über unsere aufmerksamkeitsheischende Borderline-Gesellschaft zu folgen. Oft zieh' ich mir seine Vorträge als mp3 auf einen Stick und höre sie abseits vom Rechner.

Ich kenne niemanden, der das psychische Dilemma, in dem wir stecken, so gehaltvoll und präzise auf den Punkt bringt, wie Sebastian Stockdreher. Und dabei ist er nie zynisch, sarkastisch, herablassend oder aggressiv. Im Gegenteil, sein Kurzfilm für die, die an Depression leiden, ist Liebe pur - ich könnte heulen, wenn ich ihn sehe.

youtube.com: "Deine Gedanken - Dein Universum | Ein ermutigender Kurzfilm" - Video

Alles zu finden auf seinem YouTube Kanal - abonniert ihn bitte, lasst ein Like da und teilt seine Arbeit, wenn Ihr damit was anfangen könnt und sie wertschätzt.

youtube.com: "Psychodetektiv"

Der Troll ist Schuld - Verunsichert wg. „Limburg“?

Dienstag, 08.10.2019 - 22:00 Uhr - Stephan Paetow:

Ein „polizeibekannter“ Araber kapert in Limburg einen LKW und rast ungebremst in einen Stau in der Innenstadt. Acht Verletzte. Hm, was könnte das gewesen sein? Auf jeden Fall ein „Vorfall“, vielleicht sogar ein „Unfall mit Absicht“. In den sozialen Medien wird Eins (Berlin Breitscheidplatz) und Eins (Limburg City) zusammengezählt, aber die Polizei, die noch zählen muss, warnt: „Trolle oder wilde Spekulationen braucht niemand.“

Bevor wir zu den „wilden Spekulationen“ kommen ­­– was ist ein Troll? Eigentlich ein „dämonisches Wesen, das männlich oder weiblich sein, die Gestalt eines Riesen oder eines Zwergs haben kann“, im Internetzeitalter zudem „eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielen“. Und das bringt uns zu Horst, unserem Innentroll. Der sagte doch tatsächlich: „Die abstrakte Gefahr eines Anschlages ist weiterhin hoch, aber nicht nur durch islamistischen Terror, sondern auch durch Terror von rechts.“ Terror von rechts, nachdem ein Syrer, der 2015 mit Merkel-Passierschein nach Allemanda einreiste, einen „Unfall“ verursachte? Wenn das kein Beitrag ist, der auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielt, dann wissen wir es auch nicht.

Nun zu den „wilden Spekulationen“. Für den Spiegel ist es eine „mutmaßliche“ Lastwagen-Attacke, denn bei Einmann zu Hause wurden keine Waffen und kein einschlägiges Propagandamaterial gefunden (wie etwa beim NSU). Für die Tagesschau (online – die TV-Show sehen wir uns nicht an) „schwebt die Frage über dem Fall“: „Terror oder Amok? Fest steht, bei dem nach der Tat festgenommenen Mann handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer, der 2015 nach Deutschland kam.“ „Laut Medienberichten“, so die Tagesschau, war der Syrer „polizeibekannt“ wie Anis Amri, der Todesfahrer von Berlin. Aber die Frage, warum so viele „Polizeibekannte“ frei herumlaufen, stellt der Staatsfunk nie. Dafür kann er schon mal Entwarnung geben: „Nach Informationen des Hessischen Rundfunks handelt es sich offenbar nicht um einen Terroranschlag. Der 32-Jährige mutmaßliche Täter habe nach derzeitigem Ermittlungsstand aus persönlichen Motiven gehandelt.“ Wie ist die Sprachregelung im Staatsfunk-Framing? Wäre in diesem Fall die Religion auch persönlich?

Dass der Doll schon vorher versucht haben soll, einen LKW zu kapern, gilt wahrscheinlich als Beleg dafür, dass er eine (strafmildernde) Macke hat. Ebenso, dass er seinen subsidiären Schutzstatus nicht verlängern ließ. Denn Vorstrafen hin oder her, mit der Verlängerung hätte es bestimmt keinerlei Probleme gegeben, da ist sich etwa der Spiegel ganz sicher.

Während Horst noch Eins und Eins zusammenzählt, und sich bis dahin nicht sicher ist, „wie diese Tat zu qualifizieren ist“, klagt der SPD-Bürgermeister von Limburg: „Man spürt eine Verunsicherung in der Bevölkerung“. Der Troll ist schuld.

Türkei trotz Höchstpreise größter Aufkäufer von Gold

Dienstag, 08.10.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Neben Russland gehört die Türkei mit 109 Tonnen zu den größten Goldaufkäufern der ersten acht Monate. Und das trotz der Höchststände, die die Unze Gold vor kurzem über die historische Marke von 1.400 Euro gehoben hat. Nach dem Putsch 2016 musste Erdogan noch eine von den Finanzeliten an der US-Ostküste initiierte Währungskrise mit dem Verkauf von 118 Tonnen Gold während des Jahres 2018 abwehren. Das ist gelungen – und man bereitet sich auf die nächste noch größere Krise vor. Diese wird diesmal auch den Westen erfassen.

- weiterlesen - "Türkei trotz Höchstpreise größter Aufkäufer von Gold"

"Grüne in Berlin - „Wenn wir jetzt die Mieten deckeln, wird später das Enteignen leichter“"

Dienstag, 08.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

facebook.com: "Heiko Knorr"

Ich glaube, Herr Knorr macht hier grade das sozialistische Wohnungsgenossenschaftskombinat schlecht.
So geht das aber nicht! Freundschaft! Internationale Solidarität!

"Psychotherapeutenkammer: Klimaleugner psychisch krank?" - UPDATE

Dienstag, 08.10.2019 - 11:15 Uhr - Tatjana Festerling:

achgut.com (Auszug): "Das Psychotherapeutenjournal ist das Organ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten, wird aber von den Mitgliedsbeiträgen der sonstigen deutschen Landeskammern mitfinanziert und deutschlandweit versendet. Die Mitgliedschaft in den Landeskammern ist für jeden Psychotherapeuten verpflichtend, die Kammern üben hoheitliche Aufgaben in ihrem Themenfeld aus und erheben einen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag von etwa 500 Euro jährlich, der unter anderem das Psychotherapeutenjournal finanziert. Wir haben es im Folgenden also nicht mit einem Wald-und-Wiesen-Blatt ohne weitere Relevanz zu tun, sondern mit dem Zentralorgan einer Körperschaft öffentlichen Rechts, die den Berufsstand der Psychotherapeuten qua Gesetz vertritt. In der neuesten Ausgabe (3/2019) erschien nun der Text „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der existenziellen Psychotherapie”. Der Autor Fabian Chmielewski fordert darin “psychotherapeutische Interventionen” gegenüber Patienten, die die “Prophezeiungen der Klimawissenschaftler” herunterspielen oder gar verleugnen."

- weiterlesen - "Psychotherapeutenkammer: Klimaleugner psychisch krank?"

Heisst: Wer nicht spurt und den SUV stilllegt, dem diagnostizieren System-Psychologen seines Kalibers gemeingefährlichen Wahn - nee, nee, nee, natürlich nicht denen, an die Ihr jetzt schon wieder denkt, schämt Euch!

Nach der Diagnose geht's ab in die Anstalt - natürlich nur zu Eurem Besten. Und dem der Gemeinschaft. Der Fall Gustl Mollath war bloß so eine Art Testlauf.

Das wirklich Irre ist, dass wieder einfach das Mittel der Umkehr genutzt wird: Nicht der ideologisierte Psychologe selbst hat ein Problem, weil er rationalen Argumenten nicht zugänglich ist und öffentlich über eine psychische Störung schwadroniert, die nicht mal im "Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 5th Edition: DSM-5", also im Katalog aller psychischen Störungen enthalten ist.

Nein, der Psychotherapeut erhebt sich in seinem Narzissmus über das international geltende Regelwerk des eigenen Berufsstandes, um psychische Störungen bei denen zu diagnostizieren, die einen menschengemachten Klimawandel leugnen und damit einen Angriff gegen sein eigenes Glaubenssystem fahren.

Die Abwehr und Leugnung erfolgt also grade durch diejenigen, die sich als Therapierende über den Patienten verstehen. Übertragungen wie diese werden in dieser psycho-politischen Großwetterlage auf großen Erfolg stoßen, weil sie das Totalitäre legitimieren.

Und wieder werden die co-abhängigen Opfer das durch Witzchen, ironische Bemerkungen, durch gemeinschaftliches "Nicht-so-ernst-nehmen" abwehren. Sie werden sich solange in der Illusion suhlen, bis es an der Tür klingelt. Oder der Nachbar abgeholt wird. "Abholen" ist nicht wörtlich zu verstehen, das kann auch die digitale Einzelhaft oder der virtuelle Auftragsmord, das Off-Stellen sein.

Ich sage seit Jahren, dass die Schlüssel für den heutigen Zustand in der Psychologie liegen. Doch immer wurde weiter politisch und vermeintlich rational gelabert, nie wurden die Ursachen des Irrationalen, des kollektiven neurotischen Wahns benannt und mögliche Lösungen debattiert. Nun hat sich die Gegenseite auch die Psychologie unter den Nagel gerissen, um damit das teuflisch-narzisstische Werk zu vollenden.

Psychotherapeutenkammer: Klimaleugner psychisch krank?

Kommentare von:

Roger Letsch
Angst vor Altersarmut? Kein Thema, wenn sie "Klimaleugner" sind. Denn geht es nach dem Autor eines Artikels im Fachblatt der Psychotherapeuten, muss es sich dabei um eine schwere geistige Störung handeln, bei welcher die Betroffenen das Offensichtliche nicht sehen wollen (beinahe hätte ich Affensichtlich geschrieben). Eine Angststörung, eine Psychose, auf alle Fälle was Pathologisches, was die Betroffenen wohl irgendwann hinter Schloss und Riegel bringen wird. Vernunft ist nämlich leider nicht heilbar. Ich fürchte nur, dass es, wenn der Abstieg Deutschlands in dem Tempo weiter geht, nicht für ein Sanatorium wie in Dürrenmatts "Die Physiker" reicht und stattdessen Lager errichtet werden, in denen die Insassen Tag und Nacht CO2 klopfen müssen. Macht mich diese Aussicht nun zum Gläubigen? Träumt weiter, ihr Falschfahrer, Gleichschalter, Konsenspropheten und Psycho-Spinner! Matthias Matussek:
Das Wahnsystem der Klima-Apokalyptiker hat nun auch die Irrenärzte erfasst, sie erklären alle, die nicht an den Weltuntergang durch CO2 glauben, für irre und empfehlen „Behandlung“....(Moment, da sind zwei Weißkittel an der Tür, ich geh mal kurz aufmaaaaa....

Terror und Gewalt – why not? Linken-Chef Riexinger verherrlicht kriminelle Klima-Extremisten

Dienstag, 08.10.2019 - 11:00 Uhr - Daniel Matissek:

Zehntausende Berliner standen gestern erzwungenermaßen im Stau, die Verkehrsinfrastruktur der Bundeshauptstadt war streckenweise lahmgelegt - unter anderem durch die Blockade des "großen Sterns". "Extinction Rebellion" sei dank. Auch in den nächsten Tagen sollen "Verkehrsstillegungsmaßnahmen" stattfinden, wollen sich extremistische "Klimaschützer" an wichtigen Knotenpunkten anketten, wollen rotgewandete Frauen als "lebende Menstruationssäulen" demonstrieren und jugendliche Schreihälse mit dem faschistoiden XR-Logo der stilisierten Sanduhr auf dem Top mit Flaggen und Bannern durch stehende Blechlawinen tanzen, um restlos entnervte Autofahrer mit ihren radikalen Parolen zu beglücken. Der eine oder andere blockierte Rettungswagen mit einem medizinischen Notfall an Bord oder Kinder, die nicht aus der Kita abgeholt werden können - vernachlässigbare Kollateralschäden. Fürs Klima darf es endlich auch Tote geben, die Erde verreckt sowieso.

Es ist eine unappetitliche Mischung aus bekifften erwerbsfremden Nachwuchsakademikern, Millionärstöchtern wie Luisa Neubauer, die ihre linke Wohlstandsverwahrlosung als ein ungestümes jugendliches Rebellieren inszenieren, hypermoralischen Selbstdarstellern wie Carola Rackete (die vom Flüchtlingsschlepperwesen auf Klimaschutz umgeschult hat, weil dieses Thema zur Zeit mehr Publicity und Haltungspunkte verspricht) und terroraffinen Anarchisten, für die "Klimaschutz" die willkommene Gelegenheit bietet, mit dem Terror endlich dort weiterzumachen,wo er in den Achtzigern unterbrochen worden war - bei der ideologisch "notwendigen" Beschädigung fremden Eigentums und der Totalsabotage von Wirtschaft und Gesellschaft. "Nie dagewesene Massen" wolle man mobilisieren,plärrte Neubauer unter frenetischem Jubel einiger Klimajugend-Bataillone, die sich auch diesmal wieder als willige Claque eingefunden hatten. Die Szene erinnerte nicht von ungefähr an dunkelste Zeiten der deutschen Geschichte.

Und derweil äußerte sich im gestrigen ARD-Mittagsmagazin der inzwischen offenbar von allen guten Geistern verlassene Mitvorsitzende der SED-Nachfolgepartei, Bernd Riexinger, zu den "Aktionen" von XR und lobte diese ausdrücklich, indem er sie - ob mit Bedacht oder aus naiver Ahnungslosigkeit - mit "Fridays for Future" auf eine Stufe setzte: Riexinger schwadronierte, es gäbe "zum ersten Mal eine "junge Generation, die für ihr eigenes Überleben, ihre Zukunft auf die Straße" gehe, wie die weltweiten Proteste von "Fridays for Future" vor zwei Wochen gezeigt hätten. Dies sollten Politiker "generell befürworten".

Dass XR - auch wenn Neubauer & Co. dort mitmachen - allerdings etwas völlig anderes als "FFF" ist und in seiner kriminellen Radikalität weit über die normalen Schulschwänzerproteste hinausreicht, hat sich anscheinend weder zu Riexinger noch bis in die ARD-Chefredaktionen herumgesprochen. Riexingers Fazit: "Formen des zivilen Ungehorsams" seien notwendig, "um dem Protest Nachdruck zu verleihen." Da ist sie wieder, die Anmaßung der Übergesetzlichkeit, die sich berufen fühlt, nach eigenem Ermessen sogar Selbstjustiz zu üben und Rechtsbrüche zu begehen gegen das "System", getreu der Anarcho-Devise: Macht kaputt, was Euch kaputt macht - Relativismus und subjektive Rechtfertigungslehre inklusive.

Die "viel größere Grenzüberschreitung", so Riexinger, liege "bei der Bundesregierung, die hier die Zukunft einer ganzen Generation verspielt. Dort findet die eigentliche Grenzüberschreitung statt, das eigentliche Fehlverhalten". Es müsse "schnell gehandelt werden", denn: "Wir haben noch zwölfeinhalb Jahre Zeit, um Maßnahmen zu ergreifen, die die Klimaerwärmung um mehr als zwei Grad verhindern. Was die Bundesregierung bisher vorgelegt hat, entspricht überhaupt nicht diesem Anspruch". Deshalb also jetzt: Straßengewalt und Gesetzesbrüche. Ist klar. Die Masche ist immer dieselbe: Man erzeugt über eine willkürlich festgelegte Countdown-Situation Druck - seien es nun die in der Sanduhr symbolisierte ablaufende Zeitspanne oder Riexingers absurdes "zwölfeinhalb Jahre - und konstruiert daraus einen Notstand, der dann übergesetzliche Sofortmaßnahmen erzwingt.

Den Vorwürf der Illegalität weist Riexinger indes zurück: "Extinction Rebellion hat bisher keine Gesetze gebrochen", behauptet er frech - und wahrheitswidrig: Denn vorsätzliche Verkehrsbehinderungen und Blockaden bringen Menschenleben in Gefahr, bedeuten sehr wohl Freiheitsberaubung, verursachen riesige volkswirtschaftliche (und übrigens auch ökologische) Schäden und erfüllen Nötigungstatbestände en masse. Alleine schon hieraus ließen sich, bei konsequenter Rechtsanwendung, unzählige Straftaten handfest ableiten. Viel schlimmer als diese Auswirkungen aber ist, was XR noch vorhat: Weit schlimmere Verbrechen, die wieder mit denselben Rechtfertigungen legitimiert werden wie einst die RAF-Morde, die Anschläge der Roten Brigaden oder Morde im Namen Marx' und Lenins. Denn XR-Mitgründer Roger Hallam ist ein zu allem entschlossener Radikaler, der für sich den Klimaschutz als Umsturzmotiv entdeckt hat und demokratischen Diskurs durch gewaltsame Rebellion ersetzen möchte. "Wir werden sie (= die gegenwärtigen Regierungen) stürzen und eine Demokratie erschaffen, die tauglicher für unseren Zweck ist... und ja, mancheiner könnte in diesem Prozess sterben!", prophezeite Hallam in einer wirren Rede vor Amnesty International über die Zukunft der "Klimarettung". Es sind Sätze, die wörtlich sp auch von Hitler oder Mao stammen könnten.

Dass es sich bei "Extinction Rebellion" keineswegs um eine nur ein wenig energischere Variante der Freitags-Klimaproteste handelt, die mit irgendwelchen symbolischen Akten "zivilen Ungehorsam" probt, sondern um eine radikal-anarchistische militante Untergrundbewegung - das haben inzwischen die geschnallt, die sich ansonsten selbst als berufene Speerspitze des Klimaschutzes fühlen. Die Ex-Fundi-Grüne und EU-Spitzenkandidatin der linksextremen Splitterpartei "ÖkoLinX" etwa, Jutta Ditfurth, warnte gestern in einem leidenschaftlichen Appell auf Twitter vor XR und forderte eindringlich, Kinder und Jugendliche darüber aufzuklären, dass XR eine "esoterische Sekte" sei, die "ein strikt-hierarchisches Modell" implementieren wolle. Dass sich über 100 deutsche Intellektuelle und sogenannte "Kulturschaffende" mit XR solidarisiert hatten, sei laut Ditfurth bedenklich, da die Bewegung auf "Hyperemotionalisierung" setze und "klar intellektuellenfeindlich" sei.

Insbesondere der Querfront-Charakter von XR stößt auch gemäßigteren Klima-Aktivisten übel auf, denn Hallam hat ausdrücklich keine Berührungsängste gegenüber anderen Feinden der Freiheit; sogar nicht gegenüber Rechtsextremen: Für ihn ist der "Kampf gegen das System" ein parteiübergreifender. "Wir schließen niemanden aus, auch wer ein wenig sexistisch oder rassistisch denkt, kann bei uns mitmachen", erklärte der XR-Guru Anfang September in London, was sogar das "Neue Deutschland" zu einer verstörten Distanzierung veranlasste.

Ob Riexinger all diese fragwürdigen Zusammenhänge auf dem Schirm hatte, als er seine heutige Anbiederung an XR im "Ersten" zelebrierte? Es geht dabei nicht nur um die "Linke", sondern alle Parteien: Die nächsten Tage werden zeigen, ob die politischen - und Meinungsführer dieses Landes Farbe bekennen für Demokratie und Rechtstaat - oder für die Radikalität der Gosse.

"Es war Terror! Lkw in Limburg mit Absicht in Autos gelenkt"

Dienstag, 08.10.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Es ist wie immer!
Zunächst versuchen Polizei und Medien konkrete Aussagen zu vermeiden. Dann gibt es eine Nachrichtensperre.

vimeo.com: "NOTHING TO DO WITH ISLAM" - Video

tag24.de: "Es war Terror! Lkw in Limburg mit Absicht in Autos gelenkt"

Bernd Zeller (Zeller der Woche) Bildquelle: Bernd Zeller (Zeller der Woche)

Beschwichtigung und Vertuschung
Ein Jahr nach Daniel Hilligs Tod: Chemnitz kommt nicht zur Ruhe

Dienstag, 08.10.2019 - 08:00 Uhr - Gastautor: via tichyseinblick.de

Eine notlügende Oberbürgermeisterin, vertuschende Medien - und fast ein neuer Todesfall wie der des Daniel Hillig. Ein Bericht aus Chemnitz, ein Jahr nach dem Totschlag und den „Hetzjagden“, die keine waren.

Diese Anklage auf einem Din-A-4-Blatt lag monatelang – von Hunderten Grablichtern und Blumensträußen umrahmt – an der provisorischen Gedenkstätte, dem Tatort des Messermordes durch einen kurdischen „Asylbewerber“ an dem 35jährigen Tischler Daniel Hillig. Nirgendwo ist zu lesen, nirgendwo zu hören, dass der Mörder und seine Helfershelfer eine linksextremistische Miliz-Ausbildung hatten. Aber ganz offen und stolz posiert die Tätergruppe im Netz, martialisch sogar mit Maschinengewehren vor der Brust unter dem PKK-Stern. Offenkundig als Aktivisten in einem bundesweiten Netzwerk. Stationiert in einer kurdischen Parallelgesellschaft rund um das Chemnitzer Karl-Marx-Monument. In der rot-rot-grün regierten sächsischen Medienskandal-Metropole ist die Asylanten- und Migrantenkriminalität explodiert, und wer etwas gegen kurdische Banden sagt oder unternimmt, der lebt gefährlich. Oder er stirbt. Wie Daniel. Seit dem 26. August 2018 – spätestens seit diesem Tag – ist die Spaltung in der Chemnitzer Stadtgesellschaft nicht mehr zu übersehen.

„Der Mord an meinem Daniel hat in Chemnitz das Fass zum Überlaufen gebracht!“ Das sagt die Lebensgefährtin Bianca, die sich selbst als „Witwe“ des Ermordeten sieht und auch so angesprochen werden möchte. Ihre Botschaft wird bis dato von den politically ach so korrekten Massenmedien tabuisiert. Doch auch ein Jahr nach dem Messertod ihres Daniel unweit des „Karl-Marx-Nischels“, also des klotzigen Monuments aus DDR-Zeiten, hat ihre Warnung keineswegs an Aktualität verloren. Das Wort, das sich keiner auszusprechen droht, heißt: Asylanten-Kriminalität. Besser wohl: Migrantenkriminalität, denn für allzu viele war der einzige Asylgrund die deutsche „Stütze“. Und so kamen eben nicht nur in ihren Heimatländern verfolgte Asylsuchende, sondern auch Menschen, die offenkundig kriminell und radikalisiert sind. Teils mit perfekt und professionell gefälschten Pässen und Geburtsurkunden – so auch der mutmaßliche Daniel-Mörder.

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"Live-Report Berlin: Extinction Rebellion | Die Klimasekte dreht durch"

Montag, 07.10.2019 - 23:00 Uhr - Matthias Mattusek:

Michael Mross im großartigen Nahkampf-Einsatz, heldenhaft im Geschwafel einer komplett ahnungslosen „Rebellin“.

youtube.com: "Live-Report Berlin: Extinction Rebellion | Die Klimasekte dreht durch" - Video

Wie sich Horst S. mit einem Gordischen Knoten die Schuhe bindet

Montag, 07.10.2019 - 22:00 Uhr - Stephan Paetow:

Wenn man dem Horsti so zuhört, dann könnte man meinen, der hätte gerade erst seinen Hobbykeller mit der Modelleisenbahn verlassen, um ein politisches Amt zu übernehmen. Als wäre er nicht die ganzen Jahre mittenmang dabei gewesen. „Wir müssen unseren europäischen Partnern bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen“, sagte Seehofer der Bild am Sonntag.

Seit Jahrzehnten fließen die Milliarden nach Griechenland, wo sie versickern – zu einem Grenzschutz wie die Ungarn aber sind die Griechen weder willens noch in der Lage. Nachdem in Italien Matteo Salvini zeigte, wie es geht, mischten sich Merkel und Gehilfen in die inneren Angelegenheiten Italiens ein, indem sie Conte und anderen wer weiß was versprachen, um Neuwahlen zu verhindern und stattdessen vorübergehend eine linke Regierung der toten Hosen zu installieren.

Zum unfähigen Griechen gesellen sich damit wieder einmal unfähige Italiener. Und wenn wir den Griechen und Italienern nun nicht schleunigst helfen, so der Horst, „werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben – vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren“. Wie aber soll unsere Hilfe „für die europäischen Partner bei den Kontrollen an der EU-Außengrenze“ aussehen? Horst: „Ich werde gemeinsam mit der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen alles dazu beitragen, dass sich das nicht wiederholt“ – dazu habe er „die volle Unterstützung der deutschen Bundeskanzlerin“.

Will der uns für dumm verkaufen? Oder ist er selber dumm?

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Weltrettung und Gewalt

Montag, 07.10.2019 - 21:30 Uhr - Rocco Burggraf:

Klimakatastrophe, Bildungsnotstand, Glaubenskrise, Überalterung, Pflegenotstand, Wohnungsnotstand, Sozialmissbrauch, Erosion des Rechtsstaates, marode Infrastruktur, Rezession, Einkommensschere, Billiglohnsektoren, Wohlstandsverblödung. Der in seinen Institutionen und Interessenkämpfen gefangene Westen mit seinen Glanzstücken Demokratie, Soziale Marktwirtschaft, dem Rechtsstaat und der individuellen Freiheit scheint am Ende. Wir leben von der Substanz. Aber angesichts des Filzes von Partikularinteressen fällt uns offensichtlich nicht mehr ein, wohin der Weg uns führen soll.

Wir sehen weit weniger in Sinnkrisen verhaftete Gesellschaften des vermeintlichen Vorgestern, die plötzlich auf der Überholspur an uns vorbeiziehen. Zentralistisch organisierte Überwachungsstaaten, zutiefst korrupte Scheich- und Fürstentümer, Gottesstaaten mit mittelalterlichen Rechtssystemen oder sogar museal anmutende Restbestände des Betonkommunismus wie Kims Nordkorea sind es, die uns in punkto Reproduktion, ökonomischer, militärischer und politischer Leistungsfähigkeit die Grenzen aufzeigen. Sie sind erkennbar weniger moralisch. Aber sie entwickeln sich dynamischer, ihr Überleben scheint gesichert. Man kauft sich in die europäische Insolvenzmasse bereits überall ein. Im Westen dagegen - kaum Neues. Wir stecken fest. Wohin also mit der Energie? Man simuliert Aktivität noch am besten, indem man wütend die eigene, im Morast stecken gebliebene Karre zerdrischt. Inmitten eines dergestalt zerbröselnden Europas gebärdet sich Deutschland inzwischen wie ein blasser, überforderter aber unbeirrt mahnender Grundschullehrer mit Burnout-Syndrom vor einer Klasse von Systemsprengern. Und schon bald könnten wir uns in der Rolle des einsamen Zeugen Jehovas am Rande einer belebten Geschäftsstraße wiederfinden.

Als wären die vielen genannten Herausforderungen, die gigantische Wirtschaftsmigration, die den hiesigen Sozialstaat bereits in atemberaubender Geschwindigkeit aufzufressen begonnen hat, noch nicht genug. Als hätten wir nicht mit der importierten Geisel des islamistischen Terrors alle Hände voll zu tun…kommt nun noch eine weitere Autoimmunerkrankung hinzu. Ein aufziehender Gesinnungs- und Ökoterrorismus, der sich aus alten ideologischen Arsenalen bedient und sich revolutionär gebärdet. „Macht kaputt was Euch kaputt macht!“ ist wieder da.

Schauen wir hin. Beiden fundamentalistischen Bewegungen, dem islamistischen Terror und dem linksradikalen Ökofanatismus - nicht wenige greifen bereits zur Bezeichnung Ökofaschismus - ist die tiefe Überzeugung gemein, auf der Seite des Richtigen zu stehen, Katastrophen abwenden zu müssen und mit höheren Weihen die geltenden Gesetze jederzeit an jedem Ort überschreiten zu dürfen. Besser…zu müssen! Auch der Feind ist der Selbe. Die als dekadent, materialistisch und in jeder Hinsicht unmoralisch verschriene westliche Lebensweise. Die Unterwerfung der Sünder unter die wissenden Propheten heiligt die Mittel hier wie da. Beide, Islamisten und Ökofanatiker, wollen neue, bis weit ins Private reichende Verhaltensregeln, rigide Verbote, Verzicht, Enteignungen. Und beide - unfassbar - können mitten unter uns nahezu unbehelligt ihre Ziele verfolgen.

Eigentlich sollten die unter grünen Aktivisten apostrophierten Parolen so langsam hellhörig machen. Hinter der gepredigten Deindustriealisierung, der Umverteilung und der allumfassenden Gleichheit lauert nämlich weniger die Sorge, dass die Menschheit in Hundert Jahren keine technologischen Antworten auf eine, ein, zwei oder drei Grad Celsius wärmere Nordhalbkugel mehr zu finden imstande wäre, sondern etwas viel Vertrauteres. Der nächste Anlauf nämlich, wie immer mit globalem Ansatz, Planwirtschaft und Kommunismus als die eben doch menschlichste aller denkbaren Lebensformen zu etablieren und sich damit nun endlich seiner womöglich egozentrischen Handungsmotive ein für alle Mal zu entledigen.

Den dafür nötigen, logistischen und geistigen Background liefern freilich auch diesmal weder pötzlich erwachte Altruisten noch überlebende Altkommunisten sondern weit weniger idealistisch veranlagte Beteiligte. Migrationsgewinner, Geostrategen, die subventionierte Ökoindustrie, Nichtregierungsorgansationen, Parteien und Sozialwissenschaften, ein gewachsenes politmediales Geflecht, die organisierte Kriminalität. Kandidaten, denen aus verschiedensten Gründen ein möglichst schwaches Europa mit einem möglichst schwachen Deutschland in der Mitte am Herzen liegt. Dieses Milieu sorgt für das Grundrauschen, vor dem draußen in den Städten, eine vollversorgte, eventaffine, kaum fragende aber unablässig aufs Smartphone starrende Jugend als Millionenheer fürs Grobe mobilisiert wird. In einem gespaltenen, verunsicherten, mit seiner Identität ringendem Land ist es ziemlich verlockend, seinem kleinen Leben auf diese Weise zu einer übergeordneten Bedeutung zu verhelfen.

Noch hat der Ökoextremismus nicht die Gewaltausbrüche eines fundamentalistischen Glaubenskrieges erreicht. Noch wird nicht, wie bei den einschlägigen Märtyrern, strategisch eindrucksvoll getötet. Aber der Schritt vom zivilen Ungehorsam, der sich der Nötigung bedient, der Blockade, der Sachbeschädigung, diverser Eingriffe in den öffentlichen Verkehr, körperlicher Übergriffe und schon mal der einen oder anderen Straßenschlacht, bis hin zum ebenso gerechten wie blutigen Feldzug auf den Straßen, dürfte ein relativ kleiner sein. Es ist jedenfalls nicht zu erkennen, warum den überall noch anzutreffenden ignoranten Weltvernichtern, den Anhängern des Kapitalismus, den alten weißen Männern, den SUV-Fahrern, den Rechtspopulisten, den Sesshaft-Bürgerlichen oder vielleicht den nach neuen Maßstäben unangemessen Besitzenden nicht demnächst auch das Recht auf das ohnehin unzeitgemäße Leben abgesprochen werden sollte.

Warum sollte es, wenn es denn wirklich ums große Ganze geht, und wo es angeblich bereits „Fünf nach Zwölf“ ist, eigentlich anders sein? Ein jeder, der sich einer Massenbewegung von Weltrettern bei ihrem Tun entgegenstellt oder auch nur irgendwie ungücklich im Wege herumsteht, könnte dies also demnächst teuer bezahlen. Soviel ist sicher - wer sich für einen Planeten einsetzt, auf dem inzwischen - keine Dramaturgie könnte eine überzeugendere Symbolik finden - sogar verzweifelte Kinder unter Führung eines armen, behinderten Mädchens um ihr nacktes Recht aufs Überleben kämpfen müssen, dem ist kaum noch irgendeine Zurückhaltung zuzumuten.

Nein, ganz soweit ist es noch nicht - vorerst beschränkt man sich noch darauf, die Ungläubigen öffentlich anzuprangern, sie mit Sprechchören, Denunziationen, Aufklebern zu teeren und zu federn, sie bei Auftritten als "Klimaleugner" Spießruten laufen zu lassen oder sie als Oppositionelle brüllend aus Restaurants und Innenstädten zu eskortieren. Aber es dürfte ziemlich aussichtslos sein, den Kriegern des Guten auf Dauer das Beachten irgendwelcher roter Linien jenseits der bisherigen Methoden anzuempfehlen. Angesichts von Spitzenpolitkern, die sich vor den Wutausbrüchen einer Sechszehnjährigen verneigen, angstvoll applaudieren und in vorauseilendem Gehorsam jegliches Tafelsilber verscherbeln, darf man auch bezweifeln, dass irgendeiner aus diesen Reihen einem aus dem Ruder laufenden Geschehen noch Einhalt gebietet.

Wenn es nicht sehr schnell gelingt, die wissenschaftlichen Erkenntnisse glaubwürdig aufzubereiten und mit den realistischen Möglichkeiten eines global koordinierten menschlichen Handelns abzugleichen, droht uns ziemlich sicher eine neue, hypermoralische Sintflut der Gewalt. Eine Bewegung, die sich allein ihres Anspruches wegen jeglicher Steuerung entzieht und deren Folgen für die zivilisierte Menschheit sicher kaum weniger gefährlich sind als der Vormarsch des religiösen Fundamentalismus oder eine eintretende Klimakatastrophe.

Brotzeit: Sauerstoff

Montag, 07.10.2019 - 21:00 Uhr - Roger Letsch:

Udo Pollmer hat das Talent, kulleräugigen Weihnachtsmann-Gläubigen Kleinkindern am Heiligen Abend mit einem maliziösen Lächeln die Herkunft der Geschenke bei einer Portion Glühwein und Rentiergulasch a la "Blizzen" zu erklären. Liebe Klimakinder, Regenwaldretter und Hambistreichler…ihr müsst jetzt ganz ganz stark sein!

youtube.com: "Brotzeit: Sauerstoff" - Video

In der Krise werden die Bürger den Sozialismus vergöttern

Montag, 07.10.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die schlechten Wirtschaftsnachrichten werden die Menschen nicht zum Umdenken beim Thema Klimawandel, Flüchtlingen und der Wirtschaftspolitik bewegen. Vielmehr werden die Menschen noch viel stärker ihr Heil im Sozialismus, der angeblich Gleichheit und Gerechtigkeit verspricht, suchen. Die Armutsdiskussion und das Thema „strukturelle Ursachen“ deuten bereits in diese Richtung.

- weiterlesen - "In der Krise werden die Bürger den Sozialismus vergöttern"

"Extinction Rebellion: „Und ja, manche könnten in diesem Prozess sterben.“" - UPDATE

Montag, 07.10.2019 - 16:00 Uhr - Tatjana Festerling:

ruhrbarone.de: "Extinction Rebellion: „Und ja, manche könnten in diesem Prozess sterben.“"

Allein, dass die Berliner dieser "Rebellion" heute nicht flächendeckend mit dem "Extinction"-Virus geantwortet haben, der Hunderttausende zur Bettruhe zwingt, sondern sich schafdoof in den zu 100% erwartbaren Stau stellen, zeigt, dass Selbsterhaltungstrieb und Verteidigungsbereitschaft beim deutschen Steuersklaven vollkommen weggezüchtet wurden.

Und im Übrigen hat dieser wahnsinnige Mann natürlich Recht mit dem, was er sagt: Es wird zu Toten kommen. Zu deutschen Toten. Und zwar reichlich. Denn da machen die Deutschen keine halben Sachen. Deshalb importieren sie güldene, erprobte Helferlein, damit die Selbstausrottung auch wirklich sicher über die Bühne geht.

Wer immer noch ans "Ach, wird schon nicht so schlimm!" glaubt oder auf Rettung durch WerteUnion, Fritzchen Merz oder die AfD hofft, dem ist nicht mehr zu helfen.

Gegen neurotisch bedingte Leugnung, Verdrängung und Co-Abhängigkeit kommt der Verstand nicht an. Aber das labere und schreibe ich schon seit Jahren, das hängt mir mittlerweile zum Hals raus, denn ich will konstruktiv und zukunftsgerichtet denken und schreiben. Deshalb poste ich hier für die, die es interessiert, ein interessantes Objekt inmitten der Natur, dennoch Meeresnähe, das ideal für einen Freundeskreis oder eine kleine berufliche Gemeinschaft wäre, die sich jetzt gemeinsam einen Fluchtort bzw eine Diaspora abseits vom Wahn schaffen wollen. Hier die Infos im Pdf und per Video - zu finden auf meiner Webseite unter "Exil".

tatjanafesterling.de: "Bungalows im Dorf in Meeresnähe"
youtube.com: "#Objektvorstellung - Bungalowkomplex in Meeresnähe" - Video

#RetteSichWerKann

UPDATE: Montag, 07.10.2019 - 17:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Best Of Kommentare:

Christine Schröter:
Nicht umsonst kommen die sogenannten "Weltenretter" damit meine ich jene, die an vorderster Front "Kämpfen" aus gutem Haus, sich niemals Sorgen machen müssen ob noch genug Geld für den Rest des Monats da ist - das war bei der RAF auch so, im Anfangsstadium der Grünen ebenso - alles gelangweilte Nachkömmlinge der "gehobenen" Klasse" die Mitläufer machen sich keine Gedanken darüber das sie lediglich benutzt werden.

Caroline Vogt:
Die große Mehrheit der Deutschen will es so. Der Rest weiß, was zu tun ist.

UPDATE: Montag, 07.10.2019 - 18:00 Uhr - Olaf Opitz: via tichyseinblick.de

Im 30. Jahr des Mauerfalls will die deutsche Linke die Geschichte mit aller Gewalt umschreiben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereitete für die Schönfärbung mit ihrer Rede zum Tag der deutschen Einheit das Feld.

In Thüringen gibt es am 27. Oktober noch eine wichtige Landtagswahl. In Sachsen und Brandenburg fuhren Linke wie Sozis heftige Verluste ein. Die alten SED-Kader und Rest-Sozialdemokraten sollen in Thüringen nun wieder brav an die Wahlurnen schreiten, weil sie bislang über ihre linksgrünen Lifestyle-Parteien tief enttäuscht sind. Selbst die linke Frontfrau Sahra Wagenknecht wirft inzwischen ihren Genossen eine elitäre Entfernung von den Arbeitnehmern vor: „Linkssein heißt, soziale Missstände zu bekämpfen, und nicht etwa, einen bestimmten Lifestyle zu pflegen, der womöglich sogar noch ziemlich elitär ist.“ Auch die SPD hat sich als Klientelpartei für Studenten, Professoren und Sozialarbeiter Lichtjahre von ihrer früheren Wählerschaft entfernt.

Da verwundert es nicht, wenn man im Osten jetzt bei Ostalgikern auf Stimmenfang geht und gleich noch die Geschichte umschreibt.

Quasi als Geschenk zum 30. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November servieren in trauter Zweisamkeit die Ministerpräsidenten Manuela Schwesig (SPD/Mecklenburg-Vorpommern) und Bodo Ramelow (Linke/Thüringen) die frohe Botschaft: Sie seien dagegen, den Begriff „Unrechtsstaat“ für die DDR zu verwenden. „Die DDR war eine Diktatur“, räumt Schwesig ein. Aber der Begriff „Unrechtsstaat“ werde von vielen, die in der DDR gelebt hätten, als herabsetzend empfunden.

Ebenso demagogisch formuliert Schwesigs Kollege Ramelow die Ansage für seine Wähler: „Die DDR war eindeutig kein Rechtsstaat.“ Aber der Begriff „Unrechtsstaat“ sei für ihn ausschließlich mit der Zeit der Nazi-Herrschaft verbunden.

Was war die DDR denn dann? Nicht einmal für viele SED-Genossen war ihr Staat eine fröhliche Baracke. Hunderte Mauertote, zehnttausende politische Gefangene, Straflager, Zwangsarbeit, Verfolgung, Willkür, Zwangsadoptionen, Menschenhandel – all das macht für SED-Erben wie Ramelow oder Sozis wie Schwesig natürlich keinen Unrechtsstaat aus.

Das ist schon arglistige Wortklauberei, aber gelernt ist gelernt: Sozialdemokratin Schwesig und Sozialist Ramelow üben sich wieder einmal in marxistisch-leninistischer Dialektik. Die DDR war für sie eine Diktatur, aber kein Unrechtsstaat. Die DDR war für sie kein Rechtsstaat, aber auch kein Unrechtsstaat. Was soll dieser Unsinn? Frage an Sender Jerewan: Wird hier die Öffentlichkeit dialektisch hinter die grüne Fichte geführt? Antwort: Im Prinzip ja!

- weiterlesen - "Geschichtsverdreher - „DDR war eine Diktatur“ – aber (k)ein Unrechtsstaat!"

Best Of Kommentar Landdrost::

So so. Und die helle Kappe Ramelow möchte das woher wissen? Der kommt doch aus dem Westen. Die anderen beiden Gestaltinnen auf dem Bild können gerne ihr geliebte DDR wieder errichten. Vorzugsweise mit den Spinnern in Bremen und Berlin. Zwei Enklaven über einen sozialistischen Esel-Highway verbunden. Vielleicht können die auch noch ein paar Trabis und Wartburgs ausgraben die hin und her pendeln. Alle anderen ehemaligen DDR-Bürger, die keine Lust auf den Kram haben, gehören selbstverständlich zu uns. Gleichzeitig können die ganzen Leistungsunwilligen und Minderleister dann auch in die Sozialistische Republik umziehen. Vorzugsweise mit den ganzen Geschenkten zusammen und sich bespassen. Dann verzichten wir auch auf Reparationszahlungen.

"Marsch, Blocksturm & Pyro - Dresden in Karlsruhe (Karlsruher SC - Dynamo Dresden 3:4)"

Montag, 07.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

saechsische.de (Teaser): "Nach dem Marsch der "Football Army" durch Karlsruhe hat die Hälfte der 58 Angeklagten einen Strafbefehl erhalten - unter ihnen auch Ex-Capo Lehmi." - "Bewährungsstrafen für Dynamofans"

So wird die beste, die allerallerallerbeste Aktion von Fussballfans in Deutschland behandelt - LÄCHERLICH!

Gern unterstütze und teile ich:
soko-dynamo.org: "Solidaritätskomitee Dynamo - 58 BETROFFENE - GEMEINT SIND WIR ALLE"
Und die dazugehörige CROWDFUNDING-AKTION: "Spendenaktion- 58 BETROFFENE - GEMEINT SIND WIR ALLE"

Bitte helft mit das Spendenziel zu erreichen - Danke Euch und liebe Grüße nach Ost-, Ost-, Ostdeutschland!

Und hier geht es nochmal zum Schauen und Genießen: "Marsch, Blocksturm & Pyro - Dresden in Karlsruhe (Karlsruher SC - Dynamo Dresden 3:4)" - Video

Vorwärts immer, Rückwärts nimmer

Montag, 07.10.2019 - 08:00 Uhr - Alexander Wendt:

An diesem besonderen Jahrestag lesen Michael Klonovsky und ich nicht nur am Abend in Dresden. Wir wollen auch Erinnerungen anregen und Wissen testen – mit einem großen DDR-Quiz zum 70. Jahrestag. Unter den Einsendern, die die Fragen am besten beantworten, verlosen wir wertvolle Preise (einmal "Goldstück-Variationen", 1 Hörbuch "Der grüne Blackout", beides signiert); die Gewinnerpostkarte wird unter Aufsicht eines Notars (Gregor Gysi) aus einer Lostrommel gezogen. Eine Lostrommel aus halbdurchsichtigem Plaste besitzt übrigens jeder von uns beiden.

Warum gab es die DDR überhaupt?
1. Wegen Hitler
2. Wegen Stalin
3. Wegen Stalingrad
4. Weil ein Zentrum für politische Schönheit hermusste

Wo verlief die Mauer?
1. In den Köpfen
2. Um Sachsen
3. Zwischen den Datschen von Mielke und Mittag in Wandlitz
4. Zur Verkehrsberuhigung in der Bergmannstraße

Warum wurde die Mauer gebaut?
1. Um den Osten vor der Antifa zu schützen
2. Um die Westberliner vor Margot Honecker zu schützen
3. Weil Mitte 1961 gerade Baumaterial übrig war
4. Weil vorher keine da war

Was war in der DDR besser?
1. Die Frauen
2. Die Frauen im Bett
3. Die Frauen in Top-Positionen
4. Die Frauen ohne Top

Wer war auf dem 100-Mark-Schein der DDR abgebildet?
1. Walter Ulbricht
2. Karl May
3. Die Mauer in Farbe
4. Harry Rowohlt

Was war auf der Rückseite des 100-Mark-Scheins abgebildet?
1. Der Hinterkopf von Karl Marx
2. Lotte Ulbricht
3. Der Euro
4. Das Betriebstor des VEB Pseudokrupp Bitterfeld

Was war Erich Honecker von Beruf?
1. Einmaurer
2. Volksrichter
3. Abdecker
4. Dachschadensanzeiger

Wie hieß die beliebteste Rockband der DDR?
1. Erntehelfer
2. Fluchthelfer
3. Sandra Mo & Gregor Gysi
4. Simply Red

Wie hieß die beliebteste DDR-Zigarettenmarke?
1. Sprachlos
2. Kost die Ost
3. Lucky Bummelstreik
4. Schweine-Camel

Wie hieß die berühmte DDR-Schreibfüller-Marke?
1. Heiko
2. Martin
3. Angie
4. Annalena

Welche Parteien vereinigten sich 1946 zur SED?
1. Die Reste der 6. Armee und die Gruppe Ulbricht
2. PDS und Linkspartei
3. KPD und NSU-Werke
4. Die SED war eine Neugründung auf den Trümmern von Clara Zetkin

Was war in der DDR nicht alles schlecht?
1. Die Grünen befanden sich hinter dem Schutzwall
2. Der Hauptstadtflughafen konnte angeflogen werden
3. Junge Pioniere holten die leeren Flaschen ab
4. Gregor Gysi war nicht im Fernsehen

Was war im Westen besser als in der DDR?
1. Die Gehirnwäsche
2. Die Nahrungsmittel
3. Die Nahrungsmittelunverträglichkeiten
4. Alles

Was waren die populärsten Produkte der DDR?
1. Kompostierbarer Kleinwagen Trabant 601
2. Der von Innen begehbare Mikrochip
3. Roter Würger
4. Peste und Asbeste aus Schkopau

Welches waren die beliebtesten Sportarten in der DDR?
1. Ballonfliegen
2. Dreisprung durchs Minenfeld
3. Langstreckenschwimmen in der Ostsee
4. Reiseverstecken in Kleinsträumen

Was hat die DDR erfolgreich in den Westen eingebracht?
1. Den Maulkorbzwang
2. Annetta Kahane
3. Den Hipsterschnurrbart von Achim Menzel
4. Die klare Haltung

Was verdanken wir der alten Bundesrepublik?
1. Angela Merkel (geboren 1954 in Hamburg)
2. Die Praxis, Neubürgern Begrüßungsgeld zu zahlen
3. Die Antifa
4. Das Regietheater

Woran litten die DDR-Bürger besonders?
1. Grobstaub
2. An den Hauptdarstellern der selbstgedrehten Pornos
3. Am eingeschränkten Service im Bordbistro der Deutschen Reichsbahn
4. Klaus Bednarz

Wofür gingen die Ostdeutschen1989 auf die Straße?
1. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
2. Friede, Freude, Eierkuchen
3. Sex, Drugs & Rock’n’roll
4. Dass der Islam zu Deutschland gehört

Was hat die Ossis am Westen am meisten enttäuscht?
1. Die Bordellpreise
2. Dass Klaus Bednarz kein IM war
3. Die Westfrauen
4. Dass es zu denen Bananen auch die Pflücker gab

Was sind die letzten Geheimnisse der DDR?
1. Wer hatte Schwarzgeld in der Sächsischen Schweiz?
2. Wovor zittert Angela Merkel?
3. Wann wurde die Übernahme der BRD beschlossen?
4. Wer war der Ausbilder von Georg Restle?

Broders Spiegel: Bericht zur Lage der Nation

Montag, 07.10.2019 - 07:30 Uhr - achgut.tv:

Eigentlich wären diese Herbsttage doch ein geeigneter Zeitpunkt zu einem realistischen „Bericht zur Lage der Nation“ gewesen. Stattdessen beschränkt sich jede offizielle Äußerung weiterhin auf das, was man im deutschen Textbausteinkasten für Staatsfeiertage findet. Schade, denn man könnte es auch kurz und klar halten. Wie wäre es zu Anfang mit dem Satz: „Wir haben uns übernommen und schaffen das gar nicht alles!“

youtube.com: "Broders Spiegel: Bericht zur Lage der Nation" - Video

#DDR1.0 - UPDATE

Montag, 07.10.2019 - 01:30 Uhr - Roger Letsch:

An alle Nostalgiker: Es gibt nichts zu feiern heute. Selbst ohne Montagsdemos, Gorbi und das Totalversagen des Sozialismus (mit Ansage) hätte die DDR spätestens 2009 aufgehört zu existieren. Da wäre sie nämlich 60 geworden und weil sie dann als Rentnerin hätte reisen dürfen, wäre sie in den Westen abgehauen. Außer einem durchgeknallten Vetter in Nordkorea, einem verarmten Onkel in Venezuela und einem senilen Opa auf Kuba hätte sie ja auch keine Familie mehr gehabt, die sie hätten halten können. In der Wirklichkeit waren schon 40 Jahre DDR weit mehr, als für die Bewohner erträglich war.

UPDATE: Montag, 07.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

tag24.de: "Ministerpräsidenten fordern, DDR nicht mehr als "Unrechtsstaat" zu bezeichnen"

Das "fordern" ausgerechnet dieses beiden.

"Küstenbarbie" war 15 Jahre!!! alt, als 1989 die DDR 1.0 zusammenbrach und kennt sie genauso wenig wie der "Linke Bodo", welcher auch nie in der DDR 1.0 gelebt hat. Na immerhin bezeichnet erstere die DDR 1.0 als Diktatur in der es weder: "Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Demonstrationsfreiheit, freie Wahlen, das Recht auf Opposition" gegeben hat. Beide sind aber als Ministerpräsidenten maßgeblich am Aufbau der DDR 2.0 Diktatur unter Merkel beteiligt!

Das Wort zum Sonntag

Sonntag, 06.10.2019 - 12:00 Uhr - Daniel Matissek:

Fundraising for the big exchange: Was Klimaschutz mit Massenmigration zu tun hat

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, möchte ich doch nochmals einige augenfällige Zusammenhänge beleuchten, die mich seit längerem beschäftigen. Man mag mir zuweilen Wortreichtum und Redundanz vorwerfen, doch wenn sich die Ereignisse ohne jede Besserungsaussicht wiederholen, darf auch Kritik zur Gebetsmühle werden.

Spätestens seit den aktionistischen Beschlüssen des "Klima-Kabinettes" unter Angela Merkel vom 20. September, die eine massive Verteuerung von Sprit- und Energiepreisen zur Folge haben werden, rätseln Experten und Beobachter, was der eigentliche Sinn hinter der Klimahysterie ist: Tatsächlich geht es nicht nur um die Ablenkung von weit existenzielleren Zukunftsproblemen wie Konjunktur und Rente - sondern um die Finanzierung der Massenmigration.

Seit über vier Jahren wird in Deutschland so getan, als hätten weitreichende politische Entscheidungen keine Folgen, bzw. als ließen sich diese Folgen sang- und klanglos, quasi nebenher bewältigen. Die Flüchtlingskrise war keine temporäre und vorübergehende humanitäre Krise; sie war der Auftakt zu einer Masseneinwanderung, die bis heute nicht gestoppt ist, sondern gerade wieder neue Fahrt aufnimmt. Aus 3.000 Flüchtlingen in Budapest - im engeren Sinne nur einigen hundert -, die die Kanzlerin Anfang September 2015 in einer einsamen Entscheidung aufzunehmen bereit war, wurden Millionen. Und als Folge dieser einen Entscheidungssituation liegt die Bevölkerung Deutschlands heute nicht mehr bei unter 80, sondern bei über 83 Millionen Menschen; Tendenz steigend, wobei noch eine immense Dunkelziffer Illegaler und Nichtregistrierter hinzukommt - weil niemand weiß, wer alles und wie viele wirklich herkamen.

Die Kosten dieses ohne Not betriebenen beispiellosen gesellschaftlichen Destabilisierungsprogramms sind materiell und immateriell kaum mehr zu beziffern; die angeblich 24 Milliarden Euro Flüchtlingskosten jährlich bilden nur einen Bruchteil des realen Aufwands ab, so wie die Verschiebung des Parteienspektrums, die Spaltung der Gesellschaft und die erodierende Sicherheitslage nur einige von unendlich vielen soziokulturellen "Impacts" dieses gewollten Dammbruchs waren. Als dessen Spätfolge wird Deutschland als Kulturnation aufhören zu existieren. Was dramatisch klingt, ist eine zwingende mathematische Notwendigkeit - angesichts der divergierenden Geburtenraten von autochtoner und zugewanderter Bevölkerung und bei gleichzeitigem Verzicht auf jeglichen Assimilierungsdruck, wodurch Migranten die uneingeschränkte Übertragung von Sprache, Kultur, Rechts- und Lebensgewohnheiten ihrer Herkunftsländer möglich war, was irreversibel zu religiösen und tribalistischen Parallelmilieus führen musste.

Doch es gibt ein materielles Ressourcenproblem: Deutschland muss seine eigene Demontage - in allen Bedeutungen dieses Begriffs - irgendwie finanzieren. Deshalb war die Politik frühzeitig bestrebt, neue Einnahmequellen zu erschließen. Zunächst - solange die Wirtschaft boomte und die Nullzinspolitik eingesparte Zinszahlungen freisetzte - konnte auf Steuern und Mehrbelastungen noch verzichtet werden. Doch mit der konjunkturellen Abkühlung und angesichts der immer offensichtlicheren Abnutzung der EZB-Geldpolitik stand spätestens seit Mitte 2018 fest, dass steuerpolitische Grausamkeiten nicht ausbleiben werden können, sollte das große Projekt einer finalen Auflösung der "Deutschen als Ethnie" nicht aufgegeben werden.

War es Zufall, dass gerade zu dieser Zeit - und zwar in dieser Intensität nur in Deutschland - die "Fridays for Future"-Proteste aufkeimten, die von Beginn an unter dem Segen der Politik standen und von einem breiten Volksbündnis aus Asyllobbyisten, Sozialverbänden und linken Parteien unterstützt wurden? Just jenen gesellschaftlichen Spielern also, die seit jeher die Hauptmotoren einer ungebremsten und prinzipiell obergrenzenfreien Flüchtlingsaufnahme sind? Während es in Frankreich die "gilets jaunes"-Bewegung war, die Hunderttausende auf die Straßen trieb und gegen mehr staatliche Gier, Steuern und Belastungen vorging, geschah in Deutschland das genaue Gegenteil: nur hier begann eine medial aufgehetzte Jugend, von ihren künstlerischen Idolen ("Influencern") in Musik, Film und Internet aktiv ermuntert, FÜR mehr Staat, mehr Steuern,mehr Verbote auf die Straße zu gehen. Nur hier wurde der Klima-Alarmismus in ungeahnte Sphären katapultiert. Was als aus dem Ennui einer ereignissüchtigen Jugend geborene Schulstreik-Bewegung begann, wurde zu einer breiten Einheitsfront.

Deutschland beschritt hier einen ähnlichen Sondeweg wie zuvor in der Flüchtlingspolitik - ein Alleingang, um nicht zu sagen Amoklauf, mit dem der Rest Europas weitgehend nichts zu tun haben will. Binnen weniger Monate der geistige Nährboden bereitet, auf dem dann Steuererhöhungen, CO2-Bepreisung und andere bürgerfeindliche Klima-Beschlüsse nicht nur ein leichtes Spiel für die Regierung waren, sondern inzwischen sogar als noch immer viel noch zu lasch, verzagt und zu moderat attackiert. Dass Greta Thunberg in keinem Land, nicht einmal in Schweden, einen vergleichbaren Heiligenstatus wie hier erringen konnte, kommt nicht von ungefähr.

Der Zusammenhang zwischen Migration und "menschgemachtem Klimawandel" ist kein Hirngespinst von Verschwörungstheoretikern oder Rechtspopulisten. Beide Phänomene hängen nicht nur argumentativ, sondern auch zeitlich eng zusammen: Als Scharnier diente früh das Narrativ der "Klimaflüchtlinge", das eine zwingende Kausalität konstruierte zwischen "Erderwärmung" und behaupteten Fluchtursachen: Steigende Meeresspiegel, Wirbelstürme, Dürren. Überschäumende Verfechter dieser Theorie vertaten sich bei ihren drastischen Folgenschilderungen zwar mit aberwitzigen Stilblüten (man denke nur an Claudia Roths Fukushima-Post oder Karl Lauterbachs Versuch, den Tsunami in Indonesien als Folge des Klimawandels darzustellen), und vergessen gewohnheitsmäßig, dass die meisten Flüchtlinge der Erde aus vom Klimawandel überhaupt nicht betroffenen Erdteilen kommen. Doch sexy an dieser genialen Klima-Migrations-Verquirlung ist bis heute, dass sich die juristisch eng gefasste Definition von "Asyl" oder "Fluchtgründen" beliebig ausweiten und daraus zugleich der nächste Schuldkult aufbauen ließ: "Gerade wir als Deutsche" (einmal wieder) sind durch unsere rücksichtslose Lebensweise in Form von Wegwerfkonsum, Waffenhandel und Massentourismus selbst daran schuld, dass andere ihre Heimat verlieren.

Noch frappierender ist dabei die frühzeitige Verknüpfung des absehbaren Gegenfinanzierungbedarfs für afrikanisch-arabische Elendsmigration mit ökologischen Notwendigkeiten: Wer die Archive durchblättert, findet eine höchst aufschlussreiche Forderung des damaligen Finanzministers Wolfgang Schäuble vom Januar 2016, über den unter anderem die "Zeit" berichtete: Damals, auf dem Höhepunkt der Balkan-Flüchtlingswelle, brachte dieser eine europaweite Benzinsteuer ins Spiel. Mit Rücksicht auf die damals noch mächtigeren konservativen Gegenstimmen in der Union (es war lange vor dem großen Aufstieg der AfD) versuchte Schäuble, die geplante Spritverteuerung zwar nicht mit den Folgekosten der Migration, sondern mit Maßnahmen zur Grenzsicherung zu rechtfertigen; diese dürfe "nicht an zu geringen Mitteln" scheitern. Rückschauend betrachtet erscheint es allerdings mehr als auffällig, dass schon damals die durch die Migrationslawine erwarteten Kosten durch ausgerechnet ökologisch-energetische Mehrbelastungen aufgefangen werden sollten - ganz im Stil des jetzt verabschiedeten "Klimapakets".

Schäubles Vorhaben scheiterte damals bekanntlich an fehlender politischer Durchsetzbarkeit; 2016 ging es auch noch nicht so manisch um CO2 und Klimaziele wie heute. Jetzt jedoch, knapp vier Jahre später, sind Verteuerungen nicht nur en vogue, sondern werden geradezu verzweifelt herbeigerufen. Wenn Wohlstandsbürger und ihre Kids mit bunten Transparenten und wutverzerrten Mienen empört aufschreien, dass die 10 Euro pro Tonne, um die sich fossile Kraft- und Brennstoffe CO2-bedingt verteuern sollen, "ein Witz" seien und dass die für 2025 vorgesehene Verteuerung um 35 Euro gefälligst "sofort" hermüsse - dann hat die Politik ihre Bürger genau da, wo sie sie haben will: Der Weg ist frei für noch mehr Staatsquote, für noch weniger Netto vom Brutto, für noch höhere Belastungen.

Und wofür all das? Eine Zweckbindung der Mehrerlöse durch das Maßnahmenpaket für den "Klimaschutz" anzunehmen ist ebenso naiv, als würde man ernsthaft glauben, die Tabaksteuer wäre je Opfern des Rauchens zugute gekommen, die Mineralölsteuern dem Straßenbau oder die damalige rotgrüne "Ökosteuer" dem Umweltschutz. Das Geld wird immer dort landen, wo es am dringendsten gebraucht wird. Und da gibt es, in Zeiten einer ungebremsten Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, letztlich nur einen großen Verwendungszweck.

Labertante vs. Macher

Samstag, 05.10.2019 - 20:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Gefunden bei Occupy Democrats Logic:

Labertante vs. Macher Bildquelle: facebook

"Messerattacke in Paris: Vertuschung auf höchsten Befehl"

Samstag, 05.10.2019 - 13:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Vertuschung auf Befehl von oben? Ach watt! Na, dann haben die Franzosen ja jetzt endlich auch ihren Anis Amri und müssen nicht mehr neidisch auf die Deutschen sein.

faz.net (Auszug): "Immer mehr Details über die Radikalisierung des 45 Jahre alten Täters sickern durch – zum Unbill der Regierung, die 24 Stunden lang den Terrorismusverdacht leugnete. Doch seit Freitagabend ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts. Das liegt nicht an der Entschlossenheit der Regierung, sondern an empörten Polizisten, die der Presse Informationen über den Hintergrund des Täters zugespielt haben." - "Messerattacke in Paris: Vertuschung auf höchsten Befehl"

Aussenminister Katz zeigt Erdogan und dem Iran vor versammelter UN-Mannschaft die rote Karte

Samstag, 05.10.2019 - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Gefunden bei Jörg Haller:
Absolut sehenswert: Aussenminister Katz zeigt Erdogan und dem Iran vor versammelter Mannschaft die rote Karte, zitiert mit Kippa aus Jesaja und segnet dann die Nationen mit einem Gruß zum jüdischen Neujahr RoshHaShanah! Nach erstaunlichen Reden von Netanjahu und Dany Danon ein erneut zeitgeschichtlich-geistliches Dokument mit bleibendem Wert: "Aussenminister Katz zeigt Erdogan und dem Iran vor versammelter UN-Mannschaft die rote Kart" - Video

Was für eine fantastische und mutige Rede des israelischen Außenministers in der UN!
Und man könnte kotzen: Null Applaus an den Stellen, in denen er Erdogan konfrontiert. Das Appeasement hat sich weltweit durchgesetzt. Ekelhaft.

"Destruktion vor Konstruktion" - UPDATE

Samstag, 05.10.2019 - 02:30 Uhr - Tatjana Festerling:

morgenpost.de: "Vandalismus: Dutzende Jugendliche demolieren Ringbahnwaggon"

"Destruktion vor Konstruktion" - tja, Mao wusste eben wie's geht. In Maos Kulturrevolution hätten diese Mitglieder einer 100-köpfigen Gruppe zu den "Revolutionären Rebellen" gehört.

Im aufgeklärten Westen dauert das alles länger, jedoch hat man sich seit 1968 und dem "Marsch durch die Institutionen" diese Art von "Rebellen" an den Universitäten herangezüchtet. Der legt als „Extinction Rebellion“ ganze Städte lahm. Den anderen, noch viel brutaleren Teil der revolutionären Garden, hat man einfach aus Steinzeitkulturen importiert.

1966 entfesselte Mao Zedong, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, die "Große Proletarische Kulturrevolution", um mit ihr bewusst ein "großes Chaos" zu verursachen, um zu der neuen "großen Ordnung" zu gelangen.

Die Kampagne verletzte alle traditionellen Werte und zeigte ein gnadenlos brutales und grausames Bild: Kinder denunzierten ihre Eltern, Schüler erschlugen ihre Lehrer, Kulturstätten wurden vernichtet. Dieser Egotripp forderte über 1,7 Millionen Todesopfer, die Zahl der politisch Verfolgten liegt im zweistelligen Millionenbereich.

Und heute geht es eben geradezu kulturrevolutions-schulbuchmäßig in Deutschland zur Sache: Eine 100 köpfige Gruppe mit lauter Thorbens, Maltes und Emils von der Grünen Jugend zerlegt eine S-Bahn. Noch richtet sich ihr Fokus auf Sachen, auf Gegenstände. Noch.

UPDATE: Samstag, 05.10.2019 - 03:00 Uhr - Tatjana Festerling:

morgenpost.de: "Öko-Bewegung „Extinction Rebellion“ will Berlin lahmlegen"

Why not? It's Kulturrevolution, Baby!

Noch geht's mit Barrikaden auf die Straßen. Oder sie zerlegen gleich ganze S-Bahn-Züge - einfach, weil ihnen danach ist. Schaut man zum Geliebten Führer nach China wie er seine Revoulution geleitet hat, weiss man, dass bald die Kinder mit den Dachlatten kommen und erschlagen - die eigenen Eltern, die Lehrer.

#RetteSichWerKann

Nichts geleistet, größtmögliche Bühne

Freitag, 04.10.2019 - 20:15 Uhr - Daniel Matissek:

Eine Mittelmeer-"Seenotretterin" und Schlepperkapitänin, die eigentlich auf die Anklagebank gehört, spricht im EU-Parlament. Ein 16-jähriges, psychisch beeinträchtigtes Kind, das eigentlich die Schulbank drücken müsste, spricht vor den UN. Beide Fälle zeigen: Die politischen Führer der freien Welt sind kollektiv übergeschnappt.

Stehende Ovationen gab es für Ex-"Sea-Watch"-Kapitänin Rackete gestern in Brüssel - einmal beim Empfang, und nochmals nach Abschluss ihrer von pathetischen "Erlebnisschilderungen", weltfremden Forderungen und Schuldzuweisen nur so strotzenden Rede. Das frenetische, fraktionsübergreifende Claquieren fand seine nahtlose Fortsetzung in der gewohnt beifälligen Positiv-Berichterstattung fast aller deutscher Medien: Statt zu hinterfragen, was eigentlich eine selbstangemaßte "Heldin" im europäischen Parlament verloren hat, die nationale und europäische Rechtsnormen unter eigenmächtiger Berufung auf eine behauptete Notsituation gebrochen hat, wurde ihre Rede unkritisch gefeiert - und stattdessen auf die "Rechtspopulisten" eingedroschen, also jene Minderheit der Parlamentarier, die sich noch einen Rest an Sachverstand bewahrt haben: So fand die flämisch-belgische "Vlaams Belang" deutliche Worte und sprach das aus, was noch vor wenigen Jahren wohl jeder normaldenkende Politiker zum Fall Rackete gedacht oder gesagt hätte: "Sie wählen den Weg der Gewalt. Sie sind Teil eines kriminellen Netzwerkes. Sie sind Handlanger der Menschenschmuggler. Deshalb gehören Sie nicht hierhin, sondern in eine Gefängniszelle", kommentierte Vlaams-Abgeordneter Tom Vandendriessche den Auftritt- woraufhin Erik Marquardt von den "Grünen" zurückblaffte: "Wenn Sie mal in Seenot sein sollten, werden Sie sich freuen, dass es Menschen wie Carola Rackete gibt!" Wem hier Wahn und wem Augenmaß zuzuordnen sind, mag jeder selbst entscheiden.

Schon die tendenziöse Meldung der "Tagesschau" von gestern Abend sprach Bände: "Die 31-jährige war im Sommer vorübergehend in ein italienisches Gefängnis gewandert, weil sie sich über den Willen des damaligen italienischen Innenministers Matteo Salvini hinwegsetzte." Soviel journalistische Verkommenheit muss man erst einmal sacken lassen: Carola Rackete saß im Knast, weil sie gegen geltende italienische Gesetze verstoßen hatte, nicht gegen den "Willen" eines Ministers. Hier wird wieder einmal evident, wie schamlos sich inzwischen auch unter Vertretern der Meinungsfreiheit moralische Überheblichkeit über das Recht stellt.

Mehr noch als Greta Thunbergs bizarre UN-Bühnenshow vorige Woche zeugt Racketes Brüsseler Selbstdarstellung von einem Seriositäts- und Verantwortungsverlust der Eliten insgesamt. Beide Frauen wurden nie gewählt, haben (was auch schon altersbeding schwierig wäre) keinerlei persönliche Lebensleistung erbracht, keinen zivilisatorischen Beiträge unter Aufbietung einer persönlichen Schöpfungshöhe geleistet. Und doch dürfen sie, ohne jede demokratische Legitimation, vor den "hohen Häusern" supranationaler Organisationen sprechen und werden dort gefeiert wie Popstars - allein für hochemotionale, unterkomplexe, polemische Schuldzuweisungen. Bei soviel "Gefühl" hat die Erkenntis anscheinend ausgedient, dass Politik auch unliebsame, hochkomplizierte und unpopuläre Entscheidungen fällen muss, dass es keine einfachen Lösungen gibt und dass die Realität fast nie mit noch so gut gemeinten Visionen in Einklang zu bringen ist. Es ist erschütternd, wie sehr sich Regierungen und ganze Parlamentsfraktionen von Verantwortungsträgern zu Aktivisten und Utopisten gewandelt haben, die "aufrichtige" politische Überzeugung über Machbarkeit stellen und am Ende nur noch eine ideologisch aufgeladene, verkürzte Sicht auf Probleme zulassen.

Der naive Glaube an verführerisch simple Lösungen ist für Kinder und Jugendliche, ohne Arbeitswelt- und Lebenserfahrung, etwas völlig Natürliches und sogar Wichtiges. Doch für Berufspolitiker, gewählte Volksvertreter in Parlamenten, die das mühselige und diffizile Procedere von Entscheidungsprozessen kennen müssten, verbietet sich diese Einfalt: Sie wissen um das Dilemma unendlich vieler in der Demokratie zu berüchtigender Interessen, die fast alle stichhaltige Argumente vorweisen. Sie solten gelernt haben, dass jede politische Maßnahme moralisch zumindest ambivalent ist. Und so wie es Aufgabe von Eltern, Lehrern, Professoren, Ausbildern und Vorgesetzten wäre, diese sicher oft ernüchternden oder frustrierenden Erkenntnisse zu vermitteln und überschießende Machbarkeitserwartungen zu dämpfen, so müsste auch die Politik eigentlich um Verständnis dafür werben, dass Veränderungen niemals schnell und leicht zu haben sind.

Statt aber diese zu berücksichtigenden Hürden der demokratischen Willensbildung zu kommunizieren und radikalen Forderungen mit spröden Fakten zu begegnen, statt zu erklären, warum der Eindruck von Jugend und Weltverbesserern falsch ist, es würde nichts oder fahrlässig zu wenig getan, statt zu verdeutlichen, weshalb die erhobenen Maximalforderungen oft kontraproduktiv wirken, macht die Obrigkeit sich heutzutage mit den Schreihälsen gemein - und setzt selbst auf wolkige Visionen statt auf Verantwortung.

Die Folgen sind gravierend: Eigentlich dürfte es nicht von Erfolg gekrönt sein, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen; eigentlich dürfte Gewalt nie die Lösung sein. Doch die genau gegenteilige Lektion vermitteln diese "neuen Helden", Rackete und Thunberg, ihrer Anhängerschaft: Action speaks louder than words. Mit dem Schlepperschiff durch die Hafenblockaden zu rauschen, zu militanten Schulstreiks aufzurufen, Asylrecht oder Schulpflicht für nebensächlich zu erklären - all das führt letztlich doch zum Erfolg, zum anerkennend-verzückten Gehätschele der Weltenführer, zum medialen Triumph inclusive Titelbildern, TV-Prominenz, Web-Stardom und einem popstarähnlichem Nimbus. Wir dürfen gespannt sein, wohin uns dieses schauderhafte Affentheater noch führen wird.

Die Rezession wird inzwischen zweistellig

Freitag, 04.10.2019 - 19:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Zeit ist reif, sich nur noch auf die wirklich kräftigen Rückgänge in der deutschen Wirtschaft zu konzentrieren. Insbesondere, wenn die Zahlen zehn Prozent pro Jahr überschreiten sollten – und ganze Sektoren wie den Maschinenbau oder die Automobil-Industrie betreffen. Denn hinter diesen Zahlen verbergen sich die wirklichen Massen-Schicksale – insbesondere durch Arbeitslosigkeit oder kräftige Lohneinbußen. Besonders der haussierende Immobilienmarkt hat vielen Familien in eine tödliche Einnahmen / Ausgaben – Kostenschere getrieben, wo der stetige Aufschwung der vergangenen zehn Jahre bereits eingepreist worden ist.

- weiterlesen - "Die Rezession wird inzwischen zweistellig"

Getarnte, militärische Invasion

Freitag, 04.10.2019 - 18:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Junge, Junge, das wird ein weißer, west-europäischer Genozid ohne jede Gegenwehr.

Hier kommen sie, die Fachkräfte, die "Natur"-Wissenschaftler, Klimaaktivisten, Frauenrechtler und Genderprofessoren. Damit Europa noch besser, noch viel besser wird.

vk.com: "Getarnte, militärische Invasion" - Video

Die Spur der Scheine und die „hassle barrier“

Freitag, 04.10.2019 - 13:30 Uhr - Roger Letsch:

Spricht man am Rande der Klima-Demos mit Teilnehmern, ist man oft überrascht von der inhaltlichen Ahnungslosigkeit und Naivität. Haltung und Moral sitzen zwar perfekt, sind jedoch bis obenhin gefüllt mit Phrasen, Übertreibungen oder gar absurden Ideen von der völligen Abschaffung des CO2. In gewisser Weise beneide ich die Teilnehmer. Denn während ich den ganzen Tag mit Zweifeln und Bedenken kämpfe, ist ihr Tag angefüllt mit Gewissheiten. Es geht eben nichts über ein klares Feindbild. Nichts von all dem, was Vorredner und Einpeitscher ihnen vorgeben, stellen sie in Frage. Andererseits leben sie natürlich in der unbequemen „Gewissheit“, dass in elf Jahren die Welt untergehen wird, woran ich natürlich auch so meine Zweifel habe. Das macht mir den Blick nach vorn angenehmer, lässt mich aber an der Gegenwart verzweifeln. Es ist natürlich sinnlos, sich mit den Demonstranten in ihrem Habitat, an Freitagen auf der Straße unter Schildern mit CO2-Killermolekülen und weinenden Eisbären inhaltlich auseinanderzusetzen. Die Kinder sind nur das lauteste Glied in einer ganzen Kette von Akteuren und ihre Jugend ist ein perfekter Schutzschild gegen Kritik. Ein Blick hinter die Kulissen, dorthin, wo die Ängste der Kinder gepäppelt werden, wo man ihnen den Weg frei macht und für angemessene mediale Aufmerksamkeit sorgt, ist deshalb lohnender. Folgen wir also dem Geld und den Argumenten, mit denen die Skeptiker zum Schweigen gebracht werden sollen.

- weiterlesen - "Die Spur der Scheine und die „hassle barrier“"

PS: Wenn das Aussterben aufgrund schlechten Klimas aufgrund schlechten Wetters abgesagt wird. Ey, ihr Warmduscher, denkt an euren eigenen Spruch: Die Dinos dachten auch, dass es im heimischen Kinderzimmer angenehm...ähm, ich meine, dass sie noch Zeit hätten!

Wenn das Aussterben aufgrund schlechten Klimas aufgrund schlechten Wetters abgesagt wird Bildquelle: facebook

GALERIE DES GRAUENS

Freitag, 04.10.2019 - 10:30 Uhr - Stefan Klinkigt:

#fratzenparade reloaded: "GALERIE DES GRAUENS"

"Blutbad in Paris - Kollege ersticht vier Polizisten mit Keramik-Messer"

Freitag, 04.10.2019 - 04:00 Uhr - Tatjana Festerling:

bild.de: "Blutbad in Paris - Kollege ersticht vier Polizisten mit Keramik-Messer"

Aber sicher doch, aus "Mann" wird nun "Kollege". Klar, "Konvertit" oder "Islamist" hört sich in den heiligen Hallen der Springer-BLÖD Gazetten so furchtbar rassistisch an und man will doch so lange es noch geht, zu den Guten, den Richtigen gehören.

Leider haben die Tastaturnutten im Eifer des Gefechts doch glatt vergessen, korrekt zu gendern. Wer weiss denn schon, ob sich "der Täter" nicht morgens als Transgender oder Frau identifiziert hat? Siehste!

Jetzt kann uns nur noch ein Keramikmesserverbot aus der Scheisse helfen. *Ironie aus*

PS: Mein Beileid. Aber Polizisten erheben sich ja nicht. Leider.

Deutschland hat fertig

Freitag, 04.10.2019 - 02:00 Uhr - Tatjana Festerling:

So, nach nur 7 Tagen Sperre wieder da - scheint, ich bin bei Farcebook in die Kreisklasse abgestiegen. In einer Fleißarbeit habe ich die weiteren Stellenabbauten, Insolvenzen, Produktionsverlagerungen etc auf der #futschi FB-Seite nachgepflegt.

Da ich an dieser Seite während einer Sperre nicht weiter arbeiten kann, gibt es nun auf VK.com einen Klon, der ständig aktualisiert wird.

vk.com: "Deutschland hat fertig"

Für Hinweise auf Insolvenz-Meldungen per PN bin ich dankbar. Für ein Like oder das Teilen auch - denn es geistern schon wieder Bildchen durch die Gegend, in denen die Texte der Seite und die Auflistungen einfach kopiert wurden.

facebook.com: "Deutschland hat fertig"

Deutsche Einheit: Eine Nation! Eine Kultur! Eine Sprache! So war es. Und so soll es bleiben!

Donnerstag, 03.10.2019 - Tag der deutschen (Un)Einheit - 20:15 Uhr - Michael Mannheimer:

Der Tag der deutschen Einheit verkam zu einem Tag des Widerwillens gegen alles Deutsche.

Auch wenn sich die deutschen “Eliten” heute, am Tag der angeblich Deutschen Einheit, pflichtgemnäß zu zahllosen Versammlungen zusammenfinden und den 3. Oktober 1990 als den Tag der Wiedervereinigung der beiden voneinander gespalteten Deutschlands Ost und West feiern: So sind diese Feiern doch von einem völlig anderen Geist gekennzeichnet als noch vor 30 Jahren. Wenn eine Bundeskanzlerin beim Ertönen der deutschen Hymne in Zitteranfälle ausbricht (komischerweise nur bei diesem Ereignis), wenn sie ungestraft und unter Beifall seitens der deutschenhassenden Medien eine klitzekleine Deutschlandfahne, hochgehalten von einem ihrer Minister, just diesem Minister vor laufenden Kameras entreißt und wutentbrannt in die Ecke wirft, wenn sie schon seit Jahren die bloße Erwähnung “deutsch” vermeidet, als würde sie damit die Tore der Hölle öffnen – dann weiß man, dass die heutigen Feiern vor allem eines sind: ein erbärmliches Theaterstück einer hochkriminellen, weil autorassistischen und ihr eigenes Volk ohne Erbarmen mordenden Politikerkaste, die, wenn es nach dem Buchstaben des Gesetzes ginge, allesamt an Ort und Stelle wegen Hochverrat und Durchführung eines gigantischen Völkermords verhaftet, vor ein Militärtribunal wie damals die beiden Ceausecus gestellt und dann mit jener Strafe bedacht werden müssten, die seit Menschengedenken auf Hochverrat steht.

Wenn der NWO-Präsident Steinmeier (Tarnbegriff Bundespräsident) und die NWO-Offizierin Merkel, (Tarnbegriff Bundeskanzlerin), heute ihren Mund aufmachen, dann hören wir die bekannten sinnentleerten Worthülsen von einem wiedervereinten Deutschland, das es längst nicht mehr gibt.

Das Deutschland, das Merkel nach 14 Jahren Amtszeit hinterlassen hat, ist längst ein Vielevölkerstaat, in dem sämtliche 193 Nationen der Welt leben.

Es ist darüber hinaus vor allem ein Staatsgebilde auf dem Weg zu einem islamischen Staat, der heute schon die mit Abstand größte Migrantenpopulation in Deutschland stellt:
- denn die in Deutschland lebende Bevölkerung unter 30 Jahren ist mehrheitlich längst islamisch,
- die der unter drei Jahren schon zu fast 90 Prozent!

"Echte" Deutsche sind nur noch in der sterbenden, da nicht mehr zur Fortpflanzung tauglichen Altersklasse der über 50-Jährigen die Mehrheit.

Auf deutsch. Die heute beschworen deutsche Einheit ist, neben der Kriegschuldlüge Deutschlands an den beiden Weltkriegen, die größte der Lügen, mit denen die Deutschen konfrontiert werden. Das Deutschland der Bonner Republik gibt es nicht mehr. Es ist verschwunden. Vorbei. Geschichte.

- weiterlesen - "Deutsche Einheit: Eine Nation! Eine Kultur! Eine Sprache! So war es. Und so soll es bleiben!"

Deutschlands Einheit und die neue Mauer

Donnerstag, 03.10.2019 - Tag der deutschen (Un)Einheit - 17:15 Uhr - Dushan Wegner:

Grünen-Politiker kündigt Verträge mit Lieferant, weil dieser AfD-Mitglied ist. – Ist Deutschland wirklich geeint? Eine ideologische Mauer wird durch Deutschland gebaut, und der Schießbefehl ist heute ein wirtschaftlicher: Wer aufmuckt, dem droht die Pleite.

(...) In der Vorstellung der Grünen ist Hirse »metaphyisch belastet«, wenn der Bauer in der falschen Partei war. Ein irres, okkultes Weltbild, aber eines, das die Politik prägt. Was kommt als nächstes? Verzauberte Zuckerkügelchen in der Apotheke? Käse, der nur bei Mondfinsternis gekäst wird?

(...) Deutschland ist wie eine Familie, die vor einigen schnell vergangenen Jahren nach langer Trennung wieder zusammenfand – und seitdem schrecklich zerstritten ist. Mit der AfD hat sie ein Familienmitglied gefunden, dass es wagt, die Probleme der Familie zu benennen, woraufhin die Mächtigen der Familie dieses Familienmitglied zum Sündenbock erklären, und damit eine nützliche Ablenkung von ihrem eigenen Fehlverhalten finden.

Quer durch Deutschland steht wieder eine Mauer, mit einer mächtigen Mehrheit und einer schwächeren Minderheit. Auf der einen Seite der Mauer leben die Menschen, die willig glauben, was sie im Staatsfunk hören, und wenn es sie das Leben und die Zukunft ihrer Kinder kostet – auf der anderen Seite die Leute, denen diese Gabe fehlt.

Die Mauerspechte an der neuen Mauer werden inzwischen »Rechtsextreme« oder »Faschisten« genannt. Wer abweicht, und sei es einen Millimeter, den will man fertigmachen. »Haltung« ist der neue Todesstreifen, und wer es wagt, hinüberzumachen, den wird man wirtschaftlich und sozial zu erschießen versuchen – wenn nicht gleich die Schläger der Antifa vorbeikommen, mit ideeller Rückendeckung von Politik und Staatsfunk.

Man könnte denken, dass die AfD schlecht für Merkel sei, doch eine andere These wäre, dass Merkel gerade heute die AfD braucht.

Während das Volk sich im »Kampf gegen Rechts« zerfetzt, kann Merkel dem Land weiteren Schaden zufügen. Ohne die AfD bräuchte der Staatsfunk ein anderes Hassobjekt, um von Merkels Taten abzulenken – bevor es die AfD war, schossen die »Guten und Gerechten« ununterbrochen auf die FDP ein, jenseits aller Ratio (eine Lehre, aus der die Lindner-Kuhle-FDP eher wenig gelehrt zu haben scheint).

»Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst uneins ist, wird nicht bestehen«, so heißt es in Matthäus 12:15b. Kann Deutschland bestehen, mit einer neuen Mauern quer durch die Köpfe?

Ein neue Mauer trennt Deutschland, und auch heute Abend werden sich Millionen von Bürgern wieder vor den Fernseher setzen, wo die Mauern in ihren Köpfen stabilisiert und immer weiter erhöht wird.

Deutschlands Einheit ist keine. Deutschland ist zerstritten, die Propaganda jagt die Menschen gegeneinander auf, die Gehorsam gegen die Abweichler, die Bewahrer gegen die Gehirngewaschenen.

»Der innere Reichsparteitag« ist eine umstrittene Redewendung, doch ich will sowieso eine andere Formulierung anbieten, nämlich: Die innere Einheit!

Deutschland ist gespalten. Zu viele zu mächtige Leute mit zu tiefen Taschen arbeiten daran, die Mauer zwischen den Bürgern höher zu bauen. Es gibt nur so und so viel, was wir tun können.

Ein bekanntes Gebet bittet um die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die man ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. – Ob wir uns nun aufmachen, mit der Wahrheit gegen die Lüge anzuschreien, oder ob wir uns einfach nur in unseren Innenhof zurückziehen, dies wäre doch so oder so ein schönes Ziel: tun, was man für richtig hält, und sagen, was man für wahr erkannt hat, und ertragen, wenn sie einen dafür verfluchen.

Die Zeit ist nervös, das Land gespalten, die Handlungen der Politiker mehr als fragwürdig – und gerade deshalb wünsche ich Ihnen und mir einfach nur etwas, das man »die innere Einheit« nennen kann.

- weiterlesen - "Deutschlands Einheit und die neue Mauer"

Gedanken zur Einheit

Donnerstag, 03.10.2019 - Tag der deutschen (Un)Einheit - 15:30 Uhr - Rocco Burggraf:

Seit einigen Jahren wird nun im öffentlichen und privaten Diskurs beklagt, dass die Verständigung fehlt, der andere so gänzlich anders tickt. Im Bemühen eines jeden, das Wahrhaftige, das Richtige - will sagen, die eigenen, mühsam gewonnenen Überzeugungen - nun endlich durchzusetzen, wird es immer lauter, immer ungeduldiger, immer unversöhnlicher. Für dieses Phänomen keine überzeugende Erklärung sondern immer nur Erklärungsansätze sammeln zu müssen, verstärkt die innerliche Unruhe. Ich habe mir folgendes Modell zurechtgelegt.

Es wurde oft beschrieben und ich halte es für richtig - wir erleben eine Epoche sich wandelnder Ordnungen. Wir sehen in Folge des veränderten globalen Informationsflusses die Auflösung bisheriger existenzieller Kategorien, wie Ethnie, Nation, Staat, Familie, Religion. Sogar die Geschlechter werden in Frage gestellt. Damit steht so ziemlich alles zur Disposition, was Gesellschaften bisher an Werkzeugen für die Organisation des Lebens zur Verfügung stand. Da der Mensch aber kein schwebend-durchgeistigtes sondern ein kulturelles Kategorienwesen mit biologisch begrenzter Hirnleistung ist… und ein solches aus anthropologischer Sicht auch noch für lange Zeit bleiben wird…müssen nun neue existenzielle Sicherheiten, neue Grenzen, neue Heilige und neue Feindbilder gefunden werden. Ersatzreligionen, Ersatzfamilien und - so glaubt man jedenfalls - Ersatzgeschlechter.

Der Gedanke an die, sich aktuell neu formenden, in sich wiederum sehr geschlossenen Interessengruppen ohne jede Demut, kam mir vorgestern. Unpassender Weise angesichts eines Berliner Türstehers, der in einer Hayali-Sendung als Experte für Clanstrukturen auftauchte. Im sortierten Studioumfeld, wo es um Demokratie, Werte und die Kultur des miteinander Umgehens gehen sollte, nahm sich der Gast trotz sorgsam gebundener Krawatte und Maßanzug aus wie ein Alien.

Amüsiert konnte man als Zuschauer den holprigen Versuch eines vermeintlich geläuterten, schweren Jungen verfolgen, der seine neue Selbstwahrnehmung mit universellem Sendungsbewusstsein zu verknüpfen glaubte. Seine Welt erwies sich gleichwohl schon nach wenigen Sätzen als genau die, in der er schon immer gelebt hatte. Die der "Männergespräche" nämlich, der zu „klärenden Angelegenheiten“, der „harten Jungs“ mit den „tollen gedrehten Dingern“ und den Fitnessstudios, in denen man sich für das rauhe Leben vor Clubtüren und Shisha-Bars rüsten muss. Die Tatsache, dass er innerhalb der Halbwelt vom Gangs, Clans, Kampfsportlern, Kumpels, Karren, Tussies und Türstehern zum Inhaber einer Sicherheitsfirma - also zum Chef von Türstehern - aufgestiegen war, hatte ihn offenbar zur Überzeugung gebracht, nun im Fernsehen einem Millionenpublikum erklären zu können, woran es unserer Zeit im Allgemeinen so mangelt.

Genau dieses Phänomen, die völlige Unfähigkeit, seine Möglichkeiten und Fähigkeiten einzuordnen, finden wir heute bei fast allen, neu auftauchenden Führungsfiguren. Kein Wunder, denn man hört ihnen zu. Das entstandene Vakuum, die neue Regel- und Orientierungslosigkeit will gefüllt sein, komme wer da wolle.

Sektenführer - alte wie neue - haben Hochkonjunktur. Weil der Bedarf nach Orientierung und Zugehörigkeit ins Unermessliche gewachsen ist. Besonders berufen fühlen sich Journalisten und Politiker, die machtbesoffen und überbezahlt aus alten Einfachheiten neue Weltbilder stricken. Mit Teufeln, Engeln, Sündenregistern, Ablasshandel. Wir sehen die zugehörigen Inquisitoren, die sich als Ehrenamtliche daran machen, Kollegen, Nachbarn oder auch die eigenen Eltern an den Pranger zu stellen, wenn sie vom ausgerufenen rechten Weg abschweifen. Kriminelle haben Hochkonjunktur, weil die Kontrolle, das Gewaltmonopol, der Rechtsstaat, eben als Bestandteile der alten Ordnungen immer weiter erodieren. Sagen wird das niemand. Sehen kann man es überall.

Neokommunisten tauchen auf, die sich mit dem Versprechen hervortun, nun endlich den Kapitalismus durch das Paradies der endgültig besser gemachten Verteilung ersetzen zu können. Weltuntergangspropheten, die im täglichen Wetterbericht eindeutige Vorboten der Apokalypse sehen. Ihre Jünger - Schüler, die zwar weder Photosynthese noch ökonomische Grundprinzipien verstanden haben, sich aber, angetrieben von im Hintergrund agierenden Agenturen, weltweit Regierungen und Parteien „vorknöpfen“, die Abschaffung von Schlüsselindustrien verlangen und ganze Städte blockieren, wenn dies nicht sofort passiert.

Wir sehen Nichtregierungsorganisationen die millionenfache Wirtschaftsmigration zu Fluchthilfe erklären und für deren Organisation dann Milliarden kassieren. Wir sehen ein unüberschaubares Heer von Opfern, das auf den Plan tritt. Für Verfolgung, Fassbomben, Diskriminierung, Traumata, Krankheit und sonstiges Unglück werden Schuldige gesucht und im steuerzahlenden Bürger mit antrainiertem schlechtem Gewissen erstaunlicherweise auch bis heute gefunden.

All diese, die Wahrheit beanspruchenden Interessengruppen sind nichts weiter als Symptome einer Menschheit auf der hektischen Suche nach neuem geistigem Rückhalt. Sie können, wollen und werden sich nicht untereinander verständigen. Es sind ihr Milieu, ihr Weltbilder, ihre Überzeugungen, ihre fehlende Demut, ihre Einnahmequellen, die das verhindern. Sie müssen erst scheitern. Soweit sind wir noch nicht.

Das heraufziehende Chaos ist für die ahnungsvolle Minderheit schwer zu verdauen und wird wohl demnächst viele Verlierer produzieren. Aber abseits der bisherigen, starren Ordnungen lauern nicht nur Gefahren und Verwerfungen, sondern auch Chancen. Das ist die Hoffnung der neuen Welt. Denkbar ist vieles. Das überall aufkommende Leben mit „leichterem Gepäck“ etwa, das uns vielleicht irgendwann später einmal wegführt von Egoismus, Kinderlosigkeit und Sozialneid. Eine Kultur des friedvollen, offeneren Miteinanders, zumindest für die Kulturen die dies vereinbaren. Eine Gesellschaft, in der Bildung, der schonendere Umgang mit Ressourcen und die soziale Verantwortung im Miteinander der Generationen eine größere Rolle spielen. Eine größere Flexibilität in der Arbeitswelt, die kein Leben mehr einem stupiden Thema unterwirft, sondern Raum einräumt, für kreative und wissenschaftliche Freiheit. Sogar die Möglichkeiten des Überwachungsstaates haben nicht nur dystopische Züge. Technisch möglich und politisch denkbar wäre es ohne weiteres, gesellschaftliche Übereinkünfte zu treffen, die die Kriminalität sanktionieren, ohne die persönliche Freiheit des Einzelnen allzu sehr einzuschränken.

Dies alles könnte sein. Vielleicht. Die politischen Instrumentarien, Machtstrukturen und räumlichen Geltungsbereiche dafür müssen erst noch gefunden werden. Dafür braucht es durchaus neue Gesellschaftsentwürfe. Ganz sicher aber nicht ein völlig widernatürliches, globales Projekt der totalen Gleichheit sondern ein Projekt der kulturellen Unterschiedlichkeit und Vielfalt, in dem neue ideelle und räumliche Grenzziehungen erforderlich sein werden. So existieren Lebewesen jedenfalls seit ihrer Entstehung. Einheit ist immer Vielfalt. Wenn die Menschenwelt ein sozialer Organismus ist, dann werden auch verschiedene identifizierbare Organe gebraucht. Für diesen Organismus wiederum braucht es mündige, gebildete Menschen, die sich in genügend großen Freiräumen entfalten können. Wir könnten uns kultivieren, wenn wir uns die Räume hierfür lassen.

In einer Welt, in der alle zehn Jahre fast eine Milliarde Menschen hinzukommt, kann dies ebensowenig gelingen wie in einer Welt, die die eigene Reproduktion weitgehend eingestellt hat. Damit fängt es an.

„ … dem Wohle des deutschen Volkes …“

Donnerstag, 03.10.2019 - Tag der deutschen (Un)Einheit - 12:00 Uhr - Josef Kraus: via tichyseinblick.de

Mut zum Patriotismus verbindet, nicht Selbstverleugnung!

Heute, am 3. Oktober feiert sie wieder: Deutschlands politische Elite. Diesmal in Kiel, weil Schleswig-Holstein im Moment den Vorsitz im Bundesrat innehat. Das Motto lautet diesmal: „Mut verbindet“. Mut wozu? Ist das Motto etwa eine deutliche Absage an jemanden, der Deutschland mental und ideell gespalten hat? Ist es eine Motivationsspritze für die linke Gutmenschen- und Zivilgesellschaft, die alles, was nicht links ist, ausgrenzt und die die Reihen mutig noch dichter schließen soll? Ist es ein Rüffler für die unbotmäßigen „Ossis“, die immer noch nicht so wählen wollen, wie sie es politisch korrekt tun sollten? Soll gar Mut gegen Selbstverleugnung gemacht werden, Mut etwa zu einem verbindenden Patriotismus? Oder gibt es diesmal von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundesratspräsident Daniel Günther wieder etwas zu hören, wie es Kurzzeit-Bundespräsident Christan Wulff am 3. Oktober 2010 in Bremen losließ: „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Es ist solches fast zu befürchten, denn irgendwie wollen Steinmeier und Günther in die Geschichtsbücher eingehen. Und sei es mit der Attitüde: Am deutschen Klima-Wesen und an der Friday-for-Future-Jugend soll die Welt genesen.

Nötig wäre zum 3. Oktober 2019 etwas anderes, nämlich eine kritische Reflexion typisch deutscher Selbstverleugnung. Hier wäre endlich „Aufarbeitung“ angesagt, damit das „runde“ 30er Jubiläum im Jahr 2020 endlich unverkrampft und ohne Aufgesetztes gefeiert werden kann.

Klar, die Deutschen oszillieren gerne zwischen Größenwahn und Selbsthass. Ausgerechnet mit der Wiedervereinigung neigte sich dieses Schwanken in Richtung Selbsthass, zumindest in Richtung Schuld- und Sündenstolz. „Die deutsche Zivilbußfertigkeit ist inzwischen sehr ausgeprägt. Aber sie bläht sich gelegentlich sogar pharisäisch zu einigem Pflichterfüllungsstolz auf und macht geneigt, Subjekte geringer ausgeprägter Schuldbekenntnisfreudigkeit zu tadeln“, so der große Hermann Lübbe 2001. Angefügt sei: Heute kommen wir uns obendrein als die größten CO2-Sünder vor, auch wenn Deutschlands Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß nur zwei Prozent ausmacht. Aber auch dahinter steckt eine Hybris, nämlich die Hybris im Negativen als Fortsetzung des Größenwahns.

Mauerfall 1989, Wiedervereinigung 1990: Damals glaubte kein westdeutscher Linker an die Wiedervereinigung, und kaum einer wollte sie – weder in den 1960er Jahren noch in den 1980er. Willy Brandt (SPD) erklärte in einer Rede am 14. September 1988 die Wiedervereinigung zur „Lebenslüge der zweiten deutschen Republik“. Ein Jahr später, mit dem Fall der Mauer, prägte sich freilich sein Satz ein: „Hier wächst zusammen, was zusammengehört.“ Gerhard Schröder (SPD), damals noch Oppositionsführer im Niedersächsischen Landtag, hielt in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 27. September 1989 (!) eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik für „reaktionär und hochgradig gefährlich“.

In Kreuzberg und in Frankfurt/Main fanden sich zum 3. Oktober 1990 Sprüche wie „Deutschland verrecke!“ oder „Nie wieder Deutschland!“ Jutta Ditfurth (Bündnis 90/Die Grünen) fand – im Neuen Deutschland vom 12. Oktober 1991 – Deutschland „zum Kotzen“. Hinter solchen Formeln läuft später schon mal – ohne einzugreifen – eine Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages namens Claudia Roth (Bündnis 90/Grüne) hinterher. Oder: Robert Habeck: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Wieder andere stänkern gegen die Nationalhymne. Gegen die dritte Strophe einer Nationalhymne, in deren Namen es zur friedlichen Revolution in der DDR kam und die eine friedliche ist; in ihr fließt kein Blut wie in manch anderen Nationalhymnen. Umso abwegiger war der Versuch der linken Lehrergewerkschaft GEW, die deutsche Nationalhymne in einem Pamphlet öffentlich zu Beginn der Fußball-WM 2006 als „furchtbares Loblied“ zu diskreditieren. Auch die Deutschlandfahne ist immer wieder Objekt des deutschen Selbsthasses. Die „grüne“ Jugendorganisation Rheinland-Pfalz forderte ein deutschlandweites Beflaggungsverbot während der Fußball-EM 2016. Dazu wörtlich: Wir fordern „alle Fans dazu auf, nationalistischem Gedankengut keinen Raum zu lassen! Fußballfans Fahnen runter“. Und seit 2015 ist der Antifa-Spruch üblich geworden: „Bomber Harris do it again!“

Auch scheinen die Deutschen ein – politisch korrekt oktroyiertes – Problem mit den Begriffen „Volk“ und „Nation“ zu haben, dabei ist im Grundgesetz eindeutig vom „deutschen Volk“ und vom „Wohle des deutschen Volkes“ die Rede. In der Noch-DDR hatten Hunderttausende von Demonstranten mit dem Begriff „Volk“ kein Problem. Sie skandierten „Wir sind das Volk!“. Und später „Wir sind ein Volk!“. Eine aus dem „Osten“ kommende Kanzlerin aber definierte Deutschland 2016 wie folgt: Dazu gehören „diejenigen, die schon länger hier leben“ und „die neu dazugekommen sind“. Und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft heißt heute einfach nur noch „Die Mannschaft“. Fußballsöldner spielen in ihr mit, die beim Abspielen der Nationalhymne gelangweilt dreinschauen und keine Lippe bewegen. Dieses ambivalente, wenn nicht gar aversive Verhältnis eines Teils der Bundesdeutschen zu ihrem Land ist geblieben: politisch sowie in weiten Kreisen der Medien. Es wird so getan, als gebe es nichts Deutsches, das es wert sei, geschützt und womöglich sogar militärisch verteidigt zu werden.

Das gilt es kritisch zu reflektieren, meine Herren Festredner! Sonst sind Sie glatte Fehlbesetzungen, die ihren Amtseid verleugnen. Dieser lautet – mit oder ohne religiöse Beteuerung: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde ….. So wahr mir Gott helfe.“ (GG Art. 56) Die politische Elite sollte es vormachen, die Medien sollten es begleiten, und Millionen sollten auch ohne offiziellen Eid und wie selbstverständlich mittun. Denn: Mut zum Patriotismus verbindet – wie schon Max Weber schrieb: „Allein die Nation kann die innere Bereitschaft der Menschen wecken, sich solidarisch und selbstlos für das Gemeinwesen einzusetzen.“

"Vorstoß der Stadt New York - 250.000 Dollar Strafe, wenn man "illegaler Ausländer" sagt"

Donnerstag, 03.10.2019 - Tag der deutschen (Un)Einheit - 10:00 Uhr - Tatjana Festerling:

spiegel.de (Auszug): "Die größte Stadt des Landes setzt nun ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. New York hat die Verwendung des Begriffs "illegaler Ausländer" ab sofort unter Strafe gestellt." - "Vorstoß der Stadt New York - 250.000 Dollar Strafe, wenn man "illegaler Ausländer" sagt"

Das superlinke New York City im "The land of the Free and home for the brave” zieht nun in den USA nach, was Sozialisten bereits im Westen Europas, speziell in Deutschland durch den 130er Volksverhetzungsparagrafen vorbereitet haben: Die willkürliche Kriminalisierung Andersdenkender.

#RetteSichWerKann

WTO mahnt vor CO2-Steuer

Mittwoch, 02.10.2019 - 20:15 Uhr - Tatjana Festerling:

Die Chefs der internationalen Organisationen IWF, Weltbank, WTO und die OECD mahnen inzwischen vor den negativen Folgen einer CO2-Besteuerung. Bislang gehörten diese globalistisch organisierten Vertreter zu den Haupt-Unterstützern der Klima-Besteuerung. Nachdem sie sehen, was für ein Frankenstein’sches Monster sie damit erschaffen haben, legen sie schnell den Rückwärtsgang ein. Selbst Bloomberg in Bulgarien berichtet über den deutschen Abschwung – allerdings noch mit positiven Wachstumszahlen einer vergangenen Auftrags reichen Zeit.

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"Frankreich: Demonstranten fordern Wahrheit über Brand in Chemiefabrik"

Mittwoch, 02.10.2019 - 15:00 Uhr - Tatjana Festerling:

Alles klar, die mysteriöse Explosion mit anschließendem Großbrand der Chemiefabrik Lubrizol in Rouen in der Normandie (die Warren Buffet gehört), scheint also auch sowas wie eine False Flag-Aktion zu sein (ich hatte vor ein paar Tagen Fotos gepostet). Man will die Bürger abseits der abgenudelten Gelben Westen wütend auf die Straße kriegen, damit man dann politisch helfend mit Verboten, Steuern und EU-Gesetzen reagieren kann. Vermutlich, um die grüne CO2-Furz-Abgabe zu backuppen. Und natürlich machen sie es mit den üblichen Verdächtigen: Gewerkschaften, NGO und Aktivisten, die - jede Wette - auf der Payroll einer Soros Bude stehen.

"Hunderte von Demonstranten sind am Dienstag auf die Straßen von Rouen gegangen, um die Wahrheit über das Feuer zu erfahren, das am vergangenen Donnerstag in der Chemiefabrik Lubrizol ausgebrochen war. Dabei wurden sie von Gewerkschaftsmitgliedern, NGO-Vertretern und Aktivisten begleitet. Aufnahmen zeigen wie die Demonstranten durch Rouen marschieren und Plakate und Banner hochhalten."

youtube.com: "BFrankreich: Demonstranten fordern Wahrheit über Brand in Chemiefabrik" - Video

Antipode zum Faschisten ist der #Antifaschist

Mittwoch, 02.10.2019 - 09:00 Uhr - Martin D Wind:

Für Demokraten sind Toleranz, Dialog und der Schutz der Minderheit, Kern des gesellschaftlichen Konsens und Richtschnur des politischen Handelns und Denkens.

"#Faschisten" lehnen das ab und betreiben eine extremistische, eine selektive Agenda.

Die Position einer Antipode ist von der oben skizzierten Mitte mindestens exakt soweit entfernt, wie die "Gegenseite". Sie ist spiegelbar und im Extremismus der gegenüberliegenden, nur scheinbaren konträren politischen Einstellung, gesellschaftlich wirkungsgleich.

Antipode zum Faschisten ist der "#Antifaschist".

Antipode zum Faschisten ist der #Antifaschist Bildquelle: Twitter

#GeorgRestle, Angesteller der gebührenfinanzierten ö-r Anstalt mit Sendungsbewusstsein Das Erste und "Moderator" des Indoktrinationsmagazins Monitor, bekannt für seine "#Haltung" und seine manipulative #Tendenzberichterstattung (siehe u. a. Rheinbad-Beitrag) wird aufgrund seiner selbstgewählten Beinträchtigung als "Antifaschist", nie verstehen können, weshalb ich vehement als Demokrat denke, fühle und handle und deshalb sowohl Faschisten wie auch deren Brüder im intoleranten Geiste, die sogenannten "#Antifaschisten" konsequent und mit allen legitimen politischen Mitteln bekämpfe.

Es übersteigt offensichtlich den Horizont, dass Faschismus und Antifaschismus die beiden Seiten EINER Medaille sind. Keine von beiden abstoßenden Seiten ist erstrebenswert. Sie sind nichtmal ein Januskopf, weil keine dieser beiden "Gesichter" auch nur im Ansatz "freundlich" schauen KANN. Da steht die Ideologie vor!

Restle kann man nicht mal mit viel gutem Willen (die Schlussfolgerung daraus wäre dann beinahe schon ehrabschneidend) zugute halten, dass er noch eine kindliche Naivität an den Tag lege, wie sie die meisten jugendlichen Straßenterror-Mitläufer dieser Gesinnung haben.

Restle darf sich nicht wundern, wenn die Öffentlichkeit ihn als anzugtragenden #Schreibtischtäter und hetzerischen Einpeitscher einer links-extremistischen, intoleranten, faschistoiden, antidemokratischen, hochgradig gewaltaffinen sowie niederen Gesinnung wahrnimmt.

Tatjana Festerling:

Alles gesagt und besser hätte man es nicht formulieren können. Danke Martin D Wind.

Nicht alle Tassen im Schrank!

Dienstag, 01.10.2019 - 21:30 Uhr - Daniel Matissek:

Eine Tasse Kaffee kann vieles sein.

In der falschen Gesellschaft getrunken, kann sie das berufliche und gesellschaftliche Aus bedeuten (wie das Beispiel des hessischen Filmförderungschefs Hans Joachim Mendig zeigt) - auch dank der von Heiko Maas und seinem NetzDG erzeugten Blockwart- und Spitzelmentalität.

Bei Auslandsreisen im Iran oder bei der UN bietet sie deutschen Chefdiplomaten Gelegenheit, mit Vertretern des iranischen Regimes, Palästinensern und anderen geschworenen Judenhassern über Donald Trump und andere „Bedrohungen des Weltfriedens“ zu witzeln.

Vor allem aber vermag sie, das Gesicht des peinlichsten Außenministers zu verdecken, den Deutschland je hatte - zumindest schluckweise. Dafür reicht bei Maas praktischerweise schon eine Espressotasse.

#WorldVollhonkDay

Nicht alle Tassen im Schrank! Bildquelle: facebook

Stand der Dinge - Mit „Klimaschutz“ und Wirtschaftskrise kommt nun der große Stellenabbau

Dienstag, 01.10.2019 - 12:00 Uhr - Redaktion tichyseinblick.de:

Die Liste bereits angekündigter oder geplanter Entlassungen, des Stellenabbaus und bedrohter Arbeitsplätze in unseren deutschen Kernindustrie wird täglich immer länger.

Die große Transformation zum Öko-Staat mit CO2-Besteuerung, Auflagen und Verboten für Bürger wie Wirtschaft in Deutschland fordert schon jetzt ihre Opfer. Die ersten Kohorten der Beschäftigten in der deutschen Industrie bekommen die Auswirkungen bei der planmäßigen Fortsetzung der „Klimapolitik“ und deren konsequenter Umsetzung durch die Staatsführung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jetzt direkt zu spüren.

Die Liste bereits angekündigter oder geplanter Entlassungen, von Stellenabbau und bedrohten Arbeitsplätzen in unseren deutschen Kernindustrie wird täglich immer länger.

- weiterlesen - "Stand der Dinge - Mit „Klimaschutz“ und Wirtschaftskrise kommt nun der große Stellenabbau"

Dienstag, 01.10.2019 - 12:00 Uhr - Tatjana Festerling:

So siehts aus - siehe auch:
tatjanafesterling.de: 🇩🇪 hat fertig
facebook.com: 🇩🇪 hat fertig

"Meine Leidenschaft ist erloschen"

Dienstag, 01.10.2019 - 00:30 Uhr - Tatjana Festerling:

Meine Leidenschaft ist erloschen Bildquelle: screenshot

Schade, ich habe es nicht geschafft, dort essen zu gehen. Das Restaurant lag bei mir um die Ecke, als ich noch im rot-grün-versifften Hamburger Schanzenviertel wohnte. So wie dem Besitzer dieses Restaurants geht's mir auch. Und wie ich von Freunden aus dem Shithole höre, scheint das eine Grundstimmung im besten Deutschland aller Zeiten zu sein - keiner hat mehr Lust, etwas Neues aufzubauen und sich von 1001 Vorschriften erschlagen zu lassen oder sich für ein Herzblut-Projekt leidenschaftlich zu verzehren. Wozu? Damit einem der Staat und die Importierten die Haare vom Kopf fressen? Rackern und keulen, damit Politiker die Heimat noch schneller gegen die Wand krachen können? Nä. Nö. Nönönö.

Meine Leidenschaft für Deutschland ist erloschen. Ich habe keine Lust mehr, mich mit dem immer schneller drehenden Wahnsinn in Deutschland zu befassen und Zeit und Energie aufzubringen, um Leute davon zu überzeugen, dass man nichts mehr aufhalten, sondern nur noch schnellstens gehen kann. Wer den Ernst der Lage bis jetzt nicht geschnallt hat und noch auf so etwas wie Rente, Pension, Sicherheit und Gemeinwesen hofft, der soll weiter träumen, sinnlos Parteien wählen oder noch sinnloser auf irgendwelche Demonstrationen gehen und rumkrakeelen. Es ist egal. Was solche Leute denken, spielt keine Rolle mehr. Es langweilt nur noch.

Ich werde mich in den nächsten Tagen etwas dünne machen. Ab morgen treffen nun beinahe täglich auswanderungswillige Deutsche ein, die sich Immobilien zulegen bzw. Mietwohnungen anschauen wollen. In den letzten Monaten habe ich mir einen guten Überblick über den Markt in meiner Region verschafft und vorselektiert. Und das richtig gern gemacht und mit Leidenschaft! Denn jeder Einzelne, der sowohl seine Vermögenswerte aus der Klapse zieht und sie im Ausland sichert, als auch einen Fluchtort für die Familie schafft, ist ein Triumph, ein innerer Reichsparteitag, ein fettes "fuck you" gegen das grün-faschistische Regime der deutschen Moralnazis! Deshalb ist das auch politische Arbeit - aber eine, die alle Beteiligten froh macht und nicht frustriert!

Doch zurück zum Verlust der Leidenschaft für sein Restaurant, nach einer Serie von Vandalismus und fehlender Unterstützung - hier der lesenswerte Text über eine Gemütsgrundstimmung in Deutschland - zeit.de: "Meine Leidenschaft ist erloschen"

Was tun, wenn einen diese Stimmung auch erfasst hat? Zur Inspiration poste ich mal den Link zu einem spannenden Immobilien-Projekt: Einer sehr erschwinglichen Mini-Siedlung mit sechs hochwertigen, baugleichen Bungalows in schönster, friedlicher Natur, ca 10 km von der Küste des Schwarzen Meeres entfernt - ideal geeignet für ein Wohn- und/oder Arbeitsprojekt, z.B. von Familien und Freunden, die zusammen "Goodbye Deutschland" sagen und in ein naturverbundenes Leben aussteigen wollen: "Bungalowkomplex in Meeresnähe"

Weitere ausgewählte Objekte stelle ich mit Fotos und Video auf meiner Webseite unter "Exil" vor, demnächst werden billigere (dafür renovierungsbedürftige) Häuser und Appartments folgen, allerdings ist das alles ziemlich aufwändig und grade zeitlich nur eingeschränkt zu leisten: "Auswandern/Auf ins Exil"

Alles Gute, bis bald und passt auf Euch auf!

© Tatjana Festerling

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